Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1927-01-22 · Heft 2838 (22.1.1927) · p. Seite 2

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 2838 (22.1.1927)
Date
1927-01-22
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
89% known words query
IRI
…/2979076-2981905-2981926--28838-3016911
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

2 entity mentions

Iekte 2 Wien, Samstag Wiener Myrgenzersrrftg Weizmann in Amerika. Ai Ri« Vor«» PE«a-MtW. Immer weitere Kreise werden von unserer Prämien-Aktion f erfaßt. Auch f ür S i e 8 i i st e s von Vorteil, jetzt das Abonnement einzuzahlen, um sich die Prämie zu sichern. Die Bescheidene». ~y, Wien. 22. Jänner 1927.; Die jüdisch-deutschlibera'e Assimi ation ivei't immer mit viel Stolz auf ihre Art der Bekämpfung antisemitischer Tendenzen hin. Sie wirft dem Zionismus vor, daß er durch die Erzeugung eines jüdischen Nationalismus den Kanrpf ums gleiche Recht auf ein falsches Gekeife schiebe, und daß er angreife, statt abzuwehrcu. Die Assimilation setze dagegen den: Haß ifa Bekenntnis zur herrschenden Nation entgegen. Wie die Lage der JMen zeigt, sind positive Nosultatc dieser Angleichungspraxis bisher ausgeblieben, die Dinge stehe:: herrtc, selbst toenn man die rohen Straßettpogromc als Entartmcgserschriuungeu der Kri.gsz'it aus-- schaltet, viel ärger und die Entrechtungstendenzen haben an Illtensität gelvonnen. Sie bedrohen jeden Juden, welcher Partei, sozialer Stellung und Weltanschauung immer er sei, imb sie machen nicht den geringsten Unterschied zwischen nationalen Juden oder Anbiederungsisraettten. Die Parole d.-r Front, die ja interstaatlich geroorden ist, bleibt die Vernicht tnng alles Jüdischm, und dort, wo inar: den exzessiven Prozeß ans den oder jenen Gründen ablehnt, wird das Ziel aus legale Weise, durch zweckentsprechende Umbiegung oder Aendertmg der Gesetze verfolgt. Der Zionismus wirkt diesem Streben durch Organisierung der jüdischen Massen entgegen; er will die Juden aus den unterschiedlichen Parteilagern herausziehen, in ihnen den poli'.ifchrn Willen wecken. Die Assimilation will, daß die Juden hübsch bescheiden'alles Unwetter über sich ergehen lassen. Ihr jüdisches Bewußtsein läßt sich scho«r damit genügen, daß cs hätte ärger kommen können. Sie hat sich auf das Jndividualprinzip gestellt. Das Judentum ist für sie keine Einheit, sondern eine atomisierte Menge jüdischer Personen. Dem Zionismus ist das Judentum eine Kollektivperfon, die als Volk ihr Recht 'fordert. Es gibt heute eine bewußte Assimilation und sie sist eine innerjüdische Reaktionserschnnung, die der jüdische na-. tionale Witten gezeitigt hat. Diese Assimilation beruft sich gerne darauf,, daß sie seit langen, langen Jahren auf der Wacht gegen jede Schmälerung jüdischer bürgerlicher Ansprüche steht. Aber das ist so wie in dem Badeort, in dem ehr Kurgast durchaus eine Tafel anbringen wollte, daß er schon seit vierzig Jahren herkommt. Die Stadtverwaltung erkannte, daß das doch eigentlich Reklame gegen die Heilwirkung ihrer Quellen fei. Da ist vor wenigen Tagen ein Journalist in Deutschland, Dr. Levy, 76 Jahre alt geworden und die liberalen Juden begrüßen ihn in ihrer Zeitung mit einem Festartikel, der den Kampf dieses sicherlich sehr verdienstvollen und aufrechten Publizisten in dieser Zusammenstellung charakterisiert: . „Gegen die Liebermann von Sonnenberg, Pickenbach, Ruppe^ Ahlwardt, gegen den Ässesftrenparagraphen, die Zurücksetzung der Juden im Notariat, in der Verwaltung, in der Armee, :n den Professuren, gegen den Verein deutscher Studenten, gegen die Ritualmordschwindler, gegen die Unduldsamkeit ,christsich:r" Frümaurerlogm ehedem, so neuerdings gegen die Dinier, Hitler, Graefe und andere völkische. Rassenschnüffler, gegen die ,deutsch-nationa'eM Nachfahren der Geburtshelfer des atten ,Tivoli-Programms^ gegen