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Wiener Morgenzeitung · 1927-03-04 · Heft 2879 (4.3.1927) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 2879 (4.3.1927)
Date
1927-03-04
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Seite 2 Wien, Freitag Wiener Morgenzeitrrng l. März 1627 Nr. 287» tSXDLSJ 12XDL5J KUPON ZU DEM KREUZWORTRAETSEL Nr. 20 DER „WIENER MORCKNZE1TÜNG** (ojOXS. Igfl Der reformierte Krieg. —y, Wien, 4. März. Das ist der ucitc Geist Europas: Nach Locarno, Thoiry und einem Dutzend mrderrr Konferenzen kündigt Frankreich eine Verstärkung der Rüstungen an. Außer der regulären Armee wird noch eine Berufsarmee aufgestellt und ein Zivilkorps für die Besorgmrg der administrativen Aufgaben des Heeres gebildet. An der deutschen und italieni'' nischeu Grenze werden Mvbilisierungszentrcn geschaffen, neue Festungen gebaut und ein Sperrfortgürtel vom Kanal bis zur Riviera gezogen. Die Begründung der Vorlage ist dieselbe, die auch vor dem Krieg von allen Regierungen angeführt wurde. Deutschland habe eine stärkere Bevölkerung und der deutschen Reichswehr und Schutzpolizei müsse eine gleichartige Formation in Frankreich entsprechen. Es. hat sich also in den Tatsachen der Politik nicht das geringste geändert und die flammenden Reden Briands weiden zwar an allen Gemeindehäusern Frankreichs affichiert, aber vom Kriegsminister nicht gehört, nicht gelesen mrd nicht beachtet. Er sieht die Politik in einem anderen Licht und da er sein Amt als Soldat anffaßt, so verstärkt er die Armee. WilP du Frieden, so rüste. Die Sentenz hat noch immer zum Krieg geführt, aber sie erhält sich und sie ist kräftiger als je. Die französische Vorlage, die sich stolz als Reform gibt, wird zweifellos die internationale unruhige Stimmung vermehren. -In aller Welt gLt es Konflikte: England.gegen Rust« land, Deutschland gegen Polen; in Arabien bereitet der oktionslustige Fcrscismus einen Krieg vor, in China schlagen die Generale aufeinander los. Amerika ist in Nikaragua einmarschiert und meint Mexiko. Der Militarismus fühlt sich wohl und hoffnungsvoll und mit seiner Aktivität wächst auch überall die wohlgenährte Mißstimmung gegen die Parlk-i mente, die direkte Vertretung der Maffen. Das sind altes schlimme Zeichen für dieses Jahr, die Hand in Hand gehen mit einer Aufputschung der nationalistischen Gelüste -und der niedrigsten Triebe. Es ist so, als gäbe es keine Demokratie mehr mtb als hatten die Parteien, die sich in. den verschiedenen Staaten noch als demokratisch bezeichnen,- jede Entschlußfreudigkeit verlorene' Sie kapitulieren in ihrer knochenweichen Angst vor der patriotischen Denunziation der Patriotismus ist immer zur Angeberei bereit — und sie versagen Tag für Tag vor der Kaserne. Es ist 'Frieden, nie wurde so heiß vom Frieden gesprochen und trotzdem Ibauen England, Amerika, Japan neue Panzerriesen, trotzdem zieht Frankreich entlang seiner Ostgrenze vom Meer zum Meer einen Stacheldrahtzarm. Es besteht ein Völkerbund, Hessen Satzungen, so unzulänglich sie sein mögen, doch hinreiHen, um die Schiedsgerichtsbarkeit wenigstens für den äußersten . Fall zu befestigen. Ter Völkerbund wird sich am Montag wich?? versammeln und es ist interessant, daß er auch diesmal nnt einer Verschlimmerung der weltpolitischen Lage zu tun hat. Jche seiner Tagungen findet irgendeinen 'Knalleffekt des Militarismus vor, der das Mißtrauen schafft, mn es dann zu benützen. Es ist in allen Ministerreden schon zur abgedroschenen Klicheephrase geworden, daß der gute Wille zur Verträglichkeit alle Gefahrenmomente übenvinde. Aber wo ist denn dieser Wille? Er ist nicht in der äußern, nicht in derinneren Pslitik zu finden. Es wird immer gesagt, daß die Errichtung des Völkerbundes eine revolutionäre Tat gewesen sei, geignet und bestimmt, die Ordnung der Gesellschaft auf eine neue Basis zu stellen und umzusormen. Aber wie alle Revolutionen unserer Zeit ist auch diese im Anlauf stocken geblieben. Der Anreger der Liga-Idee, Amerika, hat sich ganz zurückgezogen und präsentiert von Zeit zu Zeit die uneingelösten Wechsel. Rußland, ohne dessen Mitarbeit der Völkerbund ein Rumpf bleibt, verkapselt sich in setzten R«valutionst?