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Wiener Morgenzeitung · 1927-01-04 · Heft 2820 (4.1.1927) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
9 (1927)
Issue
Heft 2820 (4.1.1927)
Date
1927-01-04
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Wiener MorgerrzeiLnrrg I. .Rannet 19S7 SK. SM» 'Leite - Wien, Dienst^ LH Znm Tode Achad Haams. Ser Denker der neuen Fudentums. Von Dr. Leo Goldhammer. UjüK’t ($iu*tmvg, der sich „einer NUS dein Volle" uannte und gestern diesem Botte entrissen wurde, gehört schon tauge seiner (beschichte an. Denn schon vor einem Mcnschenalter hat er das philosophische und soziologische Fundament gelegt, aus dein sich der Bau der ueneu Volkswerdung erhebt. Irr seinen! nunmehr abgeschlossenen Lebenswerk sind alle jene Elememe vorgedacht, nie Ich e die Methoden und das System der jüdischen Bolksentwicklnng bedingen. Tao populäre SclstagworL etikettiert Achad Haam als den Begründer des sogenannten .stultnrzwnisun-s,;encs Gedankens, der dnrnur hinauslänst, dem geistigen Orden der Juden in der ganzen Welt einen Mittelpunkt zu schassen, zu dem es hingrapitiert, ihm also das geistige Zentrum in Palästina zu geben. Fn der Ulassifizicrung wird übersehen, das; Achad 5mam wohl einer der ersten und einer der wenigen ist, der diese geistige Leite der neuen indischen Entwicklung betont hat, das; er aber die von Herzl formnliertcn volitisthen Gesetze der jüdischen Entwicklung, sowie die Notwondigkeir der GegenwnriSarbeit, die wir uns mit einen! einschränkeirden Ausdruck als innerpolitische Betätigung zu bezeichnen gewöhnt haben, niemals übersehen, im Gegenteil, sie zur Voraussetzung seines ihin am wichtigsten scheinenden Zieles gemacht hat. Im zweiten Bande seiner unter dem Titel „Aar Scheidewege" gesammelten Auffäüe stellt Achad Haam wiederholt die Forderung ans, da st notwendig, bevor das Kolonisations- Werk planmäßig einsetzt, eine Bedingung erfüllt werden must: Die Erlangung der türkischen Regierungszustimmung idainats lau; die Türkei als souveräne Macht im vorderen Orient in Betracht) zu den kolonisatorischen und kulturel- . len Unternehmungen. Aus dieser rechtlich gesicherten 1 Grundlage allein darf nach seiner Ansicht die zionistische! Organisation in Palästina ihre Wirksamkeit entfalten. Da- J mit hat Achad Haam gegen die Kleinkolonisation und die Fnsiltrationstätigteit der präzionistischen Bewegung, die Herzl mit aller Entschiedenheit ablchnte, ebenso entschieden Front gemacht. Welche Bedeinnng Achad Haam der politischen Jordernilg einer rechtlich gesicherten' Heimstätte in Palästina belgemessen hat, geht aus denn berühmten Mief hervor, den er am 12. Dezember 1918,-also vor der Friedenskonserenz, an Weizmann gerichtet hat. Darin beschwört er geradezu, diese Fordernng drcrch keine Rücksichten einzuschränken, hie nur eine zeitliche oder lokale Bedeutung besitzen; denn „wenn dieses Ereignis Vorbeigehen wird, ohne daß wir davon Gebrauch machen, wird unser ganzer Bau für die Zukunft einer starken Grundlage entbehren müssen". Es ging also Achad Haam nicht, wie man so oft und gern, auch von seiten solcher, die sich seine Anhänger nennen, glauben machen niöchte, um die bloße geistige Voraussetzung für eine rein geistig gerichtete Kulturarbeit, sondern er sagt ausdrücklich: „Für mich... ist es ganz klar, daß diese Anerkennung, und zwar eine ausdrückliche und klare Anerkennung (feil, unseres historischen und nationalen Anspruches aus Palästina) das Ziel ist, das wir zunächst auf der FriedenSkonserenz zu erreichen bestrebt sein müssen." Achad .Haams System hat, wie aus diesen Worten hepvorgebt, nicht bloß die Einheit des Willens und der Forderungen. m bezug ans Palästina gesetzt, sondern diese Ejn-- heit für die Entwicklung des Fndeni'inn's der ganzen Welt als Grundlage festgestellt. „Wenn ein Land zerstört ist," -- heißt es in seinen! „Wahrheit