Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 9 (1927)
- Issue
- Heft 2818 (1.1.1927)
- Date
- 1927-01-01
- Page
- Seite 8 (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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E- S mm, SamMag. 1. Jänner 1987 M , 2818 Bühne «nd Kunst. Berliner Tempo. LemMmt. — Hubermann und Claudia Airrau. — Kino. — „Die ZirkrrSprinzefstn." — Zweiqs „Dolpone" mit Alexander Oranach. Bor: Kart Münzer. Es wird recht anstrengeno werden. Für die nächsten jitu' Monate sind fünfhundert öffentliche Bälle angemeldet. Zit schweigen von den privaten in Botschafterpalais und Ministeretagen, in Grnnewaldvillcn und Heerstraßenland- Häusern. Es ist zum Schwindligwerden. Ehe man noch tanzt. Drei bis fünf Bälle fonrmen auf einen Abend. Unb darf man eine Toilette zweimal tragen? Weihnachten umrerr irr Berlin zuerst die Modenhäuser ausverkauft. Inzwischen trägt man die alten Roben in Theater tüber das ich süngst berichtete) nnd Konzert auf. Etwa wenn Hubermann spielt. Trotz Kreißler ist er der Geiger größter. An einem Abend spielt er drei große Konzerte. Mendcssohn klingt, als hörte man ihn zurrt ersten Male. Es gibt keine männlichere Geige auf der Welt. Jede Süßigkeit ist umgeschmolzen in zärtliche Inbrunst. Die Resonanz seines ToitS hat eine Tiefe, in der die Augemvaffer rauschen. Und wie anLiehend die Bescheidenheit, die Htelkeitsferne Schlichtheit seines Auftretens! Die Philharmonie ist ausverkauft, in den Stehplätzen werden Mädchen ohnmächtig. Diese Hitze unter den Balkonen und die Zauberstimme der Geige: es ist zuviel. Claudia Arran, aus Südamerika, dennoch weich unb blond, dennoch brünett im Spiel, füllt seinen Saal nicht und verdiente doch das größte Auditorium. Denn bald ist er der reichst nuancierende Künstler des Klaviers, er hat für Chopin das Gefühl und für die Moderne das dynamische Verständnis, seine absolute Technik wird unechtbar unter den großen Bogen oder den kleinen Arabesken, die er stilvoll übev seinen Stücken zu ivölben oder zu pinseln weiß. Aber in wütender Hatz arbeitet das Berliner Kino. Die Premieren jagen sich dreifach au einen: Tag. Man holt Altes hervor und setzt Neues pomphaft in Szene. Da Lilian Gish zur Frau geworden ist, „die die Herzen betört", zeigt mau sie auch in ihren Anfängen irrrd serviert uns ihre ^Hochzeit von Florenz", einen alten Kostüm- und Kulissenfilm, der uns nicht Ehr aus dem Häuschen bringen kam:. Roland Colman spielt mit, ist aber hier iroch nicht entdeckt, dieser einzige Filmschauspieler, der immer ein lebendiger, wirklicher Mensch ist, im Lustspiel, im Drama, von dem der einzige Zauber der Persönlichkeit ausgeht (siehe Asta. Nielsen!), er, der das Profil von, Kainz hat, von Josef ' Kainz, hört Ihr?, die Ihr ihn nie gesehen habt, diesem Gott der Bretter, laßt jetzt Rolaick Colman über die Leinwand gehen. Er hat den Schritt und die Gebärde, den Blick, , das Lächeln von Kainz, ich glaube, ich spüre, er hat auch seiner Stimme reinen Klang. Der stumme, starre Tote, jedem, der ihn erlebte, ewiges Gedächtnis, ist in dem kleinen mageren Amerikaner nicht spukhaft, jonbent faßbar wieder auferstanden. Nach monatelanger Reklame kam der Alpensilm „D e r heilige Berg" heraus — und seine Herrlichkeit: ein Skirennen . . - Das ist zauberhaft, hinreißend, entrückend, vom Parkettsessel in die Jagd, den Schnee, den Sturz, den Sturz, den Flug 'mit hinaus. Das ist lebendiger als das Leben selbst. Wirklich, man muß diese Wirklichkeit kürzen,, ausschneidenunter die Zeitlupe nahmen, damit sie ihre letzte Realität erhält. Aber sonst? Eine Tänzerin, die endlos tanzt; Titel, die Gymnasiastenpoesie festhaltete und zuletzt — o Schrecken! künstliche Eisgebilde, einen» Eisdom, Fassade und Schisser. — Nein, man kann die Natur nicht übertrumpfen,, man pfuscht ihr ins Haut - werk, wenn nran