Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 9 (1927)
- Issue
- Heft 2827 (11.1.1927)
- Date
- 1927-01-11
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 91% known words query
- IRI
…/2979076-2981905-2981915--28722-3016784- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Men, Dienstag WßOlWk MorW»ßOtt««A 11. JSnner 1SL7 Seitt S Erdstöße 1« Italien. Mm, 10. Jänner. Nach dem „Lavow d'Jtnttn, wurden vorgestern und gestern nachts in Aeqnapend e n t e Erdstöße verspürt, die von dumpfen Geräuschen im Erdinnern begleitet waren. Schaden wurde nicht angerichtet. Sie Srivve. I« Deutschland und im Glsaß. TuS Berlin wird berichtet: In den letzte» Tagen hat sich hier die Grippe sehr stark verbreitet. Mehr alS 600 Personen habe» in den Berlin« städtischen Krankenhäusern Aufnahme gefunden. Fünf von ihnen sind bisher gestorben. In den größeren - Städten » Badens greift die Grippeepidemie immer mehr um sich; sie macht sich besonders im Geschäftsleben sehr unangenehm bemerkbar. In einigen Betrieben fehlt mehr als ein Drittel der Angestellten uitb Arbeiter. In Kehl ist das Krankenhaus mit Grippekranken völlig belegt, so daß weitere Aufnahmen aügekehnt werden mußten. In Straßburg hat die Grippe bereits zahlreiche Todesopfer gefordert. I» der Schweiz. Aus Zürich wird gemeldet: Die Grippeepidemie nimmt in Zürich an Ausdehnung zu. Seit Freitag ist das kantonale Notspital eröffnet worden. Aus Genf kommt dagegen die Nachricht, daß die Epidemie im Abnehmen begriffen ist. Immerhin ist die Zahl der Grippe-Lungenentzündungen gestiegen.Jn Graubünden werden besonders die Kinder von der Krankheit befallen. Im Rheintal, besonders in Altstätten, nimmt die Epidemie überhand. Keine Gpidemiejymptome in Wien. Wie das Wiener Stadtphysikat mitteilt, übersteigdie Zahl der Grippeerkrankungen, soweit sie sich aus der privatärztlichen Praxis und den Berichten der Kliniken feststellen läßt, den normalen Stand nicht. Ne BraMataftrovhe io Myalreai. Montreal, 10. Jänner. Die Brandkatastrophe, die das Theatre Laurien betroffen hat, in dem ein Kino nntergebracht war, hat, wie bisher festgestettt ist, 86 Todesopfer gefordert; überdies sind 50 Personen mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht worden. - Der Brand dürste auf Entzündung eines Films zurückzuführen sein. Ms der Feueralarm ertönte, wurde das Parterre in Ruhe geräumt. Dagegen entstand unter den Kindern, die sich auf der.Galerie befanden, eine furchtbare Panik. Sie versuchter unter lautem Schreien ins Freie zu gelangen und stauten sich am Ausgang. Die meisten Opfer fanden im Ge-- dränge auf einer nach der Straße führenden Wendeltreppe den Tod. Sic wurden buchstäblich erdrückt. Jakob Krausz' SS. Geburtstag. Der 60. Geburtstag unseres Kollegen Redakteur Jak-ob Krausz gab der großen Zahl von Freunden und Verehrern des Jubilars Gelegenheit, ihm ihre Treue und Anhänglichkeit zu bekunden. In der Redaktion der „Wiener Morgenzeitung" ist eine. Menge von herzlichen Glückwünschen eingelaufen, hie zahlreiche Lesergemeinde Jakob Krausz', eine Reihe jüdischer Blätter aus aller Welt, jüdischer Organisationen und Institutionen hatten schriftliche Glückwünsche entsendet; im Einlauf aus Wien sind zu erwähnen: die Gratulationen des Wiener Polizei. Präsidenten, des Keren Hajessod, der Organisation der Wiener Presse u. a. m.; das Zionistische Landeskockitee für Oesterreich sandte folgendes Schreiben: Schr geehrter Wrö Mdcckteur! Lieber Gesinnungsgenosse! Mit außerordentlicher Freude ergreifen wir die Gelegentzeit. Ihnen zu Ihrem Wiegenfeste herzlichst zu gratulieren. Würden wir den Zeitungsnachrichten nicht entnommen haben, daß eS sich um Ihren 60. Geburtstag handelt, wir hätten auS dem Elan, von welchem Ihre journalistischen Arbeiten getragen find, auf ein viel jüngeres Alter geschloffen. Daß Sie sich aber diese jugendliche Jmpetuofitär bewahrt haben, glauben