Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 9 (1927)
- Issue
- Heft 2895 (20.3.1927)
- Date
- 1927-03-20
- Page
- Seite 9 (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. Wb Wien, Gvmttckg ^viesee SV. MSr- 1937 Seite S v^8 Sven ber Zeit LTTERATtTEBEHAGE DER ."WIENER MORGENZETniN& Romain Rolland« Beethoven-Lenkmal Kt Römern RolllMdS „BerHvverr", Rotapftk-Dn'l.g. Zürich,, Leipzig, 81. bis 6V. Tausend. Ein Denkmal — aera perenniüs ist )h:nimn Rollastbs Buch „Ludwig van Beethoven". Und jetzt, da man den hundertsten Todestag' des Tondichters begeht, der einer von den ganz Großen war und von den ganz HeMgen, der stark tvar und rein, der Menschheit ein Spercker befreiender Erschütterung und reinsten Glückes bleiben wird für alle Zeiten, möchte man dieses Buch jedem in die Hand drücken, den Jünglingen und Greifen, den Mädchen und Müttern. Und wer immer dieses Buch gelesen hat, muß att die Bekümmerten denken, die unter der Last des Lebens seufzen. Könnte man ihnen doch dieses kleine, gewichtige Buch in die Hand legen, damit sie sich wieder aufrichten, aus Qual zur Freude! Im Geleitwort, geschrieben im Jahre 1903, sagt Rolland von dem Heros: „O, daß sie nicht allzu sehr klagen, sie, die unglücklich sind. Der Menschheit Auserwählte sind unter ihnen. Ihre Tapferkeit ströme auf uiis über, in unsere Herzen; wenn wir schwach werden, soll unser Kopf einen Augenblick auf ihren Knien ruh'n ... Er selbst wünschte mitten in seinem Leiden, sein Beispiel nröge den übrigen Leidenden ein Halt werden; der Unglückliche möge sich trösten, da er in Beethoven den Starken findet, der, trotz aller Hindernisse der Natur, alles getan hat, um in die Reihe würdiger Künstler und Menschen ausgenommen zu werden." Mit jener schlichten Wahrhaftigkeit, zu der den Mchtcr Romain Rolland die Erinnerung an Beethoven verpflichtet, seine Ergriffenheit durch Selbstzucht bezwingend und von dem heiligen Streben gesegnet, Beethovens Lebensjahre und Werke in klarster Einfachheit zu erzählen, jedes „schnrückende Beiwort", allen „Aufputz" zu meiden, ist hier tatsächlich Außerordentliches gelungen. In diesen wenigen Buchseiten ist Beethovens Leben und. Wirken, sein Titanenkampf^ gegen menschliches Unglück uich . sei« künstlerisches Titanenwerk, eingeschlossen.Me j Würdigung seiner Persönlichkeit und seines unstePblstHen! Werkes durch Romain Rolland scheint uns in ihrer Ge-; wisfenhastigkeit, tiefen Erkenntnis und seelenvollen Teilnahme den grüßte:: Teil der großen Beethovenliteratur aufzuwiegen. Die Sammlungen Beethoven'scher Briefe, Grillparzers Beethoven-Erinnerungen und das Büchlein Romain R ' s? ergeben eine komplette Beethoven- Bibliothek. Es wäre müßig, „anzuzeigen", wie es Rolland gelingt, Beethoven von den Kindheitstagen durch die Zeit der beginnenden, lange geheimgehaltenen Taubheit ju begleiten, durch Liebesleid und Liebesiwt (sein Freund Schindher behauptet, er sei mit jungfräulicher Keuschheit durch die schweren Prüfungen seines Lebens gegangen) bis zum HeLensleg über sich selbst, bis er aus seinem Elend die Freude schnriedet: „Ein Armer, noch mehr: ein Unglücklicher/ noch mehr: ein Einsamer, ein. Kranker, noch