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Wiener Morgenzeitung · 1927-04-02 · Heft 2908 (2.4.1927) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 2908 (2.4.1927)
Date
1927-04-02
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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. 3008 Nr. 3008 Men, GamStag Wierrer Morgerrzethmg L Mw» WS7 eingee angznach gemrdr in mommen itctt nach lassen Ahnungen iinit das Mauer auch im lprrschte, e, hmrhc eitung MifeNos defekt iJ/J, r»'r*\ 3 bei den Scwtr war ttgeitcien. « wüste -k.barem Gegner Kampf, linu te« 3 stürmte eingveifen c deö Paar werrde lg ist noch mite nur sektonsmehreren c William e n wegen t bei der Anzeigen >H Heiller tr iebs- Gablitz ssen Wert illiug derber Retzer Kaufpreis, lg 54.000 bezahlt, «scher den und nahm j in Anulierew um unger maßen t Gläubr- .t in Vev- Garantie! ete übereilen, und ns in der : Mode" nen verso stiegen. )aß er sich rfahren ns betrug -e^nichtS festgestellt, ilusgleichsgleichA. rlmrfe von jetzt Mm! zeckler und ich vieLwar stünliche Liebtw getanzt lern wegen Krida.beut e Gattin ge an die ituox iU Monatlich .8 5- 22- 60 — 6— 4- 35- 20- ÖK inar loty lark?rcs Lire Lei 170' ewa 100 — )llar 1*— Pres 6»>— Wirkt sicher. — ln Allen Pillen trlger DanntKttgkeft 253 I in alle« Apoiheken_I 1000 Braunkohlengruben in Amerika Mgelegt. 200.000 Arbeiter ftrelken. New Dorlk, 1. April. 2000 Braunkohlen- Gruben in Arkansas, Illinois, Indiana, Iowa, Kansas, Milsfuri, Ohio, Oklahoma und Penn» sykvanien sind heute stil'lgelegl worden. 200.000 Arbeiter, die dem Bergarbeiter-Verband angehören, sind in den AuSstand getreten, weil die Gruben es abgelehnt haben, das Lohnabkommen mit einem Taglohn von 1A Dollar zu verlängern. Man befürchtet eine längere Dauer des Streiks. Bei den Verbrauchern macht sich bisher noch keine Beunruhigung geltend, da noch Vorräte von mehr als 80 Millionen Tonnen vorhanden sind und auch viele Gruben mit Arbeitern, die nicht dem Bergarbeiterverband angehören, in Betrieb stehen. Die Pittsburg Germinal Goal Corporation kündigt an, daß sie Mitglieder des Bergarbeiter-Verbandes nicht wieder mmehmen werde und bietet ihren Arbeitern einen Taglohn von 6 Dollar an. Infolgedessen werden Unruhen Siegen Streikbrecher befürchtet. Sin stürmischer Blsmarütag Seimalmalor Wrieslierg nach Oer BerWtmg gestorben. Berlin, 1. April. Vor dem Bismarckdenkmal beim Reichstag erschien heute mittags anläßlich des Geburtstages des ehemaligen Reichskanzlers eine Abordnung unter Führung des Generalmajors a. D. Ernst von Wriesberg. Als er eine Ansprache halten wollte, wurde er von der Polizei auf das diesbezügliche Verbot aufmlerksam gemacht. Da der Redner trotzdem weitersprach, fordert! ihn ein Schutzmann auf, mit zur Wach e zu kommen.