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Wiener Morgenzeitung · 1927-03-04 · Heft 2879 (4.3.1927) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 2879 (4.3.1927)
Date
1927-03-04
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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Nr. 2879 <WI>_ .*« - - Wien, Frermy ismtj im JÜDISCHE wen klnstein. ShrevprMent de« Komitees zur FSrverung der Muftlwesen« ln Palästina. Das auf Initiative des Professors S ch o r von der Moskauer Musik-Akademie begründete Komitee zur Förderung des Musikwesens in Palästina hat feine konstituierende Sitzung abgehaltm. Professor Albert E i nste i n, der mit feiner Gattin anwesend war, erklärte sich bereit, das Ehrenpräsidium des Komitees zu übernehmen. Zum Präsidenten wurde -der bekannte Berliner Musikkritiker Professor Adolf Weitzmann gewählt. Dem Komitee gehören ferner an die Herren Dr. Bernhardt Kahn, Professor Hugo Leichtentrktt vom Musical Curier in New Bork, Arnold Zweig, Dr. Saul T s ch e r n i ch o w s k i, der Dichter und Musiker Arno Nadel, der Musikrestrent der „Vossischen Zeitung" Frank W a r f ch a u e r, der Direktor des Odeo-Mustkhauses G u t t m a n n, der Kapellmeister der städtischen Oper Michael Taube und Frau Dr. Martha N o t h m a n n. Das Sekretariat hat ehrenamtlich Herr Hermann Swet übernommen. (I. T. A.) Ile llotersuchung km Schwär,barlh-Proreß abgeschloffe«. Wie der Pariser „Hajnt" aus informierter Quelle erfährt/ wurde der gesamte Untersuchungsakt im Schwarzbarth-Prozeß vom Untersuchungsrichter an das Gericht überantwortet. Der Untersuchungsrichter erklärt, daß seinerseits die Voruntersuchung endgültig abgeschlossen ist. Tie Verzögerung sei hauptsächlich deshalb entstanden, weil die Vertreter der Privatkläger imiNev neue Zeugen airmeldeten und fast täglich mit neuen Gesuchen wegen Einblicknahme in das Aktenmaterial herv-ortraten. Da nun die gesamte Prozeß-Materie in den Besitz des Gericht tes gelangt ist, wird der Termin für die HauptverHaMung Immen kurzem festgesetzt werden können. Ser Freitag-Abend ln der Familie Brandes. Das Budapester Wochenblatt ,,Orsza>gos Egyetertes" bringt in seiner letzten Nummer eine Unterredung mit dem jüdischen Kunstkritiker und Direktor des Ernszt-Mlseums Dr. Bela Lazar, der eine Reminiszenz an einen Besuch bei Georg Brarldes erzählter „Im Jahre 1894 unternahm ich eine größere Studienreise durch die skandinavische Halbinsel und Dänemark. Ich kam nach Kopeichagen mit der Absicht, Georg Brandes aufzusuchen. Als dieser erfuhr, daß ein Jude aus Ungarn ihm seine Aufwartung machen will, öffnete sich plötzlich die Tür seines Arbeitszimmers. Dieses Arbeitszimmer war, wohin man blickte, mit ganzen Stößen von Büchern ange-> füllt. Brandes beklagte sich damals, daß die deutschen Blätter unbekümmert seine Arbeiten veröffentlichen, ohne ihm auch nur einen Heller Honorar zu bezahlen. Er habe deshalb' beschlossm, in Zukunft seine Aussätze selbst in deutscher Uebersetzung zu verschicken. Brandes zeigte sich auch in der ungarischen Literatur so heimisch wie in der französischen oder deutschen. Tann kamen ivir aus das Thema, das mich damals am ureisten interessierte, auf die Frage, wie Brandes ü b e v bas Judentum denke. Zu jener Zeit erschienen nämlich in einzelnen Blättern Meldungen darüber,- daß Brandes sich voni Judentum abgewendet habe. Der große Kritiker erzählte mir, daß ihn ein Jude schwer geschädigt habe, worüber er einige Zeit verbittert gewesen wäre. Wer man dürfe nicht eine ganze Gemeinschaft nach den Tater: eines Eillzelneri beurteilen. Mein Besuch bei Brandes fand an einem Freitag-Nachmittag statt. Es war allmählich dunkel geworden, der Abend war hereingebrochen. Da erhob sich Braiwes und sprach: „Jetzt gehe ich aber in die Synagoge. Sie müssen mich, bitte, entschuldigen, aber das ist meill stäitdiges Freitag-Abend-Progvamm." Er nahm Hut und