nrehr — der ganz Schnrerz Gewordene, dem die Welt ihre Freude versagt, wird selbst zum Schöpfer der Freude und schenkt sie der Welt!" . . Zum Greifen nahegebracht ist hier die Gestalt des Titanen, dessen menschliche Größe über das Unmaß psychischer und physischer Schurerzen, dessen Schöpfungen über hie Mittelmäßigkeit der Zeitgenossen triunrphiftrte, der Weg nachgezeichnet - Ätz den genialischen JugendwerVen bis zur „Neunten" urit benr Lied an die Freude. Ein Buch, Ludwig van Beethovens würdig. O. A>. Mandl««« im Kriege. Rudolf G. Bindiirg: Aus dem Kriege. Weg einer Wandlung. (Verlag Rütten u., Loening, Frankfurt a. M.) Rudolf Bindings Tagebuch aus den: großen Kriege sollte man der Jugend, aber auch denen in die Hand geben, die den Krieg schon vergesse,: haben odjer ^ihn.KN vergessm bereit sind. Der Rerteryffizier, her forsch.'Mw hochgernUt anno 1914 an der Spitze seiner siudentrschtzn Schwadron in Belgien einreitet, gepackt vön der'Größe des Erleb- . nisses, wandelt sich mit ziemlicher Raschheit. Schon die ^ersten Tage, das nutzlose Etappendasein, die. Kämpfe, hie Greuel der Schlacht und der Geist des Mordens machen ihn stutzig. Er ist in seine,: Notizen und Brieftmsfchmtten, die er für einen Lieber: in der Heimat bestimmt, .von einer unerbittlichen Wahrheit der Schilderung u:ch der Kvitkk. Anfangs nur rein militaristisch ruck utilitaristisch denkend, vertieft er sich immer nvchr in das Problem, düs ihm sehr bald kein Probleu: mehr ist. Er steht, denkt, fühlt, tvie ungeheuerlich dieser Betrug an der Geschichte ist, wie groß das Verbreche:: wider der: Geist. Der Optimist wird erst ziun Skeptiker n'nd schließlich zum nrühen. Erkenner.der ^Wahrheit. Voll Entsetzen, das er unterdrücken will, ober nicht kann, zeichnet er die Verwüstung Belgiens und Frankreichs, oie Verwahrlosung Galiziens, das unter dem Tritt der Soldateska stöhnt. Er. malt mit geradezu künstlerischer Genauigkeit die VernnrTm^in derdc:,tWn KriegsnmWnerie, das Durcheinander von Befehlund Widerruf, die sinnlose Zrrstörungsfreudigkeit des Soldaten und es ist ein gar inerkwürdiges Bild, das dieser deutsche Offizier zornig, enttäuscht und verbittert von der Manneszucht in der deutschen Irmetz entwirft; er zerreißt die lügnerischen Hymnen der Siegfrichler. Die Fremdheit zwischen der befehlenden und dev gehorchenden Kaste tritt deutlich heraus. Man hat das Empfinde,:, daß Binding dazu getrieben tvurde, auszusprechen, was war tmb was nie mehr kommen darf. Bon besoiwerer Wucht ist feine Darstellung des Vormarsches durch die Hindenburg-Wüste im Frühjahr 1918. Jtz Alkohol und Regen, in Ruhr uftd hüftentiesem Schlamm erstickt der Elan. Wo war da der Dolchstoß .aus dem Hintttläitb! Die beste Kraft Deutschlands wurde snmlos und,,wie Binding grausam-ehrlich niederschveibt, ziellos hingemordet. Das ttzar der Seelmanfschwung, die Läuterung einer Natioi: zi: sittlicher Reinheit! Der Dreck des Schützengrabens, das krepierte Pferd, der taub gewordene Feldboden, — das »war die große Zeit und das Ruhrspital ist das.'End-. l. Lar Ruch vom verbreche«. Robert Hetndl: Der Berufsverbrecher (Pau-Verlag> Berlin). Bücher von Weltbedeutung sind