Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 9 (1927)
- Issue
- Heft 2828 (12.1.1927)
- Date
- 1927-01-12
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 88% known words query
- IRI
…/2979076-2981905-2981916--28732-3016795- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Seite 4 W:en. Mittwoch 12. Jänner 1937 nt. 2828 Die Msehrader Zitadelle niedergevrannt. Mio fd,op. i'uv l\ vi'rS* ‘, tit uoviV’- -nt wiffif* »n Vrag i'!>' Visebrader;iit«br.UV i.t Brand m uttcu. Tic Festung, die ans dom Jahre stammt, ist vollkommen f^r uiittct luiu'bt'H. ,V': bem iun'fleboljutnt Komplex nach ‘Jlvt öc?> Miemr iHv|cnaiv vesand sich bis zum Krieg eine Artillerieirerkstättc. Gegenwärtig waren in den Objelten der Antopark der Poftdirektion Prag und die Autowerkstätten des Postminifterinins untergebracht. Das Feuer war um 6 Uhr abends in der Tischlerei entstanden und breitete sich infolge des herrsche rünn Sturmes und des Wassermangels bis auf eine Ausdehnung von 1000 Quadratmeter aus. Um 10 Uhr abends stürzte das Dach ein, und das Feuer ergriff die Benzin- und Oelvorräte. Polizei, Infanterie und Pioniere mußten der Feuerroache zu Hilfe kommen. Die Explosionen daueren bis Mitternacht fort. Um 1 Uhr nachts standen nur mehr die Mauern, während im Innerer: der Brand forttoütete. Menschenleben sind nicht zu beklagen. Gestern nachmittags konnte der Brand gelöscht werden. Der Schaden uckrd auf 15 MiNioneni Kronen gesck>äkt. Besinn des Barmat-Prozeffes. Nenn Monate Lauer, rau,ende von Zeugen. Gestern begann in Berlin vor dom Schöffengericht B e r l i it - M itte der Rieseivprozeß gegen die beiden Brüder I n l i n s u rr d H c n r y B a r nr a t uns gegen n e n rr Mit a rr,g? f lagt c. Der Hauptangeklagte, Julius Barmat, wird des Betruges an der Preutzischer: Staatsbank und an der Brandenburgifchen Giro» zentrale beschuldigt. Ferner wird ihm vorgeworfen, daß er den -Oberftnanzmt Dr. Hellwig von der Preußischen Staatsbank zur Untreue und Bestechlichkeit ange» stiftet habe; überdies wird er der aktiven Bestechung des verstorbenen Reichspostministers Dr. H o e f l e angeklagt. Eirrerr wichtiger: Punkt irr der Anklageschrift bilden die Erklärungen des Vorsitzenden der Liquidations» und TrmchandgeMscheft, Kommerzienrat M a n a f f e, der im Aufträge der Staatsanwaltschaft nach dem Zusam» rnenbrnch des Barmat-Konzerns die Verwaltung über» nahm. Dieses Gutachten führt aus, daß der Konzern der Gebrüder Barmat lediglich auf Kredit a u s g e b a rr t gewesen sei. Das Vermögen des Konzerns sei direkt verwirtschaftet worden. Der im Rahnren des Barmat-Konzerns gegründete „A m e - xirna - Konzer ti" wäre ohne Hilfe des verstorbenen Michspostlnirristers Hoefle schorr 1924 und nicht erst rm Jahre 1926 zusammengebrochen. Für den Prozeß gibt sich großes Interesse kund. Dw Anklageschrift umfaßt nicht weniger als 648 Druckseiten. Der Barmat-Prozeß wird einer der längsten, jemalo arr deutschen Gerichten verhandelten Prozesse sein, da er zirka neun Monate dauern wird. Die große Anzahl von Zeugen sowie der an der Verhandlung beteiligten und interessierten Personen hat es notwendig gemacht, am vergangenen Samstag gewissermaßen eine Generalprobe zu arrangieren, bei der sämtliche Beteiligte und sogar der Hcmptangeklagie Julius Barmat anwesend lvarerr. Die Regie her dieser Generalprobe führten der Vorsitzende Lan-desgerichtsdirektor Dr. N e rnann und der Verteidiger des Hauptangeklagten. Der Hauptangeklagte Julius B a r m <r t erzählte ausftlhrlich aus feinem Leben imb teilte mit, daß er irr: Kriege wegen seirrer Lebensmitklsendungen nach Deutschland auf die schwarze Liste der Entente gekommen sei. Bon 1919 an habe ec in großem Umfange Lebensmittettrcmspvrie rrach Derrtschland drlrchzesiihrt. E" be-- wichnete sich als einen beherzten Mamr, der Derrtschland einen Kredit rmqcv.'iinnt habe. Dein Bermöien habe damals I.Tt'ii' drei