Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 9 (1927)
- Issue
- Heft 2828 (12.1.1927)
- Date
- 1927-01-12
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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Men, Mttwöch IS. Zünmk 1SS7 Wassersteuer 9706, Schulgerder 4600, Gesundheitswesen 3700, GMudesteüern 2700, Regierungsbeihllfe 80M, Verkehr. 10M ägyptische Pfund. Das Ausgabenbudget deckt sich ungefähr aus den Einnahmen, es wurde aber ein Sonderausgabenbudget in Höhe von 65.425 ägyptischen Pfund für außerordentliche Erfordernisse, wie öffentliche Arbeiten usw., aufgestellt, zu dessen Deckung besoirdere Fonds geschaffen werden müßten. Die neue Exekutive des StadtrateZ von Tel Awiw. besteht aus den Herren Rokeah Lerner,. Äen-Schalom, Ben-Nenreni, Bogratschow und Frau Persitz, ferner aus den Herren Bloch, Kaplan, Brudni, Twerski. und Wascher, die als Beisitzer fungieren. -ritte Konferenz der tschechoslowakischen Keren Haieffod-geichaer. Sonntag, üeil 30. Jänner, findet in Prag die dritte Konferenz der ■ tschechoslowakischen Keren-Hajessod-Zdichner statt. An der ersten Konferenz im Jänner 1925 nahmen Dr. Chaim Weizmann und Dr. Berthold Feiwel teil. Zu der zweiten Konferenz im Jahre 1926 erschien Sir Wyndham Deedes, der eben jetzt in Polen eine enthusiastische Aufnahme gefunden hat; zur diesjährigen Konferenz haben.Colonel. Josiah' C. W e d g w o« d, Mitglied des englischen Unterhauses, und Herr Jizchok Grün-- bäum aus Warschau, Mitglitch des polnischen Sejm und des Aktionskomitees der Zionistischen Weltorganisätion, ihr Erscheinen zugesagt. In allen Teilen der jüdischen Oefsentlichkert der Tschechoslowakei, insbesondere natürlich bei den Zionistm, gibt sich außerordentliches Interesse für. dieseKonferenz kund. Steinhardt & Kelly. Eine jüdische Karriere in Amerika. Mit dem Tode des vor kurzem in Newyork verstorbenen Chef der Pröduktenfirma Steinhardt und Kelly, Joseph H. Steinhardt,' wurde eine der vielen typischen amerikanisch-jüdischen Karrieren abgeschÄssen. Steinhardt, der ein Mer von' 62 Jahren erreichte, kam als Dreizehnjähriger mit euren: Verwandten aus. Taubersbischofsheim in Deutschland nach Amerika. Kurze Zeit blieb er bei ftinem. Verwandten, bis dieser ihn eines Tages wegen irgendeines Jugendstreiches cur die Luft setzte. Mit einem Betriebskapital von 25 Cent in der Tasche, strich der kleine Joseph durch die endlosen Straßen'von Newyork,' als er nach mehrstündigem Hungern'chn Hasen Arbeit fand. Ern Obsthändler bot ihm einen BierteldoWr, incitit er Aepfelfäffer an Bord rollen will. W Jo seph die Arheit verrichtet hatte und fernen Quarter begehrte, erhielt er die bündige Antwort : „Entweder nimmst du einen Sack Aepfel oder du bekommst einen Kinnhaken! Wähle!" Joseph entschloß sich für die Aepfel, stillte seinen Hunger mit, einigen Ststch während er den ResL von Tür zu Tür. hausierend, absetzte, und dafür '50 Cent erzielte.. Die 50 Cent..investierte'er' in' Bananen, die er in der gleichen Weise wie die Aepfel an den Mann brachte. „Ich Habs heraus! Das ist der W«g!" entschied Joseph und seit jenem Tag schritt er entschlossen die steile Straße zum Erfolg, binauf., Sem Kaprtas wuchs allmählich, dann kam.sein, großer Taf. Hr hatte schon .so viel zurückgele-gt, daß er sich ei.ce „PushMt", einen für das NeM)yrker Straßerrbich so, charakteristischen Berkaufskarren, einen, beweglichen Geschästsladerr kauf«; konnte. Das Geschäft ging vielversprechend gn, da stellte sich aber auch schon, die erste große'Schwierigkeit ein. Der Starchplatz, d«r Swinhardt für sein „GHäst" gyvähl.t hatte, sUeß fast an. den Stand des irischen GreißlerssKelly, der auf diesen Rayon ausschließliche .PrÄridätsrechte . geltend^ machte. Es gab nun täglich die wüstesten Schimpf- und Fluchszenen zwischm dem jüdischen.. und'dem.Mchew Konkurrenten, die nicht selten in Tatlichkettmr ausWen,,tvas dem Geschäftsgang nicht zuträglich wiw. Da.machte. Steinhardt eines DaMs dem unerquicklichen^ Zustand ''.ein' Ende,' indem er dem Jrisman vorschlug :^,HozuuAS .Mxnseitig - ivürgen? .Werden, wir GeschäftsparW!