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Wiener Morgenzeitung · 1927-03-19 · Heft 2894 (19.3.1927) · p. Seite 8

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 2894 (19.3.1927)
Date
1927-03-19
Page
Seite 8 (sequence 8)
Language
German
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Men, SanMng — um aü'MMii *f jhliii ■ 4vlC «Wvw0W^Jvfflllly| M. am Tstte 8 •Jk===zschrr, ^rkttustechnischcr uui> »vithrnngspolitischer Natur. Die u.1Lständigen Zollrcgmies der Älsaten hePWern den W-- schlus; von Handelsverträgen und unterbinden durch Zolls ch-ik a n e n den Handelsverkehr. Mt Verkehrs schranken, die in der Anfrechtechaktnng der Paiz und Sichtvermerke gipfeln und den Lanrrt Verb»«Herren Schikanen äußere sich im Wavenvwkchr in Erschwernissen des Transit, wodurch die Pwtmlle stznck verteuert werden. Im Douau verkehr von Pasfau vis QGwa gDt es nicht mchr rmd nicht iveniger als fünf- Zollr^v4s4<onerr und Tarif« in acht WährarMWu. M ist klar, daß alle diest durch die StaatenzttkWdmg HSvokyerusemn Ma-ulp^ckationen vom Wirtschaftlkchen Gkmrdstlmkt aus absolut unrentabel sind. Wührnngs- WoKrtzch machsrr sich die Hemmungen ^var weniger fühlbar, stikbem die weifteu mitteleuropäischen Staaten ihre Währungen stabllrstert haben. 'Indessen wäre doch auf das wo» der mittÄenvopäischen 'Tagung Im Jahre '1925 ined aMH von der Genueser Konferenz empfohlene System tsrnor- Kooptation -er Notenbanken und Schaffung eine» gemeinsamen Wichrung aus GkStofom. der Zweckmäßigkeit zurückzugreisen. In »rerkchrstechmscher Hinsicht empfiehlt das Menwrandnnr eine Konformität der Tarife einer einheitlichen Betriebsfühenng der mitteleuropckkschen Effmchahnen, die vielleicht als Grurck)-! Vye für eine JnternrattomKfievkmg der mitteleuropGschrn BaPrst recken dienen kännte; diesem Gedanken könnten wohl die üLeriwL sich geltend nracheMn Bestrebungert nach einer Kom^ mer^ialifiernng de-r Eisenbahnen entg-egenkömmen. Jur Ädrigen lvird auch empfohlen der Eintritt der rmttÄcuroPäischen Eistnbcchnverwaltungen in den nach dem Kriege in Paris gebildeten internationalen Verein der Eisewbcchnverwaltungen, eine Einrichtung, die sich den Bereut der deutschen Eisewbahnverwalttmgen jmn BoMld genommen hat, wobei die mitteleuropäischen Msenbahnen Äs besondere Sektion des internationalen Vereins zu fungieren hätten. Der wichtigste Vorschlag, den das Memorandum enthält, betrifft jedoch das Handelsregime. ES wird cm den HoML SLS des ' Fviedeusvertrages von Sawt-Germam und die analogen Bestimmungen des Friedensvevtrages von Tr La non angÄnüpf^der für Oesterreich, Ungarn und die Tschechoslowakei ein besonderes Regime für die Domex von fünf Jahren vorgesehen hat. Ein solches Regime wirb für das gesamte Mitteleuropa empfohlen. Dieser durch das Handelsvegime zu fördernde wirtschaftliche Zusammenschluß könnte — so führt das Memorandum aus — durch einen Kollektivvertrag der beteiligten Staaten oder durch ein System von. Einzelverträgen bewerkstelligt werden. Im ersten Falle würde die gegenseitige Zollbevorzugung innerhalb des sechsgliedrigen Wirtschaftsbundes der Nachfolgestaaten entweder durch einen gemeinsamen Vorzugstarif oder durch einen generellen Abschlag (25 bis 50 Prozent) von den geltenden Zöllen für alle gleichzeitig festgestellt werden, im zweiten Falle würden im zollverbündeten Bereiche je zwei Staaten miteinander Abmachungen treffen, in denen sie individuell für die einzelnen Tarifposten niedrigere Zollsätze feststellen. Bei der letzteren Lösungsmodalität wären die einander zugestandenen Begünstigungen