änmen, die Minoritätsnationen gehören dem Völkerbund nicht an und werden als lästige Bittsteller gedemütigt. Gercide vor ihnen' versagt die demokratische pazifistische Gnmdide« der Vereinigung der Völker, gerade aus ihren nur allzu sehr berechtigten Klagen wächst die Gefahr herauf und ihr zu begegnen weiß man kein, anderes Mittel als hie gepanUrte Faust, die Diktatur der Staatsnation, die Demagogie der Drohung. Der Nationalismus hat sich seine Arsenale frisch gefüllt und die Jnterirationale, der Sozialismus, hat sich mit' den so bewährten Errungenschaften, mit Betriebsräten mttz Lohnabkommen saturiert. Sie ist in ihren allgemeinen Linien auf den Nationalismus zurückgegangm und die Verhinderung bewaffneter Konflikte wagt sie nur mehr in Resolutionen zu empfehlen. Sie kann auch nicht gut anders. tzn> vielen Ländern, so insbesondere in Oesterreich und in Deutsche land ist sie selbst dem Krivgsgedanken .näher gekommen und m Rußland stützt sie sich auf die Armee. So kqnn sie auch m Frankreich nicht gegen den Stachel löcken und sie pM die Kredit« bewilligen. Damit wird jede Demokratie wehrlos gemacht und die Jdeenpropaganda des BölkerbundeG soweit sie überhaupt noch vorhanden ist, zur lächerlichen Farce hemdgewltzckügt. Der Krieg im Arsenal. 8ine kamdiaierte Polizei- und MiMraktko». Ganz Men Mlve gestern durch die wildesten Getüchip alarmiert: Es hieß, das Arsenal sei vvn Abteilungen Hedem Heeresminister treu ergebenen Wehrbundes besetzt worden. Mannschaften des Bundesheeves in Stahlhelm und feldmarschmäßiger Ausrüstung hätten sich dieses wichtigen „Stützpunktes" bemächtigt, es liege also ein komplette« Putsch vor, der vom Heeresminifter unter dem Vorwand« der Beschlagnahme von Waffen, die der rote republikanischo Schutzbund dort verborgen hatte, angeordnet worden setz Andere Berichte wußten zu melden, daß es gelungen wäre, den Hauptwaffenplatz der Schutzbündler Htszuheben. Man sprach von tausenden Mitttärgewehren, Maschimmgewohren und anderen Mordwaffen, die dort emgelagert waren.' ' Die PutMerüchte, die Mittwoch aberchS in. den Arbeiterbezirken bekannt wnr-, dm, locktm zahlreiche Neugierige in die Nähe des Arsenals, das in weitem Umkreise durch einm Polizeikordon abgesperrt war. Die Situation wurde in dm Nachtstunden und namentlich währmd der ersten Morgenstunden sehr bedrohlich, da hie Arbeiter in den Betrieben den Generalstreik proklamieren und zum Arsenal ziehen wollten, uw die „Putschisten" daraus zu vertreiben. Währmd Militärarbeiter, bewacht von einer Assiftmzkompagnle des Jnsanterieregimmtes Nr. 3, in Objekt 19, des Arsenals nach Waffen suchtm und die dort eingelagertm Gewehrbestandteile Ms Lastautos verlüdm, erlosch pl ö tzlich die elektrische B e l e u ch t u n g, wahrscheinlich infolge eines Sabotageaktes der Elektrizitätsarbeiter. Im Laufe der Morgenstunden und noch währmd der Nacht suchtm die Sozialistm ihre Anhänger zu beruhigm, was ihnm Mch gelang, obwohl schon die Generalstreikparole ausgeflackert war. Die Gewerkschaftskommission wurde noch im Laufe der Nacht zusammmberufm. Sie trat vormittags sammm und ließ an die Arbeiter die Weisung ergehen, unter allen Umständen in dm Betrieben zu bleiben. Der Gerüchtebilduug warm Tür und Tor geöffnet, da sich die Behörden gründlich ausschtviegm. Auch unser Matt hatte bereits in der Nacht zum Donnerstag von dm Vorfällen im Arsmal Kemrtnis erhaltm, jedoch mit Rücksicht auf eine zu befürchtende Konfiskation, die Gerüchte nicht weitevgegeben Erst gestern abends ist di« erste amtliche Verlautbarung erschimm. Sie besagt: „Am 2. März d. I., 9 Uhr vormittags, wurde den: Polizeikommissariat Favoriten angezeigt, daß im Uhrturm des- Objektes 19 des Arsenalseine Mauer-durchbrochen und