Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 9 (1927)
- Issue
- Heft 2839 (23.1.1927)
- Date
- 1927-01-23
- Page
- Seite 12 (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
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i-eit-e 12 Wien., Sonntag Wiener Msrgenzettnng LZ. Jämrsr 1927 Nr. 2839 lichrbe; ihr goldolondos Haar, während -des Falles in der Luft «lach allen Seiten aiiöeiilmldcr^trie-bcn, breitete 'ich wie ein goldener Strahben'fmnz mn ihre Leiche ans und', bedeck!« die z-Lrschnlottcrtcn (Gliedmaßen. Der Student Mckle wie erstarrt nai.b nuten, sprach kein Wort und Konnte kein Auge »volyvenden, rrährend sein Freund ihn verließ und ans den Plai; hinnnterging, um sich die Sache aNgirsehen. Man trug 'die Leiche fortder Student aber konnte noch immer nicht anshören, die Stelle, wo sie -gelegen war, $u lr'trachten. An sedenl der folgenden Tage, zur Stunde, in Der daK Machen das -Seil zu besteigen Pflegte, trat er an das. Fernster und sah Dald nach Der Stalle, wo sie nicht welt".vonühm -gesessen, bald nach jener unteren, wo sie tot gelegen war. ,.' Lange £f)tc%t erlledoch -diesen Instand nicht ans, und in -ei-tüm- Aufalle höchsten Trübsinns nahm er sich'das Leben, Vorher aber übersandte er noch an seinen -Freund ein schreiben folgenden Inhalts: ,,Dn hast mir gut rat^n wollen und deine Absiicht war die eines wahren Frennd-as; du hast mir Mißtrauen in die.Liebe dieses Mädchens em.ge'flößt und m-ich vor ihm zu schützen gesucht. In hlmdert Fällen konntest'du recht behalten in biese-m einen hattest du unrecht; und nun ist durch deinen -unglückseligen Irrtum das Aergste geschehen! Meine Stöbe hätte dieses arme Wchen glücklich gemacht, aber oSäwar mir nicht vergönnt! Ich habe eine einzige Gelegenheit, Glück zu verbreiten, vornberga'hen lassen, n-lch' stadt' dessen sogar das größte Unheil, ungerichtet; mein - Dasein hat keinen Zweck mehr, mein Herz treibt, mich ans dieser W-At hinaus, denn ich kann die Erinnerung an dieses Mädchen nicht loswerden und finde keinen Trost dafür, daß ich es in den Tod getrieben. Jjch UnglücklicherHabe mich, gegen mein, besseres Selbst, g-ezlwimgen,-meiner Liclbe zu widerstehen — unid das rächta sich an mir und ihr. Lebe wohl! Ich nmß mit mir ein: Enjhe machen." Herakles. (Szenische Aufführung des Oratoriums von G. -F. H ä n d e l im Konzerthaus.)' Härrdel ist Atode geworden! Eine Zeit, welche für Wagner und alles Komplizierte nicht viel übrig hat und einem gesunden Primitivismus zustrebt, mußte auch zu Hgnd?l Lurückfinden, zu seinen starken Gefühlskomplexen, zu seinen' elementaren Spannungen und Entladungen;. „Händel, das ist das Wahre!" — sagte schon Beethoven. —'//Gehet-hin und lernet von ihm, mitso geringen Mitteln so Großes"Hervorbringen." . Ob .Hände! Opern oder Oratorien schreibt — zwischen den beiden-Kunstgattungen äst bis heute keine feste Scheidemaüer aufgerichtet —, großartig bleibt immer die auch, von Romain Rolland betonte dramatische Glaubenskrast und seine innere Wahrheitsliebe. Angewidert von der Vellogenheit der italienischen Oper wandte sich Handel in späterer' Zeit immer mehr den: Oratorium zu und wenn er auch gelegentlich durch ein Verbot des Londoner Bischofs an derszenischen. Darstellung seiner Oratorien — namentlich biblischer Stoffe — gehindert tourbe, irgend ein, wenn auch heute nicht mehr ausreichendes, szenisches Gerüst ist' in seinen Oratorien meist vorhanden. Auch sein „Herakles" ist für das Theater nur. unzulänglich ausgestattet. Der Held stirbt, da ihm seine eifersüchtige Gattin Dejanira das Danaergeschenk eines todbringendem Nefsus-Gewandes gemacht hat. Herakles, der Halbgott zwischen zwei Frauen, gerät bei Händel ein wenig, ins Hintertreffen, dramatisch wie musikalisch. Erst im 'Metten Teile, in' welchem er in echt Händelschen dramatischen Koloratureil wie ein verwundeter Stier in seineln' Schmerz aufbrütlt, ahnt man seine-Riesenkraft und seine Größe. Um so liebevoller ist Dejanira ilckihren Gesängen gezeichnet, ihre Eifersucht, ihr Spott, ihr Schmerz, ihre Tragik.