Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 9 (1927)
- Issue
- Heft 2867 (20.2.1927)
- Date
- 1927-02-20
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
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20. Asbrmrr 192? •Mit 4 men, Kr. 8867 Ml Denken sei. Er hatte ausgezeichnete Männer zu Freunden, war mutig, wenn es not tat, und protestierte offen gegen die Wutausbrüche des Volkes, wenn sie ihm wWrvcht schienen. Trotz vieler Enttäuschungen blieb ei der republikanischen Partei treu, der Liberalismus seiner Sstchmnge» richtete sich niemals nach den Ereignisse??. dewuickerungSwückig mäßig und haushälterisch Stine täglichen Bedürfnisse bestritt er durch seine Handfertigkeit, Brillengläser zu polteren, worin er sehr geschickt war. Er war niemals weder traurig noch lustig, .INH — > II .. W> ' l ■limir.> > und die Gleichmäßigkeit feinet Stimmung erschien »vuuderbar... Seit den Tagen des Epiker und des Mare Aurel hat man kein Leben gesehen, das von der Empfindung des Göttlichen so tief durchdrungen gewesen wäre, wie das Batuch Spinozas." Steint Zweifel, berufene Männer werden anläßlich des 250. Todestages den großen unvergeßlichen Philosophen feiern. Aber auch die Erinnerung an die Gelwnkrede Ernst RenanS verdient festgrhalten z« werden. nn. Heiieftite/« «ton Cito jffteifes.*) Snterotejio te JHöfet. , ..Die Judenleich' kimmt!!" ' Ern Schwarm von Buben trägt diesen Auf über die TM'ftvaße und rennt zum Hauptplatz, der willkommenen Mwechslung froh. Die Bauern treten vor das Wirtshaus — es ist Sonntag —. drinnen im Schanklokal setzt die Zigeunermusik aus, immer zahlreicher versammeln sich die Bäuerinnen des Ortes. Kittsee ist ein ungervöhnlich großes, gut gehaltenes Dorf. Die Hauptstraße ist breit wie der Opernring und von nicht zu überblickender. Ausdehnung. Das herrliche Schloß des Grafen Battha.ny mil dem wunderschönen schmiedeeisernen Tor, ein rühmliches Spital, in das man Operationsbedürstige bis aus Hainburg bringt, Ortskirche mit Kriegerdenkmal. Als ich mit der Wien—Preßbuvger elektrischen, Straßenbahn kommend, vom Grenzörtchen Berg den Omnibus" benützte und beim Bürgermeisteramt obgesetzt wurde, . ivvllte ich ohne Führer die alte Judengemeinde suchen.: Nun erübrigt der traurige Zufall, daß ich mich auf 1 den Weg mache. Bon dort oben konrmen mir die Juden von ' Kittsee entgegen, die gesamte Kehilla, vermehrt durch die' ' Wiener und Preßburger Angehörigen des Greises, den man; rmter dem schwarzen Tuch zur Bestattung trägt. Höchst bemerkenswert, dieser jüdische Leichenzug. > Keine „Pompfuneberer", keine Priesterornatr, kein Leichenwagen mit schwarzen Pferden, keine Blumen, keine Kan- ' toren, keine Musik. Und schon gar nicht der gemessen-feierliche Gleichschritt, die disziplinierte, organisierte Trauerkund^- . gebung der Peine. Nicht 'einmal der Rabbiner geht gv-' Ändert an bevorzugter St^ smrdern mitten brirt . ich > Knäuel seiner Gemeinde. Dieser dicht gescharte, ungereßÄK Haufen, - viän nichts überragt, als von der ungehobelten, schwarz gedeckten Kiste, wnckt bezwingend Ln seiner stummen GnsachheiL. Sinnbild der Nichtigkeit alles Irdischen. Was' Starch