Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1927-01-26 · Heft 2842 (26.1.1927) · p. Seite 2

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 2842 (26.1.1927)
Date
1927-01-26
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
84% known words query
IRI
…/2979076-2981905-2981930--28880-3016957
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

Seid: 2;»it, Mittwoch QMtittr M-e«rrr-rl<rms rn. tzchmsr E?r?r. stzL SenfgasPazistsmus. —y, Wien, 26. Jänner 1927. Das Militärisch: -Lachversta.ldig2nkomi.ee des Böllerbundes veröffentlicht den Bericht über die im Vorlage durchgeführten 'Debatten. Man hat sich mit der Abrüstung beschäftigt und die Experten, deren Beruf die Rüstung ist, konnten natürlich nicht zu einem Schluß kommen, der die allgemeine Entwaffnung als notwendig und möglich, gL> schweige denn, als rvünschenswert erscheinen läßt. Sie sind lediglich für eine Reduzierung, aber auch hier UNtcrschei'M sie zwischm Angriff rmd DerteidiguNg» ohne selbstverständlich für beides eine Definition aufzustellen. Sie ist auch kann: zu finden und im gegebenen Falle tvird es keiner Negierung schwer fallen, sich selbst und sogar mit triftigen Gründen als den Ueberfallenen hinzustellen. Sie wird sogarin der Volksstimmung eine genügend tragfähige Unterlage für ihre D.hauptungen flnden, da doch jede Regierung, so schlecht immer sie sein möge, auf dem Klavier des Haffes trefflich zu spielen versteht. Die militärischen Sachverständigen können a'fo für eine allgemein« Abrüstung nicht eintreten. Was die Verminderung der Kriegs'asten anbelangt, so berufeil sie sich auf die Industrie. Der bekannte trügerische Schluß, daß das Mi'itärbudget doch auch die Industrie und die Arbekterschast mit Be^chästigun 1 ^versr frirrt nieder fröhliche Auferstehung, wcrlber man',ich nicht weiter wundern soll. Die allgemeine Politik aller Staaten, die nn Völkerbund sitzen oder ihm fem ftchen, ist auf den Krieg gestellt und rechnet mit Ihm. Sie ist aber auch sozial orientiert rmd tut das Möglichste für Industrie unb Arbeiter, mit freundlicher Zustimmung der Beglückten. ' Das Völkerbundstatut nennt als eine der Aufgaben, die .Herstellung des obligatorischen Schiedsgericht'ver'asrens Und die Entwaffnung. Wie alles andere über den Völkerbund, ist auch dieses Detail unbekannt. Da der Völkerbund auf die Verbreitung seiner Ideen kein Gewicht legt, so ist der Schaden, der aus dieser Unterlassung erwächst, auch mit auf sein Konto zu setzen. Eine Institution mit solchem Zweck darf sich nicht bescheiden, sich in ihre 4 Wände zurüchiehen. Sie hat aktiv zur Entgiftung der Politik bei'.utragen, den auf Frieden und Demokratie gerichteten Massenwillen zu stärken und alles zu unterstützen, was zur Verlrütung der Idee vom Recht beiträgt. Daß der Völkerbund dies nicht kut, ermuntert die ihm widerstrebenden Kaufte und gibt' ihnen das Terrain frei. Sie können mit bester Aussicht auf Erfolg, die Zerstörung der Mcral und die Vergiftung, der Seelen fortsetzen, zumal doch die Vergiftung der Körper m dollster Entwicklung ist. Derselbe Bericht der Kommission entwirft aus 176 Seiteu auch ein Bild der Hoffnungen, die in den chemischen