selten. Ein Roman kann es kaum je sein, es muß sich schon um Philosophie, Psychologie, Politisches, allgemein Künstlerisches handeln. Nun hat der berühmte Dresdener Kriminalist Robert Heindl ein solches Wetk,herausgebrächt, das eine eitrige Frage der Menschheit behandelt, ein Werk, für die Menschheit geschrieben, weil aus ihr entstanden. Ein Werk aus dem Urgrund und vom Urgrund des Menschlichen: . „Der Berufsverbrecher". Ein Büch, das wirklich — notwendiger als Romane und philosophische Systeme — Welwerbreilung bekommen müßte, in die Hand jedes gelangen, den: an Mitmensch, Entwicklung, Erlösung etwas gelegen ist. Es ist nicht nur lesbar'für den Fachmann: es ist fenschronelle Unterhaltung noch für ' Damen, es ist' eine Folge spannender Abxnteuer zwischen ernsthaftesten Untersuchungen unserer Strafmethober^ Zwischen Kritik, Abbau und WegN^isung —, es'M in MeM Ton von Humor/ Witz, oft Geists geschrieben; oft twvellistisch erhöht,, immer Mit schriftstellerischer Eleganz erzählt. Sein Wert nmß unübersehbar und unabtveigerlich sein, denn trotz seiner Vorzüge, seiner Bravour,' seiner Modernität (geistig und stilistisch), anerkennen es die Fachgelehrten, schreiben große, davon angeregte Essays, geben, seine außerordentlichen Gedanken weiter. Aber nun muß einmal auch gesagt sein, daß es ein B:uh für das Publikum überhaupt ist, das spannendste Lesebuch für Menschen, die reif und bewußt sind/die diesem schauerlichen Blick ins blutige Leben gewachsen find, gewachsen dem erschütternden Aufgang der zum.-Verbrechen geboreiwn Kreatur.. Denn nur von. dieser spricht der kluge und gütige, tiefschürfende und tveitblickende Heindl, rin Menschen- und Llebenskenner sondergleichen. Aber wieviel allgemein psychologisch Kluges steht außerdem bei ihm, gültig für dich und mich! Aus feiner unendlichen Erfahrung leitet er Einsichten ab, die »ns alle ar^ehen. Er beginnt sein Werk Mt der Schilderung der Verbrechsrkolonie in' Neükaltzdonien, dieses einzige-:: sozialen Phänomens, des einzigen' Ortes, wo allenfalls erzielte Besserungseffekte der Strafe ungestört erhalten bleiben können. Es ist eine völlig unbekannte Welt, die uns da in Wort und Bild, ' in: geschichtlicher Entwicklung,, im Charakter gezeigt wird. Es hieße, selbst wieder ein Buch schreiben, wollte man den Inhalt des Werkes nur einigermaßen skizzieren. Der Leitgchanke ist: daß nur die Schutzt h e orte eine den praktischen menschlichen Bedürfnissen entsprechende Lösung des Strafrechtsproblems ist. Besserungs- und Bergeltungstheorien aller Art haben innner und ^Werall; vom Milden Europa bis zmn blutrünstigen China, versagt. Großartige, oft furchtbare Auftmhmen, mehr als zweihundert,' geben dem 'Buch Anschaulichkeit, blutige Würze, letzte Verlebendigung. Nicht nur im Wort dringt nmn also bis in die Kammern von Htzarmanm Großmann, Landm; sie gehen tatsächlich M. Wtzden und. starr«?Augen der Opfer blicken uns an. Wir^gehen Pen Spüren der Verbrecher nach, im JndiziuA uMHeständniS, wir gleiten in alle Tiefen der Großstadt, zu. Zuhältern und Ärnen, Erpressern, Mördern. Dte wunderbaren Systeme der Diebe, der Bankräuber, der Bauernfänger und Kvedltschwindler entschleiern M Die MethpVep der Kriminalistik werden nicht verheimlicht. Mt betreten Jrchien und Kanada, überall da, wo der Verbrecher wirkt und lebt. Uu& alles unter Führung eines Mannes, der wie kein Zweiter Hetzte Kenntnis und Einsicht, Verständnis,. Mut und Herz, hat. Achh Herz!