Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 9 (1927)
- Issue
- Heft 2905 (30.3.1927)
- Date
- 1927-03-30
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 3005 ovien, ÜDiirntuiu. WtOM» MvELOAL-itMM 30. März 1987 Leite 5 Pfund) und die diamantene Aehkeutiara, die einst Maria Feodorowna, die Gemahlin Paul 1. getragen (4400 Pfund). Das reizende Armband, das Nikolaus I. seiner künftigen Gattin zum Präsent gemacht hatte, blieb allerdings bei einem Ausrufpreis von 370 Pfurck mit vielen anderen Kleinigkeiten unverkauft. Trotzdem betrugen die Gesamteinnahmen 80.661 Pfund, eine Suimm, die, lote rnau vi'rskchtert, den Ankaufspreis um ein Vielfaches übdrtrifst. Sin guter Rezept. Auf DalMeh gibtkeine Ehescheidungen. Werben die Ehen dürr etwa aüf andere Art, mit mehr Umsicht als sonstwo geschlossen'? Oder verbietet die Religion die Lösung der einmal eingegangenen Ehr? Keines trifft zu. Aber: es gibt dort seit einem Jahrtausend einen Brauch, eine primitive, komische Zeremonie, deren strenge Beobachtung einem jeden Ehepaar, das sich gezankt hat, auferlegt ist. Nachdem man einander Worte und Sachen nach Herzenswunsch an den Kopf geschleudert hat, befiehlt dieser ehrwürdige'Brauch den MNeulen, *te eine der entgegengesetzten Ecken 'ihres Wohnraumes zu beziehen. 'Sie haben dort eine Zeittang — einander den Rücken gekehrt — lautlos zu stehen. 'Nach Ablauf der voygAchttebetren spaar Minuten hat der Mann zu rufen: „Ich bin ein Idiot... Ich bin ein Idiot ... Ich bin ein Idiot." Je stärker seine Rufe sind, um so günstiger vermag er seinen Fetisch zu stimmen. Nun obliegt der Gattin die Fortsetzung dieser religiösen Zeremonie. Sie. hat — so laut sie nur vermag — zu rufen.: „Ich bin ein Idiot .. . Ich bin ein Idiot ... Ich bin ein Idiot." Der nächste Punkt des Programmes ist, daß beide sich einander zuzuwenden und langsamen Schrittes sich zu nähern haben. Währenddessen schreien beide aus voller Lunge: „Wir sind Idioten! . . . Wir sind Idioten ... Wir sind Idioten!" Hier nimmt die religiöse Zeremonie ihr Ende, und die Eheleute gewinnen ihre profane AMonsfreiheit zurück. Sie tun, was sie wollen. Und seit tausend Jahren tun sie — ohne Ausnahme — dasselbe: sie lachen! Wien, 30. März. Das Wetter, Nach den starken Regengüssen des vorgestrigen Tages hat gestern Aufklärung eingesetzt. Nach der Vorhersage bleibt die veränderliche Wetterlage weiter bestehen. Erweiterung der Gratisemschattungen in das TttepHonbnch. Ueber Antrag des Gremiums her Wiener Kaufmannschaft hat die Generaldirektion für die Post- und Teloataphenverwaltung verfügt, daß dem Inhaber mehrerer Teilnehmerstellen gemeinsamen Standortes bei der Haupteinschälulng im 'Fernsprechteilnehmetderzeichnis so vrelmal drei' Zeilen für die Einrückung der gemeinsamen UMschrist, der Nummern und ergänzender AnMrungen 'losten- 67s zur Verfügung stehen, äls Ämtsstellm vorhanden find. Die oette Direktion des ♦ Motet "Contlnentaf beehrt sieh hftffi&rt sttir Keftfiteis tu brieten, dafi sie ariiehlieQtmd an das ^Kaffeehaus einen mit allem Komfort ausffesUtteteü, getnutikheft fpiefsoaf eröffnet hat. lm Restaurant wird für vorzügliche Küche sowie erstklassige Getränke gesorgt. aus und die mir dem Transport beschäftigten Arbeiter waren an der Gesundheit