Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 9 (1927)
- Issue
- Heft 2855 (8.2.1927)
- Date
- 1927-02-08
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
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L-e ije 4 Men, Dienstay WttE M-rge«r«ttMW 8. Fcibtmrr 1887 Kr. §838 iNinn auf die Eeberw-alze deS Bk.-dsend-erS gewickelt und so auSgestrahI.: wis>. Der CinpfangSapparat für die Aufnahmen solcher Bildsendnusieu ist derart konstruiert, daß er an den normalen Radioa-pparar angeschaltet werden kann. Die Errichtung dieses BildrnnrsnnksenderS wird gegenwärtig noch als ein technischer Versuch geirevtet und erst von den Sin ßrbschastsschwlndel s Is Mme. Humbert. Ut tat,che Somit Pete». Ergebnissen der aus einige Monate berechneten Probesendungen wird eiwl-äugen, ob ein solcher regelinästiger Dienst eingerichtet tr-erden wird. Die Kosten eines solchen Empkangsarparates -dürften sich ans Ä>0 -lnS 300 Schilling stellen. Sie spanische Grippe In Gniapest. Budapest, 7. Februar. Nach Mitteilungen kes hauptftcronschen ^b-erM-sikats sind in der letzten Mockse 33 Person e n an s-p attischer Grippe gestorben. Samstag wurden insgesamt W I n fl uc n za - E r k r an k u n g e n und kein Todesfall» Sonntag 47 neue Erkrankungen und ein Todesfall ge.me.1dct. Die Epidemie weist a 6 f I a u c n b c Tendenauf. Im bakteriologischen Institut sind Versuche zur .Herstellung eines Impfstoffe» gegen die Influen-za im Gange. R««MI« l» StiMlcn. Wach ccm Hukarester .Firmierst!!" iimitct \n Dessarabien die F le ck t y p h ir 8 - Eh i d e in i >, deren BM:nPsu!:g »vcgen de? Mangels g n Medikamenten und A e r z t c n auf große Schwier!gikeiten stößt. Die Evidemne ist in ßiinif-ehn Gemeinden d-s Bezirkes L u.p n s n n. in?/:uö!f Gemeii'^eil des B?zirke8 O r fli c t imd in neun Gemeinden des Bezirkes E e t o t c c, A ld g ninfacirJ-hm. MrrtwLrMe SchlasmMü. .,2d}Eaf, Mer Schlot wie hiö ich dir getan'?", iam. Wert der Ivahnsinnige Köni^ in C strkesprares ».Hein ich IV". Und vor und nach ihn: mögen Wahl schon Hnnderttansende müder Sterblicher uerzweislungsvoU die gleiche Frage ln ihrem Geiste gestellt ha^en, chne daß ißnen darauf eine Antwort zuteil geworden tvgro. So manch einer aber, der den Kampf gegen die Schlaflosigkeit aufnahm, statte eß doch verstanden» den Schlaf herbeizuführen, wenn auch mitunter auf rocht merkwürdige Weise. Der verstorbene Schah von Persien war lange Zeit ein Opfer der Schlaflosigkeit, AL einer seiner Leibärzte auf den Gedanken kam, dein „König der Könige" so lange Arme undRückenzu st.reichen, bis sich der Schlaf auf seine Augenlider senkte. Das Mittel erwies sich als ungemein wirksam. Und so ist eö erMrlich, daß sich im Gefolge, das den Schah auf seinen Rxisen durch Europa begleitete, unter anderen Beamten auch zwei..Streich-Ier" le'u d'nia en, terea e'nzj e 5Te dia> tigung darin bestand, wenn es an der Zeit war, durch sanfte Handbewegungen ihren Herrn und Gebieter in Morpheus Arme zu befördern. . , ' ' , In einer englsyen Provinzstadt vermochte ein Herr nur t ann einzusthlasen, wenn ihm ein halbesDutzend