Ä)le.Trostlosigkeit dirsch Schöpfung zu hurchwaMm ohne so begabten Führer, Wäre unerträglich. Aber er zeigt: auch dieses ist Schöpfung! Aber: von diesem Buch sott :nan sich nicht erzählen lassen: man muß es selbst lesen! Man wird menschlicher an ihm, nachdenklicher und denrüttger. Lmvt Münz-er. vodl ZvcnERkl, oicnTLiM UND VERLEGERN. H. I. Bell: Juden und Griechen im römischen Alexandrien. (Beigste zum „Mtsn Orient", Heft 9. I. C. yimichHche Der« lagsbuchhandkr,ny, Leipzig.) Die Geschichte der Juden ln Alexandrien ist, seit wertvolle Papyri aus denn ägyptischen WÜstensande zu Tage gefördert wurden und ernste Forscher sich um ihre Deutung bemühen, in den Vordergrund beS Interesses getreten. Seit den Nkunzigerjahren des vorigen Jahrhunderts 'besitzen wir eine Reihe vor: AlHaiüdilumgen von Mischen and nichtjüdifchen Gelehrten Über üicisen nicht nur für die jüdische Geischichte wichtiigen Zeitadschnibt. Mexandreia, das seinen Damen und seine Entsteihu-ng dem großen Mazedonierkönig ver-- danlkt, war zu zwei Fünftelin von Jude:: bewohlü; die fünfhundertjahrige Geschichte dieser jüdischen Siedlnivg wivd von H. I. Bell in seinem als 9. Hef: oer „Beihefte zum Men Orient" erschienenen Büchlein anzishe-nd und mit gesundem Urteil geschildert. Daß die Griechen den Aegyptern an Judenhaß nicht nachstandea:, zeigen zur Genüge die van Revnach gesammelten und 1895 in Paris herausgegeibenm „Textes d'auteurs grees et romviins relatifs an Judatlsme". Wer sich nicht tüe Mühe nehmen kam: oder will, die Stellen im Original oder rn französischer Uebersehumig zu lesen, fei auf Stöhelins Schrift Über den Anitllsemtitismus des Mbertnms, Basel 1995, verwiesen, des Rusiischen mächtige Leset auf das 1923 erschienene Puch von Lnrje, auf das wir vielleicht noch zuruckkomMn werden. Nirgends gab es aber so häufig wiederkehrende ' Gutitze Zusammenstöße wie in Mexandreia. Am besten kennen wir den unter Caligula, dank der mifchaullichen Schilderung Philos umd dem Berichte des Jche'phuis. Diese Berichte mutzten sich eim Zeit lang, bevor noch die Papyri so richtig Mersehen werden konnten, eine zersetzende Kritik mit stark hämisch-antisemitischer Färbung gefallen lassen — ich erinnere nur an Willrichs Arbeiten. Tie Papyri und ihre nunmehrig« Verwerhung bieten dön Weg zur Synthe^se aus der These (Philos. nnd Joisevhus Berichte) und Antithese (Behandbung durch Willrich), und eS ist das Verdienst Bells, der übrigens in seinen 1924 erschienenen „Jews and Christim^ tn' Egypt" ein wichtiges Dokument — den Brief des Kaisers ChaudiuS an die Alexandrimr, der Josephius' Angabe in den Antt. XIX, 5, 3 f., stützt — ediert hat, in seinem Büchlein einen bedeutenden Schritt vorwärts gMn zu haben. F. Franrl. H. Leiwiks Dramen erscheimn soeben im Verlage' I. Klvzkin, Warschau. Mtzer dom bereits mit großem ^ErsHg autfge- Mhrten Schaujipiol „Schmales" des belanntsn