/.'Und^die' Firma Steinhardt und Kelly war gegründet. PiM Jahre, bis zu dem vor einigen Jahren erfolgten Tod Kelchs, blieben die Gesellschafter beisammen. Der Handschlag., über-den. beiden Pushearts war.die einzige Bertr^sgründlageyer. Firma, die dann von Erfolg zu Er-. Mg ging, so hgß.sie.inr abgelaufenen Jähe einen Umsatz von sünszehV.Mllrönen Dollar machte. Joseph H.Steinh a r d't Machte!seznem Testament mehrere jjidische'Wohl-. fahrtsanstytten Mit namhaften Legaten. Ein großes jüdisches Spital in Montreal. Wie uns aus M v nt re a r^geMieben wird, wurde in eiudr Konferenz der jüdischen WöhlfährtSinstitute der Bau eines allgemeinen Wischen Krankenhauses beschlossen. Es ist die mrichtung eines.,nach, den mohervsten Prinzipien eingerichteten Krankenhauses mit einem Belagraum von zumindest.120 Betten in ArS icht-genommen. Der Kostenvoran'chlag beträgt 120.000 Dollar. An der Spitze des Baukomitees stehe» der Präsident der Ninischen Gesellschaft Dr. Weiner und eine Anzahl jüdischer Aerzte W FMeute. . Hebräische. Prüfurlgett am Wilnaer Seminar. Aus Wilna wird upS beWtet:. Die Leitung des. Rosigen hebräischen Seminars erhie't dieser Tage vom Bizeprärnier Bartel als' Leiter des Bildungsminrsteriums den Bescheid, daß dem Seminar das Recht eingeräumt wird, die Prüfungen der Kandidaten zur Erlangung des Titels eines qualifizierten Lehrers der heprWchen Sprache in allen Gegenständen mit Ausnahme.der'Prüfung.in der polnischen. Sprache, Literatur, Geschichte "und .Geographie, in, der hebräischen Sprache avzuhatten. Die Prüfungen Werder: im Laufe dieses Monats in. Anwesenheit einer vom Miluäer Schulkuratyrrum. .zu entsend,enden,. seziellen. Prüfungskommission stattsrnven, > Diese nrigisterielle MtMidung wurde . mit' großer' Befriedigung ausgenommen. . 8We und Kunst. „Stoffe Statt." Ernst Tollers zweites Bühnerrwerk, vor „Maschinenstürmer", „tzinkemann" und „Der entfesselte Wotan" entstanden, ist typisch expressionistisch geformt und. nach der Georg-Kaiser-Weis' gesungen. Die Tendenz ist edel, die Handlung an sich ergreifend — ein heldenhaftes Weib wird irre an einer Revolution, die Blut vergießt, kämpft - für gewaltlose Werkverbundenheit der Genossen und wird hingerichtet — aber die Tragödie läßt kalt, von einigen: wenigen Augenblicken abgesehen, die ■ mitreißen oder (wie. der Totentanz und die Schlußszene) tiefe dramatische Wirkung üben. . Die geballte, artikellose Sprache, kütz. man jetzt schon als Schablone empfindet, wird in diesem Drama , um . so peinlicher empfunden, als hier Kürze nicht Würze bed-eutrt, die Sprache oft blumenreicher als wesenhaft ist. Die Künstlergememschast „Freies Theater, welche dieses Gastspiel gab, hat in Ehren bestanden. Mangel an technischen Fertigkeiten ist durch Hingabe an das Werk^uvd künstlerischem Ernst wettgemacht. Sonja Amb a chl ist eine gute Sprecherin, Heinrich Hei Ii n g.e r ein eindrucksvoller Gestalter der symbolischen Figur „Waffe". Bemerkenswert geschult der Sprechchor. Reue Stoff!. (Uba«ffühvung eines Streichquartettes von Alba« Berg.) Ein neues Streichquartett brachte dem Komponisten der viel umstrittenen, in Wien noch immer nicht aurfgefAhrten Oper'/MvAzeck" einen lebhaften