war, wird zum Staube. Die BÄ>er von der Chewra Kadischa tragen abwech-; feüch hie Truhe auf ben Schultern, die jungen Seute bet Kehilla, die „Melatsches" (die noch unverheirateten Chewramitglicher) lösen sie später ab. Zwei Balbattim halten alt- ' silberne Gefäße in Händen, von mrgewohnier' Form und selterner Art. Sie nahmen diese Kleirwdien nicht auf den ' Frickhof mit, um ,den nackten, ernsten Leichenzug mitSchmuckstucken zn zieren'^,Es sind die alten Zdoke-Büchsen von Kitt- ' *) Siehe .Löiener Morgenzeitmng" vom 3V 4., 9.. 10* ' 12., 13.. urch 16. Februar. fee. Die eine langgestreckt, im gotischen Stil gehalten — Nachbildung eines „Rabbvnim-Häuschens", wie es über den Gräbern der frömmsten, verehrteften Männern errichtet wurde — geht schön länger als vierhundert Jahre mit auf den Guten Ort. Die andere, eist prächtiges Barockstück, ist ersfl» zwei Jahrhunderte im Besitz der Gemeinde. Jetzt biegen sie von her Hauptstraße ab, um den Toten an der Synagoge vorüberzutragen. Unter allen Judenfiedlungen des Burgenlandes bat Kittsee die eigenartigste und merkwürdigste Synagoge. Sie ist, nämlich — Lestinnnt kein häufiger Fall — in einem ehemaligen Mmnenkloster untergebracht. Der Schutzherr.dex Dttseer Hat ihnen vor 420 Jahren das schon dämals betagte Gebäude überlassen. Es ist gut erhalten, mit Verständnis renoviert, steht mit dem bizar- ' ren Erker und dem umlten Ziehbrunnen unter den Bauernhäuser«, wie ein romantisches Stück Mittelalter, das man abzuräumen vergessen hat, ustd beherbergt nebst der kleiner- ‘ Schul', m die man durch eine Seitentür gelangt,, eine Anzahl von Judenwohnungen. .— Schon dieses Haus der Judengemeinde von Kittfee kennenzulernen lohnt die kurze angenehme Fahrt mit der elektrischen Bahn vom Wiener Haupt zollamt zur Landesgrenze, an dem berühmten „Heidentvr" vorüber urck an den schönen Donauorten Petronell, Deutsch-Altenburg und Hainburg. Und überraschend wie dieser Judentempel im Nonnenkloster, wirkt dieser Judenfriedhof, umschlossen von den rissigen Mauern einer Ritterburg. Die Burg Kittsee, welche den Gottesacker der Juden in sich aufnahm, ist zu einem . Teil von ihren? kunstverständigen Bewohner, einem Arzt, in. «Her Vornehmheit erhalten, zum anderen in einen riesigen Eetreideschüttksten unrgewändelt. Hügelgn, längs dem ' hevwitternten Burggemäuer betyegt sich der jüdische Leichen- Mg^zwd' es'gehört n^ht viel' Phantasir" dazu, d<m Juden- AaUfest^so zu sehenwie er einst hinter der Truhe chierchinaufkäm: in Schnallenschuhen, 'PUmphostndie dunkelgrüne Mgytille umgeschlagenam Kopf den Schiffhut. Jetztfreilich: trügen die Juden Bauernstiefel und Wirtschaftspelz oder sie, [mb gar nach der vorvörletzten Stadtmvde gekleidet. flsgen u. Darmleidende nehmen mit bestem. Erfolge ,fBOi.VJCARBQftit« zusammengesetzte Tierkohle-Tibletten. Bolücarbon, von ärztlichen Autoritäten empfohlen,'bestbewährt bei Blähungen, Aufstoßen, akuten und chronischen Magen- und Darmbeschwerden etc., sind, in der. Apotheke C. BRADY, Wien, 1., Rotenturmsträße 18, Ecke Fleischmarkt, stets lagernd, wo auch Literatur gratis erhältlich ist Postvfersand überallhin. =**■- ......j . —-- m