siesteigern, verschönern will. Wieviel Zeit, Geld, Arbeit n»ar da vertan! Jede Gletscherspalte spottet dieser Eisarchitektur aus Menschenhand. Arnold F r a n ck hat den, „Heiligen Berg" gedichtet, gedreht. Aus tiefstem Naturgefühl heraus. Wie ist es möglich, daß er sich so ungeheuerlich übersteigert! Er liebt den gewachsenen Werg und — läßt sich doch einen künstlichen bauen. Der Mensch erreicht Gott vielleicht im Gedanken, nie in der Tat. - Die Phoebusfilmgesellschast eröffnete einen neuen Palast — Palast heißt jetzt jede Rabitzwand und Bretterdiele. -Aber dieser.ist fundamentiert, im großen Fouragehaus -am Anhalter Bahnhof, von wo man nach Wien fährt . . . -Er tat sehr not, dieser neue Palast, der nächste ist dreißig Schritt entfernt. Das Bedürfnis nach Eher gelegenem .war akut und brennend geworden. Man eröffnete mit „D a g s i n". Auch Schnee, Alpen, Ski und dazu nvch Kriminalistik, empfangende und verzichtende Liebe, Wegener .als eben Wegener, mit einzelnen großen Filmmomenten. ..Es dauert zwei volle Stunden, das Unglück, bei der Premiere -waren es vier, weil eine Rede voranging über das akute und brennende Bedürfnis, eine Lichtstörung daMischenkam und Musikstücke exekutiert wurden. Amerika besteht doch umsonst! Der „Dagfin" hat nichts von ihm gesternt, kein Tempo, keine Spam^ng, keinen Humor; es ■ war eine Spitzenleistung der Langeweile. Nun — ich wette! — glauben Sie, das ist genug für die stille Weihnachts- und Neujahrszeit von Berlin. Ach, wie harnrlos sind Sie! Es gab doch nun seit sechs Wochen keine neue Revue in der Stadt. Also schall. Ins kleine Theater. „Oh! U. S A." Aber das ist reizend. Petitische Satire. Von Otto Brock und Julian Arendt. Die Nachspiele noch reizender. Amerika kabelt seine Empörung über die Berulkuiig, man protestiert, ’ man droht. Die rumänische Gesandtschaft fährt aus dem Häuschen. Denn die Rcviy bot sich an die Maria-Kömgin genmcht, an ihr Auftreten da drüben, an ihre königlichen Honorare, ihre Durchfälle, ihr Posenstehen nnd Lächeln« vor sechsstelligen Dollarzahlen. Ach, m hat man noch Sinn für Humor? Nun, die ihr: wicht 'haben, die sorgen für ihm Der überflüssige Ernst ist der beste! Wie? Ein Stoßseufzer? Sie haben genug? Aber das Metropoltheater hat soeben Kalmans „Zirkusprinzessin" herausgebracht, mit all dem Glm^, den es -- die Geburtsstätte der Massary, der Berliner Revue — immer für seine Premieren bereit hat. Mit Lori Loux, Erik Wirl, Max Hansen siegt man, auch ivenn die Musik nicht den Salonschnviß Kalmans hat, die Eleganz seiner Instrumentation, das süße Feuer seiner Melodie. Auch hier wird, die Operette eine Jahrcsseric werden. Und die vortreffliche Volksbühne sichert sich dieselbe Serie soeben mit StefanZweigs „Bolpone", worin Alexander Granach seine saftigste Figur hinstellt, Granach, einmal Bäcker, aus Galizien gekommen, Liebhabettheaterheld, der Reinhardt bittet, ihn zu begutachten. Und Reinhardt spürt und sicht den Fumku: in diesem kleinen, finstern Mann, der Jargon spricht. Dann beginnt die Arbeit, am Wort, an der Geste, am Gang. Und heute ist Granach einer, der sein lohendes Gestaltnngsfeuer am plastischesten unrsetzen kann in Figur, der wie ein Sturm durch die Dekorationen fährt, der seiner: Geist — etwa im Mephisto — dämonisch blitzen läßt und ebenso feint Herz sprechen, wenn die Rolle es teilt. Er ist einer der wenigen Menschen ans der Bühne. Seine Kraft ist sein Judentum. Und nun siitd Sie enLLafsen. Sie atmen auf, aber ich hole Atem für die nächste Woche. 