wir darauf zurückführen zu können, daß Sie sich jederzeit der hervorragenden Be« deuturig der „Wiener Morgenzeituug" als eines jüdischen Tageblattes und der Wichtigkeit des Aufbaues - des jüdischen Volkes und des jüdischen Landes, für welchen diese Zeitung kämpft, voll bewußt find. Wenn der Journalist schon im' allgemeinen wenig Dank und Anerkennung findet, so in der Regel noch viel weniger ein jüdischer Dagschriftsteller. Umsomehr erachtet es daS Zionistische Landeskomitte. für. Oesterreich als seine Pflicht, Ihnen bei diesem Anlaß seinen innigsten Dank und die Anerkennung für Ihre' dreijährige hervorragende journalistische Tätigkeit im Kampf um die Rechte des jüdischen Volkes und besonders für Ihre außerordentlichen Verdienste um die „Wiener Mocgenzeitung", zu deren hohem Niveau gerade Sie einen bedeutenden Teil beigetragen haben, auszusprechen. Wir Sitten Sie. davon überzeugt zu sein, daß beides vom tiefsten Herzen kommt. Möge es Ihnen gegönnt sein, noch durch viele, viele Jahre in vollster Gesundheit Ihre Feder in den Dienst der uns allen heiligen Sache, mit der gleichen Jugendlichkeit wie bisher zu stellen. Am 7. Jänner war Jakob Krausz, der, wie stets mit musterhafter Pünktlichkeit, zu seiner Redaktionsarbeit erschien, Gegenstand lebhafter Ovationen des gesamten Personals der „Wiener Morgenzeitung". Der Chefredakteur, Herr Julius L öw y, überreichte mit einer herzlich-freundschaftlichen Ansprache dem Jubilar das Geschenk der Redaktion, ein Zigarettenetui, > das nach den Anweisungen der Redaktion von dem Goldschmiedatelier der Firma H. T e i t e l b a u m in künstlerisch. geschmackvollster Weise ausgeführt worden war... Mit Herzlichen Dankesworten nahm Jakob Krausz dieses Geschenk entgegen. Im Laufe des Tages stellte sich eine große Zahl von Freunden mit Aufmerksamkeiten ein. Sonntag fand zu Ehren unseres Kollegen eine intime Feier im Restaurant des Hotel National, Wien, 2. Dez., Taborstraße 18, statt. Der Restaurationsinhaber, Herr S. Spritzer, hatte in wahrhaft gastfreundlicher Weife, die sich wohltuend von der gastgewerblichen Art unterscheidet, alles vorgekehrt, um dieser Feier vornehmen und geschmackvollen Rahmen zu geben. Küche und Keller boten ihr Bestes. Das vorzügliche Arrangement, welches das Restaurant Spritzer hergestellt hatte, erhöhte noch die festlich-freundschaftliche Stimmung dieser Feier. Sie wurde durch eine Ansprache des Chefredakteurs der „Wiener Morgenzeitung" eingeleitet, der die erschienenen Gäste herzlichst begrüßte und dann auf Jakob Krausz' vierzigjähriges Wirken als jüdischer Journalist hinwies. Sodann beglückwünschte der Präsident des Zionistischen Landeskomitee, Dr. Gold ha mm er, den Jubilar, im Namen des Vorstandes der Wiener Kultusgemeinde sprach Kommerzialrat Max Mark u s, im Namen des Sekretariats der Kultusgemeinde Herr Regierungskat Guido Fuchsgelb, im Namen der jüdischen Mandatare Wiens Herr Gemeinderat Dr. Leopold. P l a s ch k e s, für den Verein der Neutraer Herr Fürsorgerat Moritz F r i e dm a>n n, für den Verband der jüdischen und hebräischen Ausländskorrespondenten Herr Mayer Henisch, für den 'Verband der Kultusgemeindeangestellten Herr Inspektor Oe hier, für den Jüdischen Hochschulausschuß Herr Chaim Gelber. Nachdem noch Herr Dr. Siegfried Schmitz eine der vielen beliebten jüdischen Skizzen Jakob Krausz' vorgelesen hatte, nahm der Jubllar selbst das Wort, um für die ihm dargebrachten Wünsche zu danken; er ließ in großen Zügen jenes Menschenalter jüdischer Geschichte Revue passieren, in dem ihm zu wirken vergönnt ist, und wies auf die mit geradezu elementarer Kraft sich entwickelnden Form des jüdischen Lebens hin, die jeden Juden zu aktiver Mitarbeit drängt. So versuchte Jakob Krausz, bescheiden wie stets, seinen Anteil an dieser aktiven Arbeit auf die Ereignisse zu schieben. Zwangloses Beisammensein, durch die Zauver- .klänge, die