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Wiener Morgenzeitung · 1927-01-04 · Heft 2820 (4.1.1927) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 2820 (4.1.1927)
Date
1927-01-04
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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i Wan, i.nvMia Wiener Morgenzeitmrg Der Mord i« der der Verdacht «egen Ms' zur Slrulde liefen gegen Die muev Cent 'Ivvomtu' des MordcS verhaftete Bedienerin Karnline Kn di sch keine treuer: Momente vor. ES ist sogar der Fall riirgerrennn di«ß eines der tüchtigsten Indizien, der F i n g e r a b d r u ck, versagt. Gegen die verhaftete Bedicrrerin fprccfien eigentlich ttur die SB tutbcn an der Hand. Ihr Alibibe«ueiS für die kritische Zeit dcS Mordes am Donnerstag abend konnte bisher weder bekräftigt, noch widrriegt tverden. Es ist so^rr fraglich, ob die Angaben, die sie über Naiven und &*’?- $mft macht. richtig sind. Me. sie Polizei durch die. „rborr. Wilhelm^ betairnt gibt, bat die Kubisch an Papieren nur Zeugmsso über Stellen, wo sie Bedielter:«: tvar, und einen Grenz Übertritts schein aus Salzburg, den sie erhalten Haber: tuill, da sic teilte Dokumente hatte. Sie sei in den Wirren des Russeneinfalles im Jahre 1915 aus ihrer Heimat Czernolotst vertrieben tvorderr. lieber ihre Familienverhästnisseweiß sis .auch nur mangelhafte Angaben zu machen; 'so keimt sie nicht einmal den Mädchennamen ihrer Mutter. Ob sie wirklich Karolinr Kubisch Ijcifrt, tjc noch dahingestellt. Darüber "hat drts SicherheitsbureckirFne Korrespondenz mit den Behörden in Ezernorvitz und Salzburg eingeleitet. Sie bleibt auch noch fest däbei, daß sie Donnerstag abends ein Alibi zu erbringen vermag. Sie will, wie schon erwähnt,. an: Donnerstag abend, um! halb 8 Uhr ein Stelldichein mit einem etwa 28jährigen, dem Namen nach ihr 'unbekannten Mann gehabt haben und mit Las Sandlvekkzeug der Einbrecher and Fälscher. Zntereffantes ans der Ausstellung der Wiener Polizei. Die Wiener Polizei stellt derzeit im Lehrfaal der Polizeikaserne in der Sonnenfelsgasse alle jene Objekte aus, die sie auf dem im vergangenen Herbst in Berlin« stattgefundenen großen internationalen Polizeikongreß gezeigt hat. Hier ist ein ganz besonders wertvolles Studienmaterial zusammengetragen worden, das den Beschauer einen instruktiven Einblick in den Entwicklungsgang der Wiener Polizei und in die kriminalistische Werkstatte überhaupt bietet. Das Wesen der nwdernen Polizei soll dadurch dem Verständnis des Publikums «Eher gebracht werden. In: Gegensatz zu der vergangenen Periode des Autoritäts-Regimes faßt die nwderne Polizei ihre Rolle mehr als Helferin Und Vollstrecker in des Publikums auf, das, ohne daß es selbst viel davon merkt, zur Mitwirkung bei der Aufrechterhaltung der öffentlichen Ruhe und Sicherheit herangezogen wird. Die zahlreichen Ausstellungsobjekte zeigen und beweisen, daß die Polizei jetzt gar feil« Interesse mehr daran hat, ihre Methoden zu verbergen; ganz'im Gegenteil, sie zieht es vor, im Lichte der Oeffentlichkeit zu arbeiten. Farbige Tafeln lassen die. Entwicklung der Uniformen imb die allmähliche Ausgestaltung des Wiener Polizeitvesens in dm 390 Jahren seines Bestehens erkenne«:. Reichhaltige Statistiken gewähren eilten lehrreichelt Ueberblick über die Fassimgsräunre der Theater, Kinos und Sportplätze, der .