> Generalmajor von Wriesberg folgte dieser Aufforderung, brach aber nach etwa 20 Metern plötzlich zusammen. In der Charite konnte nur noch der Eintritt des Todes festgestellt werden. MefferMe. Hamburg, 1. ApriL Nach einem' Bericht der Hamburger Polizei verliefen der Aufmarsch zur Bjisnrarckseier sowie die Feier selbst ohne nennenswerte Storungen. Beim Rückmarsch jedoch wurden die Teilnehmer an der Feier in verschiedenen Stadttieilen belüft i g t, so daß die Polizei an mehreren Stellen Eingreifen wußlje. Ein Polizeibeamter nnd ein Tchlmehmier an der Frier wurden durch Messerstiche verletzt Vierzig Personen wurden verhaftet. Krawalle ln Mn. Köln, 1. April. Im Anschluß au die von--den vaterländischen Verbänden gestern abends veranstaltete Bismarckfeier kames an verschiedenen Stellten der Stadt zwischen einzelnen Teilnehmern und politischen Gegnern Zusammenstößen, bei denen zwei Stahlhelnvlente verletzt wurden. Mehrere Personen wurden v e r haftet. SochschAer bei Herriot. In Wien besteht seit längerer Mt ein österrei- .chisch-franzöfisches Hochschnlkomitee, das sich zur Aufgabe macht, österreichische Hochschüler zum Studium nach Frankreich zu bringen, wogegen das französische Franeo-österreichische Hochschulkomitee französische Hochschüler nach Wien bringt. Präsident dieses französischen Komitees ist der gegenwärtig in Wien wsilendle Unterrichtsminister Herriot. Dies nahm das österreichische Hochschnlkomitee zum Anlaß, mn Herriot seine Aufwartung zu machen. Unter der Führung des Universitätsprofessors Dr. Küchler begaben sich der jetzige Vorsitzende des österreichisch-französischen Hochschulkomitees und Sekretär des Jüdischen Hochschulausschusses Alexander Teich, Professor Dr. Korn, Fräulein Küchler und der französische Student Mer ei er in die Gesandtschaft, wo sie von Herriot empfangen wurden. Professor Küchler begrüßte den Minister und bat ihn, auch weiterhin bite Austauschaktlonen der Hochschüler zu unterstützen. Herriot dankte für den Besuch und sagte, es werde ihm zur besonderen Freude gereichen, wenn er in dev Stadt, die er verwaltet, in Lyon, recht zahlreiche österreichischje Hochschüler beherbergen werde können. Gesprächsweise äußerte sich Herriot, daß es sein Bestreben sei, durch internationale Bertväge den Schutz d^s geistigen Eigentumes ebenso wie den des materiellen Eigentumes auszubauen. Die dreißigjährig^ Schutzfrist sei viel zu kurz. Man müsse sie zu-- mindeft solange ansdehnen, als noch 3^’"" -v:!c des Urhebers leben. ' Sendet suee Men nach Polen (lt Flugzeugen der Polnischen Luftverkehrs A^G. Aervlvt, Kien, 1. Bez., Tegetthoffstraße 7. Jede Ausknnft durch Telephon 71-0-94. Fracht pro Mogramm 0,75 Groschen ü k-usim Verftcherung. Wie«, 8. April. Das Wetter. Gestern war es fast wollenwr, die Temperatur etwas kühl. Die Vorhersage lautet: Veränderlicher Weitercharakter andauernd, stellenweise Niederschläge wahrscheinlich. Rückgang der Arbeitslosigkeit in Me«. In der zweiten Hälfte März ist der Stand der Arbeitslosigkeit in Wien um 7385 auf 90.723 gefunken. Damit ist der Stand mn 2196 niedriger a-ls tm Vorfahre. Der Tob eines Neugeborenen. Fm Städtischen Entbindungsheim in der Brigittenau hat sich gestern nachts durch einen üngWckseligen Zufall ein schwerer Unfallereignet, dem ein neugeborenes Kind zum - Opfer gefallen ist. In dom Heim hatte um 2 Uhr früh eine Arbeiterin einen Jungen als Frühgeburt zur Welt gebracht. Das Kind hatte geringe Körperwärme, so daß man es unter den Moll'fHen Lichtschirm (eine Art Brutkasten) legte. Dort blieb