Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 9 (1927)
- Issue
- Heft 2904 (29.3.1927)
- Date
- 1927-03-29
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite Lies, DrenRag '%F/SWEmBBK «UK^^eQK3I9EkS9E#BE« 88. MAß WN m» 98M J\*9 tföUSB urn nichtschttldi a. Dlts El>ep-aar Mrm erklärte. durch ^armlic .X^uarcF verleitet worden ,vu sein. In der ^'acbmittagsverhandlung wurde das Verhör it Emil Marek durch ge führt. Der Vorsitzende kränkt die Berhandlmig vorerst auf den Bersicherlmgsbrirrig ein. Der Angeklagte schildert zunächst seinen Studien^ gang. Er lurbc sich den Titel „Ingenieur" nicht augemaßt, sondern sich nur so titulieren! lassen, incil er sich nach seinen technischen Lei stimmen Kur Führung dieses Titels für berechtigt hielt. Seine Frau habe er bei einer benachbarten Familie kennen gelernt und sich in sie verliebt. Damals habe er etwa KO Millionen Kronen aus Schiebe rgcschaften verdient mtb für eine Ersinonng, die er nach Amerika verkaufte, 10.000 Dollar erhalten. Seine Frau besaß nichts als eine wertvolle Masolika-Wohrnmgseinrichtung aus denk Nachlaß des AntiqnitätcnhMers Fritsch, die sie jedoch bald verpfänden mußte. Die Möbel versickerte sie auf drei Milliarden Kronen. Bors.: Drei Monate nach Abschluß der Versicherung brach ein Brand ans, für dessen Schadensgutmachnng die Versicherungsgesellschaft 70.000 Schilling zahlen mußte. Angekl.: Der Brand entstand durch Ueberheizen Idos Ofens. Bors.: Es ist jedenfalls auffallend, daß dies drei Monate nach Llbschluß der Versicherung geschah. Angekl.: Das >var Zufall. (Fortfahrend): Unr diese Zeit habe ich eine Erfindung, eine Hochfrequcnzverstärkungsschaltung einem Japaner ans Tokio unr 5000 Dollar verkaufte und machte Wasfengeschäste, die allerdings verlustbringend endeterr. >veil die. Waffen nicht existierten. Ende 1924 »rar ich mit meinem Gel de fertig. Nm meiir Elektrifizierungsprojekt des Burgrnlandes durchzufirhren, brcnrchtc ich aber Geld. Für die Beschaffung der Konzession nnrßte ich dem Ministerialrat Dr. Grünhut 800 Millionen Kronen zahlen. Ich trat mit einem schwedischen Geldgeber in Verbindung, der eine Versicherungsgarantie einer großen Wiener Versicherungsgesellschaft verlangte. Ich trat deshalb mit dem Anglo-DanÄbian-Lloyd in Verbindung und schloß die Versicherung ab. Zwei Tage darauf passierte mir beim Bearbeiten einer Holzpuppe das Unglück. Bors.: Damals hatten Sie ja noch viel Geld, sie standen sogar in Unterhandlung wegen Ankaufes eines Braunkohlenbergwerkes. Angekl.: Das Geld ging für meine Krankheit auf. Noch während der Hast belangte mich Breitner auf 400 Millionen Wertzuwachsabgäbe für Häuser, die mir seinerzeit gehörte». Wenn ich nicht vergiftet worden wäre, hatte ich die Welt schon mit meinem Gehemttelephon beschenken können. Der ml* E«s«ai*€i la. J«ilc€»l» iefdlMtniiier TRADITION UND LIEBE IlliBlIllllll Al» Dletttlatf, 29. IMS 31 klirr: Rotenturm-Kino, L, Fleischmarkt Nr. 1 Slafa-Kmo, Vll., Mariahilferstrafie Nr. 120 Leopoldstadter Volkskino, D., Rotensterny. AI» rrefttol, 2. l9l« 4. April r Nestroy-Bio-Kino, Wien, II., Praterstraße Vindobona-Kino, XX., Wallensteiostr. 