Ernst von Wo'zogms neue schmähliche Romane zur Verunglimpfung der Juden, gegen Wilhelm II. ,Episteln wider Jehova und das Alte Testament^, gegen den groben Unfug der .Weifen von Zion", gegen die Mvrdhetze wider Walter Rathenau und die Seinen, kurz gegen die ganze Deutschland schändende Hakenkreuzlerei." Man stelle sich diese vielen „gegen" zusammen und mm: wird gewahr, wieviel sicherlich sehr schützbare und wertvolle Kraft unnütz vertan wurde. Es ist ein Zeitraum von einem "halben Jahrhundert, über den'sich die Tätigkeit dieses Publizisten erstreckt und das Fazit? Er könnte alle Artikel gegen Liebermann von Sonnenberg heute wieder zu schreibe:: beginnet:. Und nicht allein mit Bezug auf Deutschland. Detln alle diese SchäNdlichkeiten sind doch von den Nationen, die in der Anbetung des deutschen Geistes erzogen tvurdet:, für sich rezipiert tvor'ren und jede Einzelheit, dir ivlr in dieser Liste finden, führt heute in jedem Staat ihre Eigenexistenz. Ist dieser „Kampf" wirklich so großar.ig gewesen? Was hat er erzielt? Etwa die Zufriedenheit des Münchener jüdischen Gemeindevorstandes darüber, daß an der Münchener Universilät bei der Zentenarfeier der studentische Korporationsausschuß li.ber demissionierte, als daß er gestattete, daß Vertretungen, jüdischer Verbindungen Melassen werden. Die Münchener Gemeinde sieht darin einen Sieg und sie verlautbart mit freudigem Stolz, daß nunmehr die Glei^erechtigung dev jüdisch.n: Studenten anerkanut sei. Das ist mehr als heiter, es ist sogar sehr traurig. Die Assimilation ist der sichtbare Ausdruck der politischen Einsichtslosigkeit. Sie findet bei den Umworbenen keine Gegenliebe und sie hat leinen Zusammenhang mit dem eigenen Volkstum, kein Verständnis für snne Ziele. Sie hat auch keine Würde. Sie ist nicht einmal ein Minimalprogramm, und versunk.en in die selbstzufriedene Betrachtung des eigenen Nabels, weiß sie nicht, wieviel sich geändert hat und daß das jüdische Volk heute ein so.ganz anderes geworden ist. Es protestiert nichts sondern erarbeitet sich seine Freiheit. New Port, 21. Jänner. (I. T. A.) Die von der amerikanisryen zionistischen Organisation, beschlojsene Kampagne zur Aufbringung von 7.6 Millionen Dollar für die Institutionen des Palästina-Aufbaues im Jahre 1927 hat bereits begonnen. In Navhork begann die Kampagne mit einer großartigen Kundgebung, die unter der Leitung des Richters Rofalfk: stand und in der der Präsident der zionistischen Weltorganisation Dr. Chain: Weizmann und der Vizepräsident des Joint Distribution Committee imb Präsident des American Jewish Committee, Louis Marsh all, Ansprachen hielten. Dr. Weizmann, mit großen: Enthusiasmus begrüßt, teilte im Eingang seiner Rede mit, daß endlich Friede und Eintracht zwisclM Zionisten und Nichtzionisten in den Vereinigten Staaten hergestellt sei. Er verlas den Dri-flvechsel, den er mit Louis Marshall geführt hat. Weizmann drückt in einem Schreibe:: an Marshall das Bedauern darüber aus, daß infolge gegenseitigen iDittfr- Verstehens eine unglückliche Kontroverse ausgcbrochen war, und erklärt, daß infolge dieses Mangels an Harmonie dia Sache des Zionismus und auch die Sache der anderen Partei gelitten habe. Die Zionisten sollten mit dm Nichtzionisten, die die Priorität des Palästinawerkes nicht anerkenne», zusammenarbeilen. Weizmann zollte im weiteren Verlaus seiner Ansprache der Arheit des Joint Distribution Com mitte« in Palästina großes Lob und erinnerte an die seinerzeit > in Paris zwischen ihm und dem Leiter des Joint-Drives, Herrn David A. Brown, gepflogene Unterhaltung, in der eine Uebereinstimmuug der Ansichtm darüber erzielt f worden ist, daß weder das Palästinawerk noch, das russische Kolvnisatiouswcrk unter der gegenseitigen Propagaitda zu leiden haben müßten. Louis Marshall erwiderte auf Weizmanns Rede. Auch er reichte den Oel zweig des Friedens dar. Die Differenzen der Vergangenheit mögen in Vergessenheit sinken, die Zukunst gehört der Arbeit. Dr. Weizmann verlas nun unter allgemeiner Span-; nuitfl dm Text des Uobereinkommens: betreffend die Erweiterung der Jewish Agency,, der von ihm und : Louis Marshall unterzeichnet worden ist. (Wir testen; dm Inhalt des Uebcveinkommens an anderer Stelle mit. . Die Red.)