Professor Julius Wolfsohn mit seinen jüdischen Paraphrasen dem Klavier entlockte und durch jüdische Volkslieder, die Herr Oberkantor Gerson M a rgulies mit innigem Schmelz zum Bortrage brachte, verschönt, hielt die Teilnehmer an der herzlichen Feier bis lange nach Mitternacht beisammen. Unbekannte Inschriften im Armut. Die Telegraphen-Agentur der Sowjet-Union teilt mit, daß die vom Ausschuß zum Schutze der Alt ekrü me rArmeniens ausgerüstete Expedition unter der Leitung von Professor Aschcharbek-Kalantar im September v. I. bei ihren Forschungsarbeiten an den Ufern des W a n s e e s an zwei Stellen an hohen Felsen eine große Anzahl altertümlicher Inschriften entdeckt hat. Späterhin gelang es Professor Kalantar bei seinen in dieser Richtung weitergeführten Studien noch mehrere Inschriften, die dem gleichen System angehöven, wie auch solche, die eine andere Schrift aufweisen, im Araratgeb i r g e, in Etschmiadsin und Eriwan' zu entdecken. Schließlich wurde im Dezember gleichfalls im Araratgebirge eine Grotte entdeckt, deren Wände mit Momentbilder aus krez Israel. Von Dr. GM. Zweig (Jerusalem). Der Forstinspektor des Keren Kajemeth, Herr Waitz, hätte eine Amtsfahrt nach dem Emek und Galil vor. Rasch packte ich die Gelegenheit beim Schopf und stieg zu ihm ins Auto. . - Ein herrlicher Herbstmvrgen; kühl, doch schon von der Sonne, die hinter den Moabiterbergen über Jerusalem aufsteigt,^ seltsam verklärt. Hinaus ins Freie, am Damaskustor vorbei. Doch wo die Straße noch einmal hochschwirrgl, rasch einen Blick nach der ewigen, der ewig schönen Stadt zurück. Schon haben wir, 8 Kilometer, die misrachiftische Schchuna NeweJaakob, und jetzt 11 Kilometer links, Ata rot, eine Miniatnrkolonie des Jüdischen Nationalfonds, erreicht, die beiden letzten jüdischen Vorposten Jerusalems nach Norden zu. Wie leicht man sich jetzt entschließt, nach den: Emek zu sausen! Bor dem Krieg brauchte man, per Bahn über Haifa, ebenso viele Tage dahin als jetzt Stunden. Das Auto über die 120 Kilometer bis Afule spielend in dreinrat 60 Mnuten. Die Ingenieure der Public Works, die rastlos am Verkehrsnetz des Landes flicken und bessern, haben da und dort statt der kühnen Straßenschleifen, die sich an den Bergen hinauf-, hinab schrauben, kurze gerade Ähnen in die Hänge geschnitten. So rücken die Grenzen Evez Jifraels immer näher und engen es gleichsam ein. Daftir erschließ ßen sich große Gebiete. So sah ich nächst Ramalla beiderseits vom Kwifch neue Autostraßen abzweigen nach den fernsten Winkeln des Landes, die vordem kaum je eines Touristen oder eines Städters Fuß betrat. Welch reicher Gewinn für die Anrainer! Freilich, das Stückchen Kivisch zwischen Tel dlwiw und Petach Tikwa hat sich die Regierung viel länger überlegt. 'Im christlichen Ramalla ruid im müslinnschm Nablus, überall neue stattliche Steinhäuser mit vielem Zierat. Ein augenfälliger Beweis — war er noch nötig.* — daß die „Fremdherrschaft" den Arabern auch an den Hochsitzen ihres nationalen Widerstandes nicht schlecht bekam. In Asule, jetzt Ir Jesreel, endlich »vieder Mischer Boden. Die Palmen dev „Rothschild Avenue", der Merkas Mischarr (das Handelsviertel) und manches sonst strebt sichtlich dem Borbild Tel Awiw nach. Leider teilt die junge, von der Zion Commonwealth' begründete Emeistadt fob Schicksal Tel Atviws auch darin, daß sie der Entwicklung der Dörfer ringsum ihrer natür.'icheft Nährquelle, weit voraüsgeeill ist. Unser Auto hat sich indes ostwärts gewandt, dem Jordan zu. In Kfar Jeches.kel wird haltgemacht. Ein Jahr ists her, daß ich auf deiner Tenne mein Sabbatschläfchen hielt. Brav hast du dich herausgearbeitet! Die tadellose . Elypse deiner Betonställe übersetzt den Plan Kauffmanns in schöne Wirklichkeit. Schade um das dichte Grün, das sich schon an den Wohnbavacken hoch'chnngt. Heuer noch sollen sie 60 soliden Häuschen weichen. Und in den Gärten sind