Krieg gesetzt, werden dürfen. Die betreffend« Industrie ist derart eingerichtet, daß sie binnen drei Monaten auf drr ganzen Welt, soweit sie nach europäischen oder amerikanischen Begriffen als zivilisiert zu. bezeichnen ist, auf den Kriegszweck mng:stellt werden kann. Be' auerlich vom.Standpunkt des Geschäftspatriotismus oder PatriotengeschästeS ist die Feststellung, daß man für die Möglichkeit der Vergasung dichtbevölkerter Gegenden noch keine genügenden. Unterlagen besitzt. Es sind -zwar von den Ludendorff und Genossen ziemlich gute Ergebnisse erzielt worden, die aber n^ch nicht, ausreichm. Auch konnte die Frage nicht geklärt werden, .ob Giftgase nur in einem ordentlichen, von der Geistlichkeit befehlsgemäß eingesegneten Krieg oder auch für den Zweck von Sanktionen verwendet werden sollen. Frankreich und die. kleine Entente waren dafür, Deutschland, England, Jichan.ünd Amerika b:stritten die Kompetenz der Kommission,' eine Entscheidung ausznsyrechen. Die Sachverständigen lassen al o di: Fragen offen, und; man darf also hoffen, daß z. B. in Zentralafrika ein Negerstamm das fällige Gumnnquantum nicht aba.'sert, sein Gebiet unter Sanktion, d. h. unter Senfgas gefetzt wird. Das Wort Sanktion erhält solcherart die höhere Weihe < und die- Bedeutung, wie sie dem Inhalt der vom Seelew aufschwung erfaßten Nachlriegszeit entspricht. . Aur dem Natlonalrat. Der Natronalrat wird wahrschermich <rm 3. oder 4. Februar seine nächste Sitzung avhalten. lieber die TageSord-- nung fanden gestern Besprechungen der Regierung mit . len Parteien statt. Für gewisse Fragen der Arbeits-Versicherung wurden eigene Parteiencerhandlungen vereinbart. Die vorläufige Tagesordnung umfaßt das gostern vom Finanzausschuß beschlossene Gesetz über die Einziehung gewisser, aus der Liquldaüon tet Oesterrelchüsch-ungänschen Bank stammenden Pfänder und Depots. Die Hauptmaste dieser Depots besteht auS Kriegsanleihe- und Lomtardforderungen im Gesamtbetrag von 7500 S. Die Psän'er sind hauptsächlich nrcht nostrifizrerte Kriegsanleihen im Wer:e von 11.000 S. Sofern« sie bis zum SO. April 1W7 nicht bch.lben werden, werden sie vom Bundesschatz eingezogen. Ferner soll noch das Gesetz über die Erhöhung des exekutionSfreien Existenzminimums auf die Tagesordnung kommen. Der Justizausschuß tritt am 28, Jänner zusammen. Die Regierung legt wei.'erS Wert darauf, daß ln der näcklften Zelt das Kraftfahrgesetz und das Jugendstrafrecht beschlosten wird. Auch einige Aenderungen an der Wahlordnung für den Natlonalrat wuv'en gestern angeregt. Sre betreffen das Drrf<chren bei der Nominierung der. Kandidaten und bei rer Ermittlung der Wachlziffern. An' eine gründliche Noformierung des Wahlgesetzes denken die Parteien, die seine Nutznießer sin-, nicht. Für den 1. Februar ist die Gidberufung des Prestgcsetzausschuffes in Aussicht! ge-, nommen. . Sie Smeiterung der Zewish Agency. «ln Artikel Morris Mners. Es liegt die erste kritische Aeußerung aus England zu dem Abkommen zwischen dem Präsidenten Weizmann und den amerikanischen . Richtzionisten vor. Der Artikel, den wir hier mit Hinwcglassung der nur historisch gehaltenen Einleitung folgen lasten, stammt. von