Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 9 (1927)
- Issue
- Heft 2845 (29.1.1927)
- Date
- 1927-01-29
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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ScH-j f5 Uien. La UI «rag Wiener M. Jänner 19127 «t; 3846 Eine araUilU ^effwM tp$tn L»r» Olnmer. Aus Jerusalem lüjifr uns verrichtet: ..Ter M'raat <-! Lchnrek" sthreibt Wer die Gevftvgenheiten des jetzige« rrud deS sritheren ^berkvmmistärS von Palästina unter anderem: ,.Ter frithere HW Commtssivyer pflegte am Neujabrstage ein Fest zn veranstalten. zu dem die hohen Neuieinngsbeamten. die Aotobeln der Ztadt »nd die Fonrnalisten geladen waren. Cr rrntekiett sich mit den Eiügelawnen und erkundigte sich nach ihren Verhältnissen und »vurde a.:f diese Weise mit den Anschauungen und Gefühlen des Volkes der Regierung gegenüber vertraut. Ter gegentvnrtiqe HW DnumWoner lndk niemanden ein und wird nicht eingeladen und will niemanden sehen, außer die Zöglinge der Lchnlanstalten. wenn sie Fußball spielen. Bei alledem Ivnudert er sich dann, daß eS Beschiverden und Proteste gegen ihn gibt. Ei« neuer Planet? Wie ein Pariser Telegramm mekdet, will der Direktor der Madrider Sternwarte einen neuen Planeten in der Ltcrngrnppe der Hyaden entdeckt Laben. Dieser neue Wandelstern soll eine bisher nach nicht beobachtete BemegirngSart an sich -oben. Singende -Seehunde. Ans den Hebriden will man «in interessantes Pchänoinen beobachtet gaben, das für eine ausgespro.hcne mnsikaliscke Begabung der Seehunde zeugt. Ein bei der Insel-!'rvölrkrnttg überliefertes Volkslied „Der Lang der Lee- : 'indin" iinrrde einer am Ltrand lagernden Leehnudberde vorgemngen und eines der Tiere wiederholte die Melodie mit einem klingenden Mezzosopran. Cs tauchte die Frage >71». ob das Lied dem natürlichen (besang des Seehundes 'ireu na gebildet ist oder ob es sich um ein wirkliches Rachsingen nach dem Gehör,handelt. Tie Frage konnte nach nicht geklärt werden: Priifi«ngßversu!;e in den Zoologischen Gärten, die bisher nichts ergeben kmben, sind natürlich keine entscheidenden Penreise gegen die iiinsikn'ih-e Begabung des Lechunde.S. D'Annuuzi« erzieht A1a»«egyfns. DAnnunzio hat einen neuen Berns sür sich entveckt. Er besckmftigt sich jetzt dainit, einer kleinen Zahl ausgesuchter Mayneyuins die letzten Finessen des Dinges, der Haltung und der Bewegung Iieizuvringen'. '«luter anoerem hat er entdeckt, daß ein Mannequin niemals seine Augen bewegen darf. Diese und ähnliche Regeln gedenkt er in einem Koder zusawmenznsaslen. Sill Zißenueralphabet. Im» Verfolg der Maßnahmen der Sorchetreg»Lru*>»r für ose kulturvolle Hebung der Zigeuner soll nun auch ei« Alphabet der Zigeunersprache geschaffen werden. Professor Scrgiewski, der von: altrussistlien Zigeuner-Kongreß mit dieser Aufgabe betraut ist, sucht eine Kombination aus russischest und lateinischen Buchstaben in schaffen, die die Eigentümlichkeiten des aesprochenen Zroenner- Wmns widergeben kan«.' E Ma«os-Veser»age» werden nunmehr für 2uO, 360 uub 600 Kilogramm Nutzwst geBout. Die Lenkung erfolgt bei allen drei Modellen mittels Automobil-Volants und weist vie schwerste Type der Modelle 1927 außer den drei llebersetzungen nach vorlle einen Rücklauf auf. In den Straßen Mens sieht man viele hunderte dieser schmucken, praktischen Fahrzeuge, und ist We Nachfrage nach den „Monos"-Lseferwaaen derart gestiegen, daß die mit dem Vertrieb betraute Firma Löw, Schwarz u. Co.. Kommanditgesellsk^ft, Dien 1. Bez.. Stubenring 6, vollauf beschäftigt ist, den Ansprüchen der Kundschaft nachzukommen. R Mmr mehr w—iye biwplw vmliif K für unsere Schaiom Asch ♦j Kleinfc Geschichten aüs der Bibcrl S 3.— Baerwald ♦j Die Arche Noah J David und Goliath | Biblische Schattenspiel« . . . S 2.