ans Palästina" betitelten Aufsatz „das Bol? aber noch volle Lebenskraft hak, dann erstehen ihm ein Serubabel und Nehemia, die das Volk nli! sich reißen und das Land wieder ausrichten; wenn aber das Volk zerstört ist, rver kann ihm dann erstehet! und woher soll seine Hilfe kommen?" Daniit postuliert der Mann, der dein jüdischen Volke seine Entwicklung vorgedacht hat, den Hauptgrnndsatz, daß nur ein gesundes Galuthjudentnm in der Lage sein kann, ein' gesundes Zentrum in Palästina zu schassen. Deshalb verlangt auch Achad Hamn in dem Geleitwort zum ersten Heft der von ihin gegründeten hebräischen Zeitschrift „tzaschilonch", daß zunächst untersucht werde: Was ist unser nationales Wesen, um dessen Willen oder infolgedessen wir Jahrtausende mit der ganzen Umutftt int Kampfe stehen? Was ist unser gegenwärtiges Leben in allen Ländern der Diaspora? In welchen! Maße ist es wirklich unser Leven? In welcher Hinsicht bedarf es einer Verbesserung und verträgt cs eine? Und vor alle»n und aus allen diesen Erwägungen heraus die Frage der Zukunft: Werden wir das ersehnte User erreichen, trotz des starken Stromes, der uns Glied um Glied entreißt und mit sich fortträgt in die große Flut? Me cs bei fast allen Völkern der Fall ist, so auch, hier: Der Mann, der die Entwicklung seines Volkes am entscheidendsten beeinflußt hat, hat kein methodisches, theoretisches Lehrgebäude hinterlassen, Sein Werk ist in einer Unzahl von Aufsätzen, Bemerkungen mtd Erwägungen verstreut; aber — nnd das ist das Bleibende daran — in ihnen findet sich, ein vollständiges.Systenr für den Aufbau bc8 jüdischen Volkes im jüdischen Lande, festgelegt und festgebaut schon zu einer Zeit, da die 'äußere Entwicklung des neuen jüdischen Gedankens :wch unterirdisch war. Was Achad Haam gedacht und gesagt hat, wurde von dem Tage, an dem der neue jüdische Entrvicklungsgedanke rvirksam zu werden begann- Richtschnur und Wegrveiser. So ist Achad Hamn der Theoretiker -es neuen Judentums gewesen nrä geblieben, vom ersten Tage an, dq es an die selbst gestellte Aufgabe feiner neuen VolkssverLüng ging. Von dresM Tage an gehört er der }£- dischen Geschichte än üüd wird ihr angehören,' so' lange es eine jüdische Geschichte gibt; er hat. geholfen, sie neu. zu.schaffen. KLUB RADIKALER ZIONISTEN Mittwoch, den 5. Jänner 1927, um halb 9 Uhr abends, im Cafd Atlashof, I., Aspernplatz (Klublokal: Eingang Wiesingerst raße um die Ecke) Trauerkundseuung aus Anlaß des Ablebens Achad Haams. Die Gedenkrede hält Herr Dr. N. M. Gelber. (Der Vortrag des Herrn Kandl über „Zionismus und Hoch« schulen“ entfällt.) ■■■■■■■■■■■■■■■■■■■«■■■■*«■■■■■■■■■■■• 8er Schöpfer des Mttmionisntit». Von Dr. R. M. Gelber. Die Stunde, daß Aaprd Haam ans dem Letzen geschieorn iü, fallt gair, uittttir.irtd, obwohl wir schon seit lan >p»i wußten, wi«'. es um stiiw Gesundheit bestellt ist. Man null kaum daran glanoeu. drß 'Achad Haam nicht mehr unter mi-- weift. Erst vor turzcin Ktcrreu mir seinen 70. Geburttag, in der Hoffnung, daß er uns noch vieles aus seiner geistigen Werkställe geben wirs. Mit. Achad Hmrnr scheidet nicht nur ei» Großer in Fsrae.t von uns, sondern eine der markantesten Figuren der jüdische» Vtii turbeioegung der letz len zlr-ci Jahrhiinvrrie. Wenn er mich keine, umfangreichen literarischen Werke bimerfaist. so war sein. Einfluß in'der jüdischen Renaissaneebewegimg derart bedeutend, daß man ruhig. behaupten kann: er balle die geistige Führung im Zionismus inne. Man ist jp'Nwhm. bei der Aerrnnrlg des Achad Haam au den „Antipoden Herzls" ,:,u denken. Wenn auch Achad Haam den Herzlfchen Zionismus bekämpfte, so geschah dies rächt aus Gegnerschaft gegen. Herz! oder den politischen Zionismus. Achad Hamn hatte mit die. Begrünbillig kr Notwendigkeit eines Jndenstaates, wie sie immer der .Herrsche Zionismus anführt, befampst. Er. der im Judentum wurzelte und dessen einziges