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Wiener Morgenzeitung · 1927-01-26 · Heft 2842 (26.1.1927) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 2842 (26.1.1927)
Date
1927-01-26
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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Äe. M42 WM, MUtvoH Wirnsr Morgen-ritung 26.?Wmer 19©7 G?tke 8 Ä M Med« ein Marvversuch im Vrater. Ein« ehelich« Lragödie. Gestern nachthar sich Im Prater aL-ermals eine eheliche Lragkw-le abgespieli, bei der der Mann seine Frau durch Leuchtgas zu vergiften suchte. Wir erfahren taruber folgender, Gegen 11 Uhr nachts wurden Parteien des Hauses AbdS st ratze 3 durch gellende Hilferuf« auf den Gang ge» rufen, wo sie die BertreterSgattin Katarina Böhm zitternd und an den Häu.en ttutend vorfanden. Die Frau erzählte, datz ihr Mann sie durch Leuchtgas vergiften wollte. Die her. beißen,fene Polizei fand tn der ntiit Leuchtgas gefüllten Wohnung zi.sam mengehockt den Mann der Frau, Wladimir Mhm, vor. Die Cvhcibungen ergaben, datz es abends einen Streit zwischen beiden Ehegatten gegeben hat, nach dem Böhm m ein Gasthaus gegan.g:n war. Nach zwei Stunden kam er wieder nach Hause und fing abermals Streit mi, seiner bereits im Bett liegenden Frau an. wobei er die Wort« ausstretz: „Du mutzt hin werden, mit Dir leb« ich nicht mchc weitert" Ein starker Leuchtga^eruch verantatzte bald daraus die Frau, in der Küche nachgu<sthen. wo sie beide Cashähne vollständig geöffnet fand. Nachdem sie die GaS'etlung atgedrc.hr hatte, wollte sie in daS Zimmer zurücklichr-sn, dach hielt >ler Mann von innen die Türe zu, um sie auf diese Weise in der gas» erfüllten Küche ernzuschlietzen. CS entspann sich daraus ein Kampf Mischen den Lewen Garten, in dessen Verlauf die Frau taS GlaSfenster der Türe eindruckte und sich daibei verletzt«. Dabei gelang es ihr, die Wohnun.Müre zu erreichen und auf den Gang zu flüchten. Bei der Einvernahme gab der Mann an. datz er die Absicht gc'habt habe, gemeinsam mit seiner Frau zu sterben, da ständiger Unfrieden Kwi.schcn ihnen herrsch. Boi ßcr Weiten Einvernahme jedoch änderte er seine Aussage dahin ab, nur die tlksicht gehabt zu haben, sich se'ti(t durch Leuchtgas zu vergiften. Böhm loird nach M-schlutz der Erhebungen dem Landrsgericht wegen Mordversuch «in» geliefert werden. Drei TrMeucr in Nieder3sterrelch. Aus St. Polten wwü uns gemeldet: Heute früh ist in der HolAwaren- und Schreibrequisitenfabrik in Steinwand 11 f te n tiei ScheibrnÄhI aus un'belanntcr Ursache ein Feuer arsgcbrochen, das sich mit rasender Eile auMrettete. In wenigen Minuten stand die ganze Faibri'k in Flammen. Zahlreiche Orthfeuevivehren rückten auS und eS gelang ihnen, den Brand zu lokalisieren. Die Fabrik ist allerdings gänzlich nred ergeh kan nt. Ter angerlchrete Schaden ist e n o r tn» zumal der BeirleL eingestellt werden mutz. Ein Mettes Grotzfeuer brach nachmittags in Türnitz aus. wo der bekannte Gvotzgasiihof Büchel aus uEannicr Ursache in wenigen Minuten in Hellen Mammen stand Die zahlreich .