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Wiener Morgenzeitung · 1927-04-07 · Heft 2913 (7.4.1927) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 2913 (7.4.1927)
Date
1927-04-07
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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Nr. 29fB , LRen, Donnerstag Wiener Morgenzeirung 7. April 192? Sötte » Kopfhörern 120 Zöglingen, Darbietungen in- und ausländischer Sendestationen vermittelt. Das Resultat war 'verblüffend. Nur vier von den 120 hörten nicht, während sie übrigen, die ihnen vermittelten Musik- und Gesprächsgeräusche verimhmen. Es zeigte sich, daß nur jene vier Zöglinge nichts hörtet^ deren Gehör nicht nur im Ohrlabyrint, sondern auch in allen Gehirnnerven abgestorben sind. Einzelne Zöglinge, die zum Beispiel bseim Anlegen der Kopfhörer an die Ohren nicht reagierten, tteruahinen mit einem Male Musik- und Sprachvorträge, wenn man die Kopfhörer an die Schläfen vorschob. Eine Erklärung für diese Entdeckung, die auf praktischem Wege gemacht wurde, bleibt den berufenen Forschern und AerzLeN überlassen. Es bleibt abzu'tvarten, welche Schlüsse die Wissenschaft aus diesen Ergebnissen ziehen wird. Wer tan« Auskunft gebe«? *avc berichteten vor einegen Tagen, daß das' Warschauer Rabbinat beschlossen hat, behufs Eruierung der jüdische Ehemänner, die ihre Gattinnen in Polen zurückließen, ohne mehr ein Lebenszeichen von sich zu geben, von Zeit zu Zeit fortlaufend die Liste dieser Vermißten zu veröffentlichen. Die erste Liste mit elf Namen ist nunmehr erschienen. Wir geben hier zwei solcher Fülle wieder: „Die Juden in der Tschechoslowakei jüngarn Und Deutschland werden gebeten, ihre Aufnverksamkeit dem folgenden Fall zu midine:*: Hersch Gibawitsch, Schuster aus Radzopnin, rückte im Kriege ein, war in Deutschland Kriegsgefangener, weilte 1918 kurze Zeit in Polen, ging dann irr die Tschechoslowakei, wo er sich auch setzt noch aufhalten soll. Seine junge Frau lebt in großer Not Und Verlasseicheit. Das Interesse der Juden in Wien, Frankreich und Belgien wird für folgenden Fall aufgerufen: Josef Maikuu aus Warschau, Spezialist in Ledergalanterie, hat seine Frau und sein Änd im Krieg verlassen. Vor fünf Jahren soll er in Belgien, bontt in Wien gewesen sein. Frau und Kind befinden sich in furchtbarer Lage. Er ist hochgewachsen, dunkelblond, etwas über dreißig Jahre alt. Es wird gebeten, zweckdienliche Angaben denk Rabbinat in Warschau, Grzljbowski, 26-28, bekanntzrkgeben. Ein rSuberlscher Ueberfak. Gestern abends wurde in Simmering der 26jährige Verschieber Franz Schimazek aus Neu-Kettendorf mit einer schweren Stichwunde an der rechten Bauchseite angetroffen und zum Kommissariat gebracht. Der Mann gab an, a sei beim Ostbahnviadu'tt von einem unbekannten Mann angefallen, seines Barbetrages von 40 Schilling beraubt rnd dann durch einen Stich mit dem Taschenmesser verletzt worden. Der Attentäter habe von ihm herrisch Feuer verlangt. Als er nach seinem Feuerzeug griff, brachte er mit diesem auch 40 Schilling aus der Tasche hervor. Der Mann sah das Geld und riß es ihm aus der Hand. Als sich Schimazek wehrte, führte der Unbekannte den Stich mit dem Messer und flüchtete dann. Wien, 7. April. „ Das Wetter. Das Aprikwetter mit seinen wechselnden Niederschlägen hat auch gestern ungehalten. Es hat ergiebig geregnet. Eine warme Strömung Hat sich vom Westen her Mitteleuropa genähert und dürste wohl eine langsame Ausheiterung der Wetterlage bringen. Die Vorhersage verbeißt allerdings noch Regen. Bon der Wiener rumänischen Gesandtschaft. Der Legationsrat der rumänischen Gesandtschaft, Prinz Michael Srurdza, wurde als Legationsrat zur rumänischen Gesandtschaft nach Washington transferiert. An Stelle des Prinzen Sturdza wurde Herr Konstantin Flondor zum Ersten Legationssekretär an der rumänischen Gesandtschaft in Wien