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Wiener Morgenzeitung · 1927-03-09 · Heft 2884 (9.3.1927) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 2884 (9.3.1927)
Date
1927-03-09
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Mm, Wttwoch gSHttwt Msr-ettzettmt- S.«LrzlE Tagesbericht. Prager Allerlei. Fremder, kommst du nach Prag, so wiffe: Du mutzt links gehen. Vergiß das nicht, sonst wirst du es mit blauen Flecken büßen . Denn der Prager kennt keinen Spaß Verordnung ist Verordnung. Und die Ellenbogen, spitz oder knollig, sind dazu da, um Ordnung zu halten. „Gehet links!" heißt es überall und so lchrmeistert frtrf) jeder, dom sechsjährigen Staatsbürger aufwärts. In den Schaufenstern, Elektrischen, Kinos, Schulen und öffentlichen Lokalen jeder Art prangt, klebt und leuchtet es: „Linksgchen!" Schüler, Pfadfinder und Studenten verteilen weiß-rote Abzeichen: „Gehet links!" Man trägt es bereits im Knopfloch. Es ist eine vaterländische Pflicht,. Alkes steckt in einer richtigen Polizei-Psychose. Ich halte mM) natürlich linw. Es gehört sich so in Prag. Aber neulich hatte ich am Wenzelsplatz ein Malheur. Ein alter Herr prallt mit mir zusammen. „Links gehen!!!" brüllt er. „Aber entschuldigen Sie, Sie gehen dach falsch!" „Wer? Me? Sowas!!..." Menschenauflauf, Belehrungen, Parteien, Polizei... ES ist noch immer gefährlich, auch wen« du in Prag links gehst- £ Ein Fest, nur in dieser Stadt zu verstehen: Markthallcn-Jubiläum in der Altstadt. Ganz Prag war Sonntag auf den Beinen. Eine Freude, echt, warm und allgemein. Ueber alle Partei-, KonfessionZ- und Nationenunterschiede hinweg. Die Prager wallfah ten in Massen zur Altstä' ter Markthalle. Vor 30 Jahren wurden hier drei Häuser edelsten Barockstils niedergerissenr das Haus „Zum silbernen Stern", das „Zum Lamm" und „Zu den drei Kronen" und an derselben Stelle die größte Prager Markthalle erratet. Dazumal schuf sich der Prager ein Wahrzeichen, einen vollendeten Rehmen für da?, was ihn Freuds malst: der gute Bissen. Und eknzogen unter Günsrgeschnatter und Schweinegebriill die wackeren Prager Marktweiber. Jahraus, jahrein, walteten sie hier, sangen Hymnen ihren Waren, lobten, feilschten, schrien, schimpften uni lachten, die Rundleibigsten und Gutmütigsten auf der ganzen Welt. Heute aber wissen sie sich mehr denn je als der Angelpunkt dieses Lebens; sie schi'.npsen nicht, feilschen nicht. Aber sie lachen. Ein Lachen, das aus den fettesten Tiefen emporsteigt, wie man es sonst nirgends zu hören bekommt, nur hier, in Prag. In die festlich gescheuerte und in den Nationalfarben auUeputzte Halle halten sie ihren Einzug, von Fanfaren und Trommelwirbel begrüßt. Der Ansprache des PrimatorS folgen Reden der Würdenträger der Stadt und des Staates; dann werden ausgestellte A.'t- Prager Bilder besichtigt (darunter eini-e von einstmaligen jüdischen Fleischerläden); sodann werden Konzerte in dier Markthalle veranstaltet; Aufzüge; Paraden. Und zum Schluß ein Fest- und Drauflosessen „U Sturmu". Als sich die Markthalle leerte, bot sich uns noch einmal der prächtige Anblick der blau-weiß-rot und tannengrün geschmückten Stande, Böttiche, Körbe, Rindcrschädel Schweinsköpfe, dicken Karpfen und fetten Gänse. * Der Mont g aber war — trotz der schönen Frühl'ng?- sonne — ein ganz gewöhnlicher Wochentag. Jeder eilte an den Platz, den er im Leben aukzusüllen hat: das Markbveib hinter de« Stand und der Universitätsprofeffor zu seinen diversen Aufgaben. Und diese sind in der Tat mannigfach. Seine — sowohl des tschechischen als auch des deutschen Hochschullehrers — vornehmlichste, aber leider nicht vornehmste Aufgabe ist es, den lauschenden Jüngern zu offenbaren, daß der Jude ein Inferiores Geschöpf sei, getreu dem Ammenmärchen vom geschwänzten Teuselsmenschen. Daß die Wissenschaft konfessionell wäre, lehren bekanntlich Wien, Berlin und die deutschen Lehrkanzeln