Pfirsiche unter das Kopfkissen gelegt wurde. Er behauptete, daß der Dust dieser Frucht inlstande wäre, ihn einzußhläsern. Auf ein recht eigenartiges Mittel verfiel ein Ingenieur, der lange Zelt in einer Seestadt gelebt und sich hier so sehr an das Brausen der Meere swogen ^rv'Ihnt hatte, daß, als er später imtzr landeinwärts seinen Wohnsitz. auffchlagen mußte, er hier keinen Schlaf finden konnte, weil ihm das liebgewordene, einförmige Geräusch fehlte. Er baute sich daher einen Apparat, der das Geräusch der sich am User brechenden Wellen täuschend zur Nachahmung brachte. Seine Absicht erreichte er auch. Denn sein Apparat täuschte ihm die brandende See vor, schläferte ihn ein, und bis zu feinem Todestage hatte er ihn in Benutzung. Der jüdische BolMäH hat der Weltliteratur des Witzes seit je eine große Zahl von Themen und Pointen geliefert, und in dm europäisch:» Ländern ivar gar häufig der jüdisch: Witz aus dem Osten weit willkommener als sein Träger. Es ist daher selbstverständlich, daß in ihm, besser durch ihn, eine Reihe von bekannten Themen und Pointen immer wiederkehren. Wesentlich ist jedoch immer wieder die ursprüngliche Form, in welche dirft Themen und Pointen gekleidet sind.. In dieser Hinsicht ist bas Witz auch eine folkloristisch-wissenschaftliche Angelegenheit und als solche faßt gerade den jüdischen Witz eine Sammlung auf, die unter den vielen jüdi-chm Witzsamm ung n einen ganz besonderen Platz einnimmt. Der jüdische Folklorist Hr. Ol schwang er hat im Jahre 1931 eine Sammlung, betitelt „Rosinen und Mandeln" herauSgegchpn, die merkwürdigerweise von der Schweizerischen Gesellschaft für Volkskunde chiert rvurde. Dort hat Dr. Olschlvanger alles an jüdischem Witz ausgenommen, was gewissermaßen als autochtho» angeschen werden kann, und hat dieses Material, mündlicher Erzählung folgend, in seiner ursprünglichen Form und Sprache übrrliefvrt. Auf Grund eigener Studim gerade in Hinsicht auf die jüdische Folklore haben Dr. Max Präger und der Schr.lösr dieser Zeilen ebenfalls den Versuch gemacht, eine Sammlung jüdischen Bolkshumors sür das deutsche Leserpubli^ kum zusammenzustellen, die tu der nächsten Zeit erscheinen wird. Sie ist von dem gleichen Bemühen geleitet, das Dr. Olfchwanger veranlaßt hat, feine „Rosinen und Mandeln" herauszugeben, die auch dem neu erscheinenden Brich als Grundlage dienen, von dem B:mühen, das Echte und Ursprüngliche des jüdischen Witzes wiederzugebon. DaS Echte und Ursprüngliche zu belassen, ist gerade im Falle deS jüdischen Witzes wichtig, weil seine Verzerrung so '-inen Namen borgt. Der Wiener Po-lpzei ist die VerhasturiH unch Entlarvun-g eines Er( >' d>afKV n-d-Iers, des frivheren Hob:langsftellten Karl P e t e r s, gcg-Rckt, drnn es Jahve hindurch gclarg-, durch eine v o r g e f ch ü tz t e E r b » schaft zahlreiche Private und auch eine Sparkasse mn hohe Snmrnen zu betrügen. Er seinen Opfern -notariell beglaubigte angebliche Ämtsdokumente vor, um den Glauven zu ettveü'en, er f:»i bet U n eheli che Sohn eines e n g l i is ch e n LordS, der ihn testamentarisch mit einem