Stock und wir gingen beide/ Ms wir aus die Straße traten, bemerkte Brandes noch: „Ich muß noch vorerst meinen älteren Bruder avholen, denn wir gehen immer zusammen in die Synagoge." Und so begleitete ich Georg Brandes in die Redaktion des großen Blattes „Politiken", dessen Chefredakteur Georgs älterer Brllder Eduard Brandes damals war. Eduard wurde bekanntlich später einer der mächtigsten Minister Dänemarks. Sie Femsalemer Wafferbasffns seit Fahrhllnderten wieder geiüllt. Ans Jerusalem rnewet die I.T.A.: Zum ersten Male seit Jahrhunderten sind infolge der zahlreichen Schnee- und Regenfälle die von König Salomo angelegten Wasserbassins zur Versorgung der Stadt Jerusalem vollständig gefüllt. Di t Bassins fassen ungefähr 40 Millionen Gallonen Wasser. Der Jerusalemer Stadtrat veranstaltete aus diesem Anlaß eine große Festlichkeit, hei welcher der Oberkommtssar, Feldmarschall Lord Plumer, die Festrede hielt. Er betonte die Notwendigkeit der Errichtung einer modernen Wasserleitung zur Versorgung der Stadt Jerusalem. Gegen de» Rnmerus elansns. Griechische Professoren gegen neu akademischen Antisemitismus. Aus Saloniki wird uns berichtet: Hier wurde vor einigen Tagen die zweite hellenische Universität eröffnet. Aus diesem Anlaß versuchten gewisse nationalistisch-antiseMtifche Kreise, an dieser Unjverfjtät, obgleich auch heute noch 30 Prozent der Einwohner von Saloniki Inden sind, den Numerus clausus gegen Juden durchzusetzen. Dieser Plan scheiterte jedoch an dem gemeinsamen Widerstand der Universitätsprofessoren und der Intellektuellen und Journalisten von Saloniki und Athen. Hiezu schreibt das Athener Blatt ,Lestia": „Es gereicht sowohl Saloniki, tot« ganz Griechenland zur Ehre, daß dieser Versuch durch das sofortige Eingreifen der Professoren, Intellektuellen und Journalisten der mazedonischen Hauptstadt im Keime erstickt wurde. Es wurde sogleich eine öffentliche Versammlung einberufen, wobei ein Beschlußantrag angenommen und dringlichst an die griechische Regierung abgesendet wurde. Dieser Beschluß wird auch an den Völkerbund sowie an die diplomatischen Vertretungen Ungarns, Rumäniens und Polens in Athen) ..berbracht werden, das heißt, an die Vertretungen dev Staaten, die den Numerus clausus an ihren Universitäten eingeführt haben. Besonders erwähnenswert ist dabei ein Artikel, den in einem SaloniKer Blatte der Professor an der Salonikier Universität G. Hadschidakis veröffentlicht. Der Professor erllärt darin, daß in Griechenland derlei antiliberale Konzeptionen ganz unmöglich seien. Der Antisemitismus sei eine Giftpflanze, die auf einem Boden, dem die Idee der Freiheit entsprang, nie gedeihen werde." ' Füdksche Bauernkonferem kn Lktaaen. Die Konferenz der jüdischen Landwirte Litauens wurde am 2. März in Kowno bei Anwesenheit von ungefähr 100 Bauerndelegierten aus allen Teilen Litauens eröffnet. Der Finanzwinister und der Landwirtschaftsminister sandten der Konferenz Begrüßungen. (J.T A.) Ein Führer der litauischen Jude« plötzlich gestorben. Mus wirb tmö LeviiHM: Hier iist der M Gast in 9%a wenlemifce Mvükalt Liilpmianm D i men ste>4 n aus Kottmo eines pVtzMchen Todes gvstarben. Der BerbMchene war Entere Zelt Pvcffidiemit der Kownosr jüdizschen Gomeiinldie, Vizepräsident ter jüdischem Dallsumvovsität, Gründer' der Gesellffcha.fi für Handel Myd KrMt-m Kownio,-des' VovwaArrmgSvates der jüdlifflchen Zont.'ral'bamk und andovor jÄdiiffchen Anstatten. Auch alls NechtKamvia-Ä hackte Dimenfftelin dtwm sehr gucken Namen. An bsm im Niigll stacktgelhabten Leichenbegängnis nahmen die De5egie.rte>n fast sämEcher Kownoer jüdii'schen Körperschaften und Ainsta^en teil Die Bestellung eines jüdischen Friedensrichters und öffentliche« Notars in Haifa. Wir berichteten vor kurzem über den Beschluß der jüdischen Rechtsanwälte und Kaufleute in Haifa, in einem Memorandum die wiederholt erhobene Forderung auf Ernennung