Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 9 (1927)
- Issue
- Heft 2824 (8.1.1927)
- Date
- 1927-01-08
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
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Sk SM Wien, Samstag Wlrnrr MsrgM-ettnns 9. Hüttner 1927 Veite 9 Tagesbericht. Aach-eMchwohwolleade Betrachtungen einer gudenstaatlers. Von Robert Stricker. Ich bin heute in weicher Stimmung, die mich der Gegner Tun und Treiben ohne Groll und auch ihre Verlegenheiten ohne Schadenfreude verfolgen läßt. Ich betrachte friedlich interessiert den Kampf, welcher vom zionistischen Deutschland her gegen die Idee vom Judenstaate geführt wird, und ergötze mich harmlos an seiner genialen Windungen und Wendungen. Im Anfang war Herr Dr. Robert Weltsch. Er hat mit resoluter Handbeioegnng das närrisch-phantastische Wort „Judenstaat" von der zionistischen Schultafel weggewkscht urrd das aus zwei dicken, wissenschaftlichen Beinen in professoraler Würde einherschreitende Wort „B i n a t i o n a l e r Staat" fest daraufgesetzt. Er erntete verdienten Beifall und ein Vertrauensvotum des Erfurter Zionistcntages. Aber in unserer kurzlebigen Zeit schmilzt Entdecken«!),;; rasch dahin, ivie Eiscreme in der Hosentasche. Dr. Weltsch ist überholt. Der mehr ins Schneidig-Junkerliche veranlagte Dr. Franz Oppenheimer verkündete in der „Bossischen Zeitung", das; nur mehr einige bockbeinige Idioten den Judenstaat anstreben, daß diese schofle Gattung sicher, rasch und Gottseidank ausstirbt, und alle Einsichtigen und Maßgebenden im Zionismus üur ein Ziel kennen: die „LevantiNische Schweiz" in Palästina. Ei, du herrliches Wort! Daß es mir verklebtes, staubiges Zuckerwerk, verwanzte Hotels, kypriotisch-eunuchische Beutelschneider und echte Perserteppiche aus Chemnitz in den Sinn bringt,- mag daran liegen, daß ich zu der leider noch nicht ganz ausgestorbenen Gattung der bockbeinigen Judenstaatidioten gehöre. Mer auch Oppenheimer, der Levantiner, ist nicht mehr letzter Schrei der zionistischen Mode. Herr Lichtheim, früher Exekutivmitglied mrd jetzt Führer der deutschen Revisionisten, hat glücklich herausgebracht» daß ein Kampf gegen, den Judenstaat überflüssig ist, weil es eine Judenstaatidee im Zionismus nie gegeben hat, auch zu Herzls Zeitqn nicht. Das Wort „Judenstaat" diente nur als Denkbehelf für Begriffstützige. Die Zionisten brauchen keinen Judenstaat, sondern nur einen „Grenzbegriff". Diese Lösung ist radikal und genial. Lichthein; hat meiner Meinung nach seine beiden Vorläufer im großen Rennen „Weg vom Judenstaat!" um gute zwei Gehirnlängen überholt. ... Mer ganz geklärt ist die Situation nicht. Wemstollen die braven Zionisten jetzt folgen? Herrn Weltsch, Herrn Oppenheimer oder Lichtheim? Soll man künftig für den „Binationalen Staat" arbeiten oder für die „Levantinische Schweiz" kämpfen, oder für den „Grentzbegriff" leiden und sterben? — Ich erlaube mir. einen Vorschlag zur Lösung des schweren Konfliktes. Ich wandle hiebei auf Berliner Gedankenpfaden. In Berlin bringt man -es ans einfachste - Art. zustande, die kompliziertesten Begriffe und Worte zusammenzuschweißen. Man reißt ihnen die Anfangsbuchstaben aus. dem Leihe und