bedroht. Die Feuerwehr wurde zu Hilst gerufen und die Bombe wurde in einen Trog mit gelöschtem Kalk gestellt, wodurch das Gas neutranftevö wurde. Großer Einbruch. Gestern wurde in der Wohnung des Erich Lambert in der LedereGasse ein Einbruch verübt. Die Täter entwendeten viele goldene und silberne Wertgegenstände und 8800 Schilling bar. Der Gesamtschade beträgt etwa 16.000 Schilling. Eine Diebin bet Aerztt-. Mehrere Anzeigen sind gegen eine Frau, die M bei Aerzten einfinder und aus oen Wattezimmern Bilder stiehlt, bei der Polizei eingelaufen. Die Diebjn, dje einen altmodischen Eindruck Hervorrust und sich „Schmidt" nennt, wird beschrieben als etwa 40 bis 60 Jahre alt, mittelgroß, mager, mit gebräunttem, länglichen Gesicht und schadhaften Zahnen. Großer Brand in Jasimr. Aus Umigvar wiiirld lgomeAdeib: Jm> Jaiskwia büach mnMsn im Ott eim großer Brand aus. ES bvemven meihr oils 40 Häuser. GendavinüriLe umld Feiuorwehr a-uK idem giam^Sn Bezivtt siind bemüht vsn Bmmd glu löschen. Jasina tzm B-eAutte Rochove iist ailnie kMpaühvivHst'sch-pollnIösche GvenzisWimm umü zäHA An gainAem 10.000 Wnw-oywer. Paris—Newyovr ohne Zwischenlandung. Aus Paris wird gemeldet: Der Flieger Ruugessev bereitet dem „Mattn" zufolge einen Flug von Paris nach Newport u>n den Preis vvn 25.000 Dollar vor. Er beabsichtigt, einen einmotorigen Aeroplgn von 450 Pferdekrasten zu benützen. NuNgesser 'rechnet mit der Mitmchme von 4000 Liter Benzin, welche ihm einen ununterbrochenen Flug von 45 Stunden bei einer Geschwindigkeit Von 150 Kilometern die Stunde ermöglichen würden. Der Aktionsradius seiner Maschine würde demnach 6750 Kilometer betragen. Die Lustlinie Paris—Rewhorö nilt 6000 Kilometer, Sperre der ChauffeurauSbttdung bei der Industriellen Bezirkskommisfton Wien. Die Industrielle Besirkskom Mission Wim hat mit Rücksicht aus die ungünstige Lage des Arbeitsmarttes für Chauffeure nach Rücksprache mit den maßgebenden Stellen die Ausbildung zu Chauffeuren gesperrt. Anmeldungen züm Chausseutkurs sind infolgedessen zwecklos, Einwanderer nach Frankreich müssen ärztliche ZeuguM haben. Bet ausländischen Arbeitern, die in Frankreich Au.si-' enthalt nehmen wollen, muß jede AmoerbungsurLunve (titro dtembMchage) und jeder Arbeitsvertrag von nun an an unbedingt von einem ärztlichen Zeugnis begleitet sein, das mit einem unentgeltlichen franzüMlten Konsularsichtsvermett zu versehen ist. Dieses ärztliche Zeugnis muß von einem vom französischen Konsul hiezu ermächtigten Arzt ausgestellt sein. DaS Zeugnis wird zu bestätigen haben, daß sein Inhaber geimpft worden ist, daß er weder von einer ansteckenden Krankheit, noch von einer Geisteskrankheit befallen ist, und daß er die körperliche Eignung für die von ihm verlangte Arbeit besitzt. Der Asiyriotoge Pani Haupt gestorben. In Baltimore ist Professor Dr. Paul Haupt, einer der bekanntesten deutsch-amerikanischen Gelehrten, im Alter von 68 Jahren gestorben. Haupt wurde in Görlitz geboren, studierte an mehreren deutschen Universitäten semitische Philologie (er war eine« der ersten Schüler des Afshrkologen Friedrich Delitzsch) und habilitierte sich dann 1880 in (Mtingen. Schon drei Jahre später wurde er an die John-Hopkins-Umversität tn Baltimore auf den neugegründeten Lehrstuhl