ernannt. Das Leichenbegängnis des Oberkantors M. V. Kaufmann. Mit Rücksicht darauf, daß die- FamikienangErigen des M verblichenen Oberkantors M. B. Kaufmann aus denk Ausland erwartet werden, wird die feierliche Beisetzung erst am Sonntag, den 10. d. M. um 12 Uhr Mittags vom V^entralfriedhof, 1. Tor aus, erfolgen. Architekt Ohmairn gestorben. l Gestern ist nach fchwerent Leiden der pensionierte Professor der Akadenrie für bildende Künste und Hervorragende Architekt Hosrat Friedrich Ohmann im 69. Lebensjahr gestorben. Aus der großen Anzahl seiner öffentlichen Bauten sind insbesondere der Umbau der Hosvibliothek, die Menslutzregulierungsbauten, die Schloßbrunnenkolonade in Karlsbad und das Kurhaus in Meran hervorzuheben. DeiBmalenHüllung am Gwbe Franz Kleins. Gestem -wurde am Ehrengrabe des im Vorjahr vertstorvenen früheren Justizministers Franz Klein ein vom akademischen 'Bildhauer Hofner geschaffenes Denkmal enMllt, wobei der Obmann der Wiener juristischen Gesellschaft, der Präsident des Wiener Handelsgerichtes Doktor Friedrich Engel eine Gedenkrede hielt. KassendiebstaM rm Bezirksgericht Gifenstadt. ' In der Nacht zum 31. v. M. haben unbekannte Täter auS dem Bezirksgericht Eisenstadt die eiserne Kasse gestohlen' und sie dannauf einem Felde erbrochen. Erbeutet wurden 149 Schilling bar, eine silberne Halskette, drei goldene Ringe und eine Nickeüchr. Purim-Kinderfeier. Die zionistische Franengruppe 6—8 veranstaltete im Hotel Palast eine Kinder-Purimfeier, die sehr gut, besucht war. Es herrschte eine ausgezeichnete Stimmung und die anwesenden Väter und Mütter freuten sich zu sehen, wie vorzüglich sich ihre Kleinen bei der Jause und den anschließenden heiteren Darbietungen unterhielten. Bei dem Feste wurde eine große Anzahl jüdischer Waisenkinder des Bezirkes reichlich beschenkt. Selbstmord in her Kirche. Die. Sankt MichaeMicche in Dublin ivar vorgestern, den Blättern zufolge .der Schauplatz eines aufsehenerregenden Selbstuwrves. Die 20jährige Marh Behan wohnte der Messe in der Kirche bei. NrniMEttt Math tiöv ' Wandlung erhob sie sich, die bis dahin andächtig im Gebet Versunken war, von Lhrem Platz, begab sich m einem Seitenkapelle und zündete zwei geweihte Kerzen an. Gleickzeittg griff sie in ihre Handtasche, zog "daraus ein Rasevmesier hervor und durckschckltt sich vor den Augen der entsetzten KirchenvesucherWrit blitzschneller Handbemegung die Kehle. Im Spital startz sie, ohne das Bewußtsein! wiedererlangt z« haben. DaS Motiv des Selbstmordes ist nicht bekannt. Ans der SchachweL». " Aus Nervhork wird gemeldet: Dr. Emanuel Laster hat sich au den Vorsitzenden des neugegründeten Amerikanischen Schachbundes Kuhns in Newhork mit dem Ersuchen gewendet, seine Beschwerden wegen der gegen ihn im Nenchorker Turnier 1924 von seiten des Turnierausschusses in Szene gesetzten Intrigen einem Schiedsgericht zu unterbreiten. Präsident Kuhns hat sofott einen Sonderausschuß zur restlosen Erforschung und Aufklärüng dieser Angelegercheite insetzen.'lassen. Das in: Anschluß an vas Newhorker Turnier geplante iitternattonäle Großmeistevturnier zu Havanna, der Heimat Cavablances, wurde abgesagt. Me kang steht eine Frau vor dem Spiegel? Gin Schwede hat ausgerechnet, wieviel Zeit eine Frau täglich vor dem Spiegel verbringt, und ist zu dem Ergebnis gekommen, daß eine 70jährige Frau 6000 Stunden, also 260 Tage ihres Lebens, mit dem Anblick ihres» Spiegelbildes verbracht hat. AorztttcheS Attest für Brautleute. Der Agramer Kreistag hat eine Verordnung angenommen, in der.die zwangsweise Untersuchung von Brautleuten angeordnet wird. Nach dieser Verordnung wird kein Pfarrer die Trauung vornehmen, bevor sich der Bräutigam nicht mit einem ärztliche» Attest überfeinen Gesundheitszustand ausweisen kann. E 2,300.000 Kilometer haben die Flugzeuge der Polnischen Lustverkehrs-A.