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Wiener Morgenzeitung · 1927-02-20 · Heft 2867 (20.2.1927) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 2867 (20.2.1927)
Date
1927-02-20
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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Seite 6 Men, Sonntag Wiener Morgenzsiiimg Nr. 2867 20. Febrmrr 1927 USIKHAUS ETROPHON I. Rraltn 20 i. Hagiarg. i Tal. 00 « 22 Offiiielle Niederlag« toft The Öramophonc-Co Ltd London (Uramola). — Gramophones, Platten, Tana, Op«, ßetaeg narr. . - Größte Leistungsfähigkeit — Tigh'cher Postrewand. — Kataloge and Frospokte gratis and franko. — Einzig« Niederlage ron: WOamBUM^ Älftfsl'ÄS» BSönrtü Jet Staat)! jubiliert. vludj unscheintote Nützlichkeiten haben ihre Gedenk- .agc. Was uns so selbstverständlich dünkt, daß wir uns sein Fehlen gar nicht vorstellen können, war einmal eine große Neuigkeit, eine stauncncrregcude Erfindung. ES sind jetzt gerade hundert Jahre her, seit der K n o p f sich zum Massenartikel entwickelt hat. 1827 fjat nämlich der Amerikaner Samuel W i 11 i st o n eine Knopfmaschine erfunden, welche die Herstellung im großen überhaupt erst ermöglichte. Diese Maschine konnte vorerst nur Metallknöpfc erzeugen. Der altvaterische, handgearbeitete Knopf!var aus Horn gedreht oder aus Silber ziseliert, in Gold gehämrnert — er war kostspielig und Imivde darum nicht selten als Familienstück vom Vater auf den Sohn vererbt. Heute ist der maschinellen Erzeugung des Knopfes überhaupt keine Grenze mehr gesetzt. Perlmutter und Elfenbein werden ebenso verarbeitet wie Holz, Stoff und Email. Der Knopf ist im wahren Sinne des Wortes eine kosmopolitische Angelegenheit, denn die meisten Nationen haben Teil an seiner Modernisierung. Ein Däne war es, der den mit Stoff überzogenen Holzknopf erfunden hat, ein Franzose den maschinell erzeugten Hornknopf, der Porzellanknopf ist einem Engländer zu verdanken, die Glasknöpfe sind zuerst in den böhmischen Glasfabriken der Gablonzer Gegend fabriziert worden. Eine Zeitlang schien es, daß die „Hafteln", dann, daß die „Drucker" die Weltherrschaft des Knopfes stürzen würden. Er hat sie alle überdauert, weil er neben seiner Zweckmäßigkeit eine Zierde des Kleides sein kann. Trotzdem übersieht man ihn fiir gewöhnlich, aber im Jubeljahr des unscheinbaren Gesellen soll man sich daran erinnern. daß einmal der Welt der Knopf aufgegangen ist. Peffach in Palästina. Erleichterungen für Touristen. Die palästinensische Regierung hat ebenso wie in den früheren Jahren Verfügungen erlassen, denen zufolge Erleichterungen bei Erlangung von Touristenvisa für Personen, die-Erez Israel um die Pessachzeit besuchen wollen, gewahrt werden. Personen, die durch das Palästinaamt als Touristen befunden werden, die nicht die Absicht haben, dauernden Aufenthalt in Palästina zu nehmen, werden ohne Schwierigkeiten das Touristenvisum zlrm Besuche Palästinas erhalten. Die Ankunft in Palästina, woselbst diese Touristen bis 20. Mai l. I. verbleiben können, darf nicht nach dem 20. April l. I. erfolgen. Das Mitnehmen von Kindern ist nicht zulässig. Jeder Tourist muß im Besitze eines gültigen, für Palästina sowie für die Rückreise ausgestellten Reisepasses sein. Reisepässe (nebst zwei Paßbildern) zwecks