M i l l i a r d e n e r b e bedacht 'hohe. Vor eimger Zeit erschien in deutschen Zeitmigen ein Inserat, mit dem ein Darlehen von 80.000 Mark gesucht wurde. Der anonyme Tarlehen^iwerber hatte einem Miimimer Interessenten mitHeteilt, daß er nach Zaihrelaipgen Kämpfen endlich in den Besitz eines 3 0 0.0 0 0 Pfund b'itraigeschen EvbeS gelangen werde uwid sich gegsnwärbig i-n Wien aufhalte, wo er eine Villa im Worts von 12 Milliarden antaufen wolle. Der Münchner Interessent, die Sache nicht'geheuer vorkam, wendete sich an die Wiener Polizei und dicse verhaftete, den Darlchenkwerber, der fifj auf den Briefen Count N. CH. PeterS nnterschrieben hatte. Bei der Polizei erzählte der Mann eine ganz abenteuerlich klingende Geschichte. Er gab sich u. a. als das außereihelichs Kind der berühmten Tragödin Klara Ziegler aus. Auf geheimnisvolle Weise habe er erfachren, daß fein Vater, ein e n g l r s che r L or d, ihn zum Erben ein-gesetzt habe. Ein Herr D o u n d e e habe als Tc/stamentsvollstrecker ihm wiederholt aus die Erbschaft baziügliche Zuschriften st'i'cliickt. Freim-ütig teilte er aber dann mit, da-ß er seit zwei Jahren keinem Erwerb nachgrhe und in Hassnung aus die zu erwartende Erbschaft bei der Bezirk-isparkasse in Berchtesgaden 20.000 und bei 5wei BerchtekWdner Geschäftsleuten weitere 30.000 Mark anfgen-ommen habe. In seiner D gleitung befindet sich eine Frauensperson, die er als leine Gatbin 2IO^I87l8ONL vernrl(88eK7I0st INNERE STADT Einladung ru dem am Dienstag, den S. Pebrtiar. um halb 9 Uhr abends, im Klublokale des Caf6 Habsbure, t.. Rotenturmstraße 24. (Hoteieingang Adleigauße, i. Stock) statt- Hndenden Vortrae des Herrn Dr Oskar Karbach ' \ über ' : / nl>as Pai^s tma-Handät“ Ödste wlllkPminen , Das Präsidium auKgab. Sie weiß über feine Herkunft nicht viel mitzn» .teilen. Dasfegen sie an, daß er einem Geme'mdsf-ekcktär 8VYV Watt, einom DerchteSgadner Dünger 10.000 Mark nn-d einem Wiener Ingenieur 16 Millionen;oufjer den oben genannten Darlehen schu.'«de und. daß er einm Spar>?assendirektor zwei Gefäll'gikoilkirvechlsel ans je i80.00g Mark ausgestellt habe. Das Paar hat Reifen nach L o n d o .it und Paris unteriiocnmen und ist jst'xr Zürich und Salzburg schließlich m Wien gelandet. Rach lang>em Leugnen gestand er, daß die ga>nze Geschichte mit di«m Lord und der Erbschaft v o n 1 h m frei erfunden ist. Um Darlchen zu bekormnen, vevsaßta er Briefe über die ihm zuikommende Erbschaft, schickte sie nach London und Edinburgh urch ließ sie sich dann dort von einem Bekannten von Fall zu Fall nach seinem j «welligen Aufenthaltsort senden. Unter Vorzeigung dieser Briefe holte er sich bei Notaren die L e g a l i s i e r u n g 8 k l a it f c I ein. Der Inhalt ter Briefe waren Mitteilungen der angeblichen Testamentsc-xekutoren Wer die zu gewärtigend« Erbschaft, die bald mit 800.000, bald mit 600.000 Pfund angegeben wird. PeterS wandte sich auch an viele englisch: Konsulat-:, in denen er sich über die Erbfähigkeit von Ausländern nach Enbländsrn erkundigte. Die Antwort' ließ er sich an seinen jeweiligen Aufenbhalt-sor-t