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Wiener Morgenzeitung · 1927-02-01 · Heft 2848 (1.2.1927) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 2848 (1.2.1927)
Date
1927-02-01
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Zeite 2 Wien, Dienstag Wien« Morge»zett««g 1. Februar 1987 Nr. 2848 ES ist sicher, -atz die Arbeiter das Gasthaus nicht an. segriffen hatten :tnd daß sie auch keine Steine geworfen hatten. Doch ist e§ völlig unaufgeklärt, ivas der Anlaß zu der Schießerei war. Möglkcheriveise hatte der junge Tscharmim, der ein eifriger Frontkämpfer ist. von dem Vorfall m LoiperStxrch bereits Kenntnis schalten und aus Siache gehandelt. Nach verschiedenen Erzählungetl soll Tscharmann schon ein« Stmrde vorher aus dem Gasthaus geschossen haben,, ohne jedoch jemanden zu treffen. Nach der Tat tvar tscharmann nicht mehr aufzufin-den. Er ist über die ungarische Grenze, die unmittelbar hinter dem GasthmrS seines Vaters verläuft, entkommen. Ae Untersuchung. Wiener-Neustadt, 31. Jänner. Die gestern eiiigeleitete. Versuchung über die blutigen Zusammenstöße in Schatten« 7orf haben bisher noch zu keinem greifbaren Ergebnis geführt. Die heute morgens vonr Bezirksgericht MatterSbury .'ntfendete Kommission unter der Leitung des Landesgerichtsrates Dr. Friedrich Dimmer und Gerichtsarzt Dr. D i n d a ist bis in die späten Nachnlittagsstundm nach nicht zuriickgekohrt. Die Erhebungeil werden tvahrscheinlich tief in die Nacht an'dauerrl. Heute nachmittags fand die gerichtliche Oeffnung der beidcil Leichen ES lrurrde festgestellt, daß bei dem Arbeiter Matthias Smaric der Tod durch Eindringen der Kugel ins Gehirn eingetreten ist. Der junge M x ö.f f i n 9 e x ist durch einen Schutz aus demselben Gewehr ' n § Herz getroffen worden. . ' Die Beerdigung der Todesopfer soll morgen nachmittags crt>ec übermorgen früh stattfinden. Da die gesamte Arbeiterschaft des Burgen« l a n d e s und der angrenzenden n i e d e r ö st erreich i s ch e n und steirischen Gebiete zu einer großen Kundgebung rüstet, ist eine außerordentlich starke Anteilnahme zu erwarten. Die Bevölkerung von Schattendorf, die in der Mehrheit sozialdemokratisch ist. verhält sich ziemlich r u h i g. Da man jedoch zur Beerdigung das Zusammenströmen großer Menschenmassen erwartet, hat die Bezirkshauptmannlchaft DiatterÄburg fitmtliche Versammlungen und größere» Zusammenkünfte diS auf weiteres verboten. Zur Aufrechterhaltung der Ruhe und Ordnung wurde ein starkes Gendarmerieaufgebot jn Schatten-. darf zusammengezogeri. ' . Gegenüber den vielfach ioidersprechenden Meldungen über die Anzahl der Verletzten kann Ihr Korrespondent feststesten, daß d u r ch S ch ü s s e n «,-? einige P.e xs 0 n e n leicht verletzt tvurden und daß tnSbesynderx Ms?-/ licherweise t t i n drittes Tod f § ja4>.|.e r ist. Siebe.n P e x f y nen Habens sich meldet und gaben an, daß sie durch Schläge mit Riemen und Boxhjcöe zu Schaden gekommen sind. Verhaftet wurden bisher vier' Pe r s 0 n e n, und zwar der Gastwirt Ts ch a r m a n n imb fein jüngster Sohn, ferner ein gewisser Schefberger und ein gewisser Binder, sämtliche aus Schattendorf, Die Verhafteten wurden von einer starken GendarmerieeSkorte abgeführt und dem Bezirksgericht Mattersburg t i n g e f i e f e r t. fer MSeder Msnrmnu festgekommen. nachts wird uns aus W'enerMeustadt tose-' -ahomert: Soeben trifft <m| Mattersburg die Meldung ein, daß der Gastzwirtsohn Tscharmann, der b^'chutdi-gt wird, aus den am Gasthause seines Vaters vovbsiziehenden Arbeifertnnpp geschossen und so den Tod eines Arbeiters und eines Kindes herbeigeführt zu haben, von der Gendarmerie .auSgc'sorseht und festgenommen wurde. Er rvar nicht nach Ungarn gsflrchen, sondern hielt sich in Schrattendorf verborgen; nach einer