Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 9 (1927)
- Issue
- Heft 2821 (5.1.1927)
- Date
- 1927-01-05
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
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Seite 4 Wien, Mittwoch Wiener Morgenzettmrg o. Jänner 1927 Nr. S8S1 tragenden für seine Ansfiihrnngcn, betonte aber, das; ein sehr großer Teil de§ indischen Volkes mit seinen Ansichten nicht übereinstittttnen könne nnd das; luiv die Ansichten (8eorg Bernharde als falsch ernchteir. Anch er sei der Meinung, das; es für die Juden besser wäre, tvenn sie nicht die Führerrolle bei deir nkchtjüdischen Völkern innrhaben, sondern daß sie an der Wohlfahrt des Staates, in dem sie le. Die fortgesetzte«! Verhöre mtb Verlautbarungen d.r nnn «juchenden Behörde haben gestern neue Momente an der« Tag gefördert. Wenngleich die Schuld der verhafteten Karoline Kubisch noch nicht nach jeder Richtimg hin sM'rssig .-rtmesen ist, so sind doch die belastenden Indizien schwerwiegend vernrehrt worden. Das von der Kildijch für den Wend des Mordes geführte Alibi ist stark angefochten. Es wurde durch Zeugenaussagen erhoben, daß sie sich am Donnerstag bereits um halb 7 Uhr abends iut der Nähe des Tatortes, an der Ecke der Liechtensteinstraße und Dietrichsteingasse befunden hat. Jin Cafe K u h n h v f ist sie tatsächlich gewesen, aber erst nach neun Uhr abends, lvas durch einen Oberkellner bestätigt imitbe. Es hat sich auch jener unbekannte Mann nicht gemeldet, der die Kubisch ins Cafe begleitet hat. Solange er nicht eruiert ist, kann man das Alibi als mißlungen betrachten. Es ist weiter erhoben worden, daß die Kubisch um 8 Uhr abends in ihrer Wohnung weilte; freilich ist diese Zeitastgabe nicht so über jeden Zweifel erheben, da sich die Q n a r t ie r f r a u nicht genau erinnern kann. Sie sagt aber aus, daß die Kubisch, als sie bei ihr eintrat, die Bluse trug, ans der später Blutflecken gefunden wurden. Wenn angenomnien wird, daß der Mord zwischen halb 7 und! 7 Uhr verübt wurde, so ist die Kubisch nicht imstande, anzugeben, lvo sie in dieser Zeit weilte. Sehr belastet wird sie dadurch, daß sic der Quartiersrau, der sie Geld schuldig war, am 2lbend, also gegen 8 Uhr, statt der verlangten 5 Schilling, den Betrag von 14 Schilling übergeben hat, obzwar sie vorher keine Mittel besaß. Es haben sich auch Zeugen gemeldet, die die Kubisch schon am 29., also am Tag vor dem Morde, in der Mhe der Molkerei zu verschiedenen Tagesstunden bemerkt haben. Auf dem Wege, den sie am Donnerstag abend von der Liechtensteinstraße zu ihrer Wohnung irr der Kutschkergassc gehen mußte, ist sic von niemanden: gesehen worden. Die Kubisch hatte in der letzten Zeit vor dein Morde, allerlei kleine Schulden. Im Cafe, wo sie den Silvester verbracht hat, ist sie am 25. v. M. eine Flasche Bier schuldig geblieben. In der Silvesternacht hat sie auf einmal Haß und ihre Abneigung gegen 'die Jilden »«icht, einem Juden zu dienen, geschweige beim bei ihm Kühe und Ziegen zu melken und Oesen zu heizen. Um so bedeutender erschienen die Verdienste Joscps. Er kannte keine Steigerung noch Auflehnung oder Streik; einerlei, ob