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Wiener Morgenzeitung · 1927-03-25 · Heft 2900 (25.3.1927) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 2900 (25.3.1927)
Date
1927-03-25
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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SS. Mär- 1SS7 St. 8900 Wien, Freitag loertxit daraus sehen, daß ich allen ein guter Gatte gewesen bin. Ichhofft, Sie Mckeir. daraus ersehen, daß kein großer Mut dazu gehört, es mit mir zu wagen." Dieser Antrag war unwiderstehlich und bald hatte die vierte Frau ebenfalls keinen Grund, sich über ihren« Musterehemamr z»l beklagen. Siftige Naupea. Beim Bolke gelten alle Raupen für giftig, obwohl tatsächlich nur einige wenige Arten, Brennhaar- und Juckhaarraupen, in Betracht kommen. Dazu gehören nack der „Umschau" vor allem die Raupen der berüchtigten Prozesfionsspinner, die des Goldasters, einiger Glucken und Bären. Ihre mit Widerhaken versehenen Haare brechen Set der geringsten Berührung ab und verursachen auf der Haut ein sehr lästiges Jucken und Brennen. Auch ausländische Raupen besitzen solche Brennhaare, die mit Giftdrüsen in Verbindung stehen, zum Beispiel die auf Java lebende Raupe des „RambuttanfpinnerS". Die Larven einer in Afrika heimischen, prächtig grün und silbern gezeichneten Raupe werden auch von den 'Eingeborenen wegen ihrer Stacheln gefürchtet, die sogar fleberartige Erscheinungen Hervorrufen. Bon noch schlimmerer Wirkung sinD die Haare und Dornen gewifftr Spinner und Nachtpfauenaugen aus Südamerika, wie H, Lüderwaldt in der „Zeitschrift für wissenschaftliche Jnsektenbiologkie" mitteilt. „Die Natur" berichtet danach folgendes: Bei den „Tatarana", wie die Brasilianer alle derartigen Räupen nennen, sind es nicht die langen Haare, die das Gift enthalten, sondern die - zwischen ihnen stehenden, verborgenen kurzen Borsten. Um das Gift und seine Wirkungen am eigenen Leibe zu erproben, brachte Lüderwaldt eines Tages um die Mittagszeit die sehr langhaarige, fuchsrot gefärbte Raupe von Megalophge superba Hg. in unsanfte Berührung mit seinem linken Unterarm. Die Vergiftung stellte sich augenblicklich ein, noch während er mit den: Tier manipulierte. ES entstanden feine, heftig brennende Bläschen, die verletzte Stelle rötete sich, schwoll stark an und schied reichlich Flüssigkeit aus. Etwa zehn Minuten später spürte er schr unangenehme, ziehende Schmerzen im ganzen Arm. besonders heftige aber unter den Achseln und gleich daraur im Ellbogen; sie' steigerten sich langsam derart, daß sich Nervosität und Schweißabsonderung sowie Zittern einstellte. Nach etwa einer Stunde war dieser Anfall überwunden und die Erscheinungen gingen allmählich zurück. Kreolin half in Mrzester ZAt; baS Brennen sowohl als auch die Schmerzen ließen bald nach Am nächsten Tage zeigte sich nur noch die „verbrannte" Stelle am Handgelenk etwas empfindlich Wie der Schlangenbiß im Sommer am gefährlichsten wtakt, so scheint auch das Gift jener Raupen während der heißesten Jahreszeit am wirksamsten zu sein. AMdig« Proteftftre» der tschechischen Bergarbeiter. Paur-g, 24. März. Die Belegschaften der Bergbawreviere der. Tschechoslowakei veranstalteten heute einen 24stündigtzn Streik als Protest gegen die vorbereitete Regie rungsvorlage zur Sanierung der Bruderladen. An dem Streik der Bergarbeiter nähmen etwa 80 Prozent der Belegschaften teil. Es wurden zahlreiche Versammlungen abgehalten.. Die Ruhe' wurde nirgends gestört. Dem Präsidenten die Hand zu drücken, ist eine leichte Sache bei den periodisch wiederkehrenden öffentlichen Zeremonien und. auch bei den täglichen raschen Defilierungen der Wähler, der Klienten und der Freunde, die die Senatoren und Congreßmen organisieren, doch ihn zu sprechen, ist fast unmöglich. Und in Privat-Audienz empfangen zu werden, bedeutet ein Privileg. Als der Präsident mir eine Unterredung gewährte und ich in Begleitung des Botschaftsrates Graf Rogero, den der itlienische Botschafter De Martino mir als Führer mitgegeben Hatte, jm Weißen Hause erschien, um empfangen zu