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Wiener Morgenzeitung · 1927-02-23 · Heft 2870 (23.2.1927) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 2870 (23.2.1927)
Date
1927-02-23
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Seite r Wien, Mittwoch WrS«ev Morgen tekkuttg Jiltes und neues Judentum im (Surgen fand. iffeiseßetefm »an Ctto 46«lei.*) Als ich in Frauenkirchen ankam, erschütterte die jüdische Hasse ein kräftiger und langwieriger Trommelwirbel. Dann, als sich die Trommelschlegel beruhigt hatten, las eine sonore Stimme vor: „Es wird bekannt gemacht..." Nämlich, daß die Wählerlisten anläßlich der bevorstehenden burgenländischen Wahlen zur Einsicht aufliegen. Erinnerung an die Kindertage, an die behäbige, Ws äuge säuselte und, soweit es das Amt gestattete, also nur leicht dahinschwankende Figur des Nikolsburger Ausrufers. Solange er ebenes Terrain unter den Beinen hatte, konnten ihm nur die Sachkundigen was anmerken. Aber iverm cs steil hinab ging ins Judengärtl, wurde die am Bauche hängende gewichtige Trommel ein arges GleichgcLv-ichtShindernis, die Buben begannen zu johlen, und der Anblick des guten Mannes, in dessen Mienen Bewußtsein der Würde, die aufrecht zu halten ist, und Angst vor Entdeckung seines trunkenen Zustandes einen Kampf um die Oberhand ausfochten, war jammervoll. Nur die Institution des Ausrufers erinnert hier an die alte Zeit. Frauenkirchen hat eine ganz ansehnliche, Khille, die an Umfang sowie an Frömmigkeit Mattersbnrg und Deutschkreuz bestimmt nicht nachfteht. Aber man sieht keine Wahrzeichen der Vergangenheit. Wohl stehen noch die alten Judcnhausel hinter der Synagoge, zum Teil mit Schilfrohr geeckt. Met an Stelle der alten Schul, die ein Brand vernichtete, wurde in den sechziger Jahren cm neues Gotteshaus errichtet. Der Baumeister erhielt den Auftrag, die Eisenstädter Synagoge zum Modell zu nehmen und hielt sich «n die Weisung. 9h« haben die Balbattim ganz scheußliche „moderne" Beleuchtungskörper fürs elektrische Licht hineingehängt. Die armen serbischen Kriegsgefangenen haben aus Dankbarkeit für manche Guttat der Frauenkirchner Juden ihre Malermcisterkünste an der Synagoge bewährt. Leider Gottes. Und mit den Archivbeständen der Gemeinde hat man in den Zeiten des Umsturzes eingeheizt. Kein Stück des alten Besitzstandes ist au-betoahrt. Noch erzählt man von dem merkwürdigen Leuchter, der in der Schul' hing. Bon seinen weit ausgreifenden, mehrfach übereinander geschichteten Kränzen für die Kerzen. Er war so schwer, der Frauenkirchner Hängeleuchter, daß man eine Katastrophe befürchtete, wenn einmal die Stange abrostete, an der er befestigt war, und die GeMlßnde hat das köstliche Stück verkauft. Mit ihm alle Altertümer, über die Frauenkirchen verfügte. Sie sind nicht einmal im Bilde festgehalten, lind ein teures, winzig^ Häuschen neben der Synagoge, dort, wo jetzt ein Bretterzaun steht, ist abgeräumt worden, die mehr als bescheidene Wohnstatt eines Großen in Israel. Hier lebte der Stammvater der großen Rabbiner-Dynastie Ullmann, „Reb Scholem Charew", Rabbiner von Frauenkirchen, bevor er nach Lackenbach berufen wurde. In den nopoleonischen Kriegen lagerten unweit die Franzosen und unternahmen einen nächtlichen Streifzug nach Frauenkirchen. In der Liefen Finsternis Ivies ihnen das einzige Licht, die Lampe im Studierzimmer Reb Scholem Charews, den Weg. Sie nahmen den Frommen ins Lager als Geisel mit, uird die *) Siehe „Wiener Morgenzeitung"' vom 8., 49., 10., 12., 18., 16. und 20. Februar. zählen. Ich machte damals die Beobachtung, daß die Züchtigung mit einem selbstoerfertigten Stocke mehr schmerz^ als mit einem feinen, polierten Fabriksstock, mit deyi mich unser Apotheker traktierte, sooft er nrich beim Aepfelstehen erwischte. Jedoch bei uns zu Hause war alles! ländlich: die Lebensführung, der Stock, die Züchtigung Seit damals — es sind fast zwanzig Jährchen verflossen — huldigte ich dem Wintersport nicht mehr. Dtze Skifahrten in