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Wiener Morgenzeitung · 1927-03-04 · Heft 2879 (4.3.1927) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 2879 (4.3.1927)
Date
1927-03-04
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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SMe4 ämä.^ -»» ». - - »35Tdtf ^jWuuy SBteite? Moese«zett»«s 4. MSrz ISS- »r. 287V als Pelzland über die Halbinsel Kamtschatka; dieses ferne Land ist einzigartig an Masse und Güte so Wertvoller Pelzarteu, wie Zobel, Silberfuchs, Kreuzfuchs, Blauchhs, Weißfuchs und Rotfuchs, von besonders hoher Sorte,?ch, Hermelin, Weitzbär, Wolf und Vielfraß. Sk Verrechnung der golntgelder durch die Aguda in der Slowakei. AuS Prag wird uns geschnoben: In der nächsten Zeit werden zwei interessante Pretzprozesie stattfinden, die die agudrstiischen Oberrabbiner von Pystiah un-d Modern in Prag und Preßburg gegen Pr. Emil Margulies, Stadtrat r» Leituieritz, angestrengt haben. Dr. Margulies hat während der Wahlkampagi« in «der Slowakei die AgUda der Bestechlichkeit beschuldigt. Insbesondere unterzog er die Verrechnung der von den amerikanischen Inden gespendeten Beträge einer scharfen Kritik. So führte er an, daß die ungarischen und flowakochen Namen der slowakischen Städte dazu benützt wurden, um die Zuwendungen mehrmals zu verrechnen. So seien die Hilfsgelder für ll n g v a r, dessen amtlicher Name heute Uzhorod ist, zweimal verrechnet worden, die Hilfsgelder für Kaschau, das auch Kassa und Kosice heißt, wurden sogar dreimal verrechnet. In der „Wiener Morgenzertimg" wurden vor drei Jahren ähnliche Anklagen über die Verrechnung der Hilfsgelder austzesprocheil, ohne daß jedoch eine Gegenäußerung von agudistischer Seite erfolgt wüw. Dr. David Holpern gestorben. Mittwoch, den 2. März 1927, verschied im Alter von <52 Jahren nach langer und schwerer Krankheit Dr. David Halpern. In Dolina am 6. März 1895 geboren, kam er als Mittelschüler bei Kriegsausbruch nach Wien. Schon seit den Jünglingsjahren war er der zionistischen Sache sehr ergeben. So gründete er in Wien die erste Selbsthilfeorganisation für die jüdischen Mittelschüler Galiziens „Samvpomoc", deren Obnrann er bis zum Jahre 1916 war. Nach seiner RüÄehr vom Kriege wirkte er besonders in der Hochschülerbewegung. Er war eine Zeitlang Obnmnn des Juristenvereines, Bizeobmann der „Lese- und Redehalle", Kulturreferent des jüdischen Hochschulausschusses und Sekretär desselben. Irr seiner Eigenschaft als Kulturreferent des Hochschulausschusses war er einer ° der Initiatoren der jüdischen Hochschulkurse. Der Hitachduth gehört er seit ihrer Gründung an, war in dieser zionistischen Fraktion führet tätig und vertrat sie in den verschiedenen zionistischen Körperschaften, so u. a. auf den zionistischen Parteitagen,, im Parteirat, in der Exekutive des tJkextn Hajessod" und im Parteigericht. — In den schweren Dagen seiner Krankheit bildete die Beschäftigung mit unserer Scwhe seinen einzigen Lichtpunkt. Er ließ sich immer von feinen Freunden über den Stand unseres PalästinaanfbauB! informieren, da er zeitweise nicht in der Lage war, selbst zu lesen. Er hinterließ den wichtigsten Teil seiner