Erfolg. „Lyrische Suite" nennt der Tondichter sein Wevk, dessen sechs Sätze sechs verschisbene, im Grunde durchwegs lyrische Stimmungen bringen. In einem keuschen „Andante amoroso" ist eine verhaltene Lieibesszene nur angedeu-tet, in einem „Allegro mysteriosä", welches in bizarren Klangen schattenhaft vorüberhuscht, klingt eine Art moderner Sommernachtstraum des Streichquartetts an. das Finale, «in .Kargo desolato", läßt — von gelegentlichen Unterbrechungen abgesehen — ein Thema wie in einer Passacaglia inr Basse wioderkehren. Das Werk ist anscheinend nach dem Arnold Schönberg'- schen .rGefetze der zwölf Tone" gebaut, welches ohne Rücksicht auf die Diatonik, ohne Rücksicht auf'Tonika und Dominante, allen zwölf chromatischen Tönen der Oktave Weichberechtigung. gewährt, die in Haupt, und Gegenmötivey melodisch und -- akkordisch als Tonkomplex auftreten. Der Beuche Satz ist -freilich *tm„ZusammeMamge lange nicht so hart wie der ' Schönbevg^che: Auch der in der Tradition befangene Hörer: findet hier mslMsche Anhalts,/und Ruhe punkte, in einprag.. samen Intervallen, ja im .^Largo desolato" finden sich deutlichs; -TWön«ÄDänge, -iü^ welchem der Tondichter bewußt' oder/pnbewutzt auf seine Vergangenheit zurückbilickt. In diesem Quartette, welches durch rhythmisch« Kraft und . durch Formenklarheit für sich einnimmt, scheint ein neuer Klassizismus, auf dem Vormarsch begriffen zu sein. Es erfuhr durch das ,$&iener Streschquartett" Äolisch, Khuner, Dkch 'StutschvwPky — eine gang.vorzügliche Wiedergabe, fkb. Im Ben Aeattm. In hau «,..S trau ß - T h e a t.c/r. Sountag, nachunttagsj ^Ein Wälzertraum". Abends halb 8 Uhr: Täglichr.Mlexandra". M u e W i e u e r P ü h n e. NäWen Mittwoch gelangt die Komödie „Patrioten^, von Marcel Pagnol und Paul'MMx zur Uraufführung. Naim und Theater. Samstag nachmittags, 3 Uhr, ^SchKreewittchen". Dperntheater. Morgen 7 -Uhr „Carmen". Theater in der Josefstadt. Heute, nachmittags, halb 4 Uhr, gelangt das Märchen mit Gesang und Tanz ^.LaÄfari"' von Franz Pöcci zum ersten Male zur AuMrung. Modernes Theater. Die für Freitag anaekündigttMstauMhrungdeLSch p>)els „Stuben.te.nliebe" wurMMitte nächster Woche verschoben. DaS Lustspiel von Achaume „Der zartliche Liebhaber" wurde zur deutsche» ^Uraufführung angenommen. In der nächsten Woche wird Äe. Schauspielerin Watwara Kostrowa in dem Schauspt^'^Die schwärze Messe" von Anatol Karüenski M «t s ch es B o,l kst he ate «. Morgen gelangt aus Anlaß" des 125. Geburtstages Ddnard BauernseldS dessen 5j'.lsMel! „Großjährig^ zur ersten Aufführung. Im Anschsutz daran wird Raoul Auernhrlmers einakttges Lustspiel'MaS ältere Fach" zum erste»'Male gespielt. Wr xg the.a tex ■ Morgen, Donnerstag,, halb 8 Uhr, „D^'.v junge Aar". Äkademietheattr. Morgen, hakb 8 Uhr „Mädel vow heute". Gürenkfeier für Rainer Maria Ritte. Der Kulturbund veranstaltet äm Sonntag den 16. Janyqr, um 11 Uhr vöxchMagS, in den Wiener Kammerwielen eine Feier in Memariam Pajner Maria Rilke. Programm; Bach. EhyrL;voMffl»Präludium. Rede, gehalten von Dr. Felix «Brauch Vorlesung aus den Werken Rilkes. Lyrik und PtoMCHppln,. zwei Präludien, TraueMarsch. . tim Gorki tthrt nach Rußland zurück. Ein sowjet- Journälist hat Gorki in Italien besucht. Das kgm dätzei auch auf die Frage der Rückkehr des Dichters nach Rußland.. Gorki erklärte, daß.er jetzt an einem Büche arbeite, das er zunächst fettigstellen wolle. Dany aber habe er die Abstcht. nach Moskau zu kommen. Er fügte hinzu, es liege.ihm daran, seinen 60. Ge b u rtstag Hr feinem Heimatland zu feiern. Lustiger jüdischer Abend im Konzerthaus. Dr. Präger liest Wische.Schwänke-äm Sonntag,, den 6. Februar im mittleren KonzetthauSsaal. Katten ab 13. Länner hei Audi für fte haben wir einige unserer SUchamrSiniMi reserviert — Haben Sie schon Ihr Abonnement überwiesen f“ Jahresabonnenten erhalten nach Wahl: Joecpfttis Sfiaviu» ■ SÄMTLICHE WERKE, kn drei eleganten Prachtleinenbäriden. Mehr als 2000 Seiten, schönster, klarer Druck, holzfreies Papier, oder TCeinvidk Steesets ■ QESCHfCHTE DER JUDEN. Drei vornehme Geschenkbände. 