in Prag. Es nimmt daher nicht wunder, wenn der bekannte Chefkonstrukteur der Zeppelinwcrke Jrng. Arnstein, als er sich seinerzeit um eine Dozentur an der Prager deutschen Technik bewarb, mangels eines Taufscheines abgewiescn wurde. Heute erfahrt man — dank den Veröffentlichungen der „Tribuna" — daß er zwar wegen seiner hervorragenden wissenschaftlichen Qualifikationen in den Ternovorschlag ausgenommen werden mußte, jedoch mit dem Vermerk „Darf nicht ernannt werden". Aber man staunt, daß der gleiche Geist in den Räumen der tschechischen Hochschulen herrscht. Die Judenfrage scheint man auf tschechisch-akademischem« Boden ebensowenig wie anderswo mit Kulturmitteln behandeln zu können. Die Fälle mehren fiel), wo Juden an den tschechischen Fakultäten sich nicht habilitieren dürfen. Auf einer Habilitationsarbeit eines hervorragenden jüdischen Internisten wurde die Bemerkung notiert: „Wissenschaftlich tadellos, gesellschaftlich nicht". Derfekbe Jude ist allerdings heute ein Stolz der amerikanischen Medizin. Wie allerorts in der Welt, wurde Spinoza auch ber den Tschechen gefeiert. Vergaßen sie für eine Weile, daß er Jude ist? Hoffentlich überzeugten sie sich zuvor genauest von seiner gesellschaftlichen Tadellosigkeit... Wolf Guttmann. Bidfonkvetkeht BetUn—Wicn. Aus Berlin wird gemeldet: Der ständige Bildfunk- Verkehr Berlin — Wien wird in 6 Wochen auf-genommen werden. Die offizielle Einführung der gegenseitigen Bild Übermittlung Wischen Berlin und Wien soll noch in diesem Sommer erfolgen. Die offiziellen Versuch? dazu werden in 6 Wochen beginnen^. Die Reichspostverwaltung wird zurächst zur Popularisierung der neuen Erfindung die Gebühr für die Bildübertragung sehr niedrig halten. Gegenwärtig ist man in Berlin und Wien mit der Ausstellung der Sende- und Empfangsapparate für den Bildfunkt beschäftigt. Unsere Kreuzworttälsellonkimenz! Auf verschiedene Anfragen hin teilen wir mit, batz unsere jetzt laufende Rätselkonkurrenz fünfzig Rätsel umfassen wird. An der öffentlich stattfindenden Verlosung der Preise werden alle jene LöseL teilnehmen können, die mindestens vierzig richtige Auflösungen einsenden. Das in unserer Sonnt^agsnummer veröffentlichte R ä tselNr. 22 wurde irrtümlicherweise in die Konkurrenz ausgenommen und wird aus ge schieden und durch ein anderes, in de« nächsten Tage» zur Veröffentlichung gelangendes Rätsel ersetzt werden. 6** i 10 Stunden Charleston können Sie durchtanzen, wenn Sie Ihren Körper täglich durch Einreibungen mit L6WOlVt-Franzbranntwein mit Menthol kräftigen und stählen, denn im LÖWOII'Franzbranntwein mit Menthol ist alles vereint, was dem Körper frommt. Ueberall erhältlich Das New Sottet Schachtutniet. Riemzowitfch fällt zurück. Aus New Vor k wird berichtet: Die aus den letzten zwei Runden offenen Hängepartien kamen bei der „Aufarbeitung des Nückstandes" nicht völlig zur Erledigung. Niemz owlisch verlor seine Partie gegen ViLima r, in der er vor Abbruch als Nachziehender eine gute Stellung erlangt hatte, weil er allzu scharf auf Gewinn spielte. Seine Partie gegen Aljechin mußte abermals vertagt werden; Aljechin steht glatt auf Gewinn, so daß Niomzowitsch' Chaneen, Capablanca zu überholen, verloren gegangen sind. Capablancas Partie gegen Marshall kam in der Weiten Sitzung auch nicht zu Ende; Capablanca hat wohl ob.ivn Bauern mehr, doch ist die Endspielstellung «derartig, daß trotz des Bauernmehrbesitzes ein Gewinn für Capablanca bsi richtiger Spielweise seines Gogners fraglich ist. Die Partie Mars hall — Spielmann wurde Remis. Stand: Capablanoa 7 (1), Niemzowiffch &y2 (1), Alsechin ö (1), Vidmar 5, Spielmann 4, Marshall 3x/2 (1). Unwiderstehlich« zwang. Arabische Scholet-Diebe. Jerusalem kann sich eines Diebstypus rühmen, den wohl keine andere Stadt «der Welt aufzmveisen vermag. Es sind das Diebe, deren Spezialität das Stehlen von Sobbathscholet ist. Besonders