den Alpen wahrend der Kriegszeit nicht miteingerechnet, denn diese waren mit doppelter Lebensgefahr, seitens des Feindes und der Lawinen, verbunden. Erst neulich erinnerte ich mich jener Episode aus den Kinderjahren, und das kam so: Auf einem großen Etslaufplatz raunte mich ein ganz kleiner Bub, er mochte kaum vier Jahre zählen, heftig an, überschlug sich und blieb eine Weile liegen. Ganz erschrocken hob ich ihn auf, er aber lachte schelmisch, wischte den Eisschnee von seinen nackten Knien und wollte weiterlausen. Darauf kam sein Vater, warf ihm seine Ungeschicklichkeit im Ausweichen vor, nahm ihn dann bei der Hand und begann mit ihm einige Kunstgriffe zu üben! Das stimmte mich nachdenklich, augenblicklich .erinnerte ich mich der erwähnten Episode aus meiner Jugendzeit unb beschloß, sie niederzuschreiben. Das soll nt« eine teilweise Genugtuung für die damals erlittene Schmach und Schmerz sein . . . Der Vollständigkeit halber will ich noch bemerken, baß unser Rebbe Srul längst tot ist; es half weder der heiße „Molken" (Schafsmilch), den er jeden Sommer trank, noch die ramponierten Eie^, die er täglich schluckte. Auch der grobe Schal, den seine Frau für ihn strickte und den der Rebbe stets, Sommer und Winter, um den mageren Hals gewunden hatte, half nicht, es half einfach nichts und der böse Husten bracht« ihn zur Strecke . . . Die Rebezztn jammerte oft und sagte voraus, daß ihn das ,Inellen" mit uns wilden Kindern die Lunge „auffressen" wird. Wirklich, ich zählte nicht zu beit zahmsten unter ihnen, Gott möge es mir verzeihen . . . Gemeinde mußte schwere! Lösegeld leisten. Hier in Frauenkirchen, wo alle Erinnerungen an die Vergangenheit abgewandert oder abgeräumt sind, wird die Bedeutung deS Wolffchen Museums in Eisenstadt besonders erkennbar. Die Juden der sieben Gemeinden müßten darin wetteifern, teure Erinnerungen und Besonderheiten dort aufzubewahren. Das Bild der Judengaß von MatterSbnrg und einzelner markanter Häuser, das Klostergebäude von Kittsee mit der Synagoge, ein charakteristisches Bild von Deutschkrcuz, die Innenansicht der Synagoge von Lakenbach — um nur einige bemerkenswerte Ansichten zu erwähnen, die bei der kurzen Fahrt durchs Bnrgenland hasten blieben — müßten von unseren Malern für das Museum im Eisenstädter Ghetto auf die Leinwand gebracht werden. Hier in Frauenkirchen, wo die scharf prvftlierte Vergangenheit der blässeren Gegenwart nicht mehr beisteht, tauchte die Erinnerung an den kürzlichen Besuch im Museum des Eisenstädter Ghetto deutlich auf. Die Frausnkirchner Juden gehen tüchtig und erfolgreich.ihrem Gewerbe nach. Sie lonn ten die sehr dürftigen Häuschen des Ghettos gegen bessere in der Herrengasse vertauschen und haben gute, ja prächtige Gcschäftsläden gebaut. Der augenblickliche Streit Frauenkirchen-Eisenstadt — den Frauenkirchncr Jrchen ist es untersagt, in Eisenstadt Fleisch zu genießen, da es nach Frauenkirchner Begriffen nicht koscher genug ist — scheint mir nicht weltbewegend zu sein. Und so wende ich mich den reichen Eindrücken zu, die ich im Eisenstädter Museum empfing. Das Herzstück ist die reiche, geruhsame, wunderschöne „Sabbathstube". In schöner, sinnvoller Anordnung sind hier köstliche Geräte des altjüdischen Wohnhauses mit wertvollen Dokumenten und teuren Erinnerungszeichen der Familie Wolf vereinigt. Man sieht das Rabiimtsdiplem des großen Samson Wertheimber und das Spinnrad der Großmutter Sandor Wolfs, das interessante, in Lcher gebundene« Statutenbuch des Eisenstädter Vereins für die Bekleidung von Schulkindern aus dem Jahre 1727 mit den Unterschriften von Luzzatto, Leidesdorfer und Oppenheim. Auf dem Tisch steht ein merkwürdiger Sabbathleuchter, eine Oellampe mit Docht und Glaskugeln, in einem Warchschrank fällt ein herrlicher Thorabrustschild auf, der aus Deutschkreuz stammt, an der Wand hängt der Befehl Ferdinands III., mit welchem die Anbringung des gelben Fleckes an der jüdischen Gewandung verfügt wird, ein Brünncr „Judenleibmautzettel", datiert