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Wiener Morgenzeitung · 1927-03-18 · Heft 2893 (18.3.1927) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 2893 (18.3.1927)
Date
1927-03-18
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Nr. 2891 Gien, Freitag Wiener M-rgOrrzetsrms 18. März 1927 Teile 3 Tagesbericht. Purim-Austria. Diese Megillah schrieb ein verzwe''lter altösterreichischer Nachfahre Les Juden ^.'ucdechai ri:§ der MeMal'h Esther, nachdem er sich entschlossen harte, die Zahl der Arbeitslosen durck) Selbstmord zu verringern. Diesen Ausweg mutzte er Wahlen, weil er ohne Heimatland, daher auch ohne Reisevisuin, aus Oesterreich ansgewiesen und in kein anderes Land hineingelassen wurde. Da der geniale Verfasser mich zum Universalerben einsetzte, übergebe ich in gewohnt selbstloser Mr'se dies« Megillcrh hiemit der Allgemeinheit, selbst auf bi.' -'.fahr hin, die Erbschaftssteuer bezahlen zu mäßen. Jakob Krausg. I. Und es war in der Zeit, da in Austria der heilige Mann Sapelius in den kümmerlichen Resten des einst zwölf Provinzen, 54 Nationen und ungezählte Sprachen umfassenden Reiches über die Aemter und die Seelen herrschte. Es tvar im Jahre 1927 der Zeitrechnung Sapslius' und 5687 seit t:r Erschaffung dieser verpfuschten Welt. Urü) im Keinen Austria mit der gwßen Vergangenheit lebten die Nachfahren des Inden Mordechai viel beachtet und viel geehrt, weil sie viel Feind' und viel Ehr' hatten.» Die Regierung und ihre Beamten, die Provinzen und ihre Satrapen, die Gemeinden und ihre Schreiber, wetteiferten darin, den Juden zu huldigen, indem sie ihnen Macht und Vermögen, Fähigkeiten und Absichten, Solidarität'und Eintracht andichteten. Und die Lolgesünge auf die Juden erschollen von Stadt zu Siadt, von Dorf zu Dorf, drangen in die Werkstatt des Arbeiters u. d in die Hütte des Landwirts. Die Ehren der Inden stiegen ins Unermeßliche. Sie wurden mit den Ehrentiteln „höchste Steuerzahler" und „Beherrscher der Welt" ausgezeichnet. Man durfte sie iveder durch bezahlte öffentliche Aemter erniedrigen, noch zur Heranziehung zu öffentlichen Arbeiten herabsetzen. Und wer von ihnen verblendet genug war, der bevorzugten Judenrasse den Rücken zu kehren, wurde mit einer verächtlichen fetten Amtspfründe an den Pranger gestellt. Arrch in den Schulen nahmen die Juden eine viel beachtete Sonderstellung ein. Ihre Mitschüler rausten sich täglich. um das Vorrecht, ihnen zudringlich streichelnd den Ehrennamen „Jud! Jud!" zuzurufen und hielten sich für unwürdig, mit ihnen in einer Bank zu sitzen. - Und dieser Wettstreit um das seelische Vergnügen» die Juden mit Liebeszeichen zu überhäufen, führte unter den Bürgern Austritts zu einer tiefgehenden Spaltung. Drei Lager, die „Meisten", die „Schwarzen" und die „Roten" kämpften miteinander um den Grad und die „rar." Zur GeWchte des PalMeArsre». Von I. (Jerusalem). Zwei Zweige der einstigen Moskauer Truppe Habimäh, die gegenwärtig ihren Triumphzug durch die Welt feiern, wurden nach Palästina verpflanzt: das „Theater Erez Israeli" („Tai") und der „Ohel" (das Zelt). Heute soll hier vom „Tai" die Rede sein. Vor drei Jahren, kam einer der Gründer der Habimah, Mcnachem Gncssin, nach Palästina iu:d pflanzte in unserer großen Theaterwüste das erste AMein der Kunst, daS Palästi ' Theater. Noch während sturer Anwesenheit in Berlin scharten sich um ihn Künstler und Liebhaber, die dann, nachdem sie sich durch andere Kräfte ergänzt hatten, nach Palästina kamen. Menachem Gnessin selbst ist kein Fremder und kein Neuling in Palästina. Schon vor dem Krieg hatte er Palästina besucht und schon damals träumte er von der Schaffung einer hebräischen Bühne und kämpfte für diese Idee. Noch bevor er bei Wachtangow und Stanislawski studierte, war er der Vorkämpfer für ein Theater in Ercz Israel. Diesseine Bemühungen wurden bloß durch den Krieg unterbrochen. In dieser Zeit wuchs Gnesjin und erwarb sich bedeutende Vühnenkcnntnisse. Ich