— R. Hirschfeld «j Saronsrosen. Erzähl. «. Gedichte S 5.— Steinhardt-Klötzel ♦| Das jüd. Jugendbuch, redest iÜustr. S 5.-—- Klötzel ♦[ Moses Pipenbrinks Abenteuer . S 2.— Pitlvermann ♦| Festgesdi. för die jüd. Jugend . 3 2.— Adele Sandler ♦j Bilderbuch. Bilder, Verse etc. * unzerreißbar.. S 4.— Jüdische Jugendbücher ♦1 8 Bände komplett . . . . . . S 5.— BUCHHANHUN G R. b Ö W 1 T, WIEN, l. ROTENTURMSTRASSE Nr. 22 JÜDISCHE WEIT Jet Frlelhck ab Vmchkich. Dir Pietät der Chewra. Kchvrscha von Könnend. Aus KSrmend in Ungarn ivird uns berichtet. Große Erregung herrscht in der hiesigen jüdischen Gemeinde tvkgrn eines von den Führern der Chewra Kadischa geplanten unerhörten Anschlages auf die jüdische Tradi tio« und das im jüdischen Volke von jeher hochgehaltene Pietätsgefühl für die Verstorbenen und deren ätzten Ruhestätten. In Ungarn bilden die jüdischen Friedhöfe den Besitz der Ehsvra Kadischa, von der sie auch verwaltet »verden. Zu den ältesten und auch historisch iverttwllen jüdischen Friedhöfen in Ungarn gehört der jüdische Fried Hof in Körmend. Dort ruhen die Vorfahren vieler angesehener jüdischer Familien, die heute im Burgen land, in Wien uild in anderen Stäben der Nachfolgestaaten leben. Auch in Amerika gibt es zahlreiche jüdische Familien, die aus der alten Körmerrder Judengemeinde stamme«. Die Mitgli^r dieser Familien besuchen von Zeit zu Zeit die Grabstätten ihrer Vorväter und sirck stets darauf bedacht, daß das „Haus des Lebens", wie der jüdische Friedhof genannt wird, nicht in Verfall gerat«. Nun führt eine Gruppe des Vorstandes der Körnrender Chewra Kadischr in den letzten Wochen eine Propaganda, um ohne jeden zmingeicken Grund den jüdischem Friedhof an ein« Bauunternehmung als Bmrplatz zu verkaufen. Am 6. Februar soll in einer Sitzung «in solcher Beschluß gegen den Willen der jüdischen Bevölkerung und trotz Protestes der über die Gräber verfügenden Parteien im In- und Auslande durchgepeitscht werden. Die Lerfeck/ter solcher nnjüdischen Pietätlosigkeit wollen sich auch durch die Warnungen der angesehensten Rabbiner utld Historiker vor solcher geradezu sträflichen Zerstörung unersetzlich:» geschichtlichen Materials von ihrem Vorhaben nicht abhalten lassen. So hat auch der Szegediner Db> rrabbiner Oberhausmitglied Dr. Jmmamiet Löw auf eine Anfrage der Könnender Judengemeinde den Verkauf des jüdischen Friedhofes als durchaus unzulässig erklärt. Hoffentlich rvird das Präsidium der Körmender Chxtvra Kadischa noch rechtzeitig zur Besinming gelangen. Für alle Fälle jedoch soslen alle Interessenten rechtzeitig jedes zu Gebote stehende Rechtsmittel anweüden, um die Dnrchführ»ing des Friedhofverklnif"s zu verhindern. Achad-Haam-rrauttteler i« g»«br«S. . Die, zionistische Ortsgruppe Innsbruck veranstaltete Donnerstag eine Trauerstier für Achad Haatn. Herr Ing. Josef Adler hielt di>2 Gsd-enkvede, in der er das Wirken und die bahnbvechende Bedeutung des großen Denkers für die jüdische Renaissance würdigte. Mit einer Vorlesung aus den Schriften Achad Hyamß schloß, die eindrucksvolle Feier. Ser Mische SeburteoLüerfchaß in Halikfti»». Aus Jerusalem wird uns geschrieben: Die Bcvölkerungsstatistik, welche von der palästinensischen Re- . gierung für das Jahr 1st25 ausgearbeitet wurde, zeigt, daß es während dieser Periode im Lande .Geburten gab (63,5 per Tausend der Bevölkernng), 17.794 Todesfälle (29,7 per Tausend), also einen natürlichen Zutvachs Von 13.685 (23,8 per Tausend). Eine Analyse nach Religionen zeigt beiden Juden per Tause»cd 33,17 Geburten und 15,07-Sterbefälle, einen natürlichen Zuwachs vonnetto .18,10$ für die Mohammedaner 54,58 Geburten, 31,24 Todesfälle, einen natürlichen Zuwachs von