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Wiener Morgenzeitung · 1927-03-19 · Heft 2894 (19.3.1927) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 2894 (19.3.1927)
Date
1927-03-19
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Mm, Samstag ^cd teile* w Jrgfiijwwiig K. MSrz l» Nr. SSS Lagesbericht. Arabische Vttefmarke«. Der Orienttorrefpondent der „Boksrschen Leitung", Dr. Wolfgang Weisl, sendet seinem Statt aus Djidda die folgende amüsante Plauderei, die er als „unwissenschaftlich" bezeichnet: Eine philatelistische Welt für sich ist Arabien mit seinen in mehr als einein Sinne des Wortes bunten Briefmarken. Während ich dieses schreibe, schwimmt gerade der letzte „Berater" des Königs (eine Art Groß'vosir) auf hoher See, weil der König Jbn Saud seinen getreuen Minister dabei erwischt hat, wie er auf eigene Rechnung und Gefahr phantastisch lange Briefmarkenserien in Europa hat drucken und, ohne daß mehr als zwei oder drei der niederen Werte jemals in den Hedjas gekommen wären, in Europa an die dortigen Markenhändler hat verkaufen lassen. Genannter Hafiz Wahhaba war schon vor seiner Erhebung zum ersten Berater Jbn Sauds zu zwei Jahren Gefängnis in Aegypten verurteilt gewesen, so daß er sich nun einen Zufluchtsort am Persischen Golf suchen mußte. Philatelisten seien schon jetzt auf die Möglichkeit aufmerksam gemacht, demnächst Briefmarken von El Kuweit und Bahrein-Inseln auf dem Markte erscheinen zu sehen. Bor Ankauf wird gewarnt! Die Geschichte der Postwertzeichen des wichtigsten arabischen Staates, des Hedjas, ist übrigens ein fortwährender Kampf gegen Fälschungen und Diebstahl durch die königlichen Minister. Die Briefmarken der verschiedenen Serien waren stets nur für kurze Zeit im Umlauf, erzielten auf europäischen Märkten phantastische Preise, und so ungebildet auch sonst die hohen Funktionäre des Hedjas gewesen sein mochten, so klug waren sie doch, die bedruckten Pypierstückchen, für welche die Europäer so viel Geld zahlten, nach Europa zu exportieren, ohne ihrem Könige davon viel zu erzählen. Der König wehrte sich dagegen, so gut es ging, durch das primitive Mittel der Ucberstempelung. Die ersten Marken des Hedjas (1916) und zugleich die ersten Briefmarken Arabiens überhaupt, waren türkische Briefmarken mit dem Ausdruck des neugebackenen Königreichs von Arabien. Dann kamen Ausdrucke „Al hukumiha al arabiya" — „Arabische Regierung". Dann bedeuteten die Engländer dem König Hussein, dem damaligen höchst ehrgeizigen Herrscher des Hedjas, er sei gar nicht ^nig^ der Araber, sondern nur König der Hedjas: neue Marken mit neuem Aufdruck erschienen, Hedjasische Briefmarken. Die Regierung wollte verdienen und ließ eine neue Serie „Siegesmarken" drucken. Dann kamen türkische Stempelmarken mit hedjasischem Aufdruck in Umlauf. Dann marschierten die Wahhabiten lm Hedjas ein — Hussein dankte ab, und zwei neue Briefmarkenarten kamen gleichzeitig in Verkehr: ehe- Internationales Betlin. Bon Kurt Münzer. Sonst ist es die Politik, die den Künsten einen St ich durch die Rechnung macht; diesmal sol te die Knst peitsche Folgen haben: Frankräch protestierte gegen das Gastspiel der Comedie in Ber'in. Es ga), in der Pres e m der Kamme.-, erregte Debatten. Mit dem Erfolg: di« Comedie franzaise spielt in dem düsteren „Theater des Westens" und --. Und wir geben ihnen recht, den nationalistischen Protesten in Paris, den chauvinistischen Drohungen. Denn: es ist abgestorbenes Theater, das sie machen, es ist — um ein französisch Ding gut deutsch zu nmnen: Schmiere; es sind Provinzmimem mit dem blaßen Star Marie Bell, die eini ge Anmut ihres Landes hat, cittnt Schimmer von Charme, sce'en ol e Momente hier und da. Der erste Abend war ein Fiasko, aber da die Berliner Franzosen und Russen im Theater saßen, blieb auch der zwischen sie verstreute deutsche Berliner höflich und zischte nicht, pfiff nicht. Heimisch: Truppen hätten das nicht bieten dürfen. Es lag! nicht an Mussets Berstaubtheit. Durch den Stache'draht seiner Alexandriner bricht doch unzerstörbar der Zauber und Rüg seines Genies. Der zweite Men>, modem — Brkeux, Edmond See — zeigte die Komödianten vortei'hrfter. Den Alltag. den banalen Dialog Machten sie angemessener heraus. Aber Pa.rs hat recht, die Truppe nicht oit§ dem Schatten des Äffelturmes hinauslafseu zu wollen. Das war Frankreich. Tiefebene. Stürmisch, in höchste Höhen, riß Po'en fünfhun' ert beg ü lte Menschen. MS Alexander Borowski spielte. Sohn eines Rabbiners, von seinen Erfolgen um die Welt getrieben, tauchte er ziveimal hier auf und riß mit. Wie dieser stille, scheuere, ernste Mensch eine Bach-Fuge aufbaut, das ist feit d'Mberts großen Zeiten (fünfundzwanzig Jahre sind da über hin!) nicht mehr gehört worden. Er kann in Bachschen Tänzen verschollene Klänge traumhaft beschwören, um da ausru fisch' Rhythmen (Strawinsky, Prokosiesf) aus den Saiten zu donnern, den Flügel lebendig zu machen zu nie vernommenen Gewittern. Er mißach'.et offenbar das Pubicum, das nur übe. die Wunder seiner Technik jubelt und d'e Musik, die er macht, überhört. Und dabei sMt er auf seiner See'e. Um das zu können, muß man erlesener Mensch sein. Kunst ist verwirkt mit Gesinnung. Aus unheiigen Händen geht nick)' erschütternde Schöpfung hervor. In Borowskis Gesicht geht — wenn man Augen hat — der unendliche Schmerz. di« ewige Güte, die gnmdVe Gläubigleit des Ostens auf. U'.'.d all dieses beseelt, was er spielt. malige Stempelmavken des Königs Huffein Mit Aufdruck der Wahhabitenrcgierung Jbn Sauds, anderseits die letzte Briefmarkenausgabe der Huffeinischen Regierung mit Aufitruck seines Nachfolgers Mi, der sich noch bis Ende 1925 in Djidda hielt und von dort aus Briefmarken in die Welt sandte. Nach seinem Sturz wurden diese Postwertzeichen durch einen Stempel in Stempclmarken, di« früheren Stempelmarken Hingegen durch einen neuen Aufdruck „Königreich Hedjas und Sultanat Nedj" in Briefmarken verwandelt. Die Konfusion erreichte ihren Höhepunkt, als Minister Jbn Sauds einige Briefmarkens-ericn in Europa verkauften und im Hedjas nur drei oder vier der niedrigsten Werte in Umlauf setzten. Ich selbst konnte im Hauptpostamt in Djidda nur drei der niedersten Werte einer Serie erhalten, von der in Europa angeblich vierzehn (!) Werte katalogisiert sind. Die letzte Erfahrung Jbn Sauds mit seinem „ersten Berater" Hafiz Wahhaba scheint ihm übrigens die Augen geöffnet zu haben. Am 20. Dezember erschien die erste Serie von wirklichen halbwegs zivilisiert aussehenden Briefmarken der Regierung Jbn Sauds, die in MeKa gedruckt werden. In Form und Ausf.hen sind sie alten türkischen Marken nicht unähnlich: auf weißem, rundem Mittelfeld das reich verschnörkelte Namenszeichen des Sultans, in den beiden unteren Ecken der hochstehenden Rechtecke die Wertangabe (die Serie hat nur 2 Werte: einen halben Piaster und eineinhalb Piaster). Die Kopfleiste aber trägt wieder die alte Inschrift aus der Zeit König Huffeins: „Al hukumiha al arabiya" — „Arabische Regierung!" Was König Huffein erstrebt hat und woran er gescheitert ist, das sitzt nun sein Ueberwinder, König Jbn Saud, fort. Laßt uns in Ruhe die nächsten Briefmarkenserien Arabiens erwarten — sie uns erzählen, wie Jbn Sauds Traum ausging. * Philatelistisch noch hervorragender als der Hedjas ist das Reich des Imam dahya, den Mussolini gnaden» weise und unter Nachsicht aller Taxen zum König von Jemen ernannt hatte. Es hat eine originelle Serie von zwei Werten (|4 Piaster und 1^ Piaster, weiß, bezw. gelblich, 30 -s- 40 Millimeter, geschnittener Rand) ausgegeben, die höchst primitiv auf gewöhnlichem dünnen Papier gedruckt sind; die Bildzeichnung zeigt zwei bei den Griffen gekreuzte Krummdolchc mit Inschrift, die sinnig den Titel der Regierung des Imams einrahmen. Diese Wertzeichen dienen dem Berkchr