Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 9 (1927)
- Issue
- Heft 2824 (8.1.1927)
- Date
- 1927-01-08
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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3t’ite 2 Wien, Samstag Mieser Morgenzeitung 8. Jänner 1987 Er. 9884 iWl. |\ig?ruibim(i S«-itK Nazetint, Zcntrallicim:!>.. Untere AugartenstraRc V5». Heute, den 8 t,'inner 1927, 8 Uhr abend? Trauerfeier für Acliad Haam Redner: Dr. Paul Diamant« Josef Babad, Aron Sternbeyt. Rezitationen: Jenny Edelstein, Chor: Oldeon Vfl» Jugendliche Gäste willkommen. Sie Erhebung des Kuli. --y, Wien, 8. Jänner 1937. Die EnAmtOer sind rvieder in 5)mtkan, meldet das offU ’.töjc Rcilterbnreau. Die Räumung der britischen Niederlasmng war am Dotttterstctg nottvertdig geworden, nachdem schwere Straßenkäinpfe «msgebrochen waren. Der englische Generalkottsttl mußte unter dem Schutz eitler chinesischen Eskorte abreisen und die unter kotmnunistisch-russischent Einfluß stehettdett chinesischen Fabrtksuttd Hafenarbeiter hatten unter Androhung des Generalstreiks die Etttwafftmntz der englischen Polnittärö sowie die Besetzting des etkglischeit Viertels durch chinesische Truppen gefordert uttb für einen kurzett Zeitraum auch tatsächlich erzwungen. Es ist dies der erste Fall, daß eine ettropäische Macht einem chinesische» UUtntatum entsprochen jKit. Es blieb allerdings kein anderer Ausweg. Die Frauett und Kinder hatte man schon abtrattsportiett und nach Schanghai gebracht, wo diese Ankömmlinge zusammen mit den geflüchteten Missiottüren Attgst und Pattik hervorrtefett: Inzwischen sind tvohl die nach Hankau beordertet! Garnisonen dort ein getroffen, worauf England wieder von seiner Niederlassung Besitz ergreifen konnte. Damit allein über kommt die britische Regierung dem so akut aufgebrochenen, aber schon seit dem Weltkrieg schwellenden Probletn China nicht ttäher. Die Ränkepvlitik der Mächte, für die Chitta mtr ein .Exploitierungsgebiet und ein Msatzfeld für miscrabeltt Pose! war, hat sich selbst geschlagen uttd eine für alle gefährliche Mttiation erzeugt. Jede ettropäische Regierung hielt irgend einen General in Sold, tun die nach dem Zerfall des Reiches entstandenen Verhältnisse auszunützen und entweder erttm großen Fctzett Lmtd aus der Beute herauszureißen oder sich neue finanzielle Konzessionen zu holen. Das blutige Spiel hat sich gegen die Partner gewendet uttd auch selbst die. Hoffnung.auf die Eifersucht und den Hader zwischen Peking und Kcmtott hat em schwaches Leben. Wetm der eine Teil denr nationalistischen Ideal entspricht mrd dem stärksten der fremden Mächte, den: britischetr Zollkotmnissar eine so sichtbare Schlappe Leibringt, dann wird auch die Regierung in Peking in den Ruf einstimmen müssett. Sie ist ohnedies schon sehr herabgesunketr;md ihre Gegner verweisen mit recht auffälliger Betontheit mis das durch Angora entthronte Konstantinopel. Mustafa Kemals Sieg loar haupl- Pchlich durch die im türkischen Volk entstmtdette Erregung über die Anmaßtmgen der europäischen Offiziere gestützt. Die Kantonregierung wieder verwendet sehr geschickt und sicherlich mit vollstem Recht, die am Tor des europäischen Teiles vott Schanghai angebrachte Tafel „Hundert und Chigesen ist der Eitttritt verboten." Dieser aus Ettrvpa invportierte arische Dünkel roirkt schärfer für Rußlmtd und den Bolschewismus als tausend Agenten. ... Der Hochmut, mit dem die Lebensfragen Chittas behandelt werden, trägt seine Straf« in sich. Dieses große und alte Kulturvolk tvird verachtet, weil es nicht utilitaristisch suhlt uttd weil es den Soldatenbernf als den niedrigsten ansieht. In dieser Hinsicht scheint sich nun ein Wandel vollziehen zu wollen. Der Weltkrieg wirkt auch hier, uttd was er nicht erzielt hätte, das besorgen die Unterdrückungsmaßnahmen der Fremden. Aus chinesischem Bodett raufen England, Frankreich, Anterika, Japan, Italien uttb