Millionen holländische Gnloen betragen. Seine stinn.! i'-rtre nicht nur in Berlin, sondern Mich in Wie», und Newnorl Filialen rnuerhalren. Mit 18 Jahren fei er ans seiner russischen Heimat mu1> Holland übersicdrlt und dort in die kannnännische Lehre gegangen. Nebenher habe er sich als Lvrachiehrer und Dolmetsch betätigt. Schon trach gtt'.'i Jahre», im Aller von. 2t) Jahre», sei cs ihr»' gc lmrgen, Direktor einer Gnmdstrickgestllschasl mit sehr hohem Einkommen zu werden. r« Wette Mann der Welt. In der „Rhelnisch'WestsäUschen Wirtschaftszeitung" plaudert Bernhard Z e b r v w s k :: Alle vier bis sechs Wochen wird uns berichtet: Der älteste Mann der Welt ist gestorben. Er Pflegt ein wahrhaft phantastisches Alter zu erreichen, hundert» ztoanzig, hundertdreißig, hundertfünfzig Jahre, und der Nekrolog nennt ihn, ein wenig lächelnd: Methusalem. Seine Todesnachricht ist rms erfreulich, denn sie sagt uns: siche da, er lebt noch! Oder vielmehr: er ist gestorben. Aber das kommt seltsamerweise in diesem Falle cmf dasselbe heraus. Man sagt sich ängstlich: o weh, nur: gibt cS keinen ältesten Mann der Welt mehr. . . . Welch ein Irrtum! Beweis: Vier Wochen später berichten die Zettungen: Der älteste Mann der Welt ist Morden. Er fristet also seine Existenz dadurch, daß er alle vier bis sechs Wochen stirbt. Hat man so etwas je gehört? Der älteste Mann der Wett ist ein leidenschaftlicher Tabakraucher. Bis zum letzten Tage schmaucht er sein Pfeifchen. Ob es immer dasselbe Pfeifchen ist, das da vierwöchentlich in den Nekrologe,: zun: letzten Male geschmaucht wird wer kann es wissen. . . . Kriegerisch ist seine lange Vergangenheit. Der älteste Mann der W-ett war bei all den Ereignissen dabei, die jetzt längst in den Geschichtsbüchern ,/für die Oberstufe" modern. Er hat Sewastopol miterobttt, Waterloo mitgeschlagen, Beriradotte hat ihm auf die Schulter geklopft, Blücher hat ihn angeschnauzt. Er ist Ritter von Orden, die niemand mehr kennt. Die Telegraphie war ihm eine Sensation. Als rüstiger Fünfziger fuhr er noch irr der Postkutsche. Nichts ist Hm fremd. Die Liebe nicht ~~ als alter Knacker noch war er wie toll hinter den Krinolinen her. So ein.-na! Auch die Ehe ist ihm nicht fremd. Er hat ein halbes Dutzend Silberhochzeiten geftie-rt. Wohlgemerkt: eigene Silberhochzeiten. Und ohne bigames Mogeln. Ein unverwüstlicher Knabe, a la bonne heurc! Unverwüstlich auch als Zeitgenosse. Die Stärke des ältesten Mannes der Welt ist sein Superlativ. Es gibt ihn immer oder, anders gesagt: einer muß schließlich immer der Aelteste sein. Ei-genilich also . . . Schon, schon, aber die Sache ist die: immer! Nicht wahr, jetzt versteht man? A n alle Abonnenten, die uns die Ganz]ahrgebGhr für dieses Jahr bis IS. Jänner 1927 überweisen, senden wir nach Wahl Josephus Flavius, Sven Hedin oder Graetr Hub die Pica sperrt sich, ihre Siedler an die Leitung anzuschließen. — Du, sagenreiches, wunderbares Chitttm, mit deinen Weizenfeldern, die zwischen den: Weiß der Hermongipset und den:, Blau des Sees in frischem Grün erstehen, lebe wohl! Machne Bifraol, die Gründung der Aguda. Kasch springe ich ab und dringe in den Hof. Alles versperrt, menschenleer. Ern arabischer Schafhirt führt uns schließlich einem .Häuschen zu, aus dem ein Kaftanjude tritt. Schwer sind feine Anklagen gegen die Politiker, welche sich vermaßen, hier aus Konkurrenzneid gegen die bösen Zionisten was Großes zu schaffen, ohne r-.chte Fundierung. Er und die Seinen, zusammen sechs Kopfe, sind die letzten Ueberbleibsel von 120 Familien, die sich vor Monaten schon verarmt und verbittert in alle Welt zerstreut habe': Morgen fahren die Frau und eine Tochter nach Polen '-urück. Er bleibt — aus Trotz und mit ein brSchen Hoffnung. Ein reicher Agudist aus Amsterdam soll die Fortführung des Werkes finanzieret:. Schon liegt das mißglückte Profit in unseren: Rücken und wieder