öffentlichen Säle, Zirkusgebäude nnd Varietees, Wer die Mordtaten, Raubüberfälle, Einbrüche, Rcmfexzesse Md Verhaftungen, ja sogar über die Konfiskationen. Da kann lnan feststellen, daß in deli: eben abgetausenen Jahre 55 Drllchverke ans Sittlichkeits gründen den: Zensor zrun Opfer gefalle«: sind (also gibt es doch noch eine Polizeizensur irr der Republik!), eine beträchtliche Leistung, rvenn rnan'das Jahr 1914 mit 76 Konfiskationen als Spitzenleistung zum Vergleiche heranzieht. In einem Raume sind Corpora delicti ans den bekanntester: Kriminalfällen Wiens zu sehen. Noch blutbefleckte Instrumente zeigerr, wie Franzesconi, Hugo Schenk und Areitwieser „gearbeitet" haben; ein ganzes Arsenal von Einbruchswerkzeugen, vom einfachen Stemmeisen bis zum modernen Sauerstoffapparat läßt erkennen, daß die Fortschritte der Technik a«uh von den Einbrechern Schritt um Schritt ausgenützt iverden. Der moderne Einbrecher trägt fein Werkzetlg nicht mehr in der Tasche oder im Rucksack, er hat es in eleganten Ledereinfassungell, tu Kästchen und Etuis. Ein besonderer Rann: ist den Herrschafteli von der Fälscher zur: ft eingeräumt. Fein sLuüerlich katalogisiert und geordnet tanu man hier alle Geldfälschungsvrrsuche vom Jahre 1811 bis in die letzte Zeit hinein sehen, wirklich mit^ künstlerischem Raffinement hergestellte ge lang me Fälschungen bis zu den plumpsten Nachahmungs- Versuchen. Gefälscht wird aber nicht nur Geld, gefälscht wird alles, was einen Liebhaberwert hat: Antiquii-, täten, aller Art, alte Möbel, Bilder und Schmuckstücke, ra sogar historische Gegenstände. Diese Fälscher müssen auch kn der Geschichte bewandert sein, sie müssen viel Geist in ihr Unternehmen stecken. Das ganz besondere Raffinement eines solche«: Fälschers zeigt die „Sammlung prähistorischer Tlusgrabungen", die viele Jahre hindurch als Prunkstück von Sammlung zu Sammlung gewandert ist, bis sie zufällig als Fälschung entdeckt werden konnte. Nur ein gern mnoienh'r Fachmann luirb die zahl- Llechtensteinstraße. le verhaftete ftuvisch. iljm in fm«? tXafc ,,.ü n h n l« o f" an: der WälU'inger«lraüe gegenüber der Botksov.'r gegan.gen 'ein. Dorr habe sic stcb gelangweilc, ihr Begleiter sei mit ihr b.ntn Ivc« zu ihrinn Wolmha'n'e in der Klrtlchkergasse gegangen. Die Nenjahrsnacht hat sw in cuietn aje Erbracht, tu beut sie oft. uoityc als Gast beim Tanz geweilt. Sie. wnrde von perschiedeneil jungen Leuten znm Lanzen aufgeforderl. darunter auch von einem Mediziner. Die Kubisch hatte wüste dünne Wotthandschuhe nnd der Mediziner beinerkte, als er mit ihr tanzte, daß durch den Handschuh Blut sickerte. Er fragte sie nach der Ursache: die Kubisch erzählte ihm, sic sei gefallen nnd habe sich blutig geschlagen. Der Mediziner erbot sich, die Wunde zu verbinden; allein die Kubisch meinte, das Hernnterziehcn des Handschuhes verursache ihr große Schmerzen. Einem anderel: Tä,:zer, den: auch das durch den: Handschllh sickernde Blut ausgefallet: war, sagte sie, sie sei gestürzt nnd habe im Falle ein Glas zerbrochen nnd sich dabei die Schnittwunden Angezogen. Bis! drei Uhr früh machte sie die Silvcsterseier mit, und, als sie sich zum Aufbruch rüstete, ersuchte sic «.'inen jungen Herr«:, er möge sie begleiten nnd tatsächlich gittg er mit. ilw bis zun'i Hause. In der Molkerei in der Liechtensteinstraße wurde gestern nachmittags ein Lokalaugenschein vorgmommen. Vor dem Laden hatte sich eilte große Menge vo«: Neugierige«: angesanmwlt. Die als Zeugin erschienene Bedienerin Spiegel gab der Komnnssion genaue Auskünfte über-die Situation im Lokal. 'losen hier ausgestellten Briefmarken 'als Fälschungen erkmnen können. Die Erfahrungen und die Geschicklichkeit der Wiener Polizei auf dem Gebiete des Fälscherwesens habm bekamttlich erst vor kurzem dev Wiener Polizei die Funktioit der „Fälschungszentrale" der internationalen kriminalistische«: Konrmission eingetragen. Denn sie verfügt über der: modernsten?