Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 9 (1927)
- Issue
- Heft 2835 (19.1.1927)
- Date
- 1927-01-19
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 90% known words query
- IRI
…/2979076-2981905-2981923--28809-3016879- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Gerte 6 Men, Mittwoch Wiener Morgenzettrrng 19. Jänner 1927 JODISCHE WEIT Jüdische Fürsorge in Palästina. Im i)cmeuitifd;i'u Viertel von T c l Am iw fand, wie wrS von dort geschrieben unrd, vor kurzem die Eröffnung der vom Weltvcrbaird der ziomstischeu Frauen ins LÄen gerufenen S ä n gli n gsschutzstation für ycmeni tische Mütter statt. Der Verband war durch die Damen SimmvndS aus Sydney, N a t h a n aus Neuseelaiw und Arwil aus London, deren Bemühungen diese wichtige soziale Neugründung hauptsächlich zu danken ist, vertreten. Ans die Ansprachen der Gründerinnen dankte namens der yemenitischen Juden Herr Glnsko, der darauf hinwies, daß ycmenitische Inden sich schon vor 45 Jahren in Palästina anzusiedcln begannen, und zwar nicht um ihre materielle Lage zu verbessern, sondern ans n a t i o n n i c nl Gefühl für unsere jüdische Heimat. Die neue Schutzstation, an deren Spitze der Arzt Dr. Zloci sti steht, leistet nicht nur ärztliche Hilfe, sondern halt auch Aufklörungskrrrse für Mütter ab. Eine jüdische Fnstltntion nach dem Muster der Sarnegie-ZtisLung. Im Gebäude der Columbia-Universität wurde dieser Tage die National Convention der iuterakadenüschm Menorah Association in Anwesenheit von 46 Delegierten der Menorah-Gescllschafteu bei beit Universitäten der Vereinigten Staaten und Kanadas abgehalten. Der Kanzler der Association, Herr Henry Hurwitz, Herausgeber des „Menorah-Journal", machte den Vorschlag, eine jüdische Stiftung zur Förderung jüdischer Wissenschaft und Gelehrsamkeit und zur Schaffung und Erhaltung von Lehrstühlen für neue jüdische Geschichte an den amerikanischen Universitäten ins Leben zu rufen. Diese Stiftung soll nach den Grundsätzen der Camegie- und Rockeseller-Stiftung begründet und geleitet werden. Vereine. Vorträge und Versammlnngen. Verein Tikwath Jehuda, 8. Bez., Bennoplatz 1. Heule, prägise HO Uhr abends, .HelneEend". Vortrag: Dr. Theodor Sch u stör ff; Rezitation Heinescher Gedichte: Herr Nelson; Hc.melieder: Opernsänger Herr Tisch. — Wiener Bet-Hamidrasch, 2. Dez., Tempelgaffe 3. Haute, 6 Uhr, Lektor Dr. S. Gelb haus: .Liturgie"; 7 Uhr: Lektor Dr. S. Rubin: „Die Philosophie des MaimonlleS, Erläuterung wichtiger Bi'belstcllen." — Zionistische Jugeudgruppe Lerpoldstadt, 3. Bez., Zirkusgasse 36. Heute, um HS Uhr abends, Plenarversammlung mit anschließendem Vortrag. — Morgen, HS Uhr. Ausschnßsihung. — Samstag, 3 Uhr nachm., Sichah; >-7 Uhr abends, Hebräiisch fiür Anfänger. — Jüdische Toynbeehalle, 30. Be;;., Denisgasse 33. 7 Uhr abends Prof. Dr. S. Kraus: „Die Entstehung des Sitdur". — Jüdische Tischgesellschaft, Landstraße. Heute, HO Uhr abends, Vortrag Dr. Josef Müller über: „Die KtzAbalay und ihre Entwicklung". — Zionistische BezirkSsektion Landstraße. Heute, H8 Uhr abends, wichtige Sitzung des Keren Hajessod-KomiteeS. Erscheinen Pflicht. — Gesarnkverband der jüdischen Hochschülex Oesterreichs „Judäa". Heute, 8 Uhr abends, im Veebandslolal, Cafe Schlösfe'hof (Souterrainlokal), 9. Beg„ Älserstraße 15, einleücnder Vortrag des KmIturamteS der „Judäa" über „Auseinandersetzung mit den politischen Parteien der jüdischen Gegenwart", Referat: Koll. Ghaim Gelber. Anschließend daran Referat Dr. Max Kiwe: „Der Nein fron isin>us im Nahmen zionistischen Bewegung" (die letzte Pariser ZZonistenÄevisionisten-Konferenz). mit darauffolgender DiNkuflion. Predigten in den israelitischen Gomeindetempeln. Freitag finden bei dem 4 Uhr 40 Min. beginnenden MbendgotteSdienfte