Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1927-02-04 · Heft 2851 (4.2.1927) · p. Seite 7

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 2851 (4.2.1927)
Date
1927-02-04
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
83% known words query
IRI
…/2979076-2981905-2981939--28982-3017068
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

5 entity mentions

Nr. SW Wien, Freitag Wie«« MvrMRMtMW i.mtvm 1N7 Seite T. wriilms hat in den übrigen galizischen Städten großen AnNan g gesunden, so daß das Lemberger Kuratorium zur Konservierung jüdischer Altertümer bereits eine Beratungsste^e für ähnliche Arbeiten in den anderen Städten ge <t)\ den ist, die sehr stark in Anspruch genommen wird. Dem lovtttee gehören außer Ing. Awin noch die Herren Prof. Allerhand, Ing. Stahl n. a. an. 81« sonderdattk Schwör««. Die Diskussion über die Frage der Beistellung von t>.'! ifaien Lelcisen für anatomische Zwecke an den osteuropäischen Universitäten, die als Vorwand für antisemitische Ai sschreitungen diene, hat, wie unS aus Newyork bericisiet Urirb,, attdj in den jüdischen Kreisen von Amerika lebhaftes Interesse gefunden. Es entstand eine Polemik für und ge^ilmdre Pflicht der Juden, auch ihrerseits für die Beschrs fu"g/vön anatomischem Material zu sorgen. Bezeichnend ist die. Auffassung getmsscr Kreise, die in einer Zuschrif des Kaufmannes N. Lewin im Newyorker „To^ ihren Ausdruck findet. Lewin bekämpft den Standpunkt der ravbini'.chen Kreise und tritt für die bedingungslose Lieferung von - jüdischen Leichen zur Förderung der Wissenschaft ein. Er fordert die Mische Intelligenz auf, mit gutem Beispiel vvranzugehen lind rechtsverbindlich zu verfügen, dätz ihr Körper nach dem Tode - für wissenschaftliche Zwecke bestimmt werde. Er selbst mache hiermit den Anfang, indem er auch in seinem Testament verfüge, daß nach seinem Ableben sei n Leichnam e i n e m a n a t o m i sich «lt Institut üb erantwo rtet werde. Er habe auch bereits 150 Dollar als Transportkosten bestinrmt. Die. erbliche . Baronie für citteit jüdischen Gelehrten. König Viktor Emanuel hat dem hervorragenden jüdischen Gelehrten und Fachmann auf dem Gebiete der drahtlosen Telegraphie und Telephonie, Professor Artom, die erbliche Baronie verliehen. Professor Artom hat während deS Krieges. Italien große Dienste geleistet, indem er seine wichtigen Entdeckungen auf dem Gebiete.des drahtlosen Verkehrs,' sowie der.Verteidigung zur See und in der Luft Italien-zur .Verfügung gestellt hat. Artom hatte es abgelehnt,. Entgelt für seine. Dienste, anzunehmen. - Paläskinaeinivausteriing tm Dezember 1926. Im Verlaufe des Monats Dezember 1926 sind in Palästina 513 Personen eingewandert. Gleichzeitig wunderten 642 Personen aus.