Vidierung gemäß den erleichternden Bestimmungen können bis spätestens 21. März 1927 beim P a l ä st i n a a m t e, 1. Bez., Kärntnerstraße 28, während des /Parteienverkehrs (täglich, mit Ausnahme von Samstag und Sonntag, von 10 bis 1 Uhr vormittags) 'eingereicht werden, woselbst nähere Auskünfte erteilt werden. Sie zettschrist „Palästina* erschelut wieder. In den nüctOen Tagen -beginnt die Zeitschrift „Palästi-na":/welche noch vor dem Kriege in Wien Hera us-g-og eben wurde, wieder zu erscheinen. Die Herausgabe hat das Zionistische Landeskomitee für Oesterreich übernommen, die Redaktion Mrt .Herr Adolf Böhm. Das erste Heft, eine Do-ppelnurmner, die demnächst herauskommt, wird eine Reihe von Aussätzen ernster Palästina-Kenner enthalten. Bestellungen (Emgelnummer 80 Groschen, halbjährig Schilling 4.60, ganzjährig Schilling 8.—) nimmt das Zronistzische LandesLomitee für Österreich, Wien, 1. Bezirk, Kärntnerstraße 28, entgegen. E 6s geht jeden an und bedeutet für jeden einen wesentlichen Vorteil. Wer nicht überflüssige Mehrausgaben machen will, sehe sich unbedingt vor Deckung seines Warenbedarfes die noch nie dagewesenen reellen Okkasionsangevote des allgemein als billigste Einkaufsquelle bekannten Warenhauses Brüder Schiffmann, 2. Bez., Taborstraße 48, an. Mn Blick auf die in den geschmackvoll ausgestatteten 26 Schaufenstern ausgestellten Waren übemeugt sofort von der außerordentlich günstigen Kaufgelegenyeit.Duvch den bedeutend angewachsenen Kundenkreis genötigt, werden (zum Viertenmal innerhalb eines Jahres die Warenhausräume vergrößert. Infolge des Umbaues und der Vergrößerung bestrebt, das große Lager unbedingt zu räumen, werden ab beute im Rahmen der in Wien zum erstenmal bet Brüder Schiffmann abgehaltenen „Stapelwoche" sämtliche Warenbestände um jeden möglichen Preis abaestoßen. Alle Preise unterboten! Prima Hemdenzephir per Meter 30 Groschen, Prima Wäsichebatist per Meter 98 Groschen. Wischtücher per Stück 46 Groschen. Damenhemd oder Hose aus gutem Chiffon nur 1.26 Schilling, Hemdhosen-Kombination mit Ajour und Stickerei nur 2.90 Schilling, Herren-Faltenhemd, weih, 2.90 Schilling, modern? Serdenvinder (seltene Okkasion) 1 Schilling, Rein-Schafwollrips-Popeline, doppelbreit, für Kleider, alle Modewrven 3.90 Schilling, Marocaine und Boll-Etamtne per Meter 98 Groschen, Seide, schwarz, weiß, per Meter 98 Groschen, Schwedisch-Leder-Handschuhe in allen Grünen und Farven nur 4.80 Schilling, Madrasstoff für Vorhänge per Meter 98 Groschen, Madras-HalbstvreS mit Spitzeneinsatz 3.90 Schilling, Flanelldecken, komplett groß, 3.90 Schilling, Seidenkloth-Steppdecken, Prima-Füllung, 19.80 Schilling, Strapaz-Kniestrumpfe 49 Groschen. Gleichzeitig Propagandawoche zur Zuführung der Abteilung für Parsüms und Tonetteartikel aus der renommierten Fabrik M. E. Mäher. Es werden zu Einführungspreisen abgegeben: 6000 Stück Toiletteseife „Mein", normale Tröge, fein parfümiert in den Gerüchen Orchidee, Chypre, Lavendel, Heu usw., nur 40 Groschen, 1 Flakon feinst. Eau de Cologne zu 60 Groschen, „Mahami"-Eau de Cologne, Origlnalflakon 1 Schilling, Eau de Cologne Russe „Mem", großer Kristallflakon 2 Schilling ustv. Jeder Kunde erhält schon beim kleinsten Nnwuf tvährend der Stapelwoclie ein wertvolles Geschenk! E M 2. „Weiße