Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 9 (1927)
- Issue
- Heft 2880 (5.3.1927)
- Date
- 1927-03-05
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 28h Gien, Samstag Wiener Morgenzettnng 6. Marz 1927 Sette k JÜDISCHE WEIT Sechs nette Mische Siedlungen in PMftina. Dre zionistische Kolonisation in Palästina hat auch im ersten Viertel des Jahres 6687 ansehnliche Fortschritte gemacht Von den 170.000 Pfd. Sterl., die im Budget des Keren Hajessod füc das Jahr 5687 für Zwecke der landwirtschaftlichen Kolonisation bestimmt ivaren, ivurde ein Betrag von 65.349 Pfd. Sterl. im ersten Quartal (Oktober, November, Dezember 1986) ausgczahlt. Die Summe von 18.068 Pfd.. Sterl. war für die Auszahlung der letzten Investierungen für acht Siedlungen bestimmt, die jetzt gänzlich selbständig geworden sind, nämlich: die Kleinsiedlerdörfer Nahalal, Kfar Jochczkiel und Ben-Schemen und die Kwuzoth Degeniah A, Degeniah B, Merchawia, Kwuzoth Hageva und Gan-Schmuel. Der größte Posten ist der Betrag von 89.400 Pfd. Sterl., der für die Konsolidierung von 19 Arbeiters iel> lungen bestimmt ist, von denen die meisten der vollkommenen Etablierung cntgegengehen. Eine Anzahl dieser Punkte, welche Ein-Charod, Tel-Josef, Beth-Alpha, Kinerath, Nachlath Jehllda, Kirjath Anavim, Kfar Chitim, die Transsylvanifche Kolonie uitb die Kolonie von Merchavia umfassen, wird im Laufe dieses Jahres ein gewinnbringendes Stadium erreichen. Sechs neue landwirtschaftliche Siedlungen sollen in der Nähe des Kischon auf Nationalfondsboden gegründet werden. Me 282 Familien, die hier angesiedelt weiden sol- >n, umfassen 60 chassidische Familien, rumänsch, d sephardische Kolonisten soivie Arbeitergruppen. Las Begrüßungsschreiben der gernsalemer UuiversitSt zum Spinora-Seoenttag. Das Schreiben, das die Jerusalemer hebräische Universität an das Internationale Spinoza-Komitee aus Anlaß des 260. Todestages Spinozas nach dem Haag gesandt hat, war -in hebräischer und lateinischer Sprache abgefaßt; es lautet in der Uebersetzung: „Sehr geehrte Herren! An dem 250. Todestag Spinozas, da die Augen der gesamten Welt nach idem Lande gerichtet sirrd, in dem er gelebt, feiert auch die Hebräische Universität ehrfurchtsvoll sein Andenken. Die Jahrhunderte haben einen Schleier über die Kämpfe gebreitet, die die jüdische Gemeinde gegen Baruch Spi noza geführt hat und die sein Leben verbittert haben. Aber als lebendiges Erbe verbleibt uns sein rein es Leben und seine "eine Lehre. Wir glauben , in Bescheidenheit sagen zu können: Er war ein . Sohn seiner Rasse, dadurch hat sich seine Philosophie zu einem Manismus entwickelt und zur Erlösung aus der Dublizität der Seelenspaltung. Er war mit seiner religiöse Empfindlichkeit und seiner mächtigen Gott-Anerkennung, die er unter mathematische Formeln bescheiden verbarg, ein Sohn seines Volkes; aber gegen Nide feines Lebens loderte seine Religiosität zu einer Flamme auf. Der Gedenktag nach