das Neugeborene unter der Kontrolle der diensthabenden Pflegerin. Diese kontrollierte unausgesetzt den Zustand des Kindes, bis sie gegen 5 Uhr früh das ihr zugewiefene Wöchnermnenzimmer besuchte, wo sie eine halbe Stunde blleb. Als sie wieder in das Säuglingszimmer z-uvückkahrte, um nach dem Säugling zu sehen, fand sie zu ihrem Entsetzen den B r u tkästen vollkommen in Flammen. Sie löschte sevbst das Feuer, doch war das Kind schon tot und vevkohlt. Nach den Erhebungen der Polizei dürfte ein plötzlicher Kurzschluß beim Zulei tun gÄaibel eingetreten fein. Die Staatsanwaltschaft wurde verständigt m«d die gerichWche OHtmmg der kleinen antvagt. Der Todessprung im Schwimmbad. Donnerstag abends fanden im Dianadad die gewchMm , SchwimmÄbungen der ,Hoik«ch* statt. Au chnen nahm der 19jährige Gymnasiast Aerilsch Schärfste in als Gast tM. Der junge Mann sprang während der Uebunyen von einem drei Meter hohen Sprungbrett ins Bassin. Ein unglücklicher Zufall wollte es, daß Scharfftein auf den Schwimmer Simon Gitter, sprang. Er fiel "mit der Magengeaend auf Gitters Kopf ans. Scharsitein verfiel sofort in Bewußtlosigkeit. Man schaffte Mn aus dem Schwimmbassin und die Rettungsgesclllschaft brachte ihn ins Spital der VarmherMon Bvüder. Dort ist der junge Mann gestern früh um Al trat acftorbem — Hiezu erfahren wir von der Hakoah: Der UngMcksfall ereignete sich bereits nach Beendigung i^s sportlichen Trainings, während veffet i-mrH'.r vier Funktionäre Ordnung halten. Scharfstein, der als Gast eingeführt wurde, sprang -leider dem Schwimmer Gitter, der vom Trampulin ins Wasser ging, zu früh nach, wodurch sich das Unglück ereignete. E Eröffnungsanzeige. Herr Emil Nemuann, ehemaliger Restaurateur des Hotel ,/past", hat die Leitung der Gastwirtschaft ^Zrrr alten Universität", 1. SÖ&L, Bäckerstraße 13, Telephon 79-0-68, übernommen. Reichhaltiges Mittagsmenü zu S. 1.20 und S. 1.M, gutgelagertes Schwechater Lagerbier und vorzügliches Wittingauer HeMer. Erstklafsige Weine. IVDISCHE WEIT Sie anonymen Petljurar. «Ein Brief Romain Rollonos. Wir berichteten in der gestrigen NunrMer von einem Brief Romain Rolland an den Verfasser des Buches „Wenn Israel stirbt" Vernarb Leeache, in welchem der berühmte Dichter bittet, sich im Kainpfe des Judentums auch seines Namens zu bedienen. Nun liegt uns der volld Text dieses herrlichen Schreibens vor. Es lautet: Lieber Bernard Lecache! Das Lesen Ihres Buches zeigte mir wieder einmal die Größe des Todes. Besser kein Mensch zu sein! - Aber so lange ich es noch bin, rufe ich Ihnen zu: „Bedienen Sie sich meines Nar.sms im Interesse der Opfer gegen die Hrnker!" Leider werden diese Opfer nimmer auferstehen. Was läßt sich da tun? Was läßt sich da tun? Mit der Strafe wird nichts erreicht, mit dem Schreien ist nichts getan. Die 300.000 Menschen sind gestorben, sie haben alle Todesängste durchgemacht. Man kann ihnen keinen einzigen T^resseuszer abnehmen. Und die Hen^ftr Petljura? Ach! Handelte es sich bloß um einen, um zehn, um taufende Petljuras! Aber das Schrecklichste, das Allerfurchtbarste sind die tausenden Anonymen, die es sich bisher zur - Aufgabe gemacht