Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 9 (1927)
- Issue
- Heft 2922 (16.4.1927)
- Date
- 1927-04-16
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 2922 Men, Samstag Wiener Morgenzettung Sette 9 In meiner Tätigkeit als Organisationsreferent des Hochschulausschusses habe ich die Erfahrung gemacht, daß diese Behauptungen unrichtig sind. Nm die jüdische Oeffcntlichkcit einigermaßen zu informieren, möchte ich ihr folgende Tatsachen zur Kenntnis bringen: Die Bereinigung sozialistischer Hochschüler hat durch ihren Abgeordneten Leuthner im Nationalrat einen Gesetzentwurf einbringen lassen, wonach nur Inländer und Auslanddeutsche (also die Hakenkreuzler aus dem Deutschen Reiche) studentische Rechte genießen sollen. Sämtliche anderen Ausländer, welche ordnungsmäßig inskribiert sind und die dreifache Taxe zahlen, sollen vollkommen entrertet werden. Dadurch wird ein Großteil der jMschen Studentenschaft schwer betroffen. Das ist also ein wahrhaft demokratischer Entwurf, der 40 Prozent der akademischen Bürger ihrer Rechte beraubt. Die Vereinigung sozialistischer Hochschüler, die in ihren Flngzetteln stets ihren großdeutschen und sogar „völkischen" Charakter betont, geht in der Unterdrückung jedwede jüdischen Regung ihrer Mitglieder noch weiter. In einer Zuschrift an den jüdischen Hochschulausschuß teilt sie mit, daß sie es ablehne, Mitglieder der Judäa (des Gesamtverbandes jüdischer Hochschüler Oesterreichs) aufzunchmen, und daß sie ihre Mitglieder zwinge, aus der Judäa auszutreten. Soweit die Sozialisten. Die Jugend der bürgerlichen Demokraten jüdischer Färbung, welche in der deutsch-demokratischen Hochschüler-Vereinigung vreeinigt ist, tut weiter. Sie hat einen chrer Führer, der eine gemeinsame Front mit den Völkischen bekämpfte, unschädlich gemacht und die jetzige Leitung unterhandelt mit Körber über einen gemeinschaftlichen S tu deuten re chtsentwurf, wonach es Juden zweierlei Gattung geben wird: gewöhnliche Juden (ohne Rechte) und „gedeutschte Juden", die von einer aus völkischen und deutsch-demokratischen Kreisen gebildeten paritätischen Kommission, als solche anerkannt und mit etwas mehr Reckten ausgestattet sind. Also, Demokratie auf der ganzen Linie. Gin Wischer Massenmeeting in rer Leopoldftadt Im Zentralleller in der Tabovstraße fand Donnerstag eine massenhaft besuchte Wä'hlervevsammlung statt, die vonl Verband der jüdischen Kaufleute und Gewerbetre.i Lenden einberusen worden war. Im Saale hatten - sich auch einige Mitglieder der sozialdemokratischen ,-werktätigen" Juden postiert, die in der unverkennbaren Absicht erschienen waren, die Versammlung zu stören. Das Referat des jüdischen Listenführers Oberbaurat Stricker wurde häufig durch Zwischenrufe unterbrochen, aus die der Redner in seiner schlagfertigen Art immer die richtige Antwort zu geben wußte. Als aber. Gemeinderat Dr. Plaschkes das Wort ergriff, um sich gegen eine Verunglimpfung durch den ' jüdischen sozialdemokratischen Gemeinderat Be rmann zur Wehre zu setzen, begannen die „werktätigen" Juden derart zu krawallisieren, daß die jüdischen Ordner sie aus dem Saale entfernen mußten. Auf der Straße krakeelten sie weiter, wurden jedoch von der Polizei zerstreut. In seiner, mit