Bibliothek, Werke aus der jüdischen Geschichte und Antisemitika der Universitätsbibliothek in Jerusalem. Dje Hitachduth und mit ihr die ganze zioyistische Bewegung haben in ihm einen der ergebensten und treuesten Gesinnungsgenossen verloren. — Das Begräbnis findet heute, Freitag, den 4. Marz 1927, drei Viertel 12 Uhr vor- Mttags, Zentralsriedhof, 3. Tor, statt. «Leopold Urban ek erkannt. AuS dem Inhalt Messbriefen geht hervor, daß sich Nrbanek wegen unglücklicher Liebe gewtet hat. Vermißt. Der 63jährige Viktualienhändler Peter Planitzer ans Stix-Neusiedel im Bezirke Bruck a. d. Leitha, der am W. d. M. in Men geweilt hat, ist dieser Tage spurlos verschwunden. Planitzer kam öfters nach Wien, um hier Kattoffel zn verkaufen, und wohnte bei seiner verheirateten Tochter in einem Siedlungshause am Laoerberg. Zuletzt wurde Planitzer in stark angeheitertem Zustand in einem Gasthaus geschehen. Er dürfte auf dem Heimweg auf den Laaetberg in einen dort befindlichen Zi«elteich gefallen sein. —' Beim Polizeikommissariat Nutz olfsheim wurde gestern die Anzeige erstattet, daß seit bent 28. v. M. der 16jährige Praktikant Oswald Reich aus dem Elternhause, 14 Bez^ Lehnergasse 6, spurlos verschwunden ist. Der junge Mann, der Pfadfinder ist, dürste ins Burgenland gewandert sein. In seiner Gesellschaft sollt sich esin Freund Sindelar befinden. Eisenbahn unfall in der Station Hauptzollamt. In der Station Hauptzollamt ereignete sich gestern vormittags ein Eisenbahnunfall, der größeren Sachschaden verursachte. Um 9 Uhr vormittags fuhr ein Güterzug aus der Station Hauptyollaml m der Richtung gegen Penzing auf dem Geleise der BerbrnCungSbahn. Plötzlich ritz bei der Ausstich rt des Zuges die Koppelstange eines in der Mitte der Garnitur befindlicher Waggons. JnsiHge der starken Biegung konnte der Lokomotivführer der Hinteren Lokomotive das Haltesignal nicht wahrnehmen und fuhr mit voller Geschwindigkeit weiter. Infolge der verschiedenen Geschwindigkeit der beiden Maschinen wurden sechs leere Kohlenwaggons vtS den Schienen gehoben und ineinandergeschoiben. Sieben Wagons wurden schwer, zwei andere leicht beschädig!. Der Sachschade beträgt mehrere 1006 Schilling. Verletzt wurde niemand. Die Aufnahme des Flngverkehres Wien—Prag—Berlin verschoben. Die ursprünglich für den 7. März in Aussicht genommene Aufnahme des Betriebes auf der Luftverkehrslinie Wien—Prag—Dresden—Berlin wird erst am 21. März erfolgen, da die technischen Vorbereitungen für den Flugsichevungsdienst auf tschechoslowakischem Gebiete erst zu dieser Zeit durchsfüh,t sein -werden. Ein. BersicherungSmord. Aus Prag wird gemeldet: Der gewesene Grundbüsitzer und gegenwärtige Privatier in Prag, Friedrich V o j t echovfsy, wurde unter dem dringenden Verdachte verhaftet, seine Frau Helene Lurch wiederholte Verabreichung von Strychnin bei den Mahlzeiten getötet zu hckben. Vojlechovsky hatte seine Frau erst vor Kurzem auf den Betrag von einer ViertLlmillion Kronen versichert. Der Antiquitätenhändler Otto Klein, der nach dem Tode der Frau die Eintreibung des VersicherungsbetraiISs auf Ersuchen Vogte- JWärcfkera dev WettfitewmtMW 3)te frUotssisdliie. tfamtmS aus dem Verlag Eugen