einer acht oder bloß zwei Leuchter hatte: fürs Aufräumen bekam er einen Groschen und ein Stück Barches. Mochten es tausend Leuchter sein, Josep scherte sich nicht darum. Im Gegenteil verlangte er von dem armen Schuster Nuchem, der cm krankes Weib und fünf kleine hungernde ^Kinder hatte, keinen Lohn in baren« Gelbe, sondern begnügte, sich mit einem Paar großen Sohlenflecken, die ihm Nuchem; allmählich im Spätherbst an seine Stiefel anschlug, für die er ihm das ganze Jahr so dankbar »var, als ob sie ihm aus Gnade geschenkt wären. Wollte ihm aber des Schusters Weib einmal eine Krume Weißbrot geben, ging er lange mit sich zu Rate, blickte unentschlossen auf die angebotene Gabe, drehte der« Schnurbart auf und sagte schließlich abwehrend: „Nicht doch, Chana, behalte das für die Kinder." Um aber Josep ganz nach Gebühr zu würdige»« und seine Bedeutung für die Judengassi historisch einzuschätzen, muß man auch seine „bessere Halste", Frau Marina, kenne»« lernen. Wenn Josep auch ein einfacher Manu »var, ungebildet und nicht des Beirramens eines „Frommen der Völker" gewürdigt, so glich er de»«noch in einern Punkte einem von den „Frommen der Völker", nämlich Sokrates. Sein Weib besaß zweifellos die Seele jener Xantippc, die dem griechischen Weisen so sehr das Leben verbittert haben soll. Sie, Marina, war das Gegenteil. von Josep. Sie war Antisernitin durch und durch... Sie klagte i»»«n«er wieder, die Jude»« ließen ihren Gatte»« »vie rin Tier arbeiten, sie könnten a»n Sabbat ohne ihn »«icht lebe»«; trotz langjähriger Arbeit sei er nicht in der Lage, ein kleines Antvesin, gleich andere»« Glaubensgenossen, zu eru-erben, sie selbst »Nüsse Erdäpfel aus den» Markte kaufen »vie alle Jüdinnen. Solche »«nd ähnliche Anklagen gegen die Juden und ihre Gewalttaten, die mau nur vor« echte»» Antisemiten zu hören pflegt, führte dieses ciiifadje, ungebildete Weib im Munde, trotzdem sie keine Zeitungen zu lesen verstand... Wie Mariria z«« diesen« Judenhaß gekornrne»« sei, «st nicht zu erklären. Vielleicht mit Hilfe der modernen Wissenschaft: Vererbung?... Es liegt in« Mute, ihre Vorfahren müssen Antisemiten genese»» »ein Wie iväre ben, mUni'&eiteii »mb ihre Kraft für den Aufbau ihrer alten Heimat verwenden. Den Abend leitete eine Trauerkundgebung der Versammlung für Ach ad Haam ein. Der herzliche Nachruf, den der Vorsitzende Herr Dr. Bernhard hielt, »vurde von« Pnbkikum stehend angehört und die Versammlung zinn Zeichen der Trauer fitv zwei Mumien unterbrochen. a l t e Schulde n, zun« Teile mit reichem Trinkgeldern zahlen können. Wenn man ihre Ansgabei« seit den«! 30. zember zusammcnrechnet, kommt inan ans eine Summe von 290 Schilling, die sie p l ö tz l i ch besessen hat. Bon den» jüdischen Trödler rvill sie für die alten Kleider und Schuhe zusammen 200 Schilling bekommen haben. So bliebe, wäre ihre Darstellnng »virklich wahr, eine Differenz von etm W Schilling auszuklären. Als sich die Kubisch an« Freitag den neuen Mantel kaufen ging, lieh sie sich voi« der Quaticrgeberin ihren Man, tot aus, indem sie als Entschuldigung angab, ihr eigener Mantel sei so schlecht, daß sic einen neuen kaufen