ostentativem Beifall aufgenommenen Rede verwahrte sich der Redner auf das entschiedenste gegen den Vorwurf, er habe mit Kunschak gegen das Gemeindebirdget gestimmt. D r. Plaschkes setzte die jüdische Gemeindepolitik, die er seit 1910 im Gemeiwderat betrieben hat, auseinander. Damals waren es noch drei jüdische Gemeinderäte, die gegen die antisemitischen Ausschreitungen der Sozialdemokraten Stellung nehmen konnten. Dennoch stimmte die jüdische Fraktion für das Budget. Erst später als die antisemitischen Praktiken der Stadträte Speiser und Richter der jüdischen Bevölkerung immer gefährlicher wurden, verweigerten die jüdischen Gemeinöeräte nur diesen zwei Budgetkapiteln die Zustimmung. Als aber im Jahre 1985 Bürgermeister Seitz dem Zionistenkongretz die Begrüßung versagte und kurze Zeit darauf der hakenkrevzlerische Turnverein von Stadtrat Richter in feierlicher Weife begrüßt wurde, da mußte der nunmehr als einziger isoliert dastehende jüdische Gemeinderat diese Schmach, die den Juden angetan wurde, damit beantworten, daß er dem Budget die Zustimmung versagte. Da die antisemitische Haltung der Gemeinde in den VerwaltungsgruPpen Richter, Speiser und Tandler immer ärger wurde, mußte er diese ablehnende Haltung auch im Jahre 1926 beibehalten. Mit Stadtrat Breitner sind wir nur Über die Methoden uneinig, wir müssen aber das System der jetzigen sozialdemokratischen Gemeindemehrheit deshalb bekämpfen, weil es antisemitisch ist. Gerade dieser Antisemitismus, das ist das einzige, was die Billigung KunschakS findet, und mir wirft man vor, daß ich aus denselben Motiven, wie er, gegen das Budget gestimmt habe. Diese Schmach, die mir angetan wurde, schloß der Redner, werden die jüdischen Wähler am 24. April rächen müsien. (Stürmischer Beifall.) Der letzte Redner, der Obmann des Verbandes der jüdischen Kaufleute, Agenten und Gewerbetreibenden, Herr A. M. Ehrlich, betonte die Notwendigkeit, für diese Erwerbszweige den Klassenkamps möglichst zu vermeiden und nur die Gruppe zu wühlen, die diese vorwiegend jüdischen Berufe am besten zu vertreten geeignet ist: „Die jüdische Partei!" Eine Versammlung der Wischen Sporlingend. Im Anschluß an den Turnabend beim Makiabi 9 in der Lichtensteinstraße hielt Donnerstag Oberbaurat Stricker an die Anwesenden, unter denen sich auch sehr viele Turner und Turnerinnen aller Wiener Makkabi-Veveine befanden, eine mit großem Beifall aufgenommene Rede, in der er die Notwendigkeit des poljtjschen Jntevessements der Turner und Sportler betonte- Er führte u. a. aus: Man muß sich um die Politik kümmern, weil inan das ganze Leben hindurch ihr Sklave ist. Die Politiker machen die Gesetze und ernennen im weiteren Sinne die Richter, Beamten,'Lehrer Nsw. Daher kann besonders die jüdische Bevölkerung an einem politischen Ereignis, wie es die Wahlbstvegung ist, nicht vörübvrgehen. Gegenivärtig geht es uns Juden hier ganz gut. DieEin h.e i t sliste enthält sich antisemitischer Ausfälle und die Sozia ld emo traten, die immer erklären, daß sie keine 16. April 1987 - ■ .- —- - ■' - - --.