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Wiener Morgenzeitung · 1927-03-19 · Heft 2894 (19.3.1927) · p. Seite 7

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 2894 (19.3.1927)
Date
1927-03-19
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
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Nr. 2804 Iien, Samstag Wie«er MsrAM-ett««S . W. März 1987 F-: Mhae und Kunst. 41 rrSnvv« mtjihtfiii i ■ WfWvVIWl*|l|V»IWM Ehe «nL GchhlechNtrieb find KampMhn«, die immer kvitzder «tetnaitbct geraten. Der Dichter Anton WiTdgans hat im Mgesang seiner wiederholt geispielten Tragödie die Not gewißevhvfter Gatten, welche im gemeinsamen Schlafzimmer von.Gott EroS verlassen^ von der Sehnsucht, sich anderswo zu entzünden, seelHch beschmutzt.find, in. empfindsame Verse gebracht. Ergreifend der Schmerzensmf der beiden, daß zwar nicht mit dem Gürtel, mit dem Schleier, aber — je nach Temperament früher oder später und (dies verschärft das Nebel) bei Mmm und Weib gewöhnlich zu verschiedenen Zeiten — der schöne Wahn entzweireißt. Aerzte pflegen Leuton, die keine anderen Sorgen haben und sich's auch sonst leisten können, vorübergehende Scheidung.zu empfehlen, ihm eine Geschäfts-, ihr eine Badereise, woraus sich nach der Heimkehr bei einiger Phantasie neuerliche, wenn auch kürzere Flitterwochen ergeben. Schön und dies empfunden ist dieses Schlußgedicht, besonders der erngeflochtene Gedanke, glücklich vor ungezählten anderen Paaren fei das seltene Ehepaar zu preisen, welches sich diese Not wenigstens gestehen kann. Nur wünschte man dem geschätzten Dichter, daß es bei diesem Lyriken geblieben wäre, denn die vorhergeherwe Tragödie ist mißglückt und die Darstellung im Mademietheater geriet — in einigen Hauptfiguren — just an Darsteller, die durch ihre entgegengesetzte Wesensart dem . Werke sehr gefährlich werden. Man steht, in kräftigen Umrisse», die Parodie, die sich aus diese Tragödie schreiben ließe. Da ist ein Ehsgatte, der sich mit Selbstanklagen quält, weil er brennendes Bedürfnis nach einem Seitensprung hat und der Gattin schließlich'gesteht, daß er ihn versuchte, bei einer Venus vnlgivaga abreagieren wollte, es aber doch nicht tat, hingegen, wie schrecklich, eine Dirne küßte. Dieser Gatte ist nun im MademletHeater ein hundertprozentiger SOtomt,. Herr M a r r. Die Wirkung ist, ich kann es nicht unterdrücken, komisch. Herr Marr, von.Brunst' bedrängt, plötzlich Verse sprechen'. zN hören mü> gar weinen zu sehen, ist eine niedevschmetternde Kritik des Werkes. .(Im Deutschen Bolkstheater hat /den Ehegatten .Martin Herr Onno gespielt, da ging es.) Else W o h l g e m u t H, die Hoheitsvolle, Mit Unnahbarkeit Gepanzerte, wirst , sich, .nach einem ausführlichen Gespräch über Lebens- und Eheschickjale dem Gast des Hauses an den Hals. Es kam so plötzlich über die Dame, und sie tut, zurückgewiesen, so furchtbar verzweifelt, 'daß man nicht weiß: ist'eS Scham über die Entgleisung oder Entsetzen, daß Else Wohlgenruth so etwas spielen muß. Ihr Partner, Vitus.Werdegast heißt er, ist ein Mädchen für alles, Salonlöwe, Viokinvirtuose, Anekdotenerzähler, ungebundener, fkrupelloserrWenteurex und dann Plötzlich sentimentaler -Biedermann. Abfo Äve Rolle für.Herrn T r e.