eines jüdischen Friedensrichters zu erneuern und deren Erfüllung zu urgieren, da der Mangel eines der hebräischen Sprache mächtigen Friedensrichters. bereits schwerwiegende Konsequenzen ergeben hat. Der Führer der jüdischen Rechtsanwälte in Haifa Dr. Josef Kaisermann, wurde dieser Tage vom Gerichtspräsidenten empfangen, wobei der Gerichtspräsident die Berechtigung der Forderung anerkannte und sich bereit erklärte, dem Oberkommissär in diesem Sinne zu referieren« Die Schwierigkeit bestehe bloß darin, daß bisher angeblich kein geeigneter Kandidat für diesen Richterposten gefunden werden konnte. Was die von der jüdischen Handelskammer in Haifa geforderte Ernennung eines jüdischen öffentlichen Notars betrifft, so werde diesem Anträge insoferne ftattgegeben werden, daß zu Beginn des kommenden Geschäftsjahres, d. i. am 1. April 1927 ein jüdischer Notariatsgeyilfe beim öffentlichen Notar in Haifa ernannt werden wird. Jüdische Sanitätsinspektoren in Palästina. Aus Jerusalem wird uns berichtet: Die Palästina-Regierung beschloß auf Grund eines Uebereinkommens mit der Sanitätsabteilung der zionistischen Leitung die Zahl der Sanitätsinsvektoren zu vermehren. Ueberdies soll nunmehr ein regelmäßiger Informationsdienst zwischen der zionistischen Leitung und der Regierung auf dem Gebiete des Sanitätswesens hcrgestellt werden. Im Sinne dieses Abkommens har die Regierung bereits drei jüdische Sanitätsinspektoren für die Bezirke Jaffa, Haifa und Nazareth ernannt, die bereits am 1. Februar ihren Dienst antraten. Binnen kurzem werden weiter« drei jüdische Inspektoren ernannt werden. Zum Sanitätsoberinspektor für die jüdischen Kolonien wurde von der zionistischen Leitung der au, diesem Gebiete spezialisierte Arzt Dr. Rattner ernannt, welcher seit Dezember 1926 bereits seinen Dienst versieht. Das Kartell jüdischer Verbindungen btevt am 26. Februar in Berüm seinen KcwüeÄtag ab. Den Vorsitz führte Herr Doktor Kanowitz. Herr Erich Hurwitz führte u. a, auS: Für Me jWisch« studierende Jugend Alt es, mitten in der jüdischem Wirklichkeit gu stehen. Wir vovlangen von den BumdeSbvüdsrn, sich rnenschkich, beruflich und sprachlich für Palästina vorzubevsilpn. Don Mcktckolpuntt tpr Kundgebung biidecke <b*ce Neve des Präsidenten der ÄivniMchan Wvemiigung für Deutschland, Kurt Blumen selb, «s sagte; Die judÄche Welt ist heut« inehr de-nn je iisMert. Die Konzenwaiiiion iist ungehvuer neckweird-ig. denn uns droht die Gefahr der Ado mi s ie - run-g. die nach Achaid Haym wett gÄher sst als di« der AkitiiuLlierung. Sühne und Knast «ach» Srska>Soastne aus MUchm- Gastspiel in de« Wiener Kmmnersplelen. In ihr diesjähriges Wiener Gastspiel wirbelt Maria O r s k a als „Cousine aus Warschau" in Verneuils lustiger,, in Wien wohlbekannter Komödie. Frau Orska wirbelt sozusagen aus dem Handgelenk, sprüht von launigen Einfällen, die zumeist wirklich komisch sind, bringt echtes, exotisches Parfüm auf die Bühne und hält in Atem. Bon den zahlreichen Gelegenheiten, über die Komödie. Hinaus Komödie zu spielen, läßt sie sich keine' entgehen und tut es charmant, auch wenn sie sich selbst belacht. Den Schluß, *ki die Cousine aus Warschau erkennt, daß sie immer Episode bleiben muß, bringt Frau Orska etwas äußerlich, doch dies paßt zu der schwerlosen Art, die sie in dieser ihr ausgezeichnet sitzenden Rolle hat. In Hans Peppler hatte die Künstlerin einen Partner, der über fast ebensoviel gutes Komödiantentum verfügt, wie sie, und Fried! H a e r l i n, eine -der reizendsten Schauspielerinnen, die Wien jetzt hat, hilft, so weit sie nur kann, mit, Komödie zu machen. Als Letzter im ländlichen Viereck der guten Verneuil-Komödie landet Heinz Leo Fische r, dessen schauspielerischer Atem viel, viel zu kurz ist, um auch nur halbwegs mitzukommen. Es gab stürmischen Beifallsausdruck für die Freude dos Wiedersehens mit Frau Orska. S. S. Philharmonisches Konzert. Eine