Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 9 (1927)
- Issue
- Heft 2904 (29.3.1927)
- Date
- 1927-03-29
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 90% known words query
- IRI
…/2979076-2981905-2981992--29549-3017688- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Nr. 2904 Men, Dienstag ». März 1887 Sette 3 i » rcn Stunden. Ihnen will ich vor allem sagen, wie er uns alle bezwungen hat, so wie er es selbst schon vorausgesehen, als er Vas Wort Goethes zu dem seinen machte: „Eine zweite und dritte Generation werben mich für alle Ungerechtigkeiten, welche ich von meinen Zeitgenossen zu erleiden hatte, zivei- und dreifach entschädigen." Denn der Sieg über den Geist kommt keinem anderen Siege gleich, und keiner ist so tief eingreifend als der der Musik. Redner zitierte die Worte Beethovens: ,Musik ist die Vermittlung des geistigen Lebens zum sinnlichen" und schloß mit den Worten: „Nicht umsonst haben chn so viele seiner Zeitgenossen den kranken, schrvermütigen Dulder genannt. Ich habe von ihm mehr gelernt als von allen Meistern meiner Zeit. Das Beste in mir verdanke ich Beethoven, und so wie ich, viele tausende einfacher Menschen in aller Herren Länder. Ich überbringe die Huldigung tausender unbekannter Schüler. Wir bekennen uns alle zu ihm, er ist das leuchtende Symbol der Bc.'rföhimng Europas und der Verbrüderung der Menschheit." (Langanhaltender Beifall.) Dann begairn die Arbeit des Kongresses mit einem Bortrag des Professors Edward Dent (Cambridge) über Henry Purcell und seine Oper „D i d v u nd'A e n e a s". m Telegramm des Prinzen von Wales zur Beethovenfeier Der englische Gesandte Discount Chilston hat gestern mittag dem Bundespräsidenten Dr. Hämisch folgendes Schreiben des Prinzen von Wales, als Präsidenten des Royal College of Music, übermittelt: „Bor hundert Jahren betrauerte die Welt den Tod eines ihrer größten Tondichter und anerkannte mit allen Zeichen der Verehrung und der Dankbarkeit die Schuld, mit der er sie sich verpflichtet hatte. Heute, nach hundert Jahren, sind wir wieder bestrebt, mit noch tieferer Ergebenheit lind Dankbarkeit das Glück und die Schönheit anzuerkennen, die er in das Leber: aller jener, die Musik lieben, gebracht hat. In diesem Sinne wünschen wir, der Präsident, der Rat, die Professoren und die Studierenden des Royal College of Music in London, Beethoven unsere Huldigung in der Stadt seiner Wahl darzubringen. (Gez.) Edward Prinz von Wales, Präsident." Las Ultimatum der Aerzte. Der ReichLverbaird österreichischer ärztlicher Organisationen als Spitzrnorganisation aller wirtschaftlichen Orgamsaüouetr der Aerzte in den österreichischen BunveSlaiwern hat gestern nachmittags das von uns bereits mitgeteilte Ultimatum dem Bundeskanzler überreicht. Der Bundeskanzler setzte sich, nachdem er die Beschwerden der Abordnung in Empfang genommen hatte, sofort mit dem Minister für soziale Verwaltung in Verbindung. Er konnte feststeUen, daß die Regierung die Beschwerden der Aerzeschaft keineswegs als unbegründet an sehe. Was die Wiederaufnahme der Verhandlungen mit den Lirankenkassen betresse, werde der Minister für soziale Verwaltung schon in den nächsten Tage n die Fühlung mit den Krankenkassen wiederherstellen. Bezüglich der Forderung nach Novellierung der Sozialversichernngsgesetze machte der Bundes?anzlrr darauf aufmerksam, daß die 'Novellierung vor den Neuw a h l e n kaum mehr möglich erscheine. Dagegen teile tX den Standpunkt des Ministers für soziale Verwaltung, daß fccu berechtigten Wünschen der Ärzteschaft am besten gelegentlich des Abschlusses von Kollektivverträgen mit den Krankenkassen Rechnung getragen werden könne. Damit solle nicht gesagt werden, daß nicht in einem Zeitpunkt, wenn der neu« Nationalrat seine Ti'/tg'eit aufgcnomnten haben werde, auch die Revision der gesetzlichen Grundlagen des Verhältnisses der Ärzteschaft zu den verschiedenen Zweigen der Sozialversicherung in Erwägung gezogen tverden solle. Die Wiener Beethovenfeiern. 