Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 9 (1927)
- Issue
- Heft 2849 (2.2.1927)
- Date
- 1927-02-02
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
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Mtzn, Mittwoch 2. Februar 1927 Sette 7 m. BM „«dlaM80«" dl? arttälidjer Sotnowe. . Bor kupzem erst brächen-wir einen Aussatz „Zior Psyd-olggie der Mischelr^Bpyrchven", ..in: dem Beispiele dafür angpführl Mwben, wie. die Juden selbst dieFMÜilieuNmueu von um.das Zirdentum verdienten -Nichtjuden wie z. B. B a.l s o u v —^ als. Boruchnen für ihre? Kindet tpsihlen. .Es wird, daher niemanden, wunden:. daß: jetzt, .nach dem - Tode des! großen.' WMschkjt.-Philosophen und Stikisteu, Ascher - (Äinzb u rg, dessen^ unsterblich geMrdeyer. Schriftsteller nami ,>Achad-tzpnm" in Erez Israel ein BdruaNre für neugeborene Knaben getvorden ist. Tatsächlich kann mmr in paläMnensischm Blästern in jüngster. Zeit wiederholt Gebnrtsanzeigeir von' Kjrabcn lesen,- die mit der. Mitteiümg schließen: und -sein Name werde, in Israel »Achad HaaM' genannt." . . : M MWe Ratlomt- «ad ttnittevfftifta« Mllolstrk in gerajalem. i -.Aus -JÄmsalem tvird unÄ geschirirböst:' Das dänischjüdische - Shnime; M-M' hÄräische. Üniversitätsbibliothek in -Kopeutzägemübersandte der.Bibliothek eineSaMm- ' lung' von Büchetuhauptsächlich aus dem Gebiete der Medizin - und der- 'literarischen ' Produktion der - Hüde» m Dänemark.' > .' ' ' ' ' D.ie ziomstiM Organisation in Ruwänreü Wer- . wies. «sine.grWere^Sendungvon. Bücherir - ausdem Ge-' biete W ÄLdlzin.'-; sDnrch di? GeMschaft. der -FMnbd der Jerusalem- Bibliothek .irr Berlin erhielt' die - Bibliothek den PaWaß des -' Pabbi Echarm^Josef ben ha-Raw ÄÜH- BetH-D in vpn Schklow Rabbi Joschua Hnrwitsch. Der- Nachlaß - bestand zum großen Teil-aus Büchern-der hebräischen nröderr^n Literatur. - « Ferner/"erHelt die- Bibliothek durch 'Bermitttuttg 'des ' Professors Uckherto da'ssu to in Florenz von .den'.-Erben des Herrn Philip Finzi in Florenz die vollständige Serie der wichiigsterr literarischen. Zeitschrift .Italiens .Müovch''MtÄöKL"s- >. ------. SSakmldBaaMMrige« gnbiliium der Berliner WWW- GeMeiavelNüliMek. Am 3. Februar werden es 25 Jahre sein,. f.eit^ die Biblsothek,'öer Berliner. ,.'jüdischen.. W.emdinde, ^raffnet^ wurde. 'Dst.'-ÄM'io,Wk-"M.-nn-te^ der Leitung -des -Ober-', bibliothekärs Dr.' Moritz S.t,c;t n 'einen großen Äüft. schwung genommen-;--'sie ümfäßt jetzt über 5(1.000 Druckschriften, die über jüdische 'Vergangenheit und Gegenwart belehren, darunter viele von "großer.'Seltenheit. Mit der Bibliothek iA-eige-MHHlstt^^HandschÄsten.abteilüng',-ver-.' bunden, die besonders, für die Erforschung der jüdischen Geschichte, wertvylle.-.. Manuskripte, Akten, Briese usw. . enthält Neben der Bibliothek.befind?b.sich-unter, gleicher- Lei-. lung die' bekamst^-K.uMst s'a m m l'u n g der jüdischen Ge-, meinde, '.'ein' kleines/jüdjsches Museum,-"'das, aus einer... StiftM'g des DÄsldener ''Sammlers Albert- Wo l-f ervrach-.. seri,!-1Äl^ eröffnet wurde,iln.d 'seitdem eine sibeträschHide.