netto 23,44 per Tausend; für die Christen 37,15 Geburten, 18,80 Todesfälle, einen natür-. lichen Zuwachs von netto 18,35 per Taufe,cd. Diese Zahlen können nur als annähernd richtig angenommen werden, da außerhalb der jüdischen Bevölkerung Geburten und Todesfälle nicht immer gemeldet werden. Bo« KooüoeMwm» rioaißifcher «itscheu vereiae- Bon der ErkeniNnis ausgehend, daß die jüdischen Mädchen gesondert zu organisieren und zu .opfervoller zionistischer Arbeit für Palästina und für die zionistischen Aufgaben in den Ländern der Berstrcum^ erzogen werden müssen, hat sich ein Kontinentalbund zionistischer Mädchenvereine gebildet, der bereits dreißig derartiger Bereinigungen zählt. Die Vorsitzende des Kontinentalbundes, Frau Edith 2 ach mann, Breslau, wellte jüngst in Wien und gab einem unserer Mitarbeiter Aufschluß über Sinn, Zweck und Arbeit dieser kontinentalen Mädchenorganisation. Sie sagte u. a.: „Die jüdischen Mädchen müssen Judentum, Palästina, Volksbefreiung, Heimatausbau erst verstehen lernen, dann werden sie Verständnis für Geschichte und Sprache des Judentums gewinnen und beides mit Ausdauer und Ernst aus innerem Bedürfnis erlermp. Wir ivollen einen neuen jüdischen Mädchentypus schassen, der äußerlich und innerlich jüdischer Würde entspricht, mit exnsthasien Idealen und mit Pflichtbewußtsein erfüllt, dabei ahee. frisch und lebensfroh ist. Sie solle» nicht bloß „Mit" läuferinflen" sein, dre myl zup. Mitarbeit für >b-stlmntte Augenbttckszwecke verwendet, sondern der Zionismus muß Ihne« Mr Ueberzeugung werden und sie müssen ihr ganzes Leben «mf die zionistische Idee einstelken- Dementsprechend ist unser Lehr», Arbeits- und Organifationsprog ramm auf das sorgfältigste ansgearbeitet. Wir stehen mit mehr als hundert Städten bereits in Verbindung und legen Wert darauf, die Mädchenorganisation gesondert zu erhalten, also nicht an Frauenvereine anzuschließen. Zwischen der Bundesleitung und den einzelnen Klubs besteht eine enge Verbindung, es finden Treff-Fahrten statt, Vorträge werden ausgetauscht und es besteht unter den ^Mädchen eine innige Gemeinschaft." Der Wiener Klub, der diesem Kontinenlalverband angehört, ist die unter der Leitung der Frau Direktor Po Hak stellende Zionistische Mädchen-Vereinigung „Mirjam". Alle Z,Schriften sind an diese Bereinigung nnter der Ad resst, 2. Bez. , Praterstrahe 66, zu richten. Me Austritte au» dem gudeutm». Nachdem auf der» legten Berbandstag dgs Preußischen Landesverbandes jüdischer Gemeinden beschlossen worden ist, daß zum März 1927 der Entwurf für ein preußisches Gesetz, betreffend die Verfassung der Synagpgengemeinden, vorliegen solle, trat in voriger Woche die Kommission, die mit der Beratung des Gesetzentwurfes betmut ist, unter dem Vorsitz des Justizrates Makower zusammen.^ An den Anfang der Beratung wurde dle Au rtrittsfrage gestellt. Es wurde von mehreren Setten auf die unbedingte Notwendigkeit hingewiesrn, dem dauernden AMachsen der Austritte aus der Gemeinde, deren Ursache in den meisten Fällen nur Steuerflucht ist, einen Riegel vorzuschieben. Die Ansicht, daß der ans der örtlichen Gemeinde Austretende, der aber nach eigenetn Wunsche Jude bleiben und der jüdischen Gemeinschaft auch fernerhin angehören wolle, dieser auch weiterhin Steuern entrichten müsse,, fand schließlich die Zustimmung der überwiegenden Mehrheit. Demnach dürfte der Entwurf des Ausschusses als wichtigste Neuerung, den Grundsatz enthalten, daß derjenige, der aus einer Gemeinde austritt, ohne gleichzeitig einer Sondergemeinde beizutreten, künftig einem anerkannten, öffeptlich-vechtlichen Landesverband zu Steuerleiftungen verpflichtet bleibt. Der Präsident der Lemherger indischen Gemeinde zurückgetreten. Aus Lemberg wird