auf Grund der Meistbegünstigung (Vorzugshegünsttgung) auch den anderen zolliverbündeten Staaten zu gewähren. Beide Vorschläge basieren auf dem Gedanken der Präferenzzölle, die vom Völkerbund seinerzeit erörtert wor- . den sind. In der sich an das Referat des Dozenten Dr. Dollberg anschließenden Debatte verwies der tschechoslowakische Gesandte Bavreeka mit Recht darauf, daß das Zurstckgreifen des Memorandums aus das angeblich vor dem Kriege bestandene ideale Regime taktisch unklug wäre, da es geeignet sei, nicht nur bei den Nachfolgestaaten Empfindlichkeiten zu erwecken, sondern überdies das Mißtrauen der Großmächte zu steigern, an deren Widerstand vornehmlich die Einführung . eines Regimes der Präferenzzölle bisher gescheitert ist und die auch jetzt kaum geneigt sein dürften, diesbezüglich ihre Gesinnung zu ändern. Gesandter Bavreeka erachtete es für notwendig, diese Feststellung auch aus dem Grunde zu machen, weil für die endgültige Redigierung der Weltwirtschaftskonferenz die Wahl eines Komitees vorgeschlagen wurde, in das Vertreter der verschiedenen Staaten entsendet werden sollen, darunter Gesandter Bavreeka selbst, ferner der jugoslawische Gesandte Milojevic, Legationsrat B e r m a n n, Gesandter Bader oder Minister a. D. Twardowski (Polen), der Vertreter der schweizerischen Handelskammer Smolensk! und ein Vertreter der italienischen Gesandtschaft, ferner für Ungarn Staatssekretär Elemer H a n i o s, für Oesterreich Vizekanzler a. D. B r e i s k y. Gesandter Bavreeka erklärte die Wahl nur als Privatperson annehmen zu können, was auch für die Vertreter aller übrigen Staaten gilt. Zu der Tagung waren Begrüßungstelegramme eingelangt voll Bundeskanzler D r. Seipel, Minister a. D. H e i n l, Ersparungskommiffär D r. H o r n l k, Präsident Wilhelm Exner, Staatssekretär Hantos, Minister Schuster (Prag), Dr. Kißlinger (Prag), vom rumänischen Gesandten Mitilineu, vom Präsidenten des Jndustriellenverbandes Urban, Kommerzialrat Meinl, Generalsekretär Dr. Widimski und vom Generalkommissär Z i m m e r m a n. Anwesend waren Vertreter der polnischen, holländischen, deutschen und ktaKenWen Gosandtschast, März IM Sie Wereelchtsch-tschechollowattschen WMiWVichmN««M. In Pr a g fand Mittwoch, I»i.e eine dortige KorrcsponörO meldet, eine Vollsitzung der tschechofstwakifHcrr und der HterreichischeN Harlbelsvcrtragsabordnungen statt, in der % Vertreter der Tschechoslowakei ihre» Staich- MM w einigen österreichischen Forderungen präzisierten. Für gestcvl war die letzte engere Beratung angesetzt, in der noch einige laufende Fragen behandelt tmuäiru, worauf die österreichischen Vertreter heut« (am Samstag) Prag verlassen werden. Vor den lveitercn Verhandlungen werden Beratungen mit Vertretern industrieller Kreise stättsinden, um deren Standprmtt zu den österreichischen Anträgen kennen y» lernen. $k Vroduktionskoste: fis Polen. Einsetzung einer UnkrsuchAkMommission. Warschau, 18. März. Das polnische Komitee £#* Durchführung bet Enquete betreffend die Kostyn d^r PS )> duktion und des Austausches von Waren hat den Plaü> seiner Arbetten festgesetzt. Die Kommission wirs nn« Mrzcchl irckhttger Industriezweige untersuche:- and besitzt weitgehende Vollmachten. Bon te* Industriezweigen, die untersucht werden soffen, komme.c hauptsächlich Lebensmittel, die Kohlenproduktion mrd die Metallwt* TeMtndustrie in Betracht. Die Immission bestcht aus über 60 Mitgliedern, die sich aus Vertretern der Wirtschaft Landwirtschaft unck> genossenschaftlichen Bereinigungen Msammensetzen und durch die Regievmrg