Diederichs, Jena Herabsetzung der PsSudergebühren im Dorotheum. DaS Dorochemn hat im Pfandleihgeschäfte für die ab 1. März d. I. gewährten Pfaiiderdarlehen den Zinsfuß mit 9% pro anno, d. i 3% über der Bank rate, festgesetzt und wird dazu sine Manipulattons-sSchätzungs-, Versicherungs- und Verwahrungs-Mebühr von monatlich Wk% bei Pfand-darlehen Mt über Smonabiger Laufzeit, von monatlich 1%% mit einer Laufzeit bis einschließlich 5 Monate, von monatlich 1 lA % mit einer solchen bis srnschließkich 4 Monat«, von monatlich 1%% bis zu 3 Monaten und von monatlich iyK % bis zu 2 Monaten vom Darlohe nsbetvage berechnen. Die Ausfertigungsgebühr beträgt 5—50 Groschen, je nach der Höhe des Darlehens. DaMt hat das Dorotheum einen weiteren bedeutenden Schritt im Sinne eines planmäßigen Abbaues der Psänderzjmsen und -gebühren vollzogen; diese neuerliche Ermäßigung bettagt, auf das Jahr gerechnet, im Durchschnitte 6%. Die Beleih nu ngsgrenze wird dem Verkehrswerte der Pfänder so angepaßt, daß die Darlehensgewährung im höchstmöglichen Ausmaße erfolgen kann. Die Lauszoit der Pvetiosenpfänder wind ebenfalls ab 1. März 1927 von 6 ans 9 Monate erstreckt. Bei hochwertigen, einfach zu manipulierenden Pfänder» können günstigere Vereinbarungen hinsichtlich der Manipulabronsgebühr gettofsen werden. Wien, 4. Marz. Das Wetter. Gestern herrschte -mvldrs, regnerisches Wetter. Die Voraussage lautet: Trüb, Niederschläge,, leichter T emperatnrrückgang. Todesfall. Gestern ist hier Frau Rosalie Schwarz, die Mutter bezw. Schwiegermutter unserer Gesinnungsgenossen, der Smmabgeorimeten Dr. Kappel Schwarz und Dr. Jzchak Schipper, gestorben. Das Leichenbegängnis findet hente mn 1 Ahr mittags am Zentralfriedhof (8. Tor) statt. Gekdstnwrd auf de« Schienen. Vorgestern abends wurde auf der nach Marcheaa führenden Oüvähnsttecke nächst dem Simmeringer Elenrizitätswerk die Leiche eines jungen Mannes gefunden, dem die Räder eines Zuges den Kopf vom Rumpfe getrennt hatten. Der Tctte wurde als der 20jährige Hilfsbedjenstete der für £rn>attksene und Minder (20 bündle) zum Teil mit reichem Bildermaterial versehen, in entzückender Ausstattung von Prof. Ehmke Jeder (Sand cft i f fl ti g Vorrfitie sind!; Französische Märchen, 2 Bände Finnisdvestnische Märchen Malaische Märchen Indianermärchen aus Südamerika Kaukasische Märchen Afrikanische Märchen Neugriechische Märchen Südseemärchen Nordische Volksmärchen, 2 Bände Plattdeutsche Volksmärchen Musäus, Volksmärchen der Deut" sehen, 2 Bände Chinesische Volksmärchen Buddhistische Märchen Deutsche Märchen seit Grimm Russische Volksmärchen Kinder- und Hausmärchen von Grimm, 2 Bände BUCHHANDLUNG K £ön>it, Wien, I., ROTENTURMST RASSE 22 .."1" "■ ..-. ..— ".... . r —— chovfkys vornahm» wurde ebenfalls verhaftet. Bojtechovsky war seit dem Jahre 192V bei der Slawischen VcrsichenungSgesellfchaft zuerst mit 10VM) Kronen versichert, Weiche Summe im Jahre 1926 arif 250.000 Kronen erhöht wurde. Ztgenner als Menschenfresser? Jnr Zigeunerviertel von Mordawa, in der Ost» Slowakei, wurde ein« Bande von Zigeunern verhaftet, di« bisher der Verübung von neun Morden überführt worden ist. DaS Dettbrecherneft wurde infolge der Ermordung eines Kaufmannes aufgweckt, <ÄS dessen Mörder der Zigeuner Alexander Silk« und einige seiner Geinossen feftgestellt wurden. Silk« erklärte: ,^Zch schäme mich, aber wir haben die Leute aufgefressen." Me im Lager gefundenon Knochenteile wurden nach Kaschau geschickt, wo untersucht .