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Wiener Morgenzeitung · 1926-12-29 · Heft 2815 (29.12.1926) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2815 (29.12.1926)
Date
1926-12-29
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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ME m. MzsnMr WM beim „SkMMtttM«,". Montag nachts sind unbekannte Täter vom Kanal .nis in sas Geschäft des „Krawattenkönigs" Max Spitz, Wallenstsrnstrane 8, gedrungen und haben dort Waren im Werte von 4550 Schilling föime 163 Schilling erbeutet. Ae Ausforschung der Tater ist eingeleitet. Tie Sperrstunde der Gastwirte am 1. Jünner. Ueber Ersuchen der Genossenschaft der Gastwirte uiuibc von der Polizeibehörde mitgeteilt, daß am 31. Dezember und am l. Jänner 1927 das Offenbarten der Gastwirts- Betriebe gegen Ansuchen und Entrichtung der Lizenzgebühr bis 2 Uhr nachts gestattet ist. Eine Pottzelausst-Nung in Wie«. In dem großen Schulsaale der Sichecheitswachkaserno in der Sonnenfelsgasse m eine Polizeiausstellung etabliert. Sie enthält die Ausstellungsgegenstände, die in der österreichischen Koje der „Großen Polizeiausstellung Berlin 1926" Au fetzen waren. Es wird in der Ausstellung ein Uebervlick Wer die Geschichte, Entwicklung und Wirksamkeit der Wiener Polizei gegeben. Auch zahlreiche Corpora delicti aus bekannten Kriminalfällen befinden sich in der Ausstellung, die gestern vor Pressevertretern eröffnet wurde nnd nur für wenige Tage zu besichtigen ist. Sechzehnte österreichische Klassenlotterie. Bei der gestern avgehaltenen Ziehung des ersten Tages der 1. Klasse gewannen: "30.000 Schilling das Los Nr. 85.348; 10.000 Schilling das Los Nr. 74.504; je 6000 Schilling die Lose Nr. 211«. 57.923; je 3000 Schilling die Lose Nr. 31.231, 71.944, 81.203: se 1000 Schilling die Lose Nr. 19.625, 36.854, 74.738, und 92.105. Außerdem wurden NN Gewinne zwischen 500 SchiMng nnd 64 Schilling mrsgelost. Dos SechsmetstewSchachtuenler in München. Wie bereits berichtet, hat am 26. ein Sechsmeisterturnier in München begonnen, das besonderes Interesse durch die Teilnahme des russisthen Großmeisters Bogoljnbow und des Siegers vom Semmering, S p i e l m a it tt, erhält. Ueberdies nehmen teil: Der polnische Meister Przepiotka, sowie die dcuttchen Meister Sämisch, Gehhardt und Schmidt. Die erste Runde des Schachmeisterturniers brachte bereits die Favoriten Spielmann und Bogoljnbow zusammen. Nach schottischer Eröffnung seitens Spielmanns verteidigte sich Mbow mit dem selten angewandten einen Schritt menbauern, brach unter Damentaufch den Angriff des Gegners und hatte gleiche Stellung bei jederseits zlvei Türmen und zwei leichten Figuren, als die beiden Spieler nach 21 ZÜaen"sich auf remis einigten. Die Partten'Gebhardt-Schmidt und Przepiorka-Sämisch wurden abgebrochen. Gebhardt nnd Przepiorka stehen besser, als ihre Gegner. Rnr Schlafwagen erster.Masse t» der Tfchechosiowavek. Seit einigen Tagen gibt es auf den tschechoflolvakischen Staatsbahnen nur mehr Schlafwaaenpreise erster Masse. Zu den Fahrpreisen für die betreffenden Strecken werden Schlafwagenzuphlagskarten 1. Klasse ausgegeben. Tic Einheitstarife betragen unter anderem für die StreckenZrag- Lundenbnrg 62 tsch. K., Prag-Gmünd 37 tsch. K. E Löwen-Fnanzvmnntwoin Wit Menthol. Ein wahrer Schatz der Menschheit, schafft Kraft urch gkbt Energie. 1lüberall erhältlich! 6op7riod» by B. Piper ft Co., Hänchen. 