selbst habe stin Theater vor dem Krieg nicht gesehen, doch wird allgemein behauptet, daß es sich damals um eine kleinstädtische Dilettantengruppe ohne System, ohne jede Richtung mü> Tradition gehandelt habe, die bloß hebräisch spielte. Zwischen jener Truppe und dem „Tai" liegt ein in überraschend kurzer Frist von zioei Jahren erreichter ungeheurer Fortschritt. Das Palästina Theater war, wie jedes Theater mit kurzer Vergangenheit, mit einem nicht unw.stnttich:n organischen Fehler behaftet. Seine Künstler waren keine Moissi, keine Sarah Bernhard, die jünge hebräische Bühm hatte noch keine solchen Kräfte hervorgebracht. Aber wo ein hingebungsvoller und tatkräftiger Regisseur dem Theater Richtung gibt, ist nicht die Einzelleistung die Hauptsache, sondern das Ensemble in seiner Ganzheit, und dieses Merkmal des hebräischen Theaters bli-b unberührt. In dm letzten zwei Jahren wurde eine ganze Reihe biblischer und klassischer Stücke, wie „Belsazar", der „Dybuk", „Jaakobs Traum", „Der eingebildete Kranke" und andere aufgeführt. Im Vergleich zu anderen Theatergestllschaften mag wohl das Repertoire des „Tai" als ziffermüßig klein gelten , iff aber da kür reich an künstlerischcm Schafft,:. Es ist?• 'Siani- Methode der Judenliebe. Und dieser Streit war ein Streit der. Prinzipien. Und Prin.ipien, die auch „Belange" heißen, sind in dc:.k Lündchen Austria wichtiger und wertvoller als Recht und Menschenleben. Und der Streit um die heiligen Prinzipien ri"-3 so weit, daß die Meißen und die Roten und auch die Sü>rnr-':n entschlossen waren, lieber die Juden <vn3 der Xl.U zu schaffen als auf das Recht, sic allein zu lieben, zn verzichten. Und der Gott Abrahams, Isaaks und Jaakobs, der Mordechat und Esther zum Stege vcrhalf, hat seine Juden in Austria in B.indheit geschlagen. Wo sie gingen und wo sie standen, iv-ar's ihnen schwarz mtf> rot vor Augen. Ein Teil von ihnen schlich sich ans der Gemeinschaft heraus und bilden die „Sekte der Bescheidenen". <£t:f konnten das Lob ih'er Mitbürger nicht ertragen und sic erlagen den: Wahn, daß sie, wenn sie selbst ihre lieberzeugnng rot oder schwarz anstrichcn, den Lobhudeleien ihrer itetfcU Gemeinschaft entgingen. n. Und es war im Adar Schellt des Jahres 5687 und Saprltus beschloß, zu Ehren seiner geliebten Juden ein Pnrrrn-Fcst zu veranstalten. Und da er als heiliger Mann die Traditionen aller feiner Völker kennt, legte er, um mit ßtait Beispiel voranzugehen, selbst eine Purim-Maske an. Und er ließ die frommen Agudisten zu sich kommen und verstellte sich vor ihnen als orthodoxer Verfechter des rituellen Schächtens. Und er ließ die Bürgerlich-DemokratisHen zu sich kommen und spielte ihnen die Posse „Hamän und Esther" vor. Und dann kamen alle bresthaften und seelischen Krüppel unter den Juden zu ihm und Sapclius segnete sie mit dem Spruch: „Gott gebe, daß alle Juden so waren wie ihr." Und er gab ihnen ein Amnlett, auf dem geschrieben stand: „Kein zersetzendes Element." Und als die Roten dies sahen, .wurden sie noch röter vor Wut nnd schrien, Sapelius m.ine es nicht ernst, und buhlten mit gewaltsamen Mitteln um die Gunst der Juden, weil auch sie in dem Purim-Spiel die Hnuptrolle spielen wollten. Um. Sapelius aus den: Sattel zu heben, dichteten ihm die Roten die ungeheure Lüge an, daß er nicht nur zur Zeit des Purim-Spiels, sondern arrch sonst ein Judenfreund wäre. Und Sapelius kennte diese Schmach nicht ans sich sitzen lassen, und er dekredierte ein Staatsgcsetz, wonach Purim-Austria in diesem Jahre am achten Pcsfächtäge,! dem 24. April gefeiert werden soll. itub er ließ: durch seine Herolde verkünden, daß die Führer, der Roten Juden \Mu, die den gelben Fleck rot anstrichen. slawstischer und Tairofsscher Darstellungskunst, gewürzt durch einen original hebräischen paläsrinensischen Stil. Dieses System Gnessins führte im vorigen Jahre zu einer Spaltung zwischen ihm und dem ehemaligen Studio. Es erging dun „Tai" genau so, wie es