stark hcimgcsncht wurde von diesen Dieben das bucharische Mertel von Jerusalem, wo der Scholetschreck allsabbot'hlich wahre Panik hevvorgerafen hat. Freitag nachts pflegten sich «die Diabe in die Küchen der jüdischen Häuser einzuischleichen, die Topfe. mit dem Scholet aus den Oefen zu ziehen und den Jnhaklt gleich an Ort und Stelle zu verzehren. Am Sabbathmorgm finden dann die jMschen Hausfrauen die leeren Scholettöpfv vor ihren Wohnnngstüren. Für die Betroffenen bedeutet das gerade in Palästina ein Fasten am Sabbach. Diese Diebstähle griffen in der letzten Zeit so mt sich, daß schließlich, wie es SilberAweig im „Lodzer Dagblatt" berichtet, die Polizei einen Feldzug gegen die diebischen Gourmands in Szene setzte, der zur Ergreifung -der Diebe führte. Fast m jedem bucha-rischen Judeichaus war an einem Freitag nachts ein PülizeDeamter in der Küche verborgen. Gleich nach Mitternacht kamen auch tatsächlich die nach dem sast-igen Scholet lechzenden arabischen Diebe. Bei Gericht verantworteten sich die Araber mit unwiderstehlichem Zwäng. Der Geruch des Scholet am Sabbach sei ihnen, wenn sie an den Ju-denhäusern vorübergingen, in die Nase gedrungen, lutö sie baten nicht um Gnade, nur mn das eine, daß sie während ihrer Huf: am Samstag ein klein wenig von dem Scholet be- Beethovens Sie». Von Romain Rolland. Soeben wurde bekannt, daß der französische Dichter zur BeeHovenfeier nach Wien kommt. Sein 'berühmtes Bull) „Beethoven" ist im Rothapfelverlag, Zürich-Leipzig, in neuer Auflage erschienen. Wir entnehmen mit Erlaubnis oes Verlages dieser großartigen Schilderung der menschlichen und dichterischen Persönlichkeit Beethovens den Schlußaösu-nitt. Eride November 1826 zog er sich durch Erkältung eine Lungcnentzüichung zu. Nach der Rückkchr von einer Reise, die er unternommen hatte, um die Zukunft des Neffen zu sichern, wurde er in Wien krank. Seine Freunde warmr nicht da. So beauftragte er dm Neffen, ihm einen Arzt zu schicken. Der Nichtswürdige vergaß den Auftrag für zwei Tage. Der Arzt kam zu spät, und als er kam, vernachlässigte er den Kranken. Drei «Monate kämpfte Beethovens Ri.smkraft gegen das Ucbel. Am 3. Jänner 1827 setzte er seinen geliebten Neffen zum Universalerbm ein. Er gedenkt noch, ottnnal seiner lieben Jugendfreunde am Rh.in und schreibt an Wogeler: „Wie viel möchte ich Dir noch sagen, allein ich bin zu schwach: ich kann daher nichts mehr, als Dich mit Deinem Lärchen im Geiste umarmen." Wäre nicht die Großmut von ein paar englischen Freunden getvesen, so hätte das Elend auch seine letzten Stundm verfinstert. ' Er war sanft und geduldig geworden Am 17. Februar 1827 schrieb er auf seinem Sterbibett nach der dritten Operation und vor der viertm stvheuid: „Ich gedulde mich- und denke: alles Ueble führt manchmal etwas Gutes herbei." Das Gute war in diesem Falle die Erlösung, „das Ende der Komödie", «wie er selbst sterbend sagte — wir aber sagen: der Tragödie seines Itzbens! Er starb während eines Gewitters mit Schneesturm lieber dem Sterbenden rollte der Donner. (£t»e fremd Hand drückte ihm die Auge:: zu (26. März 1827).*) *) Der junge Musiker Anton Hüttenbrenner. — «Gatt fei gelobt", schreibt Brennig. „danken rvic ihn, dag er dieses lange p,,-merzllche Ma.tarlum beendet hat." — Alle Manuskripte, Bücher und Mobilien Beethovens wurden D Arrd^re havm vor mic die Größe deines Künstlertums gepriesen, du aber bist mehr als der erste unter allen Musikern, du bist die Verkörperung des.Heldentums in der ganzen modernen Kunst, du bist der größte und beste Freund der LeideiQen, der Kämpfenden. Wenn das Elend der ganzen Welt uns überwälttgt, dann nahst du dich uns, wie du dich einer trauernden Mutter nahtest, dich wortlos ans Klavier setztest und der Weinenden Trost reichtest in dem Gesang deiner ergebenen Klage. Und wenn uns Ermattung droht im ewigen nutzlosen Kampf gegen die Mittelmäßigkeit der