*u Hi. fe gekommenen Feuerrohren konnten ein Uobergreisen dcS Brandeauf rie Ortschaft verhindern, doch ist der Grotzgasihof und zwei Nachbargclbäudö niedergebrannl. Ein dritter Brand ist in der H^'gs16ckolfa>brik km Hall« bochtale bei K.'ein-ZcÜ auSgobrochen, dem ein grober Teil der Fabrik zum Opfer fiel. Die LanbeSg-endarmerie hat umfassende Erhebungen eiNgelcTlet, um die Ursachen dieser drei Grotzbrände auszu'klären. Wien 23. Jänner. DaS Wetter. Gestern herrschte ltt ganz Oestrrreich hitt^res, etwas kaltes Wctier. Die Vorhersage lautett Bewölkt, etwas kälter, keine wesentlichen Nlederschläge« 223.483 ÄrbültSlose. Mitte Jänner 1927 wurden in Oesterreich einschriehkich dtt Empfänger der Stotstandsaushilse insgesamt 223.463 unterstützte Arbeitslose gezählt, davon in Wien (Stadt) flß.048 und Wien (Umgevung) 18.151. Hiezu kommen noch jene. Arbeitslosen, die Lei Len ArbeltsnackstoeiSstellen zur AtbeitSvermixi »na vorgemerll sind, oh re eine Unterstützung zu V ezichrn, die sich' etwa auf 83.0ÜÜ Personen belaufen. GerstaatNchnng der Linzer Potlzri. Eine Abordnung des Linzer Gemeinderates erschien Veit» Bundeskanzler, um dis Be.chrndlnngcn Über die Mbernach.ue der Linzer Lokawolizei durch die Bundes noitzei fortzuMren. Der«unveskanzlsrstellt; eine schriftlich« Erledigung in Aussicht, die erfolgen wrroe nachdem sieh der Ministerrat nochmjals mit dieser Angelegenheit bSMstkgt haben wird. Schwerer Autrnnfatl in rer Burg. Gestern gegen V4Ü Uhr abends wutde in der Burg zwlfüjen dem äutzeren und inneren Bnrgplatz tn der Duvhfahrt die 30Mrlqe Kontoristin Erna Franzos beim Passieren der Fahrbahn von einem Auto.erfaßt, nieder- «n Und lebensgefährlich verletzt und luußte durch ettungSgeseltschdft aus die erste AnfaMition LLbrachr werden. Eine BensineMoflon auf der Martahllforstraste. Gestern geriet in dem Bchuhhaus s l k a" auf der Mariahilferstratzs 47 der 97jährige Schuhmacher^ Richard Hlad i i heim Hantieren mit einer Flasche Bensin in die LM): eines Bunsenbrenners, so datz die der offenen Flasche entströmenden Dämpfe «Modrertött und das Benzin entzündeten. Hkadlk erlitt B r a n d w n n d s n an der linken Hand und mutzte durch die NettungSgofellschaft in seine Wohnung gebracht werden. Ukaelttlfche KuliuSgemeinde in Wien. Die P r i p a t i st e n p r ü sii »l g e n aus istaelitifchrr Religion str Schüler an Mittelschulen im ersten Halbjahr veS Schulfahre« 1926/87 werden Donnerstag, den ö. Februar »1927, von 4-8 Uhr nachmittags, 1. Bez-, S-:i.ensteuengasse 2, 2. Sock (RabbnatSkanzlei) vurch Schulrat Professor Dr. Heinrich Po"la. borget,ommen »verden. Die Prüsungötax« beträgt 5 SchUllng pro .'-albjahr. Sech lehnte österreichische Klassenlütterle. Bei der gestern abgehaltenen Ziehung deS 1. Tages der S. «laste gewannen r 40.009 Schilling das Los Rr. 95.342; 10.000 Schilling da- Los Nr. 100; je 3000 Schilling die Lose Nr 19.766. 41.124, 43.988; je 1000 Schilling die Lose Ar. 4.780, 86.415, 37.6lfl. 40.070, 41.461, 70.531, 71.574, 7ö 000. Uutzerdem wurden 1487 Gewinne zwischen Svo Schilliua und 96 Schilling ausgelost. Raubmord a» einer j:disi)en Familie. Aar kurzem wurve in dem gaLi^i.chen Dorfe Mnkow die jüdische Famiile Lands auf bestia.lfchr Werse erinor.et und berauvt. Ter Grudarme.i: gelang «S anninehr, v n Möedrr in der Person des 80jährigen Waldsege.S Jan Klo:el zu eruier.n und zu verhasten. Klodec, der Übrigens sechs G smn.rsialklassen aösolbtett hat, kam an jenem kri.tschr.l A-euS zu dem ihm orkannten Landa und bat i'/tt um ein Da.lehru »y.t 23 Z oly. Londä sagte ihm die E.füllung dieseS Ansuchens zu, lud ihn auch ein, im Hause zu nüch.i'en, uno wü'-.e.id der Nach! ist in Klooek der Plan gereift» sich durch Ermordung drr Familie in den Besieiner grSßrreu Summe zu bring:». Er Üb'rficl zunächst d:n schlafenden Hausherrn, d:m ec mit zw:t Aru,i.b.n den Kopf spaltele. Dann vrrsehle er drr F.