haben, denmenschlichen Körper zu schänden und in den Wunden zu wühlen. Wer weiß, wie bielfen solchen Menschen wir jeden Tag beg-eqnen, bist, wenn sie es bisher noch nicht waren, es aber hätten sein können und die MöglWeit besitzen es zu tun und nur aüf denpassendenAugenb lickwarten, solche Schandtaten zu begehen. Ich drücke Ihnen die Hand. Romain Rolland. Justizrat Faw sechzig Jahre alt. Der Vorsitzende der (demokratischen Fraktion, des preußisch.n Landtages Justizrat Bernhard Falk-Köln, beging dieser Tage seinen sechzigsten Geburtstag. Justizrat Falk ist seit langem führendes Mitglied der demokratischen Partei im Stadtverord- ^.'tenkollegium zu Kökrr. Dreißig Jahre jüdische Gartenlaus,chule. Der Tärektor der auch außerhalb Deutfchänds berühmten jüdischen Gartent^nschllie in Ahlen:, Sirbevbera, feierte dieser Tage sein ^-eitzigjähriges Jubiläum als Leiter dieser Anstatt. Die wartendauschule wurde im Jahre 1893 vom amerikanischen Mzekonsul in Hannover, Moritz Simon, zu dem Zwecke gestiftet, um Handwerk und Bodenkultur unter den Juden zu fördern. Diesem Willen entspricht Direktor Ssiberbevg seit 30 Jahren in vollem Maße. Die Anstalt, in welcher außer modernem Unterricht in Gartenbau auch solcher in Schneiderei und Schuhmacherei erteilt wird, zählt gegenwärtig 80 Schüler. in allen Filialen der Firma BmderJKunz Cacao Schokolade Kaffee Zucker erxeugt und verpackt unter Aufsloht Sr. EhrwUrden Herrn Rabbiner M. Mayersohn Oberrabbiner der polnischen. Gemeinde Wien und Vorsitzender des Rabblnates der Israelitischen Kultusgemeinde Wien Für Engroa-Bestellung: Zentrale: Wien XIX. Pokern ve. 7 Telephon 15-4-49 Große Rotlage der Joden in Riga. Aus Riga wird uns berichtet: Die wirtschqMÄ^^". Lage der hiesigen Juden hat sich in den letzten sehr verschlechtert. Immer mehr jMsche Familien, sich früher selbständig zu erhalten vermochten, sind gezwungen, die Hllfe der Gemeinde in Anspruch zu nehmen. Besonders grell tritt das jetzt anläßlich des herannahenden Pessachfestes zutage, ind>em ein Viertel der jüdische» Bevölkerung von Riga die von der Judengemeinde inaugurierte Pessachhilfsaktion in Anspruch nehmen muß. Das Nacheanatt-PalülS 'als Kunsihans. Am Sonnta, den 27. März ist in Berlin das RaWnawPalais rn den VMoriastratze als Kunschaus eröffnet worden. Zwei bekannte Anttquitätenhandlungen, die Frankfurter Künste Händler I. u. S. Goldschmidt und das Berliner Haus Max Heilbrönner, hauen sich geeinigt, das 1912 vvn Emanuel v. Seidel erbaute Berliner Palais zu übernehmen, um dort gemeinsam ihre Kunstschätze zu zeigen. Zur Eröffnung erschienen in den neuen Räumen führende Kunsthistoriker und Kunstkenner. Das Kunschaus ist nach den Prinzipien eines vornehmen Sammlers eingerichtet und möglichst nach den einzelnen Epochen der Kunst gegliedert. Es ist die Meinung der Kenner, daß man im europäischen Kunsthandel nicht so bald wieder eine nach den Qualitäten so geordnete Kunstsammlung antrifst. Die Gründung einer jüdisch-konservativen Vereinigung in Deutschland wurde am 29. März in Berlin in Anwesenheit von hundert Delegierten vollzogen. Nach Anhörung mehrerer Referate über die Notwendigkeit der Vereiniguna