Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 9 (1927)
- Issue
- Heft 2818 (1.1.1927)
- Date
- 1927-01-01
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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3 vite? Avion Mre-re^r M oLKLlHKHrtMrg t. Fn-t,>u<r HM7 my Zftael unter d§U Soffern, sei: fic fieli’iittl löjYii inii: ilil'tiivdicn, div ivlmirUen > >o ftert, o.u> ffe inner Vrb kecinfliiffoi. >iviu '-l'Ol! fielt: ü'ittc ta'iu'cii> so itiulmucn. n-i luflUTCiX'n uniroe. ubiime .-•; biete Weit. mm. aeiüfg :'orbriug:, da:;vet)öri illen, u mtb Wollens. '4$n* ente 'd.ui; mmer frgendu te au .siuereit 1 -eineinsch-list dor ovnuuuienen '•i!i>J»itit c titln'•\ogen-.'n "l'öilVv : :- 'beind». inuevlntlb octien oi i büße». Das Sichere atu' ' iV'laitflt in, - oUverechtigirn ‘.'Ine Ausgabe ■ hfiid;-., iu.'ii iibc!-0'U Jji'ifte blUvIH 'lulntjtv;itib rriviiljaivi\i)itt'injitajt, an-, tu uuui, Die menschlichen und Id »oktalen Verdi nduugeu n'iia nach fruit'!!. iuie n-.uA außen fitr sich (Midie icin Voll bunt u'iiifit nnu-i-iifi! 'diiufclit'u w -rare re fein' am:. 3hmffvii üii Werien Ih'r ieVie e 'iv)ir, des M-omien* eifuvbi und iordVi, rubu .'.üo.’ivr. .Md so nute du .in;!”, vui^t'u Monifn'oiitin Das; da: iücifd'.' i'>dd;!‘iu;. Xar, >-<- ueroai'!'-. o- Lvm :l'iirti!;\'o brr ddi 'if Cv - l'ÜÜin; PL : hie MViVTl C-M' b i'i Pb'' ln mtr bin IN An! ftd' eriutllou hat , i;',inir volttischm den.in; ^iaufsmns. Daß e-> ubiUtniiiH'ii Organis ober ihre Arbeit u /uii'ien sortseueu. innner u\uei\ M reife beo jüdischen doltcr ui: i Irrem »'vif: und I irrem Will-.'.! tu erfüllen. Dann mit ft. 'ie aber auch darat. geben. Me Bedienungen zu cat Mit if.aei; ei an: g. en.li: ’-ieeemut oolittifirc a Vimi zu o rbi tni uno in ein Snft em -m bringen. W fr müsse: * " i in r Vernändnis beumhen : uuo vas iß oas Ziel b ntor Uifri :u Ctfenfroe, bou iXT jept in den zfo N't'l! n weist ■>; w i b lled-e ist. Cs imudelt nah r bart-ii mir : ' il t zebititg bei:all nen, in U ' a b"-' o.Tinn'ü in: Müll g um i i lemibcrriTttT.. D er Zio lilo ija: mu Im in ßüs'innin-. eine W andlnng il-ischai!i!!!p nol!. ) wai u t: wir in frülK'i een Zcilüc i mit un-: - in".- an uorging inte, aus um -' reslek- >!s : ntabb 'rinn D ck sacke liiitgenoimuat habe find ii-ii een lfonisnius zur uolttisck :en und wirtj idi-a :frli.d}ei: >ir Dt . ewne i: warben. Wir wissen, bas; wir uuen c> in t'iei o tc-- aei- : bosstn. ran. \inv noch u nendlicü!UCb’ seit -i eern-.-t i. ra.-nu nur unsere eigen e Wirtschuf :::a ida::t Iber mir : t 0 n ' durl» fd'oiu in UWch - a ■; aas o -01! un-: *' t t'tet i. in ende: und verwaltet wird , n ' i it 'tf-eml 'di ''i ’ utig iieschasseu. . dir die jübfi ’tlie ilfan ur.. Wir beacinen sehr genau, wie >tO) die Vo f td ' > au i n Forderuue um ein- ÜUb H.U: scüst ai, iL-ic wir uns zu it iitcu zu '< u mox D :>- mugeu Politik gelaugt und >2-' i' c:\lv T|'!' ‘ 0' - Sn u ,1'nchNi. Wir isabeu erzielt, ’Oul.ru'i ' af, mai