6-8 Al» Dlenslal. S. toi« 2k. Aprtf r Kino Kern, Wien, Ü., Prater Schubert-Kino, IX., Wahringerstraße 46 itoenr iM«i«tle fldtoclie ChNiaiMan lllllllllllll Abtrünnige Die Verteidiger Dr. Kraszua und Dr. Mehl stellen nmr mr Marek Fragen, aus deinen hervorgehen soltte, daß dieser als Erfindergenie galt und ihm! eine große Ankunft vorausgesagt wurde. Im Laufe des Verhörs erklärte Marek, dre Bshmrptmlg, daß er Kn Banne seiner Frau stehe, als Entstellung. Er liebe seine Frau, die rdöaHö^ feite er sich denken könne, nbermrs, sie habe wie zu einem! Gott; tzU ihm aufgeblickt. Die glücklichste Stunde festes Lübens sei die gewesen, in der er ferne Frau kennen gelernt Hab. Zu der: Unterhandürngen habe er sie nur beigezogen, uni vielleicht mehr Mut zu habeir; doch habe er sich wie vom ihr beein flössen lassen. Nach dem Verhör mit Marek wurde die Verhandlung abgebrochen. Heute Bornnttag beginnt das Verhör mit Martha Marek. Der Leobener Gattenmord vor dem Oberste» Gerichtshof. Der Oberste Gerichtshof hat gestern der Nichtigkeitsbeschwerde der Berta L i n d n e r gegen das Schwurgerichtsurteil von Leoben, womit sie wegen Mitschuld und Bestellung zum Mord an ihrem Gatten zu 15 Jahhren schwerem« Kerker verurteilt wurde, teilweise stattgegeben, und zwar wurde die Verurteilung wegen Mittäter-« schaft und entfernter Mitschuld aufgehaben, werk der gedungene Täter Schuirer tatsächlich von dem Mordattentat zurückgetreten war. Dagegen wurde der Sckmld-> spruch bezüglich der Bestellung zum Mord und wegen Verleumdung aufrechterhalten. In einer neuerlichen Verhandlung vor dem «Schwurgericht Leoben wird nun über den aufgebobenen Teil des Urteils nochmals verhandelt werden. Die Nichtigkeitsbeschwerde Georg Sckuirers wurde verworfen, dagegen die Strafe von 18 auf 12 Jahre schweren, verschärften Kerker herabgesetzt. // fachen Las Schauturnen des „Malkabi tx*. Das diesjährige Schauturnen des führenden Wiener jüdischen Turnvereins Makkabi IX fand am Samstag pbends in den jSoPhiensälen statt und war ein-sportliches und gesellschaftliches j;Ereignis. Diese ^Vereinigung Lew ußtjüdischer Turner, in der Zeit dev Entstehung des politischen Zionismus von Herzls Mitarbeitern gegründet, hat bereits eine rühmliche Geschichte und weiß seine ehrenvollen Traditionen zu wahren. Eine bedeutende Zahl der Turrrev und Turnerinnen, die von: Makkabi IX, dem ehemaligen Keine rheumatischen Beschwerden mehr nach einer ein- „1. Wiener jüdischen Turnverein", erzogen wurden, lebt jetzt in nÄenecin-Tn'nKKur I Palästina und wirkt für den neuen Jischuw. Wie groß der «Anhang ist, dessen sich Makkabi IX crfteut, zeigte der Massenbesuch dieser Veranstaltung. Der Niesensaal >var überfüllt und bot, inAbesontere als zum Schluß die turnerischen Manipel aller Altersklassen mit deu Fahne auszogen und der Raum in Festbeleuchtung erstrahlte, ein großartiges Bild. Me turnerischen Vorführungen zeigten Makkabi IX auf der Höhe und die rhythmischen Reigen und Uebnngen. jgrwiestn, daß