vom 26. September 1748, nebew einein Zeugnis für den rühmlichen Eisenstädter Pädagogen Jonas Goldmann aus Eibenschütz, dem lobend bestätigt wird, daß zweckmNßigste Lehrmethode" eingeführt habe — man müßte stundenlang weilen, den Zeiten nachzu leben, welche diese in großer Fülle gesammelten Kunstgegenftände, Dokumente, Familienstücke wachrufen. Zu den unvergeßlichen Erinnerungen an dieses Museum gehört das alte Ehefzimmer des Stammhauses Wolf, unberührt erhalten mit den altertümlichen Schreibtischen, mit den hebräisch geführten Geschäftsbüchern aus dem Jahre 1797 und den schwerfälligen Koffern der Weinreisenden. Hier liegt eine Geschäftskarte auf, mit welchem der Wiener Tuchhändler Julius Leth, Kärthnerstraße 901, sein Kaufhaus „Zur Zufriedenheit" empfieht und versichert, nur „bestens eingegangenee und decartierte Tücher" auf Lager zu halten, hier stehen alte Tintenzeuge mit Kielfedern und von/den Wänden grüßen die alten Porträts. Auch ein P a l ä st i n a - Z i m m e t ist jetzt in die Flucht der Ausstellungsräume eigefügt, enthält manches wertvolle und bezeichnende Stück und harrt weiterer Ausgestaltung. „Die Grillparzer, Waldmül! er, Lenau, Brahms, Bruckner fanden in den Häusern der Fanny Eskeles, Arnstein, Sophie von Wertheimslein ein Heim — und nicht im Salon der Fürstin Schwarzenberg", sagt Friedjung in seinem österreichischen Geschieh tswerk. Wie der Wiener Wertheimstein-Park Mit seinem köstlichen Gebäitde, das Arthaber baute und Schwind schmückte, in welchem Saar dichtete und Banernfeld seine letzten Tage lebte, ist dieses Wolffche Haus in Eisenstadt mit seinen Museumbeständen ein Denkmal für das feinsinnige jüdische Patriziertum. Das Biedermeierzimmer und ein Kabinett mit einer herrlichen Vitrine, angcfüllt mit Erinnerungen an Fanny Elßler (deren Mutter in Eifenstadt gelebt hat), an Grillparzer, Haydn, Hirtl und andere geben Zeugnis dafür. Man ist in der Aera der jüdischen Salons, des glanzvollen hochkultivierten Lebens in gastlichen jüdischen Häusern, wie es sich zu vollem Glanze entfaltete knapp am Abgrund der Entfremdung. Und seiner Kulturpflichten bewnßt, hat der Besitzer dieses Museums diel Aufgabe der Forschung und der Bewahrung der Altertümer des Landes, in welchem er steht, bis in die weiteste Römerzeit zurück übernommen und sy dankenswerte Vorarbeit für das erst jüngst cröffnete burgenländische Museum geleistet. Es würde in diesem Zusammenhang zu wett führen, ans die nichtigen Altertümer hinzuweisen, die hier gesammelt und sachkundig behandelt sind, Der Wunsch« der nach Ausdruck verlangt, während ich hier durch die Judengasse von Frauenkirchen gehe und an das Eisenstädter Museum d.nke, betrifft — es iourde schon angedeutet — die rechtzeitige Rettung aller Denkwürdigkeiten 23. Februar 1927 Sk. 2870 aus den „Schüveh Khillcs", die lünstlerische Festhaltung aller Bildnisse von Gäßchcn und Häusern, Interieurs und Sonderbarkeiten dieser sieben alten jüdischen Gemeinwesen. Und die Bewahrung so prachtvoller Menschentypen für die Erinnerung wie es etwa der Chasan von Frauenkirchen ist, der 78jährige Greis, dem ich jetzt gegenübersitze, eine Hühnengestalt aus dem fürstlichen Stamme der Ullmanns, das edel geschnittene Antlitz von einem schneeweißen Bart bildhaft unirahmt, mit körperlicher Rüstigkeit und geistiger Frische der Last seiner Jahre spottend. Es lebten große Geschlechter in diesen sieben Gemeinden, es blühte die Lehre und blühte ab, Archive und Hausrat, Volksmund und Brauch der Gassen sind zum Teil verloren gegangen, wandeln sich im Wandel der Zeiten, die alte Treue bröckelt ab, was Geist war versteinert zur U-ebung und es ist zu sorgen, daß den Enkeln nicht, »die Vergangenheit verschüttet ist. Ae Juden Bulgariens als nationale Mindergell anerkannt. Sofia, 22. Februar. (I. T. Ä.) Nach Verhandlungen, die sich durch Jahre hinzogen, wurde dieser Tage das Zentral - Konsistorium der Juden Bulgariens, welches das Hauptorgan der Organisation der jüdischen