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Wiener Morgenzeitung · 1927-03-24 · Heft 2899 (24.3.1927) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 2899 (24.3.1927)
Date
1927-03-24
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Seite 4 fSifltf $)ülfHKf3&00 4Aww^MWW st ntq tan ftc. em fine nationale ««statt Wr ftBtbeefattnt in PMstma. Bon E. Silkes, Tel Awiw. Vme Iari-ÄMvymiPPe ist hier ian Entstehen begriffen» die eine geeignete bvnKche Anlage für die Zentralisierung der systematischen Wrherpfloge in Palästina schaffen soll. Ein Er* ztehungSinMntt mit Internat am MeereÄffer wird geplant, ähnlich wie in Helle rau, Laxenburg, mn auf Gru-nb der allgemein anerkannten Basis der rh y thmischen Gyinnastdk die kövperkiche und geistige Eniwickl-img in den breitesten BoMschichten zu fördern. Der Grundstein für -dtefes Jnstrdu-t ist bereit vorhanden. In vielfährÄ^er Arbeit ist eS Frrm Margarete Ornstein, ein« Wienerin, gelungen, eil« nrustergAtige Anstalt für rhythmische Gtnnnasiiik ausgubauen, die über 13V Mitgliedern ferner die hier vorhandenen THeaterschulen, „Ohel", düe ferner die hier vorhandenen THeaterschulen, „Ohel", dvS ,/Gnesfm-Studio", mnsaßt. Der vor kurzem stattgesiumder« dem Gebiete der rhythmischen Gymnastik haben eben die An» regnng gegeben, diese Errmvgewchast als allgemeines Erzrehmtgsmittel zn verwerten und Ku verbreiten. Die natürlichen Bonaussetzlungen sind schon in der palästinensischen Latttrschaft gegeben. Die Lichtfülle, die Näh« des Meeres, der weite, freie Raum sind für diese Zwecke besonders geeigliat und günstig. Sie Lauberbiblioihet Hudinis. Der vor einigen Monaten verstorbene weMerühmte EchwarMnsÄer Harry tzudini besaß eine der interessantesten Büchevsammlungon über oEkulle Wissenschaften. Seit feinem Tode war diese überaus wertvolle Büche rsammlnng lSsgemstand des SdrsileS zwffchsn der Leitung der Kongreß« bibliokhek in Washinyton und der an«ri-kani schon Gesellschaft für psychische Untersuchungen, da die Bestimmung des Testaments bezüglich der BibliatiheL nicht klar genug ist. We mm aus New DoÄ gemeldet wird, wurde der Wettstreit aus die Werfe entschieden, daß di« interessante Sammlung der Bibliothek des Kongresses einverleUbt worden ist. Sine 4st.00V'Sostar-WU>mttng zurskforfchung Der Schlafkrankheit Paris, 23. März. Nach einer Meldung aus Nekvyork hat der bekannte amerikanische Bankier Pierpont Morgan eine Summe von 40.000 Dollar denr Neurologischen Institut für die Erforschung der Schlafkrankheit gewidmet. Die Gattin Morgans ist bekanntlich dieser Krankheit vor zwei Jahren erlegen. Si» amerikanischer Lberft in Szernowitz. Czernowitz, 23. März. Der hier eingetrosfene amerikanische Oberst Ament lud am 19. d. AL. die jüdischeil StadtEe zu sich, um sich über die Verhältnisse in der Bukowina zu informieren. Bei der Unterredung waren der Bürgermeister Dr. Sbiera sowie der Kabinettschef des Ministerpräsidenten AvarescN, Herr Badianu, zugegen. Re Arbeitslosigkeit in PMftina. London, 22. Mürz. (I. T. A.) Ter Arbeite rdeputterte Darr fragte «n Unterhaus, wie es kommt, daß im Jahre 1626 aus Päläsürra 734V Juden ausgewanidert sind, wobei die Einwanderung im ganzen 13.066 'betrug. Minister Arnery erwiderte, die Utksache liege in der A rb e i t S -l o i i a? e i t. Henry Fords Reklametrick Am 5. März haben wir nach der Berliner C. B.