für semitische Sprachen berufen, den er bis zu seinem Tode inne hätte. NeberauS zahlreich sind die Wette, die er pMiziert hat, und die besonders Probleme der alttestamentarische» und der asfhriologischen Wissenschaft behandeln. eit Mysteriöser Tod einer Fürstin LUbomirska. Aus Warschau witd berichtet: Por einiger erregte in der Warschauer Gesellschaft das Gewicht starkes Ausschen. daß die Staatsanwaltschaft die Erhumieruna der Leiche her im 'Jahre 1923 verstorbenen oürstin Maria Lubomlrsta aus der Familiengruft angeordnet habe. Es war angeblich der Verdacht aufgetaucht, daß die unverheiratete, sehr begüterte Fürstin nicht eines natürlichen Todes gestorben sei und daß iWendivelche an der Erbschaft interessierte Perionen um das Geheimnis Mißten. Die Familie LubomirM und die StmtSanwaltfchaft hatten die Gerüchte anfangs dementiert, dann stellte sich aber heraus, daß die EMimerung wirklich angepttnet Mkrde. Die Angelegenheit har jetzt eine neue, senjatttvnelle Wendung genomnien, da die Untersuchung der balsamierten Leichenteile das Vorhandensein von pulverisiertem LG las im Magen seftgestellt hat, nos einen vorzeitigen unnatürlichen Tod herbeifühtte. MorgasauSströnmng im Wiener chemischen Institut, Vomestern nachmittags ist im chemischen Institut in der Währingerstraße eine Morgasbomöe, die abtranspor-. tiett werden sollte, beschädigt wurde,l. Das Gas sttbinte Hauseiusturz in Lemberg. Aus Lemberg wird berichtet: In einer Nebengasse des Krakauerplatzes stürzte ein drei Stock hohes Haus zusammen. Glücklicherweise kamen hiebei MenNchenleben nicht zu Schaden. Die Hausbewohner .waren durch verdächttge Geräufclie im Mauevmett gewarnt worden und hatten rechtzeitig flüchten können. UeberdieS war eine Haushälfte, in der sich meist unbewohnte Lokale befanten, zuerst eingestürzt. Ein Teil des Daches des eirnestürzten Hauses -längt in der Luft, so daß die ganze Gaffe wegen der drohenden Einsturzgestrhr gesperrt werdcn mu .te. Am Grabe des Sohnes tödlich verunglückt. Aus Spandau wird gemeldet: Während sich eine alte. Frau gestern am Grabe ihres Sohnes auWelt, stürzte der Grabstein des Nachbargrabes plötzlich zusammen und begrub die Frau unter sich. Die Frau erlag am Grabe MeS Sohnes den erlittenen Verletzungen. ER SOHN DES MOSES MAOTNEB DER NEUE ROMAN DER „WIENER MORGENZEITUNG« Schülerinnen ist das Schmieden verboten. Aus P r ag wird gemeldet: Das UnterricktZ-mintstermm verbietet den Schülerinnen das Tragen unstatthafter Klei düng und auffallender Juwelen, das Schminken und das Pudern. P»e „alieräiteste" Frau der Wert. In Angora ist, wie türttkche Zeitungen bet-ö ften, wieder einmal die älteste Fra» der Welt entdeckt worden. Sie heißt Fatma Hanum und soll 160 Jahre alt sein. Fatma stammt aus der einst tüttischen, jetzt Alläarischen Stadt Tirnowo. Sie war schon verheiratet und hatte zwei Kinder, als Sultan Mahmed ll. vor estm ' M Jahren Tirnowo besuchte. Fatma hat im ganzen zehn Kinder geboren, das zehnte als Frau von 90 Khren. Ihr Mann und die zehn Kinder sind tot. Die alte Fra : lebt jetzt ber einem verwitweten Schwiegersohn, Ned j , der eine Schmiede hat. Sie ist Wrperlih und geistig nodj fttsch, geht jeden Tag aus und ist wegen ihrer guten Laune ber allen Nachbarn beliebt, Tadattnuken. Diese