- erden soll, ob es sich um Menschenknochen hanktzli. Im gom» z«n sind 26 Zigeuner verhaftet worden. „Eine Klage gegen hundert Rabbiner." Zu dieser in unserer Ausgabe vom 28. Februar enthaltenen, übrigens durch gleichlautende Meldungen der polnischjüdischen Presse bestättgten Nachricht, teilt uns Herr Bernhard Bormtein aus Basel mit, daß die Bewilligung der hundert Rabbrner, der ,Heiter", die Scheidung Bornsteins von seiner Frau vorzunehmen, schon vor 14 Jahren erteilt worden sÄ, daß der Hetter kein Wort vom angeblichen Wahnsinn seiner Frau enthalte und vom Gaon in KunSk, Rabbiner Weingarten, ausgestellt sei. Wölfe ans der Straße Beirut—Bagdad. Das „Berliner Tageblatt" meldet aus Jerusalems, daß auf der Autostraße Beirut—Bagdad ein Auto, das n»egen eines MotordefekteS auf offener Straße halten mußte, von Wölfen überfallen wurde. Die vier Insassen, die keine Waffen bei sich hatten, feien von den Wölfen zerrissen worden. Arabische Fanatiker zerstören eine« Wald. Aus Jerusalem meldet I. T. A. Der als fanatischer Antizionist bekannte Wadi Busiani sammelte den arabischen Pöbel um sich und zerstörte mit seiner Hilfe einen jungen EukalyptuSwald bei Caestrrea, der von der Palestlne Jewifh Coloniziation Association (Pica) auf Grund der Aufforstungskonzesston gepflanzt worden ist. Die AufforstungSartion begann im Jänner d. I. Mehr als 4000 junge EukalyptuSbäume wurden von den Fanatikern entwurzelt. E Alles ist schon dagewesen, aber di« wirkungsvoll« Qualität von Löwen-^Fvan^tranntwein mit Menthol ist von niemanden erreicht worden. Ue'beroll evhälrlichi E Sativan. Es war von jeher der Wunsch der Menschen, keine Beschwerden im Alter zu haben, und die Veränderungen, welche das Alter hervorruft, möglichst ferne zu halten. Es bestand hinwieder von altersher der Glaube bei den Völkern, daß im' Knoblauch eine besondere, die Gesundheit erhaltende Kraft wirke. Und tatsächlich bestätigt die Wissenschaft diesen alten Volksglauben. Die Ergebnisse der Versuche und der Studien mit dem neuen und jetzt vollwirksameil Knoblauchpräparate, dem noch Geschmack verbessernde und in der Wirkung ergänzende Mittel zugesetzt werden und das unter dem Namen „Sativan" schon allgemein anerkannt und erfolgreich eingeführt ist, sind die vorzüglichsten. Sowohl gegen Beschwerden beginnender als auch schon entwickelter Alterserschernungen, gegen Störungen, die durch den Wechsel bei Frauen hervorgerufen werden, zeigt das Präparat günstige Wirkung. Das Mittel ist in Originalpackung in allen Apotheken erhältttchl E Magen- und Darmleidende nehmen mit bestem Erfolge ..Bolucarbon", zusammengesetzte T r e r t o h l e-Dabletten. Die Boluearbonrabletten siw bestbewährt bei chronischen und akuten Magen- und Darmbeschwerben und Verdauungsstörungen. Sie sind von ersten ärztlichen Autoritäten warm empfohlen. So schreibt Hofrat Pros. Dr, N. Ortner, Vorstand der zweite« medrzimschen