— Im 'Monat November 1926 zählte man 521 Einwanderer urck^ M3Auswanderer. ' -"daS''°(haMchriftlich herge-stellte) Organ des Oesterreichischen Landesverbandes „tzechaluz" ist nach zweimonatiger Unterbrechung' wieder, erschienen. Es wird mir einer Würdigung'des verstorbenen Achad-Haam.eingeleitet und enthält den ausführhWn Hitigkeltsbericht des _ österreichischen. Chäluzimverbarrdes. ‘ Ser wertvollste. Teil > der Zeitschrift ist die. jLandwirtschaftliche'.Ecke". in der praktische Anleitungen für die landwirtschaftliche. Arbeit, gegeben, ferner Arbeits- -und Arbeiterhrobleme organisatörischer, rechtlicher und anderer Art erörtert werden. , Rese»Nev»e iw Aoaach«. v; „Black People". Nach dem Einzug der Niggersongs ist mun der Nigger selbst revuehoffghig geworden. Er beweist es schwarz auf weiß überall in den Tingeltangels Amerikas und der großen europäischen Städte. Neben der Mistinguette die Josefine Baker '— bis schließlich der Rhythmus der Tiller-- gitlS •;in d'iL''Aejrre'.d^v'Rrgyerinnen. fährt., .!... .So' U.'.'öl^,.<Äldrdrrtgs'-nicht. Was man zu sehen und zu hören behIm'mt,/an Tänzern, Frauen uiw Sängern, ist krUtivieiste, oder.'besser gesagt zivilisierte. Rasse, schon, im Niedergang begriffen, angekränkelt von des amerikanischen Cants Blässe' und der Fixigkeit der Jm'presario's:" Variete, sanfter Drill, -etwas. Laune,, etwas Staunen und eine große Portion' ,Mrtergang des Abendlandes", .wenn man merkt,. wie suggestiv das Stampfen, Flitzen, Wiegen der Ost Steps, Eharlestöns, Plues und. Black Bottoms. tmrkt. Die Geschmeidigkeit dör Glieder, die Bravour der Akrobatik und die; süße Sentimentalität im Gesang laßt die Geheimnisse einer , fremden Rasse ahnen, die dazu verurteilt, ist/ auf den^Varietebühnen zu degenerieren und wenn man auch nicht weiß, was die Schwarzen da oben treiben, wenn. sie.lustig öder melancholisch sind, so ist man doch versöhnt mit. einer Revue, in der kein schmalziges und patriotisches Finale vorkommt und weit und breit kein Breitner-Witz. :; . J o. r. 6!n Parlstr BllthovM'Ieukmal. Ein BeMovest-Denkmäi für Paris-/.dar seit -Mehr als 20 Jahren geplant'• ist, soll nun zur Feier seines 100. Todestages: , endlich. ausgestellt werden. ' Im Jahre 1904 hatte sich, mit Unterstützung des großen Bildhauers Bartholome' em Komitee gebildet, dem. n a. Hans Richter, Nikisch, Weingartner, Joachim ängehörten, um ein großartiges Denkmal zu Ehren Beethov-ns in Paris zu errichteil. Die- Ayssührung wurde denr Bildhauer Jose de CH ärmst Y übertragen, der einen Entwurf vorl-gte: eine riesige Beethoven-Figur, die auf einem von vier mächtigen Karyatiden gestützten Sockel ruhte. Durch Sammlungen, an -denen sich auch Eosima Wagner beteiligte, durch Konzerte und Ausführungen wurde eine. Summe zusammengebracht und schließlich ein Platz im Bois de Biycennes ausgewühlt, aus dem der Sockel mit d:n Karyatiden Aufstellung fand. Dann aber waren die Mittel ' erschöpft, der Meg kam; und erst jetzt erinnM man sich wieder des Denkmals, das von Charmoy vollendet ist. Die Beethoven-Statue soll sich in einem Depot befinden, und man lvUl jetzt die feierliche Aufstellung und Enthüllung zu^ Ehren' des Beethoven-Gedenktages vökl^ ziehen. Für Purim - Aufführungen empfehlen wir* HAM ANS fiiltiiiiiiiiiiiiii!iiiiriii,iiiiiiinm»iiniiiiM»tiwiiiiriii,iiiiH*nfinii»i!iiiiiii«» F i i i r» u t LU Ui i I tntntHinfn«n«niniiiintntHtniiit»i»itiinint,WHWWItiiituitir<inaniiiiiitu' ' von ., " SAMMY GRONEMANN Em entzückender, kleiner - Purimseherz In 5 Szenen . Ein Märehenspiel, voll launiger Einfälle,; lustiger Verse und Wirbelnder . Situationen PREIS 1 SCHILLING Buchhandlung R. LÖWIT WIEN, 1., ROTENTURMSTR. 