jüdischen Dramatikers erscheinen seine noch nnaufge,führten WerEe „Bank r o t't" und „Das Armenreich". Panait Jstrati, der bManisch-srantzöstjche Dichter, der durch seine ersten Werk« rasch zu großer Berühmtheit gelangt ist, hat zujamlnen mit dem in Gens Monden jüdischen Schriftsteller I e h u d a einen Roman: „F a m i lie P eil müt t e r" vollendet, der das Leben einer jüdischen Familie aus Rumänien schildert. Das Werk ist soeben in Paris erschienen. Gnc Gesamtausgabe der Lieder von Welmel. Zbarotzer. Der Literaturhistoriker Aalman Reisen bereitet eine GesaMtau^abe der Lieder des 'berühmten jüdischen BoMdichters Woilf Eh renk ranz (unter dem Namen Webweil Zbarazer ganzen jüdischen Osten PoPlMr) vor. Für eine biographische Knleitung, die der Ausgabe vorangehen, soll, ersucht'der Herausgeber um Ueberläsfung von Materialien, Da^teur, Briefen und Bildern von Ehrenkranz. (Adresse: Salman Reisen, Mkna, Pohulanka 11/10-. - . ' ' \ . m Spektors nachgelassene Romane „Ge>hein:msie" und „Der Much der Schönheit" sind soeben im Be age „Achiasüf" in Warschau erschienen, der noch weitere Bande nachgelassener Schriften Spektors vorbereitet. „Die Memoiren einer toten Stadt" ist ein erschWerndes Werk der Mischen Schriftstellerin Rahsl Feigenberg, das den furchtbaren Pogrom im Städtchen Duboivo in der lÜraine Sldevt, bei dem u. a. der Vater :md der Bruder des berühmten räischen Dichters M. I. Bsvdytschcwfti ermordet wurden. 8 Buch ist soeben in: Original im „Achia!säs"-Verlag in Warschau erschienen. H. G. Wells' Weltgeschichte erscheint soeben in einer hebräischen u::d einer j>:dd-ischen Ansg-nbe im Verlage „Achiasaf" in Warlschan. Prorserinätzigung für wissenschaftliche Werke. Die in der Arbeitsgemeinschaft wissenschaftlicher Verleger iit Deutschland zusannmenigeschlossenen Verlagsfirmei: haben bcfchllossen, Äne BuchpreiSermäßiguirg, insveisondere auch.>der in den fahren 1924 bis 1926 veröffentlichten Werke, vorzunehmm. sielser Beschluß wird damit begründet, daß die in dieser Branche empfindliche Abfatzkrife auf die für die gcgvmvärtigen Bücherpreiije unzureichende Kaufkraft der in Frage kommenden Interessenten beruht. Die Preisermäßigung wird sich ungefähr um 10% bmvegen :md soll ab 1. April l. I. in Kraft treten. 8VcNEREHiE-wE. Glucks Briefe an Frazi.z Kru-tchofer (heransgegeibsn und erläutert von Georg KinSky). Verlag Ed. Sprache, Meil-Pvay- Leäp-ig. Heinrich Herbatfchek: Skizzenbnch. Frisch-Verlag, Wen- ^^mik Ludwig: Am Mrttelmeer. Verlag Ernst Rowohlt, Berlin. Robert Lach: Gerichte der StaatsaLadeimie und Hochschule für Musik und darftellimde Kunst m Wien. Verlag Ed. Strache, Men-Prag-Leipzig. W. B. Maxwell: Main« (Roman). Drei-MaSkvn-Berlag» München Robert Musil: Rüde zur MKe-Feier in Berlin am 16. Jänner 19L7. Verlag Eritzt Rowohlt, Berlin. B. Ohmacht: GOmde Menschen, Ehen, Völker md. Staaten (Woge Mm neuen Menlschen). Mücksland-Bevlag, Troppau. Der Lebensabend Sarah Bernhardts (dargestellt von Lyfiane Sarah Berivhardt). Merlin-Verlag, Heidolberg. Jahrbuch für Soziologie (eins in-teridationale Sammümiül» 3. Band, 1927. (HevansgeigeLon von Prof. GottfMd. SttlsmE Verlag G. Brann. «aMvuhe i. B.