Version fall j-hn der Pfarrer von Schrattewdorf, der mit den Frontkämpfern syrnpa-khisiert, in seiner Wohnung versteckt gehalten haben. Tscharmann junior wurde dem Bezirksgericht Mattersburg e'mgel'lefsrt. Ueber die Mordtat stellt -.s letzte anttliche Commrmigue der burgenländischen Landesregierung fest: Am Bahn h 0 f Loipe rS»bach«Schattsndorf kam eS außer dorn bereits berichteten Zusammenstoß zu keinen weiteren Ausschreitungen. Insbesondere »vurden keine Schüsse abgegeben. Eben-io kann von einer Blockierung d e s B a h n h 0 f e s nur insoweit gesprochen werden, als die Schutzbündler bei dem einzigen Ausgang desselben die Anikormmmden erwarteten. Vom Bahnhof marschierten die Schutzbündler unter, Ahsingung von Liedern unti Ausstoßung von Schmährufen, die von der Gegenseite erwidert wurden, durch die Ortschaft Schattendorf und am Gasthause des Joses Tscharawnn vorbei. Die durch den Anmarsch der Schutzbündler angeblich in Furcht versetzten Gäste bei Tscharmann, unter denen sich viele Mitglieder der FrontkLmpfervereiniguug befanden, zogen sich in dir vom Gqsthause durch die Einfahrt getrennte P r i v a t w 0 hnung des Tscharmann zurück. Dort befanden sich arei Jagdgewehre. Außerdem wurde im Dachboden de- Gasthauses ein um ge arb eitet« r MilitärkoirahInev tu scharfaeladenem Zustandevorgefundenaudem allem Anscheine nach vor kurzem ein Schuß "bgegeden worden war. T scher mann jun. selbst, der angibt, im Hose seine- Hause- Schutzbündler bemerkt zu haben, gab nur drei Schüsse auf die gegenüberliegende Hauswand ab, < angeblich, um die Schutzbündler zu verscheuchen. Einwand-- < frei wurde scsi ge stellt, daß aus dem Garten fen st er des Wohnhauses ge'.eu die Straße zu geschosst» lvur:c. Der junge Tscharmann selbst gibt zu, in d:r Richtung gegen die Straßz einen Schuß abgegeben zu haben. Diesem Schuß die in dem bereits ausgogebenen Communique angeführten zwei Personen zum Opfer. Hiezu kommt noch eins vermutlich leichte Verletzung des sechsjährigen TifchlermeistersohneS Josef KLUB RADIKALER ZION (STCN Mittwoch, den 2. Februar 1927, um präzise 8 Uhr abends, im Cafe Atlashof, I.. Aspernplatz (Klubiokai: Eingang Wiesingerstraße um die Ecke) II. ordentliche eaneralversamtnlune Tagesordnung: 1. Bericht über die Lage im Z.onismus und die Tätigkeit des Klubs. — 2 Kassabericht« — 3. Das radikal-zionistische Programm. 4. Neuwahlen. — 5. EventuaMa Die Mitglieder werden aufgefordert, pünktlich tu erscheinen* Teilnahme Ist Pf licht? Baami » Häring aus Schattendorf. Die Schüsse wurtz.» abgegel ben, gerade als dst letzte Reihe h:t Schutzbünde? an dem Hause d:s Tscharmann vorbstmarschiert!'. Der Landeshauptmann des Burgenlandes Hofrat Rauhof-r kommt heute nach Wien, um drm BuudeSkauzler über die Vorfälle in Schatümdorf persönlich Bericht zu erstatten. Sine DmonitttMoli ln Melier Nrustatzt* Wie uns auS W i e n e r - N e u st a d t gemeldet wird, domowstrkrten dort nach eln^r Brrsa-MMlung der sogialdemokratiischLn V-srtrauen§männcr ung^sühc 300 Arbeiter, die, von städtischer Poliz:i' bögisitet. vom Hauptplatz aus in geschlossener Reihe durch die Gtadt zogen, vor dem Offiziersgedäude, bm GewerüginspektoraL, dem G.üäude der Staatspolizei und dem Cafe Lehn. In das l-etztsrs, wo dis Demoilstranten Frontkc>.n^«ser vermuteten, versuchten sie einzudringsn, wurden jedoch von den Ordnern daran gechindert. Ein Kofseehausgast, ein Rcissnüer aus Wien, der beim Herannchen der Demonstranten gerade das Le>kal v-erli-eß, echielt Ksipfhiebe; sonst kam es : zu keinerlei Ausschreitungen. Die Demonstranten kehrten ^schließlich ins Arbei'terhei-m zurück, wo eine Versammlung der Arbeiterschaft stattfand. Die Schuldigen. --y, Wien, 1. Februar 1S27, '/ Was in vom kleinen weltsrrnen Dorf im Burgenchairds am Sounwg geschehen