die jüdischen Turner die neuen Errungenschaften aus dem Gebiete harmonischer Ausbildung des Körpers für das Werk der Regeneration zu nützen wissen. Ueber alles Lob erhaben waren die Leistungen einzelner Riegen ani Reck und Tisch, das Turne» der, Frauen ist hoch enttvickelt und die schönen exakten Freiübungen fanden stürmischen Beifall. Die abwechslungsreichen Vorführungen wickelten sich in bemerkensweretr Msziplin ab. Ms die Kleinsten in den Saal stürmten und in drei Kreisen entzückende Spiele vorführten, herrschte heller Jubel. Dar Glanzpunkt des Abends bildeten die Leistungen der mrttprvkenden Meisterturner vom Budapester „Vivo es Atletikal (EEttb". Nach Beendigung des Schauturnens begrüßte Herr Dr. Leo Goldhammer>in seiner Eigenschaft als Präsident deS Kreises Oesterreich der jüdischen Turnerschaft die erschienerten Vertreter dev jüdischen Korporationen sowie die jüdischen Mandatare, und Herr Dr. Otto Abel es hielt an die Turnerschaft «ine Ansprache. — Der Abend, der einen glänzenden Verlaus nahm, schloß mit einer ammieretn Tanznnterhaltung. Morde erscheinen zu dieser Egmont-Aussassung an manchen Stellen geradezu deplaciert. Zwei Dutzend beamtete Dutzend-Schauspieler produzieren Theaterspiel mit „Auffassungen", die, wie sie anscheinend gchört haben, heute zum Theaterspiolen gehören. Ueberdies schoint ihnen jemand gesagt zu haben, daß man in dem großen Opernhaus schreien muß, um sich verständlich zu machen; und sie schreien. Sie wurden falsch berichtet, denn in einem akustischen Raum genügt es, deutlich zu sprechen, um deutlich zu sein; allerdings ist es notwendig, seinen Part zu verstehen, um verstanden zu sein. Von all dem gab nur das Klärchen der Frau Pünkösdy und die Regentin der Maria Mayer einiges; Frau P ü n k ö s d y bringt ein manchmal recht anziehendes somnambules Wesen der Doppelliebe zur Darstellung; Maria Ai a y e r s Regentin ist, vielleicht für eine Staatsaktion um eine Nuance zu bürgerlich geraten, doch gelingt ihr ausgezeichnet der menschliche Ausdruck für eine unglückliche Frau, die vor unmögliche Ausgaben gestellt, in ewiger Angst lebt. Paul Hartmanns Egmont ist in jeglicher Hinsicht zu jung, sein sympathisches Feuer lodert ungebändigt und macht bloß den Liebhaber, nicht den Borboten einer neuen Freiheit glaubhaft. S i e b e r t s Oranien ist braves, aber unintereffantes Theater, der Brakenburg des jungen Reimers schlecht kaschierter Dilettantismus. Herzog Alba bekommt bei Max Devrient einen geradezu karikaturistisch anmutenden asthmatischen Zug; dem jungen Alba gibt Herr Löhner wenigstens einige Töne echter Empfindung. Der Wachiavell des Herrn lorr hat außen und innen einen Bürgerbart und der ist unerträglich. Geradezu katastrophal aber wirkt der Bansen, wie ihn Herr T r e ß l e r „aulsfaßt": da im Stück einmal von Bansen gesagt wird, er sei ein Branntweinzapf, so branntweinert ihn Herr Treßler mit allen gräßlichem Glucksnuancen, deliranten Zungenläh-mungen und Rülpsmätzchen; so ein Bansen war noch nicht da, dmn so ein Bansen ist schlechterdings