22 Vitt de« J&eölem. Burgttzestter. Morgen, halb 8 Uhr, „Der Diktator*. (Abonnement. 2. Gtzippe.) .' Operntheater. Morgan, halb 8. Uhr, als erste Vorstellung des Zyklus „DerRingderNibelungen", „Das Rheingold". ' A k a d. e m i e t h e a t e r. Morgen, haK 8 Uhr, „S t i e smia m a". Theater a. d. Wien. Heute 7 Uhr, Premiere der Strautz'fchen Operette „Die Königin", Buch von Ernst Marischka und Bruno Granichstädten. Neue Wiener Bühne. Samstags nachmittags, 4 Uhr, Tanzgastspiel Kurt JooS und Sigurd Leeder. Deutsches VolkstheaLer..- Morgen und Sonntag, „Der Garten Eden". Sonntag nachmittags, halb 4 Uhr, „Der Feldherrnhügel". Kam m e r.s Pie l e. TieA-B-C-Revue geht.. täglich als Abendvorstellung (halb 8 Uhr) in Szene. Das Bild „Quer bet Fuß" wurde in ein Couplet, das Herr Jmhoff zum Bortraz bringt .Zusammengefaßt.- ' . M.o d e r nn e s The a t.e rch .Heute 25. Aufführung von 'Auguste- Acha Mts Lustspiel „Ab si e i g e a u a r t i.e r" (Eist -galantes Abenteuermit': schönen Frauen).' Das Programm der Salzburger Festspiele. Tie Leitung der -Salzburger Festspicrha:'s-Gemein.de teilt mit: Die Salzburger -Festspiele. 1927 b'ctzistnest^ am' 30. - Juli- und dauern bis 28. August. Im Festspielhaus kommen Beethovens „Fidelio7 unter -de.r' ittusirstlischen Leitung Franz ^Schalks- und Shakespeäres' „S'Mm'ernach'tstrauw" in der Regie.' Mst; -Reinhardts ^zür Darstellung. Für das Stadtthrater .sind , Aufführungen vöst -„Figaros. Hockizeit" unter Bruno Walter und .„Dün Juan", unter Franz -Schalk, sowie von Schillers Kabble und Liebe" unter Max Reinhardt. vorgesehen. Dieier.'wird außerdem wie im Vorjahre Hosmannsthals. „Jedermann" astf-dem Salzburger Domplatz, inszenieren. . .Das.-Programm, ergänzen zwei Orchester* der Philharmoniker, v d'rr Domkon-"rte, msts dra'-ati'i'st L r ii u cn.vo Fr - Anna ahr-M ld nbur.4: '-üud ',Aüfsü!)rünge'n." Mozart»scher Serenaden - in arten Salzburger' Höfen. ' - - Gedenkseler für Jehoafch.' Zum Andenken an den kürzlich - verstorbenen ' jüdis-hen Dichter Jeho as ch (SZ)loftn>e Blunrgarten)..- veranstaltetder ^Jiddische KülturkreiS in. Wien" Sonntag, den 6. Februar, um 11 Uhr vormittags, im Saale des Jüdis hen KunstterkabarettS, 2. Bez., Praterstraße 60, eine. 'G e d e n k f e i e r... lieber Jehoasch' Schaffen und Leben spricht Schriststeller ^M. G r o ß. Der brave Soidät Schwejk aus der Bühne. Jaroslad Hasckeks köstlicher, humoristischer..Roman „Der brave Soldat SchwZk im Weltkrieg", dessen sich schon das Kino bemächtlgt hat, wurde - nunmehr für die . Bühne bearbeitet uyv wixd' ist B e,r.l i n,, tote uns .von dort gemeldet wird, zur ersten Ausführüng' gc.'a.ngem Den Titekyelden Schwejk Wird Max Pall e nb e rg spielen. '- " ‘ Der lusttgr jüdische Abend De. Mnx Präget am Sonntag, den 6>. Febmar (halö 8 Uhr), im Mittleren KoMtt- Uussaal» bietet ein besonders reichhaltiges PrvA^.