1987. <7. Fortsetzung.) SHe föeidkte eines Juden. Von jCeonfd Srofsmann. SKenmgcgeben von Stene Sulöp-Zklitttt und friedlich Eckstein. Ich kann ebensowenig zugeben, daiß ich in der Sach: der Kvrniloff inkompetent sei. Habe ich doch, iichem ich meine paradoxe Vermutung wrgen Ihres Anteils an ihr äußerte, im vorhinein kategorisch erklärt, daß ich Ihnen in allen Dingen glaube, daß diese unglückliche Frau die Teilnahme aller ehrlichen Menschen im höchsten Grade verdiene... Warum haben'Sie mich aus diesem Anlasse einen Zyniker geheißen? Das ist in der Tat beleidigen!». Ich bin überzeugt, daß Sie, hätten Sie sich die Mühe genommen, noch einmal einen Blick auf meine die Korniloff betreffenden Zeilen zu werfen, nicht gefunden hätten, ich verdiente in dem gegebenen Falle den Namen eines Zynikers. Da ich ebensowenig wünsche, auf den von mir berührten Gegenstand von der Unsterblichkeit und anderes zurückzukommen, ein Gedanke, der auch durch Ihre Bemerkungen „über die höchste menschliche Idee" hervorgerufen worden, war, so sage ich bloß, daß ich diese müne Einwendungen bereits mit zwanzig Jahren formuliert hatte, daß ich über diese Themen nicht das erstemal nachdenke (besser gesagt, schon lange aufgehört habe, darüber nachzudenken, so klar ist das alles für mich). Zu meinem Leidwesen habe ich jedoch nirgends, gar nirgends, eine Widerlegung meiner damaligen Einweichungen gefunden, und ich wäre Ihnen im höchsten Grade dankbar, wenn Sie mir die Quelle zeigen wollten, aus der ich diese Widerlegungen schöpfen könnte. Ich versichere Sie nochmals meiner völligen Aufrichtigkeit, und indem ich Ihnen aus ganzer Seele für Ihre mir gereichte ehrliche Hand danke, gehe ich zum Schluß meines Schreibens auf die praktische Seite Ihres mich verpflichtenden (ich sage es direkt heraus) größmütigen Briefes über. Sie wollten bei Nekrassoff und Ssaltykoff ein gutes Wort für mich einlegen. Das tvird nnr sehr zustatten kommen. Ich glaube, ich habe Ihnen gesagt, daß Ssuworin meine Erzählung „Wer ist besser?" an die Redaktion der „Vaterländischen Annalen" geschickt hat. Ueber das Ergebnis habe ich noch gar keine Nachricht erhalten. Ich weiß auch nicht, ob Ssuworin in der Redaktion dev „Vaterländischen Annalen" den Namen des Autors Zener Erzählung gmamtt hat. Es wäre sehr schade, wenn Ssuworin (was wahrscheinlich ist) die Novelle zurückschickte, ehe es Ihnen möglich gewesen wäre, mit Nekrassoff und Ssaltykoff zusammenzutrefsen. Das ist eher nicht tmchttg. Dieser Tage toird Ihnen inein Lustspiel „Unsere Sache hat gesiegt!", von dem ich Jhnen schon geschrieben habe, gebracht werden. Es ist schon bei der Reaktion der „Vaterländischen Annalen" gewesen, ivo es jedoch nicht angenommen worden ist, weil es angMch nicht „zensurfähig" war. Ich möchte Sie nun ergebenst bitten, es, wenn Sie einmal vollkommen freie Zeit hoben, an die Redaktion des „Graschdamn" zu senden, vielleicht wird es dort angenommen. Man muß dem „Gvaschdanin" Gerechtigkeit wLerfahren lassen, er ist viel mutiger und konsequenter als alle anderen Presseorgane (von den Tendenzen spreche ich jetzt nicht), und Sie hckben dort ohne Zweifä noch immer einen ungeheuren Einfluß. Ich überlasse es Ihrer Begutachtung, ob für den „Graschdanin" eine Vorrede zu dem Lustspiel nötig ist, und ob der Redaktion mein Name genannt werden darf. Sie wissen je Doch, in welchen Beziehungen mrine Feuilletons in der „Stimme" zuin „Gvaschdanin" standen. Bei dieser Gelegenheit sage ich Ihnen, daß bisher keine einzige Redaktion, nicht einmal der Verein dev dramatischen Schriftsteller, dem ich mein Lustspiel für die Preiskonkurrenz eingereicht habe, den Namen des Verfassers des Lustspiels kennt. Ueberhaupt, wie nottvendig ich auch im gegebenen Augenblick materieller Mittel bedarf, so dürfen Sie mir glauben, daß' das Erscheinen meiner ersten dramatischen Arbeit für mich mehr bedeutet und mir teuerer ist als Ate mateEen -Interessen. Ich setzt;, was mein Lustspiel betrifft, große Hoffnungen auf Sie. Mitte Gott, daß sie sich erfüllten. Bon Ihrem guten Willen bin ich mehr als überzeugt. Indem ich Sie nun nochmals wegen der Ihnen verursachten Unannehmlichkeiten um Entschuldigung bitte und Sie inständigst ersuche, meinetwegen keine Anstrengungen zu machen, sondern mir gelegentlich etwas z« tim, verbleibe ich tu tiefster Verehrung Ihr ergebenst«: Dnmer A. Kownev. Tatsächlich führte Dostojewski seine Absicht aus und befaßte sich in den nächsten