Woche* kündigt Gerngroß in feinem Inserat auf Seite 15 die Verlängerung seiner „Weißen Woche" an. Allen, die infolge del ungeheuren Andranges auch in den Vormittagsstunden ihre Einkäufe nicht insgesamt tätigen konnten, ist dadurch die Ge.egenheit geboten, die durch neue Serien ergänzten sensationellen Angebote der „Meißen Wcchc" zu erwerben. Wien, 20. Februar. „Altes und neues Judentum im Burgenland." In einem Organ der Ayrdah geht mich L. M. wegen meiner Nesiebriefe ans dem jüdischen Burgenland hart an. Er führt es auf meine arge Unbi'Lung zurück, daß ich, jenen Eiseustädter jüdischen Dienistmann erwähnend, ,^das echte Eisenistädter Bonmal" nicht mitteilte, welches diesen Disnitmann betrifft. Nem. Dieses ,/Vonmar" wollte und werde ich nicht Mitteilen. Es ist ein Spitzname, in welchem der 'bürgerliche Namen dieses Mannes mit seiner Armut in Verbindmng gebracht wird. Ich hake mich nicht für berechtigt, derart anzüglich zu werden und überlasse es dem Feingefühl eines so frommen Mannes, wie es L. M., und einem so frommen Organe, wie es die jüdische Presse" ist, die anzügliche Pointe vorzübringen sowie >ter Schadenfreude AuÄniuck zu geben, daß ich sie mir entgehen ließ. — Auch mit dem vor mir erwähnten .^apporeth spanischer Herkunft" hat mein Widersacher kein Glück. Er belehrt mich, eS sec kein Kappporeth, sondern, ein „Parocheth". Nein! Siehe die Morwgraph. van Dr. Max GrunwuL» über Mattersdorf, enthalten im '#)" buch für jüdisch« Volkskunde 2: .Mn Kapporeth der Synäv>L stammt von spanischen Emigranten her ..." Er macht sich ferner lustig darüber, Daß ich Matterkidorfer Bäuerinnen zum Begräbnis in Schattendorf ziehen sah, während sie tatsächlich zur Lichtmeß in die Kirche gingen. Nein! Zur Lichtmeß geht man nicht unter Vorantragung einer roten Fahne und nicht flankiert von Ordnern mit ro:en Armbinden. — Wer sich also auf einen Auor stürzt, muß witterfüllt und rachebedürftig sein. Ist nicht etwa Herr L. M. mit jenem Herrn L. Moses identisch, der unserer Redaktion seine Empörung darüber kundtat, daß statt des Unrerezichneten nicht e r die Aiufsätze über das Durgenland schreibt? O. A. Das Wetter. Die Temperatur ist gestern -allgemein unter Null Gvao gesunken. In einzelnen Gegenden fiel Schnee. Die Vorhersage lautet: Vonvi-egend trüb, Frastimetter,. keine wesentlichen Niederschläge Todesfall. V v; Im hohen Alter von 81 Jahren ist gestern Herr Bernhard Kraus von seinem mit großer Geduld ertragenen Leiden durch den Tod erlöst.worden. Mit dem Verblichenen ist ein schlichter, treuer Jude dahingegangen, der dem Wohle seiner Familie lebte und von allen gebebt und verehrt wurde, die ihn kannten.Fünf Töchter, Frau Emilie Schnabl, die Gattinnen des Herrn David Nebenzahl. des Herrn Jngeniure, Robert Stricker, unseres Direktors Alexander Geller und die Beamtin unserer Administration Fräulein Ella Kraus sind durch das Ableben ihres Vaters in Trauer versetzt und hie Teilnahme aller Angehörigen und.Freunde wendet sich ihnen zu. — Das Leichenbegängnis findet Montag, 11 Uhr vormittags, am Zentralfriedhoß 8. Tor. statt. Neue StrafrrchtSlehrer an der Wiener Universität. Der BunLespräistdent hat den Privatdozepten an der rechts- und staarSwissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien Generalprokurator