Rußland. Sie alte versprechen die Hebung der Wohlfahrt uttd verstehen darunter Eisenbahn»- und Minenkonzeffionen, hauptsächlich aber die Zölle. Das hat zuttächst eine natttettlvse Zersplitterung des chinesischen Pärleiwesens und Büraerkrieie herbeigeführt, trotz aller Wirren aber doch das eitle erreicht, daß sich die chinesische Jugend mit beut Waffenhandwerk zu befreunden beginnt. Sie setzt dem europäischen Geist, der ihr nur in ber Form der Erpressung sichtbar wird, das Prinzip der organisierten Masse, der Gewalt entgegen und die Kriege der Generale, die die europäische Strategenweisheit so belächelte, sind doch Schulen des Militarismus. China har voti seinen Bedrückern kulturell ttichts zu lernett. Seine geistigen Güter sind mit Ausnahme der Technik weit wertvoller und seine Ethik, seine soziale Organisation kann sich, »eben beut europäischen Raub- und Wuchersinn noch sehen lassen. Der chinesische Student, der in Deutschland oder in Amerika erzogert tvird, hat gute Augett ttnd tioch bessere Ohren. Er merkt den Chauvinismus, beit Antisemitismus und btc; übrigen nihilistischen Seuchen dieses in Sünde und Bosheit verkotuntendett Systems. Wenn das Fortschritt ist uttb wenn die europäische Zivilisatiott für China keine attdere Behattdluttg tveiß als für die Judett, so ergibt sich für Chinas Jugend mit zwingender Logik die Resultante, daß sie Europas Methodett auch gegen Europa anwenden fatttt. Liefert Rußlatch Ideen gegen den fremdelt Imperialismus, die bcu getretetten uttd tticht einmal Wie ein Hund lebendett Kuli aufstacheln — gut. Es wird die Zeit fjoimnen, wo man diese Ideen auch gegen die Solvjets wird kehreit können. Frankreich, Jtaliett, vielleicht auch Deutschland liefern gute Waffen, Flugzettge, Giftgase. Das alles in Kultur? Dmtn kamt sie einmal auch gegen Frankreich, Italien, Deutschland angetvettdep tverden wie schon bei der glorreichen Waldekske-Episode, als von den Takttsorts Krttvpkaitonen mtf „die Deutschen an der Front" feuerten. Die ettropäische Diplomatie tvird jetzt tvohl fieberhaft daran arbeite», den Brattd zu lokalisierctt und es tvird sich wohl wieder einmal erweisen, daß die Sankt Gkorgs-Kstvallerie gut im Sattel sitzt. Roch ist China nicht so weit. Der Bruderkampf zwischen Süd und Nord, zwischen Kantott und Peking, hat sich zit tief eingefressett uttd Bruderkriege, sind innttcr die wütendsten. England ist nach Hattkatt zurückgekehrt und cs wird sich wohl mit Amerika uttb sogar mit Rußland eine Forntel findctt lassctt, tute »tan eine ueue Aufteiltmgskonferettz vorbereitet. Aber die ettropäischen Jdeett stecken doch schon tief ini Willett des chinesischen Volkes wtd es wird weiter an feiner Bewaffnung und militaristischen Durchbildung arbeiten. Das Beispiel von Hankan wird in Asien seine Wellen schlagen und schon heute rvehren sich die Holländer auf. Java uttd Sumatra gegen Aufstände, die trotz alles sozialistischen Anstrichs doch.die Kämpfe unterdrückter Rassett sind. Europa hat feilt Licht in den Orient getragen und cs strahlt als Pogrvmschreckett zurück. Ae valSWMch« «Meitze. Jerusalem, 7. Jänner. Der arabische „Felestif nimmt'die...Genehmigung der palästinensischen Anleihe durch das englische Parlament zum Anlaß, um. die Anleihe Politik der Regierung scharf mtzugreisest. Nachdem et schon vor einiger Zeit sich wiederholt gegen das Anleiheprojekt gewandt hat, schreibt er u. a.: „Die Anleihe wird Palästina nichts nützen, sondern nur den Engländern und den 'Juden Vorteil bringen. Wenn die Regierung das Wohl des Landes ernsthaft fördern wollte, würde sie die RiMl der Anleihe in Unternehmungen des Landes anlegen, die seinen Reichtmtt vergrößertt. Die Zionisten erhalten durch die Anleihe vor allem die Gewähr, daß England 40 I tt h r e i m. L n n d e b l e i b t, sie erreichen ferstet hie . Beschäftigung i h r e r A r b e i t s l o s e n,; die sonst das Land verlassen würdet!... Hier herrschen