müsse. Nun war der Mantel mit Bl nt befleckt. Wären die Wunden, durch die der Mantel blutig war, »virklich so harnrloser Herkunft, hätte die Kubisch sicher nicht Anstand nehmen könne»«, z»« sagen, daß dies durch den Unfall geschehen sei. Daß n«a»« bisher nicht lveiß, ob die Verhaftete wirklich K a r o l i n e Kubisch heißt, ist schon «nitgeteilt worden. An Papiererr besitzt sie außer einigen Zeugnissen, nur eine P e r s o n s b e s ch r e i b n n g d c r P o l i z e i d i r e k t i o n in Salzburg.zur Ausstellung eines Passes. Daß sie so ganz ohne Papiere dasteht, erklärt die Kubisch »nit ihren Lebensschicksalen. Sie ist die Tochter des Bahnbeamten Jost an»« Kubisch. Ihr Vater soll Jude gewesen »t»tb zum Christentum übergetreten sein, als ec die Ehe mit ihrer Mutter Minna einging. Wie die Mutter mit dem Mädchennamen hieß, weiß sie cbensvivenig anz»«geben, als sie den rituellen Namen des Vaters kennt. Karoline »oar das einzig« Kind. Sie tvohnte in frühester Kindheit »nit den Eltern in Czernorvltz: als dann der Vater nach Nolvosieliea versetzt wurdeging sie dort in die Sch»«le. Dann kam ihr Vater wieder nach Czernowitz in Verwendung und dort ist Karoline werter anfgetvachsen, bis der Krieg karr». Bein« ersten Einbruch der Ru Zen int Jahre 1914, wurde Karoline von den Eltern nach Gnrahumora gebracht. Dort blieb sie zehn, Wochen. Dann durfte sie »viedcr nach Czernowitz zurück. Als dann die Rüsten im Winter 1914-15 es den»« sonst möglich, »venn »«icht einmal ein Judenfreund »vie Josep auf die „Anschauung" seines Weibes Einfluß auszuüben vermochte? Er war nicht wortkarg, »venn es galt, die Juden gegen ihre Ausfälle zu verteidigen, und »venn Worte »»icht nützte»», ließ er.Tatsache»» sprechen. Er »vies etwa aus ein Stück Weißbrat, das stets auf ihrem Tische zu fi»»den »var, und sagte: „Siehst du? Das heißt Barches; das backe»« »»ur Juden. Ohne sie »vürden wir »»ie im Leben einen Brocken solch weißen Brotes essen, »vürdest du im»ner Kleienbrot kauen, das du übrigens bis heute noch »«icht ordentlich zu backen verstehst. Was hast du nur gegen die Inden? Gebe Gott, ich bliebe gesund nnd kräftig, um ihnen wie bisher zu dienen. Sie sind es wohl rvert." Aber es halse»« weder Worte noch Tatsache»». Marina ließ sich nicht davon abbringen, daß die Juden ein verdammtes Volk seien, und zankte intmerfort mit ihrem Gatten, von dem sie -energisch forderte, er möchte ihnenp der« Juden, die Zähne Herausreißen: für das Aufräumer« von Leuchtern — einen ga»«zen Rubel.... Sie. hätten ja viel Geld, die Juden. „Ach, du Närrin" lachte Josep. „Wären die Jude»» »virklich so reich, »vie du glaubst, so würden. sie meiner gar nicht bedürfen. Reiche J»«den sind »«icht so fromm wie die armen." Man sieht es: Josep »oar gar nicht so dumm... Aber ich »vollte ja nicht von seiner Klugheit erzählen, und ich kehre »viedcr zu seiner „besseren Hälfte" zurück. Die J»«den in der Gassi kannten Marinas Gesinnung u»«d gäbe»« ihr den Namen „Hexe". Josip wußte eS und lachte darüber herzlich. Die Juden begnügten sich aber nicht mit dieser» Zunamen; sie haßten sie auch gründlich und suchten mit allen Mitteln das