Klinik in Wien: „Ich chostärige Ihnen auf Ihren Wunsch gern, daß ich mit den Boluoarbontabletten Bravy, namenÄich bei abnormen Gärungs- und Zersetzungsprozessen tat Verdau ungskamal«, sehr zufriedenstellende Erfolg« erziett habe." Hauptdepot Apotheke C. Bradh, Wien, 1. BeZ., Rotem turmstraße 18, Ecke Flesschmarkt. Täglicher Postversand. Avstklite am dem gudentum. Ernst 'Napapo r't, 4. März 1897 (Wien)^ le-d., 2. Boz» Eckstelezgasse 2; OSkar Fischer, 27. Mai 1681 (Wien), verh., 16. Bez., Zinkgasse 22; Klara Löw geib. Schlesinger, 8. Dezomber 1878 (Wien), vevw., 16. Bez., Chimanistraße 16; Karl Poliezer, 16. August 1004 Wien), led., 21. Bez., Groß. EnZersdorfevstraße 7; Kamilla Kohn, 22. Mai 19Q2 (Wien), led., 21. Bez^ DeuAergassc 42; Al-fred Weiß, 6. August 190c» (Wien), led., 10. Bez., Zur Spinnerin 4ll; Karl Weiß, 2. August 1609 (Wien), led., sebbe Mresse; Alexander Weiß, 21. Oktober 1666 (Wogajino). Vevh„ 16. Bez., Nedergasse 84; Frieda Sch es sei, 8. Llpril 1606 (Preßbuog). led.. 3. B-z.. Untere Biaduktgasse 1; Paul Lederer, 20. Februar 1907 (Wien), led., 7. Bez., Bnvggafse 46; 5darl Stein, 12. Juli 1889 (Wien), verh., 18. Beg., Geyergasse 6; Auguste Gußmann geb. Tischler, 6. Februar 1666 (Wien), gett., 7. Bez., Sie'bensterngasse 86: Viktor So bet. 2. Februar 1906 (Prag), led., 6. Bez., Bräuyausgaffe 40; Antome Salzer geb. Rosen bäum. 6. Jänner 1676 (Kladno), 6. Bez., Dheobaldg. 9; Siegfried Boxer, 26. Mai 1626 Wien), led.. 6. Bez^ Theobaldgasse 6; Barbara Blumenstock geb. Andrhsek, 19. Äug. 1903 Mitzendorf), verh.. 20^ Be-,.. Hetgolandgasse 16; Helene Wafserberg, 6. Juli 1664 (Bienczyce). led., 6. Bez., Seegasse 8; Eugen Eisinger, 6. April 1808 (Auspitz). led., 9. Bez^ JngenlnSzgasse 4; Franz Josef Hajek, 17. August 1864 (Kattendorf), led., 16. Bez^ Michaelergasse 4; Gustav Grüner, 91. Oktober 1804 (Wr.Meustabt), led^ 7. Bezitt, Neusttftgasse 16; Vi'ktor Gußmann, 16. Juni 1628 (Wien). le>^ 7. Bez.. Sieibensterngasse 35; He>dwia JnikovctS geb. Besela, 7. Oktober 1669 (Wien), verh., 20. Bez., Leipzigerstratze 54; Adolf Butschkovrtz. 16. August W98 .Jagerndorf). verh., 8. Bez., Am Tabor 28; Julw Butschkovih geb. NeufeHd, 18. August 1606 (Wien), vevh^ selbe Adresse; Effriede Buischkobitz. 17. Jänn«r 1626 (Wien), led.. selbe Adresse; LadiAauS Rajkai. 7. Jänner 1900 (Oedenbürg), led., 2. Bez., ObermMnerstraße 6; Adele Schwefel g^b. Schot t i k. 17. Oktober 1806 Wien), vevw., 6. Bezirk, Limengasse 18; Julius Salzer, 20. Febvuar 1676 (Wien), verh, 6. Bez, Ttheobaegasse v; Irma Ran zier er geib. Bullower, 28. Jänner 1887 (Sitten), ger. gesch., 4. Bez'tt. Wiedner Hauptstraße 16; Siegfried Atlatz, 17. Juli 1896 (Wien), led.. 2. Bez.. Schüttenlhof 62; Hi'vba D i tz. Sl. Jänner 18Y4 (Oedenburg). led., S. Bez., Schüttelsiraße 16 a; Klura Grünwald geb. König. 22. Jänner 1876 (Prag), . verw.. 7. Bez., Burggasse 48; Luise Schm r lowi tsch, 26. Mai 1600 Wien), led., 14. Beg., Grimmgasse 26; Lislbeih W e r theimer, 10. November 1900 (Wien), leb., Schülerin. 16. Bez., Colloredogasse 86; Themar Neustadtl, 12. Juli 1878 (Wien), öedjv 18. Bez., Hameaustraße 16.

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