pickt das Ausgerissene aneinander. So sind „Sipo", „Schupo", „Ufa", „Gesolei", „Aboag" und andere grandiose Sprache und Begriffschöpfungen entstanden, mächtig ragende und unvergängliche Denkmäler des Zeitgeistes. Ich schlage nutt vor, mit „Levantinische Schweiz", „Binationaler Staat" und „Greitzbegriff" desgleichen zu tun, herauszurcißen und zusamMenzupicken. Da kommt „Lebigrcnz" heraus. Ein prächtiges Wort. Und alles steckt drin, Anmut, Würde, Oppenheimer, Weltsch und Lichtheim. Mein zionistisches Herz, was.begehrst du noch mehr? Bei „Lebigrenz" wird zwar mancher vorerst vielleicht an neues Hühneraugenpflaster denken, an unverwüstliche Hosenträger odex. ewige Papierkragen, aber sicherlich wird keiner an den verfl ... . Judenstaat denken, und das ist doch Hauptsache. Jüdisches Mädchen, träume von „Lebigrenz"! Jüdischer Jüngling, leide u,Ä kämpfe für „Lebigremz"! Das ist was fürs Genvüt und auch der Verstand kommt nicht zu kurz. Es ergibt sich eine mathematische Formel: Zionismus gleich „Lebigrenz"; Judenstaat gleich schäbiger Rest und fällt weg. Was zu beweisen war. Ich folge dem Gange der Dinge urrd Bin schon wieder in dieser fatalen Warenhausstimmung drin. Ich muß an einen Gumnnüberrock denken. Das ist so gekommen: Irr der „Jüdischen Rundschau" las ich eine Polernik zwischen' Lichtheim und Weltsch. Einer läßt kein gutes Haar an dem anderen, nur den Judenstaat schenken sie jidj gegenseitig. Lichtheim schreibt: „Die Revisionisterr und vor ihnen alle arrdererr politisch denkenden Zionisten (Gott, wie bescheiderr uitb höflich! Anmerkung des Verfassers.) haben seit den Tagen des ersten Kongresses die Idee des uMbhängigen Staates nie als erreichbares Ziel proklamiert, sondern als einen „Grenzbegriff". Es ist daher irre- - führend, wenn die, „Rundschau" schreibt, Jabotinsky ließ zunächst den Staatsbegrifffallen'. Er braucht ihn» nicht fallen zu lassender hat ihn nicht aufgestellt." . . 9hm haben mir aber tags zuvor die Post und ein! blöder Zufall eine eben ftrtiggestellte Broschüre ins HauS gebracht. Sie trägt den Titel: „W a s wollen die Zionisten-Revisionisten?" und als Verfasser zeichnet Vladimir I a b o t i n s k y. Sie schließt mit dem Satze: ' „Der politische Kampf für die Zukunft kann mir von denjenigen geführt werben,. die an. diese Zukunft — an die Lösung der Judenfrage durch die Errichtung des Judenstaates — glauben, und sich zu diesem Glauben, das heißt zum Zionismus bekennen." Ich las und verglich und las und verglich und meine Augen wurden wie Suppenteller und meine Gedanken kreisten wild, bis sich ein Bild formte. Ein funkelnagelneuer Gummiüberrock! Ich sah ihn einst in einer Anslüge der Friedrichstraße. Auf der Außenseite war er zartgelb lind trug den Zettel „Für., den Frühling" und innen-, festig war er von ernsten; Grau mit kraftvollen Streifs» und da hieß es: „Für den Herbst". Darüber: „Das' Eleganteste vom Eleganten! Das Praktischeste vom Praktischen! Beiderseits zu trägen!" Ich staunte und in mir erwuchs die-felsenfeste Ueberzeugung, daß es der mächtig vormrd auswärtsstrebende Genius dieser Menschen noch dahin bringen wird, Gujnmiüberröcke zu erzeugen, welche auf drei Seiten zu tragen sind und