werden, waren die vielen amerikanischen Journalisten, die im Borsaale im Hinterhalte lauern, um die neuesten Berichte zu erjagen, sehr überrascht. Dieser Fall wäre außerordentlich. Ein Journalist beim Präsidenten Coolidge? Sie werden sehen: er wird Ihnen die Hand drücken, er wird Sie fragen wie es Ihnen geht und — goodbye. Zwei Minuten insgesamt. Statt dessen unterhielt er sich mit mir über eine Viertelstunde und war sehr liebenswürdig. Er sprach über das Wohlergehen Amerikas (Pflichtthema) und von der großen Aktivität der sie entspringt, sprach vom Journalismus, vom Reisen (er rst wenig gereist, doch gefällt ihm das Reisen sehr), über Literatur und italienische Immigranten. Ich wurde gebeten, keine Fragen politischen Charakters zu richten, die er nicht beantworten könnte. Da ich aber das Gespräch auf Europa und Italien lenkte, begann er aus eigener Initiative vom Fortschritte Italiens zu sprechen, vom sicheren Glauben in dessen Zukunft. „Ich erhalte" — sagte er — „gute Nachrichten über seine Betriebsamkeit und konstinuierlichen Besserungen, die mir viel Vergnügen bereiten." Ich fand ihm, wenigstens was mich betrifft, etwas anders als die Fama ihn geschildert hatte. Ein freunolicher Sprecher, kein offensichtlicher Dränger, um den Gast loszuwerden, im Gegenteil, er verlängerte die Unterredung als ich aus Vorsicht den Gesprächsfaden fallen ließ. Ich sah ihn zwei- oder dreimal heiter lächeln. (Dann erklärten mit draußen die Journalisten: „Sie sind einer der wenigsten, die den Präsidenten Lächeln gesehen haben.") Sine Baukettrebe Deirmaniu. Newyorih 89. Dtärz. (I. L. A.) AuS Anlaß dar bevorstehenden Abreise ve» Präsidenten der Monistischen WÄtoqganjfotton Dr. Dhattn Weizmann au* Amevika vemnstaLteve ein gemeinschaftliches Komitee von Monisten und Mhi-iomsten gestern abends en Ehvonibantett für Dr. Wetz mann und Louis Mars hall, dem Präsidenten des American Jewist CommMee. Mehr als 700 führende amevikanffche Juden waren anweesnd. Dr. Weizmann, stürmisch aWamievt, fühobe auS: Zionisten und Mchtziomston haben sich jetzt zu der gemeinsamen Aufgabe verbunden, die palästinensische Kolonisation in einer Weise zu stützen, daß ein Endersvlg verbürgt ist. Die sofortige Aufgäbe ist dbec die: er muß genügend Kapital aufgebracht werden, um die augerEcklich in Palästina herrschende wirtschaftliche KvisrS zu beheben und den Weg für den weiteren Aufbau frei-mnachvn. Louis Marshall skizzierte die Aufgaben der Sachverständigenkommission und sagte, man brauche in bezug aulf dvn Bericht, den diese Kommission nach ihrer Rückkehr zu erstatten haben wird, keinerlei Angst zu haben. Die Kommission wird nur die Wege zu zeichnen haben, auf denen sich der Ausbau am besten und am schnellsten wird vollziehen können. Sicherlich werden alle Juden sich bereinigen, um den Ausbau Palästinas zu stützen, da das Pro'bVsm Palästinas bas Problem der gesamten Judenheit ist. Di« Mssche Bevölkerung Palästinas mutz Brot haben und Palästina muß für neue jüdische i o ssen vorbevettiot w ebben. SemMo» der holländischen Außenministers. Haag, 24. März. Minister des Aeußern van Karnedeck ist zurückgetreten. Er wird bis zur Ernennung seines Nachfolgers im Amt bleiben. Herriot nach Men abgereift. Paris, 24. März. UntorrichtSmimi stier Herriot ist heute abends mit seiner Gemahlin sowie den übrigen Mitgliedern der französischen Delegation nach Wien abgereist. Bei dem Abschied a-m Bahnhof gab Herriot seiner besonderen Genugtuung darüber AuDruck, als Vertreter der französischen Negierung an der Wiener Boethovcn-Feiec teil nehmen zu können. Er habe sich vorgenommen, abgesehen von den festlichen Veranstaltungen) diejenigen Wege abzugehen, auf denen Beethoven seine Meisterwerke geschaffen hat. Lberft Ameat auch in Kischinew. Kischinew, 24. März. (I. T. A.) Dieftr Tage weilte rn Kischinew der bekannte amerikanische Oberst A-m ent, um di« Lage der Minderheiien, insbesondere der Juden, in Bessavabien zu studieren. In jüdischen Kreisen verdenkt man eS dem Gaste, daß er, statt sich mit den jüdischen Repräsentanten in Verbindung