-au Linda mehrer: Hiebe, und «Ns F.-au Landa in den Hc>s li:f, um Hilsr zu ruft«, rannte er t.)r nach und streck.« sie durch w.l.ere Äx h-'.cbr nieder. Drr Mörder kehrte hierauf in die Wohnung zurück und ermordete dort noch daS auf dem Srfa schlafende siebenjährigc Töchterchen seiner Gastgeber. Ktodek durchsuchte i.un die Wohnung, raffte L00 Zloty zusammen und steckte, um dir ©nren seiner Mordtat zu vrrwi'chm, das Haus tn Flammen. Ti: herbe'.- greilten Nachbarn tandrn, als sir in das brennende Haus Vit» drangen, die ermordeten Fainiiirnniitglirde: sotri: das rom Mörder osseubar nicht bemerkte dreijährige Kind, das noch t-l-end gerettet werden konnte. Der Mö.drr Klodek wird in dcn nächsten Tagen vom Sano7er Stan^ericht abgeurreilt werdrn. Aus dcr ®Kr-}t n:.0 der Bnn'.cSladr. Christliche Gruppen ln Ainerika beschäftigen si-ch inrmer wieder mit dem Problem der Auffindung der Vundeslade, die der Proj.h:t Jrremtrs nach der Ueoerlieferung im 6. Ic.h 1-undertn v. ©tjc. auf dem Berge Nebo vergraben hätte. Herr J. Futterer, der Prä-ident des American Jerusalem Biöle Institute in Los Ange'eS» ist beauftragt worden, die Forfchuuasarbeiten zu leiten. Er gehört zu derteutgen Gruppe, die zu dein Glauben nei"t. vast viele Pr.phe'MmngenderS'i e nun' e^a:l"r!e Crfäl n^se'rn die Suche naäi der Bun:esla?e steht mit diesem G auven lm Zusammenhuig. Herr Futterer hat sich an das Departement für Altertümer in TranSfordanien mit dem Vorschlag gewandt, ihn gegen die Flich.mng von AusgrabungSarbeltrn a..f dem Berge N o b o zu gestatten. Kann ei» Mörder sein LPfcr leeklen? Diele eigentümliche Nei'itlfrage wnr''e dieser Lage vor einem Pariser Zivi^gericht diskutiert. Madame tu Bot de T a l h o u e t hatte vor einigen Jahren durch einen Nevo verfchutz den grlerhis-'ren Advokaten perni'ias Ba i ion''is getötet, dessen Ge.iebte sie seit 1338 giw-sen war. Bei der Bechandl'-ng ckm Februar 1924 hatte sich die Angeklagte mit viel Romantik im g'.'i en und sich a.s ein unqlück.'iches Opfer der Verh'i tnisie i'4ngeste.-t. so datz daS Gericht sie ebenso wie ihren vermut ichen Mitschuldigen, ihren Srh.u, vv'TT'ffffvrrvrrTrrrr Das ist der Ruf des Htss6s, der durch die ganze Wtlt gellt. In einem grandiosen Zeitrorrnn des Dichters Kurt Münzer ist dieser Schicksalsruf eingefangen. Blutrausch des Krieges, Entartung der Naclikriegszeft, Pogromgeheu! in der Weltstadt, Schrei der Verblendeten und Verführten tont aus einem Werk von ungerhörte» Spannung. Flammende Anklage, dumpfe Ergebung, Blut und Sehmutz, TrHnen und Kelnheit vereinigen sich zu einem Gemälde von mächtigem Format. JUDE ANS KREUZ ist der Judenroman unserer Zeit, erschütternd und wahlhaft. JUDE ANS KREUZ der große sensationelle Roman v. Kurt Münzer erscheint ab Samstag, den 8. Februar I. J. zum crstenmale in der „Wiener Morgenzeitung"* AA4&AAA&A4»A4AA4AAA HBMMMHIIIilMliailWlMNWHmiNMHMlMSMMleHmHMHI den sie von dem Ermordeten Hatte, freisprach Ba.tlkondiS Hatte ungefähr eine Mi.lton Franken h'mterla,sen, und ourch ein vor EO Jahren versagtes Testament Madame du Dct de Tachouct und ihren Sohn Alfred, der heute 24 