Lebensiseal die Renaissance der jüdisch-nationalen Kultur war, konnte dir Hcrzlschc Definition, daß, der Änäsenääsnrns und die ma terielle Not der jüdischen Massen, sowie die. moralische Not der jüdischen Intellektuellen die Schaffung eines Jndenstaa tes notivendig nmchen, nicht akzeptieren, Den Hcrzlschm Satz, daß der Antisenntismns der eigentliche Anfaß des solidarischen Zttsammenhaltens der jüdischen. Nation sei, konnte Achad Hamn, der Sohn des jüdischen Knltnrmilicuö in Osteuropa nicht anerkennen. Für ihn war dir Ursache der jüdisch-nativ nalen Renalssancebeweguug nicht im. Antisemit-ismus nnd in der materiellen Not des jüdische!!. Volkes zu suchen. Ihm war die Erhaltung der jüdischen Nationalilät und die Schaffung eines nationalen Zentrums in Palästina im Gegensatz zum politischen Zionisnrus Selbstzweck. Nur die kulturhistorisch« Entwicklung des jüdischen Vvlkes..Ledingl, nach Achad Haan: die weitere Erhaltung der N-atronasität.imd tzic Schaffung ".einer""eigenen l HeinWtte, " s" f -; . .. In dieser grundsätzlichen Auffassung kr zionistische» Bewegung lag eben jmer Diffevenzpunkt, der Achad. Haam vielleicht formal und äußerlich in einen Hkgenstch zum Herzlfchen Zionismus gebracht hat. Die jüdische Renaissance und der ZwMmuö waren für ihn keine Bewegungen, die durch politische Schlagworte allein zum Ziele gelangen Lrpnten. Die Renaissance des jüdischen Volkes sollte vor allem inr Wegeiner Jnfiltriermrg der jüdischen Massen mit dem national-kulturellen Geiste zur Wirklichkeit werden. Weder der „Charter" noch irgendwelche pvlitischm Aktionen waren nach Achad Haam geeignet, das jüdisch: Volk ans einen Indcnstaat vorzubereiten. Erst eine länglvkrige .nationale Erziehungsarbeit sollte das. jüdische.Volk für die Schaffung einer eigenen Heimstätte befähigen, denn Palästina soll uns vor allem das Zentrum eines im nationalen Sinne geistig r arten Volkes we'rden, Die Vorkämpfer der jüdischen rnccböwegung sollten eben „Priester" sein, die den en JdeÄen ihr Lebert und ihr Tun zck widmen hatum. Zede neue Bewegung, sei sie religiöser, ethisch'.'!', uatw Bon Tr. Taviv Rothbtum. Ec war das jüdische Gelvissen der zionistischen Bewegung, von ihrer Entsiehnng bis zu seinem letzten Atemzug. So ist sein Leben und Wirken, sein Einfluß, seine Lehre, die historische Funkäon seiner ganzen Existenz im Judentum am besten charakterisiert. Herzl hat die Massen in Bewegung gesetzt, Achad Haam hat ihnen die ^Richtung gegeben. In einer seiner unvergeßlichen Redau sprach Herzl von der Lokomotive, die er bereitstellte und der das jtidtsche Volk den Dampf geben sollte, um sie in Gang zu. setzen. Nnd als die Maschine unter Dampf stand, schuf ihr Achad Haam das <3je(e.tfe. Er ganz allein, init einer geistiger: nnd moralischen Kraft, >v!e sie nur auserwählten Männern in seltenen Zeitlänften eigen war,, hob er sie in die Bahnen, ans denen sie sich bis zum heutigen Tage benwgt. Er war das jüdische Gewisser: ui der Ugarwa-Frage und peitschte durch seinen denkwürdigen Aufsatz „Die Weinenden" die Leidenschaften im zionistifchen Lager bis zur Ekstase ans. Die Geschichte hat ihn: recht gegebeu, nnd die weinender: Jasager wäre»: beschämt ob des cberrso gewaltiger: rvie lächerlicher: Irrtums, der: sie zr: begehen im Begrijse wäre,:. Er rvar der Erste, der die Zionisterr auf die inmwe Struktur des Judenärms, auf die Unmöglichkeit der Loslösung der Vergangenheit vor: der Gegenwart verwies. Er stand auf dem Scheideweg, wie mn mahnender Wegroeistr, mit zivei ausgestreckten "Armen, derer: einer oelehrend auf die Geschichte der Bergangerheit zeigte, :vährend der andere ttmrnrnd in die Zgkunft wies. Mit Entsetzen erfüllte ihn der Gedarcke, der Zionismus könnte mnneues Judentum schaffen, das mit dem alten nichts gemein hat, es könnte eine Jugend entstehen, die unter dem Schlagworte einer Wiedergeburt eine Fehlgeburt rverden