ß l e r. .Mer. die erschütternde Geste vor'dem Abgang — des Freundes Frau laß ich unberührt und-wenn daS Herze bricht von Otto Treßler tatsächlich -mit heldenmütigem Perzicht-hingeEegt, enthüllt die heiter«: Perspektiven dicher Tragödie. ' ' . . Nein, hier ist alles' schief. -Die Tragödien - des Lebens,' wie sie Leidenschaft, Eros, plötzlich anfflam-mende Hingabe anrichten, auch wenn treue rmd gewissenhafte Menschen von ihnen befallen werden, sehen, bei Gott, aiders ans. . Außerordentlich spielt Hilde Wage ner die Episode der Mrne, rassig, unbändig und mit Orska-Mzenten. Sie spricht mit -harten slawischen ANklängen — und muß "sie natürlich auch beibehalt«:, wenn sich ihr Text plötzlich zu Wildgansschen Versen verdichtet. . . . Eine Charakterstadle die „HevbergSmutter". der Frau W4 t t, aber matt die. kleine, sehr ergrersonde Rolle des alten Herrn, davgestellt von Herrn S traßni. (Der greise Herr tvar seinerzeit eine Großtat -des Karl Goetz.) Auguste Wildbrand t, die Unvergleichliche, erschien auf der Szene. Sie spielte den winzigen Part der weisen, güttge-n Mutter, und er wurde WM Hcmptpart dieser Aufführung. ... . Otto Abele s. Thoms« Manu «ud die jüdische Schristfteve» Vereinigung Pole««. Ein peinlicher Zwischenfall in Warschau. Wie bereits berichtet, weilt zurzeit der bekannte deutsche. Schriftsteller Thomas Mann als Gast des Polnischen Literarischen Klubs in Warschau. Dieser Klub hat eine Reihe von Empfängen für Mann veranstaltet, zu denenstets die, Schriftstellerorganisationen aller Richtungen in Polen gelten waren, äüsgenomuren — die jüdische .Schriftstellervereiniguug. Die Vereinigung der Mischen Schriftsteller und Journalisten in'Warschau hat in ihren: Begrüßungsschreiben an Mynn den Gast darüber informiert, aus uielchem Gnrnde eine persönliche Begrüßung unterbleiben mußte. Darauf erklärte Mann dem Vertreter des Warschauer „Nasz Przeglad": ,^Zch halte den Zwischenfall mit den jüdischen Schriftstellern für den schwächste:: Punkt in der Organisierung des Empfanges, der wir in Polen bereitet wurde. Ich bedaure 'es aufs tiefste, daß ich dadurch nicht die Möglichkeit hatte, mit den Vertretern der jüdischen Literatur in Kontakt zu treten und bitte Sie, ihnen in meinem Nanrer: für die schriWche Begrüßung zu danken." «n» den Aeateml Bat'rg t h e a t e r. Atomen, N Uhr: „L u rn p a z i v wga« d «u -wd u -.7 Abends. % 8. Uhr:, „D e r Dikta t v r." O P e r >n t h e a t e r. Morgen, %7 Uhr: „Ta u u h K us o.r." Akademietheater. Margen,. uachnMags Uhr: „Der Damenkrieg." Abends '/S Uhr: „S t' ina." Volks o p e r. Heute erstes Gastspiel A n n a? w q nkit cknem BMMettftmchle vm: 5V Tänzern und nnen, Deutsches B o l k s t h e a t e r. Morgen, nachmittags >*4 Uhr: Schönherrs „Karrnerleu t'", Roseggers Somöme. „Berliabti Leut'" und Max Durckyards SW»isl »Er' -und sein Bruder* Raimnndtheater. ASS nächste Novität geht die- OÄar Sttaussche Operette „R i quett e", Eh von 'M^Äss ' SchwaWer und Ernst WvMch in Szene. Theater in der Jofesistab-t. Morgen nachMMgK: „Der Igel." B ü r g e r t he a t e r. Morgen nachmittags: „Schö « e Helena." ' I oha n n-S tra u h-The a te r. Montag 26. A-uttührung der Operette „Glück rn der. Liebe" von Mchaol Krau S z. Apollotheater. Sonivöag, nachmittags 3 Uhr imd aibonds 8 Uhr: Tcatro der Piceoki. FESTSAAL des vereinsheims VIII., BENNOPLATZ la Sonntag, den 20. März 1927, um hafb 8 Uhr abends Jüdischer" '' ' (Künstlerische Leitung: Bernhard Scharrer) Mttwirkende: Maria Outtmann (Deutsches Volkstheater), Oberkantor Gerson Margülies, Dr. Siegfried Sqhihifz, Hanna . Schwarz (Volksoper), Joachim Stutschewski Einladungen : Vereinsheim, VHL, Bennoplatz la, von 4-6 Uhr BeeHovenfeter jrn Lcheater an der Wie«. Das Theater an der Men veranstaltet Sonntag, den 27. d. . M^,' 11 Uhr vormittags, aus Anlaß der Zentenarfeier Beethovens ein Festkonzert, an dem das Shmphonieorchester Mitwirken wird. Zur Aufführung gelaugt Ouvertüre Leonore Nr. 2, Klavierkonzert C-Moll, Op. 37, Violinkonzert D-Dur und die 5. Sinfonie C-Moll, welche sämtlich ihre Uraufführung im Theater an der Wien erleblen. Fünfzigmal „Der Garten Eden" ist der ziffernmäßige Ausdruck für die ungewöhnliche Tatsache, daß selbst der traurigsten Menschenklasse, Mener Librettisten, etwas Mßiges einfallen kann. Die vier Szenen aus dem Leben eines unanständigen Mädchens, dessen