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Wiener Morgenzeitung · 1927-01-21 · Heft 2837 (21.1.1927) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 2837 (21.1.1927)
Date
1927-01-21
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Serie E Wien, Frekkag tt. HSmfer I9B7 IfeMf 3ur Lage der Juden in Rumönien. (Von unserem Bukarester M. R.-Berichterstatter.) Das offizielle Regierung-wrgan, die „Judreptarca", Ebenso der liberale „Viitorul" fordern die jüdische Presse Rumäniens anf, zrr den Gerüchten int Auslande, :velch« von Pogromen sprechen, Stellung zir nehmen und sie kategorisch zu dementieren. Die letzten Ereignisse in Rumänien haben das gesamte Ausland zur Stellungnahme gegen die antisemitischen Exzesse veranlaßt, loas siir Rumänien sicherlich unangenehm ist. Der Innenminister Octavian Goga, ein bekannter Dichter und Literat, hat selbst zur Feder gegriffen und in einem Wiener Blatt in diplomatischen Wendungen und Drehungen erklärt, daß es in Rumänien keinen offiziellen Antisemitismus gebe, daß von Agents Provokateurs „gervisse Elemeirte" gegen die Juden aufgehetzt :verden, daß die Regierung ihrerseits aber alles tue, um die Ruhe und Ordnung aufrecht zu erhalten. Jeder rumänische Staatsbürger, :velcher Nationalität immer er auch angehört, hat das Bedürfnis, den Uebertreibungen im Auslände entgegenzutreten. Cs soll klipp und klar gesagt loerden, daß in Rumänien keine Massenabscklachtungen von Juden vorgekommen sind, daß es wohl zu Ausschreitungeir in fast allen Städten Großrunstaniens gekommen ist, daß aber von Pogromen keine Rede sein kann. Wenlt es der rumänischen Regierung ernstlich daran gelcgett ist, Ruhe und Ordnung im Lande zu erhalten, dann muß sie offen und unzrveideutig diesen Willen bekunden ulrd erklären, daß sie genügend Machtmittel zur Verfügung habe, llm die jüdischen Staatsbürger Rumälüelts vor offenen urtd versteckten. Ucberfällen zu schützen. Es geht nicht un, daß die jüdischen Studenten in Jassy und Bukarest von ihren cuzistischelt Kommilitonen blutig geschlagen locrden und daß all dies straflos geschieht. Es geht nicht an, daß cuzistische Studewen in Kischrnew, Kalarasch und Klausenburg jüdische Bürger, welche friedlich ihrert Berufen nachgehep, überfallen und blutig schlagen, daß sie in Tanzsäle eindringen uild die Festeste mit Stockhieben hinausjagen, cs geht nicht an, daß die Regierung es duldet, wenn — wie es in Cdineti geschah — die Seminaristen unter Führung ihrer Professoren durch die Stadt ziehen und jüdische Passanten verprügeln, jüdische Geschästsläden zertrümmern, Fensterscheiben cinschlagen und straflos ausgehert. Wenn die Regierung will, daß sich die öffentliche Meinung des Auslandes zugunsten Rumäniens ändere, dann muß sie die Unruhestifter bestrafen und vor der ganzett gesitteten Welt ein Exempel. statuieren, damit unzweideutig feststeht, daß in Rumänien das Recht respektiert wird. Noch eines muß unbedingt gesagt werde::: Es geht nicht an, daß die Regierung die cuzistische Bewegung, deren Programmpunkte von „Tod den Juden", ,-Expropriierung der Juden" und „Vertreibung der Juden" sprechen, auch fernerhin duldet, ja sie sogar fördert und unterstützt. Der Premierminister General Averescu hat kürzlich in Beantwortung eines Schreibens eines jüdischen Soldaten erklärt, daß'die Juden im Lande nur G,Astv seien und daß sie sich sehr brav aufführen muffen, um sich die Sympathien ihrer Hausherren zu erwerben. Selbstverständlich muß eine solche Erklärung eines Premierministers einen Sturm der Entrüstung im Auslande Hervorrufen, zumal schon, dort früher bekannt war, daß der nämliche Premierminister den Cuza, das Haupt der rumänischen Antisemiten, zu seiner antisemitischen Kammerrede beglückwünscht hat. Aber als der jüdische Senator Rabbiner Z i r l s o h n die * Laxheit der Regierung in bezug, auf die antisemitische Studentenbewegung kiner scharfe:: Kritik unterzog, die weder im Wort noch im Sinn antirumämsch war, da ging die Entrüstung im Senate los und der Präsident des Senates, Generäl