zwischen Sana und Hodeida, der Hauptstadt des Landes, und ihrem Hafen am Roten Meer. Anderswo gibt es, soviel ich weiß, keine Postverbindung im Jemen, und die Schiffe der europäischen Linien nehmen Briese mit semitischen Marken nicht an. Noch etwas primitiver ist der nördliche Nachbar Jemens, das Jmamat von Assir. Dort gibt es überhaupt keine Br'efmarken und überhaupt keine Post. Alle Das ist Osten. Un^ dann kommt „Drüben", das grenzenlose Amerika — reicht es nicht schon über Europa hinaus, beginnt Asien zu verschin-eu, Afrika zu entseelen? Aber diesmal kommt es mit Seele... Wahrhaftig. Und woraus bricht sie? Aus Fi'm! Aus dem Komiker Büster Keaton! Aus einem Boxkampf — nat rich! Buster wird verhauen, verdroschen, versohl. „Ick stoß dir aus'n Anzug!" sagt der Berliner. Buster ist schon nackt, Tadch'kschm und Fausthandschuhe. Und nach Szenen hinreißender ftotniL gewaltiger Groteske, kommt eine M'mtt« — kommt die Minute, wo die Seele euch anreht, eine nackte, leibhafte Seele —. Es ist schauerlich, es zerreißt einem das Herz. Wie der verprügelte Buster da die hoffnungslose Hilflosigkeit der irdischen Kreatur selbst ist, die ohnmächtige D:mut des Wesens vor dem ackmächtigen Schicksal, die Verlorenheit des Men'ch eins an Wahnsinn und Mut der Welt, die schmerzhafte Sinnlosigkeit der Existenz im menschblinden M. Es geht über uns hinweg — nicht sanft und mild, sondern boshaft und ungerecht. Das ist eine Fiknvminute, drei-, vierhundert Meter Photographie, und — ihr werdet's erleben!: Schisfüruch des Herzens, Ueberwälti ung des Gemüts. Und das —- ausgerechnet! — k:mlmt aus Amerika — in einem komischen Borfilm. Ob wir) umlernen müssen? rufen: Heil Amerika! komm über unS! erlöse Uns vom Uebel i? Denn das Uebel — ach, eS ist hier, bei unS, organisch wurzelnd und gedeihend, üppig gedüngt mit der Zustimmung und Begeisterung Europas. Oder doch Drut'chtandS. Oder doch Berlins. D.nn — hört! — da spielt man in Reinhardts „Großem Schauspielhaus" — und es ist doch noch nicht alles verzeihender Sommer! — die alte Operette „Me einst im Mai", revueartig aufgezogen durch Kostüme u d durch „ohne Kostüme" die rosige Camilla Spira verwandelt sich vom verfetteten Kind bis zur krummen Großmama und zu. ihrer eigenen, bis aufs Kip gleichen Enkelin. Walter Kollos Musik ist nach fünfzehn Jahren doch schon bißchen abgestmen. Aber lvmn Berins Funpott. Radio- Allvater Alfred Braun die Drehbühne den Ku,pecho.i'ont, den Girlsprospekt betritt, jubelt das Haus der Viertausend, in dem einmal Hamlet mü> Oedypus nmgingm. Und das „Berliner Theaier" macht — nun, wenn' auch nicht schon Somnrer, so doch Früh tun und Mt „Den Hampelmann" zu Robert Stolzens schmisi er Mui' t m en Fm Zerrspiegel der Operette sieht man da ein Stückchen Paris, und so nett der Anfang ist, wo der Liebhaber als Wachspup'e zur Vte’t ein eschmugge t so flach täu't die Sache quA, in Banalität wrd Trinität, und Hel^r - Menen Kleiderhaus JVelnrf«ft Wein Aertfer 1. Bezirk, Singerstraße Nr. 6 &tmu9Ütnä-JtvuMu6 i 10©*— Frack* und Smoking * ta>ha«i»taH drei oder vier Wochen kommt ein Dampfer von Aden via Kameran-Jnsel nach Geizan und fährt von dicsem Haupthafen Affirs nach Adcn zurück. Das ist der einzige Verkehr dieses Landes mit der Außenwelt. Bon Geizan bis Djidda — auf einer Küste von 600 Kilometer Ausdchnung — gibt es keine einzige Dampfschiffstation. Studentenstrett in Arün«. Zum Protest gegen eine Beleidigung des Schuldieners. . Brünn, 18. Mä^. Nach der «Lidove Noviny" sind die Studenten des vierten Jahrganges der -deutschen Textilschule zum Protest gegen eine B eleidigung, die sich der S ch u l d i e n e r der Anstalt ihnen gegenüber hatte zuschulden kommen lassen, sowie gegen die Ausschließung eines Studenten, der beim Profefforenckollegium und bei der Direktion für seine Mitschüler Genugtuung angestrebt hatte und aus diesem Grunde von der Schule ausgeschlossen wurde, in den