2200 Seiten stark, oder ^ren Wedln ■ PALÄSTINA. Ein herrl.Lexikonband m.300neuen Bildern ausErezisrae! in meisterhalter Reproduktion. Text v. d. berühmten Forschungsreisenden.' Halbjahresabonnerften erhalten nach Wahl: (jHkmotior 3f€ewxl ■ FEUILLETONS. 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Goibha us: Liturgie"; 7 Ulhr, Lektor Docktör S.. R u b i n: Die Philosophie des MaimoniSes. Sinn im>d . Äedeutung der biblischen Geibote. — Verein zur Versorgung 'hilfsbedürftiger isr. Waisen' in Wien. Die diesjährige G c- ^neralversammlung fui-det Sonntag, den 23. Jänner,;>mn hcM 11 Uhr vormrttags, 9. Bez., Univevsitätsstraße 4. -statt. — Klub vad-iSaler Zionisten. Heute, halb 9 Uhr äbeuds, 7im Cafe Atlashof, 1, Bez^ Afpernplatz lKlMlokal: Eingang . Wiesingerstraße), Vortrag des Herrn H.' K a nd l: „Der .. .Zivnismus an den Hochschulen." — Ziönistische Jngendgmppe '.'Leopoldstabt, 2: Bez,. Zirkusgaffe 33. Heute, 8 Uhr äbends, . Plenarversammlung mit Vortrag; morgen, 7 Uhr abends, ' Sichah. Jugenbverein „Erez Israel". Heute, 7 Uhr abends,! Jm: BortragSsaäle, 2. Bez., Ziäusgasse 33, Trauerkundgebung . für Achas Haam. Sonntag, 7 IHr abends, Mitgliederversammlung. — Misrachistischer Jugendbund, Wien. Heute ' (2, Beg./Praterst-aß'e 48), 8 Uhr abends, Sichah: „Die Mis-, rachibeweanng". geleitet von S. Ben-Gorni. -- Jüdische Tynbeehaue, AI. .Denisgasse 33. 7 Uhr Abends, Dr..Ur-... - nold Asche r: Das fograle Problem bei den Propheten^ — MaimonkdeS-Jnstitut, Wien, 3. Bez., Hetzg. 40. Heute, 3stiitwach, 6—7 Ichr. Dr. A. Kaminla: „Das Buch AmoS"; 7—8 Uhr. More Nelbuchinr: „Die sozialen Leiden als Folge mangelnder Einsicht"; morgen, Donnerstag, havb 7 Uhr, Do'ktor N. G oldst ei n: ,-Dchemoth ra'bba"; halb 8 Uhr, Dalm»- > discheS Eherecht. JsrmeMschar AugendgotteSdienst. Anr Samstag, den '15. Jänner. 3 Uhr nachmittags, findet.der JugendgotteSdienist für die israelitische Schuljugend in den Gemeindeuw Bezirks-Synagogen statt. Zionistische Frauenorganisation Oesterreich. Heute, halb 6 Uhr nachmittags findet inr Zionistischen Bureau, T. Bez., Kärntnersträße 28, die Sitzung der Bezirksvertreterinnen ü»d der Leitung statt. Um pünttttches und Mverläffiges Erscheinen wird gebeten. Hebräischer KLuv (Kutturamt de» Zionistische» Santo*- kornitees). Samstag, den 16. d. M., 6 Uhr abends, findet im Heimo Der Zionistischen BezirkSsektion, Leovokdstadt, 3. Bez., Zirkusgaffe 33. eine dringende AuSschllßsthmrg statt. Um 8 Uhr avenLS, Vortrag Dr. Chaim T a r ta k o w e r ßber „Achad Haam in seinen Briefen". i Jüdisches Zentrum der sozialen Hilfsgemeinschait Anttt« Müller (2. Bo-., Untere Augartenstraße SS). Mittwoch den 13, d. M., halb 9 Uhr abends: . Beginn des. Kurses über Hygiene des Alltags von Dr. Isidor Klaber (ge- Moffener Kurs d. Z. M. B. Miriam). 7 Uhr: Elternabend der Kinderlese- und Beschästigungsstube. Viertel 9 Uhr beginnt der Talnrudkurs, geleitet von H. Dast. Donnerstag: Aerztttche Beratungsstelle für Unbemittelte von 3 bis 3 Uhr. HÄb 7 bis 8 Uhr: Erziehungsberatungsstelle Kf schwer.erziehbare Kinder. Anmeldungen für den Hebräisch- ÄnfLntzefturS, sowie für Deutsch für Ausländer Weetzen. im Sekretariat noch entgegengenommen.