Co and a, stellte bertt. Antrag, daß diese Rede im offiziellen Amtsblatte nicht publiziert werden solle. Dieser Antrag iourde fast einstimmig angenommen, und Senator Zirlsohn gabseine Demission. Auch in der Kammer kamen die antisemitische». Ausschreitungen zur Sprache, wo der wackere Vorkämpfer für die Juden Rumäniens, Deptttierter Dr. Mayer Ebner, in einer großangclegten 9fabc die ganze Judenfrage Rumäniens aufrollte und die Regierung zur Stellungnahme aufforderte. Es war zum. ersten Male, daß in der rumänischen Kammer pon einem national bewußter: Juden eine Rede mit soviel Mut und soviel Verantroortungsgesühl gehaltert wurde. Die Negierung erwiderte auf diese Interpellation d?s jüdischert Deputierten durch ihren Innenminister Goga, der in gewohnter Weise den Spieß urndrehte und gleich den Cuzisten die Juden beschuldigte, daß sie die' rumänische Bevölkerung provozieren. Wenn die Regierung Rumäniens rvill, daß die. jüdische Presse das Ausland in einem für Rumänien günstigen Sinne informiere, dann muß sie zumindest einen Beweis ihres guten Willens geben und ernstlich versuchen, den ^Ausschreitungen und. Exzessert ein Ertde zu machen. Was soll marr dort der Erklärurtg des ruMnischen Innenministers Goga im „Neuen Wiener Journal" halten, wenn die Staatsanwaltschaft es zuläßt, daß die Guzisten in derselben Zeit, tu Wort und Schrift zu Ausschreitungen gegeit die Juden aufford^n? Was soll man dazu sagen, wenn die Regierung es züläßt, daß in der? selben Zeit im Verlage der „Tipograsia Geniului" in Bukarest die Schrift „Studiu »rivitor la chestiunoa evreasea" (Studien betreffend die jüdische Frage) ersch-.lnl, die ein Bild enthält, welches den Tisza-Eslar-Proz e ß ans dem Jahre 1882 darstellt, wo jüdische Rabbiner vor Oster,: ein christliches Kind abschlachten, unr ihm Blut abzunehmen? Diese Broschüre rvirh von der Liga Apararii National« Chrestina (Liga zur christlichnationalen Verteidigung) in tauseickwn Exemplaren unter der bäuerlichen Bevölkerung verteilt. Die Regierung hat zur Unterdrückung dieser Schrift nichts getan und duldet es »viderspruchsloS, daß sie gemäß dem Programm der Cuzisten zu „Aufklärttngszweckcn" int ganzen Lande verbreitet wird. Die Juden Rumäniens, die loyale Staatsbürger fiub, wollen ihren: rumänischen Vaterlande und der Regierung gerne den Dienst erweisen, das Allsland günstig über Rumänien zu informieren, aber die Regierung muß dafür Sorge tragen, daß Mische Reisillde nicht aus den fahrenden Zttgei: geworfen, Scheiben in jüdischen Hänfen: nicht eingeschlagen, Synagogen nicht demoliert werden, daß der faktisch bestehende Numerus clausus beseitigt werde und daß die Juden in den angeschlossene,: Gebieten ihre vollen Bürgerrechte erhalten und entsprc chend ihrer numerischen Stärke in den gesetzgebenden Körperschaften vertreten fiub, mit einem Wort, daß der Wortlaut u,td der Sinn der rumänischen Verfassung voll und ganz eingehalteir werde. Wenn die rumänische Regierung diese Frage,: auch nur annähernd zu regeln sich bemühen wird, dann werden die Juden gerne sagen, daß Rumänien ein demokratischer Staat ist. Minorität und politische Vertretung. Bon 3. Kelleuverg.*) Wer, in der Anbetung großer politischer ,Machtfaktoren" versunken, nur von der Gewalt großer Zahlen sich imponieren läßt, mag es vielleicht als Vermessenheit cntpsindeir, tvtntt die Vertreter eines Minoritätsvolkes überhaupt zu Worte kommen wollen. Es gibt leider auch in der sozialistischen Welt eine ganze Reihe solcher Machtpolitiker, dü die Menschheitsbcglückung mit Gelvalt cinzurichten wähnet:. Solche, die formell den: Bolschewismus angehören, und solche, die, nachdem die Macht hierzulande eben in anderen Händen ist, anderen Parteien verschrieben sirid, beiten sie mit den gleichen Mitteln zu ,chie::en" glauben. Auf die Staatsform kommt cs ihnen dabei nicht an. Wer aber cinseher: gelernt hat, daß ein vernünftiges Zusammenleben und Arbeite,: der Menschen überhaupt nur bei gegenseitiger Verständigung möglich ist — freilich müssen die ökonomischen und