eben, gewisse Absichten vor, Palästina eitlen internationalen Charakter zu geben, wobei England das Recht erhält, noch 40 Jahre als Mändatar im Lande-ztt-bleiben und sich in Haifa einen KriegShafen zu bauen, für den in Jaffa die. militärischtechnischen Porvedingungett nicht gegeben sind." ... . Sie weitere krschliehung der tzmel. An gntttMe« mit 8n«. «nplanfti. de« aotonisattonsr-sttenten der Aoniftilchen Sreknitve. Aach tvochonlangen Beratnttgen hat . dje Zionistische'Exekutive endgültige Beschlüsse über die Schaffung neuer Siedlttnaspnnkte i m westlich e 'tt Teile des Cmek gefaßt. Die Kolonisation hak bereits begonnen, indem die neuen Siedler auf den t Bodett gegangen sind. Dieses Ereigitis, das sicherlich ' in der zionistischen Welt denselben lauten Widerhall finden tvrrd, den es in Palästina ßcfuttbett hat, und das als ein Anfang der Gesunduna, als der erste Schritt zur k o n st r u k t i v e n U e v e r w i ndungoer Krise zu werten ist, veranlaßt unseren F. L.-Berrchterstattcr in Jerusalem, von dem Leiter des Kolonisationsdepartements der Zionistischen Exekutive ein- Interview ml erbitten, - das dieser bereitwillig Mwahrte. Das-Interview betraf znnächst die neue Kolonisation, berührte dann aber auch andere wichtige Fragen unserer landwirtschaftlichen^ Aufbauarbeit. Frage: „Welche '.Bründtz veranlaßten das Aktionskomitee in seiner letzten Sitzung, in den Arbeitsplan dieses; Jahres trotz dev noch nicht beendeten' Konsolidierung der bestehenden Siedlungen die Schaffung neuer Siv'hlnngspunkt'e'äufzunehmen?" / Antwort: „Für diese Stellungnahme tvaren zwei Gründe maßgebend. Wie bekannt, ist es uns in den letzten Jahren gelungen, 4000 jüdische Arbeiter in den Pflanzüngskolo-nien unterzubringen. Die Arbeitslosigkeit, vor allem in Tel Awiw, muß vor allem dadurch überwunden werden, daß in Fortführung-dieser Arbeit weitere Arbeitslose . . . - aus der Stadt tut die Kolonien; überführt werden. Nun sind die Kolonien, aber nkchk unbe-; grenzt aufnahmefähig. Um sie für Nelle Scharen von Atbettslosen aufnahmefähig zu machett, MÜsftn Wir die Gruppen aller. Arbeiter, die schon viele Jahtd auf die Ansiedlung warten, aus den alten Kolonien Herallsziehen und ansiedeln. Dann wivd Platz sein, um Arbeitslose aus Tel Äwiw herauszuzichen und.dort die Lage zu erleichternd Der ztvelte Grund, der das AktionskoMibe.e zu seinem Beschluß veranlaßte, war ein p s y ch o l o g i s ch.e r. Die Arbeit unserer Fonds erfordert nach Ansicht aller Sachverständigen den Hinweis auf neue schöpferische Arbeit im Lande. Hinzu kommt, daß wir ttnmöglich noch, länger das vom Keren Kajemeth gekaufte Land uingenittzt liegen lassen dürfen, nachdem die dort wohnenden, freilich sehr wenig zahlreichett Fellachetr abgetoändert sind. Ich will yinzufügen, daß der Kapitalbedarf wer neuen Kolonisation in diesem ersten Jahre nicht so groß ist, daß er die Durchführung unseres KönsolrdierungsplaneS für die besteheitdett ^Siedlungen wesentlich beeinträchtigte." Frage: „Wie sieht der Mau für die neue Siedlnngstätigkeit im einzelnen aus?" Anttvort: „Ich habe, der Exet'uttbe zur Ausfühvuttg . des Beschlusses der A. R.-Sitzung einen S i e d l u'n g sp la n vovgelegt, der 190.000 Pfund Sterling erfordert hätte. Die Exekutive hat schließlich einem Plan Zugestimmt, der im ganzen 165.800 Pfund Sterling er-- fordert, von denen aber siir das laufende Jahr nur 25.000 Pfund Sterling erforderlich sind, während der Restbetrag von zirka 140.000 Pfund Sterling in weiteren drei Jahresraten investiert werden soll, so.! daß nach dieser Zeit die Siedlttngen als voll ausge- : riiiftet a-NKUisehetr fein werden. Mit dieser Srttn-me werden 260 Familien angesiedelt tuerDcit), darunter 60 chassidische Familien, die -zn- -sammen mit weiteren 16 Familien aus dem Kreise der . luisrachistischen Arbeiter einen neuen Siedlungspunkt. in der westlichsn Kischonebene bilden toerden. Es handelt