-G. „toloi", Wien, 1. Bez., Tegetthoffstraße 7, Tel. 71-0-64, bisher zurückgelegt. Kein Passagier ist uniS Leben gekommen kein Warentransport verloren noch beschädigt worden. E Eröffmrngsanzeige. Herr Emil Reumann, ehemaliger Restaurateur des Hotel „Post", hat die Leitung der Gastwirtschaft „Zur alteu Universität", 1. Begirik, Bäcker- Es geht jeden an * denn jeder ist den Unbilden einer Verkühlung ausgesetzt, die von verhängnisvollen folgen begleitet sein kann. Der beste Schutz gegen Verkühlung ist die Abhärtung und die Stählung des Körpers, die am besten durch ständigen Gebrauch des DIANA Franzbranntwein mit Menthol ermöglicht wird. UeBserall «ssrHaA&ÄBÄssS®* strafte 13, Telephon 79-0-66übernommen. RcichhglWs Mitta-gsmenü zu S. 1.20 und S. 1.40, gutgelageries Schwechater^ Lagerbier und vorzügliches WittiugaNer Hefebier. ErMassi^e Weine. ' . E Ein bewährtes und erfolgreiches Mittel zur Vorbeugung uvd Bekämpfung der am meisten gefürchteten AtterSerschei-nung, der Artevienverka-Ikung, ist der Gklerolsirup nach Universitäts- Proifeffor Dr. Mladejovffy. Der CTleroffirup fördert den durch die Verkäbkung behinderten Blutkreislauf und behebt damit die Ursache, die die Altersbcfchwerden, wie Schwindelanfälle, Beklemmungen, Angstgeifühle, Atemnot u. dgl., hervorruft. Der Sklerolsirnp ist in Apotheken erhältlich. Generalvertrieb: Apotheke C. Brady, Wien, 1. BeziUk, Rotenturmlstraße 18, Ecke Flöischmavkt, wo auch Literatur kostenlos erhälWch ist. iiDiscne weh Ei« Ansrus Albert Einsteins für .Srt'Sfe- Emigdirett". Professor Albert Einstein erläßt einen Aufruf zur Unterstützung der von den Gesellschaften Ort, Ose und Emlgdirekt erhaltenen Institutionen in Osteuropa. Es heißt darin: „Die größten Opfer hat der Weltkrieg vom Judentum gefordert. Es ist schwer, all das Leid und Elend in Worte zu kleiden, welche das Judentum in den östlichen Ländern während des Krieges über sich ergehen lassen mußte. Die größten Verheerungen hat der Krieg unter den Juden im ehemaligen russischen Reich angerilchtett Niemals noch in der 'Geschichte des Judentums war eine schnelle und rationelle Hilfsaktion so vonnöten, wie es heute der Fall ist. Die erforderliche Hilfe wird von den drei jüdischen Organisationen Ort-Ose-Emigdirekt geleistet. Rein philanthropische Hilfe gestügt nicht, es müssen alle gesellschaftlich-interessierten Kreise mobil gemacht werden. Vor der jüdischen Bevölkerung in Osteuropa steht die Frage Sein oder Nichtsein. Die Regelung der Mische» Wanderung. Am 3. April begann in P a r i s eine Beratung der Vertreter der Jewish Colonisation Assyciation (I.C.A.), der amerikanischen Wandererschutzgesellschaft Hias und des europäischen Verbandes der Emigrationsgesellschasten Einigdirekt. Die Beratung hatte das zwischen I. C. A. und Hias-Emigdirekt vor kurzem in Berlin geschlossene Abkommen betreffend eine Koordinierung der gesamten jüdischen Enngrationsarbeit sowohl in den Auswandermngswie in den Einwanderungsländern zum Gegenstand. Genräß dein Berliner Abkommen wurde ein zwanziggliedriger Emigrationsrat gewählt, der sich aus zehrr Vertretern bet I. C. A. und zehn Vertretern von Hias-Cmigdirekt zusammensetzt. Zum Präsidenten des Rates wurde für ein Jahr Herr Dr. James Simon, der Präsident des HitfSdereines der deutschen Juden gewäMt. Die Budgetvorlage, die eine jährliche Ausgabe von 160.000 Dollar: Vorsicht, wurde angenommen. Es wurde ein ExekuttVkvMitee gebildet,' zu dessen Präsidenten für die Dauer eines Shares Abgeordneter Dr. Oskar Cohn-Berlin als Vertreter von Hias-Emigdirekt gewählt wurde. DaS Exekiitibkmpitee wird seinen ständigen Sitz in Berljn haben. AlS^ Aufgaben der nächsten Zukunft wurden bezeichnet:, Berufsttchnische Vorbereitung der Emigranten, sprachliche' Vorbereitilng der Emigranten, Regelung der Auswanderung ails den .EnrigrationSländern und Borbereitling von Kolonisattonsgchteten in den