ÄNnL Dk», Präger bringt unter anderem SchadchengescyiMest jüdische Reiseabenteuer, Münchhausiaden und vor allem Oeschirl-ten vom Wunderrabbi. Katten von 1 Schilling bis 5 SÄsilling (auch Sonntag), im Bureau Lanhi, 1. Bez., Kärntnerstratze 44 und an der Abendkaffa. Max Dauchendey als Maler. Der während des Krieges in der Ferne verstorbene Dichter Max Tauthendey, dessen Drama „Spielereien einer-Kaiserin" sehr populär rst, während seine Novellenbände „Die acht Gesichter am Biwasee" nstd „Lingam" zu den sä)önsten Werken moderner Dichtung gehören, war auch, was wohl nur wenigen bekannt ist, Maler. Seinen Nachlaß an Aquarellen und Zeichnungen haben nun-der Münchner Kunstverein und der Verlag Albert Langen in München ausgestellt. El« intovnationaler Dirigentcnkurs unter Werusartner.. Felix Weingartner, der im Juni die Direltivn des Baseler Konservatoriums übernimm:, wird -dort einen internationalen Kurs für Dirigerrten siurichten und persönlich leiten.' -. . Vereine, BortrSge und Versawmlungen. Zionistische Lugen^orvanisntio« Prater, 2. B,, JuwMr. 8. .. Heü-re, 8 Uhr, Kid.' GeschichtSseminar.' Jugendliche Gäste'wist» kommen! — Lese- und iliedeHalle jüdischer. .Hochschüler in Wien. SamStag,-halb 8 Uhr, Vortrag des Herrn Gein e i nd«.- rnteS Tot - tox-'.Leopold 'P-la.schk eS i'chcr .„Jüdische Mind-erhertsrechic." Erscheinen aller A. H. A. H. und BS. Bb. PflichtI — Zionistische Organisation, Vezirkssektion Brigittenau. Heute (20. Bez, Jägersttaße. 30) - Borttäg' Dr. M. Goldstern über MidrüsK Moavon iwri. (Hebräischer Klub.) Vlorgen, Suinstag, halb 8 Uhr abends, Vortrag Schlomoh Auerbach: „Die allgemein menschlichen Motive im Schassen . BialiW".. Ablesekurse für Schwerhörige und Taube. Zur Erlernung des Llblesens Ler Lautsprache vom Munde nach leichtsaßiichcr, bewährter Methode (Ersatz fürs Hören) werdeil 'im LehrerhauLverein, 8. Bez., Jose-fs-gass-e 12, 1. SticM, Halvstock, Lese» ' zimmer, in-der Dauer, von vier Monaten <rbgchal-:cn: c) für Anfänger ab 7. Februar 1927 jeden Montag von Yil—'Ä# Uhr abends, b) für Vorgeschrittene ab 10. Februar 1627 jeden Donnerstag von ^7—^9 Uhr cvbends. Einschreibungen d-asekvst am 7, .und 10. Februar u.m ^»7 Uhr a.b-en!- §. . Der Misrachistische Jugendbund (2'. B., .Praterstraße 43), welcher im vergangenen Sommer gegründet murd..', kann heute auf allen Gebieten erfolgreiche Arbeit verzeichiren. ES werden verlschieden-e Kurse, Vorträge,. Sichöth.und Heiinabende äbgehcrlten. Die'- neue' Leitung ''besteht aus folgenden Herren : S. S ch e u e r m a n n - (Obmann), H. Klausner (Schriftführer), I. Wnrmann (Bihbiothokar), M. Schreiber (KaMer) uni; M. Teig (Keren Kaijcmeth-Komm.). Die . allg-emeine Verständigung auf wissenschaftlicher Grundlage, mit Wien als Ausgangspunkt. Ueber diesen Gegenstand hält Herr Otto L a n g Sonntag, den 6. Februar d. I.. . pünktlich halb 11 Uhr vormittags, im Festsaale.des .Jngerncur- - und/Anhitekten-Vere-nes.!.'B?z.,.Esck>enbachgasso 9, emen.frei zugänglichen