ich I' g <\ u t uch darüber Reckouschast gibt, ieu-e M-anrege. nmcrbalb des Judentums auf- »nro. oa man Iwreits mit der jüdischen Stirnameu leieni: uat. Wir äußern Berufnen ober beide-:- rn neun’ iuck sür die amVirn wichtig. enn UM nun >-.t, storo-arung unseres uatwmupvlittüenentlichkcii hcrantretcu, so ich in liarce- Berhälmis irerzuktrlt.uü nufere Umgebung und mit betrachten würde. Aber dem Wet/.manu mir mel Recht in dkit. Und cd jeljk nicht, das-, sich die. allgemeine Lage dem eben, abgelauseuen. Jahre vec nickus dem Zionismus, wenn die sreundliche. Deklaration erläßt, und nt bereich w-chrl maskier! e Judeninu-le: eisen, Wochw-anen uno ure ist nicht io. Äir wtn Boswn, in einer lei an Synwtomcn. o:e schlech.tert bar!a's u oder jen i’Mt ' tng zugleich, in ihrem neuent |.11 uh i i luienchen Snwentcn der national Uftischen .vor?.., mi-almen. Der rosenrote Optimismus Iabotmskqs. der um die Seew der nichijüdischen Menschen werben wi'.r. ich nicht begrunon. Die guten Geister von. Sokraic-s fnumiureu bis Wilson sind sehr dünn gesät und wenn wir nicht irren, m Solrai.es den Msttod gestorben und» Wilson trieb das Rcißlingen seiner Friedenspolitik ins Grab. Die Luoencorffs sind slärrcr, oopulärcr. und sie ge Horen zu denen, die cm- Politik brr Regierungen von außen her beemslnssen. Gs ist besser, up.-nn mir es unterlassen, uns um Liebe zn bewerben.. Dar stndemum Hai nur diesem! ldebte!- bereits seine Ärsahruugen. Der Sehwerpunl! unserer Austlarnngsarben tanu nur darin liegen, daß wir unsere Leistungen in Palästina ins Dressen führen, und vast wir zur .nenmnis bringen, das; die Freundschaft des jüdischen Volkes immecym von Wert ist. Dost ,»i Lugn. j<6cr st j > umi, 'Uw stoiusmus nicht ßulben, ist. stlbstveriländlich. Wir müssen ihnen sogar viel schärfer und entschlossener r-M'gcgkwrden. Llbcr da der Antisemitismus nicht nur -.m . fortoern die gesamu: Gesell schon, bedroh' und nur ein st-rewupb om rKenttiou ist, io Hab. n roir aus diese Seile der Losiist o\,-. Anfm.-risamte-f tu l-.m im. Es ist keine jüdisch, chcagr, lonineu rin Problem des deutschen, de: poluisch-m, de-, .imünifchm Volkes, w'e über keil. w'- nb-'-.-hai'P'. -in.-: das von dieser Gehirniue-.- I fesizustekli'n, in weichem Aus wo st b/r Wn nch jfi b-'i .">» ns in ncrlrder. un.-- was, mm Wn,,.n Nistlranm ,u w-cheinst-i - - n n, " i) £ 1 c Mliu: in. dir haben wie ',n Der dmrc-id(init|, rer Müinn: r-ofitii» bei >n evju'br.ubcn Rechie, zu nliierev »dsMch'e jen De. Dubid MMr-i-«, .--‘-t <.. e .me M.-m-iMum: mir '»ii m*:<i Pa sic imu-.- ich \ in. Ai'N ibiV ii.-ij .'