Morris Myer, dem Herausgeber und Chefredakteur der Londoner .Jelvijh Times". Es ist bemerkenswert, daß der Verfasser bisher unbedingt der Welzmannkchen Richtung angehörte.. Der von ihm mehrfach erwähnte Brief liegt uns bisher nicht vor, ebenso fehlt noch immer der genaue Text des Abkommens. Ware d-ie Frcge der Erwesterrmg der Jcwiich Agency vor eilten Jahren gelöist rmd das Abkommen zwischen dom Führer «der ,Zahnd'm" rin.!crAcichnct worden, damr hätte dicif« Tatsachie i,m Kreise der Prackti'fchen Zicnisten große Bcgeistemng enveckt. Sie hätten darin emcn Triumph ihres StandpmMes im zionistischen 8cc&r seDst erblickt und sie Möen gute HvffnMHen bezüglich der Zusommenoibeit mit den Nich^zic-Niston gehabt. Nun wurde «die Lösung der Frage eine hüibsche Zahl von Jahren hmFzzcgen, währ.nid welcher Zeit jode BegeisterungLsähigkcit erstickt wunde. Vor allem hat daö Problem der Erweiterung der Jcw'.H Agency die zionistische Bcwrgaiing geschwäckii. Es führte zu einer Spallu^g der aktiven Kräfte. Diele haben sich fescher zurückgezogen, einige wurden gang Passiv und haken ihre ehema-ligre Tätigkeit eingestellt, andere wieder sammelten sich in oppositicnellen Gmrppen. Die Schwächung der zion ist'.schein Bewegung zeigte sich in solchem Maße, daß j-.id r ernste Zionist, welcher Meinung er immer in L-?r Frage der Ageney sein mock'te, sich fragen mußte, ob die ganze Sache sich geahnt habe, cO es nicht besser gwesen wäre, die Verhandlungen mit dm Nicht>zicnist>7n gar ni'ckit zu beginnen und lieber die eigenen Kräs-te zu stärken rmd die eigenen Rechen zu-festigen.-Dazu kommt noch, daß die Führer b?r Nichtzion'sten während der C'flHpn Zeit gar keine Eile zeigten, um zu einem Elnverstarünis tu gelangen. Sie gohörcn der giiiickl'chin Klasse der Sagten und Gesicherten an. die wartcn kann. Ihre Dend.'nz. die Erledigung der, Frage, soweit es in ihrer Macht staub, möglichst hmarszngiehen. konr/e den Eindruck erwecken, daß es ihnem gar nM st sthr darum zu!>unfet; au dem Aufbau von Er-z Israel tailzunehmen-. Das hat natürlich auch die Wirkninig gehabt,. daß die Begeisterung der Zionisten, die urstrünglsich für die Erwes.beriu.ng per Jcirviifh Agency .waren, sich immer mehr abkühle. 7' ' i i ...j - 7 . . ' - KLUB RADIKAIER ZIONISTEN' Heute, den. 26. Jänner 1027r um: halb 9 Uhr abends, im Cafä Atlashof, l.. Asperh|)latz (Klublokal: Eingang Wiesingerstraße um die Ecke) Klubversammluns Thema: Unsere Parole zu den kommenden Wahlen Referent: GR. Dr. Leop. Plaschkes Im österreichischen Landesverband organisierte Zionisten als ' OSste willkommen;1 Nimmt mau noch, den Text dcs.. Beieswechsels Miischen Dr. Weidmann und Loms Marshall, durch waschen das AbkeinEn g.eMossen' wurde, hinzu, dann wird es g'wiß begreiflich, daß von einer B'geisterlmg nicht mehr die R^d« sein könne. 'D.r Text des Briefes Dr. Weizmanus in der von der- I. T. A. veröfstn-tlichten Form wirbt in hcüxm Maße unang-'nehm. Es mag sein, daß mau, wenn der volle Text des Briests bekannt werden wird, zu einer aiijd-rven Meinung gelangm wird. Llb-er nach dem t:lcgra.phi.sch bekanntgag'et<u<n Workiaut wird der - Eindruckerw-eckt, daß Dr. We-izmanu sich in einer Lage befunden Hab«, wie Napoleon nach „Waterloo"... Der Brief ist in einem Ton der Emtschuldignug Fehailchm, anlder« werden ihn sogar im Tone der Sctbsternkedrigung g>e'hal't.e.n firmen. Der. Ausdruck des Bedauerns darüber, daß niaiü gewagt hat»'.