■ - " ---- -. u.1 jl jmb Menen Kleiderham Metnridk "Weinbetger 1. Bezirk, Singerstraße Nr. 6 Frack» und Smoking«tolhamtaH Judenschutztruppe sind, haben auf einmal die Liehe zu den Juden entdeckt. Sie haben auch eine neue Ersiridüvtz gemacht, nämlich die werktätigen Juden, in deren Versammlungen die getauften und konfeffionslosen sozialdemokratischen Führer u» die Stinrmen der Juden werben. Die zwei großen Parteien Oesterreichs, die sich in eirtyn gewissen GlaichgeNßcht beenden, bohlen jetzt um die 100.000 Stimmen der Juden. Wir Juden bilden jetzt das Zünglein an der Wage, das nach den Wahlen wieder in seine Ecke geworfen wird. Denn nach den Wahlen wird in Oesterreich der Antisemitismus wieder mit vergrößerter Kraft einsetzen. Dafür werden schön die Hakenkreuzler sorgen, deren Eintritt in den Rationalrat auf der Einheitsliste verbürgt ist. Die jüdische n Turner und Sportler sind es gewohnt, für die Ziele unsres Volkes 'durch ihre körperliche Betätigung zu wirken. Sie werden es verstehen, wenn man sie jetzt auffordert, durch den Stimmzettiel für die Ehre und den den Schutz des jüdischen Volkes einzutreten. Sie werden die selbstverständliche Parole: Juden, wählt jüdisch! besser verstehen als so Manche Wiener Juden, bei denen das Gefühl für jüdische Würde bisher nicht sehr zum Ausdruck gekommen ist. Me rohe Einstellung eines Teiles der jüdischen Bevölkerung entspricht nicht der Ueberzeugung, sondern der Konjunktur. Weil die Sozialdemokraten in der Majorität sind, trggt man rot. Früher als die Liberalen obenauf waren, hat man weiß getragen. Hüten Sie sich vor dem Schlagwort des Klassenkampfes. Für die Juden ist das der größte Widersinn. Denn MÜscheN dem jMschen Arbeiter und dem jüdischen Unternehmer besteht eine Schicksalsgemeinschaft. Die Wiener sozialdemokratische Gemeinde hat große Betriebe geschaffen. Sie hat Zehntausende von Ingenieuren, Aerzten, Beamten nsw. angestellt. Wieviel davon sin diJuden, die 15 Prozent der Bevölkerung ausmachen und an Steuerkrast 40 Prozent bedeuten? Juden werden von den sozialdemokratischen Herren Wiens überhaupt nicht angjestellt. Bon den 35.000 neugeschaffenen Wohnungen haben die Juden nicht einmal ein Prozent bekommen, wobei das größte . Wohnungselend bei der jüdischen Bevölkerung zu vierzeich« nen ist. Wo ist da die Gleichheit, die Freiheit und Brüdievlichkerit? Den Schutz und die Sicherheit der Ehre , und der wirtschaftlichen Interessen per jüdischen Bevölkerung in Oesterreich können nur jüdische Vertreter übernehmen. Nur diese werden den Antisemiten nach rechts und links ständig die Wahrheit sagen und für die jüdischen Rechte eintreten können. Ermöglichen Sie eS äm 24. Ap tzl durch Ihren Stimnvzettel, daß die Wische Sache, der moralische und wirtschaftliche Schutz der österreichischen. Juden von jüdischen Mandataren vertreten wird. Kunstbrief aus Tel Awiw. Bon C. Silkes. Ae BeetWenIeicr. — vom „SW". — M der Medererifnuiia re» Belh-ilm. Ein festlicher Glanz erhellt die Zeit ztvischen Purim und Pessach Der Winter, die stürmischen Regentage, für die nur hier gar nicht gewappnet sind, sind endgültig vorbei. Mühende Orangenbäume verbreiten einen berückenden Duft, der Himmer i|t ,oüo„rnm klar, nahe. Frühling. Die Gemüter sind erfrischt, angeregt, in den Straßen herrscht regerer Verkehr, verstärkt durch die Vorbereitungen zum Peffachfest und die in diese Zeit fallende arabische Ramadanfeier. Dem Feste