Predigten statt und zwar: 1. Bez., Seitenstettengaffe 4 (Oberrabbiner Dr. 5\ 2. Be.u. Temvelgasse 5 (Rabbiner Dr. M. Grunwald); 16. Bez., Hubergaffe 8 (Rabbiner Dr. I. M. Bach); 21. Bez., Holgmeistergasse 12 (Rabbiner Dr. M. Rosenmann). — Sam Stag, beim MorgengotteSdietrste im Gemeindetempel, .16. Bez., «chopenhauerftraße 39 (Beginn 8 Uhr 30 Min. vormittags), exeiwtischer Vortrag dcS NaliüinerZ Dr. D. Feuchlwang. — Der israelitische JugcnLgot!esbier:ist findet am Samstag, um 3 Uhr nachm» für die SchnGugend in den Gemeinde- und Bezirks-Synagogen statt. Jüdisches Zentrum der sozialen Hilfsgemeinschaft Kniffet Müller, 2. Bez., Untere Augartenstraße 36. Heute, 7 Uhr abends: Kurs über Jndividualpsychologre (Frau Martha Holub); HO Uhr: Hygiene des Alltags, Dr. Isidor Kl-alber. fgefchloffener Kurs Z. V. Miryam). Morgen entfällt der Hebräische Kurs für Vorgeschrittene und findet Samstag, den 22. d. M.. HO—HlO Uhr statt. 2—3 Uhr: Aerztliche De. ratungrstellc; H7—S Uhr: Erziehungsberatmngsistelle für schwer erziehbare Kinder. — Von nun au ist der hebräische J'NgenWiwb Mittwoch und Sams-wg ab 7 Ulhr abends geöffnet. Das jeweilige Abendprogramm wird regelmäßig tm voraus bekanntgegcLen. Der nächste Vortrag findet Samstag statt. Sameriterkurse bei der Rettungsgesellschast. Der Samari« terkurs Nr. 362 für Männer aller Stände beginnt Sonntag, den 6. Februar, um 9 Uhr vormittags, und wird an acht aufeinanderfolgenden Sonntagen von 9—11 Uhr vormittags fortgesetzt. Der Samariterkurs für Frauen und Mäo, ch e n Nr. 363 beginnt am Montag, den 7. Februar, um 5 Uhr nachmittags, nnd wird achtmal hintereinander an jedem Montag von 5 bis 7 Uhr und an jedem Donnerstag von 6 bis 8 Uhr fortgesetzt. — P e r s ö n l i d) c Einschreibungen zu diesen beiden Samariterkursen werden in der Zentralkanzlei der Gesellschaft, 3. Bez., Nadetzkystraße 1, 1. Stoa, oott 9 bis 12 und vor 3 bis 6 Uhr entqegengenommen. Netrr.ft Ein tüchtiger, jüdi'cher Schneidermeister, der über gute Referenzen verfügt, ist durch Schicksalsschläge in der Familie u:td durch die triste Wirtschaftslage überaus hart betroffen. Er hat in unserer Redaktion Aufträge einer Firma vorgewiesen, die er nicht effektuieren kann, weil ihm die Mittel zur Materiawefch.affung fehlen. Wir ersuchen jüdische Menschenfreunde, ihm durch ein Darlehen unter die Arme zu greifen. Der Betreffende ist uns als anständiger und verläßlicher Mann begannt und wird pünktlich abzahken. Name und Adresse des Bittstellers find Sei uns zu erfragen. Copyrtgth by Oeorg Müller Verlag A. Q., München 1937. (4. Fortsetzung.) SHe fremden Jofire. fine astßUdiscüc Xe^ende von £sni£ üüecnAaid 'Colin. Mische Literatur an der Wragoer Universität. Aus New York wird uns berichtet: Der Senat der Universität in Chicago beschloß, die Geschichte der jiddischen Literatur als gleichberechtigte Lehrd'.sziplin mit allen anderen Gegenständen zuzulassen und über bestandene Prüfungen Diplome auszuferiigen. Der Universitätssenat verstäiütigte das „College os Jewish Studies" in Chicago, daß die Hörer dieses Instituts an der Universität die Anerkennung ihrer in dem jiddischen Institut bisher absolvierten Studien erlangen können. In diesem jüdischen Institut wird u. a. auch ein Kurs über jiddische Literatur abgehalten, in welchem bisher die ganze Aera von Mendele Mocher Sforim und anderer jüdischer Klassiker durchgenommen wurde. Ein Rabbiner Prästbent einer paiitifchen Wahlkommission. Der Oberste Gerichtshof in Belgrad ernamüe den Oberrabbiner der jüdischen Gemeinde Batschka-Topola Doktor P. Keller für die nächsten Lantztagswahlen zum Präsidenten der WaPkomm-lffion des genannten Wahlbezirkes. Dr. Keller, der unter dem Schnftstellernamen Warthes auch publizistisch tätig ist, ist der