anscheinend ein Einbruch versucht worden sei. Die an den. Tatort entsendeten Pylize.iyrgane stellten.tatsächlich einen Einbruchs versuch fest und nahmen hiebei wchr, haß sich im Uhrtum Waffmbestarldteile hefandm. Die 'amtierenden Polizeiorgane stellten die Vorgefundenen Waffen. sicher und Übergaben sie in Gemäßheit der geltenden Barschaften dem diensthabenden Offizier. Ter zudieser- Maßnahme von der: Polizeiorganen aufgeforderte Offizier-erbat hierauf vom Bimdesminifterium für Heerwesen Weisungen. Dieses, verfügte nach Rücksprache mit der Polizeidirektiondie B e istellurig von Mannschaft und Lastkraftwagen. Mit Rücksicht auf die Schwierigkeit der Bergung und die Menge des Materials,, mußtm die Arbeitspartien wiederholt gewechselt und vermehrt werden. Um 1 Uhr 30 Min. nachts war die Arbeit beendet, ohne daß sich hiebei ein Zwischenfall ereignet hätte, worauf auch die zuletzt beigestellte militärische Abteilung wieder in ihre Kaserne einrückte. Aus diesem. Sachverhalt geht hervor, daß es -sich hier keineswegs um die Beistellung einer durch eine apolitische Behörde oder deren Organe anzufovdernde Assistenz, sondern lediglich um die Beistellung von Mannschaft nnb Trans* pvrtmittesn zur gesicherten Ueberführung und Verwahrung von Wafsenhestandteilm gehandelt hat." - Nach dieser amtlichm Darstellung würde es sich unt die harmloseste Sache in dev Welt handeln: Es seien irgendivy m einem ehemals militärischen Gebäude Waffmbestandteile gefunden wordm, rein durch emm -Zufall, als di« Polizei glaubte, einem Einbruch auf die Spur gekommen zu, sein- Ta die Polizei zur Verwahrung vyn Kriegsmaterial nicht befugt ist, habe sie sich an die Wehrmacht gewendet, die sonach auch so eine Art Lager» und Transportansta.lt für Waffen und Waffenbestandteile wäre. Die Rolle, die HeexeSWiyister Hange!« bei der ganzen Sache gespielt hat, erscheint noch sehr üuf'1 k l ä,r n n g s b e d ü r f t i g. Es hieß gestern, daß einTheresien-> rftter Major Freudenseer, der in Stellvertretung des Arsenalkommandanten dort füngierte, eine für die Sicherheit des Staates, hochwichtige Entdeckung gemacht zu Hab« glaubte. Er sei es gewesen, der den ganzen Wirbel hervor? gerufen hahe. Der Heeresminifter deckt selbstverständlich den ihm unterstehenden Offizier. Wem die Wafsenbkstandteile -iaensitch gchören. ist bis jetzt noch nicht festgesteM und soll Gegenstand der polizeilichen Untersuchung bilden. Nach der einen Dartellnng sind die gestern saisierten Vorräte Eigentum >«?- gemeinwirtschaftlichen Anstalt Arsenal, di« sie seinerzeit von der S a ch d e m o h i l i s i e r u n g erworben habe. Es seien Bestandteile von Mannlichergewehren, Muster.§8/90, also Gewehrläufe, Verschlüsse usw., aus denen aber keim vollständigen Gewehre zusammengesetzt werden könnten, weil dazu die Hillzschäfte fehlen. D:' ""ere-.''-!-isterium habe selbst aus "..sen B.st'mden toiurcujtilt lleiuere oder größere Mengen von Ersatzstücken , erworben. UeberbieS seien die Deständtesie .schon trib» weise stark von Rost angefressen und nicht mehr als Kriegsmaterial anzusprechen. Auf diesen Ton waren auch die Aufklärungen gestimmt, die in der gestrigen Nationalvatssitzung Abg. Dr. Bauer gab. Er sägte u. a.: ES ist dort kein Waffenlager gefunden worden, sondern es sind dort beträchtliche Mengen von Bestandteilen zerlegter und zum Teil zerschlagener Waffen, die von der Demobilisierung herrühven. Daß fotO Waffeubestanbteile im Arsenal sind, ist der Regierung bekannt. Ebenso ist ihr bekannt, daß diese Waffenbestandteile von dev g. ineittwirtschaftlichen Anstalt „Österreichische Werke" verwertet, verkauft werden und daß diese Verwertung jetzt sogar nicht einmal von dieser gemeinwirtschaftlichen Anstalt, sondern von einem speziellen Vertrauensmann der Bundesregierung besorgt wird, der die Liquidierung und den Verkauf der alten Bestände versieht. Der Herr Vaugoln, lüstern nach demi seit dem glorreichen Tagen von Sch c i b b s etwas