Bezeichnung besagt nicht etwa, daß aus dein Täbat auch ein anregendes Getränk bereitet werden kann, sondern sie weist auf die merkwürdige Tatsache hin, daß in ältere« Zeit der Ausdruck Tabak.Mnken" statt „rauchen^ allgemein gebräuchlich war, Die Sitte des Rauchens war dem Westeuropäer so ftemd, daß er keinen passenden Ausdruck dafür finden konnte. Als im 17. Jahrhundert fremde Krtegsleute den Tabak auch rmch Deutschland brachten, da redete man allgemein von „Trinken« und meinte damit „Rauchen«. Aus dem 17. JayKvnves gM es m AMbild auf den Tabak mit der NEMrist: „Ter best TaSvc, der ist yle feil, «mpr YSkörtz, kMff Wer. ein Thelb Wenn ich gleich. M Mer und Min, muß Tabac dsch gedmucken. sein.« Nicht nur in Deutschland, sondern auch in Holland, ttt Litauen, bei Letten und Russen war der!Äusdruck „Tabvt trinken« allgemein gebräuchlich. K Deutschland hat cv sich, zum dinesten in einigen Mundarten, bis ins 19. Zahrhundett gehalten. Er findet sich meWmh bei Habel. Eine Elesautenfthule am Kongo. In Abi im belgischen Kongo besticht eine Schule, ti.: dein Zn?ecke dient ,wilde Elefanten aufzuztehen UNd als LaMere De den Transport von BaM«vdlle auszubllden. Aus Sparsamkeitsrücksichten wollte man die Schule einm lassen; in letzten Stunde hat sich aber der König lelgier bereit erklärt, mit eigenen Mt teln das Welterbestehen der Schule zu sichern. Die einzeborenen Jäger widmen M mit Eifer der Pflege der klctaen Elefanten, die im Jagdlager sorgsam betreut und für die Schule in Apr vorbereitet werden. Die Eingeborenen i'Ligen sick geradezu, in der Schule eine Anstellung zu ero llen, weil sie die Tätigkeit der Dressur der Elefanten als cine „eines Mannes würdige" Beschäftigung ansehen. s, Elektrische Hunde. Einen Hu>,rd zu haben, kann gvUiz schön sein, aber ühu Tag für Tag ^bewegen" zu müssen, ist recht unbequem. Bcsmroers bei schlechtem Wetter. Um Leu Hundebesitzern diese lästige Lauiferei zu eüfpareir» den Hunden aber das Lausen doch zu ermöglichen, ohne die ganze Wohnung aus den Kops zu stellen, hat eine Londoner Firma jellt folgenden Apparat konstruiert, der in allen Größen zu haben ist: Er sieht aus wie eine tzullschachte'l, rund, mit hohen Wänden und einem Gitter als Deckel. In der Mitte befindet sich ein Stab, der Stehen ist beweglich. Steckt man nun, nachdem der Hund in dem Käfig Platz genommen hat, einen Steckkontakt in die Leitung, dann beginnt der Boden zu rotieren und der Hund muß laufen. (Falls er nicht vorzieht, sich aus den Bauch zu legen und Kamstel zu fahren.) Wenn man jetzt noch eine elekktrische Müllabfuhr für vie Hunde konstruiert, dann brauchen ihre Besitzer überhaupt nicht mehr mit ihren Hunden „äußerln" zu gehen. IBLAIMSCHEINS 1©3 j Pflanzen-Margarine j TERNO Unerreicht in Qualität und Preist j \ Erzeugt unter streng ritueller Aufsicht Seiner Ehr* i) würden des Herrn Oberrabbiners S. F ü r s t ] > Darf In keinem jüdischen Haushalt fehlen ,!) noB bp Swa | Ueberall erhältlich ,z KARL BLAIMSCHEINS vereinigte Margarine- und ] \ Butterfabriken, Wien, 14. Bez., Diefenbachgasse 59 ,, Austritte aus dem gudeutum. Emma Schatz! gab. Zallud, 16. Dezember 1893, Wen, verh., 13 Bez., Rosenkhalgasse 11; Martha GlückSmanst gob. Fischer, 9. Dezember 1896, Wien, verh., 