Ehepaar zu entzweien, un« das Weib zu ärgern. „Laß dich von ihr scheiden! rieten ihr»« die Frauen der Gassi. Da erklärte ihnen Josip, daß es „bei ihnen" »«icht so leicht sei, eine Ehe aufzulösen, »vie bei de»r Jude». „Bei euch z««n« Beispiel," erklärte er ihnen, „als Joste Beinnsch »nit feine* Frau »«icht weiter lebe»« »vollte, ginger« sie zu-m Rabbiner, und um einige Rubel erlangte,« sie die Scheidung... Euer Rabbiner ist ei»« guter Jud. Ich weiß es. Jetzt hat Joske eine andere Frau, Zippa, eine gute Frau; an« letzten Sabbat hat sie. »nir eine halbe Barches it,ib eine Schüssel Voll Ziines (&e» müsi) gegeben. Nicht der Zimes ist die Hauptsache, sondern die freundliche Art ihres Gebens... Bei u»»s dagegei« »nuß. »mm, »venn man sich scheide»« lasse»« will, zürn Vapst «ähren: dieser aber wohnt weit, ich »reift nicht mebr. zum 'lccilnimatc nach Czernoivitz kamen, nmßtc Karoline »viedcr »veg von Czernvwitz. diesnial »rach DornalHatro. Die Rnssen bliebe»« »veiter in der Stadt» und die Kleine mußte im Herbste 1915 mit anderen Flüchtlingen ans de Bukowina »veg. Ihre Eltern hat sie seither nie wieder gesehen. Sie t»m nach Salzbntg nnd hat erst Jahre später erfahre»., daß die Ellen« »roch »««ährend des Krieges gestorben sein sollen. Vom .Herbst 1915 bis zun« Herbst 1921. blieb die Kubisch in S a l z b u r g. Sie hatte erst Stellung bei einen« Färber tut Nonnthal, bei dem sie bis 1917 blieb; dann kam sie m ein Gasthaus in der Lirrzerstraße, in dern sie bis 1918 blieb, und schließlich diente sie als Wirtschafterin vom April 1919 bis Oktober 1921 bei einen« Schuhmacher. Durch eine Dleirstvermittlikng faitb sie dann eine Stelle als Hausgehilfin in Wien- Später brachte sie sich redlich als Bedienerin fort. Gestern ivnrde die K u d i s ch in das Mlgemeine Kran ienbntts gebracht, damit ihre Hand ärztlich behandelt werde. Der Bedienerii« Spiegel, bereu Aussagen zur Verhaftung der Kubisch führten, wurde gestern eilte Belohnung von 80 Schilling seitens der Poli zeidirektion übergeben. Die Einvernahmen dauerte»« gestter»« bis in die Nacht a»t. Die Klldisch bleibt bei ihren« Neii« und läßt sich zu keinen« Geständnis bcwegen. Ae Tragödie dreier Unheilbarer. Jur städtische»« Persorgungsheim in Laiuz haben in« Laufe des vorgestrigen Tages drei Pfleglinge Selbstrnvrd ivegen ihres u,«heilbare»« Leidens begangen. Ein Man»« imb ctuc.gr tut haben sich gemeinsam vergiftet und ein« Frau hat sich durch Sturz ans dem Fenster getötet. Wir erfahren hierüber folgendes. Am gestrigen Vormittag mürbe das Pvlizeikommissariat Hietzing voi« der Verivalturrg des Bersorgungsheimes benachrichtigt, daß sich in« Laufe der Nacht der 38jährige ehe- »tätige Schaffner Josef Matzner itttb die 31jährige ehemalige Hilfsarbeiterin Albert«,«e Pojer im Laufe der Nacht »nit B e r o nal vergiftet haben.Matzner htte an« Wend seinen Bettnachbarn »»«itgeteilt, daß er B c r v n a l genommen habe. Auf Befragen gab er an, daß «»»ich die mit ihn« befreundete ebenfalls unheilbare Kra»«kc Pojer sich vergiftet habe. Tatsächlich fand man die Pojer schon bewußtlos i»r ihrem Bette aus. Es »vurde sestgestellt, daß Matzner die Pojer