fast jeder bedeuiendsl neuen Bühuenrichinng geht, die die Kunst mit neuen Ideen und neuen Methoden befruchtet. Auch hrw kam es zu Auswechslungen des Künstlcrmateriäts, aber das Palästina-Theater besteht weiter, und Gnessin schreitet in der V.'rlvirklichung seines Systems unnachgiebig vorwärts. „Tai" besitzt heute zwei Studios. Das eine in Tel Armin midi das zweite in Jerusalem. Das letztere zählt heute L7 iMilg*' der. Es wurde von dem G'dud Awcüah in Jerusalem gegründet und stand unter der Leitung der im. Ausland ausgebildeten Regisseurin Frau Arnon. Gegenwärtig gehört auch dieses Studio dem „Tai". Herr Gnessin, der in Tel Awiw lebt, verbringt wöchentlich zwei Teige in Jerusalem, wo er sein künftiges Künstlermatcrial aüsbudet. Bon ihm erfuhr ich> daß jetzt die Aufführung von ,/Mafchiach Ben Josef" des verstorbenen jungen Dramaturgen B. St.ininami vorbereitet wird. Im Jerusalemer Studio wird an einem ganz anderen Repertoire: als in dem von Tel Awiw gearbeitet. Bei größeren Darstellungen, in denen «eine größere Zahl von Darstellern, und Statisten auf die Bühne gestellt werden müssen, werden beide Studios zusammenarbeiteil. Bekannter als das Jerusalemer ist das Studio von Tel Awiw. Gar mancher mochte, wenn er abends an der Ecke der Alenoygassa vorbeikam, ourch sonderbare Stinrmen, die aus dem Heller" des Hauses empor stiegen, aufmerksam gemacht, jchhen geblieben sein. Lachen, Weinen, chassidjsche W-iscn, Ausbrüche d.r Leidenschaft dringen aus den» unterirdischen Studio hervor. Das ist das Studio des „Tai", in welchen 33 junge Menschen, Jünglinge und Mädchen, frische unverbrauchte K.ciste, an ihrer kün,tierischen Bervollkommnnng arbeiten. Hier wird »virklich heilige Arbeit für die hebräische nationale Kunst geleistet. Gnessin 'hat hier manchen Kunstschutz entlockt. Bis jetzt wußte man nicht recht, ob unter den Je.ren des Orients b.deutende Bühnentaleute zu fittbm wäre». Laut Gnessins Urteil gibt es hier Begabungen, die berufen sind, nach systematischer Ausbildung und Entioicklung die höchste Stufe auf der hebräischen Bühne zu erreich:,,. Ich wohnte einer Probe des neuinszeniert^n „Dybuk" bei und sah dort manche talent- und temperamentvolle Kraft, wie sie nur selten gefunden wird. Da ist ein sephardischeS Mädchen aus Bulgarien nnd eine junge Jemeniten». Zwei Bühnentalente allerersten Ranges. Für das biblische Rcp.'rtorre. gibt eS keine besseren Typen des Hohen LstdeS als diese z'.vci. Tom Studio gchö.rcn Glch Da ereignete es sich, daß sich unter den Juden» die weder die rote noch die schwarze Farbe lieben, und gegenüber den Fu.ft'.o rotcn i-.w der schwarzen Judenhymrren mit Taubheit geschlafen sind, viele fanden, die dreist genug waren, die blau-weiße Fahne der Auflehnung gegen die atemberaubenden Liebkosungen zu entfalten. .! Und so zimmern jetzt, ,nährend ich, der Verfasser dieser Megillah, Jona Hungertuch, KricgsiuvaUder ohne Heimat, abgewiesener Optant und ansgics'ner Altösterreicher, meine letzten Stunden in dies»m österreichischen Variete verbringe, die roten und schvarzen Machthaber die Purinr-Btthne, deren Säui..: die Nachfahren uitib Wahlverwandten Hainaus sind, : ' .. .s de wenn das Purim-S/iel 'cou'i.er ist, das alte ^.. . oi-.l m den, Kopf des Jud:,, beginnen wird.;e Md Mft. Ein To,trag von Dr. W i l h e l m O f f e r nr a u In der Oesterreichischen Gesellschaft für wii-.'