'Keiner will zu spät kommen, alle, die in Berlin etwas zu sagen haben; haben schon ihr Megaphon! ,Mher Labane." Lustspieltheater. - Es ist traurig, wenn eine weltberühmte Bühnenkünstlerin altert, noch t.rauriger, wenn sie darob der Geliebte verläßt, und es ist bitter, wenn sic an ihren Bühnenerfolgen allein keine Befriedigung findet, sondern auch weiterhin bei den Männern Erfolg haben möchte. Gegen solche unerfüllbare Wünsche ist noch immer kein Kraut gewachsen, wie sich ja auch nicht verhindern ließ, daß ein neuer Autor, Franz Schulz, die alternde Künstlerin wieder, einmal auf die Bretter brachte. Er gönnt der Armen einen fragwürdigen Triumph: ein grüner Junge, der sich daheim bei Muttern in ihre Photographie vergafft hatte (wie sie nämlich vor zwanzig Jahren aüssah), fährt zwei Tage und Nächte lang, um sie aus der Bühne zu sehen, kriegt kein Billett, stiehlt seinem Vordermann, der die letzte Karte erwischte, das Portefeuille samt dem Logensitz aus der Rocktasche und wird mitten im' ersten Akt verhaftet. Esther Labarre, die ihr Freund soeben verabschiedete, erfährt von dem Enthusiasmus des Knaben und besuchte ihn ans der Polizeistube. Das-hätte sich Emanuel Adler, Schneider, Inhaber c/es Ateliers für vornehme Herren garaeroben. Wien, II., Taborstraße 50 CEingang Or. Srädtgutgasse), Ter. 41-9-93 entbietet alten P T. Kunden, Bekannten und Freunden die herzlichsten Glückwünsche zum Neuen Jahre. ä~, : - Käthe Neumann , ■ Josef Mandl Verlobte. Groß-Emersdorf, im JänAer 1927; Möbelfabrik J. SPIRA Fern. «*» Wien, VII., ~ ' ■ .1-2 Wohnungseinrichtungen (Ecke Karl-Schweighofergasse) oeeeeoeeeoeooaeooeeooaoeooeeeeoeoeoeetH SIEGM. KORNMEHL GROSSFLEISCHHAUEREI Zentrale: IX., Bezirk, Berggasse 19, Telephon 17-3-99 u. 16-9*34 Lieferant für Heilanstalten Abteilung für 1®3-Fleiich Ämter Aufsicht des Ehrwürdigen Rabblnats der Isr. Kultusgemeinde Wien 40 IX., Berggasse 15 XVIII., Währingeratraße 97 9900090009909099000990900099 l PELZMODESALON NiHtEOlsaai« Jta»V«aa»f»WtC. kön. serb. Hoflieferant besteht seit 68 Jahren. OzoEo Aoswahl In Polgm&nteln and Jacken. Ai'e Arten Felle für Verbr&mangen. Umarbeitungen, solide Preise, Oereutle. Wlcsn, S., HPttemvE' " -(VdS *3F, l Stock- Kein Oaesenlokol. Tolenhou 20-0-70 2Eh} I die Esther ersparen sollen, denn der bedauernswerte Jüngling zieht die Photographie aus dem Busen und stellt Ber gleiche an. Gleichwohl' lohnt sich, sein Enthusiasmus, denn bei der Gerichtsverhandlung (dritter Akt) überläßt ihr de> Verteidiger in Strafsachen — ein nicht gewöhnlicher Fall — das Plädoyer. Sic erweicht alle Herzen und fetzt den Buben heraus. Dann geht sie ans Tournee nach Amerika. Da sie nach den Schilderungen des Dichters ein virtuoser Star ist, könnte sie auch sein Opus mitnehmen. Hier am Lustspieltheater hingegen lag das Schicksal seines Werkes auf den nicht gerade starken Schultern der Lotte Erol. Ihr Gegenspieler, Herr Louis M: tz n e g g, nahm durch frische Natürlichkeit sehr für sich ein. — Das Publikum war beifallsfreudig, die Hauptdarstellerin wurde mit Blumenspenden und der Autor durch zahlreiche Hervor« rufe geehrt. A. Aus den Theater».. B u rytth e a te r. Morgen, 3 Uhr michmittags, „B«i' f <r u tafena". Abends, H8 Uhr, „Phäd r-a". (Abonnement 6. Gruppe.) — Montag, ,,D i c rote Mühle". (Theatergemein!de Serie. A, weiß). Operntheate r. Montag, 7 Uhr/ „Othello". (Dhc«a!evgenieindc Serie E, gelb.) ASa -d e m i c th e a t e r. Morgen, nachmittags 3 Uhr, „D a 3 grobe H c m d". Abends, %8 Uhr: „Mä D e l v o u heute'. Johann Strauß-Theater. iSonntag, den 0. Jänner, nachmittags 3 Uhr, zum ersten Mako-: „E bn Gerichtssaal. Stadaasen aad »errögeruagea des Sttasverfahren«. Mne Erklärung der Richtervereiuiguug. Die Richtcrvereinigung hat sich Donnerstag eingehend mit der Richtvercängerung des vereinfachten StrasverfahrenS beschäftigt und eine Erklärung beschlossen, in der es unter anderen: heißt: „Die Richtervereinigung wünscht die Wiederherstellung normaler Zustände und die Beseitigung aller Ausnahmsgesetze, ist jedoch über die Art der parlainentarischen Behandlung des Gegenstandes, welche ohne jede Bcdachtnahme auf die Bedürfnisse der Gerichte und