könnte. Bor: diesem Entsetzen gepeinigt, schieb er seiner: Aufsatz über Herzl „Altnenland", der den Meister so verbitterte und Max Nordau Veranlassung gab, etilen GerreralMgriff gegen den Verfasser der Kriäk in der: jüdischen Wochenblättern zu unternehme:,. Lange dauerte der Bruderzwist. Im hartm Kampf lagen die Partcicri, die sich um dje zwei großer: Männer des jüdischen Volkes scharten. Bis sich die Ueberzeugung dnrchgedrunger: hat, daß Achad Haam alles Persönliche' fremd war mrd daß er im Namen des höchsten Ideals des jüdischen Volkes sprach. Er war das jüdische Gewissen, als er die Kulturfrage zum brennenden Mittelpunkt der öffentlichen Diskussioi: erhob. Seirre Worte in diesem Belange wirkten b.efreier:d, erlösend auf die östlichen Massen und verfehlten ruckst ihre Wirkung auch auf die westlichen Juden, die im Zionismus vorerst die Lösung der wirtschaftlichen Frage der Juden erblickten. Die Entwicklrrrrg seiner Theorier: von: jüdischer:, hebräischen Kulturzentrum in Palästina ivar eine Offenbarung für das hebräischleserrde Publikum und gewann der zionistischen Idee viel-mehr Anhänger als selbst die Jrürennot, aus der die Bewegung hervorgirrg. Cr rührte an jenen Nerv der Natron, dsd feit der Zerstörung des zweiten Tempels nicht aufgehört hat, zu leben und zu vibrieren.. Er lvar der Epigone Johanan beu Sakais, dem das jüdische Geistesleben über alles ging. Vom Glauben erfüllt, daß wir der Mlt eine Ethik gaben und daß wir in der Lage sind, rwch Höheres zu geben, ivollte er hiesür die imreren nnd äusierrn Bedingnrrgen schassen. Diese Bedingungen für ein höheres Leber: waren ihm rmr in Palästina vorhanden. Darin fühlte er sich einig rillt Jehuda .Halevü, dem das Atmen in: -gelobten Land geistiges Leben rvar. In: heiligeir Land erhoff!e er sich auch dir. Autorität ftir die Lehren der 'ötativrl, die im Enl fehlte. Ec sagt, «u irgendeiner- 'stelle:. .Wir .gabenden Böllern den Gfauberr an einen einzigen. Gott und die Bölker fra-- gen uns: Wo ist eigentlich Euer Gott? DaZ kam: auf cige-' nor Erde nicht vockommen. Pom Kultnrzernrun: sollten die Gedanken ansgehen, die nickst rmr das jüdische Volk, sondern aller Völker der Welt erlösen. Im palästirrensischen Kulturzentrum sollten die Verheißrmger: der Propheten Wahrheit rverden. Vor: dort aus sollte die Erkenntnis alles Guter: und Wahre,! die Welt itberfluten, wie die Wellen das Meer. Bon Zror! soll die Lehre kommen und Gottes Mort von Jemsalem. «Er war das jMfchv Getvifsen. in der hevräisüstn Literatur. Seiner Feder.ist nie ein häßliche» Wort cntflosser:, sein Stil rvar nrustergültig, bahnbrechend, irr Logik nnd >Forrr«. Er predigt' gegen Häßlichkeiten in der schönen Literatur, gegen Nachäffung frernder Strömungen, gegen die Anlehnung an rvesensfrvmde Schriftsteller und nichtjüdischn: Geist und insbesondere gegen beu Einbruch erotischer Geschmacklosigkeiten in das jüdische Buch. Er hatte eine feine Witterung für alles Urrjüdische und ging äiU schärssten gegen alles Unsitlliche loS. Er steuerte niit dem ihm eigenen sittlichen Erust der Tendenz des Nervenkitzels, oie eine Zeit lang in der hebräischen Literatur Mode zu rvwdcn schien. Der „Haschiloah", der: er redigierte, war stets solch-m Pcndnkten.' derschlossm. Wie eir: Eherub stand er vor den Pforte:: seiner Zeitschrift und omwfa'h' nncrbiiterlich jedem Unberufenen den EirUrktt. Mehr als sein Werk.„Au: Scheipearege" zeige»: seine Br'-.-'" die bor'kurzen! in inedr.'ren Bänden erfrhienen: sind, vc.: einem Wollen und .H'ömteu, seinen Wegen uttb Zielen, seiner: Methoden und dem von ihm augestwblen Zrveck. Er rmr Gelchrtcr nnd Publizist, Leister und Philosoph, W^- weiser imb Prediger,-Nufer im Streite und Besänftigrr jr: der Not -'- in eriice Person. Uns alten aber, die rmr ein» Meli in die- Schvankettforderten -- dch 'jWW. MoiW.

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