Dr.' Erwin Höpler und Rechtsanwalt Dr. Artur L e n h o.f f den Titel eines außerordentlichen UmbersitärSprofefforS verlieben. Vorsicht bei Stellenanttttt in Jugoslawien. Der Wiener Handelskammer kommt die Mitteilung zu, daß eine Zagreber Firma österreichische Reifend« sucht, welche für sie das Königreich der Serben. Kroaten, «und Slowenen teavbetten sollen, unterläßt jedoch die für die Aufnahme der Tätigkeit in Jugoslawien unbedingt erforderliche Aufenthalts- und Arb e i tslb ew i ll ig u n g einzuholen, wodurch den betreffenden Reifenden Unannehmttch'eiten erwachsen. ES wird daher Vorsicht bei Aniritt von Stellen in Jugoslawien dringend anyeralen. Geprellte Bühnenkünstler. Ein. Schwindler, der sich bald Dr. Hans Heinz Jakobi, bald Dr. Phil. HanS WMried Heine nennt, wurde gestern dem LandeSgerichl eingeliefert. Er wirb hon Leipzig und Berlin wegen Betruges und Unterschlagung gesucht und hat hier zwei prominenten Schauspielern, zwei Operettemsängermnen und fünf Artisten Bei rage von 20 bis 90 S. «unter der Vorspiegelung herauSgelockt, daß er in einem Künstleralmanach die Biographien und Lichtbilder ter Künstler einschalten werde. Um seine Opfer ganz sicher zu machen, stellte er sich ein jedeSmal als RedMeur vor und interviewte die Schauspieler und Schauspielerinnen stundenlang. Fang eines Rlefenkarpfen». Der Fischer F. Kipferl in Petronell fing vor einigen Tagen vier Karpfen im Gewicht von etwa 70 von denen der grüßte nahezu einen Meter lang und 16 Kilogramm schwer war. Kipferl Hai dieses A Exemplar vev Fischsammbung des Naturhistorischen Museums zum Geschenk gemacht. Der Fisch enthielt nicht weniger als 3S Kilogramm Roggen. Selbstmord im SHtw. Wie aus Parts gemeldet wird, hat sich der bekannte Literat Gilbert Leslie, 20 Jahre alt. seinem Berufe nach Zahnarzt, in einem großen Kino der Boulevards, tvo ein deutscher Film aufgemhrt tvurde. getötet. Cr hat zahlreiche Briefe an mehrere literarische Persönlichkeiten und an seine Frau zurückgelassen. Er hatte die Kinovorstellung für seinen Selbstmord gewählt, weil in dem Film ein amerikanisch er Schauspieler auftrat, von dem er annahm, daß seine Frau mit ihm Beziehungen unterhalte, die den Grund ständiger Eifersnchtsszenen bildeten. Leslie hatte der ganzen V o r st e l l u u g vcigowohnt und erst im letzten Augenblick seine Tat anSgesührt, Kögen alle!l wirken vorbeugend und lindernd die ärztlich erptobten und empfohlenen SttrflwttMi -; Knobiauchtropfen.. I Vorzüglich bei Frauen ln den Wechseljahfen. Preis | S 4.50. Erhältlich in allen Apotheken. ist I Erzeugung: Alte Feldapotheke, Wien. I. Stephansplatz. la. Boxkalf genäht. 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Die Bersicherungspolizze wurde ausgestellt, wonach dem Versicherungsnehncer die Sunnne von tausend Pfund Sterling zustand, falls er tatsächlich Vater eines Zloillingspärchens werden und dieses länger als 24 Stunden leben sollte. Der Fall ist nun tatsächlich eingetteten: Vor wenigen Taben hat Mrs. Dumbrack einen Knaben und ein M a d ch e n von kräftigster Gesundheit zur Welt gebracht, die nicht daran dachten, der Versicherung zuliebe nur einen Tag diese schöne Welt mit ihrer Anwesenheit zu beehren. Der glückliche Vater hat richtig spekuliert und von der Gesellschaft die Vresicherungssumme