sozialen Bedingungen erst den geeigneten Unterbau hiesür abgeben. — der wird es geradezu als Reifegrad eines!Parlaments bezeichnen, je nachdem,, ob alle sozialen und nationaler: Schichten in ihm vertrete,: sind oder eine derselben, wenn , auch durch ein Gesetz, das im Prinzip für alle gilt, de-facto ferngeh alten wird. Für die jüdischen Volksmässen insbesorwere ist cs von ungeheurer Wichtigkeit, ob sie als organisierte Gemeinschaft nuftretcn, von Volk zu . Bölk . durch offizielle . Vertreter verhandeln und an deii öffentlichen Aufgaben teilnehnten oder bloß stummes Objekt der Gesetzgebuitg sind, ohne auch nur eine einzige Stimme an entscheidender Stelle erheben zu können. Es geht uns leider nicht so. gut wie den: auf alle,: Theatergalerieu als Frciheitshelden gefeierten, aber offenbar ziemlich begüterten Marquis, der auf die Frage des Staatsoberhauptes nach seinen Wünsche,: dankend ab-, lehnen konnte: „Ich genieße die Gesetze". Wir können das nicht; denn gar manche Gesetze dieses Land cs sind ungenießbar. Und schon gar ihre Handhabung: die Verordnungei: und Erlässe. Einer der letzteren liegt „ns ganz besoiiders im Magen. Es wäre ein Akt der Selbstehrung und. Selbstbesinnung "unserer offiziellen Sozialdemokratie, wenn sie noch heute, wo der Schaden bereits angerichtet ist, mindestens zur Aufhebung der noch bestehenden Rechtsfolgen die Initiative ergreifen würde. Aber ein solcher Schritt ist vorläufig kaum zu erwarlem Es wird schon der selbständigen' politischen Energie gerade der jüdischen sozialistischen Volksmassen bedürfen, bevor dieses und noch manches andere Unrecht unseren Volksangehörigen gegenüber endlich einmal aufhört! Rur LaMofigkeit der Abgeordneten Diamant. Lodz, 19. Jänner. Bei ti.'.m Presseompfang des deutschen Neichstagsprüsidenten L o e b e ereignete sich ein für die Wiener foziEdemokratische Schule charakteristischer Zwischenfall. Als Präsident Lo-eb e seine Sympathien für den Zionismus zum Ausdruck brachte und hervochob, daß sämtliche deutschen Parteien von der äußersten Rechten bis zur Li Een im deutschen Pro- Palästina-Komitee vertreten seien, rief der sozialdemokratische Abgeordnete Dr. Diamant, dessen Zions- Feindlichkeit noch von seiner Tätigkeit im österreichischen Reichs rat her bekannt ist, dazwischen: ,/Sie unterstützen den Zionismus, to e i l, <3 i c d i e Iuden loswerd en wollvn!" PräsidentLoebe, offenbar erstaunt, von einem jüdischen Deputierten eine solche störende Bemerkung zu erfahren, antwortete zurückwevsend, kein Mensch denke daran, auf diese Weise die Juden loswerden zu wollen, der Zionismus werde in Deutschland vielmehr als d e.r Ausdruck der Wiederbelebung des jüdischen Volkes gewertet und gefördert, *) Siehe „Wiener Dkoraonzeitunn" vom 18. uno •20. Jänner d-. I. Ungarns Mftangea. Ae »eine ««träte gegen Me ««(geling Mt Mw- Mnttoffe. Belgrad, 20. Jänner. Die Regierungen der K l e i » c n Entente haben beschlössen, bei der B ot-schafterkonfsreng einen genvernsamen Schritt gegen die von Ungarn beantragte Aufhebung der Mi-litärkontrolle zu unternehmen. SMr für das Mgenland! In einer Sitzung des Kl »^Präsidiums des Verbandes der sozialdemokratischen Abgeor-dmten brachte Dr. Deutsch einige ihm in seiner'Eigenschaft als Parla nientskommissär zur Kenntnis gelangte Berichte, des sturgenländischen Landes.gendarmeriekomma»tdoS und der HcercsverivaltungSstellc Bnr,-cnland zur Sprache. In einen: Berichte dieser letzteren Stelle von: 16. November 1926 wird über die Traucrfeier am Jahrestage der Übergabe des Burgcnlmtdes au Oesterreich mitgeteilt, daß der 4. Nvvenlber diesmal z>lnr erstenmal als Trauertag gefeiert morbm sei. Auch vor dem Schloß des Erzherzogs Friedrich in Ungarisch-Altmbnrg fand eine Trauerfeier statt, lvelcher der Erzherzog in Begleitirng des ihm attachicrter: Generals Pronay aus dem Balkon des Schlosses anwohntc. Der Wgeordnctc Kühne sagte in eine: Ansprache, daß er im Namen der Regierung die Teilnehmer <m der Feier begrüße und ihneu für ihr heldenmütiges Verhalten, welches si: zur