unmittelbar ernannt werden. KSrznnz des franzSstschen zinfendienstes sSr rassische Anleihen. P^r-rLL, 18. März. Der Finanzausschuß der Kammer hat sich «gestern mit der Frage der russischen Schulde» befaßt. Die Wank von Frankeich hat während des Krieges bedeutete Beträge an Rußland vorgeschossen, und die sranzöstsche Regierung hat Staatsschatzscheine ausgegÄen, die von der Bank von Frankreich eSkompttert und auf das Konto Rußlands gebucht «ourdew- Bisher war der Zinsendienst für diese Str-Sdjch-tzscherne mit fünf Prozent aufrechterhalten tam/ew. Nunmchr wird der franzöfische Staat ein Prozent bezahlen, und dke Bank von Frankreich wird ein halbes Prozent für Zinsen und ein halbes Prozent für Amorttfiorung verwette». Ava und Peseta. Die Devise Mai^antz behauptete sich gestern bei einem Kurse von 23.83 gegen Zürich, also etwas schwächer als tags vorher, «dagegen befestigte sich die Devise Madrid weiter, Pfunde Madrid schwächten sich bis auf 27.80 ab. Die übrigen Devisen ölieben unverändert. Die Nachsorge nach Dollars Hai in. Wien nachgelassen. Die Notiz für Newhork erfuhr, demgemäß keine Aenderung. Börsenarrangement. Die gestern amtlich berLautbarte Erklärung ihres Austrittes aus dem Börsenarvangement ist von der Bank für Petroleum und Bergbau sowie von der Börsenfirma Max Gewürz heute widerrufen worden. Die polnische Handelsbilanz pro Februar 1927. Aus Warschau, 18. b., wird telegraphiert: DI« provisorische Han!) elsbi lang für Februar 1927 weist ein Aktivum von 4,403.000 Golidzloiy. auf. Notierung der tschechoslowakischen Nationalbankaktien an der Prager Börse. Aus Prag wird t-elegraphiert: Die Börsenkammer hat entschieden, d«atz die Nationalbankaktien von Montag an im Schranken der Präger Börse notiert werben. Die Auftvertungsfrage in Deutschland. Das deutsche ReichsTcrLinett hat, wie dse Berliner „Germania" meldet, nunmehr die Vorlage in der Auftvertungsfrage unterbreitet. Die Vorlage sieht, wie seinerzeit angekündigt worben, lediglich die Beseitigung einzelner Härten und Unebenheiten in der bisherigen Austvertungsgesetzgobnng vor: wesentliche Aendexungen des bisherigen Aufwertungögesryes sind nicht vorgenommen worden. Verhandlungen wegen einer 5Y-Mlllionen-Schweizer- Franken-Anleihe an Jugoslawien.-Aus Bern, 17. d. M., wirb telegraphiert: Nach der „Neuen Zürcher Zeitung^ unterhandelt eine Schweiger Großbank mü der serblschen Negierung wegen einer Anleihe von über 60 Millionen Schweizer Franken. Das Matt bemerkt dazu, es sei zu wünschen, daß die Anleihe nur zustandekomme, sofern die allzu lange -rnerledigte Frage der Revalorisation der in der Schwerz p-laci-erten bierprozentigen Ser'ben vom Jahre 1805 eine Regelung finde. Wiener BSrse. Geschäftslos und schwacher. ~.i anhaltende Geschäftslosigkeit war gestern nur >...ter stärkeren Abbröckelung der Kurse verbunden. Davon blieb fast kein einziges Marktgebiet verschont. Selbst die Meldungen über Spezialbewegungen an der Prager Börse wirkten sich in dem Kurse der tschechoftowakischen Arbitragepapiere nicht aus. Dagegen erwiesen sich die ungarischen Montanpapiere im Anschluß an die Budapester Tendenz in der Kulisse ziemlich widerstandsfähig, während im Schranken Urikany ihren gesttigen Kurs behaupten konnten und Ungar. Kohle bis aus 688 fortschritten. Auch der Anlagemarkt tendierte schwach. Eisenbahnobligativnen gaben weiter nach. Renten waren geschäftslos, die Abrechnnngsobligationen zogen dagegen im Kurse an. Kassakurse: Bankverein 11,50, Oesterr. Kredit 18, Anglobank 7.40, Kompaß 1.01, Läuderbank .lö.M, Merkurbank 6.95, Unionbank 6.60, Ungar, Kredit 106.50, Nationalbank 267, Barcs-Pakraczer 152, Nordbahn 976, Fünfkirchen- Barrser 53.30, Lemberg-Czeru.