gemeldet: Der Präsident der jüdischen Gemeinde Dr. Aller H and hat dem Ov» mann drr Exekutive, Deputierten Dr. N e t ch, mitgeteM, daß er mit Rücksicht auf eine Reihe von Meinunasverschledenheiten auf sein Amt verzichte. Die normalen Wahlen des jüdischen Ge-. meindevorstandeS werden in Lemberg im Mai dieses J<chre? stattfinden; bis dahin ifcürftc die Präsidentenstellc nicht besetzt werden. Professor Dr. de Brni« aestotbe«. Im Mter dorr' 65 Jahren verstarb, wie I. T. A. meldet, der Professor für Kinderheilkunde an der Amsterdamer Universität Dr. I. de Brnin. Er wurde 1881 in Leeuwardeu geboren, promovierte 1889 an der Amsterdamer Universität, 1917 Wurde er zum Professor ernannt Unser der Juden-- stiast Amsterdams war er sehr geachtet und beliebt. . Als Dorstandsnrltalied des Bexeines Kr den Schutz stl>wäcl)licher jüdischer Kinder „Bergstichttng" übte er eine segensreiche Tätlgkeit aus. Die Jude« in de« T-istrikstkttsommluuqcll Jugoslawiens. Bei den vorigen Sonntag in Jugoslawien zym ersten Male durchgeführten Wahlen für die DisÄktSvevsamnllungen wurden unter anderen, auch einige 'Judßn gewählt: In B. e l o r a d wurde in der Liste der Dvmokpaten Advokat Mascha A lka la h und in der Liste-der Radikalen Schalom A. Rusfo, gewesener Gemeinderät, gewüM,' in Sarajevo wurde auf der radr-alen -Liste> A. W. Altarac, Präsident der jüdisti-stphardistieu' Gemeinde gewählt. — Die Juden haben reine eigenen Listen anft. gestellt. (Jugoflawien ist nach der Verfassung in Distritte, Oblasti, geteilt, deren es 33 gibt). Der Bo« der Straße Tel Awtw—Petirch Tikmch. Wie der Zion. Korr, unter wm 25. d. M. tcleüraMert Word, ist nach langwierigen Verhandlungen von der Palästina- Regierung der Vertrag mit dem Solel, Bonch über de« Bau der Straße von Tel 4lwiw nach Petach Tmoah abgeschlossen worden. An dem Bau der acht Mometer langen Straße werden 500 Arbeiter während eines halben Jahres Beschäftigung finden. Mit den Arbeiten wird bereits «nu 1. Februar begonnen werden. Bereiue. BottrSge und BeksammlqnM». Brith.bq.Zosim. Heute, 6,-S Uhr, HeHräisch--Kuxse. Irach- Sichoty der Dargoth. Morgen Zentralwanderung. Trelsher Punkt: 8 Uhr früh, Scho'ttentor." -^Wiener Bet-Hamidxakch, 2. Bez., Dempelgasse 3. 3 Uhr:- Lektor Dr. S. Rubin: ^,Maie-, seine Rechtslehre." — Moadon iwri. Heute, halb 8 Uhr abends, Sektionsheim. 2. Bez., Zirkusgasse 33, Vortrag M. D. <$ r o ß: „Das Schulwerk des Misrachi in Erez Israel." — Maimonides« Jnstitut We«, 3. Bez., Hetzgasse 40. 3 bls 4 Uhr: Dr. A. Ää° Minka: ,Knechtschaft in der Freiheit, nach Auffassung vpn Achad Haam." — Hitachduth.Jugend, Glockengasse 30. Heut«, y*b nachmittags, Dr. Chajim Tartakolver: Goryon-^Zeminar; Uhr: hebr. Sichah. Jugendliche Gäste willkommen. — Toynbeehalle, 20. Bez., DeniÄiasse 33. Heute/ 7 Uhr abends, Konzert. Mitwirkende: Frau Freud-Drucker, Fxl. Kandl, Herr Konzertmeister Lampel. — Zionistische Jugendorganisation Prater. Heute kein Geschichtskurs. Um 4 Uhr wichtig Besprechung. Sonntag, w Uhr vormittags, Abrechnung der Büchsenleerung. 4 Uhr nachmittags: Referat über Moses Heß', Rom und Jerusalem. — Zionistische «ult»raruppe. 20. Bez., Karl-Meißt^Str. 5/1. Heute, 8 Uhr, Vortrag. Sonntag,. 7 Uhr, gemütliche Zusammenkunft. — Zionistische Arbeitspartei HUqchdpth. 'Heute atzend^ 2. Bez., ZirkuSgasse 33, B e r s a m w I u n a dv t .M Uarberter für den Keren-Hajessod-Dutve. — BottShochschnle Le-vaMaPt lBoltzheim). S. Bez.. ZirkuMe Ar. 18. Heute 7 Uhr: Dr. Fntz Beer: Ueber einige Zahlen» lerkwürdMiten. Wiffenjchasiliches zu^^aGnsmerzen und chle,lkunststucken. Etntntt frei. ZwBftlsche Pezt ... tlon v. Sonntag, 30. Jänner, 10 Uhr vormittags, Borführüng des Palästina-KinderfNmS im Heimatkino, V. tzT PorzellanaaLe.