überdies von der Frau Gemahlin als Schwimmkostüm. Ich habe mir das Wunderwerk nicht gekauft, habe aber den ekelhafteston» meiner Bekannten den Ankauf heftig empfohlen. Wenn mir alle folgen, steigt der Gummipreis wie eine Rakete. Nun, da mir Lichtheim, Oppenheimer und Weltsch den wahren Sinn des Zionismus imb seine'Anweiidungsformen erläutert haben, kommt mir der vergessene Gummiüberzieher aus der Friedrichstraße wieder in den Sinn. Weiß Gott - warum. . Menen Klelderhans Metnridk Wetnbegget ,» t. finäetatraße JI«. 0 fmoüinit-Jinxtiit Prack« und Smok£ncr'E>e!lian statt 8um Ableben Achad Haan». Die Trauerkundgebuug des Zionistische« LandeSkomtteeS für Oesterreich. Dienstag, den 25. Jänner, findet um 8 Uhr abends in den Olympiasirleir, 1. Bez., Rothgasse, eine Trauerfeier anläßlich des Ablebens Achad Haams statt. Das Programm wird in den nächsten Tagen bekanntgegeben werden. Kartenverkauf ab Montag im Zionistischen Bureau, 1. Bez., Kärntnerstraße 28. Trauerfeier der jüdischen Studentenschaft. . Morgen, Sonntag, den 9. d., findet um 10 Uhr vormittags im Festsaal des Hotels Continental (2. Bezirk, Taborstraße 2) eine dem Andenken Achad Häams gewidmete Kundgebung des Gesamtverbandes Wischer Hochschüller Oesterreichs ,/Judaea" statt. Die Gedenkreden halten Oberrabbiner Prof. Dr. Z. P. C h a j e s und Herr Dr. N. M. Gelber. Herr Heinz Leo Fische t wird ansgewählte Stellen aus Achad Haams Werken lesen. Zu dieser Versammlung ist die. gesanstc. jüdische Oeffenstlichkest Wiens eingeladeu. 6fae Gedenkfeier der zionistischen ßxekotlve. London, 7. Jänner. (I. T. A.) Im Hauivtbureau der Zionistischen WÄtorganrsation wurde am 3? Jänner abends eine Trauerfeier für Achad Ha am abgehalten. Anwesend waren alle in London weilenden Mitglieder der Exekutive, Vertreter der englischen zionistischen Föderation, die Beamten der Zionistischen Organisation und andere mehr. Der erste Redner war Nahum Sokolow, der Präsident der Zionistischen Weltexekutive. Er sei von der Trauer zu sehr überwältigt, um den Gefühlen des Schmerzes über den Tod des großen Lehrers Achad Haam in Worten Ausdruck geben zu können. Er wisse, daß die zionistische Wett sich des großen Verlustes, den sie durch den Hingang des geistigen Lehrers der Generation erlitten hat, bewußt ist. Achad Haam hat sein reiches, schöpferisches Leben darin verbraucht, um Saaten für die Zukunft zu säen. Er hat es nicht mehr erlebt, die Halme reifen zu sehen, aber es war ihn; vergönnt, in der Zeit des Aufbaus des jüdischen N a t i o n a l h e i m s in Palästina zn leben. Es war ihm vergönnt, an der Schwelle der Berwivklichung des Werkes, dem er sein ganzes Leben und sein Denken gewidmet hatte, zu stehen, in einer rein jüdischen Stadt wie Tel» Awi-w zu leben. Der zweite Redner, Herr Leon Simon, führte aus, Achad Haam war der Wegweiser einer ganzen Generation. Seine Ideen haben die gesamte zionistische Bewegung inspiriert. Dr. Berthold Feiwel würdigte Achad Haam auch als Meister des Wischen Ethos und des jüdischen Stolzes. Auch darin war er den Juden beispielgebend. Persönliches von Achad Haam. Von B. W- Segel. Zum erstenmal bin ich mit Achad Haam im Herbst 1895 W Berührung gekommen als blutjunger