B ö 11 $ t it omchzemacht Hat und trotz großer biätischer Entbehrungen keine Gewichtsabnahme erzielen konnte, vekfnche De. Hoffbaners EntfettnnaStabietteu, die vor allem keine Aenderung der gewohnten Lebensweise verlange« und in kürzester Zeit Gewichtsverminderung bewirken. — Depot r Apotheke Bayer, WollzeUe Re. 13 »«eetiaaaBaaaaaooeeeeoeBeeaeeaBaaeeHseet» Das kleine Tor läßt die Sargträger und allmählich den stark angeschtvollenen Leichenzug passieren, dem sich sehr zahlreiche christliche Ortsbewohner angeschlossen haben. Sie hören alle zu, wie der Rabbi zu seiner Genreinde spricht, von dem Verblichenen und von seiner Sorge um den Fortbestand der alten Treue und Frommheit — ganz freimüti > und ganz intim, denn vollzählig. umsteht die Kehilla das offene Grab Und man hat es hier noch nicht erlernt, ßc* heim zu tun vor den anderen — sie hören, wie einer -beii Toten um Verzeihung bittet und wie der kleine, verwachsen!' Mann mit der Schildmütze, der Aermsten einer imd doch hochgeachtet ob seiner Kenntnisse und geistigen Fähigkeiten, kern „Oischer" und doch Sprecher der Chewra Kadischa, in in büvegter Rede Abschied für alle nimmt. Dann klappern die Zdoke-Büchser > . * ■ Der Zufall ließ mich Zeuge einer Bestattung sein und zeigte mir, kurz nach der Ankunft, das Antlitz der Judengemettcke von Kittsee. Sie ist klein geworden, zählt kaum 100 Seelenlebt mit der Bauernschaft in gutem Einver-- nehmen — das Leichenbegängnis erwies durch die große. Teilnahme von Mchtjuvcn, daß man hier über „gutes Einvemehmen" hinaus sogar befreundet ist, Tempel und Gemeindefunktionäre sind in einem hochinteressanterr Geb and:' untergebvacht, der Friedhof ist von einer Rittersburg hehütet. Da ich dann mit einigen Juden'von Kittsee Fühlun-g nahmweiß ich jetzt auch, daß die Kehilla aus erwerbsfleißigen Leuten besteht, ihre Traditionen tvahrt, von schweren Schickfalsschlägen verschont blieb, aber natürlich durch Ablvatü>erung schon recht sehr ausgeblntet ist. Draußeir sind viele Söhne der Gemeinde zu Reichtum und Ruhm gelangt und — abgefallen. Der größte Sprößling der Kehilla Kittsee tvar der große Geiger Joachim, an dessen Geburtshaus eine künstlerisch ausgeführte ungarische Gedenktafel - angebracht : itmrbc' Die Familien Mautner, Figdor> Singer-kommen hon Hier. Bekanntlich Hat auch Fr<M7-AnMsjMsident^:Haimfch^ ihr Stammhaus in der Kittfeer Judengemeinde. . „Es hat mir weh getan", sagte mir Herr Perls, „als.mich Joachim aus Berlin um Ueberseudung seines Geburtsscheines anging, denn ich wußte, daß er das Dokument benötigte, um den Austritt aus dem Judeirtum zu vollziehen." — Als ich mich vorstellte, meinte der zarte .greise Mann: „Auch mein Amtsvorgänger hieß -Mbeles, aber sein Sohn heißt schon Andor." — So erfährt man zwischen. Tür. und Angeln die Geschichte der Entfremdung und des Verfalles. \ - Es gibt in Kittsee keine Gaß mehr. Aber Herr. Rabbiner. Perls konnte mich immerhin dessen versichern, daß die Gemeinde in den 35 Jahren seiner Wirksamkeit nicht kleiner Aber nach spinozistischen. Grundsätzen läßt sich bet: Satz ümkehren: Natura sive deus. Denn, beseitigt ist der Gegensatz zwischen Gott