-Ztg." öttren Brief der Vertretung der Ford werke in Deutschland besprochen, in welchem behauptet wurde, die allgemein verbreitete Ansicht, daß Ford „eingefleischter Antisemit" sei, sei traf die dm Beklage von Theodor Fritsch erschienene de-utsche Ausgabe des ForÄschen Buches „Der internationale Jude" zurüchzusühren; diese Uebersetzung fei Absolut tendenziös gefärbt"; die Zentva-lverwaldung der Henry Fordschen Seikretariabe werde gegen den Hammrer-VerLag gerichtlich Vorgehen, Mn das Weitererscheinen des Buches zu verhindern und den Verleger Theodor Fritsch wegen „Textfälschung" schadanersahlptflichtig zu machen. Die vSAischen Zeitungen, unter ihnen die „Deutsche Zeitung", veröffentlichen, eine Erwideruirg des Ueberfetzers des Buches, der u. a. bemerkt: Die Behauptung des Briefes ist falsch. Irrig ist ferner die Behauptung, der Inhaber des Hammer-Berlages habe sich seinerzeit „stark bemüht", den „Internationalen Juden" h-vauSgeben -u können. Der Hammer-Verlag erhielt von Ford die Zusage ohne weitere. Ebenso irrig ist die Behauptung, die Uelbevfetzrmg sei „absolut tendenziös gefärbt". Eine tendenziöse Färbung konnte schon deshalb nicht ln Betracht kommen, weil gerade die objektive Wiedergabe unerläßlich war, um der Bedeutung und dem Inhalte der Originals gerecht zu werden. In keinem Augenblick mck> an keiner Stelle ist der Uebersetzer von der sinngetreuen Wiedergabe des Originaltextes abgewichen. Zum Schlüsse heißt es: „Zunächst ist das in Aussicht gestellte gerichtliche Verfahren ahMvavten. Die Briesschreiber werden auifgefovdert, ihre Behauptung, die deutsche Ausgabe deS „Internationalen Juden" stelle eine Fälschung des englischen Originals dar, durch Gegenüberstellung von Stellen des englischen und deutschen Textes zu 'beweisen. Geschieht dies nicht binnen sechs Wochen, so wird sie der Hammer-Verlag gerichtlich belangen." Wozu zu bemerken ist, daß der Autor und sein Uebersetzer einander würdig sind. Sie find echte Vertreter einer Geistes. richtu-ng, die nur aus Schwindel und Lüge ausgebaut ist. Wenn sie sich gegenseitig der Unwahrheit bcschuMgen, so kann man nur vom Pack «der», das sich schlägt und vertragt, je nach der Theofila Rosenblatt Lodz Alexander Tannenbaora Berlin empfohlen sieb ata Verlobte Mart 1927 BfllMBIS lllltlfll Sessereslüdisdiesmädtlien das perfekt kochen und schneidern kann, wird gesucht. Bratislava* Donaugasse 6. Lar New Jorker Schochtnrnier Heute Schlußnmde. Ncwyor k, 83. März. (SS wurde gestern nur die Hängepartte Bidinar-kMarfhall zu Ende gespielt. Das Endspiel stand etwas zugunsten von Vidmar, aber Marsi-all spielte hartnäckig, und eS gelang ihm, schließlich doch noch Remis herbeizuführen. Stand: Capablanca 13.6, Mjechin 11.5, Niemzoimtsch 10, Vidmar 9.5, Spielmann 7.5, Marshall 5.5. Herrtc wird die Schlußrunde des Turniers gespielt. Die Zusammenstellung ist: Vidmcn-MiemzowiHch, Marshall-Spielmann, Capablanca-Aljechin. Me Abrüftttttgskonserenr. Genf, 23. März. Das Komitee zur Vorbeveddmg der internationalen MrüstiungÄonserenz setzte he-u-te seine Beratungen fort. Ms erster Redner sprach der rumänische Gesandte in Bern, Comne. Er führte aus, daß die rumänische Delegation ihren Standpunkt dm Lause der Beratungen im einzelnen darlegen werde. Sie möchte schon jetzt darauf Hinweisen, daß auf die geographische Lage des Landes eine gebührende Rücksicht genommen werden müsse. Diejenigen Länder, die Nachbarn SowjetrußlandS