das Interesse der Bevölkerung, das in Rede stehenoe Gesetz unvermittelt» äblausen ließ, auf das peinlichste überrascht, denn dies wird zu sehr erheblichen und schädlichen Stockungen, sowie Verzögerungen des Verfahrens führen. Es müssen nunmehr alle bereits angeordnetrn Einzelrichterverhandluygen abberaumt und eine Unmenge von Akten hierauf an die Staatsanwaltschaft, bzw. die Untersuchungsrichter: zur Durchführung der Voruntersuchung und Einbringung der Anklageschrift zurückgeleitet werden. Die Nichtervereinigung erklärt, daß die entstehende Mehrarbeit mit dem bereits über Gebühr belasteten Personal unter keinem Umstande wird gr> leistet werden können. Es iverde daher eine ausgiebige f ersonalbermehrung bei den Untersuchungsrichtern und taatsanwälLen, in der Kanzlei und an, Schriftführern unbedingt erfolgen müssen, da andernfalls ein völliges Versagen der Strafrechtspflege eintretcn würde." Schwere Mißhanblaage« in einem Zemberser GefSasals. Lu: Äiordprozeß gegen zwei Gesäugniswütt^r. .Lemberg, 29. Dezember. Vor den: hiesigen.Schwurgericht begann heute die Verhandlung gegen die Gcsängniswächter Basili Kaezor und Michael Kowal- Lowski, die der Ermordung des wegen eines Straßenexzesses mit einern Polizeikommissär verhafteter: Romar: Wenkler durch fortwäh rende schwere. Mißhandlungen in der Zelle, angeklagt.rvurden. Me Anklage legt den Beschuldigten u. a. zur Last, daß sie Roman Wenkler rnit Schlüsseln nnd Ketten am ganzen Körper schlugen, ihn tagelang auf dem Steinboden, nackt liegen ließen und. ihm einen Arm, der: Unterkiefer und einige Rippen gebrochen haberr. Roman. Wenkler wurde aus dem Gefängnis in schwer verletztern Zitstande iv ein Spttal gebracht und verschied am nächster: Tage. Einsthräntung Ser perfönlicheu Freiheit bei LeibeSpfändungen. Jrn Zuge einer Exekutton des betreibenden Gläubigers Dr. Josef B. gegen den Verpflichteten Doktor Emil B., wurde an dem letzteren in seiner Wohnung eine Leibespfändung vorgenommer:. Hiebei.stellte sich Dr. Joses B. vor die Tür, um dem Exekuten den Austritt zu verwehren. Dieser bezeichnete das Vorgehen als Einschränkung der persönlichen Freiheit und ries dem Dr. B. zu: „Ich werde es Ihnen schon zeigen!" Wegen beider Aeußerungen-erhob Dr. B. die Ehrenbeleidigungklage beim. Strafbezirksgerichte I. Der Beschuldigte erklärte, bervchttgte Kritik an den: Verhalten des Klägers geübt zu haben. Der Richter, Landesgerlchtsrat Dr. Arie sprach Dr. Enttl B. frei und hob in der Begründung hervor, cs sei nicht zu untersuchen, ob ln dem Vorgehen des Klägers bei der Leiv^v^ ,.!ndung eine Einschrünttmg oer persönlichen Freiheit des Geklagten stattfand, tatsächlich sei aber sein Verhalten nicht in Ordnung gewesen, denn er sei nicht bereckitigt gewesen, sich bei der Pfändung vor die Tür zu postieren. Mit der inkriminierten Aeußerüng habe daher der Geklagte das Verhalten des Klägers richtig gekennzeichnet. Die zweite Aeußerung „Ich werde es Ihnen schon zeigen" sei nicht eine Drohung mit Mißhandlung,sondern eine Drohung mit der Anzeige, souttt eine Unterstreichung der Kritik über das Verhalten des Klägers zu erblicken. Ein Todesurteil des Lemberger Standgerichtes vollstreckt. Aus Lemberg wird berichtet: Das hiesige Standgericht hat den vielfach vorbestraften Stefan Kon, der den Staatspolizisten Bronislaw M v e z o r s k i durch einen Schuß schwer verletzt hatte, wegen des Verbrechens des versuchten Mo^es zun: Tode durch den Strang verurteilt. Der Präsident der Republik lehrrte die Begnadigung des Verurteilten telephonisch ab. Das Urteil wurde dah-r drei Stunden nach seiner Verkündigung voll strebt. Durch die Ungeschicklichkeit des Henkers, der seit der (Mafc fung des neuen polnischen Staates, in Lemberg zum ß&m Male debütierte, ist der Gehenkte nach Feftstellima ite- Arztes eines g u a sv 0 l l e n Todes gestyrben. C-$^