geht eine 29tägige Fastenzeit voran, die alljährlich im neunten Monat des mohammedanischen Mondjahres emsetzt. Nach dem Koran sollte die Fastenzeit eigentlich nur zehn Tage dauern, da man aber nicht genau weißob es die ersten oder letzten Tage des Monats sind, wird das Gebot die ganze Zeit hindurch beobachtet. Täglich wird um 6 Uhr früh durch! Pöllerschüsse das Zeichen des beginnenden Fastens angegeben. Essen, Trinken und Rauchen sind bis zum Sonnenuntergang strcl,Ostens verboten, wobei natürlich die Arbeit, die Pflichten des Alltags keinen Abbruch erleiden dürfen. Nun ist diese beschwerliche Zeit zu Ende und die letzten drei Tage werden feierlich begangen. Ununterbrochen tönen Pöllerschiüsse, mit Psalmen, Blumen, mit Speise und Trank versehen, wandern große Scharen singend zum Friedhof, festlich gekleidet überfluten Araber mit Frauen und Kindern die Stadt und geben ihr ein buntes, freudiges Gepräge. Gemeinsam mit der ganzen Kulturwelt wurde in Palästina der 100. Todestag Beethovens gefeiert. Unser Sinfonieorchester eröffnete die Feier mit der „Coriolan"-Ouvertüre, dem Klavierkonzert C-Moll und der Eroica unter der Leitung Ford aus'. Dasselbe Programm wurde dann in Jerusalem, im Amphitheater am Skopusber". in Anioesenheit des Lord Plumer und aller offiziellen Persönlichleiten ivieoerholl. Dü :Nu,'i.sü,u.e „Su.am.ty* au einen Beethoven-Abend, durch das Närio wurde uns« d'.e Wiener und Stuttgarter Beethoven-Feier vermittelt, auch die Zeitungen, haben Beethovens gedacht. Es lag Weih? . über den B^rar/staltungen, aus Liebe und Hingabe an das gewaltige Kunstwerk geboren, wenn auch die uns zu Gebote stehenden Mittel allzu bescheiden sino, um Beethovens Forma: ß^eujit zu werocn. Das junge Orchester ist dieser großen Aufgabe noch nicht ganz gewachsen. und nur das Klavierkonzert C-Moll, von ReLeka Burstin-Arber herrlich wiedergegeben, befriedigte restlos. Für alle Fälle muß man unseren tapferen Musikern Dank wissen. Es ist ein nicht zu unterschätzendes Ereignis, daß Palästina, dieser winzige Erdenfleck, im Aufbau begriffen, in der kritische Zeit, in der man um jeden Bissen Brot täglich schwer "ingen muß. sich gedrängt fühlte, dem Genie den schuldigen Tribut zu zollen, und es auch mit Anspannung der besten Kräfte nach Möglichkeit getan hat. * . Die Arbeiter-Theaterschule „O h e l" ist wiederum in die Öffentlichkeit getreten. Diesmal mit HeYermanns Schifferdramc ,Hoffnung auf Segen". Im vorigen Jahre, als Halevy, der Leiter und Regiffeu/r dieser vorbildlichen Gemeinschaft, mit den Perez-Einaktern begann, haben die Aufführungen der Arbeiter-Theaterschule nachhaltigen Eindruck zurückgelaffen. Ueberall, in Tell Mviw, Jerusalem, Haifa und im Emek, stellte sich nebst dem künstlerischen Erfolg auch ein warmes, inniges Verhältnis zur Wirksamkeit dieser Gemeinschaft ein. Die Hoffnung wurde wachgerufen, in der „Ohel"-Truppe durch iveitere zielbewußte Entwicklung „das" palästinensische Theater der Zukunft begrüßen zu dürfen. Nach einem Jahre intensiver Arbeit hat Halevy seine Schule tviederum auftreten lassen. Mit gespannter Aufmerksamkeit folgte das zahlreich erschienene Publikum den Darbietungen seiner Liebling«. Die Wirkung blieb aus. Nur der zweite Akt, beweglich, bunt, scharf