Unanständigkeit auf GänschenfÄßen einchertrippelt, sind mit einigen amüsanten Einfällen gefüttert; es gibt Stellen, die Musterlibretto lein könnten und andere, die etwas von echter Komödie haben. Dem Ganzen aber' ist — was mit Vergnügen konstatiert wird — ein guter Schuß Theater beigomenEt, prickelnd und immer wieder erfrischend. Dieses Stück Theater potenziert, die Darstellung im Deutschen Bolkstheater geradezu blendend. In erster Reihe die „neue Sachlichkeit" der Frau Koeppke, in Wien Theateroffenbarung. Auf gleicher, 'bester Linie Claire Wallentrn, elementare Heiterkeit gestaltend und weckend'. -Dazu bunte Reihe köstlicher Typen: Ed t h ö f e r, H o m m a, La ck n e r, Emmh Förster, Lessen, Brandt, Kutschera, sie alle bestes Theater. Es' gab Beifall in Menge und Blumen wie im Garten Eden. - S. S. - „Die Reise Benjamins des Diritten", der-berühmte Roman von Mcndele Mocher Sforim, wurde von DöHrukchin dramattfixrt und .gelangt demnächst, wie aus . M o s.kp'.u 'öemerdet wird, * im dvrttgen Jüdischen Kantm'erihe'ater zur AnMhrung. i. ... .. , , , gefteru in ihren Räumen erste ungewöhnliche Gesellschaft. Ungewöhnlich, weil-der-Geist, der die Versammlung beherrschte, ein Geist der Solidarität, der Wirtschaftlichkeit, der wahren Kulturgemeinschaft tvar, die über, die politischen Schranken hinwegstrebte, um eine Zukunft Mitteleuropas anzubahtlen, die guuz anders geartet sein soll, als die durch politische und sonstige Jnteveffenkonftiktck zerklüftete Gegenwart. Es konstituierte sich vorerst l ... das österreichische ArbottÄomjt«^ der mitteleuropäischen Wirtschäststagung, ein, . wie ausdrücklich betont imrrde, unpolitischer Verein, der sich die Förderung der mitteleuropäischen Wittschaftsbestrebungen zum Ziele setzt.. In den Ausschuß wurden bedeutsame Persönlichkeiten des wirtschaftlichen.und politischer: Lebens gewählt, n. a. Präsident Böhler, Vizekanzler Breisty, Professor Josef Redlich, die Kommerzialräte Meinl, V i n z l und Kraus, Minister. a. D. L a n d we h r,. Bizepräsident Langer und aus der journalistischen Welt Hofrat Wirt und Dr. Arrrrttr Re i chma n n. Fnr Arrschluß an die Konstituierung des Vereins hat die äste meritorische Beratung der Genemlversarunrlnng über das der Weltwirtschastskonferenz vorzulegende Menrorandüm stattgeftmden, das den Wünschen Mittelertropas rrach einer Verbesserung der rvirtschasttichen Verhältnisse Ausdruck verleiht, softrne sie unter dem unzweckmäßigen Zoll-, Handels-, Begehrsrnid währungspylitischen Regime zu leiden haben. Der. Versammlung lag ein ausführliches Elaborat des Staatssekretärs Elemer H a n t o s vor, dessen Inhalt von Dozent,Dr. Dollberg in einen: lichtvollen Vortrag wiedergegeben tvurde. Das etwa 33. Schristseiten umfassende Elaborat zerfällt in ztvei. Teile: Es sucht zunächst die Ursachen der mitteleuwpäischen Wirtschaftsuöte festzustelten, ::m dann Mittel zu deren Besettigung zu entpfehlen. In bm erster: Teil Mt tzerichtssaal. JtJL.. «uLiUim intt fkSWSfPrvtHesrk mrw# Die KMnerin Elisabeth Kerb'ler wurde in 8er Nacht zum 2. Februar, als sie sich auf dem Heimweg in ihre' Wohnung in der Ubbsstraße befand, das Opfer eines frechen Raubanfalles. Im Augenblicke, als sie Gr Haustor aufsperren wollte, erhielt sie von rütttvärts einen Stoß und fühlte, daß jemand an ihrer Atteutafihe, dir sie unter dem Arm hielt, zerrte. Rach heftiger GegenwGr gelang es dem Angreifer, ihr die Haicktasche zu entreiße»i, in der sich ein Betrag von 85 Schilling, eine Schürze Md ein Sparkassenbuch über 90 Schilling befand. Auf die Hilferufe der Kerbler hin wurde der flidchtende Mann fest gen o m men. Der Verhaftete war der AMhrhge Artist Robert S an t n e r. Gestern hatte er sich vor einem Schrmirgericht unter Vorsitz des Oberlandesgerichtsrates Dr. W e tz wegei: des Verbrechens des Raubes zu verantworten-. Sarrtner legte ein reumütiges Geständnüs ab und verantwortete sich mit großer Not. Nachdem erwiesen tvar,-daß der Angeklagte arbeitslos m:d obdachlos war, die. Zuftchfrage auf. unwiderstehlichen Zwang jedoch vom Gericht nicht zngelassen wurde, beantworteten die Geschworenen, die auf das Verbrechen des Raubes lautende Hauptfmge mit 12 Stimmen „Neiw^. Der Vorsitzende verkündete hierauf den Freispruch des Angeklagten und ordnete dessen soforttge Enthaftung au. Die Geschworenen veranstalteten für Santner eine Kollekte und. ermahnten ihn, künftighin einen allständigen Lebenswandel zu.führen. Das Auditoxiiun brachte Hochrufe auf die Gefchworemmals diese das Gerichtsgebäude verließen. Welcher Nettgiou gehöre» Kinder lönfessjonÄlofer Eltern an? Be:m Verfassungsgerichtshos ist eine Reihe von Beschwerden gegen Entscheidungen des Bundesministeriums für Unterricht anhängig, wonach Kinder k o n f e f.s i o n s-' loser Eltern zum weiteren VeMeib in der frjjherew Religion verhalten werden. Das Ministerium steht auf dem Standpunkt, daß nach dem Gesetz über die interkonlestionetten Verhältnisse Kinder nur bei einem ,,R clig i o n s w e ch s c l" dem neuen Glauben der Elttr« zu' folgen haben. Konfessionslosigkeit sei aber nicht als Reli-' gionswechsel anzusehen. Außerdem verlangt das Allgemeine Bürgerliche Gesetzbuch, daß die Eltern fp Kinder religiös zu erziehen habend Die Beschwerdeführer stehe« dagegen -auf dem Standpunkt, daß der Austritt aus einer Rcligron einem Religionswechsel gleichjkomme und' daß. diese' Entscheidung des ' Utinisteriums gegen die verfassllNgKmäUg acwährleistete Glaubens- und 'AewtsfenS.frei-- beit verstoße. Die Verhandlung ,über diese interessante Rechtsfrage wird in der nächsten Session des Berfässungs-' aerich'tshofes stattfinden, die am 28. d. M. beginnt. es sich-unter anderem auf die beka-Ntn-.Wpertrse» des Vökkerbulwes rmd insbesondere auf die von -den Delegierten > L a y t o n und R i st aitsgearbeitete Schrift über die' wirtschaftliche Lage Oesterreichs,-geht abvr'darüber hinaus, indemes sich auch mit den wirtschaftliche Schrmerigkeiten des gssaurton Mitteleuropa, zn dem' auch Deutschland, . PoLn, Jltgoslawien, Ruinänien und zun: Teile auch Italien, selbstverständlich die Tschechoslowakei und Ungarn. gehören, befaßt. Der so abge-- grenzte Begriff Mitteleuropa fei darum notwendig, damit nicht Mitteleuropa und. Osteuropa zusammengewoxfen werden, wodurch eine allfällige Linderimg der mitteleuropäischen Nöte technisch erschwert werde. Es. handelt sich der mitteleuropäischen Tagung eben darum,?Nittple,:ropa der- Weltivirtschastskonserenz als emen Staatenkomplex vorzustellen, - der durchails spezifische Bedürfttlsse - uni. Wünsche hat, die r:ur im Ra-Huren einer Sonderbehandlung zu erfüllen wären. Es wich mit Recht darauf hingLwiesest, daß Mitteletlropa, das eine Bevölkerung von 150 Millionen Menschen umfaßt, einen Wrtterwinkel darstellt, dessen Krisen unter Umständen über das gesamt: Europa und ja sogar die ganze Welt übergreifen könntest, wodurch die Wirtschaft der gesäurten Welt vor: schweren EvschütterurMN erfaßt tvechen könnte. Dieses große Gebiet ist in seiner wirtschaftlichen Entwicklung durch die Schaffung zahlreicher Zollgrenzen, die der: Warenaustausch erfchtveren, zun: Teile sogar lahmlegen, gehermnt und als eindringliches. Syniptonr. inirst. die Tatsache gelvürdigt Iverden, daß Erzeugnngs- und Konsumkraft semer BevMermW gegenüber der Bortrregszeit st a r k z « r ü ck ge ga ir^en sftü». Me tziSMMkNgen des Mirtschastsverkehrs sftch hcnWWoM^. VOIKSWIRTSCBAIT ein Memoraniwm an die Wettwirtschaftskmrierenz. Die österreichische politische Gesellschaft versammelte 399004

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