Nummern des „Tagebuches eines Schriftstellers" mit den Problemen, die Kowner in seinen Briefen aufgeworfen hatte, Dostojewski erörtert, in seinen bekmmten Aussätzen über die Judenfrage seine Stellung zum Judentum sehr, eingehend, zitiert dabei eine Reihe von Stellen aus Kowners Briefen und präzisiert, wie ja allgemein bekannt, sein Verhältnis zum Judentum durchaus ablehnend. Seine Darlegungen sind in mancher Beziehung als direkte Vorläufer der später zu so trauriger Berühmtheit gelangten „Protokolle der Weisen von Zion" artzusehen. Die Veröffentlichungen Dostojewskis machten auf Kowner einen ttefen Eindruck, Er konnte und wollte trotz der gesteigerten Hochschätzung für Dostojeivski, die er gerade infolge dieser Antwort für ihn empfand, die vielfachelr Angriffe auf die Juden nicht unerwidert lassest. In seinenii ttächsten Brief machte er ihm deslvegen mrverhohleu. Vorwürfe und schreibt: . 3. Juni 1877. hochgeehrter Fjodor M'ichailowitsch! Wenn ich nicht von Ihrer Krankheit wüßte, die Sie gezwungen hat, nach dem Ausland zu fahret:, könnte ich denken, daß Sie nicht mehr mit mir zu korrespondieren wünschten und deshalb münen letzten Brief nicht beantworten, beit Sie, wie ich der Märznummer Ihres „Tagebuches" entnchm:, erhalten haben. Ich habe aber Ihre letzten Zeilen in der Aprilnunrmer des „Tagebuches" gelesen und mich meiner Vermutung geschämt... Da ich von Ihrem schlechtst Gesundheitszustand weiß, der volle Ruhe für Körper und Geist erfordert, ist es mir höchst peinlich, Sie jetzt zu belästigen, doch zwingt mich ein Umstand, zu Ihrem Rat meine Zuflucht zu nehmen. Bevor ich Ihnen jedoch den Hauptzweck meines vorliegenden Briefes auseinandersetze, halte ich es für meine Pflicht, Ihnen aus ganzer Seele für jene Erörterungen zu danken, die Sie im Märzheft des „Tagebuches" meinen a n Sic gerichteten Schreiben gewidmet haben. Ich bin natürlich nicht durchwegs mit Ihnen einverstanden; vor allem ist Ihre Annahme zu schroff, daß, wenn es in Rußland (oder sonstwo) achtzig Millionen Juden gäbe und nur drei Millionen Christen, jene diesen, im letzten buchstäblichen Sinne des Wortes, das Fell über die Ohren ziehen würden... Es ist, meiner Ansicht nach, viel schlimmer, eine solche Anschauung (oder besser gesagt, Ueberzeugung) über ein Volk öffentlich auszusprechen, als zu behaupten, daß die ungeheure Mehrheit des russischen Volkes bis hewe götzendienerisch und heidnis chsei ... (Fortsetzung folgt.) Noch hphen Sie die Möglichkeit, sich pachtvolle jüdische Bücher UMS 1 O N S T zu verschaffen durch unsere Gratisprämienaktionl Mische Seit SB« sie in Rtttzla« nicht sehe» ««si«. Ein Korrespondent des „Pariser Temps", der du heutigen Zustände in Rußland aus eigener Anschauung genau, kennt, schreit darüber, was man in Rußland Mi und >ms man nichit sehen will. „An meinem Tisch spricht ein Paar französisch. Der Mann ist Arzt, ehemaliger Professor an der medizini schm Fakultät in Lmingrad. Wan spricht von Juden, von Trotzki, Sinowjew und Kamenew. Di« Juden, wird mir gesagt, überfluten di« Universitäten, die Banken, die Trusts, den neuen Handel, die Hotels in der Krim, die Theater in Moskau. Das neue Regime bietet ihnen den Stolz, die schwachhirnigen Menschen zu. be herrschen. Meine Tischnachbarn haben recht, sie erzähkm, rms sie sehen: einige lausend Juden, die von der R-e volution profitieren und sich dem Atheismus verschrieben haben. Ich aber will davon sprechen, ivas sie nicht sehen oder nicht sehen wollen: die Synagogen und Bethäuser sind geschlossen und sechs Millionen Juden in Weißrußland und in der Ukraine ivurdm durch dm Bolschewismus chrer alten Existenz bedingungen beraubt und leben Heute elend von milden Gaben und den Unterstützungen durch die jüdischen Gemeinde^ Und höre ich in Rußland dm antisemitischen Wind pfeifend heranzieheu, so denke ich mit Zorn daran, daß die Geschickten rechtzeitig die Grenze überschreiten, während die unschuldigen