- Und ebel, gleichsam griechisch ist die musikalische Fassung ulld Haltung der verlassenen Königstochter Jole. -In all diesen Frauengesängen ist nicht nur Gluck vorausgeahnt, seine Freude am Pathetischen wie am Pastoralen — die bei Händel übrigens allch den Einfluß des Engländers Purcell verrät —, sondern auch schon Mozarts „Don Juan", - namentlich in manchen harmonischen Wendungen. Und die wunderbare Totenklage des Chores „der Menschheit Rächer sank dahin" ist voll Faustischer, Beethovenscher Größe erfüllt. Bon der gleichsam verhaltenen Kraft des nach innell gewandten Dramatikers zeugen die Rezitative,-die zu Handels Zeiten kaum beachtet wurden. (Beiihren»'-Beginn sollen sich viele Hörer in den -Hintergrund ihrer Logen begeben und Schach gespielt haben bis -| zum Eintritt der Arien.) Der Angelpunkt der von beit Göttinger - Festspielen ausgehenden Handel-Renaissance sind die geivaltigen Chöre. I Hanns Niedecken-Gebhard, der nun auch in Wien den „Herakles" inszeniert hat, unterscheidet beit singenden Chor, der teils nahe dein Orchester, teils im Hinter? grund der Bühne ausgestellt ist^ und den ^Bewegungschor",.. gewissermaßen das Um und Auf der neuen Händel-- Bewegung/ der das Gefühlsleben der Musik mw ihrer Darsteller optisch tänzerisch enthüllt. Wie etwa Tatrvff für-seine iWauspieler die „Theatralisierung des Theaters" fordert, oder etwa für Laban — in seinem Werk /Me Welt des Tanzes" — der Tanz „hörbar gewordene Zeitmetrik und. Rhythmus der Bewegung" ist, so ist etwa für Niedecken-Gebhard der Bewegungschor eine Umwertung der musikalischen Werte in Form und Bewegung, in Licht und Farbe. - In Wien wirkte neben der Tanzgruppe Bodenwieser noch die sehnige Aunginannschaft' der Leichtathletik-Riege des W. A. C. mit. Diese vortrefflich einstudierten, vorzüglich mimenden und tanzenden stummen Chöre begleitenden Herakles, den'ein Wald von Lanzen umringt. Sie begleiten in schmerzgcbeugter Gruppe die gefangene Königstochter Jole, sie umflattern, wie Irrwische, wie Truggespenster mit taufend Armen und Beinen die von ihrem Gewissen gefolterte Dejanira in nächtlichem Fnrientanz. Und ganz zum'Schluß vereinigen sie sich wie arkadische Lichtgestalten mit dem schönen Soloquartett zu opernhaftem Ausklang. Lange Strecken freilich stehen die Sänger ohne . Schauspiel und ohne Mitwirkung dieser Chöre statuenhaft starr in ihren Arien da, nicht, .auf einer Bühne, sondern-auf dem Konzertpodinm, welches von dem Maler Heinrich Hcckroth aufgebaut, in einfachen, weißen und goldenen Blöcken stufenförmig aufsteigt und in der Mitte von einer Art antikem-Altar-gekrönt wird. Erst wenn die BüweguugSchörc auftreten, geführt-von den-prächtigen Protagonisten, den Tänzern Joos und Leeder, wandelt sich — selten genug — das Podium zur Bühne. Bon den mitwirkeuden Künstlern war Frau-Emmi Leisner die beste-Sängerin, Herr Jerger als.bildschöner Herakles der beste Darsteller. Auch- Frau Stran-sky, Opernsänger Pataky und der oft bewährte Herr Max Klein waren ihren Aufgaben durchaus gewachsen. Paul von Klenau führte mit fester Hand das Sinfonieorchester und den in den Einsätzen bisweilen schwankenden'iChor der Singakademie. Nach langer Zeit wieder einmal ein anregender, erfolgreicher Abend, auf welchen wir di« Direktion unserer Staatsoper aufmerksam, machen, für die es noch immer keine Händel-Renaissancegibt. Erwin Felder. Berillmter Beethoven. Vor mehreren Jahren (es war noch vor Anno .