- Entipicklüng genommen, hak.'. Se'i't/dem /Jahre 1920 H'-an. die 'B/i-h'il i'o th:e'k -, d^r-a,nije.'n.b u'r ge-'r st ra ß e's. l5^avMibliöt'hÄ)''eine ,F-iIr al b'ih.lcho't h o k^ in der F a Mne-ns^va^'ß-efange-gkiedert, die den Bewohnern des WeWi'szugutekommt..' .Nim ist . die indische- Gemeinde darailg-changen, auch -.in den Vororten Berlins 'Zw e i gb i b^l-s o-tch-ek-ech' einzurichtem -Im- Lause des Jänners, onrden solche in P a n ko w und Neukölln eröffnet. ZüLWe Auswanrerlms aus Lodr. Hie uns.aus-'Lo d z'berichtet.,wird, sind'.lautdem-, soeben erschienenen "'amtlichen statistischen Ausweis aus dieser größten"Industriestadt - Polens fnt Jahre 1926 insgesamt 91.7 Personen ins Ausland ausgewäudert. Davon waren, geicau der dritte Teil, 39ß Auswanderer, Juden.. .Der. größte Teil der Emigranten lvarcherte-'-nach,-Frankreich, ans, von wo sie -jedoch - iuföM-der.voeschävstm' Fremdmgsfttzgebung icht wieder abwandevn müssen. . ' ' ' Rüügano per Wl der Zjldea io Lstpreuhen- -Auf.Grchcd,deb"..vor.-kurzwi' r«r.ö.,st)(tnHten:'EM^ni'sse' der Hhten.Bolkszähtung wom .15.' Juni '1925 -in -OMimß'en nürv'^-ein RückÄng her Zähl - &E Juden in. diesem früher eon Inden .stark.heivohnken' Gebiete festgestellt. Er beträgt in lchteN'.'-^ fünfzehn' JHrest- IW. Mpzent.' Begründet wird. dieser Rückgang teils.- mit der Mtoande'rung ins Reich und 'zu ''nüht' - g-erWchtttii - durch - -den' RüMang' der .Ge-' biirten:-' Die- (Äesamtbevö!'üwung ' -Ostpreußens ist pon J, i 47 342 i S, 1910 auf 2,256.694 i. I. 1925'gestiegen. Die .evangeMihe- Byvö'lkerzm-gyahin 'in.dieser-'Periode ui.n 1.5 Prozent zu,die'katholische mit,2,4 Prozent ab. Judetl iblte,ltz.?15; 4.925: -UM. die Mnahnw.. '.--rügt detnnach 10,7 Prozent. Jtc der-Stadt Mnrgsbevg ---en 1910:-- -456st^ 1925: - iu-' % ..Vbnähnw ■ 11,3. Mozetit.i ,... (.• .... - * ' v OMeflor KeM .Perles Berufung Ml die Jerusalemer ivermät. RMüner-Df!!F'e1i^ P.or-loS, Prvfossor, än' der ..iw'Mtiit Müiösberä,-der-'eine' Bernsilng .an- -wen neuge-. "ntdeleN LelMuhl- 'rn- BilvIiyMiMclft -amjüomstischcn- In-' '::rt"de'r (Mräis-chen' Uiiine'.ri'Näl 'zii Jerusalem -rrhälwst hätte,, -.m Äomlnorscmester wLr'-'Sör». BorlejUAgeN hätten.' - znlßmmenschlnß »er «lchiorthodore« 8«re«< semelndm w der mmm. Air berichteten wiederholt über die Bestrebungen der der orthodoxetr LaNdeskmtzlei in Preßburg tnchl -unterstellten jüdischeil'' Grirreinden in der. SMwakei, die Gründung eineseigenen Verbandes durchzusetzen.- Die lairgwiecigeti Beratnngen. -der Oclegicrten der einzeltteir Genrcinden führten schließlich zur forntellen -(iirlindllng des Verbandes. Nunmehr nnrd uns berichtet, daß das KulOrsministerium die-Statuten bereits, genehmigt und die einzelnetr tir Betracht kommenden GememÄvorstände hievon amtlich verstän-digt hat. Den? neueir Gemeindeverbmrd werden nicht nnr die Nevlogetr, sonderü ailch. die sogenannten Status-quo-Gemeinden angehören. Der Verkehr dieser Gemeinden nnt denr tschechoslowakischen Kültusministerimn wird in Zukunft ilur mehr im Wege der Perbandsleitung möglich sein. . Juden!n der