13. Be«., Metztensgasse 14; Richard Jellinek, 11. November 1899, Wien, led., 13. Bez., Gurkgasie 17; Margarethe Berger geb. Hammerschlag, 10. Mai 1902, Wien, verh., Iß. Bez., Brekrenseerstratze 20; Mathil.de Steindler, 4. April 1906, Men, ted., 13. Bezirk, Hüttelbevgsttaße 6; Wally Schönberg, 6. Februar 1906, Wien, kb„ 13. Bez., Parzingästraße 65; Erich Franz Fröschels, 20. April 1612, Wien, led^ 16. SB* Hietzinger Hauptstraße 95; Gertrude Abt, 16. Februar 1897, Gotttngen, led^ 18. Beg., Nisselgasse 8; Franz Ko Hi n, 26. Dezember 1902, Kal. Weinberge, ich., 13. Beg., Amalienjstratze 24; Szure Rosen seid, 12. Dezember 1696, Bamfalu, l., 13. B^ Jsbarygasse 12;Avmr Schaffer, 7. Oktober 1899, Sereth, ted., 18. Bez., Wienmayerg. 68; Paul Gold st ein, 11. März 1895. Laibach, tek., 8. Bez., Marokkanergasse 6; Ruth Hedwig G l ü ck s m a n n, 22. September IE, Wien, led- 13. Bez^ Mehtensgasse 14: Angela Gustav Hahmann, 18, November 1900, Wien, sch., 18. Bez., Scheivelstratze 16; Siegfried Deutsch, 1. Dezember 1678, Wien, ger. gesch, 6. Bez., Theo« 'baldgasse 6; Emil Sitte, 7. Dezember 1890. Prag, Vevh^ 8. Bez., Wickenburggaffe 23; Dr. Josef R a ch m i l, 19, Dezember 1877, Nikolsburg, verh, 6. Bez, Guinpendorfevstraße 41; Wilhelm Lewinter recte Deutsch, 18. August 1900, Men, led., 6. Bez., Hirschengasse 15; Felix Schneider, 16. .Jänner 1883, Wien, vevh., 2. Bez., NoiMvestbahnistraße 5; Hans Stolper, 24. Dezember 1926, Wien, led, 9. Bez, Thurngasiv 16 a>; Dr. Daviid Sternbach, 6. November 1898. Jcrrosla-u, lch, Zahnarzt, 9. Bez, Porzellang. 11; Erika S t er ner,20.Mai 1907, Triest, led., 3. B^, Schwärzendevgplatz 7; Leon W o t« t i tz, 2.' Septemver 1878, Wien, verw, Kaufmann, 9. Dez, Währingerstraße 3; Elsa Winter st ein, 97. Juni 1903, Wien. Ich, 2. Bez, Schweidlgaffe 4; Dr. Moritz Ludwig Weisweiler, 8. Mai 1872, Wien, verh, 3. Bez, Salesianergasse 9a; Gattin Katharina geb. Gabriele, 29. Juyr 1666, WeikerSdorf, selbe Wrefle; Kind Rudolf Leopold, 4. August 1922, Wien, led, selbe Abreffe; Marie Reisz, 7. Oktober 1900, Wien, led, 17. Bez, Geiblevgaffe 37; Fritz Löwh, 2. September 1904, Knittelfeld, led, 17. Bez, Wurlitzevgaffe 89; Dr, Milan Bader, 26. Fsbruar 1887, Protznitz, verh, 19. Bez, Huleschgasse 5; Leopold I eti S, 81. Juni 1903, Pretzburg, lch., 19. Bez, Stmnbuchevweg 1; Mesitva H -u* s cha k, 12. April IM, Wen, led, 2. -Bez, Zirkusgasse 90; Lilten Eleonore Anspitz (Freiin v. Parnegg), «0. Juni 1904, Wien, led, 1. Bez., SchwarzeEergstraße 3; Dr. Max Turolt. 19. Oktober 1869, Oien, l-ch., Arzt, 1. Bez, >Schotte,rgaffe 10; Paul Adler, 6. November 1869, Budapest, veüh, M-usiktchrer, 4. Bez, Schleifmüchlgaffe 1a; Simon Po llak, s. Juli .1-957, Holleschau, verw, Pr, 1. Bez, Opernring 17. Bezugspreise der „Wiener Morgenzeitung“: Wien und Oesterreich . . . . Tschechoslowakische Republik. Jugoslawien.. . . Ppleu» , . Deutschland Frankreich, Belgien Italien Rumänien Bulgarien Amerika ». » *.,»,* < .*?,« » Schweiz und das übrige Ausland Monatlich * » :i , i » 9 * » » » * M » * f * » M « uv* v*03 uu“bv nws»»«*Mw •«•*»»»' Oe^terr. Postsparkassenkonto 1S0.6W. «S . . . k . . Dinar . . Zloty Ooldmirk . . fres t Urt . Lei 170*«» * Lews 100*— . Dollar tv . ms ft'— 5*— 23’- 60'- 6- 4w 33'- SO'-