Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 9 (1927)
- Issue
- Heft 2836 (20.1.1927)
- Date
- 1927-01-20
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Gelte 2 Wien, DomierÄog 9t0t §tft jiffittig SV. Kkimer Kl37 Skr.«« wirken vorbeugend und Hncternd die ärztlich erprobten und empfohlenen SatflvcttBl - Knoblauch tropfen. Vorzüglich bei Frauen in den Wteftfteljftftflft. Preis S 3.50. Erhältlich in allen Apotheken. ist Erzeugung: Alte Feldapotheke, Wien, 1. Stephansplatz. Der imperialistische Wahnsinn. —y, Wien, 20. Jänner 1927. Die Exkaiserin Charlotte vor: Mexiko ist gestern aus von,' Schlosse Bouchont bei 'Brüssel gestorben. Sie ist ■s7 Jahre alt geworden, und die Tragik ihres Schicksals ist schon so Jueit in Vergessenheit geraten, daß man kamir now wußte, daß diese unglückliche Fran noch am Leben war. Mit 26 Jahren traf sie der Zusammenbruch,, und seither verbrachte sie ihre Tage in einem wohltätigen Irrsinn, der nichts zu ihr dringen ließ, n»as sich seither ereignete. Sie rmchte nichts Mshr von der standrechtlichen Erschießung ihres Gatten, nichts von den Tragödien im belgischen und österreichischen Herrscherhaus. ES kam ihr nicht zu Bewußtsein, daß sie selbst das Verhängnis des, Gatten geworden war, der: sie in ihrem Ehrgeiz bestimmt hatte, von dem stillkM Miramare als Kaiser nach Mexiko zu geheu, den sie dann, als er geschlagen und vereinsamt zur Abdankung bereit war, von diesem Schritt zurückhselt. Sie eilte nach Europa, nach Paris und nach Rom, um Hilfe zu schaffen.' In einer Audienz beim Papst brach sie im Verfolgungswahn zusammen. Das war am 1. Oktober 1866. Von diesem Tage an bis zum Tod wax die Kaiserin nur mehr ein Schatten. Das Streben, nach dem höfischeu Glanz, nach kaiserlicher Pracht uub kriegerischem Ruhm war ihr zum Verderben geworden. Sie hatte sich in das Intrigenspiel der. Diplomatie gemengt und wurde von der Maschine erfaßt. Mexiko, das war. ein Land nnd ein Volk, über dessen Struktur und Anschauungen die Hochmögenden in Europa nichts wußten. Sie hatten nur beschlossen, Mexiko. in ihrem Sinne zu. europäisieren und zunächst mit einer. Dynastie zu. versorgen. In Mexiko tobte der Kampf zwischen dem aufstrebenden liberalen Bürgertum und der an* ihren Prärogativen und an der Macht festhaltenden katholischer! Kirche. In den unaufhörlichen Bürgcrkricgen war -das Land tief in Schulden geraten, und die Gläubiger, vor allen Kaiser Napoleon III., benützten dies,, sich in den Streit einzumengen. Es war so wie gerade heute, wo trotz Völkerbund, Frieden und Integrität. die Intervention, nüed.er als ein beliebtes Mistel her Politik blüht. Frankreich ergriff' für den Ilerikalismüs. Partei, landete unter Bazaine 'Truppen und berief eine Notabelnversammlung ein, die den Erzherzog Max von . Oesterreich zum Kaiser wählte. Dies rief sofort die heftigste Entrüstung der norda.merikanischen Union hervor, die eben den Krieg zwischen den freisinnigen'Nordstaaten und den katholischen Sklavenstaaten des Südens beendet hatte und in der Herbeirufung eines europäischer Monarchen eine Verletzung der Monroe-Doktrin erblickte. Amerika trat aus die Seite der mexikanischen Liberalen, die Kaiser Max als Räuber in Acht erklärt hatten. Der amerikanisch»: Botschafter erklärte' in Paris, daß seine Regierung sich ebenfalls zum, Einschreiten veranlaßt sehen werde.. Napoleon berief die Truppen Bazaiues ab. Maximilian'wollte zurücktreten.. Seme Frau verhinderte ihn. daran u nd fu hr krank und erschöpft nach Europa. Sie beschwor Napoleon und dann den Papst, dessen Exponent doch'ihr Gatte nmrdoch-ihre-moralische Pflicht-zu tun. Aber''Nordamerika war starker. Charlotte -würde wahnsinnig, ihr Mann in Queretaro elngeschlvssem und dann nach einem vergeblichen Fluchtversuch standrechtlich erschossen. Nach den etwa 60 Jahren seither ist Mexiko in ähnlicher Lage. Was damals den Patriotismus erhitzte, der Grundbesitz