Chefredakteur des in Subotica erscheinenden jüdischen Wochenblattes „Israel". Der Kantor Steiner tötlich verunglückt. Aus Brünn wird uns gemeldet: Vor einigen Tagen wurde am Bahnring der Kantor Ludwig Steiner von einem aus dem Straßenbahnzuge abspringenden Manne niedergestoßen. Steiner stürzte und wurde mit einem Bruche der Schädelbasis ms Krankenhaus gebracht. Samstag nachts ist Steiner seinen Verletzungen erlegen. Im Piseker Hilfner-Prozesse war Steiner als einer der wichtigeren Zeugen geführt worden. Sir Benjamin Faudel-Phillips gestorben. Im Alter von 56 Jahren verstarb in London Sir Benjamin Samuel F a ndel-Phillips, der Sohn des 1922 im 83. Lebensjahr verstorbenen Lord-Mayors von London. Auch sein Großvater, Sir Benjamin Samuel Phillips, war (1863) . Lord-Mayor von London und der erste Jude, der das Amt eines Londoner Lord-Bürgermeisters bekleidet hat. Der Baronet starb unverheiratet, seinen Titel erbt sein Bruder Lionel Lawson Fandet . Faudel-Phillips. Die unerbittliche Jewsekzia. Die Jeivsekzia in Sowjetrußland. dieses widernatürliche Gebilde jüdischer Judenverfolger, läßt keine Gelegenheit vorübergehen, um den ihrer Macht Ausgelieferten das Judentum auszutreiben. In Mohilew hatte sich vor kurzem eine „Gemeinschaft arbeitsloser Kantoren" gebildet. Dank der Jewsekzia arbeitslos gewordenen Kantoren wollten durch die Veranstaltung einiger Konzerte ihre schivere Notlage teilweise lindern. Aber die Zensur strich alle jüdischen Volkslieder aus dem vorgelegten Programm mit der Begründung, daß sie nationälchauvinistisch seien. Weder die große Not, noch die proletarische Struktur der Kollektive halfen und so waren die arbeitslosen Kantoren gezwungen, mit lauter religiösen synagogalen Gesängen ihr Konzert auKzufüllen, was sich jedoch nicht als zugkräftig genug erwies, so daß sie von der Durchführung ihres Programmes absehen müssen. Buchausstellung der Prager jüdischen Gemeinde. Am 16. Jänner wurde im Festsaale des Jüdischen Rathauses die Buchausstellung der jüdischen Gemeindebibliothek eröffnet. Die Ausstellung ist in zwei Gruppen geteilt, in eine typographische und in eine, die mit Bezug auf die Inhalte eingerichtet wurde. Die erstere enthält seltene Druckwerke aus 34 verschiedenen Drucksorten bis zum Jahre 1650, wobei auf Prag besonders Rücksicht genommen wurde. Die zweite ist nach Spezialgebiete!: geordnet und bietet einen U.eb-rblick über die in der Gemeindevibliochek vorhandenen Werte. Da faßte ihn ein tiefes Weh mrd bittere Reue au imrü er spricht ganz weich zu seinem Bocher: - „Schmecke, du bist bald über die Jahre hinaus. Heirate, Schmelke!" „Ich will nicht!" sagt Schmelke giftig, kehrt seinem Rabbi den Rücken und krümmt sich über die Genrore, die da liegt. Und wieder ist es still in der Stube. Reb Eilje geht schweigend hinaus, schließt ganz leise die Tür hinter sich und tritt auf die Gasse.- Dort scheint (die Sonne und die Kinder spielen, auf den Sleinstusck.q die stillen Spiele der Judengasse. Reb Eilje sieht es und tut, was er früher nie Mtan. iCr schaut ihnen zu. Wie er aber so steht fmtb schaut, tönt «aus einen: offenen Fenster das Quarren rineis SäuglinigS an sein Ohr. Die Königstochter von Aegypten kanri, als sie das Weinen des Moseknäbleins vernahm, nicht so erschüttert gewesen sein, wie es Reb Eilje in diesem -Augenblicke ist. Die Tränen kommen ihm hoch und er larlscht wiefverzaubert dem Weinen des Kindes. Noch steht er so da, da geht eine junge Mutter vorbei, sie tragt, ihr Kind du.