Jnttnigrationsländern. Sine Mnatspenfion liir Brande« Wiiwe. Aus Kopenhagen meldet I. T. A.: NaS einem Beschluß des Finanzausschusses des dänischen FokketingS ist der Witwtz des verstorbenen Georg Brandes eine StnatSPensio« v^m 3000 Kronen im Jahr ausgesetzt worden. Die jüdischen Gemoinden Barmen imb M-crfeld ins Goldene Buch eingetrachm. Zmn Ldicchrigen Jivbiläum des Jüdischen Nationabfonds halbem die jüdischen Gemeiivdeil irr Barmen und Elberfeld ilV'schlasserk, sich in das Goldene Buch des Nahlonalfünds eirltvagpu zu lassen. Das Talvene Ruch des Mische« Ralionalfonvr Man schreibt uns aus Jerusalem: Seit Vegiim des Jubiläumsjahres des Keren Kajemekh ist das Goldene Buch immer mMr in Anwendung gekommen, nmi bedeutende Ereigrrisse, öffentliche Körperschaften und Einzelpersonen, die den Ausbau des NattonaWimS unterstützen wollen, zu verzeichnen. Die Ziffern der Einnahmen aus dieser Quelle find in Pfund Sterling: 1926; OkMer 246, November 1075, Dezember 1406: 1927: Jänner I486 Februar 1702. Gelegentlich der Erkeilung der Autonomie au die Mische- Minorität in EMand wurde die ethnische Reiterung ins Goldene Buch in Jerusalem! eingetragen. Ein rs.00g.IMm.BermSchtuis Kr dm fteva Hajeffov.!AW Newyork .nmü uns AeschrvMt: WW ük Sält'Lake'City verstorbene! Fvan'Klam W er nHe'i u 'haisdem Keren Hajessod ihr ganKeS bewegliches VevnMen im Werte von 35.000 Dollar Hintersassen. Unter den tessiertett Wettsachm befindet sich cürch eine große Kassette usit JMvtzken, verschicherren Gol^-- iund Silbermünzen und Mderen Wertgegenständen <ttrs Edelmetall. Mle diese Gegjmstäude sind bereits der Zentrale des' Keren MMojd rn N-eu.^)or? überwiesen worden, i; i '' Oberrabbiner I. Weil 'verstorben. Im Alter vou 80 Jahren verstarb in Bern Herr Isidor Weöi, gewesener Oberrabbiner. in Colmar. Er war 49 Jahre im Amte, hiervon 4L Jahre als Oberrabbimr in Colmar und Ober-Elsaß. Er war der Verfasser einer groftangelegten religions-philösolphischeu AMndlung über LsVi-bon-Gerson, ferner kleinerer Schrfften Wer das Kcrddisch und über den Charakter Israels. Er schrieb wr in frangöstscher Sprache. Seit Kriegsausbruch leibte er bei seinen Kindern in Bern als Privatmann. Der hebräische Pädagoge Salotnon Beruran gestorben. Aus Homel in Sowietrußland trifft'die Nachricht voan Mlebm des «beikannten Schriftstellers und Pädagogen Salamon Berman, der ein Alter von 70 Jahren erreicht hat, ein. Bernmn war eine Zeitlang der führende hebräische Pädagoge. Im Verlag „Tufchiah" erschienen von ihm mchrere Lehrbücher mtb Chrestomathien sowie kuvzgefaßte jüdische Geschichtswerike. Er begann auch eine großangelegte Geschichte der hebräischen Literatur, die aber nur Äs zum Abschluß des Talluüd gediehen und veröffentlicht worden ist. Er war auch Mittedakteur des von Ben- Jehuda herausgegebenen hebrAsch-russischen Wörterbuches., Palästina auf der britischen Bergbaukonferenz. Zwischen dem 22. August und dem 29. September findet in M o ntreal die diesmal vom Kanadischen Institut für Bergbau und Metallurgie einberusene britische Reichskonfevenz für Bergbau und Metallurgie statt. Diese Konferenz tritt alle drer Jahre zusammen. Auch Palästina wird hier vertreten sein. Jrn ganzen werden 634 Delegierte erschei-- nen, von denen 300 aus Großbritannien, der Rest auS.den Dominions, dm Kolonien und den MandatSlünoern konrmen werden. Ein Kursus für jüdische CMuffenre in Berlin. Die Gesellschaft Ort Abt. Deutschland hat mm 1. April in Berlin einen Kursus zur Ausvi^ing Mischer Ehauffettre eröffnet. 'Dank einem mildem Verband der Droschkenbesitztzer abgeschlossenen "Verttax '* " ' den K schein sind zehn junge Leute ausgenommen worden. Ihrer Staats angehörigkeit nach zählt nMn unter den KnrSteilnehmernr 4 Preußen, 3 Staatenlose,« inen Russen, einen Palästinenser und einen Tschechoflawakeu.

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