und Welt nur scheinbar zugunsten der einen, und einzigen Gott-Substanz. Was der kreatürlichen . Welt . genommen wurde,' die relative Selbständigs keit ihrer körperlichen und geistigen Wesenheit, dafür wurde' sie reichlich dadurch entschädigt, daß dir substantielle Jdentität< die Wesenseinheit, mit Gott verliehen wurde. „Ihr seid alle Kinder Gottes!" Dieser Satz, der nur symbolisch als Maxime der Heiligung aufgestellt war, bekam nun einen ganz, anderen Sinn. Die mit Gott wesensverwandte Kreatur ist.wohl nur ein Modus auf dem unendlichen: llReere der Ewigkeit, die unzerstörbare Substantialität ihres Wesens bleibt ihr erhalten; den Naturgesetzen, die mit den. Gottesgesetzen Lentisch sind, muß sie wohl ihren Tribut zollen, aber unter dem Gesichtspunkte der Ewigkeit sind diese Gesetze die eigenen Gesetze btt vergöttlichten Kreatur. Die -nttt Gott substantielle identische Natur, sie hat ihm diese Wesensidentität auf unendliche Weise vergöttert. Dieser Gott, dessen Existenz sein Gesetz, der die Ursache seiner selbst und alles anderen, der absolut- Tätigkeit ist und sich niemals leitend verhält, der die Seelen aller: Menschen und die Seelen aller atldeven Dinge in sich hat, kann durch Ideen der Einzeldinge, deren Ursache er ist, afsiziert werden. Kommt denn diese absolute Ursache dazu, Affektionen zu «leiden, wie ist es überhaupt möglich, daß die Substanz afsiziert wird, daß ihre Einheit nicht durch die Modi der Substanz gefährdet vürd? Der Uebevgang der einen und einzigen Snbstaitze» zn der«- Einzeldingen, den Modi des, Denkens und der Aus-' dehnung, ist aus dem Zentralbegrisf des spinozistjschen Systems nicht begreiflich Aus der causa sui kann eben nichts abgeleitet wecken, wenn Spinoza gleichtvohl so vieles daraus ableitet, wen» er folgert, daß die causa sm, die UneMichkejt. des Wesens bedeutet, und daß daraus UneMiches auf 'unendliche Weife folge, so geschieht es nur durch eine« Sprung, der logisch nicht zu rechtfertigen ist- Und der übeckteS Gott Affektionen, die von endlichett Wesen ausgehen, aussetzt. Der Geschöpfe Gübstantialttär ist in Wahrheit Gottes Substantialität und Wese«. Die UeberspanNung der Einheit und per. Allmacht Gottes, die soweit ging, daß alles Seinin ihm ti'«* legt wurde, brachte es nun mit sich, daß von ihr auch die Idee des Guten ferngehalten wird. Müßte sich Gott durch die Idee des Guten gebunden erachten, 'sö 'stünde er-unter einem Fatum, daS seine Allmacht beschränkte! Den Ausweg, das Gute mit Gott zu identifizieren hat er nicht getrommen. Gut und Bose seien nur nrenschliche, aus dem sozialen Leben erwachsene Kategorien, für die in' den Gesetzen Gottes, deS „deus stve natura"/ kein Platz sein könne. Dieser Gott, aus dem unendlich Vieles auf unendliche Weise — zeitlos — folgt, bei demi und mit dem alles in Ewigkeit ist, hat auch mit dem Gott der Emanationslehre nichts gemein. Denn die Emanattonslehre faßt die Erscheinungen als etwas'.aufdas vor dem Erscheinen tut Ding an sich gewesen war, in der Erscheinung sich von ihwr ablöst und dann entweder erlischt oder die Möglichkeit hat, zu ihm zurückzMhren. Daraus die mystische Sehnsucht der Emanation