Novität des jungen Berliner Opernkomponistett Kurt Weil!, das „Quodlibet", begegnete einer kühlen Aufnahme, an welcher die kühle Wiedergabe und die Loslösung der Musik von der Szene mitschuldig sein mochten. War doch diese Orchestersuite ursprünglich Musik zu einer Tanzpantomime für eine russische Truppe. In der Pantomime sah man Puppe, Ball und Hampelmann, Pferd und Bär, Stehaufmännchen und Bilderbuch, welche so lange ihr Unwesen treiben, bis sie von der Fee wieder in Schlaf versenkt werden. Dazu hörte man allerlei nette Kleinigkeiten, wie den Galopp des Pferdes, den strawinskelnden Trauermarsch der todkranken Puppe und einen wirbelnden Cancan. Löst man von der Musik die Szene los, so verlieren die Klänge das Kindliche und Märchenhafte, die Musik wird unverständlich und mit der Zeit langweilig. Fast ebenso gefährlich wie die Kostimierung einer Bühnenmusik als Konzertsuite ist die Einkleidung von Klavierstücken in ein schimmerndes Orchestergewand. Das Ursprüngliche geht meist daher verloren, auch im Falle C a s e l l a, welcher die orientalische Klavierphantafie „Jslamey" des Russen Mili Bala ki rew auf den Orchesbevglanz hergerichtet hat. Der Italiener Casella spart nicht mit buntestem instrumentalem Flitterbehang, aber um den flüssigen Klaviersatz und um das orientalisch russische Kolorit ist es bei dieser italienischen Maskarade geschehen. Noch ein zweites Stück Musik-Orient, die Abu-Hassan- Ouvertüre von Weber stand auf dem Programm des Konzertes, welches mit der siebenten Beethoven-Symphonie den schönsten Ausklang fand. Richard Wagner, welcher in ihrem Finale die ganze belebte und unbelebte Natur im Tanze sich drehen wähnt, Hätte an Weingartners impetuoser Wiedergabe feine Freude gehabt. flb. A«s de» Theatern. Burgtheater. Morgen, halb 8 Uhr, „De r Di kl a* t o r". (Abonnement 3. Gruppe) Akademietheater. Morgen, halb 8 Uhr, „Stie-fm a m a". Overntheater. Morgen, halb 8 Uhr (Theatergemeinde, Serie A, weiß), „I n t e r m e z z o". Deutsches Bolkstheater. Morgen und Montag „Der Garten Eden". Sonntag nachmittags „Glaube und Heimat", abends „Flucht". Dienstag, neueinstudiert Ibsens „Hedda Gablers Kammerspiele. Maria Orfla wird an den Frühjahrsgastspielen des Ensembles der Kammerspiele in Parrs und Budapest teilnehmen. Raimundtheater. Sonntag, nachmittags, 3 Uhr, findet ein einmaliges Ensemblegastsviel des Deutschen Volkstheaters, in Roda-Rodas Schwank „Der Feldherrnhügel" statt. Ab Montaü, den 7. ds. tritt Franz Glawatsch in der Operette „Das Schwalbennest" auf. Renaissancebühne. Die Komödie „Der grotzn Bluff" von Fred Heller und Adolf Schütz gelangt heute zur 60. Aufführttng. Wiener Bühne. Sonntag, 3 Uhr nachmittags, eröffnet Karl Kneidinger mit „Bruder Martin" einen VolkSstückzhklus. Apollo-Theater. Samstag, nachmittags 3 Uhr, findet die erste Märchenvorstellung des Marionettentheaters Theatro der Piecoli statt. Zur Aufführung gelangen das Märchen „Der gestiefelte Kater" und lustige Szenen. Die Openuvqche. In der nächsten Woche werden folgende Werke in der Saatsoper aufgeführt: Sonntag, den 6. Mars ,,L o Heng rin"; Montag „Cardill ae", „Das lockende Phantom": Dienstag „Die Macht des Schicksals": Mittwoch „Die Walküre": Donnerstag „Ari-. adne auf Naxos": Freitag (neu einftudierl) „De-r Gaukler unserer lieben Frau", „Die Prinzesfinvon Tragant": Samstag und Sonntag „Parfifal". Hnkirah-Orchrster. Sonrrtag, 10 Uhr vormittags, Vollprobe. Eine Beethvvenfeier in der Rotre-Dame-Kirche. Am 17. März wird in der Notre-Dame-Kivche unter dem VoDsitz des Erzbischofs vmr Paris eine Beethoven-Feier veranstaltet werden. Eine Engel-Dtratze in Tel Awiw. Der Stdadtrat von Tel Awiw beschloß, eine Straße der Stadt nach dem vor kurvem verstorbenen Komponisten und Förderer des Mp« Men Volksliedes und der modernen jüdische» Mrst-, 3fteg Engel, zu benenne«.

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