sich hier Um chassidische Familien, die nach oitrjähttger Arbeit^ im Lande von uns für reif' zur Ansiadlung gehalten lverden. (Die chassidischen Siedlunigen werden also vym Keren Hajessod ' iiber-' nommen, die ausgewattderten Familiett durch tttisrachistische Familien ersetzt und aus .ihnow zusammen ein. -M.oschcüv vott uortnalep Größe gebildet, der auf dettl Termin' der bisherigen^ chassidischen Siedkmgspunkbe stehen tvird. —Red.) Auf tm daneben liegenden Gelände von V a r k a n t, im östlichen Teilder Kischom Mne, wird eine Siedlung von 60 Familien gebildet tverdeit, die atts Gruppen ortetttalischÄr Juden, aus einer rumänischen lan'dsmannschaftlichett Muppe und Mittel ständischen Au sied lern bestehen wird. Was nun die Arb eiierko lo tt isati o >t atchetrifft, so wivd der sogenanuie „JrguN Aleph" cüs Mvschüwdort 60 Familien in Del Jehoschuä als Möfchaw angesiedelt werden, dann allWietzeü'd in Giwath Hämek die Kwuzoth Sktron'a und Haschavort, zusammen 40 Familien, daneben die 30 Familien des Kibbuz Pinsk in Giwath Hahar. Aus diese' Weise Eden - •, fünf itette SiedlungspilNktr geschaffett. Hoffentlich wird der nä.chsteK'oiigreft das BudM. bewilligen, das es ims ertnöglichett soll, auch diejenigen Gruppen zur AnsiedlMg zu - bringen, die . in dem ursprünglichen Plan vorgesehen wären, aber bei - dem Ms Blidg'etgrün'den b'eschräüktett Plan ausfallen ^mußten. Außerdem wollen der Jrgun Aleph und der Kibbuz- Pinsk ihre Mitgliederzahl vergröstertt. Auf dein netlbesiedetten Komplex wird üttch eine A b Le i l ü ug rl n s e re r D e r s ü ch s statt o n errichtet werden." Frage: „Welches sind hie Evgebniff-e der Arbeit des - Vergangenen Jahres für die Konsolidierung..im bestei henden Siedln ngetr?" . . Antzvort: ..Der Plan des vergangenen Jahres sah die endgültige Konsolidierung' vott 8 Siedluttgspunkten vor. und zwar von den. drei Moschawim Mhalal, Kfar Jecheskiel -lmd'BMr. Schemen und den-fünf-Kwuzöth Merchawidh,' Daganiah:A.„..Dagänicch B., Gau Schmül und Gewah mit zusammen, etwa -245 Fantilien und einem gesamten. Jlrv'estlt.ionAkaPita.'l des Keren Hajessod vqn 187.600 Pfund'Sterling. Die Konsolidierung dieser Siedlungerr ist planmäßig durchgeführt tvorden, gewisse Bauten wurden silr Rechnung.des vorjährigen Budgets erst int Lause dieser Monate-fertiggestellt, so in Kfar- Jecheskiel. Diese SiedlungsPttMe Verschtvinden also Ntmmehr 'auZ unseretn Budget, freilich mit einer wich- Ligen Ginschmukung, die die Bewässerung änbe- Lrifst. Wir beabsichtigen, sowohl Nahalal wie den ganzen NuviskomPlex mit einer Jrrigatiansanlage zu versehest, /was bisher nicht geschchen konnte-und wofür eine besow dere Anleihe notwendig sein wird." -! - Hrage: .„Welcher Plan liegt für das lausende Jahr- - znr W-siterfÜhrnng der Kottsölidierlmg vor?" Antwort:„Das gegenüber .Mseren Vorschlägen stark eingeschränkte Budget" ermöglicht es uns. nicht, tote - wir es ursprünglich wollten,, auch in diesem Jahre eine , Reihe von Punkteir völlig .fertigzuistellett. Das hätte i bedeutet, daß wir das ganze^ siir die bestehenden Sieb- -lungen zur Vevsiig-ung stehende. Geld ausschließlich für einige von ihnen verwendet Wten. Statt der von mir beatltragteü-126.000 Pfund Sterling für Konsolidierung - hat das 21'. R. nur 70.000 Pfund. Sterling beschlössest. Unser .Plan geht dahin,' in diesem Jahre vor allem die , Siedlungen im Mriskomp'lex, En Charod, Tel Joseph .und Beth 2llpha, die ebenso alt sind, wie Nahalal und;Kfar Jecheskiel, möglichst weil vomuzubringen, unl-sie dann im. nächsten Jahre gänzlich fertigstellen zu könuett. Im gnltzen hoffen wir in zwei bis drei Jahren alle heute bereits bestehenden Siedlttngen ans eigene Füße zn stellen. .Wir habet! tu diesent Jahre eine besondere Ban» ntaterialienanleihe vott 24.000 Pfun-H liilg aufgenonkmen,. die uüs Vor allem die Anlage her endgültigen S-iedlungsputMe von' En Charod und Ml Joseph in Kinni ermöglichte."