.p.haftliche Astrologie hielt ges ern der Befannte Astrologe De:-er Wilhelm O s f e r m a n n einen Vortrag über den Eittslutz der kosmischen Vorgänge aus das irdische Geschehen unter besonderer Berücksichtigung der Finanzwirtschaft, der Börse und der Spekulation. Die wissenschaftliche Astrologie, führte der Vortragende aus, geht von dem allgemeinen Äansalitätsgesetz aus, das jeden Vorgang als determiniert betrachtet und nirgends eine Durchbrechung t :r Naturgesetze zuläßt. Nichts ist dem Zufall unterworfen, samit unterliegen auch Hausie und Baisse dem KausalitätD gesetze, und es ist nur die Frage, ob und wie man dieser Erkenntnis den Ei-nzelfall unterordnen kann, um die Zukunft vorausznfthen. Hier nun verfügt die Astrologie über eine Reihe von Traditionen, die durch die jahrhundertelange Beobachtung beglaubigt tvordcn seien. Jedem Tierkreiszcichen ist ein bestimmtes Land zugeordnet — Oesterreich z. B. liegt im Zeichen Wage — während die einzelnen Planeten bestimmte kausale Einflüsse ausüben. Saturn z. B. ist der Malefizplanet Par excelence. Saturn bedingt Hungersnot, wie überhaupt alles Uebel, soru.it auch Börsendeprcssion und Baisse. Wenn nun ein schlechter Planet, wie Saturn oder Neptun, oder ein wohltätiger Planet, wie der Jupiter, durch das Tierkreiszeichen, dem ein bestimmtes Land zugeordnot ist, hindurchgeht, so lassen sich mit nahezu exakter Sicherheit die wirtschaftlichen und finanziellen Vorgänge Voraussagen. Auf Gru-nd solcher Voraussetzungen ist es dem arrre» rikanischen Astrologen William Lie möglich gewesen, die im Februar und März v. I. an der New Yorker Börse eingotretene Baisse anzukündigen. Jene amerikanischen Bankfirmen, die sich an die Wc-isungen von Lie hielten und die entsprechenden Vorsichtsmaßregeln getroffen haben, konnten sich tatsächlich vor Schaden bewahren. Dok. tor Ossermann schilderte eingehend, um seine Lehre zu be- Mitglieder aus den verschiedenen europäischen Ländern an, die hier wie eine Familie Zusammenleben. Der Polizeimam,, der im Studio Dienst macht, sagte mir: „Während des Tages höre ich nichts aLs Berichte über Hygiene, Dünger und andere Dinge, wie sie mir der Alltag bringt. Und am Abend bin ich, in einer ganz anderen Welt: Dybuk, Sender von Briniz, Chanan, Lea, der Zaddik von' Miriampol und so weiter." Als Leitmotiv für die künstlerische Entlvicklung seines Theaters hat Gnessin zwei Grundsätze ausgestellt: kleines, aber auserlesenes Repertoire. Dr^i vis vier Netuhetten im Jahr, aber so lange diese nicht vom künstlerischen Gesichtspunkt zur völligen Reife durchgearbeitet sind, wird der Vorhang nicht tu die Höhe gehen. Das zweite ist die Pflege der Sprache: schöne Spra,che und richtige Anssprache. . Außer dem oben erwähnten Repertoire werden in der kommenden Saison noch zur Urauffüh-rung gebracht werdcn: „Jsebel" vom französischen Dichter Edmond Fleck, der dieses Stück für das Palästina-Theater geschrieben hat, und Znlwvskys nach verschiedenen Quellen bearbeitetes Drama „Sabbatei Zwi". Die Musik hiezrc schrieb auf Eilckadung des Theaters der Komponist S. Rvfowft'y. Die Dekorationen des Stückes stammen aus dem Atelier des Kunstmalers Reuben, der ständig im „Tai" arbeitet und auch als Lehrer tätig ist. Diese Dekorationen sind lvohl das Schörcste, was zur Darstellung der Sabbatei- Zwi Epoche geschaffen werden konnte. Die Skizzen für diese Dekoration waren in Paris ausgestellt und wurden von der französischen Presse einmütig gelobt. In Vorbereitung für eine spätere Saisorr befindet sich auch Shakespeares „Shylock". Shylock wurde bisher von Schauspielern aller Nationen — sagt Gnessin — als Karikatur dargestellt. Wir müssen ihn förmlich reinigen, erlösen und ihn jüdisch machen. Äe Stolle des Shylock hat sich Gnessin selbst Vorbehalten. Ein trauriges Kapitel ist die Frage des hebräischen Repertoires aus dem Leben im Lande selbst. Es gibt keine Stücke aus dem Lebm Erez Israels. Es scheint - meint Gnessin - daß die hebräischen Schriftsteller noch immer nicht an die Existenz der hebräischen Bühne glauben und daß es bereits Zeit sei, für sie zu schassen Ein kleiner Anfang allerdings sei schon genmcht. Gnessin erhielt in der letzten Zeit Mi Manuskripte von %vmm die in Palästina selbst spielen. Der Autor, ein Arbeiter aus Obergaliläa, ist eine ganz neue Erscheinung auf dem Gebiete der Dramendichtnllg. G:rpsin ist jedoch derUeber- Zeugung, daß von diesem jungen 'beiter Wertvolles ät cr^.rt.'n sei. '-re T* - D Zl Arlfsuhrnng brinpcir.

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