Gemeinden Bulgariens und deren repräsentative Körperschaft darstcllt, durch die bulgarische Regierung bestätigt. Bis jetzt wurde das Judentum Bulgariens formell als eine religiöse Gemeinschaft betrachtet, die nur durch einen Hauptrabbiner repräsentiert werden ttwu. Der Hauptrabbiner allein stellte den Kontakt zwischen Judentum und Regierung her. 9hm aber ist das bulgarische Judentum als eine nationale Minderheit anerkannt, deren repräsentative Körperschaft das Zentral-Konsistormm ist. Dieses tritt für die kulturellen, religiösen und sozialen Interessen der bulgarischen Juden gegenüber der Regierung und allen Behörden ein. Der Freispruch des Mörders Totü Wir haben bereits am Sonntag mitgeteilt, daß der Jassyer Schüler Nikolae To tu, der Mitte Dezember den jMschen Studenten David Fallik in Czernowitz niedergeschossen hatte, von dem Schwurgericht in Klmpolung freigesprochen worden ist. Das Verdikt der Geschwornen erfolgte einstimmig. Unter den Volksrichtern befanden sich keine Juden, sondern nur R u in c»n.e n und Deutsche. Inden Tagen vor «dem Prozeß stand Kimpolung unter starken antisemitischen Druck. Mehrere Studentengruppen kamen nach Kimpolung, um dem Prozeß' bejzuwohneu. Von Jassy machten sich viele Hunderte Studenten. in drei Sonderzügen auf den Weg. In Paschcani, Falticeni'nnd in anderen. Bahnstationen tvurden die jüdischen Mitreisenden aus den Zügen geworfen und auch sonst schw e ff 'irt'i ßhandelt. Angesichts des Terrors verließen' zahlreiche jüdische Familien die Stadt Kimpolung. Der Zweck dieses Massenaufzuges war die Einschüchterung d«r Geschwornen. Dieser Zweck wurde auch erreiche Für. Totu hatten sich nicht weniger als 1700 Verteidig er angemeldet, von denen mehrere zugelassen wurden, unter ihnen von den führenden Fascisten der Mvokat Jllieseu, der freigesprochene Mörder des Jassyer Präfekten Zelea Codreanu, und der frühere Oberleutnant Mo r a r e s c u, der als Befehlshaber eines Postens am Dnjestre zahlreich« jüdische Pogromflüchtlinge aus der Ukraine marterte, ermordete, beraubte, dann aber vom Militärgericht freigesprochen wurde. Kimpolung Mr lstark von Militär und Polizei besetzt. Svkensung der n.ö. Mietenkommistion. semffflon vrr BotfifleiUen st. Muer. Die gestrige Sitzung der niederösterreichischen Landesmietenkommission sollte über die Gutachten, die von den Sachverständigen eingeholt wurden, die Diskussion eröffnen .Es kam aber zu scharfen Auseinandersetzungen, die dazu führten, daß der Vorsitzende, LGR. Dr. Jaitner, demissionierte. Die Landesmieten kommission kann erst wieder zusammentreten, bis der Neu e Vorsitzende ernannt ist. Dann muß sie aber ihre Arbeiten wieder von neuem aufnehmen.. Zu Beginn der Sitzung verlas der Vorsitze de die d r Kommission von den Sachv.r,iünoigen zugegangenen Gut achten, die sehr weit vom 255fachen bis zum 8.000»' fachen Friedens zins differieren. Dr. Jaitner meinte, es möge zuerst Klarheit darüber geschaffen werden, auf welcher Grundlage die Diskussion geführt werden soll, entweder auf Grundlage eines perzentuellen Zuschlages zum 160fachen Jnstandhaltungszinhvom 1, No vember 1922 oder daß die Differenzen zwischen dem 150fachen Jnstandhaltuugszins und den zur Erhaltung eines Hauses tatsächlich erforderlichen Kosten zu dem lüOfachen zugeschlagen wird. Die erste Formel würde eine Steigerung des Jnstandhaltnngszinses auf das 225- bis 25öfache bedeuten, die zweite Formel würde eine durchschnittliche Steigerung auf den 1600- bis 1800fachen Friedenszins ergebe». Die Vertreter der Hausbesitzer, der Handelskammer und der chnstlichsoziaien Mieter sprachen sich für die zweit. Formel aus. Die beiden sozialdemokratischen Vertreter, die Abgeordneten Schlesinger und Schneidmab!, wollten nun O b st r n k t i o n s r e d e n halten. Als der Bor sitzende dies nicht zuließ, schlug Schlesinger mit den Fäusten auf den Beratungstisch. Schneid' madl erklärte, auch wenn ihm der Vorsitzende das Mort

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