meldet sich »mt Hü und Ho die Stimme der Arbeit. Frische .Knaben lenken einen mit Ggrben hochbeladenen Wagen zu ihrer Siedlung, drreu helles Tempelcher: g-^-wezu kokett so\y Giweat Hamore herabguckt: Kfar Jelaöiin. das Kinderdors Wie schon rväre es, hier zu ^rtveilen. Jst'S wahr, daß Zwist und Unverstand bet: glücklich::: Aufstieg der Siedlung hemmen konnten? Nach übertriebenem EitthuftaSuiris — Verztveisluklg bei den Juden. Hoho Zeit, daß wir diese neurasthenische Unart abtnn! Schon bricht Dünkel eia. ui& die Reifepartie Über das in breiten Rissen tlafsende Felo den Hügel erreicht, der sich nächst 5kfar Gideon, der blühenden Kolonie der transsylvanischen Juden, -nölbt. Nach dem Geröll zu schließen, haben hier einst viele Menschen gehaust. Ihr Vorfahren vom Stamme Jisachar, seid unserer Pflanzungsvedette nicht böse, daß bald über Eurem ewigen Schlummer der fröhliche, junge Judenwein reifen wird! Für morgen hat Herr Waitz nach Nahalal eine Versanmlllmg aller Pflanzungsausschüsse der Emekkolonien einbvrufen, um das Wie und Was einmal gründlich durchzuberaten. Doch heute noch ist eine Vorbesprechung in Mrchawia nötig. Unser braveS Auto ringt sich bis dahin durch. Während mein Begleiter mit dem Waad der Kwuza berät, stehe ich mitten auf dem Gutshof an der: ragenden Wafserturn: gebannt und lausche den Stirnmen der Nächst. Das Mondlicht fällt auf die niedlichen Cottagehäuschen an der Flanke des Höfts. Die Glocke , ruft vom hellerleuchteten Speisesaal die Genossen zun: Abendmahl. Schor: kommen sie über den Hof geschlendert, eir^eln, doch meist paarweise, Männlein und Weibleir:. Neben mir löschen die Ackergäitle, die eben herein sind, an der Tränke gierig ihren Durst. In einer dunklen Ecke bastelt noch wer an seinem Feldgerät. In der Ebene vor mir sielen vor 16 Jahren die Pioniere von Mrchawia unter den Mischen Schüssen der räuberischen Nachbarn von Schunem. Und jetzt ist das eine jiidijche Siedlung mehr im Kranz unserer Dörfer, die mir ihren Lichtergruß heraufsenden nach den: Hof, von wo die Eroberung des Emek ausging. Als i:y mich in Nahalal von Waitz verabschiedet und im Auto nach Haifa zurückfuhr, meinem Nachtquartier zu, über jüdisches Land und nur itnmer wieder jüdisches Land, da mußte ich still der Krise lachen. Juden falle::, doch das jüdische Volk bleibt ausrecht und triumphiert. Set Rrirain. Bon I. Tiger. Sein rechtes Ohr hatte Ignaz Beck, ein at:er Hagestolz, - sein Ohr hatte er infolge einer Ranjerei, bei der er btn kürzeren zog, eingebüßt. Das nulß ausdrücklich fest ge stellt werden, wein: etwa aus Gehässigkeit behauptet werden sollte, Ignaz sc: bloß mit eitlem Ohr zur Welt gekonunen. Als nun der Polizeiarzt meinte, seine gebissene Ohrmuschel müsse, unk kiner Blntvergistung vorznbeugen, schleunigst gm:z :mggeschnitten werden, biß Ignaz seine schwarzen, hohlen Zähne zusammc:: und ließ cs ruhig geschehen. Tags darauf lauerte er allerdings seinen: Todfeinde ans und biß ihn ebenfalls ins rechte Ohr: „Ohr mit Ohr". Aber daö trug sich vor einige»: IahrzehMen zu, als er sich noch nicht mit der Kolportage „hochinteressanter" und „spanuerwcr" Nonmne abgab, und von dieser seiner Tätigkeit soll einiges geschildert werden. Bei bestimmten Buchhändler::, seinen stättdigen Lief«-- rauten, kauft er allerhand Bücher jener Sorte, die jahrelang aus den Stellagen umherliegen, ohne einen Muser finde»: z»: können. Ignaz bringt sie an den Mann. Eine größere Zahl Exemplare auf beiden Arn:e»: geschichtet, schlendert er durch Kaffee- und Gasthäuser, aus deuen sich feilte Kunden zusammeilschen. Da nähert er sich einem Tische, bietet seine Ware aus, preist sie in allen Tonarten, weist auf den. beinahe um die Hälfte reduzierten Preis und den überaus lesenswerte:: Inhalt hi»:. „Klirrende Ketten, ein fabelhaft interessanter Ro»»:an, nur sechzig Groschen!" Dev also Angern bete nimmt ein Buch in die Hand, blättert