vom Konsulat nachsenden, von Notaren legalisieren und tat, wenn er sie seinen Opfern vorlegte, so. als ob sich die Antworten auf feinen speziellen Fall bezögen. Diesen Schwindel betrieb Peters schon seit 1923. In Oesterreich gelang es ihm nur, rund 1 0.0 0 0 S ch i l l i «ig herausgulocken. Die Polizei konnte schließlich auch fsststellen, daß die romantische Geschichte, die Peters Wer Mit: Abstämmling erzählt, erlogen ist. Die wirkliche Mutter des Karl Psters lebt nämlich in Wien. Sie ist die 88Mrlge MusMchrerin Lingg. Sie war die Gattin c.ines Hobsliers in Regenküurg und g<»bar ihrvm Mann dre-i Kinder, von denen Karl der Aeltcste war. Nach vierWriger Dauer wurde dis Ghe geschieden. Damals Yst Karl etwa sechs Jahre alt. Selcher hat ihn die Frau nicht mehr gesehen. Das Wiederfchen zwischen Mutter und Sohn g:stalt:te sich sehr dramatische Peters schien nach der Bcgegmurig mit se!-n>rr Mutter gang gebrochen und legte dann ein Geständnis ab.' ......Tsis Polizeii ist q-llerd'.iM noch nicht gang sicher. o>b d:r Veihdft-ete tatsächlich P e ters heißt, eh er nicht auch jetzt noch eine Komödie anfführt. Zur Feststellung fallier Pe.son wurde die Korrespondenz mit den internationalen , Polizeibehörden eingekeitet. Vas Attentat «egen Larronyl. Budapest. 7. Februar. Der Anllägesenat beschäskigte sich in geheimer Sitzung mit der sich schon seit vielen Monaten hiuziehenden Strafangelegenheit der beiden Rassenschützler Franz Molnar und Ladislaus Vannay, die seinerzeit gegen den inzwischen verstorbenen jüdisch?rv Abgeordneten und ehemaligen Justizmlnister Wilhelm V a s z o n y i verübt hatten. Der Staatsanwalt erhob gegen die Attentäter die Anklage wegen Verbrechens der Gewalttätigkeit gegen eine Behörde, wzil. wie die Beschuldigten gestanden, der Angriff auf Baszonyi wegen seiner Haltung als Mitglied des Untersuchungsausschusses in der Frankfälscherasfäre erfolgt ist. Entgegen drm Antrag der Staatsanwaltschaft beschloß der Senat, die Anklage bloß wegen „auffasienv roher Ehrenbeleidigung" zu erheben. Der Staatsanwalt legte Berüfung ein. PassivrRekftenzlodenAnnvermontlluheirlrbrn Die Angestelhien der BtmdeSmvnwnbetriebe haben gemäß eines am Id. Jänner d. I. gefaßten Veschluffes gestern früh mit der passiven R-esistenz in den Bergwevl'en Päring, Kirchbichl un- Vrixlegg eingesetzt, ivett einige ihrer Forterungen, die schon im Novomter MV dem Handelsministerium überreicht morden waren» unbevüchsichtigt geblieben sind. DaS Wetter. Men. 8. Februar. Gestern herrschte trockenes, kaltes Wetter, -us'age lnutetr Tewvrise bedeckt ' " trchen Niederschläge .. Die Bov „ rrL°st. keinc weseuh nbroliche Mnde. '.plbNare der Ehr. In der vorigen.Wache wurde einer Retlie von Ehevaarer d«e Ehrengabe der Stadt Wien anläßli.h ihrer goldener Hochzeit übermittelt, darunter auch dem Ehepaar Michael und Klara Kohn. Wie viele veswneMr dürfe« «ach Amerika einwandernd Wie berichtrr. ist für davom t. Juki d. I. Viö 60. Aun W# reichen e Jo'hr von der Sivgierung der Vereinigici Fta<uen Oesterre'lch dieselbe Einumnderungsquote wie für da uniniltelbor