verblaßten Kriegsruhnc, läßt marschieren, ruft in diesem Bezirksteil, in dem sehr viele. Arbeiter wohnen und arbeiten, ein« höchst überflüssige Aufregung hervor und findet das, wovon die ganze Regierung gewupr hat, daß es dort ist, was zwar nicht. Kriegsmittel sind, fordern Altmaterial, dessen Verkauf der Abtragung der Schulden der Oesterretchischen Werke dient. Als Heeresminister Vaugojn den Saal betrat, wurde u von den Sozialdemokraten mit stürmisl^n Pfuirufen empfangen. Sie riefet: ihm „General S ch e i b b s" u.nd „Einbrecher" zu und Dr. Bauer verlangte namens seiner Partei, daß gegen den Heeresminister und gegen den Major, der die Beschlagnahnp' vornahm, daB Verfahren wegen Mißbrmlchs der Amtsgewalt «ingeleitet werde. Denn das, was im Arsenal gemacht Wochen sei, könnte Vaugotn morgen änderswo tun, d. h. in ein beliebiges Haus mit bewaffneter Hand einbrechen. -. .,;. Dw ganze Sache wird voraussichtlich ins Sand verlaufen, denn der Republikanische Schutzbund, dem man ein Waffenlager konfiszieren hoffte, bekennt sich nicht als Eigentümer- Und das Heeresrninisterium schütteft jetzt alle Verantwortung auf die Polizei ab, die doch nur einen Einbruch verhindern wollte und zir diesem Ztvecke die etwa von dem Einbrecher zu machende Beute der Wehrmacht zum Abtransport unh zur treuhändigen Verwahrung übergeben habe- Diese Darstellung ist so eiw» leuchtend, daß sich, wie verlautet, gestern das Organ des interalliierten HeevesüberwachungsausschusseS an zuständiger Stelle erkundigte,- wie sich denn die Sache wirklich verhalte. Wie sie jetzt dargestellt wird, wäre sie vielleicht ein. sehr dankbarer Operettenstoff. . SMimMe MMgeW-re. Das „Linzer Tagblatt" meldet, haß in Mat t.i g- Hosen durch die- Wachsamkeit von Eisenbahnern vier Kisten zu je LO Stück Militargewehre bLschlagnahmt wurden, die. nach B raunau abgehe» sollten- Die Kisten sind als „Alte Lederverarbe.> t u n g s m a s ch i n e n" deklariert gewesen. Sie Lilsuidieruug der Stinnes-Konzerner iu Men. In den industriellen Kressen Wiens erregen gegenwärtig die Vorgänge bei Ler Wi euer N ielder^a.fs.ung d eS S-: in nos-Konz erns viel Aussehen. Bon informievter Seite erhalten wir die folg-onben Mitteilungen: Auö einer geschäftlichen Transaktion zwischen, der Firnr« Hugo S t i n n a s A.»G. einerseits nnfo der Firma Der» briebs-Union Ge-s. m. b. H., bezw. deren Herreir Dr. Arthur Ne-rter und GeneraDirektor Johannes Busch andererseits, entstanden zwischen Partsion Differenzen. Pie Firma Hugo Gtmnes A.-G. behauptete, von den Herren Busch und Netter gelegentlich des BerkauseS der' landwivr. schädlichen Mieilung benachteiligt worden zer sein. ES seien Maschinen in die Inventur nicht ausgenommen worden. Generaldirektor Busch erklärt« sich daraufhin hsvsit, die genaueste Untersuchung einzuleiten und eventuell festgestellte Jrrtmner gut zu machen. Nun aber erklärte der Bertre.er her Hugo GtinneS A.-G„ Herr Erich Notmaun, ein« Gutmachung deS Schadens allein genüge ihm nicht. Gr verlange, daß GenerM»lreLor Busch nicht nur den eventuellen materiellen Ausfall decke, sondern auch dalh^n wirke, haß sämtlich« im Jahre 1938 gelegentlich der Liquidierung her Hugo Stinnes A.-G. in Wien verlausten Goschaff z u r ü ckg e g e b e n werden. Den nlaberiellen Schaden bezifferte er mit zirka 130.000 Schilling. Nach einigen. Tagen erneuerte er.sein BerlanM und erklärte, daß sein Vorschlag vom Generaldirektor Dusch bedingungslos angenommen werden müsse oder i:igh er dl« Strafanzeige erstatten werde. epsteren Fall würde Generaldirektor Busch.wieder in lebender Si«llung-ber der Hilg« Dtinnes A--G. angeste.llt werden.- Gtznexa^srektor Dusch wies diese Vorschläge zurück, Zur Sicherstellung-der von der gegnerischen Partei behaupteterr Ansprüche erlegte tt einen - Berragvon 100.000 Schilling h«i Gericht unh.srstMete. gl-eichzeit-ig g - ich selbst die Anzeige bei den zustärrd-lgen Dehöoden.

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