zu setzen,'während der Sitzung des Stadtrates ttn Saale. erschienen war, und in aller Osffentlühkett sehr delikate Fragen an die jüdischen Stadttatsmiiglieder richtete. Der anwesende Rabbmer Zirels o n hatte den Mut, zu erklären, er wolle die nötigen Informationen erteilten, jedoch nicht öffentlich, sonkevn u n t e r v i e r Augen. Die christlichen StadtrMHmitgliüder gerieten über diese Antwort in Aufregung. Sie übten auf ein anwesendes neutrales jüdisches Stadtvattnttylied einen Druck aus,?lnt- Coolvdge empfing mich im kreisförmigen Salon im Parterre, das ihm als Arbeitsraum dient. Ein würdevoller Raum, doch sehr bescheiden: grünliche Tapete mit Adleremblemen und der gestirnten Flagge, 'die Türen weiß lackiert, ein großes Fenster das in den Garten schaut, der Plafond kuppelförmig gewölbt, von blendender Weiße. Kein Bild, eine kleine Bibliothek mit ordentlich eingereihten, in Leder gebundenen Bänden. Nahe beim Fenster hängt eine Karte von Zentralamerika: die Frage des Tages, die Vorgänge in Nicaragua, welche die Bereinigten Staaten wegen des zweiten Kanales zwischen den zwei Ozeanen so schr interessieren. Eine Pendeluhr in der Mitte der Wand und in der Nähe des Fensters ein Schreibtisch, nicht groß, einige Bücher darauf, wenige Schriften, viÄ Bleistifte. Der Präsident spricht unter dem Schutze einer großen Flagge — Streifen und Sterne — gehißt an einer zarten Stange, an der Seite des Schreibtisches. Ueber der Stange ein goldener Adler mit ausgebveiteten Flügeln. Und unter diesem Adler und dieser Flagge Calvin Coolidge, der erste Bürger der Vereinigten Staaten, mit gekreuzten Beinen sitzend, sorgfältig gekleidet. Er spricht leise, immer gleichmäßig, während die Finger, mit glänzenden gut gepflegten Nägeln in rhythmischen Bewegungen mit den in Schildkrot gefaßten Augengläsern spielen. Er gebraucht sie vielleicht beim Lesen und Schreiben, denn während der Unterredung hat er sie überhaupt nicht aufgesetzt; die kleinen, grauen, funkelnden, scharf forschenden Augen sind die einzige Note de? Lichtes und des Ausdruckes in diesem undurchdringlichem Gesichte, die Lippen zart und blaß im noch jugendlichen Antlitze, die Nase klein, das Haar kastanienbraun. So liebenswürdig und einfach ist sein Gesprächston, daß es mir schien, als konverfierte ich mit einem freundlichen Professor. Plötzlich kam mir der Gedanke, daß dieser Mann, der mit mir mit solcher Einfachheit sprach, den Willen und die Kraft und den Reichtum von 118 Millionen Bürgern repräsentiert und das Haupt eines Landes sei, das auf dem Wege ist, in Gelassenheit der Welt zu gebieten. Aus den: „Eorriere della Sera" übertragen von Esther Mieses. Sie Steweag-KSufe der Herrn Prischlng. *»» yQl 101 0* IUIvfvinfvn WftVIHlI« Der Bericht deS UMersuchungSansschufseS Wer die Gteweag- Mtien-Ankäufe des Landekam tat steirischen Landtag gestern nach Mitternacht zur Verhandlung. Abgeordneter tzornik erstattete namens des Ausschusses den ausführlichen Bericht Über die Ergebnisse der Untersuchung; und beantragte schließlich, u. a. folgendes Untersuchungsergebnis zur Kenntnis zu nehmen: Zugegeben ist, daß Prifching für sich mit Privatmitteln Steweag- Aktien gekauft und verkauft hat zu einer Zeit, als er ÄS Landeshauptmann und Finanzreftrent für das Land forcierte Käufe durchführte, und daß ihm aus dieser Transaktion materielle Vorteile erwuchsen. Prifching war objektiv nicht berechtigt, di« Käufe ohne nochmaliges Befragen de» BerwendungSauSsihusfts und der Landesregierung dmch-chühven. Durch die von Prifching vollzogenen Käufe ift dem Lande ein Schaben erwachsen. Die sozialdemokratische Minderheit der Ausschusses ist zu «iner Meinung gelangt, die in ihren Schlügen in vielfacher Hinsicht weiter geht als der vorliegende Bericht. Sie stellt u. a. fast: Pvisching hat ohne die erforderliche Genehmigung der Landesregierung und des von der Landesregierung bestellten BerwendungSauZschusseS Gelder des Landes zu einer an sich unerlaubten und unkorrekten Börsenspekulation verwendet. Die Angaben, mit welchen der ehemalige Landeshauptmann sein