Streikgetreten. Die Hörer der Textilfchule sind auch einer Aufforderung des Profefforenkollegiums zum Schulbesuch n i ch t n a ch g e k o m m e n, da sie in Erfahrung gebracht haben, daß die Profefforenkonferenz über die strittigen. Angelegenheiten eine ungünstige Entscheidung a-fällt habe. Ter Pettolemnkönkg Sinclair verurteilt Wegen Bestechung. Washington, 18. März. Nach achtstündiger Be» ratung hat der Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten den Petroleummagnaten Harry Sinclair für schuldig erklärt. Sinclair hatte die früheren Minister Fall und D e n b y bestochen, um zu ungewöhnlich günstigen Bedingungen kalifornische Oellizenz e n zu erwerben. Das Urteil ist wohl noch nicht gefällt, dürste aber nach der Schuldigerklärung eine Verurteilung von ein bis zwölf Monaten zur Folge haben. Sinclair hat bereits mitgeteilt, daß er gegen das Urteil Berufung einlegen werde. Ser Besuv ia Zfftfafett. Aus Neapel wird gemeldete Donnerstag rckendö wurde in Neapel und Umgebung eine regere Tätigkeit des Vesus beobachtet. Die hohe Rauchsäule über dem Krater war während der ganzen Nacht von einem starken Feuerschein ^leuchtet. 2)er Direktor des Vesuv-Observatoriums erklärt, daß keine Gefahr vorhanden ist. Kürty muß a.les-aujiöieten, um das Parkett wach Kl haltet^ mrd es hilft ihr der Mann mit dem baichmi« Wrerrer Namen: Oskar Karlweis. ' DaS ist also heimisches GsoSchs. Soll Miau tzvrrst»! ren neben itaftfdjer Edelfrucht? Denn das ist des a tem Verdi „Falstaff", den die „Städttsche Oper" glänzend he« ausbringt. Mit einem Experiment: zum erstenmal spricht ein Schauspielregisseur sein Schöpferwort in die zähe, schwer bewegliche Opermnasse, Karlheinz Martin! Nun, er macht weit« keine Experimente, auf die man gefaßt, war, man erwartete Bühnentechnikzauber ohne Ende, und das SchNuß- Parkbild würde ein Aufgebot all« Maschinen und Beleuchtungseffekte sein. Nichts von allerem. Nur Bewegung des Einzelnen und Rhythmus der M'en^e, Auflockerung der Situationen. Martin dirigierte seine Figuren mit derselben Klarheit, Meisterschaft, Zielbewußtheit wie Bruno Malt« sein Orchester. Es gab keine Sängerstars, und es war dennoch eine vorbildliche Aufführung. Einen Abend spät« wie. er Verdi. Sem herrliches, dramattsches, als Kirchenmusik wundersamstes der Gattung: seür Requiem. Benno Kittels Chor sang es besonders hingegeben, denn es galt, diesen Dirigenten nach fünfundzwanzig Jahren Mrkens und Strebens zu feiern. Nun, er feierte sich selbst am besten mit dieser großen Leistung. Ist nicht der gesinnten Musik d« größten Stellen eine, wenn hier das Jüngste Gtticht ausbricht, wenn es von Gott selbst zu idröhnen scheint? Hi» sich und die Masse» zu zügeln, M dämpfen, kultiviert blechen zu lassen: hier ist eines Dirigenten RhoduS. Kittel sprang! Aus dem Wirbel dev Woche klingt noch einmal Klavier. Gespielt von Stefan Aftenase, d« zumal heutige Musik (und Unmusik) sehr bravourös, leicht, exakt, wesensgemäß darstellt. Klavier, gespielt von dem amerikanischen Star Richard Buhlig, der Emil Bohnkes Klavierkonzert unter dem Komponisten ausgezeichnet exekutierte. D'<es Wort ist das richüge! Er hat nicht Gelegenheit, mehr zu tun, zu entfalten, zu offenbaren, er hat nur zu exekutieren. Und das Konz«t selbst? Musik auf jeden Fall! Grrvollt modenr? Ich glaube, nicht einmal; und doch klingt es oft iso. Denn schönste musikalische Einfälle w«den abrupt gekappt, um — statt sie auszuspinnen — neue Harmonik und Modulationen zu zeigen. Ms Dirigent bewährt Bohnke sich in allen Fällen, klassisch so gut »wc b:i Heinz Thies ens «stausgelührtea „Revolutionsmusik". Die Hauptsache fehlte dieser: der Mm! M Begleitmrg dazu wäre sie vorzüglich, für sich allein k«m sie von ihrer geringen musikalischen Substanz schtverlich leben. Ab« auch das muß gehört tverden. Dank jedem, de - das Gegenwärtige vcvÄmdigt^

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