unmöglich; er würdigt die fverhei tatmen de Brüßler Gasse, die Goethe schildert, in die Gosse hinab. Alles in allem: das Bnrgtheater von heute vermag 'ür eine Beethoven-Feier nichts beizustellen. S i e g f r i e d S ch m i tz. Retinal löslich Autobusverkehr rwifcheu Bratislava und Me«. «Aus Bratislava wird uns igsnretbsv: SBSt 1. AipM wird zwischen Bratislava und Wien ein rlogÄntäMor «AutobusvorLchr «liing-ojuHrt weriLien. Die Auibobusst soll«elu drei mall tägilach von Bva-Wada noch Wien und m entigegonMHetzter Richbumy sichren und 16 Pemsowon sassm. Die Albstchr« orssöbgt m V-vaiislova vom Pnlarkh-Park-No>Lion>alit!heat>er, in Wien am Ring vom Lnegerdenkmal. Die NcchyKeit G 1 Stunde 50 Mn. in ÄMsicht gonommen. Diesxw WutvibuHverkshr Vürsitv ain-e nicht seaÄvge KonkMensz sowohl «für böe Msenbahn auch für die Awischon Wen und Bvaii'fl-ada verkehrende Etri'sche Sküatzemlbcchn bedeuten. I Mt 87 Brozeut ReaelmMakeit und 188 Prozent Sicherheit wurden die Linien der Polnkschell Luftverkehrs A.-G. „Aerolot", Wien, 1. Bez.- Tegetthoffstraße 7, Del. 71-0-84, mit GanÄNtetallslugzougen beslogep Studenteakrawave in Bukarest. Bukarest, 28. IMärz. (Tel.-Cmnp.) Gestern abends^ fand eine Versammlung nationalistischer Studenten in Bukarest statt, nach der die SttLenten Kn die Calea Vitorii Alchen wollten, um dort eure Demon-- stration An veranstalten. Dw Gendarmerie lieh die Straße absperren. Es kanr zu Zusammenstößen, in deren Verlauf ein PoliKeikommissär mtb ein Gendarm verletzt wtrrden. 26 Studenten wurden verhaftet. In der heutigen Sitzmrg der Kammer richtete Professor Cu za, der Führer der antisemittschen Partei, eine Jilterpellation an die Regiemng wegen der gestrigen Studentendemonstration. Er forderte die sofortige Einführu-! ' deS Numerus clausus an den rumänischen tu^oersitäten, der mit den Friedensvertrsigen in Einklang stche. UnterrichtSmrnister Petroviei antwortete, daß von der Erfüllung dieses Wunsches keine Rede sein könne. Er hob hervor, daß die Studenten gestern Flugzettei'l verbreiteten, die mit der Revolution mchi der Ermordung der Minister drohten. De Plnedo aus Kuba gelandet. Havanna, 28. März. (Stefmü.) De Pinedo ist, von Haiti kommend, um 14 Uhr in Havanna cingeirosferr. Er ivurde voll den Militär- und Zivilbehörden foune der italienischen Kolonie stürmisch begrüßt. Jnsgesantt hatten sich Un-! gefähr 200.000 Menschm angesamMelt. i Wlierr, 20. GUlatß. Das Wetter. Gsslavn siutzd in Mmtz MüüÄlieuoopui starSc <NH«L!srs!chlÄg,L gesirllien. Rach der Vorhersage dürste das lttühe Mtzllhä: «M zeitweise^. NkÄdvrscWägchi omldaue.vn. Beim Handballspiel ein Auge verloren. Der 21jährige Hörer der Technilk, Hans Mayer, Mayerhoffgasse 3 wohnhaft, spielte Sonntag vormittags auf dem „Arm inen "-Platz in der Schönbrunner Schlioßftraße Handball und wurde vom Ball eines Gegners so unMakich ins Gesicht getroffen, daß das Augenglas zerbrach. Die Splitter durchtrennten einen Augapfel, so daß der Angenirchall anstrat. Der Arzt der Hietzinger RettungSgesellschaift leistete ihm Hilfe und brachte ihn