ist, konnte bisher in d;n - Einzelheiten noch nicht aufgeklärt werden. Aber die feststehende» Tatsachen g:ben ein genügend deutliches Bild des Vorfalles, Ein fozialdunorratifcher Ordner und ein neugierlgeS Kind wurden erschossen, der Mörder, ein Frontkämpfer, ist nach Ungarn entkommen. Dir unmittelbarste Ursache der blutigen Tat ist noch nicht bekannt. Ob dis vorher stattgesunden: Rauferei zwischen Schutzbündlern und Frontkümpsern aus dem Bahnhof eines NachbardorseS den Anlaß bildete, kann nur gMutmaßt werden, wird sich auch wohl kaum Nachweise» lassen. Hinter der Mordstütte lsiust die ungarisch: Gmlz», und es wird wohl niemand daran -weisem, daß sich dort am Sonntag abends der Geist drr Ertvachendxn und der 1 Frontkämpstrei ein Stel:dlch:in gegeben haben. Das Durgenland steht unter dem stärtstrn Einfluß der magyarii schen Jrredenta, die sich »ach d:r. Seite des geringsten : Widerstandes^ bervetzt, und. im Rationalrat sind kürzlich; genau belegte schriftlich: Mittesinngm übcr dieses Treiben der Levente, der magyarisch:» Knappschaften ge-. : macht worden, die den Bestand einer nicht einmal inoffi- , ziellen Armee mas>i.ren.. \ gU.Wich. rioÄ.einen ander:» Schuldigen, das f] öMxeichjW gehütWltes. und st-ts mit^ : Handschuhen angesaßtes cre Fror.tkämpf.r:l ist. Junge Menschen, die d?n Krieg niemals gefehm haben, i paradieren, jeden Sonntag in dm Straßen, sind sch; martialisch aufgekratzt, mit schwarzen Teerkappen, Üi^mden Orden auf der Heldenbrust versehen, den Knüppel in d:r Rvch-ten und den Revolver im Sack. Eine Spielerei schrint's manchmal. Aber dirse Leute meinen es ernst, so i ernst, daß sie seit der Ermordung d:s Arbeiters Birniecker ausfallend oft von sich redm machen. Sie behaupten, sie seien die AngegrifseneY.. Aber wer^znm Teufel gestattet es denn, daß solch: unisormiett- Heerhaufen bestehen und angegriffen w-rden können? Wer gestattet es, daß die Halnrkreuzier StnrmtrrlppS Unt:rhaltm, die Gklärcheübungen abhalten und mit ihren SchwarmM-gt harmlos« Spaziergänger belästig:»?. Hier gibt es bewaffnete Formationen, die sich als d:v Ausdruck politische Wjttens gerieren dürfen. Sie stehen unter dem Schutze de- Gesetzes, und ntznn sie, einmal irgendoo durch ihren .Waffengebrauch Unglück angrrichtet haben, daun Mumt die Erregung auf, um sich nach z^vei Tagen in d:r landesübltcheir Schlampnet zu verlaufen. Wer gestattet es, daß di? Entwicklung des Staates durch solche „Organisationen" gefährdet wird und daß sich die Sitten des BaÜonyer Wald?s aus dem Horthy- Land hier eingemstet hab.?.n? Wer anderer als das System, das tagaus, tagein die Berhchung duldete An den Straßenecken Wiens kl;ben die Plakate eines. dreckige» Sudelblattes, das in jeder Nummer Namens- und Adkeßljftkn jüdischer Personen publiziert, um sie d?m Mord- ' gesindcl auszuliesern. Di:se Plakate läßt dje Stadtgemeinbe Wien auf den ihr gchörigen Tafeln anschlagen, diese Gemeind.?- ple. zur. selben Zeit dir, AnIndigungen eines ihren Führern unangenchmen Blattes unfersagt.' Der Mvrd an Juden geniert sl? nicht. Erst wenn die lPartri diestt Gemeinde die Früchte sieht, wenn sich die Waffe gegen sie selbst wandet und der Ungeist dw Verhetzung brave Arbeiter auf dm Erdboden wirft, erst dann ivrrden sie ausmerlsam. Es ist eine Verbindung zwischen diesen Pogromplalawn und jen-.m Tscharmann, dor sich nach dom Land des Hejjas geslücht'.t hat, und an diese Verbindung muß man erinnttn. Wer die Hetze an dev einen Stelle durch Duldung unterstützt, sott sich nicht allzusehr wundern, nnmn sie ihn dann an einer anderen Stelle trifft. Diese- System aber, von dem wir zu sprechen haben, lebt nicht nur auf den Plakatwünden. Hat nicht kürzlich, der Herr Pressestaatsamvalt, d:r Hüter des ReckM, ernärt, die Namensliste s:i noch nicht