«, Seine Maststät deu Foint zu krit'siereN' u-nd -e'iu-ö Bemerkung zu machen, durch di« Erez Urael' nn>d die jüdische K-olon-isation m Rußland in eine Reihe nebeneiuandev geballt werden, sind Dings, die stchst-.Mr gemäßigte. prakt'isck.e'Zionisten, di« gar nicht gac'-'N ein? lü-d'sche 5ddlon-i>sttion iu Rußland sind, unerträgjlich sind. Der Tert des Brieses klingt sehr sck-i-echt uald macht einen überaus Wrchstü Eirldnuck. ' [ Es rtiög fein; daß Dr. WeiManu gezwuingon war, einen solchen Brief zu schreilbeu. Mag fein; daß ihu seine Mösicht. feinen Plan endlich ein für allemal durchzufühpm, dazu gezwungen hat. Es mag mich sein, daß Vi« Ha'Äwig der Ni>ckkgionist?n, die vstlleicht dichten, wenn kein« EniischuSdiguerg kommt und mau ihre bisherigen großrn „Ersvilg«" nicht anerkcunt, Dr. We!z° Mann zu seiner EntschlMgurg bewogen hat; Es' ist schließlich auch, möglich, daß die Lag« in Patüstina, die leider nicht st ist, wie wir sie haben möchten, ein Grmnd für d'e Haltung Dr. WeiMa.n-ns war. Wir wollcu Dr. WeiAmami wegen der Fassi^g stin-S Briests durck-aus nicht besd-uldigen. Wir woll.<n gerne zugeben, daß er unter dieser gÄssnng mehr geii-i'ten hat, als wir «S ünS hier vorskell«n können. Abvr Tatsache ist/ her Text Briests liegt vor und er kamt keine ander« W'.rklvng hchen als j-.iden Flvnckcu von B-.'-geisterung für daS SMorrmon mit ds« Nichtzion.ist u 5" ersticken. Run ist aber, das M'kcmm^N bereits g.schioff-.u rmd wenn, auch von einer V.gchsierimg kem-.' Rede fein kann, st muß man mit ihm rc-5'.i-ein Die Nichtzionisien wurden zur Mitarbeit an d.rn ApPail von Palöstina herargezogm. Die Nickchicmift.'N find an die Mitarbeit nicht in 'einer Weife heimn.getreten, daß man berecht'gt wäre, von ihnen Großes #u entxutcn und großes V.rtränen zu ihnen zu gewinnen. Es kann sein, daß sie irycirldetwos leisten und errmchem werden, es kenn aber auch sein, daß sie mehr Schaden als Ruhen bringen werden. Auch der Besch uß, daß sie vorerst elwe Kcm- Mission von „iunpart«ii'?chcn" Experstn i endenden wollen, die erst ihren Bericht erstaiten soll, ist auch st ein? Sache, di« rns Endfrist g^og>e.n werden kann. Es bleibt jetzt nich'.S -anderes ülbrig, als abzriwvrten und zu scheu, w^e die Nicht'«iomstcu weiterhin Vorgehen werden. Dn Zionisb.-n Miegt cüer auch jetzt mehr denn je die Pflicht, ihre Kräfte für die Aniü>auarü«it in Erez JsraÄzu Tccizenitrierru m'.«d zu o'^anisieren. für das .EntgicL,' für wcilches dr« ziouisti'schs Bc>w -gung gesch.rflcn wurde. . - Das Mommen Hot in der Art r.r.nb Weise, wie cS gefcha?stn wurde, ein weri'g^ den VeigMmack einer N'w<d«rlcge. Mer gerade, wcr.m man eine Niederstige evliltan l>at, muß man alle Kräfte aufs neue anspänn«n, um mit dce^Äer En'Stg!« für das, waö m3 heilig und teuer ist, zu.kämpfen. Es wäre der größte Fehler der Monisten, würden sie sich jetzt in M.