Spinoza wird ein Festtag der Hebräischen Universität sein. I. L. M a g n e s, Kanzler der Universität." Sa« Ende Des Fudenviertrl« in Saloniki. Ans Saloniki wird uns berichtet: Durch die Annahme des neuen Stadtregulierungsplanes, dessen Durchführung binnen kurzem in Angriff genommen wird, ist das Schicksal des Judenviertels von Saloniki besiegelt. Der größte Teil der Häuser m diesem Stadtbezirk wird der neuen Bauführung zum Opfer fallen, so daß mehr als tausend jüdische Familien obdachlos werden und ln allen Filialen der Firma BrilderJCunz Cacao Schokolade Kaffee Zucker npp1? -iüj |> erzeugt und verpackt unter Aufsicht Sr. Ehrwürden Herrn Rabbiner M, Mayersohn Oberrabbiner der polnischen Gemeinde Wien und Vorsitzender des Rabblnates der Israelitischen Kultusgemeinde Wien Für Engros-Bestallung r Zentral«: Wien XIX. Pokorny«. 7 Telephon 16-4-49 sich die Notwendigkeit einer Hilfsaktion für diese, zumeist den ärmsten Schichten angehörenden Familien ergeben hat. Eine Abordnung wurde nach Amerika entsendet, um dort die Mittel für die Errichtung von Wohnhäusern aufzubringcn. Mese Abordnung hat auch die Aufgabe, bei den amerikanischen Juden Interesse für die Errichtung einer griechisch-jüdischen Universität in Saloniki zu erwecken, und es besteht die Hoffmtng, daß auch dieser Plan in die Tat umgesetzt werden wird. Baurar BaemrUd 5« Jahre att. Gestern hat der Berliner Architekt, Baurat Alexander Baerwald sein 60. Lebensjahr vollendet. Architekt Baerwald weilt gegenwärtig in Palästina, wo er seit Jahren umfangreiche Aufgaben durchführt. Baerwald hat bekanntlich das Technikum in Haifa und mehrere öffentliche Gebäude in anderen Orten Palästinas, namentlich in Tel Awiw, erbaut, so unter anderen ein Krankenhaus, ein Gymnasium, ein Bankhaus und ein Hotel. Der Obcrrabbiner von Aegypten beim König Fnad. König Fuad von Aegypten empfing den Oberrabbiner von Aegypten Na hum, mit dem er sich über die jüdischen Gemeinden Aegyptens und ihre Bedürfnisse unü-'A-iielL. Die Konferenz dauerte mehr als eine Stunde. (I. T. dl.) BL AMSCHEINS -^5 | Pf I a n z e n - Margarine TERNO Unerreicht in Qualität und Preis! Erzeugt unter streng ritueller Aufsicht Seiner Ehrwürden des Herrn Oberrabbiners S. F ü r s t Darf In keinem Jüdischen Haushast fehlen Ueberall erhältlich KARL BLAIMSCHBINS vereinigte Margarine- und Butterfabriken, Wien, 14. Bez., Diefenbachgasse 59 «v«vvGsvvvv«svsvvvvvsvvv«vvvos«sviS«DvC Vereins, Vorträge ttttD Versammlungen. Zionistische Bezirkssektion 20 (Jägerstraße 30). Haute um 8 Uhr Vortrag Prof. Dr. Samuel Krauß: „Geschichte der Juden außerhailb Palästinas bis zur zweiten Tempelzerstörung." — Zionistische Vezirkssektion 4—5 (Terrassencafe, 5. Bez., Margarctenplatz). Montag, 8 Uhr, Vortrag Dr. Alex-' ander Kristianpolter: ,Llom und Judäa." — Kurs für hebräische Stenographie. Kursstunde Samstag, 7 Uhr, Zirkusgasse 33. 8 Uhr Vortrag im DLoadon iwri. — Jüdisch. Frauenbund. Am 8, März, ha-ib 7 Uhr abends. 