Student des ersten Jahrganges der Berliner Universität. Einige Monate zuvor hatte ich in den ersten Bänden von Rawnitzkis „Pardes, die kleinen Peruri in" überschriebenen Skizzen eines pseudonymen Achad'Haam gelesen und war von ihnen, wie alle Leser hingerissen, geblendet, begeistert, nbertvältigt, betäubt, von frohen Hoffnungen erfüllt. Da war endlich der Frühling angebrochen. Der so lange und sehnsüchtig erwartete Mann, der die hebräische Literatur erneuern sollte, war endlich erschienen. Wir hatten alle das bestinmstc - Gefühl, daß mit diesen kleinen unscheinbaren Skizzen eine neue Epoche in unserer Literatur und Publizistik begann, daß es für immer vorüber war mit den bisherigen patriarchalischen, hintmväldischen Literatnrzänkereien und Diskussionen in dem Gesichtsfeld einer zurückgebliebenen Welt- und Lebensanschauung, die uns in den letzten Jahren das Lesen der wenigen hebräischen Zeitschriften und neuen Bücher förmlich verleidet hatten. Ich schrieb über die paar Skizzen einen/enthusiastischen Keinen Essay in einem Berliner jüdischen Wochenblatt, dessen Redakteur zu meinem Glück das Geschrieene erst einige Monate später, von dritter Seite aufmerksam gemacht, verstand, sonst hätte er die kleine Studie über den argen Ketzer abgewiesen, der sachte ttnd geräuschlos, ohne revolutionäre Phrase;;, ohne Pose, alles förmlich auf den Kopf stellte und alle bisherigen Begriffe und Auffassungen von den treibende;; Kräfte;; jüdischer Geschichte, jüdischen Lebens und Wesens, jüdischer Bestinunung, Hoffnung und Zukunft umwertete. Freilich galt diese unbarmherzige Aufräunmngsarbeit auch der Reforin, deren -ganze Arbeit hier als leere Kraftvergeudung erschien, aber auch die Reform hatte ja schon ihre Orthodoxie, und die Krittk an ihr wurde hier von Gesichtspunkten aus geübt, die noch Vitt ketzerischer waren, als sie selber. Lange wußte ich nicht, wer hinter dem Pseudonym Achad Haan; sich verbarg, aber ich erfuhr es gleichzeitig mit der Nachricht, daß Ascher Giuzberg sich gerade in Berlin aufhielt und;var außerordentlich neugierig, ihn persönlich kennen zu lernen. Auf meine Bitte lud er mich ins Hotel und erst jetzt brachte ich ihm den besagten Essay mit. Ich bat. ihn, 'ohne sich durch meine Gegenwart zu stören, die Studie zuerst, zu lesen, und ich betrachtete während dessen das merkwürdige Gesicht mit der turmarttg gebauten Stirn, dem fest geschlossen Mund. In den Zügen spiegelte sich höchste Spannung und Konzentration. Bon Zeit zu Zeit hob er die Augen und musterte mich kurz: schließlich lächelte er leicht mib Befriedigung malte sich auf seinem Antlitz.' W> entspann sich zwischen uns ein «Gespräch, an dem auch die distinguierte Tochter testnahm —. die bis dahin in einen neuen jüdischen Roman vertieft;vär —, imb das etwa sechs Stunden dauerte. Achad Haam sprach mit einer leisen, gedmnpften, etwas vibrierenden Stimme über alle damals, schwebenden jüdische;; Probleme, aber immer sub specie aeternstatis und von umfassenden Gesichtspunkte;;, doch mit ungewöhnlicher Schlichtheit und Anspruchslosigkeit. Es überraschte, wie er sorglos wundervolle Gedanken himvarf, gleich einem, der über unermeßliche Schätze'verfügt und mit