abends besucht nnd ihr tu einer Schale eine Flüssigkeit unrgerührt habe. Irr der Schale fand inan einen weißen Bodensatz, der als Beronal sestgestellt wurde. Obwohl sich die Aerztc aufopfernd um beide bernühten, sind Matziter und Frau Pojer im Laufe der Nacht gestorben. In einem Mschiedstfchre^ben erklärt Matzner, daß er sich das Berorral schon vor lärlgerer Zeit im Schleichhandel verschafft habe und tveger« seiner unheilbaren Krankheit Selbstmord verübe. Am selben Mend hat sich auch die 69jährige Rauch fangkchrerswltive Katharina Snrolka aus einem Fenster in welcher Stadt... i«nd der Papst verlangt viel Geld, mehr als euer Rabbiner... und die Reisekosten dorthin! Schwer, sehr schwer ist es bei uns, eine Scheidung zu erlangen! Nnd die Juden unserer Gassi, iu ihrer natürlichen Neigung, Straft und Geld nicht zu sparen, we»«n es gilt, einen Menschen voi« einen« Unglück zu befreien, begannen über eine Geldsumme zu verhandeln, die es Josep ermöglichen sollte, sich scheiden zu lassen; aber es kan« »«icht zustande. Chajkel Jossil, der einzige Abonnent und Leser einer hebräischen Zeitung irt unserer Gasse, sagte, der Papst »voh»«e in Ro»»«, nnd die Reise dorthin müßte an die dreihundert Rubel koste»«... Die hohe Summe schreckte die Jude»« zurück. Vorausgesetzt, Chajkel Jossil habe, wie cs so oft bei Zeitungslesern vorkommt, stark übertrieben und die Reise hätte bloß die Hälfte davon gekostet, so würde es ««och immer ihre Kräfte übersteige»«. So hörten denn die Juden auf, »«ach Mitteln zu suchen und davon zu träumen, daß Josep seiner Xcmtippe jemals los »vurde. „Seid ohne Sorge," sagte Josep, gerührt von der fteundlichcn Die»«stbereitschast der Juden, „sie »vird euch nichts Schlimnres ant»«n, und »»«ich wird sic nie »ml nimmer überrede»». Ich bleibe ans e»«rer Seite, «rnd e>. bedarf keiner Scheidung!" Als Marina erfuhr, »vas ihr die Juden zugedachi hatten, geriet sie irr »vütendeu Zorn, begab sich in di« Gasse, polterte, schiinpfte und schrie ans allen Kräften^ „Zydy! Ihr wollt »nir mei»«er« Mann nehmen I Ihr Un getauften! Verdammte Hunde! Wartet, »vavtet! Ich laß ih»« arn Sabbat nicht rvieder eine jüdische Schwelle be treten!" Arn darausfolgertden Sarnstzag tarn Josip ur»« garrze z»vei Stunden später als sonst. Er erzählte, sein Weib sei fortgeganger«, hätte die WohnungStür verschlossen und ih«n durch das Fenster zugernfen:. „Werrn ich den gar«-- zer« Tag wegbleibe»« müßte, dich laß ich nicht heraus! Du bleibst den ganzen Tag zu Hanse, gehst heute nicht zu der« Inder«, ich brauche nicht ihre BarcheS..." „Ich aber", setzte Josip mit lmchtendei« Augen fort, „hob en« halbes Fettster aus und kam zu euch..." Ar« jenen« Sabbat arbeitete Josip mit besvllderer Energie. Mit großer Raschheit räurnte er die Leuchter, vo,« den Tischen weg, und es schieil ih»n Freude zu bereiten, »vie er das Bersäunrte nachholte. Man sah es ihn« deutlich ar», daß er in den z>oei Stunden siirtes Hausarrestes viel gelitten hatte bei dem Gchanken, an dies«« Sabbat seiire liebgewordene Arbeit nicht verricht» fß können. Der Mord in der Liechtensteinstraße. Dar halllo» gewordene Mbi der verhafteten Kndftch.