! Es verlautet, daß die 'Absicht besteht, mehrere Per-! sönlichkeiten der Weltwirtschaft, die an der Londoner Konferenz ] für Palästinawirrschaf't teilgenornmen haben, einzuladm,; sich der nach Palästina zuentsendenden Wirtschastslom-; Mission anzuschließen. - ' j Es sprachen noch der Präsident der amerikanischen ' zionistischen Organisation Louis Lipsky und Dr. Stephm S. Wise. Beide begrüßte:: in i.jren Ansprache ' dm Anbruch einer neuen Aera der. Harmonie und des Friedens im Aufbau Palästinas. Im Verlauf der Veranstaltung wurden mehr als eine halbe Million Dollar auf die Ne.vyorcer Quote zum amerikanischen Palästina-Drive gesammelt. DER ERFOLG unserer großen Bücherprämirnaktion hat uns bestimmt dieselbe zu verlängern, um er jedem zurrmög« > ltchen, eine Prämie zu erhalten. Churchill uoer den Falkirmu». Ron», 31. Jänner. (Stefan!.) Der britlfche Schatzkanzler Churchill besprach in einer Pressekonfereng neben einer Reihe von Wirtschaftsfragen (worüber wir an anderer Stelle, berichten. — Die Red.) auch das internationale Problem des Faiscism u s. Er erklärte m a.: „Die falcistische" B-Megung hat der gesamten Welt P irach außen hin einen Dienst erwiesen. Man hat-gesagt, 1 daß ein ständiger Kurs nach links, eine Art - von T o d e s st u r z z u -m A lb -g r u n d, bas. Charakteristische je-der Revolution gewesen sei. Italien hat be- : wiesen, daß es eine eigene Art gibt, die subversiven Elemente zu bekämpfen. Italien hat gezeigt, daß die große Masse des Volkes,! sobald sie nur gut gelenkt wird, die Ehre und die Beständigkeit der bürgerlichen Ges ellschüft würdigt und verteidigen will. Italien hat! das notwendige Gegengift für dqS russische Gift geliefert. Von nun an wird keine Ration sagen können, daß sie eines letzten Schutzmittels ' gegen die bösartigen Geschwüre entbehre, und jeder sozialistische Mhv:r jede- HandeS müßte sich sicherer fühlen, im Widerstand gegen die tollkühnen .und ■ , trügersschM Doktrinen. " CMSHWWas« SS. Jänner 1SS7 STt. 2W SrhShte Mtzkelt ßes .01" la -»ropa. Aus New Aork wird uns berichtet: DaS Sxe« kutlvkomitee des ,,-Ort" beschloß, im Jahre 1927 eine erhöhte AuOautätigkcit zugunsten gescheiterter jüdischer Existem-ey m M i t t e l - u n d D st e u r o p a zu entfalten. Die in den letzen Wochen durchgeführte Werbe^ aktion hat,in Amrr'cka großen Erfolg gehabt, aibsr auch in Mitteleuropa, besonders in Deutschlalr-d und in der Gchwe'.g, haben sich Fweigrocreine des ,L)r1gLbildct. die bereits'gute Achsit leisten. Fü-r die nächste Zeit ist die Gründung visier Nnhe von ge me i n n ü tzig en. Inst i t u t i o n e n in Aussicht genommen, welche die Berufs u m s ch i ch t u n g unten den Juden, Sie der Krieg und die Nachkriegszeit -schwer betroffen hat, fördern soll. Ser wirtschaftliche Burgfriede. Sit s?t[t£miBun8>ro.i(tttn;eii tcl St. fielst!. Im Verfolg der Regiermrg^b:ra ungen mit den Haupt sächttchstm Vertretern der öfterreich-schen Wirtschaft fand ge- ' ster:: vornüttags eine Aussprache der Rczicrung mit den . Präsidenten der Handels- und Gewerbe ammern Oest r eichs statt. Daran nahrnen settens der Regierung Bundes.'anzler Dr. Seipel, D'zekanzler Dr. Ding Hof er, Handelsmi« . nistcr. Dr. S ch ü x f f,: Finanzministev Dr. K i e n b ö ck und Sektionschf-Dr. Schüller tnhsi BundeLlmszser Dr.' .Seipel teilte einleitend mit, .baß nach AussassuNj^ der Regierung daä. Wahljahr keineSivegS ein Jahr fein.dürfte in dem die parlanrenwrische Maschine leer laufen müßte; es sei an der