„DreimäderLh-aus") -hörte ich' irgendwo ein Singspiel, darin^sang Napoleon Bariton. Die Erinnerung-an das Grauen, das ich damals empfand, taucht wwter auf, da es einen Beethoven-Film gilbt. Die Welt hat freilich seit dem aciensingenden Schubert allerlei dieses Genres über' sich ergehen lassen und es hat dennoch keinen Aufruhr des guten Geschmacks gegeben; aber der verfilmte Beethoven geht denn J och schon über die Grenze des zulässigen Unzulässigen hinaus. Gerade, deshalb, weil dieser .Film so ängstlich bemüht ist, die Grenzen-des Zulässigen zu wahren. Er - stellt das-Lsben Beethovens ear. eine Reihe von Bildern zieht vorüber, die'Ausschnitte aus dem; Erdendaseiü dieses Größten''aller Großen geben sollen Zweck der Hebung: Le'benstragödie des' schaffeni:en Genius darzustellen? Verfehlt.'Die Tr-agik'des Genres ist eine vielfältige-: sie liegt in fernem Schaffen, in ihm sell-st, in der'Welt, ra der es lebt, und ist eigentlichen-jedem-Falle eine gewissermaßen nie wieder gut zu machende Versündig rng der Menschheit an ihrer Göttlichkeit- (das GötlLrcheder Menschheit liegt -darin, daß, sie Genies hervorzubringen imstande ist, ihre Sünde -ist, daß sie das Genie immer wieder verliert). Diese Tragik läßt sich , nicht in Szenen fassen und nicht in Bildern, geschieht es, dann kommt Lacher ' Ykett heraus.- Auch hier Fast in jeder Szene. Man.sicht eme r Mann sich ungeschickt verbeugen. Er fetzt sich and Klavier, wüölt sich ln die Tasten ein; -und dazu-quäkt ein schlechgestimmtes uns schlecht gehan-dh-abtes. Jilsirumcm die Anfangstakte der Mond- -schernsonate, über denensich auf- -dem. Bildein gräßlich gelber Mond mrt kitschiger Vühnenbehendigkeit erhebt. Wen es da nicht -in den Fingern juckt, einen Stein gegen die Leinwand zu schleudern, der ist zum mindesten hoffnungslos unmusikalisch. Die Tragik ser schrankenlosen Jnstvumentalphantasien Beethovens, die Welten ausivü-hlen wollten, die Tragik jener Taubheit, gegen die -ein von Dämonen cingegebencs inneres ' Hören aller Sphärenm-M kämpfte, tobte, sie werden zur Lächerlichkeit, wenn im Bilde ein älterer Herr mit scheel blickenden Äugen'ein Orchester dirigiert und dazu eine Musik ertönt, deren unrichtige Einsätze sich in nichts von ihren sonstigen Produktionen unterscheiden. Mit geradezu unheimlicher Virtuosität hat, ohne es gu wollen, der Verfasser des Films, Herr Kolbe r g, der sich anscheinend bemühte, ein „würdiges" Beethove,i-Filmbuch gu machen, immer Situationen zusamnrenIestellt, in denen dem Zuschauer das Lachen ankomnrt. Die Wirkung stellte sich auch prompt e:n: an mehreren Stellen lachte oder schmunzelte das Kinop: blikuln, das aus durchcr-us gesitteten Leuten bcistand. Diese Tatsache bricht stärker als jede Reflexion den Stab //über den Beethoven-Film, über jeden Beethoven-Film. In diesem Einzelsalle, der wahrscheinlich nicht vcrem>elt bleiben wird, tar noch eine unzulängliche Regie ein Uebriges. Die meisten Szenen sind geradezu puppenhaft gestellt und wirken in ihrer Marionettcnhaftigbeit als Karikatur (einmal schreitet Beethoven eine Allee hinab, die von einem in oder n geradlinigen Gitter äbgeschlossen ist und das Gittermusier zeichnet sich auf seinem Rock;- zum Schreien). Nun noch ein Wort zur Darstellung Beethovens. Ein , Prominenter" (Wort und Begriff sin) g'eich abstoßend) aus Berlin, Fritz Kortner, war Beet-Hoven. War es in keinem Augenblick.. Gang, Gebärde, vor allem das kleine böse Auge (Beethovens Augen waren von wundervoller Schönheit) nahmen jede Illusion. Im Bild bewegt sich ein unangenehmer Gewaltkerl. roh. plump, brutal. Das war Bcechoven nie. Herr Kortner ist entschuldigt; es' wird nie einen Beethoven-Darsteller geben, der nicht desillusioniert. Und wenn der Mkm nicht Illusion geben kann, welche Darstellung-Zart könnte es? Das ist letzter abschließender Einwand gegen den, gegen jeden Beethoven-Film. Siegfried Schmih. Aus den Thealern. Burgtheater. Morgen, halb 8 Uhr, „V o l p o n e", Akade mi e th e ar e r. Dienstag, halb 8 Uhr, „Stie-fmama" Operntheat-er. Morgen, 7 Uhr, „Die ZauberfCSt e". . Deutsches V o lks thea t e r. Dienstag, halb 7 Uhr „Ein B r u d e r z w i st in H a b s b u r g" von Franz Grill- -parzer.. - . Volk s o p e r. Morgen ,/F r e i s ch