Pas sivm Mehrheitsmassen die Opfer sein werden. Ae LSgeokampague der Antisemiten. Die Antisemiten alter Länder schöpfen in ihrer Hetz« gegm das Judentum aus einer gemeinsamen Lügenquelle. Zu dm niederträchtigsten Berläumdungm gehört die Deutung des im Talmud zitiertm Sprichwortes: „Tow scheba gojim harog!" in dmr Sinne, daß dm Judeir die Ermordung selbst des besten Nichtjuden gestattet, ja sogar zur Pflicht gemacht worden sei. Ns jüngst dev Mische Deputierte der rumänischen Kammer Dr. Mayer Ebner in einer großm, eindrucksvollen Rede auf den internationalen Antisemitismus zu sprechm kam und daraus hinwies, daß die größten Gelehrten aller Völker gertüw die jüdische Ethik anerkannt urck alle Staatm der $Mt die jüdische Religionsgesellschast legalisiert haben, ries der Führer der rumänischen Anttsemttm Cuza dazwischen: „Und was ist's mit dem,tow schebagojim harog!'?" Deputierter Dr. Ebner, ein genauer Kenner der Mischen Geschichte, erwiderte prompt: „Ich will Jhnm antworten: Kaiser Titus hat den Tempel zerstört, Jerusalem verwüstet, hat jüdische Jünglinge nach Rom gebracht und hat sie im Circus?Maximus den Bestim Hrngeworfen. Und diesen Kaiser hat die Geschichte Anvor et deliciae humani generis (die Liebe und Wonne des Menschengeschlechtes) genannt! Da hat nun ein jüdischer Weiser jener Zeit gesagt: ,Wenn das der Beste unter dm Heiden ist, dann tow schebagojim harog, dann verdient ein guter Heide getötet zu werdm.' Das ist der Ursprung des Sprichwortes." Gitt Wischer Aüerban-Minifter in «olwle». Der itt Uriev in Bessarabierr geborene Zudik Roth!-, man, ein Sohtr des Mischest Kaufmannes Chaim RotH-. mau, der vor etwa 20 Jahrert nach Uebersee auswandertt, ist vor kurzem zum Ackerbauminister dev Republik Bolivien! tu Südamerika ernannt worden. Me seschardifche Kultvsgmeiode in Zagrev. Bis jetzt bestand im krocttisch-flavvnischen Teil des S. H. S. nur eine sephardische Kultusgemeinde, und zivar in Zemun. 9hm hat sich auch in Zagreb, wie uns voui wrt mitgeteilt wird, eine eigene sephardische KnAusgemeinde gebildet. Zur neuen Gemeinde gehören etwa hmärert sephardische Familiert. Jules Mastbamlt gestorben. Bor kurzenk starb zu Philadelphia Mr. Jules Mastbaum, der bekannte Philantrop. im Alter von 64 Jahren. Er war ein hervorragender Bürger der Stadt und stiftete zu verschiedenen Zeiten ansehnliche Smmnen fiir jüdische und nichtjüdische wohltattge, Mnstlerische und wissenMaftttche Zwecke. Er war der Präsident der Stanley-Gesellschaft, die 225 Filmtheater in ganz Amerika besitzt und die größte ihrer Art in der ganzen Welt W. Auch auf anderen Gebieten des GeschästsleveB trat Mastbaum Wrend Wvor. Er hinterließ ein Bernrögen von unaeWr AI Mllionen Dollar, davon cutcu Teil als wohllattge Sttftung. Seiner Bestattung wohnten viele tausende Bürger MiladelpMs sowie die Bürgermeister von Newhork, Philadelphia, Ätlantte City und Camden bei. Tie Tote». In Lodz verstarb im Alter von 52 Jahren Eliazar Brohn, der die eche Terttlfabrik in Tel Awiw begründet hat. Er war auch der Anreger des Planes, in Palästina ein großes Textilzenirmm zu schaffen, das 30V jüdischen Familien aus nnv anderen Texttlzetttren Polens Beschäfttgung geben soll. — Im Newhorker Mount- Sinai-Hospital starb im Atter von 73 Jahren der bekannte Se Gelehrte und Begründer der Zeitschrift „Jewish ne", Dr. Nehemia Moses so n. Er wurde in einer der Krim als Sohn eines angesehenen Rabbiners geboren, studierte an den Universitäten von Odessa und Petersburg semittsche Philologie, ram 1887 naä; Anterika. lvo er bald in der jüdischen Gelehrtenwett sich einen Nametl erwarb. Er war Rabbiner in Philadelphia und einigen anderen Städten der Vereint tut Staaten. Nach der Gründung pon ..Jewsth CM''i 'ich zur Mrendeü englistl)- jüduchen Wochenschrift Amerikas erttwickette, widmete er sich ganz nnd^ar der jüdischen publizistische« und wisse«

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