<) tic Sonne, iund das Kind freut sich und kreischt vergnügt in die Welt!hinein. „Gib mir dein Kind!" sagt Web Eilje zu der Mütter, und das Weib erschrickt. Rot bis au die Haarwurzeln reicht sie ihm das Bübchen, er wiegt es einmal auf den Armen, und wird selber vot (und gibt es ihr wieder, und sie eilt betreten davon. Da hört Web Eilje hinter sich zwei Männer redend „Was hat er mit den Kindern zu tun?" sagl'l-der eine. „Was hat er mi^ l::en Weibern zu reden?" sagt der andere. „Warun: lernt er nicht? Lenren soll er!" In ReL Eilje entbrennt ein Zorn, mit starken Schrittet: tritt er die Männer an, aber sie machm sich davon. > Für Purim-Aufführungen! ) empfehlen wir ( HAMANS|! F L U C H T | ) SAMMY GRONEMANN \ ) Ein entzückender kleiner Purimscherz ( ) III in 6 Szenen / / / ( ) Ein Märchensplel, voll launiger Ein- ( ) fälle, lustiger Verse und wirbelnder ( ) III Situationen' / / / ( ) PREIS 1 SCHILLING [ ] Buohhand’ung R. LÖWIT [ ) Wien, l., RotenturmstraBe 22 ( Er geht nach Hause, setzt si fhzmn Bo Her :n die Stube n::d fängt mit Macht zu lernen an. Er ißt midi trinkt nicht den, ganzen Tag nnb lernt mit solcher Gewaltdaß der Bocher ihm nicht mehr folgen kann und 'mit hochgezogenen Augenbrauen vor ihm sitzt. Wie es "Abend wird, heißt er Schmelke geheit, schließtj ßlch selber in seine Kammer ein und fängt zu beten <otl, „Herr der Welt", spricht er, „Herr der Welt, ich tzveig nicht mehr, was du willst. Das Mädchen hat mir* ihr) Leben gegÄöen." — -\ v „Ist es nun mein Leben, oder ist es noch'das kh're^l „Ist es mein Leben, welche Kraft kannst du mir farmen Wunne geben, solches Opfer zu ertragen? I Ist es aber noch immer ihr Leben, was soll ich ttüH Muß ich leben wie sie, oder darf ich noch, wie ich selbetz will? i .' s; Ja, Herr der Welt, bin ich überhaupt noch ich? Hilf mir, denn das Wasser geht mir bis ans Leben Hinan VI So betet Reb Mje in jener Nacht und denkt daran, t>aß Chane Mirel jetzt ein. Kind hätte und an seiner Wieg^ säße und ihm die alten Lieder sänge. Und gedenkt dar alten Lieder, die ihn: selb stvor Zeiten feine Mutter faittj) h.rrtb summte sie leise vor sich hin. Mitten im Singer: erschrickt er wieder ünd eilt zH den Büchern uttb lernt und kann doch dM Mädchen 'nichtz vergessen ( | :b wie es an jenem Abend sang und wie Hartz er es damals schalt und welch ein bitteres Ende (es nahmjj So gehen d ie Monde hin und allmählich konünt wieder Ordnung in die Gedanken Reb Eiljes. Er fängt an, 'elnöq Unterschied zu machen zwischen'Tag und Nacht. \ Gehören mir meine Tage nicht, sagt er, so werdend mir! poch meine Nächte gehören. Wer will utir streittg maclfmtz ivas ich mir von meinem Schlafe quäle? Das, ja, iTtl mein, wem: nichts av.deres mehr mir mir gehört. ' ( ‘ So geht er am lichten Tage hinaus unter die Leute! »Mid tut Gutes, scherzt mit den Kir^ern auf der Gassq, verheiratet Mädchnt, versorgt Waisen und denkt über allesi r ach, was ein wackeres Weib toohl tue unter den'Mknschqll Iund geht fröhlich hin und tut desgleichen. ‘ . Kommt aber die strenge Nacht, so brennt er emtf 'tzach der andern ab und lernt und scheucht dm Schlag von den Augen bis in ben frühen Morgen hinein. Die Männer murren in der Gasse, und die Weibeff imndern sich, aber sie sehe»:, wie er sich üÄrrall PeßW antut tages und nachts und schweige:: darum. Nur dm Hanrmer des Schulklopfers kamt er nichtz mehr hörm, ohne zu schaudenu Wmn der ertönt, ist lihmk als riese ihn eine mldere Welt. Und wenn er den Alten sieht, wird sein Herz «W 'und es Mnnert ihn, wie er bemerkt, daß der Alle, seid, «tm ihm die Tochter «ttrissen ward, nun so allein an- Herde steht, sich die schmale Suppe zu kochen; Änd w!ftz ilpn der Rock schleißt und die Knöpfe springm und er an-! Pngt zu verwahrlosen. Reb Eilje schickt ihm eine brave Witwe ins HaÄs, daß sie ihm nach dm: Rechten sehe, aber der Alte ist störischj v-nd sagt auch: „Ich will nicht!" genau, wie der Boches .faßte, mit giftigem Blick: „Ich will nicht!" Und Reb Mlje betet viel und weint in bm Nächte»! (Fortsetzung fotzt.)