Jahre a.t ist. a.'S Untverfü'eröen eingesetzt. Der Bruder des Ermordeten forderte nun vor Gericht die Annullierung des TestaineutS nach Artikel 935 des Gesetzbuches, das besagt: Schenkungen unter Lebenden können wegen Undanmarkeit nur aufgehoben werden, wenn der Beschenkte dem Schenkenden nach dem Leben getra-',tst hat, wenn er sich gegen ihn schwerer Veleioigi-.ngen oder Verbrechen schuldig gemacht hat, oder wenn er sich weigert, Alimente zu zahlen. Komp.'iziertrr erschien die Frage in bezug auf den Sohn. Im damaligen Urtel', war ausgesprochen worden, datz er bei dem Morde nicht beteiligt war. Sein Advokat erhob laher Anspruch auf die Häufte der Erbschaft. Das Gericht sprach die Annullierung des Testa,nents ans. Die Tatsache der Freisprechung der Angeklagten lösche nicht die Tar selbst ans. Die fllciwgeric Im Schlafzimmer. Ein RechtSanwa t in Paris beantragte Scheidung, weil die übertriebene Tierfre.mdlichke't feiner Frau ein weiteres Zusammenleben mit ihr unmög.tch mache. In der Klageschrift werden folgende Tiere angefüh.t, die im Schlafzimmer uict:rgebrack.t waren: Zwei Hunde, eine Katze, eine SchildkrÜte, mehrere Vöge^, F1?be in verschiedenen Bassins, ein hinterindisches Cta-'..e s.>.wein. Die Frau plante auch de» Ankauf mehrerer Affen und eines Kragenbären, was jedoch der Cchrmann bis dahin mit grotzcr Mühr verhindern konnte. E3 wird weiter gesagt, datz die Frau mit den Tieren sehr Mt ich sei, während sie sich nicht im geringsten um ihren Mann kümmere. Das Gericht beschcotz die Abhaltung eines Loka.'augenscheines. Der gröstte Konkurs. Allan Nh an, Nelvhork, der So^n des Thomas Fortune Nhan, einer der grötztcn Spekulanten, die Wallstreet gekannt hat, erbte von selnrrn Vater 29 Millionen Deliar. Mer der junge Allan war noch nicht drei Jahre lm Besitze des väterlichen Vermögens, a s er eS Ichon fast verdoppelt hatte. Jedenfalls gehörte er mit .95 Millionen schon zu den Prominenten an der Newl)orker Börse, Da ihm so viel geg ückt war, g.'auote er alles zu können, und veran"taltüte eines Tages eine Hausse in Stutz- Aktien, die von 39 auf 799 Doüar empor,chnellten. Hierdurch hatte fick Ryan den Zorn des Innersten Ringes zugezogen —> und das tut kein Sterblicher ungestraft. Die GouldS, Breivsters, Morgans, diswrs stellten die Macht ihrer vereinigten Kapitale gegen Al an Ryan. Das Resultat war furchtbar. Ryan verlor sein Vermögen nnd mu'te Konkurs anmelvcn. So einen Konkurs hot weder Amerika noch sonst ein Land je gesehen. Die Zahlung?,'suorr an die Gläubiger betrügt ein Fünftel Prozent, so datz beispielsweise Ehar.es Ai. Schwab' sur >.c ganze 890 empfing., und die grü^t^ Glätchi>'"-in. «die Guaranth Trust Company, die vi-r Millionen Dollar zu fordern hatte, mit 8000 avgespeist wurde. Ryan wurde auf Wunsch seiner Frau von ihr geschieden und diese hat eine Stellung in eineui Duchladen angenommen. DaS Tanzen i» der sittenstrengen Türkei. Wie aus Konstantknopel gemeldet wird, ist für baS Go- Riet der türkischen Republik Jugendlichen der Besuch von Tanzloralen untersact worden. Unter Jugendlst'irn werden, so' weit sie weiblichen Geschlechtes sind, auc'i Personen Mer 18 Jah'o verstanden, obwohl sie Nach türkischem Recht gro"jäh ig sind. Diesebrawstetz eine elterliche Erlaubnis und einen daraufhin nuSgeste^tm, mit Pb t r ‘frhl‘ te c en po i el 'en-lulwel'. DenA sweiS