.vr stufe! .norst'. AN- P:us>n:M am >en'chbce 'stegiveung cics ec wie.: zu sin,, naunl ich ihm gor sömich erbrtrrc, ans loelcho 'Weise ich dem Vnierlank»' von Rüben sein könnte mich mnstrPilb meiner Dienste e.n bei Armtt. Diese Begegnung charakterisiert die Anssassuug oiesee großen Stmitsmannesüber yie staben. Rikola Paste iuirnic mich itidu. und darum iogle er zu mir: Emäwen Die mir etums über sich. .stch erMlte Upn-iperaas mein Älun, »aniue chm meine-u iSeburtso'en no ict: meine S,adieu ubsoltstert gäbe and em timn eine lurze Pfoguibliie über mich. Er smgte daun: Und waren Sie im .uriege'? - stawobl. Rom Anfang bis jekw Un-d >-rn>M-r an vor stroai. - 'weiche jivineu Spraei.ei! m-nerrfchen. Sie: Ach inUu-uviae ibm, das: i-cii einige fremde Sprache» aecherrsche. darunter auch die englische. Ab: Ast! - antwortete 0:-e Minisrerpräsideni. der mini soriwährenn mir 'einen eindringlichen Aam'a botradrU’tc. Dan»' sragu' er: f sta, unb worin bepene iyr Borschtag? - Wst würbe rrninschett, das; mich dir. Regierung in die Bereinigten Slinmut lum -Amerika entsende, daß ich unter den amerikanischen studen die stdee Serbiens propagiere and die Vereinigung der Serben, .nronten uno Slobeuen in einen großen Staai. Uno ich hasse, das; diese Propaganda auch dazu bei trage.: n.moe, das war auch die ossi /stellen Organisationen sür unsere Sache, gewinnen. Präsident Wilson selbst bat unter öcu Juden intime Freunde, wie Louis Brand eis, der O'berinchter ist and Rabbiner Stephen W i s c. .Ohl Diese stoee, mein lieber Dvtroe, ist eine, svhr gw-r. Und Riiöla Pasic schlug mir ans die Schnlster. — Rur das sagen Sie mir, wie »vollen Sie ihr .stiel, erreichen? Aennen Sie in Amerika jemanden persönlich? — Ire Nordamerika renne ich niemand. -Aber das macht nichts. Ich bin stionfst und bin dessen sicher, daß ich im Wege der zivnistisst;en Organisationen die nötigen Bekanntschaften machen werde. - So, so, schüttelte Paste seinen Lt'vps und streichelte seinen silberweißen Bart. Sie sind stionist, das ist wirklich sehr schön. Sie wissen, mein lieber Doktor, daß wir die Inden wie unsere Brüder lieben. Ja, ihr seid uns Brüder. Ich mache keinen Unterschied /stvischen unseren -Serben u»td Jirden. Wir leben gemeinschaftlich, und Sic sehen, (stutcs und Böses tragen wir gemeinschaftlich. Im H-rtcgc zeigten sich die Juden als gute Soldaten. Sie verteidigte» das Land wie unsere Sumadianer. Wahrhaftig ihr habt auch viele Opfer. Aber was kann man dafür, das ist der ft-rieg. Und jetzt — sehen Sie — blieben wir ohne Land. Die Juden bilden eine große und kluge Nation. Sie gaben der Welt viele große Menschert. Jetzt leiden sie auch, aber sie haben noch große Zut u n f t. Wenn es Ihnen gelingen wird, sie in Amerika für unsere Sache zu geloinnen, wird es gut sein. Wie werden Sie jedoch in Amerika sür uns arbeiten? fraßen Sie darüber nachgedacht? — Jawohl, frerr Präsident! Ich werde die feröifdjc Bersassung mitnehmert, übersetzen und erklären, die Amerikaner werden sehen, daß wir eines der freiheitsliebendsten Böller der Welt sind und ich werde über die Toleranz reden, die bei uns gegenüber jedem herrscht. Ich lverde erzählen über die Freiheit der Bürger, die bei uns herrscht, über die Freiheit des Wortes, über wirtschaftlichen Fortschritt, über unsere Bibliotheken, über unsere