ü tz" . L u st s p i e l t y. e a t e r. Mor-gen und Diensrag gastiert -das Freie Theater mit der Komödie .Hinke mann" von Ernst Toller, Die Hauptroill-e spielt Ferdinand Onno^ Bemard Shaws Arvektsstutrdcu. Shaw, der besonders aufgeräumt ist. wenn sich ein Interviewer naht, wurde von einem norwegischen Jounalisten befragt, tvann, wo und wie er seine Werke schreibe. Die Antwort ist amüsant. Shaw will den größten Teil seiner Stücke währendder Eisenbahnfahrt zwischen London undseinem Landsitz Wolvyn geschrieben haben. „Das schlimmste ist," so meint er. „wenn man sich mit der Absicht, Ideen zu bekommen,-an den Schreibtisch setzt." Ihm ist auch nie um den Schluß bange, oft hat er mit dem letzten Aufzug angefangen, ohne eine Ahnung zu haben, was am Anfang ge-- schehen soll. Shaw, rät angehenden Dramatikern, den Darstellern eine Atempause, in der sie sich a u s r u h e n könne n, zu' gewähren. Die ganze Zeltszene in „Die heilige Johanna" will er zu diesem Zwecke eingeschoben haben. Zer Aufwertungskampf in Sesterreich. 2er Schutzverein deutscher UrouenglSubiger und die deutsche Regierung. Der deutsche -Episkopat- - hat. lote dem soeben erschienenen , ausgezeichneten Werke „Aufwertungskampf . und. Wiederaufbau" von Dr. Dtarkus .E t t i n-g e r (Wien und Leipzig, bei Moritz Perles) entnommen wird, auf eine Anfrage des preußischen Kultusministeriums vom 23. November 1923 es abgeleynt, die Begünstigung einer Nichtapstvertung für sich in Unspruch zu nehmen, undzwap a u s G r ü n d e n d e r S i ttlichkeit, des Nechtes-:und der Billigkeit. Diese Gründe treffen gewiß auch .für alle Ansprüche zu, die auf Grund von öffentlichen Schuldtitres; hie. auf Kronen lauten, - geltkndgemacht werden.. Aber die Negierung Seipel-Kienböck scheut sich trotzdem nicht, einen Schlag ngchdein anderen gegen-die.Kronen- - gläubiger zu führen. Auf die Einbeziehung der Goldrente und der auf fremde Valuta lautenden 4'/2prozentigen Staatsschatzanweisungen vom Jahrei 1914' folgte dieser Tage ein-Gesetzentwurf, wonach bei der -L)esterreichisch-ungarischell Bank perf.-. pfändete Kriegsanleihen annulliert werden - sohlen. Kein Wort des Protestes -ist in den Blättern, die die bürgerliche Weltanschauung vertreten,' laut geworden, int Gegenteil, soweit von dem Plane Notiz genommen lyprde, konnte man so etwas wie Genugtuung darüber empfinden, daß Oesterreich-Ungarns finanzielle - Kriegsrüstung wieder iM, ein Beträchtliches liquidiert werde. Und doch steht es dafür, sich die Gründe, die. für diese Liauidierung. angeführt werden und die mit den Grün- , den des deutschen (^-iskopats nicht identisch sind, etwas näher bei Licht anzusehen. Im Motivenbericht wird angeführt, daß aus der Liquidationsmasse der Oesterreichisch-ungarischen Bank an den Bund übergegangene Pfänder, die überwiegend aus nicht nostrifizierter-'Kriegsanleihe bestehen, vernichtet werden sollen, weil dis'.Lombardforderungen uneinbringlich sind, aber in -naiv-offenherziger Weise wird erzählt, daß sich per saldo noch immer ein-wenn , auch nur geringer ' Nutzen für die Staatskasse .ergeben wird, falls der Entwurf Gesetzeskraft erlangt. Dieser Nutzen für den Bundesschatz wird im.ganzen 3800 Schilling betrage^. Dafür wird ein besonderes Gesetz geschaffen! Zur Begründung wird daher angeführt, daß die Verwaltung der wertlosen Pfänder-einen unverhältnismäßigen Aufwand hervorruft,. der nun im Sinne des Verwaltungsentlastungsgesetzes durch Annullierung der Pfänder — hiefür ist eine Frist bis zum 27. April festgesetzt — aus der Welt geschafft werdeli soll. Man hat es hier jedoch mit derselben Mentalität zu tun, die seinerzeit der Gemeindeverwaltung Wien jenes famose Gesetz bewilligt hat, das der Gemeinde Wien ermöglichte, die Titres der Jnvestitionsanleihe vom Jahre 1902, die ganz bestimmte Sicherungen gegen eine Balutaentwertung enthielt, gegen simple Papierkronen eimülösen. Die Eile nun, mit der