(ppanrt zur Agnoszier,:ng vo«: Fälschnngen. -eich Boutzrpressern der Mordanftiltuug beschMigt Berliu, 3. Jänner. Gtzgen der: Industriellen Himmels Lach war, ckie die ,ß. Z. am Mittag" evfährt, von der Staatsanwaltschaft in Freibllrg i. Bi die. Vornntersuchu -n g wegen A n st i f t u n g zun: Morde eingeleitet worden. Unmittelbar, bevor die Festnahme erfolgen sollte, klärte sich der Fall auf. Vier Erpresser hattet: -falsche' Ädesstattliche Devsicherungen abgegeben, nach denen sie von dem Industriellen beauftragt worden lvaren, einen Berliner Prozetzgegner zu ermorden. Nach lanAwierigen Ermittlungen sind zwei der Täter in Berlin verhaftet worden, ivährend man der beüden anderen bisher -noch nicht -habhaft werden konnte. Heiliges krdbeben in Kalifornien. Zahlreiche Gebäude emgestürzt. Berliu, 3. Jänner. Aus Washington wird gemeldet: In der Silvesternacht wurde Kalifornien von einem heftigen Erdbeben heimgesucht. In den Städten Me x:ka l i, El C e ntt o und Theben an der kalifornischen Grenge stürzten die Gebäude wie Kartenhäuser zusammen. Große F e-ue r S b-r ü » st e tvaren die Folgen des Bebens. Gerade mit NeusahrZbegmn setzte das Bebe n ein. Ein-o Panik brach a n s. Alles stürzte entsetzt aus den Vergnügungslokalen cms die Straße. Aus Kaleriko wird gemeldet, daß zahlreiche H o L e l s. s e r st ö r t wurden. Auf m e x i k «- nischer Seite wurde der Belagerungszustand verhängt. Dia Wasserleitungen wurden durch das Erdbeben ebenfalls zerstört. Neue Erdstöße irr Albanien Rom, 3. Jänner. Nach einer Meldung aus Bari habe»: sich vorgestern in Albanien neucrbtng3 tuehrere Erd st ö ste ereignet, die eine große P a n i k hervorrkefen. Der neue Vulkan setzt seine Tätigkeit fort. Jas LawmeuungM am Arlberg. Bregenz, 3. Jämwr. An der Stätte, wo eine vom Tttttkopf niedergegangene Lawine acht Skifahrer begraben hat, arbeitet ' ununterbrochen eine Rettung s° koloirne, um die Leichen der Verunglückten zu berget:. Bisher sind s e ch s T o t e g e b o r g e n. Zwei Tollvisten liegen noch unter den Schneemassen. Die Namen der beiden Geretteten sind: Miß Mary Woodwood (Loydon) und Dr. Herbert L e h v (Berlin). Die Namen der gsborgenen Toten' Md: Maurice Nazi Ha i», Henry M a u d e, Archibald A l l a n: ° H o p:p e r g, Miß Jcely F o f t e r (alle vier aus London), Regierungsrat Dr. Lehr (Berlin) und Bergführer Arnold Stro lz ai«s Lech. Unter der Lawine liegen noch,Karl Stöcker und Hughes M o r g a t: (beide aus London).!. Jänner!937 Rr. 2830 Sine AamiiienttagSbie in Lttaleing. Enlt' Mlttttl v.-r.ttj'ter sich »u:k> ihre vetdrn Kinde« Ms Lenchtgos. In Ottakrillg ereignete sich gestern abeiws ein« Familientragädic, bei der ä««>ei kleine Kinder uckd derU« Stattet den Tod fände«,. Im Hause 16. Bez., Wattgaffe 6t, wohnte, seit einige«: Jahre«« die im Jahre 1903 geborene Rosa Eßbttchl mit ihrem Lebeusgefährteu, der«: LohuchausfelN' August Kartas, im gemrinsarneu Haushalte. De««« Verhältnisse entsprossen in de«« letzte«: Jahre«: ztvoi Kinder, der im Jahre 1925 geborene Soh«: Fritz nnd die im Jahre 1921 geborene Tochter Adelheid Eßbüchl. Als der Chauffeur gestern gegen drciviertel 7 Uhr abends hciinkehrte, f,u:d er die Wnh- «mngstiir versperrt. Ta auf Läuten und Pochen nickst geöffnet nmrde, mußte die Türe gelvaltsam geöffnet «vrr dem In dem »nt Leuchtgas erfüllten Zimmer lag die Eßbüchl zlvische«: ztvei Betten auf der Erde zusammenge funke«: leblos an: Boden, währe««d die beiden Kinder in je einem der Betten anscheinend friedlich schlunumrud lageru Auch der Hund r«nd sechs in Käfigen eingc schlossme Kanarienvögel zeigten kein Leben mchr. Auf bem Tische lag ein von der Hand der Toten mi ihren Vater gerichteter Abschiedsbrief, in dem die Eßbüchl ihre Handlung zu rechtfertigen verflicht. In wirr zusammenhängenden Worten teilt sie mit, daß cs nicht gut sei, mit Gustl zu leben, da er weder für sic noch für ihre Kinder ein Interesse habe. Die Erhebungen ergaben, daß die Unglückliche in eine«n Anfalle von S innesverwirrung die Tat begangen hat. Rosa Eßbüchl «var nämlich schon im Jahre 1923, und zwar am 11. und 