3n ver Sver und im Redoutensaal. Händel war das Vorbild Beethovens und tzeitry Purcelil (1658—1695), eines der größten Genies, rvelches die Tonkunst hervorbrachte, das Vorbild, welchem Händel nachstrebte. So war es eine glückliche Idee Professor Guido Adlers, der Seele des Wiener Beethovenfestes, aus diesem Anlasse auch einem Werke des Engländers Purcell Raum zu geben. Seine einzige, vollständig durchkomponierte Oper „Dido und Aeneas" schöpft im Geiste der altenglischen Zeit aus der Antike, aus Bergils „Aeneis". Sie schildert das Liebesglück der Königin von Earthago, die plötzliche Mreise des Aeneas, der durch den Zauber von Hexen — ein Opernrequisit jener Zeit der Königin abspenstig gemacht wird und den freiwilligen Tod d.r verlassenen Dido aus unglücklicher Liebe. Die Schlußszene, in welcher sich Dido das Messer ins Herz stoßt, greift in ihrer einfachen, kraftvollen dranyatischen Gestaltung dem Hörer noch heute ans Herz. Im übrigen krankt die Oper daran, daß der Liebhaber Aeneas ganz in den Hintergrund tritt, wogegen die Schauergestalten von Zauberin, Hexen und Geistern einen ganzen Akt ohne rechten Zusammenhang ausfüllcn. Diese Szene der Zauberin, a la Macbeth, ist übrigens von starker Eigenart, die Derdische Ulrike ist hier in Altengland vorausgeahnt und schöne, feine Echowirkungen sind ein Reiz mehr der altenglischen Musiklandschaft, die durch lebendige Tänze und herrliche, teilweise humoristische Chöre — in welche wohl alte keltisch- Melodien miteinklirrgerr — ein schärferes Pvosiel erhält. Für den Muslkkeuuec ist es interessant, hier den Einflüssen der französischen und der venetianischen Oper nachzuspüren, der Laie genießt das ein Bierteljahrtausend alte Werk natürlich trotz all seiner Reize mit dem Beigeschmack des Historischen. Der Wiener Tondichter Hans Gal hat das Orchester mit kundiger Hand vorsichtig retuschiert, Frau Gutheil-Scho der führte die Regie, Direktor Schalk das Orchester. Frau Born sang mit warmem Ausdruck die unglückliche Königin, Herr Renner bemühte sich um den blutleeren Aeneas, sehr gut »var Fräu- Das abgehackte Bein. Marek auv sei« Mitschuldige» vor den Schöffe». Unter ungeheurem Zudrang wurde gestern im Großen Schwurgerichtssaale der Sensationsprozeß gegen den Techniker Emil Marek aus Mödling und seine Mitbeschuldigten wegen Versicherungsbetruges und Verleumdung eröffttet. Die auf sechs Tage anberaumte Verhandlung wird vor einem Schösfenseuat des LandesGerichtes II unter dem Vorsitz des Hofrates Dr. Gau zwo hl durch zest'ihrt, neben dem auch eine Frau das Schöffenamt versieht. Außer Marek sind noch dessen Gattin Martha Marek, dessen Schwägerin Paula Löwenstein wegen Betruges, Verleumdung und Verleitung zur falschen Zeugenaussage, der ehemalige Spitalsdiener Karl Mraz wegen Verleumdung und falscher Zeugenaussage, seine Frau Maria Mraz wegen falscher Aussage arrgeklagt. Emil Marek ist beschuldigt, mit seiner Gattin einen groß angelegen Versicherungsbetrug in-' szeuiert zu haben, um eine Versichermnssumme vor: 1,400.000 Schilling zu erlangen. Zu diesem Ziveck habe er sich den Imfeit Fuß abgehackt und einen Un'all vorzutäuschen versucht. Die Anklage ist vom Staatsanrvalt Dr. Baumann vertreten. Die Anklageschrift berichtet, daß Marek eines Ta--es bei dem Beamten der Versicherungsgesellschaft Anglo-Darrubirn-L'oyd Paul Lasar: s k y erschien und sich auf 100.000 Dol'ar für den Todesfall und auf 400.000 Dollar für bleibende Invalidität versichern ließ. Er gab sich hiebei fälschlich als Juge.rieur und Grubenbesitzer aus und gab sein Alter um zehn Jahre höher an. (Marek ist erst 23 Jahre a't. während seine Frau 29 Jahre zählt.) Schon nach zivei Tasten, nämlich am 13. Juni, langte beim Angw-Danubian-Lloyd ein Tc'e stramm der Frau Martha Marek folgenden Inhalts ein: „Mein Mann schrver verimstückt, sofort komme'-, Mödling er Spital." Der Prokurist der Gesellschaft Lldolf Möller sichr sofort nach Mödling ins Spital, in das Emil Marek mit einer Zsrtrünrmerüng des linken Unterschcnels eingebracht