ha.en alle wciö i.i.sn Prr.oneu, die eine Tanzstunde be-üchen wollen, dem Tanzlehrer u\ en. In dcn Tanzstunden dürfen nur P e r s o n e n g l e i ich e n G e sch l e ch t e S Miteinander tanzen, die Nnterrichtsrüume find getrennt zu ha'ten, wie auch die Lehrer nur „gleichges chl» cht- 1 t ch^'sein dürfen. Aeghptrn ändert feine Ehe- und SchekdungSgesetze. In denk Bestreben, dem von der türkischen Regierung gegebenen Beispiel zu sorgen .wurde in Kairo ein SonderauSs.''Utz zum Studium 'oer religiösen 'ChegLsötze 'eingesetzt der jetzt seinen Bericht veröffentlicht. Darin empslcchttt der Tlusj-chutz, datz cs keinoin Manne gestattet werden solle, mehr als eine Frau zu "'ulen, inrd datz jede neue Eheschlies-nng unsü'tig sein silke, wenn ntzcht das kirchliche, Gericht die Gench.-nigung zu einer zweiten Heirat erteilt habe. Diese Genehmigung soll davon abhängig gemacht werden, datz diese zweite Ehr die GestMcung biete, datz die erste Frort keine Kürzung ihrer Rechte erfährt. Der AuSschmtz sprü-.t si.ö ferner dahin aus, datz oas Gesetz, nach dem die Eh: eines Gatten als geschieden gk't, W:nn er vr:i!nol die Wirte: „Jb p-.etde m!-h von Dir" ausgesprochen hat, aufgehooen werden mutz. K Eine große Krasireserve können Sie sammeln, wenn Sie sich mit Lölven-Fcarnbrnuntweiu mit Menthol täglich gut einreiben. Ueberall erhältlich! AuetriUe au» dem Judentum. Helene Körn Müller geb. Spitzer, 7. Novemkber 1806, Wien, verh., 17. Bez., Wurlitzergasse 02; Karolinr Krap<s Heb. Batz, 3. Oktober 1876, Bb^rwitz, vevw.. 13. Bez., KlenientingassH 5; Gertrube Fischer, 10. Jänner 1004, Prag, led.. ß. Lez„ Zentagasse 1; Gertrud« Baezs! eS r. Nc>fen, 27. Mnner 1f&3, Wton. ICb., 16. Bez., Kreuzmaste 87; Heinrich Zele nka, 24. Angu-st 1001, Wien, lcv, 2. Bez„ Franz Hochsttin-gergaste 5; Ignatz Fehl er. Sä. August El. NikotStura, le»., 3. Leg.. Keyolgaste 2; Dora Meltngo geb. Nostal, 16. Sept-omtoer 1692, Triest» verh., 0. B.» Licchtensieinsir. 119; Josef Monschetn. 17 Juli 1690. St. Pölten, lcd.. WM. mann. 3. Tez.. Rentvwe^asertte; Dr. Anton Wohl. 11. Mai 1887, W:en, leb. 13 Bez.. Gloriettegasse 13; Nelly Hamme r s ch l a g, 9. OftcOcr 1964, Wien, Ifrb., 13. Bez> Aktitm-annsir-atze 20; Marianne Rosen seid. 17. Netzencher 1907, Wien, lcd.. Salzburg; Richard Schm et. 8. OVMier 1670, Kunvoald. led.. Beamter. 3. Bez. Löwenherzgässe 8; Selig Hirsch Elzhol z. 0 November 1861, Tarnmv, veriv.. 5. Bez., Na-mpers'dorfcrgaste 19; Dr. Johann Ke rtevz, 17. März 1599. Wien. gor. geschieh, 16. Beg.. Richard W-agtierplatz 16; Hermann Dav itz. 16. Juni 1M6, Tarnew, led.. 9. Bez., SobicSlhgasse 47; Nh-rresia Neu man. 3. März 1870. Bl"d<'ip«st. 9. Dez.. Lust/'and-H'asse 6; Siegfried Blum. 9. August 1664, Wien. led . Hand'nng,?gehil>se. Graz; Gertrttd Fischer ge-b. Köln. 8 Jul-i 1868 Lil'erplan. vsrh. 15. Bez., Zin'kgaffe S2; Lertzold HnrNrk. 4. Oiktrier 1660^Det. led., Prlvatbeamter, 17. Bez.. Hett^Dratze 75; Paul Weitz 10. Februar 1897, Wien. Verb.. Privatb amter. 4. Dez., Waaagaste 9; Reglne Weiß ged. Kvirn Wien, very. fc'lke Adresse; Peter Weist 15. §e>p!emltvr 1020. Wien led.. selbe Adresse; Abreham Schwarz. 12 Wärz 1674. Ezopel. Verb.. 10. Bez.. tzaberl» aaste 4; Sav',<el El ns. II üi'wn 1^71, Wien, ger. gesch^ Zahutochuiler, 6, Bez., Bieichergaste 16;

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