Zeit, als Westungarn in Gefahr stand, bewiesen haben, danke. Es wird die Zeit komme::, führte er weiter aus, uw rvir unsere geknechteten Brüder, die heute unter fremder Herrschaft stehen, wiederum in unserer Mitte haben werden.! In einer Denkschrift des Ländesgendarmerieko mm andos „über die Ba:ü>engefahr für das Bürge::- land :md die dagegen vorzubereitenden Maßnahmen" heißt eS: Nach verläßliche:: Nachrichten ist Ungarn heute' in der Lage, abgesehe:: von schweren: Material, eine konchlett ausgerüstete Armee von mindestens 600.000 Mm:n in kürzester Zeit bereitzustellen, das fehlende schwere Material, Flugzeuge usw. hofft :::an durch einen eventuellen Bundesgenossen (Italien?) zu erlangen. Es sollen in großen Waldungen geheime, teils unterirdische Fabri'en bestehen, wo nur Militär arbeitet und wo durch den Friedensvertrag verbotenes Material hergestellt tvird". Eine Menge von Geschütznmterial ist ständig auf erttlegenen Mcierhöfen deponiert. Die Jugenderziehung soll die Basis für die Unterstützung der regulären Armee durch irreguläre Fornrationen bilden. Die „Arbeiter-Zeitung" behauptet, daß es sich bei der unterirdische:: Munitionsfabrik mn eine große, i n ei n c n. Berg bei. Füs fö an: Plattensee eingebaut«, ganz uwderne Anlage zur Erzeugung von Sprengmitteln und ■ Kriegsgasen handelt. Füssö liegt bei dem Badeort Balaton- Fürcd und dem Llrtillerieschicßplatz Hajmaskcr.. Waffenstillstand zwischen den Mischen Par» leien kn Ungarn. j- - Budapest, 20. Jänner. Gestern hätte die Gcnevaliver. sannnlung -des sechsten Geiueindedistriktes und gloichzeitig die Wahl des Präsidenten der Landeskanzlei der neologen Gemeinden Ungarns stattfinden sollen. Bei dieser Gelegenheit hätte nach einem Plane des Organs der Hevesi- Clique an den derzeitigen Präsidenten der Landeskanzlei, Franz Mezei, für dessen erfolgreiche Stellungnahme für die Wahl Dr. L ö w i ins Oberhaus Rache genommen werden sollen. Die Agitation in dieser Richtung hatte bereits unerquickliche Formen angenommen. Dies hat offenbar die Vertreter aller Parteien zur Besinnung gebracht. Um einen völligen'Zerfall des ungarländischen Judentums zu verhüten und Zeit für die Anbahnung des durch einen Geschäftsjournalismus gestörten Friedens zu gelvinnen, wurde in einer, von sämtlichen Parteien beschickten Kon. ferenz beschlosieu, die Wahl des Präsidenten der Landes, kanzle: aus drei Monate zu verschieben. . Der Streit um die Mittelschalreform. Glücket contra Schmitz. Unterrichtsminister Schmitz ließ am 12. Jänner den Beamten seines Ministeriums mitteilen, er halte es für unstatthaft, daß Bemnte des Ministeriums öffentlich, also in Versammlungen, bei Tagungen und ähnlichen Anlässen, oder schriftlich, ohne ausdrückliche Genehmigung durch den Minister zu ministeriellen Verfügungen oder Verlautbarungen Stellung zu nehmen. Diese Verfügung des Unterrichtsministers war gegen ' den den: Ministerium zugeteilten Hofrat Dr. F i s ch l gerichtet, der im Verein der resormfreundlichen Altphilologen und im Verein „Deutsche Mittelschule" Bortrüge über die vom Unterrichtsniinister zur Diskussion gestellten Richtlinien über die Reform des Mittelschulwesens halten wollte, und dem damit ein Sprechverbot auferlegt wurde. In dieser Verfügung des Unterrichtsministers erblickte der Präsident des Wiener Stadtschulrates G l ö ck e l einen Versuch, das den Beamten staatsbürgerlich gewährleistete Recht der freien Meinungsäußerung anzutasten. Er richtete gestern im Nationalrat eine dxingliche Anfrage an die Regierung, ob sie die Weisung des Unterrichtsministers decke. Bundeskanzler Dr. S e i pe l beantwortete die Frage mit Ja und fügte hinzu, daß die anderen Minister eine ähnliche Praxis wie der Unterrichtsminister beobachten. Minister Schmitz berief sich darauf, daß Glöckel als Präsident des Stadtschulrates ähnliche Weisungen erlassen habe. Daraus urache er ihm keinen Vorwurf und verlange nur, daß er den: Minister dasselbe Recht nicht als Verbrechen aukreide. ,

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