nach, einer Rückkehr zu Gott. Spinozas allmächtiger Gott Mt seinen Attributen, Ausdehnung und Denken, duldet keine Emanation und braucht keine 'Remanaiion. Wo alles aus, mit urck in Gott, wo alles Sein vollkommen ist- und es muß vollkommen sein, weil sie die Bollkomntenhett von der Wesenheit mit Gott hat, dort gibt es natürlich keine Sünde in der Wett und gibt es Line Erläsungsbedürftigkeit mehr^ Es gibt natürlich auch nicht irgendwelcho Aufgaben, die der Kreatur LÜr Erreichung der Gottähnlichkeit durch eigenes Mühen und Streben ttach Selbstvollendung der Persönlichkeit gesetzt sind. Es gibt keine Heiligung, wenn bereits alles schon von Gottes Wesen duvchströmt und durchdrungen ist. Die Gottähnlichkeit ist dem Modus von Ratnr aus mjtgegeben. Und wenn der Modus trotzdem leiden sollte von und an der 'Welt, so gibt es bet einem innerweltlichen Gott keinen 'Appell an den übeprygetchen, außerweltlichert Gott, der noch alles zum , besten wenden werde, so.fertt nur die Natur nicht Gott, ist tmd Gott ihr üherlegett ist. - Der Splnozist kennt nur den El schadai, den Gott der Macht, er weiß nichts von deyt Gott, der -er Kreatur seine Gnade spendet und ihr seihen Tröster, der bis ans End« der .^lten in der Welt wirken sott, verheißen bat | D,u gML reine Seele, So frei von Schuld und /Fehle, O sag' mir's doch einmal, 'Wie hast Du Dich verirrt In dickses irdisch Tal? Wo Lust und Liebe schweben, Ihr Hintimelszette wsben, Lebt' in stiller Seligkeit Gin Geist tie volle Ewigkeit. Da fiel sein Blick auf dieses Es rauscht, die hange Klage,- Der-stillen Seufzer Chor, Weht ergreifend ihm ins Ohr. Wollt' nicht mehr sein von Lust umschwirrt, -So länge Leid 'die Irdischen verwirrt, Zu helfen in der Not, Zu lindern 'Schmerz und £ob, Herabzu/steigen in tta5 Land der Qual, - Im Nu getroffen war die freie Wahl. . Und den Christen ist der Tröster so lieb, daß sie sogar Mit der Sünde als einmaliger Tatsache, die da- Leck verschuldet hat, versöhnt sind, Darum singen sie: O certe necessariunt Adac peccatum Quod morte Christi deletum est., . O feiix culpa, quae talem et tantnm Meruit habere TRedemptorem.’ O, sicherlich war Adams Sünde nötig, Die durch Christi Tod getilgt ist. O glückliche Schuld, toew&e solchen und so großen c Erlöser zu haben verdiente! Beide, Juden ititb Christen, haben in dem außer» weltlichen Gott eine Instanz, zu der fie, wie zu einem Vater flüchten können. Die braucht der Spinozist nicht; für ihir gibt es keine mverforschlichen Ratschlüsse Gottes. Er hat Gott so restlos erkannt, daß er sich «mit ihm Wesenseins fühlt. Wie Majmonides sagte: „Wäre ich imstande, . ihn ganz zu. erkennen, wückse ich. Er selbst sein." Müimonides verneint den Vordersatz, Spinoza bejaht ihn. Der Amsterdamer Vorstand war ideell im Rechte, Materiell im Unrechte- Denn er vergriff sich an einem. Grund- Prinzip des JudentunO, der Whx-« Hert^ und Glünbensfreiheit. Dantm hat das Judentum das Amsterdamer Urteil gegen Spinoza -ebenso wenig ratifiziert, wie es van dem einer Schar von Obsktlrartten gegen seine« strenggläubigsten Denker, Atainwnide^, geschleuoerten Bannstvahl jemals Ke.rlUtni-.> genommen Hai