-cklost - Kritik gc-g-en Dr. Mizmcnn einlassm. Er hat sicher das ' Best« g.'wo-M, leider waren die Vcdin'gung.'n d/s praktischen Lebens g'g-en ihn. Die Reldung l'iagt nicht m der Kri/»''k, stndern m der Einigkeit, Attest und Organisation. Werden die Aüm'-steil dies verstehen? gjt die «e«e Agenrtz birelts Verlekt? New Aork» 24. JLn-ner. (I. T. Ä.) W'.-e der JiMscheu' TÄegmphen-Uycntur von ' a u t 0 r i t a t i v « r Seite mitgestilt wird, wird die Bildung der JewD Agency in keiner W.'üse von dem Bericht der Sachyerstän'd'ig:'r5'enM>isficn abhän.g'gi.Nur z.eiitlich haben die beiden Tatst.chcn. einen Z-ustmenenhang,- indem s ö f 0 r *t n a ch erfo l g t e r D e r i ch t e r st -a t t u n g durch die Kon'.ni.issicn 'an die, Bildung , der Jewiish ' Agency'g schritten wcrdikn wird. -Die ZivwiMche D.t-i par/sttron will n-im vuverrüMch^ an die BMrmtz'"pW" 'tzMG Agency-Gruppen i n,'a N"d « r« n Ü'ä »8 er « heran-gchen, damit unmittzÄar " nach En'igegerna'hme-' des Bericht-.'s der.Kommission die Ag-oncy zur Tatsache werden kann. Der Sa-choerslän-d igenkomm ission lwerdeu, wi« ferner vevlvn't.et, außer jüdischen Wivilschaftsisührern auch n i ch t s!ü d-i sch «. (srgilische und amerikanische) Sachiverstär.id-ig-2 ang: hören. Herbert Snmnel PrSil'ent der Srftrr'eukommllfion? J-rufalom,, 24. . Jänner. (I. T. A.)^ Hier gstnÄ man a'ls sichst. annehmLU zu können, daß izi'im Präside.wt.en der Kcim-miss'on Sir Herbert Sam u-e l, der frühere L'berk-c-nimissär.für Palästina, aüsersc'hM ist. Es - verlautet ferner,' daß als, V i z« p r a s i d e u t d«r Kommission der MeviArtiWm^''k.che FLjhvrr, Herr Felix M. W a r b u r g,' der Präsident des Joint D i st r i b i.«t>:on Ccewm r t&e e, frn 'g k rc «r wi rid. »Ter erste Schrllt r«r krwellervnz^ Warschau, 24. Jänner. Der ,,Haint" erhält aus BerÄn d-i« jtoy{r:»:.be Jnistrimatlon: „Professor Wetzmann ist zur Einsicht gelangt, daß eine Wirtschaftil-rche Zusammenarbeit mit der Marshall Markarg-Gruppe das beste Mi>ttel zur Dürdhfliihrurg eines enOprechc-n-en ' Arlbeitsplanies ' m Paläst'ira sei.-Dicst Kc.op.'ration ist bloß der erste S.ch r i t t zur Erweiterung der Jcwi'slh Agency. Man hoffe, daß die Erweiterurig nunmehr aus keine wetteren - Schwrerigkei-t'n stoßur mH rasch vorwärts sichreikm werde. Die Kommission wirb einen Ar<b?its.plan für die nächsten 6 bis 1v Jahre ausärbe'öen, wkd m i t der Palast inare g lvrung in Kontakt stehen und im Einvernehm'eu m-'t ihr ärbeston. Schon in allernächster Zei-t wird Hetr Warburg m Palästina einst-effenwomit die S?ri-r der mit dem Abkommen zusammevihängenden PaLüstlnabcsuche eröffinet wird." * Die hier wiedergegebruen McDungen lass'u sich N'cht anders t»'S ckMülsch bez^chncn. Es mutz das stärkst« Bc'svrmlden erregen, daß über «ine so wichtige und Mit'tragcn'de Angei-rgeicheit von zionistischoffizieller Stelle bis heute, also durch mehr als e'm Woche, keine sichere Urtb richmrHg.<bc«ntze Nach- ■ eicht vorliegt, so daß .die . zion-ist'.lschs O:|;ciW0f ' b'rtn Lri ensfrcge hier berührt wirb, aufs Raten angewiesen ist. Es ist PiÄch^ a/iaf «lim-e d.rart'»^ Praxis hiriMveiseil und öf sc Eich gr-geir sie Einspruch zu erhsbm. '

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.