-Jassy 69.10, Staatsbahn 45.25, Perlnwoftr 255.30, Braubank 28.60, A. E. G. Union 7.60, Sienwns 24.45, Ekin 39, Steir. Magnesit 68.50, Flesch 8.66, Grazer Waggon 3.30, Greinih Eise« 6.60, Heid Nasch. 1.75, Oesterr. Hofherr 2.80, Schember —Schoellee Stahl 1.78, Fetten 17, Rimä 114.70, Waagner 10.56, Elbemühl 3:75, Karpathen 36.10, Gerngroß 8, Etti Bergel 1.06. Quoten. Franz-Josefsbahn-Schuld 3D6, Nordwestbahn-Schuld —.39, 1887 Nordbahn.Privv> 3^8, Franz- ZwsesSbahn-Prior. 4.10. Ex^olen. Mrazniea 2:60 *4$ 2.40, Mttverftcke ftett 1806 Wiener "larenbvrsc. Die gestrige Mörse war het bcherent Besuch flau. Die Preisbewegung Ist für sie meisten Ar Mel nach a'bwärts gerichtet. Nur in Chemikalien neiat die Tendenz zur Befestigung. ES waren auSgÄoten: Bleiglatte zu E. 145 (-j- 2), Chlorban um <5, 40 (+ 2), Lilhopon D. 76 (1- 3), Naphthalin <3. 78 (+ ') und Weinsteinsäure S. 480 (-4- 20). Von Kolonialwaren ist die Weltmarkckage ln Kaffe« weiter schwach behauptet. Trotz alledem wurden an der gestrigen Börse die Forderungen um 5-—'7^ Punkte erhöht. Santos Extra Prime notierte S. AS 577K, Santos Prime 547% As 567 uf, Santo» Superior 5®^—542H, Rio 7 S. 466. Von Gewürzen ermäßigte sich Kümmel um S. 10 auf G. 180, Für Kakao ist die Nachfrage am Weltmarkt nicht mehr so stürmisch, weshalb infolge des große« Ausgebotes Kakaobutter um S. 2 auf S. 780 pro llXI Kilograimn ermäßigt wurde. Die Preise sind weiter fest. Die Abwärtsbewegung der Zuckerp reise, die in der Vorwoche ihren Anfang nahin, hat sich weiter fortgesetzt. 2)fcm verlangte für tschechoslowakische Proinpre Kristalle 280, für Würfel 317.50, für Lermimvaye 287.50 r^sp. Y30 kschechische Kronen. Oesterreichische Würfel tvaren zu G. 104.50 (— 0.50) und Kristalle zu S. MH bis S. UH (— 0.50) ausgeboten. Infolge Ermäßigung -der Futtermaispreise sind in Amerika die Schw ei ne fett Press« ermäßigt worden. Hier verlangte man für nordamerckantsche Schweinefette Dollar 31.60 pro^ 100 Kilogramm cif Hamburg. WMxlpester Schweinefette verreuerten sich um S. 7 auf S. 850 pro IM Kilogramm äb Schlachtbof Budapest, Wiener Ware Meb im Preise unverändert. Textilreu und Leder behielten die Preise der Borüörfe, dagegen ermäßigten sich von Moihhäuten Kalbfelle um 30 Groschen auf D..3.30 pro Kttogramm, Roßhäute iwu 50 Groschen auf S. 24.60, Ziegenfelle um 50 Groschen bis 1 S. auf S. 8 und Winterrehfellc um S. 1 auf S, 3.50 pro Stück. Wiener Biehmarkte. P'f e r» e ma rk tt Auftrieb: Gebrauchspferde 107, Schlächterpf^vde 336, aus dem Dchllachthauö 16 und aus der Kontumazabterluna 31 Es notterteu. Kutschpferde 4M—13M, 'kes^'te Zugpferde 300—1200, 'schwere Zugpferde 600—1400 S. pro Stück. Schlächterpferde, Prima, —.86 bis —.86, (FMen). Sekunda, —.70 bis —W. VeirMeh —J50 bis —.65, Wnrstvleh — L0 As —.46 S. pro Kilogramm. Verkehr lebhaft. Wiener Börse für landwirtschaftNche Produkte. Da von den Auslandsplätzen durchwegs schwächere Berichte Vorlage», sprach sich der Maükt in allen Artikeln ruhig aus. Die amtlichen Notierungen blieben itoininell unverändert. Budapester Getroideterminmarkt, Bei sehr flauer Stimmung erfuhren die Kurst erhebliche Rückgänge. Die -lotierungen lauten in Pengö: Maiweizen 33.76, Oktoherweizen 26.08, Märgroggen 26.80, Aprilroggen L7.M. Oktoberroggeu 32,16. Auswärtige Börsen. Berlin. Der gsttte Berlanf des gestrigen Medio-Zahltages sowie der befriedigende Ausweis der Reichsihank und der nicht ungünstige