Zeit, sich-mit den Lebenserforderittsscn k-er W'r-.schast.zn brschäftigen. Der Bundeskanzler sicherte die Teilnahme^der Regierung.att dem övvvrftei)Vnbcn Handelskammertage, und. . zwar nicht nur eine formale Teilnahme an den Sitzungen, Indern an den Arbeiten, zu. . . > Präs. Tilgner legte eine Expose, vor, in dem die wichtigsten Fragen, die beim Kamnurlag bespwchen werden sollen, enthalte!: sparen. An her. eingehe::den A::'ssprachs hierüber beteiligter: sich die Vertreter aller Kamnwri:. Die Minister nahmen zu den.einzelnen Vorschlager: ur:d Beschwerde!: Stellung. E- Nachmittags wurde im Bunde^a"z'cramt neuerlich eine Mordmmgdes Hauptverba.weS der Industrie unter der; Fühnrng des Präsidenten U rb a n' e'mpfangen. ' NeMustrlellen telSelpel. ' Bei der vorgestern abscHattLneN, Besprechung bet : Vundssrcglerung mit den führenden . PersönlichkeiEen des Hauplverbandes der Industrie war brr Fragen? ' komplex, der sich auf die..S o z i a l p o I i t i L bezieht, > noch nicht zu Ende .durchgesprochen worden, .Gestern abends erschienen daher' ab-ermäls"'Vertreter des Jndustriellenverüandes zu ein^r'neuerlichen Aussprache bei t dem Bundeskanzler Dr. Se! p e l.',und' dem P^kairzler { Dr. D i n g h o f e r, Minister Dr^l-'K'ch'Ä r f-f^- pä&oj j Kienböck und Drl. R e s ch- Di-e Vertreter der Jndst!. strie. legten die, Berechnungen vor, aus denen das Maß I der sozialpolitischen Belastung der österreichischen Mvt- - schaft in abfoluten Ziffern und verglichen mit den Ver-! Hältnissen in ,'ben anderen Staaten zu ersehen ist. Dann wendete sich, die Debatte dem m parlamentarischer Verhandlung stehenden Gefetzechwurf betrefsend die Sozial- Versicherung der Arbeiter zu., Minister Dr, Resch gaib in e,ingehenden Erlegungen. über .die Einzelheiten der : Dorle>ge und den Perlauf, der Beratungen . des mft diesem Gegenständ, befaßten Unterausschusses Auskunft. Sie Amrl« bMr» a«! der MW» drr L-lldntki!« Der Chnst.ichHozlale Reichsbauernbü'.id-hat im Beisein des Ministers für Landwirtschaft, Thaler, zu den letzten Beratungen der Wirtschaftsenguete.eingehend Stellung genommen und so^gmden Beschluß gefaßt: „In Hinsicht auf die Beratungen der letzten Zeit erwartet der Reichsbauernbund, daß. die. Regierung alles unternehmen iverde, um durch eine'Revision der Zoll-, Verträge die bestehenden autonomen Zollsätze zur Aus- : Wirkung gelangen zu lassen. Gr wünscht, daß der gleitende! Grtreidezoll durch einen f i x e n (st a r r e n) Z o l l f ü r G etreibe und Mehl erstellt werde, und zwar in eine« solchen Relation, daß dadurch der österrrichlschm Mühlenindustrie eine ausreichende Beschäfligunz u:ch dev Landwirtschaft billigere Futterartikel geliefert werden. Der'Reichs* bauernbund erwartet ferner von der Regierung, daß sie für die Biehwirtschaft analoge Maßnahmen treffe. Cr wünscht, daß die Regiermtg schon in drv nächsten Zeit durch eine Vorlage im Parlament diese dffn-.' genden Maßnahmen zur Verhandlung bringe." Berschärsung der SbÜtnkNon lm Wiener Semeinderat. Die gestrige Sitzung deZ Wiener Gemeindekates brachte :voch immer keine Klärung der Situation; die Lage hat sich im Gegenteil. Merlllch verschärft. Die Christlichsozialen behalten ihre ObstrultionsMktlk bei. Für Ha8 gsgenwärtig in Verhandlung stehende Bndgetkapitel „Technische Angelegenheiten" habm sich 23 Redner vorgemerkt, so daß ein Ende der Budgetdebatte nicht abzusehen ist. Bürgermeister Seitz drohte.bereits mit Repressalien, indem er ankündigte, daß in der. nächsten Woche von 3, Uhr nachmittags bis in'die Nachtstünden Sitzungen abgehalten werden. Nach einem Schlußwort des Stadtrates Tandler würde das Kali el „Mohlohttsnesm", angenommen. Sodann erstattet» Stadtrat S feg l'süu Referat, in.dem er ankstndifte, daß die Gemeinde an ihrer bn u n c, s »>oli tik fo.rt» fahren werde.

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.