Künstler, über nnsere Lieder und Gesänge... -- So! Sic haben ja schon den ganzen Plan fertig. Plan sieh' den jüdischen Kops. Gut, gut, Sic werden nach Amerika gehen, bereiten Sie sich sür Ihre Arbeit vor. Nach zwei Monaten schiffte ich mich nach Newhork ein.! -Nachher sprach ich noch oft mit Nikola Paste inährend des Krieges und auch spater. Ueber die Juden äußerte er sich sehr lobend und auch über ihr Bestreben, das; sie in Palästina eiir Nationalheim errichten wollen. Die bekannte Deklaration von B e s u i c, die i m N a in c n ö c r s e rbischcn Regierung gegeben wurde, »mtrde mit seinem ausdrücklichen Einverständnis geschrieben. Als nach dem Kriege in nnserem neugeeinigien Staate hu: und da ein antisemitischer Ton in unserem vssentlichen Leben sich zeigte, war Nikola Pasic immer unter jenen Staatsmänneru, die bestrebt waren, daß solche Erscheinungen verschwinden sollen und daß den jüdischen Bürgern unseres Staates gezeigt werde, das; sie in der Tat volle lstkeichberechkigung und sämtliche Bürgerrecht' habe». Bis zu seinem Tode blieb Nikola Pasie ein treuer Freund der Juden im Bntertande und ein Berehrer der jüdischen Kultur und des jüdischen Geistes. * ZI UN f STi ff CH E SEKTION FÜR DIE WESTLICHENBEZIRKE Dienstag, den S Seiner 1027, 8 Uhr abends iin Vercinsheim V!)!. Bennopioti - Vortrag Adalbert (Graf) Sternberg Ans meinen? Buche : ,,Päp.stc, Kaiser, FCönige und Juden” Karten im Vorverkauf (von Sl.-, S 2.—); Buchluuuilung Lowii, I. Rotenturmstr. 22 — Kuiistwerkotätlc Bez.-Ral Kohn, VI. Mariahilferstrailo 101 — Juwelier Ala;: Rciskin, Vll. MarialiilferstraBc 100 — Galanteriewaren Joset Werner. Vll!. Alserstralfc 2b — Vereinsheim VIII. Bennop!at/. 1a. Tel. Nr. 26-2-69, von LJ—'/B Uhr abends.! 3WeiO£ilR?3W»WtSStBf0lßB®WWW01!)5if5«OT?BWt*0®®:Ti!®^^!5SGl3W 1 LINE. IßlESl ii Mllh-iin-'-r!. Uoppcbribr^ubeudiktDptift' STELLA D’ITALIA i(<■••; iiiohöton Raiticu iv.i; i. Lin 2l. ]'cbvuii,r 1WJ7 nacli -or:«4w»»st«:»». EK>;n4ej|Drci«iBsft«sim, i-.br.bis XL Mitra nach A.ogypton u. üriochoalauU im IC. bi.i SS Miirs Fr»jhlini,'.sXtthrti nach Sixilion, im :i. April Ostorn in Spanien, «m -at. A;iril bi-; kl Mai r.u den klassiRuhea 8pt«Ls»»,.l, •nur ATiIavituii •.'.tütlroicher 7,wi()oXxeni}ü(en. oiihco \uMivi'uuti’rurpokto und PlaUboatulluagexi (OS U LI ( H LINE :i. I. l’fUMinj; ak Toi. 7<-Mb und ßciooburottu*. ZW arstzischi» Praieft grgen Ne ziosWche Flagge. Jei istust-M, 20. 'Dezember (I. D. st.j. Die EnzyÄüpedw Britnuniea brachte, in ihrer neuen Auslage ein-.' Abbildung der zionistischen Blau-Weiß-J-lagge. und bezeichnete Liest als die Flagge. Palästinas. Dagegen protestiert--- die PM-- ftiuensisch-Arabische chretuiioe in einem Telegramm an der. Vertag. Der Verlag der (inzyllopedia tei-lte daraufhin mit. das', d?r Fehler in allen beim Verlag noch lagernden Greinvlareu richkiggesiellt werden wird. KkkM»MMe md MttzüvMWMMsch» ÄMemitm. In Isteuzabrsreüen haben oic Chefs der christ» kicixsozialen