pointiert, mit den stilgerechten, leidenschaftlich entfesselten Tänzen (einstudiert von Frau M. Ornstein) gefiel, sonst war die Aufnahme kühl. Mit Unrecht. Bon den Aufführungen einer Schule reifes Künstlertum zu verlangen, ist eine unbillige Forderung. Die Fortschiritte der Schul; sind unverkennbar. Man erkannte die ehrlichen Bestrebungen der Teilnehmer, man fühlte aber auch die vergebliche Mühe, an dem veralteten unz-ügemäßeNi Theaterwerk recht wann zu werden. Und dies ist eben die Hemmung unseres Theaterwesens. Repertoirmangel. Das eigen? hebräische Bühnenwerk von heute fehlt noch Das Lehen in Palästina, kampfreich, betvegt, voll Spannungen, Versuchen,der großen Schar heroischer Pioniere, die mit dem ganzen Lebenseinsatz für die Idee gerungen haben und noch immer ringen, bietet Stoff genug. Doch noch sind , wir den Dingen zu nahe. Die Distanz fehlt, die die Wirklichkeit vexklärt, reinigt und zu einem Kunstwerk formt. Es bleibt also die Weltliteratur: Eh. N. Bialük machte in einer Theatersitzung den Vorschlag, ein zustäw- . big es Komitee zu gründen, welches die richtige Auswahl treffen und nachher für kunstgerechte Übersetzungen sorgen müßte. Dazu gchören Geldmittel. Den Fonds j'edochtz der dringend nottut, kann man innerhalb des Lande-, bei den jetzigen Verhältnissen unmöglich ausbringen. Daran krankt unser Theater. Energien und Kräfte wäden unnütz verbraucht. * M»t Ungeduld wird die Wiedereröffnung d«S Beth-Am erwartet. Die junge Institution (zwei Jahre alt) erwarb sich durch die zahlreichen Veranstaltungen di« wärmsten Sympathien bei allen Schichtender Bevölkerung. Hier ist die Raumfrage glücklich gelöst — Beth-Am liegt im Herzen der Stadt, nahe am Meer, und faßt einige ' raufend Menschen — und für den minimalen EinrrittspreiS von 1 6ii£ 2 Piaster werden Sinfonieorchester- und Bvkalkonzerte, Opern- und Schauspielvorstellungen, Vorträge mit Lichtbildern, Kinovorführungen usw. geboten. Es ergab sich di« Notwendigkeit, das Beth-Am, welches als Freilichtbühne bisher nur im Sommer offen stehen; konnte, den Bewohnern der Stadt auch für den Mnter zu , erhalten. Das bedingte einen vollständigen Umbau. Der Kostenvoranschlag war für die hiesigen Berhältniffe enorm groß, Beth-A: besitzt gar keine Mittel, im Gegenteil nur Defizite. Und doch... seit Monaten wird mit Volldampf; am Neubau gearbeitet, und wir hoffen zu Prffqch die ' Wiedereröffmmg. Es wird eine riesig große Halle.- Da- Dach von starken Zementpfeilem getragen, hie Wände im - Sommer offen, mit der Möglichkeit, im Winter geschlossen zu werden. Gin Bühnenraum, Lichtkörper, numeriert? Mtz» Plätze, Asphaltboden, mit einem Wott, ein* richtige-, fttr palästinensische Berhältniffe entsprechende- Bolksheiin. Der Wunsch, dem Bedürfnis dxr breiten; OeffeNtsWeit — jetzt, wo die Teilnahme an Veranstaltungen mpe bei einem Minimum an Ausgaberc möglich ist gerecht zu werden, hat sich erMt. Es geschah eben ein Mmcher. Freilich, damit ein Wunder möglich werden hmm müssen selbstloses Wirken, stahlharter Wille, BeharrlWeit, Opferbereitschaft am Werke fein. Und hierzulande sind diese Eigenschaften vorhanden. Eine Handtwll Menschenselbst Unvermögen, hat sich für das BethÄlm sinaefetzt und siehe, es ist da ... v A