seien, müßton besondere Mcherheitsgarantien besitzen. Der Chof der französischen Delegation, Paul Bon. cour, erklärte dlie Grundzüge seines Projektes, das in seiner Einleitung daran eri-nnert, daß Artikel 8 des BöbkerbundpakteS die Bsschrälvkuny der Rüstungen von der allgemeinen Sicherheit sowie von der besonderen Sicherheit der einzelnen Staaten abhängig mache. In bezug auf die Beschränkung der Effektiv« bestände cMärte er, daß nur die Friedensstärke der Land-, See- und Lusistreitträlfte in Betracht gezogen werden könne. Eine dauernde VeschränEmrg des KriegLpotentials durch eine Beschränkung der industriellen Macht eines Vertragsstaates sei praktisch nicht.durchführbar. Mit Boztlg auf die Beschränkung der Luf tstreitträfte erwähne das französische Projekt, daß eine ungewöhnlich starke Erhöhung der zivilen Lustf-lotte eines Landes Anlaß zur Nachprüfung der Frage geben könne, cü nicht eine versteckte Erhöhung der MilitäMiMotte beabsichtigt fei. Wien, 24. März. Das Wetter. (£tn gestern eingetretener LujlDrucksall kündigt eine bevorstehende Acnderrulg der Wette'.läge an. Nach der Vorhersage sind veränderliches Wetter und Niederschläge zu erwarten. 'TL^r-che Lemytgasvsrgiftnug. Der Gemlschtwareni-Lnvler Emil Teich mann wltrde gestern fri'ch in seiner in der Evdbergstvaße befindlichen Wohnung tot aufgesunven. Der Raum war mit Leuchtgas angefüUt. Od ern Unfall oder ein Selbstmord vorliegt, ist noch nicht bekannt. Erbrochener Brieflaften. In ver vtacht zum 21. d. M. wurde vor dem Haufe Favontensuatze 76 der Rohtposti-riefkasten crbroch'.n. Allsälttge Sendungen wurden entwendet. Was im Kasten war, rst dlsher unbekannt. Große Dlebstäl^e rn St. Marx. Die PcoduttivZenostenschast der M-ner FIrilchse'cher ln St. Marx zeigte kürzlich der dstr Polizei an, daß in ihrem Betrieb m der letzten Zeit große Abcänge festgesteckt worden seien, ohne daß man die Diübe fassen Lünne. Nach längerer Beobachtung konnte die Polizei feststecken, daß trotz der strengen Kontrolle einige rm Kühlraum und im Expedit be^üMstigte Arbeiter, Chauffeure und Mitfahrer der töcicu>d>aft fast tägttch bis zu 3 Kilogramm FleM aus St. Mark auf dem bloßen Leibe hinausfchmuggelten. Die DrevstShle erstreck.'n sich auf einen Zeitraum von etwa zwer Zähren. Die Gesellschaft beziffert ihren Schaden aus ernlge 10.000 Schilling. Vierzehn Beschultrgte an den Dtebstühlen wurden der Staatsanwaltschaft angezeigt, fünf Personen dem Dandesgericht eingoliefert. Weryastete Wohuungsdiebe. In der Wohnung deS Bar/Äeamten Karl GlaSner lvurde vor einigen Tagen in der Mittagsstunde ein Einbruch verübt. Als Täter wurden nun die Strickerin Marie ^;ndra, vre als Bettgeherin bei der Bedimsrin des Barlweamten wohnte und zu den Wohnungsschlüsseln kam, ihr GelaeDter, der 24jährige Geschästsdicner Frievrich N o-° wat vnd sein F eund, der Schmiedgehilse Karl Karinek ausgesorjcht vnd verha't t. Ivechafrete Geschäftseinbrecher. Zn der Nacht zmrr 8. d. M. wurde in dem Magazin des Fellhändlers Moses Bö hin, Brkgittenauerlände 60, ein Einbruch verübt, bei dem Felle im Werte von etwa 2000 Schilling gestohlen nmrden. Als Täter ivurden nunmehr ver Spenglergehilse Karl Wtedner und der Eisendreher Stefan Gasparek verhaftet. Die Hälfte der gestohlenen Sachen winde zustande gebracht. ^ronlsnschcr Vertan») ehemaliger Hochfchüler. Donnerstag, den 24. d. 8 Uhr abends iw Klubheim, 1. Bez, Wipplingerstraße 34 („Hakoay"), EröfsinunaSabend. Redner: Herr Oberbaurat Ing. Robert Stricker .