2. Bez., Untere Augartenstr. 35, ordentliche GeneraLversammlung. Tagesordnung: Vortrag: „Unsere Schützlinge" (Skizzen nach dem Leiben), Esther Mieses. Rechenscha'fts- und Tätigkeitsbericht, Wahlen, Eventuelles. Anschstetzettd Bibelvortrag: „Wochenaoschnitr" und „Die Sprüche". — Zionistische Kulturgruppe, 20. Bez., Karl Meißkstraße 6. Heute, 7 Uhr abends, Vortrag des Herrn Leo Menczer: „Der Sinn der jüd. Jugendbe-. wagung"; Sonntag, 7 Uhr abends, gemütliche Zusammenkunft. — Hitachduth-Jugend, 2. Dez., Glockcngafse 30. Heute, KD Uhr, Vortrag Dr. I. Gelbard; Montag, %8 Uhr ab., Seminar für jiddische Literatur: Dr. Z. F. Finkelstein. — Jüdische Bolksblbliothek „Zion", 2. Bez., Glockengasse 80. Morgen, halb 12 Uhr vormittags, wichtige Ailsschußsitzung. — Zionistische Jugenbgruppe Leopoldstadt, 2. Bez!, ZivkuSg. 33. Heute. 8 Uhr nachmittags, Sichah; halb 7 Uhr abends Hebräisch für Anfänger; morgen. 3 Uhr nachmittags, hebräische Sichah, halb 8 Uhr abends Elternabend mir reichhaltigem Programm; Montag, 8 Uhr abends, Gvsch'ichtskurs. — Bereinigung jüdischer Hörer an der Hochschule für Welthandel. Montag im Verbandsheim der „Judäa", Cafe „Schlösselbof", 9. B., Alsevstraße 15. halv 0 Uhr abends, Vortrag Oberbaurat Robert Stricker: „Die Aufgabe der jüdischen Studenten in unserer Geg-enwarispolitik." Anschließend Diskussion. Mitglieder unserer Vereinigung werden ersucht, pünktlich zu erscheinen. Kollegen airdever Fachvereiive und Gäste herzl. will« k-onunen. Eintritt frei! — Toynveehalle, 20. Bez., DeniZg. 33. - Heute. 7 Uhr abends, Konzert. Ge'sangsmeisterin Frau Prof. Funk-Freud unter Mitwirkung der Damen: Vally Fiory, Elsa Klinger. Erika Mai, Paula Steiner, Hermine Stock, Käche Streb und des Herrn E. Bonhabi. — Wiener Bet- Hamidrasch, 2. Bez., Tempe'lgasse 3. Heute, 3 Uhr, Lektor Dr. S. Rubin: „Die Esther-Nolle." — MaimonideS-Jnstltnt, 3. Bez.. Hetzgaffe 40. 3—4 Uhr, Dr. A. Kaminka: „Der Chevem und feine Bedeutung im ehemäligen Ghetto"; Montag, 6—7 Uhr, Dr. A. Kaminka: „Die Reden des Propheten Micha"; 7—8 Uhr. „More Nebuchim, über Willensfreiheit und Schicksal der intelligenien Individuen." — Verein Oesterr. Chemiker. Heute, 7 Uhr abends, im Hörsaal 7, 4. 83., Karlsplatz 18, Bollverfamm-lung. Bortrag Dr. I. Gangs: ..Ueber die Methodik der Milchuntersuchung" (m. Lichtbildern). — Volkshochschule Leopoldstadt (Volksheim). 2. Bez., Zirlusgasso 43. 7 Uhr Prof. Dr. Julius Wirr: Die Kultur des alten Aegypren. Eintritt frei! — Jugendverein „Erez Israel", Wien, 2. Bezirk. Sonntag, halb 8 Uhr abends, 5komiteesihung für die am 20. d. stattfindende Purim-^Soiree, anschließend Mitgliederversammlung. — Zionistische Sektion Zwifchonbrücken, 20. Bez., lreystpaße 81. Heute. 