ausgezahlt erhalten. Er kann sich nicht nur zu seinem Vaterglück, sondern auch zur Voraussicht seiner ahnungsvollen besseren Hälfte gratulieren ... Ein Bagdader Jude für armenische Heimlofe. Wie aus Jerusalem berichtet wird, hat der bekannte jüdische Großkaufmann Menahem Daniel in Bagdad zur Errichtung einer Schule ftir armenische yeimlose ^Kinder den erforderlichen Bauplatz gervidmet und für die Baukosten den Betrag von 10.000 ägyptische Pfund gespendet. n Magen- und Darmlelden werden durch elne e!n fache Venecin Trlnkkur erfolgreich deuämpft. E Zwei Milliarden bar hat in der am 16. b. M. stattgefundenen ersten Ziehung das Bau los, Emission 1920, Nr. 69, Serie 2430, gewonnen Die Besitzerin des Glücksloses ist eine einfache Frau, die das BauloS gegen klein« Monatsraten bei der Losabteiluna der Nationalen Bank und Wechselstuben A.-G., Wien, 9. Bezirk, KoliWasse 19, erstanden hat. E Bei Appetitlosigkeit, schlechtem Ma-gen, träger Verdauung, Tarmverstopfung, Stofswechje'lbeschwerven, Nesselausschlag, Hautjucken befreit das natürliche „Franz-Josef"-Bitterwasser den Körper von den angejammelten Fäulnisgiften. Schon oie Altmeister der Heilmittellehre haben anerkannt, daß sich ba3 Franz-Jofef-Wasser als ein durchaus zuverlässiges Barmreinigungsmitteil bewährt. E Wer von den Beschwerden des vorgerückten Alters gequält wird, versuch« das ärztlich erprobte, radiohaltige Radi o s k l e r i n, das der Verkalkung der Blutgefäße vorbeugt und als Linderungsmittel empfehlenswert ist. Radiumgehrlt amtlich überprüft. Depot: Apotheke Bayer, Wien, 1. Bezirk, Wollzeile 13 . E Ei« guter Schlaf ist die beste Medizin! Sie können einen solchen erreichen, wenn Sie in ihrem Bette eine weiche Tuchent und gutgefüllte Pölster haben. Wir empfohlen als billige und reelle Bezugsquelle für echt böhmische B e t t f e d e r n und F l a u m e n die altbekannte, seit mehreren Jahrzehnten bestehende Bettfedern-Niederlage Emilie Ginatta, verehelichte Steinhoff, Wien 8. Bez., Schmelzgasse 6. Auch Steppdecken und Daunendecken in erstkiafsiger Ausführung zu tief reduzierten Preisen. Steppdecken-Reparaturen! E Ein bewährtes und erfolgreiches Mittel zur Vorbeugung und Bekämpfung der am meisten gefürchteten Alter-erfcheinung, der Arterienverkalkung, ist der Sklerolsirup nach Unw -Pros. Dr. Mladeiovsky. Der Sklerol'sirnp fördert den durch die Verkalkung behinderten Blutkreislauf und behebt damit die Ursache, die die Al'ersbeschwerden, wie Schwindeilansälle, Beklemmungen, Angstgefühle, Atemnot u. dal. hervorruft. Der Sklerolsirup ist in Apotheken erhältlich. Goneralvertrieb: Apotheke C. Bradh. Wien. 1. Bez., Rotenturmstmhe 18, Ecke Fleischmarkt, wo auch Literatur kostenlos erhältlich ist. tete „Weißwaren-Revue" bis Ende des Monats verlängert werden. Infolge Ankaufes großer FabrkkSbestände Ist eS möglich.9 bei noch größerer Auswahl zu gleich billigen, konkurrenzlosen Preisen den Sonderverkauf fortzusetzen. Speziell die Hausfrauen mögen sich von den enorm billigen Angeboten durch einen Besuch überzeugen. wer groüe Fdrrtt prrdtyen WM- Muk selbst uuch srostr Ideen nähren, Sonst bat der Iubarrr das Gefühl r Hier drischt man Llryel mit leeren Nrhrrm Der gute Hutzer-Essig überall erhältlich.

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