der toten Hand, ist durch das Petroleum vermehrt worben. Diesmal aber sind es die Verteidiger der Freiheit, die Staaten der Union, die mit dem Krieg drohen^ Ihre' Truppen' stehen bereits in unmittelbarster' Nähe des heiligen Oelgebietes, auf dem Territorium eines unabhängigen Staates, der Republik Nicaragua. Diese Intervention kann nicht mehr aus der Monroe- Doktrin begründet werden, die ja für den Urheber nicht gilt. In der . Politik, werm hinter ihr Geschäftsinteressen stocken, versteht sich das Unmoralische von selbfh und Amerika hat. seine Truppenlandung nicht einmal zu beschönigen versucht. Es spricht für das ehrliche Empfinden weiter Kreise, daß im Kongreß der schärfste Widerspruch, gegen, dieses Vorgehelt erhoben worden ist und daß die. Stellung des Außenministers Kellogg, eines alten Gegners des Völkerbundeserschüttert ist. Der amerikanische Imperialismus hat sich bisher nicht aus dem Sattel he-' den lassen. Die ^Kriegsgefahr ist im Augenblick abgewendet, und der Streit um die Oelrechte soll vor das Haager Schiedsgericht gebracht lverden. Aber der Konflikt sitzt doch tiefer, und er lvird wieder ausbrechen. Denn Amerika ist ein gar gelehriger Schüler der europäischen Verhetzung und es versteht das Annektieren genau so' gut wie irgelideill Siegsriedler. Es finbet mich immer zur rechten Zeit die' Interessen der- Kultur und der Freiheit, die es zuschützen hat. Es ist ivfe die ganze Welt von dem Wahnsinn befallen, der Charlotte voh Mexiko ins Unglück gejagt' f;ot; Sie jüdischen Lolkmaffe« und das «aöltoßem.*) Von Z. Hellenbers. \ ■ Unser heutiges Wahlsystem ist mjtsa»ut der famosen WahlkrciselMcilnng wie geschaffen, um die kleinen Parteien im allgerminen nnd die große jüdische Minorität km besonderen mundtot zü machen. Bei Einzelwahlkreisen batte es mindestens ein Abgeordneter, auch der großen Parteien, in seinem Wahlkreis mit einer beinah: geschlossenen jüdischen Massmsiedlmtg zu tun; der andere wieder mußte mit einer entschcideildcn jüdischeil Wählcrzahl, der dritte, mit einer noch inS Gewicht fallenden Minorität rechnen, die für den Bestand oder Verlust des Mandates von großer Bedeutung werden konnten. Und diese Belverber um die Abgeordnetenmandate mußten lauter. Männer sein, denen ein Einfluß ans die Parteipolitik zuzntrauen taut: jeder sein eigener L i ste n fü h r e r. So entstand im Parteiklub selbst — ein kleines Parlament —, eine Synthese der politischen Nichtnngen, unter Berücksichtigung der Mandatsinteressen jedes einzeliren Abgeordneten, nach den Bedürfnissen aller Volksschichten, auch der eines Minoritäts Volkes. Heute Md die „Listenführer" die. Männer, die die Parteipolitik bestimmen und führet!, dem Votum der Wähler überhaupt enthoben. Gewiß bewirbt sich die Partei auch heute noch. um die Stimmen aller für sie in Betracht kommenden. Wählerschichten. Aber ob der eine oder der andere Kandidat fünften oder sechsten Ranges noch mltgelvählt wird oder nicht, das ist heute nicht mehr maßgebend. Vor allem entscheidet die Stimmung der Majorität. Die Minorität, hat.nicht einmal einen Vertreter, der im ParteiUub für sie das Wort ergreifet! Ivürdc. Sie spielt im Kampf der Mcinnnzcil überhaupt keine Rolle nvehr.' Wer traut sich heute, etwa in: sozial-dernokratifchen Parlantentsklub vom jüdischen Volke im positiven Sinne 3U sprechen? Habe n e tw a d.i e j ü d i s che n' K l u b - Mitglieder mach dieser Richtung hin großen Ei itf Inf;? Ist cs nun eine Sünde wider den beiligen Geist des Sozialismus, wenn die aufrechten jüdischen Volksmassen dieser Stadt ineinem Wahlsystem, das - sie zur politischerr Stummheit verurteilt, e i.n e V e r g e w a l t i g u n g, und. in einer Wahlgcometrle, die sie zu einem bloßen Anhängsel, zur.Qnauttte uegligeable, herabdrückt, eine Entwürdigung erblicken. . . . Mail versuche. cs nicht, uns wclözumachcn, daß die sozialpolitischen Interessen der arbeitenden Bevölkerung, diese-.Entmündigung-der jüdischen Volksmasscil. erforderlich machen;-daß es eine Schädigung der Arbeiteriuteressen- . des,-.Sozialbsmus'«gar, - bedeuten joiirdewenn bei. der. Melüungsb.ildung und .Beschlußfassung .in. unseren ent-- scheidenden öffentlichen'Kvrperschafte.