8 Uhr abends, Vortrag Siegfried AbeleS: Entartetes Judentum. Gäste willkommen! — Verein der Freunde des Naturhistorischen Museums in Wien. Am Mitttvoch, dorr 23. März, findet um 6 Uhr nachmittags wn VortvagSsaal« der Neuen Burg Corps de LogiS (Estcsanrmlung. beim äußeren Burgtor) die Generalberfammlmtg des genannten Vereines statt. Um zahlreiches Er sch einen der Mitglieder wird gebeten. Moadon iwri (Zirk-nSgasse 33). Heute, 8 Uhr, Doktor A. Birnbaum: „Der Wertbegriff in 'd-er Vokksüvirtschafts« lehre." Bibelvortrag Nriel Birnbaum, UM Birnbaum, einer per markantesten Vertreter der jüdischen Moderne, spricht Diens. tag, den 8. März, 8 Uhr abet^is, über Eittladung der zionistischen Vezirkssektion 6—3 im VereinSheim am Bennoplatz 1 über die Bibel Zionistische Frauengrnppe Landstraße. Heute, 8 Uhr im Cafe Lovrana, 3. Bez., LÄvengasse 36, Akademie mit Tanz. Programm: siehe das heutige Inserat. Der S. K. Makkabea in Bratislava veranstaltet he-ve in sämtlichen Näum-lichkeiten der städtischen Redoute seine 6. blauweiße MaSkenredoute. Ein hundertgliedrigcs Komitee mit danr Qbevarrangeur Felix Meffinger. Präses Dr. Julius Reis und geschäftsfühvenden Präses Sigmund Szamsk an der Spitze, sorgt für Ordnung, Gemütlichkeit und Bolustigung. D-'e vielen goldenen, silbernen uns sonstigen Maskenpreisc, die auf der Redoute zur Verteilung gelangen und bei großem Aufsehen zur Schau gestellt sind, werden ihre Wirkung nicht verfehlen. Es wird mit einem Besuch von 2—8000 Personen gerechnet. Sühne und Kunst. Lrkar Saum» »Ser pünktliche Gm". Erstaufführung in der Prager Meinen Bühne". (Eigenbericht der „Wiener Morganzeitnng".) Am 23. Februar ist hier in der Kleinen Bühne die Tragigrotesbe Oskar VaumS: „Der pünktliche Eros" zum erstenmal in Szene gegangen. Wenn mit Recht behauptet wird, daß das „Zu-End-e-Dcnken" ein charakteristisches Merkmal der jüdischen Psychologie sei, so bestätigt dies hier Oskar Baum auf höchst schlagende und originelle Weise. Auch hier handelt es sich um ein Zu-Ende- Denkien — und zwar eines Seclenkonflikts, der in der Mischatmosphäre unserer Wirklichkeit wohl hie und da wie eine feine Störung und wie eine zarte Hemmung anklingt, die aber in der Grobheit, Verschwommenheit und Bedingtheit dieser Wirklichkeit rasch überwunden wird. Ein junger Mann liebt ein Mädchen; in der Hochzeitsnacht jedoch versagt er, weil... nun, weil er ein I ndkviduum liebte und nun die Vertreterin der Gattung Weib umarmen soll; weil er das konkrete, wohlvertraute Gesicht liebte und nun dem weit ^weniger individuell erscheinenden Körper gegenübersteht; weil erden Konflikt zwischen der Liebe als souverainem Gefühl und der E h e, als bürgerlichem, durch Paragraphen und Sitten kodifiziertem Verhältnis nicht überwinden kann; weil nun der Kalender seiner Liebe die Erfüllung bringen soll; es ist ein tiefer Konflikt, vielleicht im Grunde doch wieder der alte Gegensatz zwischen Sinn und Erlebnis, «der hier in einem — man kann wohl sagen — heiklen Moment die verschiedensten Gestalten annimmt und ein Ereignis zur Folge hat, das hart ans Peinliche streift; daß es Baum bei aller Kühnheit dieses Bovwurfs gelungen ist, die