^Krisis im Zionismus". Anschließend Diskussion. Bon EmgelaSdenen eingeMrte Wiste sind willkommen. «rotze Schenkung zugunsten des Keren Aaftmech Frau CäciUe Hoffend erg in Wien hat tork der tzbiterv-entton des Herrn Lazar Storch dem Keren Kakemekh Oesterreich o-le Hälfte eines ihr in Budapest gehangen Hauses geschenkweife Werlassen. Die jirrisnschcn Mrmalitäten sinv bereits durchgefüyrt. Die Sehnsucht »ach dem „großen" Name«. Aus Budapest wird gemeldet: Das Mnlsterlmn des Innern hat dieser Tage eine interessante NamenSästiverung bewilligt. TaS Ministerium hat dem pensiome ten Polizeitnspektor Johann Koncsics, d.fstn Sohn beiden Töchtern Gisela und Mlma, ti' Bewilligung erreckt, seinen Namen in „Banki" zu äick^cn. Johann Kvncftes ist töcr Bater ver Filntfchaufpielertn Vi^na Banki. Er hat den Künstlernamen seiner erfolgreichen Tochter nunmehr zu seinem eigenen gemacht. Gute Form. Das italienische VerlagShaus La Voce, Persona grata beim fascistischen Regime, war in großer Verltzaenheit. ES mußte vertragsgemäß die Uebersetzung eines Romans des bekannten Spaniers Blaseo Jvanez herauSbrinaen. Jbanez ist aber nun das Gegenteil eines Fascisten. Was tut der Verlag? Rach einer Notiz im „Tagebuch" löste er diese veriegerische Doktorfrage in einer Weise, die fascistische Umgangssormen deutlich erkennen läßt. Das Buch erschien. Mit einer großen Bauchbinde, auf der in roten Buchstaben steht: „Das BerlagsÄruS La Voce — unter der neuen Leitung vm Curzio Malaparte stehend — veröffentlicht wider Willen und lediglich um seinen Kontrakt einzuhaiten, ein neues, überaus unterhaltsames Buch des antifaseistischen Schweines BlaSeo Jbanez." Das ist lustig. Vermutlich wirb das Geschäft mtt diesem sehr geistreichen Schwein sehr gut gehen. Aber saivavr animam moam. Jbanez wiw lachen. Da» fünfte Evangelium — eine Fä.'fchung. Die Meldung, wonach im Besitz des Italieners Luigi Moceia angeblich ein überaus wertvolles Manuskript Sunden wurde, das von der Hand Josefs von Jerusalem mmen und das „fünfte Gvangelimn" zum Inhalt haben lte, ging jüngst durch bk Blätter. Der italienische Minister für Unterricht F e d e I e hatte von der Regierung den Auftrag erhalten, die Angelegenheit der Klärung zuzuführen und er hatte den berühmten Gelehtten Professor Mercati an der römischen Universität damit betraut, daS Manuskript zu prüfen. Unterrichtsminister Fedele hat nun die Ergebnisse der Forschung enthüllt. „Das angebliche Evangelium", erklärte er, „ist eine groteske Fälschung aus der neuesten Zeit, trotzdem die verblichenen Schristzüge und das hier verwendete Pergament aus großes Alter hiNMdeuten scheinen. Alles was an dem Manuskript Werraschte und dazu fichtte, daß nmn es im ersten Augenblick für alt hielt, ist bas Ergebnis eines modernen mechanischen Verfahrens." E Magen- und Darmleldende nehmen mit bestem Erfolge „Bolucavbou", zufammwngesetzte Tierkohile -Tabletten. Dve Bolumvbm-TaÄetten sind besöbewähvt bei chronischen und akuten Magen- und Davmbaschwevden und Ve rbanungsstö vungen. Sie sind von ersten änztl-ichen Lbuitoritäten warm empfohlen. So schreibt Hofrat Prof. Dr. N. Ordner. Vorstand der zweiten medizinischen KttivA in Wien: ,Jch bestätige Ihnen auf Ihrem Wunjsch gern, daß ich mi-t den Bolncavbon-Dabtetten Dmdy, namen>ttteh bei abnormen Gärungs- und ZersetzungSprozessen im BerdanungAanaLe, sehr zufriedenstellende Erfolge erzielt habe." Haulptdcpot: ApothÄe C. Brady, Wien, 1. Bezirk/ Rvtenttwmstraße 18, Ecke FlcischmarEt. Täglicher Postversa-nd. - Austritte ans dem Zudeuium. Max Noserlbaum, 8. September 1866, Wien, ledig, 2. Bez^ Pnznrar.itengasse 8; Oskar Fovbat 4. Juni 1862, Wien, geschieiren. 