ü ein aufrechter. Jude' zu'Worte''kommt; daß IS'vielleicht gar in: Interesse des Fortschritts und des tiiydcrnen Gedailkens, der geistigen Freiheit und der kulturellen Höhnenttoicklung gelegen ist, ' wenn in nnserent Parlamente nur zwei Stimmerl zil hören sind. Die der einendie „die Bekämpfung des zersetzenden jüdischen Einflusses" ans ihre Fahne geschrieben haben, und die der anderen, die den Ernst dieser Absichten — sehr mit Unrecht — bezweifeln und den Mangel an Konsequenz zur restlosen Verwirklichung dieses beglückenden Programmpunktes bekritteln: Daß aber keiner zu 'Worte kommen kann, .dev. hcDe Parteieil auf die. Frivolität ihres so beliebten GeMschastsspiels hiuweist, das beide nut ■ dem jüb is.cheu.Volke gegenüber sich erlauben zu dürf,an glauben, weil sie cs für wehrlos halten..., ' Oder ist d. a svielleicht e i ne s o. z i a l e E r r n n g e n-- schuft, »mm die,^stochreaktiortdtcu Führer dvr W ie ne r Ehrt Ml ch's o z i a l e n, jener Partei, die bei den Wahlen des JähreSchllll mit Hilfe der jüdischen Stimmen hier belnaWs.Drschmettert wurde, rc u n m ehr. in . unserem allelpWgrächendeu 'Wahlsystem eine dauernde Mälldatsversich'eÄlM besitzen und mit Hilfe aller Reststimmen, langsam'abcv'stcher, .ihre Fangarme über diese Stadt wieder ^äusbreiten können -—. man sehe sich doch die AbstimlnnngSergebnissö' der Jahre 1919, 1920 und 1928 genauer an toHrcno die jüdische Gasse, die Jahre hindurch neben Üi:n^ sozialdemokratischen Abgeordneten einen Sozialpolltiker ins Mrlcanent entsendete, dessell Ausscheiden heute noch eine empfinölichr Lücke in der praktischen sozial-? politischen Gesetzgebungsarbeit bedeutet, solcher Möglichkeiten nun berpubt ist?. kinreisebewilliguug skr Hitler? . Unter den.verschiedenen nationalsozialistischen Gruppen, die einander jetzt arg intest Haaren liegen, hat ein reger Wettbewerb um die paar tausend jugendlichen Verehrer des Hakenkreuzes eingesetzt. Wie gering die Völkischen im Deutschen Reichdie österreichische Hakenkreuzlerei einschätzen, kann vielleicht aus der Tatsache ersehen werden, daß die Gelpzuschübe den Brüdern im Reiche für das täglich erscheittende Hakenkreuzblättcheu versiegt sind und seine Souteneuro sich ' sogar anschicken, die Druckerei des Blattes an die unter Führung eines Prinzen Liechtenstein stehende schwarzgelbe Monarchistengruppe zu verklopfen. Um nun wieder neues Leben in die Bude zu bringen, 'ist die Httlergruppe der Nationalsozialisten auf die Jdxe verfallen, den leibhaftigen Hakenkreuzpapst H i tler. nach Oesterreich zu bringen. Zu. diesem Zwecke will *). Siehe „Wiener Morgemeirrma" dom 0. und 18. Jän-» n?>' .K sie beim Bundeskanzler Dr. Seipel vorsprechen und von ihm eine Einreisebewilligung fLr Hitler Vevlangen. Wirtschaftlicher Wahlvrogramm. . Revisio^-yft Hatihrttverträge. — Die jtzordekuttgen btt %<tnbmttW*ft mb der N«d«ftrie, Dr. Seipöl will mit einem grostziigigen WirtschaftS-- Programnl in die Wahlen.eintreten. Das ist wM die Veranlassung der Ausspr-üchen und Enqueten mit den Vertretern der Larrdwirtschaft und der Industrie, die bereits im (ßange sind -und noch grraums Zeit fortgeführt werden sollen. Ter Seipelschen Politik liegt die Idee zugrunde, eine g e m e i n f a m c Front aller nichtmarxistischen Elemente zu schlffen, die sich selbstverständlich nur anf einer wirtschaftlichen Wahlplattfovm finden konnten. In di mein Sinne ist wohl auch die Deutung zu verstehen, die der Bundeskanz-ler in dem Jntewiew mit dem „Jta"->Kvrres'pondenten dem Passus dos christbichs-ozMen Parterprogrammes gab, der von der ,,B e k ä m p -f ü n ö der U c h e r macht des zersetzend e n j ü b ischen Einflusses auf geistigen! 