Peinlichkeit zu überwinden, zeugt von seiner Kunst. Die Form, die er für seine Gestalten wählte, ist keine Abhandlung, keine Novelle, aber auch kein Drama; es ist ein dramatisches Geschehen, das aber nicht so sehr aus dem Charakter der Personen als aus den Gefühlssituationen hevvorgeht. Das Ganze ist nicht körperhaft, sondern flächenhaft gesehen, gleichsam nur in einer Ebene; marionettenhaft und doch mit feinster Psychologie grotesk und doch mit tragischem Ausgang (der Held vergiftet sich). Mit Recht nennt Baum den Einakter, der bei der Ausführung mit sehr glücklichen Andeutungen des Marionettenhaften dargestellt wurde, eine Tragigroteske: Das Stück gefiel ausgezeichnet. Der Autor mußte sich immer und immer wieder bedanken. Eine vorzügliche Regie (Hölzlin) und ein sehr gutes Ensemble (die Damen Ondra und Bader, die Herren Ströhlin, Olden, Fischer-Streitmann und Jantsch) waren a,n dem guten Gelingen 'der Vorstellung beteiligt, welche für -den Dichter ein großer und unbestrittener Erfolg war. Dr. F e l i x W e l t s ch. Zionistische Frauengruppe Landstraße Heute, um 8 Uhr abends im Cafd Lovrana, III., Löweng. 36 AKadcmle mH Tanz Qäste willkommen. Für den Ausschuß: Or. ÖJete Seidner Bianka Schwitzet PROGRAMM: Klaviervorträge: Herr Kurt Petersilka; Melodramen: Fiäulein Renfie Stein und Herr J. Drucker; Violinvorträge: Herr Ladiiaus Erdös; Gesangsvorträge: Herr Oberkantor Weiß; Chansons: Fri. Sylvia Klüger; humor. Vorträge: Herr Mendel; künstl. Leitung Dr. Siegst. Seidner Aus den Theatern. Burgtheater. Morgen, nachmittags 3 Uhr, „Ein Sommernachtstraum". Abends, halb 8 UHr, „Zu ebener Erde und erster Stock". «Atademietheater. Morgen, nachnnttaas 3 U-Hc, „Der WeibSteufel". Abends, halb 8 Uhr, „Marita". Operntheater. Morgen,.halb 7 Uhr, „Lohengrin". Stadttheater. Heute treten im Rahmen der Revue „Wien lacht wieder" der englische Tänzer Alfred I a ck s 0 n mit seinen Biolettgirls aitf. Neue Wiener Bühne. Dr. Paul Mederow wurde für die Inszenierung der „Päpstin Johanna Angelica" von Ortner verpflichtet. Modernes Theater. Montag, Erstaufführung des Lustspieles „Der Rote Herr"' von Gabriel Tiregelh E. Liptah. „Der Rosenkavalier" in Mailand rehabilitiert. Aus Mailand wird unter dem 4. d. M. gemeldet: Im Gegensatz zur st ü r miis che n Ab leh nu ng v 0 r 16 Jahren hat Richard Sttauß' „Rosenkavalior" am Dmmerstag abends an der Mailänder Scala eine überaus günstige Aufnahme ges'underr, .nicht zuletzt da nt der glänzenden Ausstatiuna durch oen Regisseur Dr. Ernst Mvt mvd der nnchkalischen Leibung des Kapellruvisters Canizza. Der Beifall sk>igerte sich von Akt zu Akt. Ein Gemälde von Raffael in Wien ent^rckt, in Amerika angekauft. Der Kanftnann Ja>kob Epswin aus Baltimore, 'ber, wie gemeldet, den Londmrer Ban Dyck: „Mualdo und Arimda" Ex eine Mevtelmillion Dollar gekauft hat, hat das tot Wien ngst entdeckte Gemälde von Raffael: „Emibm Pia Mcnrl'.'- ltro" für die gleiche Summe erworben- * 4