Vortrag. Der Inhalt des Vortra'g'-.s'cherÜht, wie der 'Vortragende mirteilt,' auf einem ' Ergebnis mehr <ckS/80jährlge.n Forschens, das als ^Psychisches Gravitanonsgesetz* KU-. bezeichnen sei und das hinsichtlich seiner Tvggweiite. dem physikalischen. Gravitationsgesetze g.echkomme. Äm 'Schlüffe l Fragenbeaststvoriung. ' . ' . Der' Verband jüdischer Hörer der Jagiel. Uninersitit (früher Rigoro'äntenverban'd) in Krakau wendet sich' stuf diesem Wege äst - alle Mtglieder, sowie Rigorosanten mit der Bitte um ra'-cheste Begleichung aller bisher nicht ausgeglichenen Verpflichtungen, Alle Beträge , wollen an die Tld'refse „Ognisko", Krakow,. ul Zielona 7, überwiesestl werden. - Spinoza-Gedenkfeier der Ethischen GeseNfchaft. Die erste in der Reihe der Gedächtnisfeierlichkeiten, hie aus . Anlaß des 250. Todestages des. Philosophen Spinoza in-der ganzen Welt begangen werden, hielt, gestern. im Saale des Wissenschaftlichen Klubs die Wiener Ethische , Gesellschaft unter dem Vorsitz von. Wilhelm Börne'r stp. Die Gedenkrede hielt der Wiener Soziologe Dr. Walttr Eckstein. ■■■ . . ■;; ' Der Jugendverein „Erez Israel" hielt vor Üirzem, seine 11. ordentliche Generalver>ammlung ab: Dem Berichte der Vereinnsleitung ist zu entnehmen, daß. der Verein-unter anderem drei Hebräisch-Kurse führt (welche zum Teil. von der. Wiener. israelitischen Kultusgomeinde subventioniert werden). Die neue Vereinsleitung' setzt sich wie folgt zusammen: Präsident: Isidor Lebensohn, Vize-' Präsidenten: Nuchim Ro'ent'val und. Divlamkanfniann,Jsak Teich; Ausschuß: Nina Körner, Sarah Lebensohn, Janni Teichtbal/ Theodor Grubner, Moses Jron, Josef Lanczc nex» Mair Pais, Anselm Teich, Markus Teich. WIR HABEN VERB J-H erhalteit bei sofortiger Vorausbezahlung der Jahresbezugsgebühr nach Wahl: JosopAu« &tawiu8 SÄMTLICHE WERKE. In drei eleganten Pracht-, . leinenbänden, Mehr als 2000 Seiten, schönster, klarer Druck, holzfreies Papier, oder ShttMctst ÖESCH1CHTE DER JUDEN. Drei vornehme Geschenkbände. 2200 Seiten stark, oder . JiCcafiv>' , PALÄSTINA. Ein hetri.Lexik nbandra 800neuen Billern aus Erez Israel in melsterhnter Reprüduktioö. Text v d. befühinteh Forschungsreisenden. erhalten bei sofortiger Vorausbezahlung der Bezugsgebühr folgende Gratisprämien nach Wahl: 9Vfc^ocfo>. jV«vxl FEUiLLETONS. Zw i geschmackvolle Geschenkbände. 700 Selten stark 44oV| iSdftin DIE ZION! -TISCHE BEWEGUNG. Zwei Bände in einem hocheleganten Großoktavband. Gebd. ca. 400 Selten Iffewmann ^tfrudi DAS OSTJÜDISCHE ANTLITZ. 52 Meisterzeichnungen Text von Arnold Zweig $ig>|9k*YiWI DA? SCHÖNSTE IUD1SCHE SAGENBUCH 400 Seiten in mod rnem Leinenband. Da? JabrqsabQnriement der «Wiener Morgenzeitun^‘ Tjgstet für Oestereich S b0.— und S 1.50;PoHospesen -» S 51.50, für alle 'übrigen Länder das Zwölffache des am Kopfe des Blattes angegebenen Monatsbezugspreises, zuzüglich Portöpesen von 8 3.50 im Gegenwerte der betreffenden Landesyaluta. Pie »Wiener. A^orgenzeijung" kann in Wien ln jeder Trafik bezogen werden.

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.