'und wirtschaftlichem Gebiete" spricht. Es soll eben vor den Wahlen jeder Gruppe int .Staate irgendetwas versprochen werden; den Antisemiten die Bekämpfung des Mischen Ernflusses, den Ju'den. wieder, daß es nur gegen die jüdischen MH rer ber Nöarxisten gehe, den Landwirten Getreide- und Vichzölle und Einfuhrverbote, der..Industrie eine Revision der Handelsverträge: ja, Dr. Seipel erklärt sichsogar bereit, ein jedes Mittel, -das jhm zur Behebung der Wirtschaftskrise -vorgeschlagen wich,, aul seine Lauig-lichkeit zu. prüfen. So leiblich dieses letztere Unterfangen wäre, so ist doch zu bedenken, -daß in «solcher. Nähe von Neuwahlen 'immer zu befürchten ist, daß die rein wirtschaftlichen Erwägungen bald hinter den politischen zurücktreten werden, d. .h. daß rnan mit wirt-schaftspolitischen Zugestänidnlsseir .eine oder die andere Wä-hlergr-uppe zum. Schäden'von Wirtschaftsgruppen wird kapt-ivieren wollen, die enitnoder zahlenmäßige oder organisatorisch mcht starik gemrg sind,"sich durchzusetzen. So ist jetztz. B. schon die Diskussion über -die Revision 'der agrarischen Zoll-.. Positionen int-Gange. Im Haupt'velband der Industrie haben die Forderungen der Landwirte eine v e r st L n dn i s v o l. I c A u f n o h nt c gefunden, aber gleichzeitig auch dort wvschiedene ZoÜwiinsche laut tverden lassen. Der S'chlußoffekt wird wohl «der sein, d-atz die Vertreter, der agrarischen.Hauptkövpsrscha,sten und der. Industrie sich.üb-er..die .neuen Zölle, bzkv. Wer -die anzüstrebenden Milderungen s einzelner 'agrarischer .und industrieller. Positionen.'in.den-.HanidÄIverttägen. einigen und daß -dieses Kompromiß wiederum, wie es bisher bei Men " 'österreichischen Zoll- und' Han'delsvertragsvevhan-dlnngen der Fall war, a u f K o st e n d e s H a n d e l s geschlossen wird, den man einfach nicht zu Worte kommen läßt.. Dabei ist moch zu bedenken, daß auch in der Industrie sich' nur 'Einzelne Gruppen durchzusetzen wissen und getade die kleinere Industrie, die eigentlich «eine Verbin- -d-nng eines ProduAionsgewerbes mit einem sehr riskanten Handelobutr-Klb ist, auf die Brocken angewiesen ist, die von der Tafel der Großindustrie abfallen. Die Besprechungen der R'egierung über die Äldg< der Landwirtschaft wurden gestern fortgesetzt. . t. 3f:it Vormittag sfaNd. ein.' Aussprache mit den Vertretern des Hauptverbände^ der JnK-ustrie ' statt. PräMenI 'U t b a n gah eine Art SolidaritätS» - erklärung der Industrie' für die Landwirtschaft ab. ' Grenzfälle, in denen die Interessen der Industrie mit denen der Landwirtschaft.. LUsammepstyßen, sollten in g e me i n fam en Beratun.gen bereinigt werden.^ Gr beantragte, die Diskussion, über Stenern, Handels-'. Politik und Sozi allasten zu führen.. Auf eine Beschwerde Äber die Auswüchse der. B c st e ue r u ng erwiderte FinanzM'msster Dr. Kienböck, daß eine Kooperatum der Stmoribohorden mit den guten Elementen des Wirtschaftslebens llottven-dig fei. ■ . ' In Fortsetzung der. Beratung lvird FUNächst F r eit a g eine Besprechung der sozlallen. Belastung stattfinden. In der -landwiptschaftlichen Enquete, an der zahlreiche Abgeordnete aller Parteien teilnahmen, wiederholten die agravifchen Vertreter.die Klagen, daß in den Ländern viele zehntausend Stück avlka uf fähiges Bie«h stche, das .nicht verkauft wer'delt kötme. Sie meinten, daß eine dairernde Hilfe für die Landwirtschaft nnr von einer Roviston der Handelsverträge zu erwarten fei. Auch der Deklarationstzwang für Gefrierfleisch und daraus erzeugte Würste wurde gefordert. Dr. B a u e r machte auf die handeilspolitischen Machtverhältnisse aufmerksam, die eine Revision der Handelsverträge unwirksam machen würden. Doktor S.e i p e l.bemerkte, daß sich «die Agrarier nicht, einzig und allein auf die Revision der Zollberträge versteifen. Einige der in der Enquete gesehenen Anregungen werde die Regierung dnrchführen.