der vollp Tatbestand. ,deS Aulrcizungsparagraphen? Wir n-hmen an, daß ihm doch wenigsteilS jetzt die Zusammenhänge zwischen den antijüvischen Hetzereien und dem Mord im Burgenland klar »verdeu, die vielleicht nicht Parteimäßig bestehen, die aber doch jedes Schulkind in Oesterreich kennt. Hier in Oesterreich ist dieses Treiben ein? selbstverständliche Sache, geheiligt durch eine nicht s:hr lftlrge, aber gläubig verehrte Tradition. Hier rvird b;t Mord gepredigt, hier gibt es neben Poliz:i und Armes noch Schutzurehren, die für ein?» so gar nicht imaginären Ernstfall in Bereltschast stehen, hi?r wir) an den Hochschulen der Haß theoretisch und praktisch betrieb:»,. hier wird der Bürgcr.'rieg unter den Aug?n der Behörde, der Regierung, der Partien nicht nur gelch.'t, sondern offen vorbereitet. Hier rvird „zum Sammeln gebl'asen g?gm Juden und Judenknechte". Hier könnt?, doch in zw'ei Tagen wenigstens soweit Ordnung geschaffen werden, daß^ cs keine. Waffen in unbefugten Händen gibt. Ein g:-mc|)2itpr Auftrag an die Polizei und Gendarmeri?, sofort Waffm- . Pässe und Revolvtt einzuzichen, würde doch für die Zukunft dirsen Unfug abstellen. Ein Auftrag an d.m Staatsanwalt, drm Mordgesindel auf dir schnüMm Finget zu schauen, würde schon gute Press-sitten erzrugen.. Absrauf den Willen kommt eS an; dsr.f.'hlt, und :as meldet sich erst, ivenn die Schüsse gefallen sind und Tote da liegen. Dann schläft or wieder ein. . ßkmor-mg der Bruders der litMche« StaaWMdeuW. : MtEl, S).' ^JSyne^ - ■ Bruder. Ui , tttantschs»;Staatspräsidenten, dev Gutsbesitzer Smet.ana, ist auf deck« Gut der Familie im Kay d a » e r K re r s mit-s einer g a:. z e n Familie ermordet und das Gut in Brav»-' - gesteckt -vordß». Sa» WechoüowaMche Alsum. Prag, 81. Jänner. Nach den Unformation«» emev Prager Korrespondenz über die Frage der Aufhebung de s P a ß v i su m S wird über den ö st e r r e i ch i s ch e n Vorschlag, daS Visum im Verkehr zwischen den-beiden Län-- dern aufzuhebün, in absehbarer Zeit v e r h a n d e l t werden. Zu der Nachrichtüber angebliche Veyhandlungen mit Deutschland wird mitgeteilt» daß Douischlmid bisher : fein früheres Anerbieten nicht erneuert hat und daß'deshalb über diese Frage mit Deutschland nicht verhandelt wird. FeUx Marburg ln Palästina. JernsOrm, M. Jänner. (Z^on. Korr.)'FÄix W a rbürg, der, wie berichtet, in der vorigen Woche in Haifa a»'ÖA<?i;iimcrt ist, verbleibt eine Woche .in Palästina. Mi 30. Jänner nahm er an einer Sitzung dsr Zionistischsn Palästina^Exekutivs teil. Tie TaihverstSndlgell.stommWon. Jerusalem, 30. Jänner. An informierter wird erklärt, daß über die Zrifammenfttzung d-er zwischen W e i z m a n n und M a r sch a l l vereinbarten Kommission noch keine büsiimmten Beschlüsse gcfaßt worden stn-d. All2 Peisonalmel'dlmgen eilen al'st den Tattsachen weit voraus. ßinlgung in ra Mw. Neim Stadtrat wieder h-vgrstellt. Tel Aw'w, 88. Jänner. (Zion. Korr,) Es hft g-slungen, eine Einigung der Parteien tat Tel Stimmer Stadtrat hsHelzM')r«ii, so daß die Beplyaltung der Stadt wi-ed-rrum in den Händen ojner koalierten Mchchelt lstM wird. Blumenfel'd« Bloch ist w'.edn'l'm zum Bkirgepme'ster gewählt worben. W Besuch Nmchivs w PMtaa? Jerusalm, BO, Jänner. Dsr arabische „gtöwmtf" berichtet, daß der englische Dchahministzsr Ch u r ch ijs in nichtz7mtlicher EigeMvft demnächst Palästina einen Bvsuck) Matten soll. . Sas WM SchMeD. Jevusatam, M %mmv, (Zion. Korr.) Die PaW stina-Neg'erllng hat b^r Zionistischen Exekutive 75Q0 Pfund als Airzahlung äuif i'hre lO.VYO Pf»md betragend« Su bv ent i 0n für das liebräiM Schu-wLftn in Pa« lästina übevwksen. Der bei weitem größte Teil diose- CrziehungL'du'dgets wird bekanntlich vom Keren Hajessogedeckt.

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