tschechischen Vottsoertretuug. Int ischechoilowäkischeu. Parlament sitzetr. bekanntlich, keine eigentliche?: jüdischen- Vertreter,, es gehören ihm. aber fünf Juden an, die auf der Liste'der ^soAialdemokrat-tskÄn Partei gewählt wurden, und von denen sich die Mehrzahl als konfessionslos erklärt hat. Es sind dies die Abgeordneten Siegfried Taub, Dr. Viktor. Haas, Dr. Ludwig^-Cze ch, Dr. Leo Wirkt er, Dr. A Me iß «er Juden .sistd noch, der Senator Prof. Jotlnn Pollach (NationaldeMokrat) und der kommunistische bgeordnete Dr. Viktor- S be.r m ' -' Die „Schwimmende Universität im Hase« von Haifa. Der auf einer Weltrustdreife befindliche Dampfer „Rodham" mit AX1 amerlkanische.n Studenten und Professoren an Bord, bekannt/als 'die; ^Schwimmende. Universität", ist im Hafen von Haifa eingetroffen. Die Zionistische Exekutive Palästinas..gab zü Ehren der 560 akademischen Gäste cinen Toe. Ein Jubiläum des jüdischen Handwerkeroerbandes in Lodjj. In Lodz fand vorgestern Unter großer Beteiligung der jüdischen Krerse aus ganz Polen die Feier des fünfzehnjährigen Jubiläums des jüdischen Handwerkerverbandes statt. Der Verband derjüdischen Handwerker vort Lodz war die erste jüdische Hatldwerkeroräanisalion in Polen..Der jüdische Handwerkerverband vön Lodz wurde seitterzeit von dem jüdischen Gewerbetreibenden Jan K i r s ch r o t.gegründet. . Berelne. BortrSge und Berfammlnnge«. - -- 'Märmonid'eö-Jnstitul,' 9."Mz^^HetzgoM 40. Heute, 6 bis -; 7 Uhr^ Dr Ä. K-a,rn i.n ka: ,,Das Srsch.Amos,. unter,Berück-,. ^'stchtistüng ^üL' SLhküagmtä"s^^7^Ä"llhr7/Möre Netzüchim,' ,Hm ' arabischer Vorgänger Schopenhauers/'^-^-. Jüdische Toynbeehalle, 20, - Be^., - DMiSgasfe' .3b.'MelW^.''7.»ÄM We'E'/Doktor., HaülM.i'ch e n'wS'ld^.-.Un.f<»llMMLsi^dSs-'Wt-aigs 1. — Zw- Hstischc Frauengruppv Marlahikf-Neubäu, Sitz Hotel Palace, 6! Bez, Mariähilfe'rst'räße 99^ Heutch.'K Mhr, Anbeitsisitzung. — Jüdische- Tischgesellschaft- Landstraße, Heule, halb 9 Uhr, im . SoprerxLin-llSAl.--8LS-<W»fL-.'Wv«i-nä,--Pprltzäg?..Äes. - Hevru Löbl. 2)a t? -6'c S' üher „Jüdische, Ä.astren",. PHsle-...w.sllkomm.en! — . Jugendvereitt Erez Israel. Heute, Halb 8 Uhr a>ben-ds, Vortrag ü'he'r -Ideologie des Zionismus.. Gistige Teilnehmer für hobr. Kurst - (-Borgeschr. Lrwratuvkurse). worden' noch aufgenom-men. -f ZioniPsche Jugendgruppe Lcopoldstadt (2 . Bez-, Zirkusgaffe 33). Heute, 7 Uhr abends. Hebräisch für Anfänger; 8 Uhr.. . Plenarvevsammlu'ttg; morgen,. 8 Uhr a-bends, Sichah. — JiU' dische.'.Modernei Am 7- Febrnär, 8 Uhr Abends, i-M Cafe HäbSbürg,. Wien, 1. Botz.. RotonturmstLätzeV 247 Vortrag des Herrn s Dr..Destd.ür F r.l-e d m a n n,; KuMsrat, über „Popper-LynkeuS.' und die Juden frage". -Gästö wMominen!. Jüdisches?Zent.Mi«r dev-Sozialen.Hilfsgemviuschäft Anittav ' Müller,'2?'Betz., Untere .Äugärtcnstraße^.Zö. Heule, 7 .Uhr-,, im, Rahmen deS'Hcbräiischen Jugendklubs. 'Ächah (Prof. -K e st e nb a u rn). Frei für -alle Jngettdlichenl- Englisch für Anfänger von 7—8 Uhr; .Englisch für -Vorgeschrrtlene von 8—J510 Ilhr;? Hvgiene de-S - AlkragS, halb S-.Uhr abenltZ. Dil. Jffidor K-laber (Z. M.