Bericht des Stalstwerksverbanides wirtten ermutigend, so >daß sich schon zu Beginn einige Kauflust zeigte. Die Kursbikdung war anfangs recht uneinheitlich. Im Verlaust befestigte sich die Haltung allgemein entschieden und die führenden P'apiera erzielten ganz ansehnliche Befferungen. Farbeninimstrie gewannen mehr als o Prozent. Von Banken stiegen Mittelidemsche Kre* Iditbank bis 242. — Prag. Vor Wochenschluß zeigte die Görst keine Befestigung, da es an Motiven fehlte, iv-elche zu eiirer zuvevsichtlichen Stimmung hätten führen können. Die Mehrzahl der Effekten eröffnete niedriger und nur vereinzelt konnten sich die Kurse behaupten öder etwas bessern. Mit einer erheblicheren Steigerung erösfneten Ringhoffer auf die Nachricht über bas Arrangement der Forderungen dieses Unternehmens in Rumänien uni) Erledigung durch das Bukarefter Parlament. Ringhoffer setzten auch nn Verlaufe ihre Steigerung fort und gewann-en schließlich 29 tfch. Kr. Dasselbe Motiv wurde bei Skoda durch ReälisationSangebot und dio Tätigkeit der Kontermine parälisiert. Nach Erledigung der ersten Ans? träqe trat Ruhe ein und auf vielen Gebieten stagnierte das Geschäft. Auf dorn Anlagemarkte hat die Neigung zu Realisationen aufgehört und fanden di-ese Papier« wieder mehr Beachtung. Budap est, Die meisten Papiere setzten tiefer ein und nur wenige Werte konnten Kursgewinne erzielen. Fest sprachen sich mit Ausnahme von Urikany Montanwerte aus bei Kurserhöhungen von 2—10 Pengö. Die Kulisse tendierte flau, nur Ungar. Kredit konnten sich befesttgen. Kriegsanleihen hatten heute einen Rückgang um 10 bis lö Prozeß zu verzeichnen. Dttifenlitrfe. Zürich, 16. März. (Schlußkuvse.) Patts 20.36(L0.3ch. London m$'A (25-Ä'/°), Newhork 510.76 (510.—). BeLgien 7%2f7H (73.97K), Italien 23.88 (83.87%), Spanien 00.80 (0056 fest). Holland 207^7 Mi (208.—), Betttn 123L1 (12835), Wien 73.18^ (78.15), Stockholm 130.12 (1394.0), Oslo 138.76 (186.05), Kopenhagen 13665 (138^2^), Sofia 3.75 (3.74N). Prag 15.39^ (15.3914), Warschau 6S— (68.26 nom.). Budapest 90.71 H (90,75), Belgrad 9.13^ (9.13), Athen 6.70 (0.70). Konstantinopel 3.62ZL (2.00). Bukarest 6.1 %H (3.18), Munland 18.12^ (18.11 HL Argentinien 220.- (220,—) Prag, 18. März. Amsterdam 1355.'— (1866.50), Berlin 802.80 (803,~), -Brussel 471.02 (471.75), Zürich 661,75 (060.75), Oslo 884.- (8S2L0), Kopenhagen 001.50 (001.50). London 164.6760 (164.60), Madrid 690.50 (689.60), Mailand 168.86 (1SSL0), Newhoük Kabel 93.0160 (33.0160). Paris 133.10 (133.10), Stockholm 006.60 (005.50), Belgrad 60.75 (60,7750), Budapest 662.37 (593.62), Bukarest 20.5760 (20.6250). Konstan. tinopel 17:70 (17.70), Sofia UßO (24.6850), Warschau 370jB7 (879.75), Wien 477.60 (477.50). Belgrad, 18. März. Paris 288.40—284.40, Loichon 870.05, 376.85, Newyork 66.747-66.047, Mailand 250.06-861.60. Prag 166L5—160.05, Wien 800^803.86, Berlin 1660.60, 1353.50, Genf 1094.-1097.-, Bukarest 83.60^34.-. Budapest, 18. März. Amsterdam 228.85-829.66; Belgrad 1004^0—1008.60, Berlin 186.676—136.075, Bukarest 381—, 638.—, Brüssel 70B0-79B5, Kopenhagen 162.45-162.90, Oslo 149.30—-149.76, London 27.7650—27^560, Mailand 26.10, 36.40, Newyork 571.85-673^5, Paris 22.326^22.566, Prag 16.9376-10.9875, Sofia 412.-—416.-. Stockholm 1Ä.15, 158.60, Warschau 63.35-6465, Wien 80.47V0-80.7S60, Zürich 110.06—110.3760. ' Warschau, 18. März. Holl«rd 35.806-35^35, London 4344-4666, Netvyurk 893—897, Paris 3504-3622 Schweiz 17.015—17.301, Prag 2654-2608, Mr« AM-W47, Italien 4100—4186.

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