worden war. Sekundararzt Dr. A. F r : e s teilte Herrn Möller mit, Marek habe fli> das linke Bein im Unterschenkel vollständig abgehackt, er müsse einigemal hingehaut haben, es sei die sofortige Amputation uotirc :•-ij gewe'en. Es sei auch kaum zu glauben, daß ein Unfall Vorneste. Möller nahm in Anwesenheit der Gattin Mareks mit diesenr ein Protokoll'über die Anmeldung des Schadens aus, wobei Marek angab, er habe an einer elektrisch-autodynamischen Puppe, de er erfeehad Grado bei Triest *it» PENSION GOLDBERGER Sttreng rituelle SKüche / Eigener <Schochtl mit Sieboles von drei orthodoxen Rabbinern / Mäßige Sreise / Qeötfnet von Mat bis September / Unter SOafsicht des ^Hamburger Vereines für rituelle Speisehäuser. ■ " ■ Besitzer A. Goldberger.. >>-—>- fünften habe, gearbeitet und hiebei einen Holzklotz mit einer iAxt behackt. Plötzlich sei die Axt vom Holze abg-eglitten und habe ihm den linken Unterschenkel zertrümmert. Der Holzklotz sei dann aus seinen Fuß gefallen und habe unterhalb der Durchschlagsstelle nochmals den Knochen zertrümmert. Zwei Tage später erstattete Prokurist Möller beim Bezirksgericht Mödling die Anzeige wegen Versicherungsbetruges. Das abgchackte Bein nmrde in das Wiener Rudolfsspital übersendet und später auf Ersuchen der Gesellschaft im gerichtsmedizinischen Institut von Prof. Dr. Haberda und Dr. Werkgartner untersucht. Die beiden Aerzte gaben das Gutachten ab, daß die Verletzungen Mareks durch nrehrere Hiebe entstanden seien und er« Unfall gänzlich ausgeschlossen sei. Die Anklage führt nun die mißlichen finanziellen Verhältnisse Mareks, die Höhe der Versicherungssumme und andere gewichtige Umstände für die Annahme an, daß sich Marek den Fuß selbst abhackte oder sich das Bein von jemand andereir abhacken ließ. Später hat Marek mit seiner Frau den Plan ausgeheckt, einer: Berveis dafür zu konstruieren, daß an dem abgehackten Bein Veränderung e n vorgenommen wurden. Die Eheleute Marek ließen durch die Schwägerin Mareks, Paula Lölvenstein, den Diener des Mödlinger Krankenhauses Karl.Mraz, der das Bein m das Rudolfsspital getragen hatte, in ihre Wohnung einladen urrd versprachen chm 10.000 Schilling, wenn er die Erklärung abgäbe, er habe irr der Leichenkarmner gesehen, daß Doktor Paul arr den: amputierten Bein Herumschnitt. Hiebei habe Dr. Paul zU Dr. Fries gesagt: „Wenn rms das gelingt, so können wir.aus der Sache viel Geld für uns heraus holen." Mraz gab dies tatsächlich arr, wurde aber später samt seiner Frau verhaftet Und g e st a n b in der Untersuchungshaft, daß seine Aussage falsch sei. Das Ehepaar Marek rmd die Löwenstein leugnen diese Bestechungsaffäre. Marek, ein eleganter junger Mann, mit rötlichem Vollbart, wird auf einer Tragbahre in den Saal gebracht. Martha Marek, eine rotblonde hübsche, elegante Frau und deren Schwester Paula Löwen stein,'schwarz, mit etwas derben Zügen, betreten bald daraus der: Saal. Das Ehepaar Mraz macht den Eindruck biederer Landleute. Zur Verhandlung sind 80 Zeugen geladen. Ein Antrag dev Verteidigung, den Vertreter der Versicherungsgesellschaft Dozent Dr. Len ho ff als Priratbet.i i'.ten nicht zu'u'as.'e.r, wird abge'ahnt.'Ebenso qm! Mir-! trag der Verteidiger, den Sachverständigen Prof. Meixner als befangen abzulehnen, weil dieser ein Schüler und Mitarbeiter Professor Haberdas sei, der das erste belastende Gutachten abgegeben hat. Dr. Lenhoss machte Ersatzansprüche in der Höhe von 25 Millionen Kronen! für Vorerhebungen und Gutachten geltend. Der ganze Vormittag war mit der Verlesung der Anklageschrift ausgefüllt. Emil Marek, Martha Marek urrd Pau'a Löwenstein erklär- SS | lein And a y als Zauberin.