Verhalten zu rechtfertigen versucht,, sind absolut unglaubwürdig. Diese Börsentransaktion Vzw. KurStreiberoim wurden unternommen, um dem Landeshauptmann sowie ihm politisch nahestehenden Bankinstituten und Personen auf Kosten d«S Lande» ungehörige Gewinne zu ermöglichen bzw. SpekulationSverluste zu verhindern. Der ehemalige Landeshauptmann Prifching hat an dieser Spekulation persönlich teilgenommen — insbesondere auch unter einem Decknamen — und hat sich dadurch auf Kosten des Landes in einer nach den allgemeinen Moral-begriffen unredlichen Weise persönlich bereichert. Dem Lande ift auS dieser Spekulation ein ungeheurer Schaden erwachsen, der im Minimum mit sechs Milliarden beMert werden kamt. Der ehemalige Präsident des steiermävkischen Landtages, Schreckenthal, hat cm dieser das Land schädigenden Spekulation teilgenommen und sich dadurch gleichfalls auf Kosten des Landes persönlich bereichert. Der Reserentenbericht wurde schließlich nach Annahme det soziatldemokraÄschen Antrages von -her Mehrheit angenommen. Wien, 3V. März. Das Wetter. Die Bewövkung hat gestern weiter zugenommen, im Westen Europas haben Regengüsse eingesetzt. Die Vorhersage lautet: Vorwiegend trüb, zeitweise Regen, Demperaturabnahme. Todesfall. Mittwoch ist in Wien Herr WWhelm Feller, ein in wetten Kreisen geschätzter und angesehener Mitbürger, plötzlich verschieden. Der Verblichene, welcher aus Czernowitz stammte und ganz dem Wöhle seiner Familie lebte, >var ein ausgezeichneter Jude und der Vater unseres zionistischen Freundes BraNko Feiler, des gewesenen Sekretärs der österreichischen Zionistischen Landesoryanisation. Das Leichenbegängnis findet heute Freitag um 11 Uhr vormittags am Zerttralsriedhos, 3. Tor, statt. Kcrbelgebrechen in der Brigittenau und Leopoldstadt. Gestern abends gegslt %10 Uhr setzte in einem großen Teil der Brigittenau um» Leapobdstadt daS Licht aus und auch die Straßetvbahn mußte stehenbleiben. Die Stromstörung dauerte über eine Viertelstunde und soll angeblich auf ein Kalbelgebrechen zurückzuführen feht. Betrügereien eines Vertreters. Vor einigen Tagen berichteten wir über die Machenschaften des 4Mhrigen Vertreters Max Rosenfel o, der als Reiisender der hiesigen Wäschest rma Emil Schächter, 1. Bezivk, Jndenplatz 3, in Jugoslawien Betrügereien auf die Weift beging, daß er von den Bestellscheinen den Firmenikopf Abschnitt und Hn mit dem Ausldvuck einer nicht existierenden Firma ersetzte. Er nahm auch Anzahlungen entgegen und behielt das Geld für sich. R-osenfeld wurde gestern dem Landesgerichte eingeliefert, da ihm mehrere Betrügereien nachgewiesen wurden. Brand in der Fabrik Meinl. Gestem nachmittags entstand in der Feigenkaffeerösterei der Fabrik Julius Meinl ein Brandt Durch Ueberheizung eitreS Ofens fing der gesamte Inhalt, etwa 1000 Kilogramm Feigen> Feuer. Die Hauptwache Ottakring rückte mit vier LSschMgen auS und konnte den Brand bald unterdrücken. Der Schaven beträgt etwa 1000 Schilling. Das große Schauturnen des MakkM S findet morgen abends in den Sofisnsälen stqtt. Ws schon berichtet, wird eine Musterriege deS Bu-dapsster Vivo es Athletikai-Klub Mitwirken. Die Festrede hält Herr Dr. Otto Abeles. Sechzehnte österreichische Klassenlotterie. Bei der gestern aibgehaltenen Ziehung deS 3. Tages der 4. Klasse gewannen: 10.000 S. daS Los Nr, 26,767, 5000 S. das Los Nr. 66.746, 3000 S. dqs Los Nr. 12.004; je 1000 S. die Lose Nr. 14.962, 86.565, 93.016, 01.480. Außerdem wurden 093 Gewinne zwischen 600 S. und 160 S. ausgelost. Die Schweiz duldet keine Gewohnheitstrinker. Der Genfer Rat hat ein Gesetz armenommen, mch dem alle Gewohnheitstrinker, ungeachtet ihres Standes, in einem Sanatorium in Neuchatel interniert und behandelt werden. Die Schweiz geht ^bei von dem Standpunkt an-, daß Trinker „unverantwortliche Personen" sind. E Wer siegen will bei Fußball, Rudern untd Durnen ustv., benützt stäridig den echteii tSötven-FvanzLrcmrvtwein nri>t Menthol, Uebemll erhältlich! Worten rm Sinne 'des Fvagsstellors abzugeben.

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