26. Dezember,' wegen ihres Geisteszustandes zur Untersuchung auf der psylKattischen Klinik. Sie hatte ihrem Lebensgefährten, dem überall das beste Zeugnis ausgestellt wird, wiederholt Szmen gemacht und ihm in der letzten Zeit vorgewmfen, daß er sie und die Kinder vemachlässige. Der Vorfall hch in der ganzen Umgebung großes Aufsehen erregt. Ae zuwendungen an die Altpenstoniliea. Die Verhandlungen der Organisation^: mit dem Finanzllnnisterium wegen der Verteilung des im Bundesvor» anschlage pro 192^ vorgesehenen Betrages von sechs Millionen Schilling als eche Stufe für die Angleichung der Ruhebezüge der Altpensioni-- sten an die Neupensioniften, sind numrwhr zum Ab schluß gel«:gt. Bon diesen sechs Millionen Schillittg erhalten die Bu«:desaltpens:o«:isten 4,2 Millionen wü> die Altpenfionisten der Bundesbethnen 1.8 Millionen, für welch letztere aber dieser Betrag linear verteilt wird. Die Bezüge der Altpensio«:isten der Bundesbahnen erhöhen sich demnach um 2.5 Prozent. Sie bckorrvi«:en daher nnt der 12,5prozent:gen Erhöhung, die ja allen Bimdesangestellte«: bei den letzten Verhmwlungeu ab 1. Jänner 1927 zugestmlden wurde, eine Gesamterhühungj ihrer Pensionsbezüge um 15 Prozent. Bei den B«mdes-Al^pension:sten ist die Verteilung eine arldere, denn diesen wurden vom 65. Lebensjahre <rtt, die Pensionsbezügl an die Pe«:sionen der Nellpensioniste«: angeglichen. Wien, 4. Jänner 1837. Das Wetter. Gestern herrschte trockenes, etwas kälteres Wetter. Di Voraussage lautet: Auf den Höhen heiter und tvarm, in dev Niederungen Nebel. Jnbttare der Ein- In Vertretung dep Bürger, ueisters überreichte in der vorigen Woche Stadtrat Richter den goldenen Hvckizeitspaaren Alfred nnd Henriette Kraus, Emil und Atnatte Metzn er und Leopold urrd Malle Rosner anläßlich ihrer goldenen .Hochzeit die Ehrengabe der.Gemeinde Wien. Neuerliches Anstelgen der ArbeitSlosenzifsev. Der Stand der Arbeitslosigt'oit ist in Wie«: irr der zweiten Hälfte des Monates Dezember 1926 um 6870 auk. 89.951 gestiegen. Damit ist der AnfangSstand des Jahres IM um 6781 niedriger als der des JahreS 1926. Cm. geringer'Rückgang der Zahl der Unterstützten zeigt sich nur bei den Angestellten, bei welchen der Stand u«n 296 au« 11.668 zurückgegange«: ist. In« Baugewerbe, in der Textil-, Belleidlltms-, graphischen, cheulisck«e«: nnd Metallinamrrre ist die'Zahl? der Mellamnelduugen Stellensnchender gewachsen Ei«: Pestawzzi-DcnNttal in Wie». Anläßlich der hulldertsteu Wiederkehr des Todestage^ Pestalozzis wird die Gemeinde Wien eine Wohnhausanlage. in der ein Kindergarten eingeschloffe«: ist, nach den« großen Pädagogen benennen. In dieser Anlage wird a«lch »'in Denkmal Pestalozzis aufgestelst werden. Nene städtifchL LichtmafiUhren. Bei der Kreuzung Nufidorferftraße-Alsoröachstraße, am Favoritenplatz, am Neuen Markt und am Praterstern ge langen ne:«e Lichtmastuhren zur Aufstelln««g. Medizinalrai Dr .Morgenstern tödlich vemuglstckt. Als vorgestern abe««ds üOjalnwe Medizinalrut Doktor Maximilian M arge«: st c r n, 2. Bez.. Ferdinandstr. 19 be: der Kreuzr«l:g der Babe«:bergerstraße die Fahtöah«: über setzerr wollte, wurde er vmr einem vom Disponenten Georg Deutsch gelenkten Auto «liedergcstoßei: und tötlich verletzt. Mehrere Augenzeugerr gaben, an, daß sem Lenker keine Schuld trifft. Aus Graz lvird Veüchtet: Unter dem Mrdächte, de«: 28 Jahre Mm'Besitzer Simon Ortuer^n Granä^, Gmelnde GamDitz, mit Arfep/k verZlftet Zugaben, wurde» feine öatttn' Matte Ortner und deren'Tochter Matte Hell verhaftet utt'6 dem Gottcht eingellefert. Das unauffindbare GaSgevreche«. Gestern rrachltiittags wurden an der Ecke Medemr Starhemverggasse Erscheilrungen eine» <3ki<* gebreche«,^ tu der LtrnßmgaSleituna spürbar. Div.VM HM

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