-P. Mirpam). — Morgen, 2—3 Uhr, Aevgtliche Bera-, tungsstelle; baW 7—8 Uhr, Erziehüngsberatungsstelle; 7 bisch avb 9 Uhr, Hebräisch für Anfänger; 8—1^10 Uhr, Hebräisch: für Vorgeschrittene.; Eamariterkurfe bei -er RettungSgesellschaft. Der Saniarnerkür'ö, für -Männer.aller-Stärcha W. 368 beginnt Sonntag,' den Wbruar um 9 Uhr'sts-pm.^ÄM>,..wird,an acht.aufeinanderfolgenden Sonntagen von.9—1-1 Uhr vorm, fortgesetzt. Der Sanuirilevkurs f-'n- Fra«'»-:> ii;": 'Mä-cbeu 'Jlr. M:-1 Dicusta-z. 8. F-<icuar um 0 Nl>,- inrchm., und nm-ri achttmu hintereinander an jedem Tier: n und Freitag van ä—7 Uhr nachmittags fortgesetzt. Perisünlich-e Einschreibungen zu diöserl beiden 'Samaritevkurfen werden in der Vntralkanzlei der Gesellschaft, 3. Dez., Radctzlystraße 1,1. Stock, von 9-12 «nid 3-^-9 Uhr cn-rgegengevommen. Jsraelitißhe Kn'itusgemeinve. Freitag finden Sei dem um 5 Uhr beginnenden Abendgoltesdienste Predigten stätt, und zwar: Seitenstättengaffe 4 (Obermbbiuer Dr. H. P. Chajes): Teinpelgaffe 5 (Rabbiner Dr. M. Grunwäkd); tubergaffe (Dr. I. M. Bach): Holzuteistergasse (MMner r. M..Noseninamt); ferner Lmnstaa, beim Morgengottesdienste (Beginn 8 Ul r 30 Min.), exegetischer Vortrag, des Herrn Raboincrs Dr. T. Feuchtlvang. — Der israelitische I n g e n d g o t t e s o i e n st ftndct am 5. Febtuar, um 3 Uhr nachnnttags, in' den Geineinde- und Bezirks- - synagogen statt. Die Zionistische Lkktiatr Zwischenbriicke« iMt vor einigen Tagen in Anwesenheit des Präsidenten Dr. GoldhäMmer und der Vertreter der Bezirkssckttonen Prater und Brigittenau ihre 0. ordentliche Generalversammlung ab. Der Tättgkeitsvericht, den die Herren Oppermann. K o f f l e r und -A u.g a p f e l erstatteten» Wurde zur Kenntnis genommen und dem scheidenden. AusMuß das Absolntorium erteilt. Die Wahl des neuen Ausschusses wurde ctt &Ioc vorgenommen und in der konstituierenden Sitzung wurde ' das Präsidium mit de» Herren Opp'enaner und Ko fft le r o es e tzt. Der Verband jüdischer Hörer der Jagiel. Universität ssräher Rigorosantenverband) in Krakau wendet sich auf diej.'m Wege aN alle Mitglieder sowie Rigorosanten mit der Bitte uni rascheste Begleichung aller bisher nicht ausgeglichenen Verpflichtungen. Alle, Beträge wollen an die Adresie „OguiSkn". Krakow,, ul Zielona 7, überwieseik werden. Mae und Kunst. „Dar Haus iu Altoua." Kammerspiele. „Das Haus in Altorva", das von Jmre -Fa.zetäo . für den nächtlichen Gebrauch der Kammerspiele zurechtgezimmert wurde, ist ein Freudenhaus, aber weiß Gott, kein Haus der Freude. Es geht darin nicht gar fröhlich,' zu. Nach kurzem Kursus über den Mädchenhandel (es ist ein Anfänger-Kursus, recht primiti-ves Proseminar) stürzi- , eine junge Dame, betont zwanzigjährig, betont Marin -... heißend, goldblond, aus die Szene, mit den: Hans Müller-' Ruf:- „Ich will a Hur wer'n!" Sie hat das angeblich von der' Mutter oder noch von der Urgroßmütter. Ihr erster Versuch auf diesem Gebiet, irachdrückli.chst'bctont, ist ob eines Schülterbiffos mißglückt und da sie so weiter Pech hat, Ist- > die