-Die Ausführung, in welcher noch die Damen H e l l e t s g r rr b e r, B a u e r - P i lecker und Paalen rmtwirkten, hätte vielleicht noch mehr Leichtigkeit und Grazie in der Wiedergaibe erfordert. „Vielleicht!" sagen wir. Denn es ist leichter, zu bemängeln, als ein. uraltes Werk auf der Bühne wieder jung zu macherr. Auf der Sgene spürte man übrigens deutlich den Einfluß der Händel-Nenaissance: Die Bewegurrgschöre erfüllten mit ihren Tänzen den Raum, während die Gesangschöre längs der Wände unbeweglich saßen und wie im Oratorium aus Noten sangen. Wandrl der Zeiten! Dem alten Purcell folgte das ein halbes Jahrhundert jüngere Intermezzo „Die Magd als Herrin" des Neapolitaners Pergolese. In dem unverwüstlichen Werk brillierten wie immer Frau Schumann als resolute Zofe und Herr M a i r als prächtiger alter Junggeselle. Das Ballett „Die Freier der Tänzerin" nrit Musik von Rameau, welche Richard Stvauß^auf den vollen Goldglanz seiner eigenen Palette hergerichtet hat, beschloß den für das internationale musikhistorischc Publikum von Fachleuten hochinteressanten Abend. Tags zuvor gab es im Operntheater die an dieser Stelle schon ausführlich gewürdigte Tanzdichtung „Orpheus" von Gluck und Beethovens „Ruinen von A t h e rr", in der Bearbeitung von Hoffmannsthal und Richard Strauß. Namentlich das zweite Werk, irr welchem durch den Wunschtraum eines deutschen Dichters die tote Antike wieder lebendig wird, begegnete stürmischem Beifall, für welchen Herr Jerger, die Damen Jovanovie und Helletsgruber und das trMiche Ballett danken konnten. Sehr schön spielte das von Direktor Schalk geleitete Orchester, vorzüglich klang das Duett, der türkische Marsch, der groteske Ghor der Derwische, die wundervoll sehnsüchtige Arie des Fremden, dieser feierliche Nachllang zur großen Leonoren-Arie. Und der großartige Zug von Alt und Jung zur wieder.aufgerichteten unsterblichen Mropolis mochte man manchem Zuschauer als sinnige, symbolische Huldigung für den unsterblichen Ton- . Heros, als Wallfahrt zu Beethoven gedeutet werden, dessen Lobenswerk ein Jahrhundert nach seinem Tode in antiker Größe, rie^erchaft, im Glanze der Jugend, vor uns emporragt. Erwin Felder. „ßgmont" mit net Beethovell'Muslk in der Staatsover. Beethovens ,/Cgmont"-Musik wurde Sonntag in der Staatsoper unter Felix Weingartners Leitung vom Opernorchester vollständig zu Gehör gebracht; die Ouvertüre klang, von einigen etwas süßlich genommenen Stellen abgesehen, sieghaft durch den Raum, die Zwischenaktrnustken waren mit wunderbarer Klarheit herausgearbeitet, und das Pianissimo vor dem vierten Akt war von geradezu unirdischer Schönheit; Lotte Lehmann sang die zwei Klärchen-Lieder mit warmer Stimme, vielleicht etwas zu virtuos, aber hrnverßeud durch sinnlichen Klang. All das war Goethes EMo'nt, wie ihn Beethoven empfand. Das W.iener Burgtheater, das für diesen Festabend die Darstellung der Goethe-Dichtung zu besorgen hatte, hätte es sich vielleicht angäegen sein lassen können, diesen Egmont szenisch und darstellerisch auszubauen, derr Beechovenscherr Goethe-Egmont. Dazu bedarf es freilich eines Regisseurs mit mehr als werktäglicher Imagination, dazu braucht man Darsteller von elementarer Kraft, dazu ist ein Jnszenierungskünstler vonnöten, der mächtigen Impressionen folgt und folgen kann. Das Burgtheater besitzt von all diesen Erfordernissen heute fast nichts (Msvcd Roller, der vor zwanzig Jahren in der Mahlevschen „Fidelro"- Jnszenterung gezeigt hat, daß er Beethovens Gesichte wiederzugeben vermag, ist heute vielleicht zu alt, jedenfalls zu gehemmt); so wurde die letzte „stehende" Burgtheater- Aufführung des Egmont in die Oper hinübevgeholt und zeigte dort, in diesem akustischen Raum, der zu jedem Wort Sinn und Empfindung, von denen es getragen wird, überdeutlich wiedergibt, ihre ganze große Unzulänglichkeit. Die Rollerschen Bühnenbilder waren mechanisch im größeren Raum verzogen und büßten vollständig ihre Wirkung ein, bis auf den Bogengang in der Brüßler Straße im vierten Mt, da Albas Druck auf der Stadt lastet. Im Opernhaus zeigte sich so recht deutlich Wald- und Wiesen-EMont, den das Burgtheater des Jahres 1V27 zu bieten vermag; von dem Freiheitsatern, Är durch das Goethesche Werk weht, ist nichts zu spüren, der gegenwirkeuden Haupt- und Staatsaktion fehlt jedes G^°":rrn:' ‘ i1 Beethovenschen Akkorde und Gegen-