Edelsteinen und Goldmünzen nicht zu kargen braucht. Wochenlang ging mir dieses Gespräch im Kopfe herum, uub ich nahm in der Erinnerung jeden Satz lviederholt durch. Nur noch von zweji ALännern,. Hermann Hehlmholtz und Mvriz Lazarus hätte ich den gleichen Eindruck gewonnen, daß sie im persönlichen Verkehr ungleich größer« erschienen als durch ihre Schriften, daß sie den hohen Bergen gleichen, deren Größe in unseren Augen wächst, je näher mar; ihnen kommt... Als Achad Haam in Charlottenburg seiner; „Häschiloach" herauszugeben begann, hatte ich Gelegenheit, öfters mit ihn; zusaimnenzutreffen. Micha Josef Berdyszewski, später bekannt als „Bin Gorion" gebärdete sich als sein heftigster Gegner, zu welcher Rolle er krast seinem garten Wese;; und seiner Natur prädestiniert ivar; denn Achad Haam lvar die Verkörperung der Ueberlegenheit, Ruhe und Beharrlichkeit, Gründlichkeit und Beständigkeit, Berdyszewski dagegen ein alogischer, negierender Geistübrigens persönlich ein Mensch von höchster Güte und Bescheidenheit und von erstaunlicher Belesenheit'in der talmudischen Literatur. Bvainin hat ihn sin der berühmten Skizze „Bar-Chalafta" treffend abkonterfeit. Er verstand damals noch zu wenig Deutsch, um NietsHes Bücher gründlich zu erfassen und die Grenzen dieses Genies zu sehen.-Dazu, hatte er kurz zuvor zufällig ein Buch ausj der Kyackfußschm Sannulung über die Renaissance zur Hand bekommen, und nun erglühte er für Kunst und für Umwerttmg aller Werte. Im Namen einer imagäven Jn-- gendgruppc schrieb er nun an Achad Haam eine. Reihte flammender Proteste, in seinem sprudelnden unerschöpflichen Stil gegen das „reaktionäre" Programm des „Haschiloach", in den; besonders von Umwertung aller Werte und. von Kunst, namentlich von der neuen, allerneuesten Kunst, der von Arno! Holz und Johannes Schlaf, die ja die. höchste Phase der damaligen Kulturentwicklung bedeuteten, mit keinem Worts die Räe war; die Jugeitd nrüffe dadurch versauern, ihr Geist versumpfen, enteuropäisiert werden... Es war. nmt erquickend zu sehen, mit ivelch himmlischer Geduld AchaH Haam diese Ergüsse entgegennahm, den; Stil und der Beredsamkeit seines Gegners Gerechtigkeit widerfahren ließ, ihm das Wort gab und ihm in einem schönen Essay erwiderte. Als mir der erste Band „Am Scheidetvege" zugesandt wurde, lockte es nüch, uranches Stück ins Dmtschie zu übersetzen. Der Verfasser gab geme seine Eimvilligung, obwohl! er auf literarischen Ruhm nicht den geringsten Wert legte und selber keine Zeile in einer mckeren als der hebMschen Sprache veröffentlichte, trotzdem er mehrere Sprachen nrit vollendeter Meisterschaft schrieb. Das Uebersetzen gelang mir aber durchaus nicht. Achad Haams Stil ist kristaMar, durchsichtig und von einer strengen Herbheit, kein überflüssiges! Wort, fein Schnörkel, aber den imreren heimlichen Glanzj, den eigenartigen Duft, der seine Originalität uttf> Unnachp ahmlichkeit ausmacht, dies in deutscher Spmche wiederzugeberr, wollte mir trotz aller Anstrengungen nicht gelingen. Ick ließ es sein. Was ich endlich doch von Achad Häam übersetzte, war seine im „Haschiloach" erschienene Kritik von „Alttleulantf'. Auf Aufforderung' des Herausgebers von „Ost mch