die Obstbäume aller Art, dem Westwind ^um Trotz, gradaufgeschossen und mit reichem Gemüseteppich zu Füßen. Auch Herr Waitz inspiziert die Gärten' des Mvschaw und hält mit dem Pflanzungsausschuß ernsten Rat. Habt Ihr sie denn unter ihren Schlapphüten nicht erkannt: KusHnjr und Mitrqni? Monatelang warben sie in Osteuropa und am Balkan viel umjubelt für den Bolksschatz und sind nun wie weiland Cincinatus — als schlichte Bauern zu ihrem Kvhl Heimgekehrt. Doch nicht nur Kohl! Im Tal wiegt sich die Banaiimpracht von Kfar Jecheskel, getränkt vom Nahm- Djalud, den der Nativnalfonds durch sein Entwässerungswerk dem Sumpfland entlockt , hat. Sorgsam ist die Pflanzung ringsum mit dichten Wänden aus Banrbüs und Schilf vor jedem Windhauch geschützt. Hier gedeih die köstliche. Frucht, deren Bedeutung'für den Bilnienrira.^ ständig wächst. , * ‘ ' Doch was dehnt sich drüben jenseits der Bahn ftir eure imposante Barackenstadt, mit wucherndem Eukalyptus am Djalud und mit den Fichten des Jaar Anglia am Fuß des Gilboa? Wahrhaftig, das ist aus dem kläglichen Aiu Ch aro d des Anfangs geworden. Auch der Grenztvald hinter Kfar Jecheskel zeichnet schon sein Band breit in die Landschaft. Ja, man darf ruhig sagen: Wald, ltnb am nahen Berggrqt hahl Ihr gleich die Rehlein dazu, ihrer drei, vier —, fünf. Ruhig äsen sie, voll Vertrauen, wenn schon nicht zur jüdischen Kolonisation, so doch zu den jüdischen Kolonisten. Gewa hat Heuer seine endgültigen Bauten bekommen. Sie stellten sich wie ein Karree um den zentralen Gutshvf — der echte Typ einer Kwuza. In Gewa ist der Takziw sicher nicht verschwendet. Stets schon war mir hier die nmsteryafte Ordnung, die Initiative mrd der Gemeinsinn ausgefallen. Selbst Kriticus Oppenheimer konnte Gewa den Respekt nicht versagen. Schon der Kuhstall gleicht einer Apotheke. Zwetschken- und Birnbäume, die reichen Ertrag versprechen, sind poetisch von Myrten und Rosmarin 'umrahmt. Dabei verhandelt der Waad noch stundenlang.mit Waitz, wie die Obst- und Weingärten auszubreiten *) Auch Kulturträger ist G wa. Zwei Araber schauen freundlich interessiert zu, wie auf der Terasse eines Zrif 'die Kleinste» der Siedlung von der Ganenet, betreut und mit Grießkasch gefüttert werden. * * j: Auch ein jüdische Kumie gibt es schon, eine der jüngsten Erwerbungen des Keren Kajemeth. Aus der Bergfalte blinkt —: da unser Auto im Talweg vorbeiflitzt — schon eine Reihe provisorischer Bauten, vor allem der Stall, dann die vor paar Tagen eingeweihte „Zentralschule des Enrek", die den Kindern über 10 Jahre Wissenschaft mit landwirtschaftlicher Jqrbung serviert. Später sollen alle BarackenLewohrrer von Am Eharod und Tel Josef hier ins gesündere Bergland hinauf. . Nächste Station Beth Alpha. Fortschritt auch! hier, wenngleich nicht so augenfällig wie in Gewa. \ Stolzt zeigt mir Dr. Loebl, einst Advokat ürr behaglichen Karlsbad, die neue Schule ffir die jüngeren Kinder des Ortes und der Nachbarsiedlung Tel Josef. Modernstes Stiftern der Selbstverwaltung. Die Lehrer sind nur väterlich^ Berater. Hat nran nicht schon in Kfar Jeladim Aehnlichrsi versucht — und ohne dauernden Erfolg? Die neue Schul« untersteht nicht dem Tarbut der Arbeiterorganisation, bet! wieder vom allgemein-zionistischen Tarbut unabhängig ist. Also ein Klausel im Kläusel. Schwer lastet der Bodenmaugek auf beu Siedlern von Beth Alpha. Hoffentlich fällt auch für sie was vom Kumie-Boden ab. Im Aberrddunkel auf tadellos asphaltiertem Kwischüber Nazareth bis nach Tiberias. Ein nächtlicher Spaziergang durch das Akärchenwunder der urtümlich orientalischen Mstadt. Unheimlich widerhallt der TM auf dein Steinboden der winkligen, menschenleeren Gäßchen, uub wild schlagen in fahlem Mvndlicht an die Ufermauern die Wellen des Harfensees. ") Da kann der landwt bleiben: Gewa Hatte heuer Pfund UeSerßtzuß.. rtschaftliche Erfolg nicht m (kache niemand!) schon sechs