Tugenden und der Laster, bist du der Ozean des Willens, des Glaubens, in den wir untertauchcn, der unsere müden Glieder stärkt. Du gibst uns deine Tapferkett, deinen Glauben daran, daß der Kampf Glück ist, dein Bewußtsein der Gottähnlichkett. Es ist, als hätte Beethoven durch beständige innige Berührung mit der Natur deren gcheimste Kraft in sich aufgesogen. Grillparzer, dessen Bävunderung für Beethoven mit einer Art Furcht gemischt war, sagt von ihm: „...er ging bis zu dem furchtbaren Punkt, wv das Gebildete übergeht in die regellose WUlkür streitender Naturgeioalten", und Schumann schreibt von der C-Moll-Symphonie: „«So oft gehört' im öffentlichen Saal wie im Innern, übt sie unverändert ihre Macht auf alle Lebensalter aus, gleichwie manche große Erscheinungen in der Natur, die, so oft sie auch wiedsrkehren, uns mit Furcht und Bewunderung erfüllen." Schindler, sein Vertrauter, sagt, er habe sich des Naturgeistes bemächtigt. — In Wahrheit: Beethoven ist die schöpfe? rische Kraft der Natur selbst. Der Kampf, den seine für 1575 Gulden versteigert. Der Katalog enthielt 233 Nummern von Manuskripten und Büche.n über Mujik, vie nicht v.U 983 Gu.den 37 Kreuzer eiu>rachten. Die Kouve.s..:wir.hefte und die Tagebücher g.ngen zu 1 Gul-- oon 20 Kreuzer weg. — Beethoven befaß unter seinen Büchern Kant, Naturgeschickste und Theorie des Himmels; — Bode, Anleitung zur Kenntnis des gestirnten Himmels; — Thomas a KempiS, Nachfolge Christi. — Die Zensur 1 legte Beklag auf CeumeS Spaziergang nach Shrakus: 1 # .vtzobued l'ek-er den Adel, Hessiers Anskhten von 1 Religion und Kirche,rtmu. Erem>.nlarlrüft gegen die ganze Umwelt zu führen hatte, ist von antiker, homerischer Größe. Gleicht nicht Beethovens ganzes Leben einem Gewtttertag? — Der junge, klare Morgen stsigt auf, kaum daß von Zett zu Zett ein sanfter Hauch die Blätter betvegt. Aber diese scheinbare Ruhe ist erfüllt von geheimnisvoll drohender Ahnung. — Schtv-arze Schatten gleiten über den Boden, dumpfer Donner grollt, auf ihn folgt entsetzliches «Schweigen, das doch von zttterndem Schall erfüllt scheint, jetzt — die sausenden wütenden Windstöße der Eroica, der C-lMoll-Symphonie. Aber noch ist die Klarheit des Tages nicht vollständig getrübt, noch lebt die Freude, noch steigt aus allem Leid die Hoffnung wieder auf. Erst nach 1810 wird das seelische Gleichgewicht gestört. Nun verändert sich seltsam das Licht. Ms den klarsten Gedanken steigen Nebel auf, die sich wieder zerstreuen, um sich von neuem zu ballen, die das Herz beklemmen mtt bohrendem «Schmerz- Manchmal will die musikalische Idee ganz verschwinden im Nebel, ein-, zweimal taucht sie empor, dann versinkt sie im Dunkeln. Wenn sie am Ende wieder erscheint, trügt sie der Sturm. Wild und rauh ist der Frohsinn geworden, Fieber, Gift mischt sich jedem Gefühl. Die Wolken ballen sich, das Gewttter drängt zum Ausbruch, je näher der Mend kommt. Sich da, die nächtlich schvarzen Wolken, die Sturm gebärenden, Blitze schleudernden — der Anfang der Neunten! — Da, plötzlich mitten im Wüten des Sturmes, zerreißt die Finsternis ein mächtiger Wille; er heißt die Nacht entfliehn, und aufs neue schenkt er dem Tage Hetterkeit. Was für ein Sieg kommt diesem gleich? Reicht eine «Schlacht Napoleons, reicht die Sonne von Austerlitz au diesen herrlichsten aller Siege, der je vom Geist erkämpft worden ist, an den Ruhm, den übermenschliche Kraft sich errungen hat? Ein Armer, noch mehr: ein Unglücklicher, noch mehr: ein Einsamer, ein Kranker, noch mchr — der ganz Schmerz Gewordene, dem die Welt ihre Freude versagt, wird selbst zirm «Schöpfer der Freude und schenkt sie der Welt! Aus feinem Elend schmiedet er sie, stolz bekennt er es in dem Wort, in dem er sein Lcb:n zusammenfaßt, in dem Wort, das jeder heroischen Seele zum Ziele leuchtet: „Dlrrch Leiden zur Freuds.

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