18. Bez., Schafbevggasse 28; Gisela Kretschmar, geb. Wengras, 1. November 1881, geschieden, 5. Bez., Schönbrunnecjlraße 34; Sicgfrtev Edel, 35. Februar 1006, lsdig, Elcklrotechniker, 6. Bez., Strunper-gasse 4L; Eleonore Qlladek, 18. März 1901, Wien, ledig, 2. Bez., Aftikanergasse 11; WUhelm -Wollner, 17. Dezember 1901, Wien, ledig, 6. Bez., Webgasse 10; Elisabeth Lob, 25. März 1602, Wien, ledig, Buchhalterin, 18. Bez., Gentzgasse 21; Johanna Grüner, 18. Dezember 1900, Wien, ledig, 9. Bez^ Roßauerlände 35 a; Oskar Hatschek, 3. April 18W, Wien, verheiratet, 6. Bez., Stümper» gasse 49; Friedrich Hatschek, 14. November 1020, ledig, 6. Bez., Stumpergasse 49; Dr. Robert Berner, 8. März 1861, Wien, verheiratet, Arzt, 9. Bez„ Serudelhosgasse 13; Gustav WoVf, 91. Juli 1871, Wien, verheiratet, Beamter i. P., 9. Bez., Porzellangasse 45; Leon Por, 10. April 1898, Budapest, leldlg, Verleger, 1. Dez., Do'blhofgasse 9; Ing. Josef Ringel, 3. März 1895, Jaroslau, verherratet. 8. Bez., Joief-städterstratze 16; Viktor Körosi, 15. Oktober 1889, Budapest, ger. geschieden, Reisender, iS. Bez., HeiligenstLdterstrahe. 6; Margarethe Vaumgarten, 9. Juli 1893, Wien, ledig, 16. Bez., Mariahilfer» straße 183: Helene Baumg-arien, 16. September 1876, Wren. ledig, 16. Bez^ Mariahilferstraße 183; Salamon Viktor Rosner, 28. April 1875- Wien, ledig, 16. Bez., Marighilserstraße 183; Karl Fischer, 10. März 1606, Oedenburg, ledig, 15. Bez., FrieSgasse 7; Fritz Neurath, 8. Juli 1883, Wien, verheiratet. 8. Bez„ Fel>:gasse 17; Josefine Neurath geb. Kohn, 6. Mai 1308, Wien, ger. geschieden, 8. Bez., Feldgasse 17j Kamilla Neurath geb. Herzog, 3. April 1861, Wien, verheivatet, 8. Bez., Fel'dgasfe 17; Sophie Ernst, 26. Juni 1898. Wien, ledig, 12. Bez., Noesnergaffe 1; Otto Bauer,. 28. September 1896, Friede!, verheiratet, 11. Bez., Kovalgasse 62; Elsa Aschner, 31. Jänner 1893, Wien, ledig, 9. Bez., Hcchngasse 30; Friederike Bauer geb. Groß, 8. Mai 1898, Wien, verheiratet, 9. Bez., Strudelhofgasse 16; Ernestine Günther geb. Schlesinger, 19. August 1903, Wien, verheiratet, 3. Dez., Obere Weißgärberstraße 14; Ovto Günther, 20. April 1696, Wien, verherratet, Redakteur, 3. Bez., Obere Weißgärberstraße 14: Berl Medlinger, 6. Dezember 1879, Sambor, verheivatet, 9. Bez., Alserstraße 18; Josef Tandler, 38. Jänner 1861, Wien, verheiratet, 19. Bez., Straßergafse 11; Kind Heinz Otto, 87. August 1931, Wien, ledig, 19. Bez., Straßergasse ILr Gattin Cäcilie Tandler geb. Pinkasz, 17. September 1893, Wien, 19. Bez., Sttaßergasse 11; Margarethe Roienbaum, 13. September 1006, Wien, ledig, 2^,Bez., Huglbachgässe 8; Paul Schtvarz, 16. ^September 1886, 1, 2, Bez>, Wien, verheiratet, Schüttelstraße 96. leebad Grado &&&& bei Triest -ieo PENSION GOLDBERGER <Sueng rüatlU Sfiüeh* I Eigener <Sshoch*t rnä SKebales von drei orlhodoxtnStabbinum / Mäßig» Strtlu / yri/fntl vom /. Mal bk 1. •foplombw / ‘Unter fftu/ekht deo SHamburger, Vereinte fir ritaeile dtpeisehäueer. Besitzer A» Goldberger

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