Partei, Dr. -S c i u c i unb Abgeordneter K u schal, zur Einigung im christlichen Lager aufgerusen; Zknnscha!. I»alte noch e.ui übriges getan und über den Parleirahmen hinaus au alle Gurgesins.uen äpMlieri, an der Seile der Christlichsoziateii als willkommene Kamtst und Arbeitsvrüder zu wirken. Da erscheint gerade zur rechten Jeii das neue christlichsoziale Parteiprogramm, dessen Punkt 8 wörtlich lautet: ,.Als national gesiwnts Partei fordert die christlichsoziale Partei die Pflege deutscher Art uno beläm-psr die klebeemachr des zersetzen den jüdisösen Einftusses aus geistigen! und lvirtidwstl'chem Gebiete/' Das ist ein klares Betenumls zum 2l uH i se m i 11 e-> m. n s, eine Kampfansage gegen die jüdische Arbest uno den jüdischen Erwerb überhaupt. Aus dem Pogromstil in verständliches Deutsch übersetzt, besagt der Punkt 8: Die Christlichsozialen streben die B e r b r il it g u n g d e r Juden aus den ihnen zugänglichen Formen des Erwerbslebens, Handel und Industrie, maiui-stle und geistige Arbeit, an. Das wird hier mit aller lnünschenswerttn Klarheit als Grundsatz der Partei festgesetzt, die die ganze Republik beherrscht. Mit dieser Tatsache muß das österreichische Judentum rechnen, darf aber daneben nicht daran vergessen, daß die xrndercn politischen Parteien in Oesterreich ebenfalls programmatische oder, was noch schlimmer ist, nichtprogrammatische Antisemiten sind. Das letztere gilt insbesondere von dar als sozialdemotralischc Arbeiterpartei Dcutschösterreichs firmierenden Partei, der man weder wirklichen Sozialismus noch ansrechte, demokratische Betätigung nachsagen kann. Ihr Progrnnun enthält zwar kein Bekenntnis zrrm Antisemitismus, wohl aber gefallen sich ihre, dem Judentum entstammenden Führer in einem antisemitischen Gehaben, das über ihre fr er tun s: hinwegtänschen soll, ja sie sehen -'s als eine ihrer Hauptaufgaben an, die programmatischen Antisemiten immer und immer wieder auf ihre programmatische Berpslichtnng zum Kämpfe gegen das Judentum zu verweisen. Dort wo die Sozialdemokraten die Macht in den fr finden haben, wie z. B. in Wien, betäü gen sie auch ganz ungeniert jene praktische.J-udenseindsäpst, die das christlichsoziale Parteiprogramm als iüekämpsuug des jüdischen Einslnssts aus geistigem und wirtschaftlichem <$e biete als Zweck der Partei erklärr. Daraus folgt, daß das Judentum in. Oesterreich, ans sich, selbst gestellt ist und die Vertretung seiner Listigen und wirtschaftlichen Interessen eben nur einer na t i o nalj ü di scheu Partei anvertrauen kann, nun gen vor den Wahlen die Sirenenruse von rerlsts und links mich noch so verlockend klingen. Euch, llküLlceren Junggesellen, Muß ich ßuver.Atör empfehlen. 3hr seht, mit diesem Trank lm Bald Helenen ln jedem UeberaU crhSltllch. SOLL # eine wertvolle ^2 u ch c r p r ä m i c a n 2hre 'Adresse a b q e se n d e t werdend ♦ HABEN oic schon dir B e z u gsgeb ü h r für Ihr d!>;; p e. m e n k überwiesen?