Etablissenients-Besttzerin, ausgerechnet ihre Mutter, die mit ihr seit '17 Jahren weder.in persönlichem noch schrift- . lichen Velkehr-gestanden ist, -weilsie. die Tochter aus dorn - . Sumpf ^das Wort kommt wirklich vor) solcher erblicher . Belastung befreien will. - Das mit dem Sümpf muß. man schon irgendwo cp - ' hört haben (etwa bei Schalom Asch im „Gott der'Rache") und das mit der erblichen Belastung ist auch ,so e.rii. , - modizinisches Problem, das für Dramatiker seit- Ibsen . höchlich unergiebig ist. So wendet, sich denn der Autor vour zweiten Akt an (das Stück hat -deren fünse) einorn ..anderen Problem zu, hem Kampf -der Mutter gegen, die Tochter um eines Mannes willen.: Besagter Manu ist > ein chasiierber Schifssoffi^er, det' seit etlichen Jahren irr -hem Haus der Frau Coreu sich Existenz-Illusionen antrinkt, sich, zum Kapitän. ernannt hat, strammes Re- . Ziment führt,, viel.schreit Und versichert, daß -er gute^ Instinkte hat; zum Beweis dessen,-weint er, wenn, er . Kadetten sieht. Er wird denn äuch durch die' Tochter ' weckt", die Mutter will ihn. halten und zu dveftnr Zwecke -. ) 'beschließt, sie', (wie apfüititlich!), ihre Tochter zu. verkaufen'. ' Die Sache mißlingt, ida''der'Stühent, 'das'WjektMs.-«rMl . . fruchtlosen Müller-Bersüches der Tochter, HeirÜt, ländliche Idylle, GlockengebimMel zu Hilfe nimmt,-'um nach erfolgter Entführungsagen wir — erfolgreicher z» erweckte Kapitän geht kn die Ewigkeit 'schlafen,/ >. Nachdem er sich wieder degradiert hat, und das Haus iii Altona behält den gewohnten Betrieb bis zu seiner (nocli vor zwanzig Jahren erfolgen) Demolierung. wmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmKmmmmtKtmmamammmmmmffmamsBm ' WIR HABEN JEläfSS -Abonnenten Halbjahres - Abonnenten erhalten bej sofortiger Voreushezahlung der Jahres* be?ugsjgebühr nach Wahl: JfOSJBTpftUS &taviU9 SÄMTLICHE WERKE. In drei eleganten Pracht- . leinenbänden,- Mehr als 2000 Seiten, schönster, klarer Druck, holzfreies Papier, oder 3f€cinriftk fSvtMctx ‘ QESCHICHTE DER JUDEN. Drei vornehme Geschenkbände. 2200 Seiten stark, oder 'SjFiptBvi .3f€0'Üin PALÄSTINA. Ein herrl.Lexikonband m. 300neuen Bildern ausErezIsrael in meisterhaiterReproduktian. Text v d, berühmten Forschungsreisehden. erhalten bei sofortiger Vorausbezahlung der Bczugsgebühr folgende Gratisprämien nach Wahl: Kevxl FEUiLLETONSi Zwei geschmackvolle Gesclienkbände. 700 Seiten stark •Mot* 0»d4ir«n DIE ZIONISTISCHE BEWEGUNG. Zwei Bande in einem hocheleganten Großoktavband. Gebd. ca. 400- Seiten ' IfgHllttWW fltUCft DAS ’OSTIÜDIS'CHE ANTLITZ. 52 Meisterz eichhungen. Text von Arnold Zweig äfipiaiaviivK DAS SCHÖNSTE JÜDISCHE SAGENBUCH 400 Seiten in modernem Leinenband. % Q Pas .Jahresabonnement der .Wiener MQrgenzeitung* kostet für Oestereich S 60.»- und SILO Portospesen S 61,504 "für alle übrigen Lander das Zwölffache des am Kopfe des Blattes angegebenen Monatsbezugspreises, zuzüglich Portopesen von S 13.50 im Gegenwerte der betreffenden Landesvaluta. . Die, ^Wiener Mortzenrettung" Rann In Wien in jeder Trafik bezogen werden..