darin einige Sekunden und legt cs wieder weg. Ignaz sucht ihn zu überreden: „Ein hervorragendes Werk der zeitgenössischen Literatur!" Jetter bleibt kalt. Ignaz gibt seine Sache, nicht verlöre»:, kratzt sich um die hohle Oeffnung an feiltet rechten Schläfe, als habe er augenblicklich auf sein fehlendes Ohr vergessen, schielt einen Augenblick lcrrrg zu dem Sitzcirbeit hinüber, greift das Buch zwischen Daumen und Zeigefinger und sagt mit Ueberzeltgnng, iudein er mit dem Buche wuchtig auf den Tisch schlägt: „Er schreibt wie Dostojeivstt!" Das ist sein Refrain für den heuttgm Tag und es tvirkt überraschend, seine Ware findet guten Mfatz und bald hat er so viel beisainmen, um einige „Viertel" in der naheliegenden Weinhallc leeren zu können. Bein: Ofen sitzend, zieht er aus seiner Tasche eine kleine, blaue Schachtel von Khedivezigaretten hervor, spielt mit ihr einige Sekunden und währmd er seine Blicke in die Runde schweife:: läßt, entnimmt er ihr verstohlen eine F i l m-Zigaretto, das Sttick um einen Groschen, eine Sorte, bei der die Tabak- Regie bestimmt Defizit hat. Hastig steckt er sie in eine echt Badener Weichsel-Zigarettenspitze und bläst den übel duftenden Rauch von sich. Seinen Zigarettenbedarf deckt Ignaz bei seiner ständigen Trasikantin, einem älteren Fräulein, den: er gelegeiwlich seine Romane verleiht. Er bestellt getvöhnlich eine „Schachtel Khedive", in Ermanglung einer solchen nimmt er mit „Harun" oder „Eghptische zweiter Klasse vorlieb, —* je nachdem, von welcher Sorte eine leere Schachvörrätig ist. Das Fräulein legt Film-Zigaretten hinein, nicht ohne ihn jedesmal an das verspwchene interessante! Buch zu erinnern. Nach hiesem Eornehnrtm: im Wirtshaus, macht sich Ignaz auf den Heimweg ins Massenquartier. Seit Jahren ist er im Uebersiedeln begriffen, koinmt aber immer wieder in sein „Kabinett" — einer Pritsche bei der Wand zurück. Er genießt verschiedene Freiheiten, die er sich im Verlause seiner langen Seßhaftigkeit erworben hat, und um die ihn seine Schlafgenosscn beneiden. Vor allem darf sein „Kabinett" an niemand veraeben werden; findet sich ein streitlustiger Geselle, der die Lagerstätte des spät ins Quartier kommenden Ignaz okupierte, dann bleiben alle wach, um schadenfroh des Kommenden zu harren. Ignaz schreitet'behutsam seinem Winkel zu, wirft einen forschenden Blick über sämtliche Lagerstätten, bis er das seinige als belegt agnoszierte. Er greift sich an die rechte. Schläfe, als wollte er sich Mut einftößen, und aus ziemlicher Entfernung schleudert er mit voller Wucht seine Bücher auf den in Kampfstcttung hockenden „Betträubcr". Die Folge davon ist eine Rauferei, wie sie in Masseuguartieren auf der Nachtordnung steht. Ignaz bleibt Sieger, denn auch die herbeigeeilte Polizeinspektion tritt für feine eriroebenen R-chtc ein und er kann wieder sein „Kabinett" beziehen. Nun beginnt er seine restliche Ware loLzuschla-ge». Denn wegen der Lampe, welche die ganze Nacht hindurch brennt, solche wegen des lästigen Ungeziefers stellt sich bei vielen dieser jammervollen Gestalten der Schlaf nicht ein und stk stürzen sich mit Heißhunger in die Lektüre feiner Bücher. So auf den Strohsäcken und fetten, papierüberzogenen Kopfpolstern liegend, halten sie in der Rechten die „Klirrende Ketten", deren Blätter sie mit uckden Blicken überfliegen, mit der Linken aber erloehren sie. sich de? Ungeziefers, das sich gegen sie verschlvoren hat. Ignaz verkauft den Rest seiner Bücher. Das allerletzte Exemplar in der Hand haltend, ruft er durch den dumpfen, mit Schnarchenden erfüllten Raum, den Refrain des heutigen Tages: „Er schreibt lvie Dostojewski!".,. Die Losung legt er in die große, schweißige Handtasche, die er unter feine dürren Rippen schiebt und die ganze Macht bei sich behält. Am Morgen, wenn alle wieder das Quartier verlassen müssen, schimpft die Scheuerfrau über die ilnvrdnung. Ueber-