vorangegangene Fa^hr zugestanden worden. Au Oesterreich werden demnach im kommenden F'.Mlaljahr eben sovrel Personen rn die Bereinigten Smaren etnn^anderi -'slrfen, wie in dem am M. Juni d. I. zu Ende gehenden fe staes e ht. Für den Res Myr-Me Februar. Mär- > hat Lssterreich noo ... - - - - .. gut. W« nach Ämerih gemäß der Quote auswandern können. Ruhr an der Univ-rfität. An der Universität herrschte gestern Ruhe, Pie Radaustudenten hielten sich an ihre dem Rektor für den Fall der Wiedereröffnung der Univer'ität gemachte Zusage und ließen die arbeitswilligen Studenten Vorlesungen und Seminarien besuchen. Das anatomische Institut blieb auch gestern noh gesperrt. An der Universität herrschte strew ger L e g i t i m a t i o n s z w a n g. Tod durch. Leu^t^aSvergistung. Bei dem Kaufmann Alexander S.talzer, 9. Brz., Seidelsa^se 87, weilte sein Schwager, der 47Mrige Kaufmann Jo'ef Feuer aus JaroMu zu Besuch. Gestern nachts wurde Feuer in der mit SJcivcfjtjaS erfüllter» Küche von seinem Schtva^er tot aufgefunden. Der Hahn de- Gask»s,ers stand offen. Ob ein Unfall oder Selbstmord vorliegt, ist no.h lischt festgestellt. Sekbstmo'D einer Wienerin in Zell am See. Die öiiäTrvi^e Obe ivlrt/chaste.in d 'ö Krankenhauses Rudolfsstistung in Wim Adele Reich elt wurde, wie auSZrll am See bettchtet wird, dort als Leßche geborgen. Sie war seit dem 4, d. M. aus Wien vermiitt und hat nach Mßbiedshriefen Selbstmord bedangen, weil sie sich vor dem Alter ohne hinreichende Altersversorgung fürchtete. Eine Tanzsteuer. Das rumänische Jnnenministeriunr hat eine Verordnung erlasten, wonach alle Lokale, in denen Tanzunterhaltungen veranstaltet werden, eine Tanzsteuer zu entrichten l»aben. und zwar für die Zeit vmv 6 bis 8 Uhr abends von 4000 Lei pro Stunde, von 8 Uhr abends bis Mitternacht von 8600 und für die Zeit Nlk'h Mitternacht von Ü000 Lei pro Stunde. Die Verordnuni wurde am S. ywruar erla.fen. Am letzten Gonntai waren bereits alle Tanzlokale in Bukarest, sowie auch in den Provinzstädten geschlossen, da die Besitzer der Tanzlokale erk.'S^ten, Me enormen Stcuetv betrüge «W)t zahlen zu können. UoberfaN aus ein Auto bei Jerusalem. Nach einer M.Tduna des „Dailp Expreß" aus Jerufao l e m wurde eine ha ve Stunt« to.' Jerusalem e'.n Au'omoail, in dem M unter anderen der Sekretär deäghptischen Konsuls in Jerusalem und eini'.e angeselene Kurfleute beZuden, von brwasfnewn Banditen auf..e'a ten und beraubt. Einer der Insassen echielt einen Schuß. Aromvnezky.Akadrmw. Der WoHlfahpisverei» der Angestellten deö Hause- Joh. Äremenezky. Fabrik sür elektrische GÜtthlampen und elektrotechnische Apparate. Wien. 20. Vez.. veranstaltet anr 13. Fe» üruar 1027 im Ztasino Zöqernitz, Men. 10/ Bez.. 'ä.Minsitzr Hauptstraße 70. eine Akademi« unter loci'.wirk« na nur erst» 'lässiger Kunstkräfte. unter anderem Hansi Niese. Nass Aerndt. EnS Moser, Hermaun Leopalidi us!w. Für die Prranstaitung außerdem, die Mitryrrk'ng einer «Miasslgen JaM'sind ge» ert. .Herren» und Damenspenden- Tombola. Tioginn havb 0 UHr. ANe Freunde der Hauses find wärmsten« «in. geladen.