in das Spital. ' Die 19jährige mit den vier Liebhabern. Die 19jährige postenilose Hausgehilsin Marie Engel zeigte vergangene Nacht dem Kommissariat Schmelz all, sie sei mit vier Burschen gegen halb 10 Uhr abends auf dem Schmelzer Friedhof, der In eine Anlage rungeiwandelt ist, gelvesen, dann habe der eine sie überfallen e-wlHHü 8enagqaf-Eß gewesen. Die Burschen seien gegen sie evst zärtlich gewesen, dann habe der eine sie Wevfallen, gewürgt und ihr einen Messerstich in den linken Oberschenkel versetzt, worauf alle vier flüchteten. Marie Engel hatte tatsächlich eine Stichvevlehung an der Außenseite des Oberscherckels. Die Rettnngsgesellschast brachte ste ins EbisabeHsPital. Me Echcibungen werden fortgesetzt. Die Geliebte abgeschlachtet. Ans L ii-n z wird gpmeitdcv: Die seiA 7. Feibvuar vbgcrngilM, in der Genvöivlde M-temtberg ibeLlieinsteit gewesein>e WaMwimnagP Eäciibiv St o st e r wimLie Samsbcig in, den Echeiuna das Mnwesans deS VgivrS «ihres Gebileibtein, des Vaiu«e>onIsohneS >Jv5e>f Wehr, «in Edt, in dteir Erde bergiriaiben eumorldt alvsMisuindarr. Me Dar «war mA umgeiwöhnWchjM N«oWeri«t beitMMU worden. Das Mri!d-> chsn war fövmbich abgeisch'lachpst; «der Halls war ViS zur SSwIM* foulte dnrchßhni'Mn^ >Uüe Brust von 24 .töMchenr lMesserstichon. zerMischt. De«c baveits «in Haft!le«ftnL>Viche Geil-i.cjb'üe den Erm«ordleMn wurde über «AnordMuiz dos 1l.Nte«rsuchun>gKvich!ters ani dm Davont gebracht wo ec «angesichts der Wiche ohne G>elmn!Sblüwegmlg emt «Goständnivs adtegitv. Das MoKd der Dait scheint «in LM: WInnsch des TätlorS zu ifuchon zu siel'm, sich voll dm lFolgjein s«oi!rves Verkehrs mA dem Mküdcheir g,u de-sroion. iFn die 4ln>MbGM'hei>t sind nve'hoooe Person>e,n verwickelt. Außer dom Mörder wnrdetn bisher noch desseni Woudrlr, se«i-ne ElÄern, ein Qntkeil und eiine Dante «wegjon Lies Vordiachpes der Mi>kwissmschasili berlhatftot. Ein Selbstmord im Bolksgartvn. Getstovn boomlivtiags 'Hab sich «i«n blw iBedürlfmliLMMM im VoWsgavtm «Ln, jkwrMr Mann durch oinen RetMbm>chuß ge- H&bat. Der Dolde HMie «eÄvein am 2. v. M. im Wiesbaden ansgestolbton Paß für Jakob Goungllniff, am 1. Bnni 1603 z»l DrvmmerÄyÄm gchoroll, wach Wiesibadm zuständig, Lie»i sich, doch war auf dem Passe das Bi«ld mA Blauistift durchsdr«ichm. Außen: 2 SchiULng bar, feile dor Dotv bei sich hwt«te, fand >lran bei ihm noch Än «Scheckbuch Nr. M.156 der Nastau''sch'eju Äalndosiban'k, ci'nm Pirvtspeft der WeWadmer Schutte für Äörpch'- krÄur, cm Buch «Der Weg zum Wh". «Auif eÄwm Zattel «sPÄchß der D»tv dm Wnntsch aus, fesiß!Mi L>eichivam anabonritsckM .Zwecken zur «Berlfügung, gesbeM werde. Eisenbahndiebe. Bor eirnigeu! Dagis»» wmrdemi am FmchtMlLalhnhof Marchegg acht WaggomS arbvochon aluMchnndmr. Da, «in fcfcfni Vehttm Mvnadon UMd^rhoilt Waggoinbiochiuml'lDsn «vorgielkoilnmm w«awn, wurttz die PoMzei vooftaMm, bis «in Lurzer Ziewt dem, SlsähwiMn Bronrfer MularB GeeijsssiSingier, dm 3Eährigjen Bwintsior LDolf John und den, 37>jc^r>ig'e«ii Afeobf Haupt verhaflebe. 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