ialler jüdischen konservativen Kräfte wurde ein provisorischer Arbeitsausschuß gervuhlt, an dessen-Spitze Herr Doktor Jsi Kahn, Berlin, stcht. Bereine, BortrSge und Bersaumluogeu. Moadon iwri, 2. Bez., ZirlusiAafse 38. Heu'te, PräMg hctllb 7 Uhr, Sitzumg Des Waod; 8 Mr Vovdvag Dr. Ehaim, T-artakvwer: „Sepher ha.maa:sij2t>h Le Erez Israel/ —i Misrachi, Wie». AnläMch des Wjahrig'Ln -Misrachi-JuWläums honte Fofirbank-e-tt (MellMve moilla), 8 Uhr aLonids im Rostauran-n Bavschaik (2. Bez^ Große Schi-'ffgaffo 3). — Zionistische Arbeitspartei „Hitachduth. Heu-t-e, 6 Uhr aibonds, i-m Heimo, 2. Bez.. GLockon-gasso 30, Tmuerviersammluntz am« Läßlich der Schlofchim nach Dr. David Ha-lperu; rnovgen (Sonntag), halb 12 Uhr Vovm., Tafolfetz-wrg am Grabe des V-erstorL-enon. Tre-ffpuntt H 12 Uhr vovm. vor vom Z-eremo« nie-ngobäude^ Ze-Nltva'l'frieldho'f, 3. Tor. — Zionistische Jngendgruppe Leopoldstadt, 2. Bez., Zirkusgaisse 38. Heute um haVb 3 Uhr nachm. Sichvh; 7 Uhr Hebräisch für Anfänger; hailb 9 Uhr Hebräisch für Fortgelschri-ttene; morgen, 9 Uhr, Buch« senleerung; 8 Uhr abends freie Zusa-rmnenbuivst. — Hitachduth-Jugend, 2. Bez., GLockengafse 3V. Heute, halb 3 Uhr nachm., Manbolln-errkuvs; haW 6 Uhr Bovtrag Kohn, über „Das Wesen des Klassenkamipfos"; M-cmtag, %8 Uhr abends^, Dr. Z. F. Finkelstein: Semin-ar für jüdische Literatur. — Akademische Sektion des Verbandes vor Zionisten-Revi« sionisten. Montag, haW> 9 Uhr, Cafe. Helvetia>, 8. Bez., Lange« gafsa 61» DiÄMionsabend: NeaLtibierung des Uiomst»- fchen Studenten^; Hauiptreferent: Präses der ,^Z,udäa>" Gh. Gelber. — Jugenbverein Erez Israel. Sonmtag, 3. April, Nachm-ititagsauSsbug. Treffpunkt halb 2 Uhr Schw-ed-en'brücke. — Toynbeehalle, 20. Bez^ Donisgasse 88. Hvwte unt 7 Uhr abeEs Echliuß-konzert. Geifangm-eister Professor Ferdinand Löwendahl mit feinen Schülern. — Maimonides-Jnstitut, 3. Beg« Hehgafse 40. Heute, 3—4 Uhr, Dr. ßl. $.<#* minka: ^Schir haschivim rablba". Jüdisches Zentrum der Soziale» Hilfsgemeinschaft Anitta Müller, 2. Bez., Untere Aalgartentstvaße 36. Demnächst begannt ein hebräischer Kurs für Anfäu-ger. Anmeldungen Äu Sekretariate tätlich von 6—8 Uhr a'be-nds. — Für den nen» erösineüe.n englischen Kurs für Anfänger Donnerstag von 7 bis havb 9 Uhr «sowie für den französifche-n Kurs für Vor» gefchritterre Dienstag von 8—0 Uhr, Donnerstag von 7 bis 8 Uhr, werden Anm'ePd-U'Ngesl noch entgegengenoiwmen. Jüdische Tischgesellschaft, 8. Begirk. Zur GrürlEg einer jüdischen Tifchgefellschaft -i-nt 8. Bezirk werden Damen Herren, auch EhiPaäre, die hiefür Jnkevesfe hoben, gebeten» ihre Advesse-n an Isidor Schwäher, Bawkprohurift, 8. Boz., Kochgaffe 22, bekamrW gelben. Oesherreichisch-franzdsisches Huchschulkomibee. Professor Henry PrunrereS, der aniäsilich des mulsikhilstorifchon Kongresses in Wien weilt, hält iüber EinLadunA des üfterreichifch-französilfchen Hochsch-u-lkomitees in französischer Sprach» einen Vortra^i über „Das Wall-ott am französischen Hofe «m 17. Jahrhui'^-eot". Der V-ortraa fni-^er hei ete dm Keiüien Fest» faale der Universität >wm 6 Uhr abends staA.

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