Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2812 (25.12.1926)
- Date
- 1926-12-25
- Page
- Seite 11 (sequence 11)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 86% known words query
- IRI
…/2979076-2981549-2981899--28574-3016622- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
sre. S8 Men, Samstag Wiener Morgenzettuas Li. Dezember 1SSV ÄW; kl plötzlich den Schleier vom Hut, ein weiter Reiher bäumte .ich auf, sie öffnete den nrtgeffifleiten Mantel, schlug rote Klapp-en auf und erschien so völlig verändert. ES war Malafchka. Sie wandte sich wieder um, ging langsam dem Hause uttb dem Park zu, als aus Laeotas Palais Gesrk'-rei kknrg. Diener sittrztm: hinaus, laut rufend, van irgendwcher waren Leute da in derstillM Straße,Makaschla un.er tyncn. „Eine Tome in Sch».arz, tief verfchleten!" rief der Schweizer. „Sucht, sucht!" Man erkannte d'e verwandelte Malaschka nicht; sie blieb eine halbe Stunde in der Straße vor dem Hause kn dem Auflauf. Dann nahm sie einen Wagen und fuhr ins Theater. Schon riefen die Camelots auf den Boulevards: „Geheimnisvoller Mord! Die 'chöne Lacota ermordet! Mysteriöses Drama!" In Malaschkas L'ardero-be saß der kurze, schlampige Ltetchdichter. „Line Idee," sagte er, „Madame, eine Idee für den Sketch! Alles übrige besorge ich allein. Nur die Idee!" Malaschka ließ sich uniKlehen. Sie hatte nicht die Scham der westlichen Kultur. Bor dem fetten Dichter ließ sie sich massieren, waschen und parfümieren. Der Herr schwitzte vor Hilflcsigkeit, die nackte Frau blendete ihn. Malaschka sang wundervoll. Wo war Harry? Im Theater sprach man von Laeotas Ermordung. Man vermutete, die Mörderin sei ein verkleideter Mann gewesen. Ein Elfcrsuchtsakt. Schon halte man den Bäcker verhaftet. Ganz Paris wußte bereits, daß Lacota den deutschen Millionär Marter gewählt hatte. Es war eine Sensation. Malaschka mußte direkt zur Bahn. Gaston hatte alles besorgt, er en.schuldigte feinen Herrn; er wäre beim Untersuchungsrichter; er sei verzweifelt, er hätte Lacota geliebt. Gaston rächte sich für die Bißwunden. Er hatte aber ein Portefeuille für Malaschka mit unterschriebenen Schecks. Harry war ein Gentleman. ' Malaschka. halb Triumph, .halb Verzweiflung, stieg in den Schlafwagen, Ter Dichter hatte sie begleitet, er hatte plötzlich die Idee. Laeotas Ermordung hatte ihn in-» spiriert. „Madame," sagte er hingerissen, „ich fingiere: Sie waren die Mörderin. Darauf baut sich der Sketch auf. Erstes Bild: Moskau, bei den Zigeunern. Ste singen. Ein reicher Fremder verliebt sich in Sie, entführt Sie. Ganz, wie es in Wirklichkeit war. Alle Welt kennt aus den Reklamen Ihre Vorgeschichte, es gibt nichts Wirksameres, als Sie Ihre eigene Geschichte spielen zu lasten. Zweites Bild: eine Loge in den Folies. Man sieht auf die Bühne. In der Loge Lacota und Ihr Geliebter. Zwischen beiden schnelles Einverständnis. Sie treten auf mit einem frechen Chanson, bcol achten die leiden. Trittes Bild: bei Lacota. Sie kommen verkleidet, toten sie. Viertes Bild — ja, was für ein Schluß? Madame, es muß einen fulminanten Schluß geben! Mir fällt nichts ein. Madame, eine Id ec, eine Idee, und morgen ist Ihr Sketch fertig. La barbe! Ein Schluß!" Malaschka sprang auf; draußen auf dem Bahnsteig war Harry, er lies den Zug ab, suchte sie. Sie stürzte an die Tür. „Harry, Harry!" Schon war er da, zerrle sie auf den Verron lürab. ibr Vcl> ging auf, sie drückte den Chirck illa'n.uff an sich. Er ßa'gte heiser: „Du hast sie getötet —" Sie sah ihn an. Alle Hundeliebe im Blick. ,,Ou' cht-ce que tu vcüx, cheri?" sicugte sie leise. Willst öu mich verhaften lasten, hinrichten?" Er gurgelte: „Ja, ich will dich sterben sehen." Sie sah ihn namenlos zärtlich an. „Das ist", sagte Axt leise, aber der süße Klang aller ihrer Lieder war in ihrer Stimme, „d-as ist der letzte Wunsch, den ich dir erfüllen kann." Sie drückte den Muff an ihre Brust, und aus dem Revolver, den sie drinnen hielt, krachte leise, matt, ein Schuß. Mil großen, lielevollen Augen sank sie tot um. Der schlampige Dichter sah aus dem Fenster des Echlaswaaens die schnelle Szene. Er rief in Ekstase: „Der Schluß, der Schluß zu meinem Sketch. Aber" — und in tiefster Verzweiflung Lei der Einsicht — „sie kann ihn jetzt ia nicht mehr spielen —!" Seteine, Versammlungen und Vorträge. Zioritsii'che Sektion Prater: Morgen 8 Uhr abends im Seime, 2. Bez., Jun^stmste 9. Vortrag Dr N. M. G e l b e r über A ch a d H a a m. — ZionMchr Bezirks;ertion, Zisulsii'che Fraukngruppe DbÜ'lng: Montag» den 27. Dezember halb 9 Uhr abends, Cafe DSblingerhof. 29. Bez.» Blklrotlistrafa 49, Vortrag Herr T-r. Leo Goldhammer: „I.'d Süß Oppenheimer". — Wiener Bet-tzaniidraA 3. Bez.. Tenipeteaffe 3. Morgen 5 Uhr. Lettor D«r. S. Gelb haus: ..Mechilta". 8 Uhr. Lektor Dr. S. Rubin: Midrasch nach den Quaken erläutert und interpretiert." - MaimonidesrJnllitut Wien, 3. Bez.» Hetzgage 40. Heute 3 Ms 4 Ufa, Dr. A. Kaminka: „Der brennende Dornbusch als Sinnbild." Montag, den 37. Dezember. 6 bis 7 Uhr, Dr. A. Kaminka: „Die Wchrtoteiie im Buche Joel«; 7 vis 8 Uhr, MaimonideS: „Das Nichtsein und die Fortexlstenz des individuellen Seins." — „Hochn tu , Desterreichll'/Lr LarideSnrband. S. Bez.» Blumauergaffe 1. Heute, 7 Uhr abends, P .enarversammlurn. Thema: „Hanvar hairvri Ü'Erer-tJisrael." Nachher Pressebericht. «- Jugeudverein Erez Israel. Heute» halb 8 Uhr abends, in unserem Heime, 2. Bez., ZirkuSgasse 33, Tee-Abend anläßlich des Abschlusses der Studien unseres Aulshup.mitgliedes, Herrn Isaak Teich. Morsen, 5 Uhr nachmitt ins. im Borteagssa le der Zionistischen Sektion Leo'vldstttt,3.Bez., ZirkllSgaffe 33, Genera.Versammlung. Sollte die Generalversammlung nur 1 Uhr nicht beschlutzfühig sein, so findet sie um ö Uhr aus jeden Fall statt. — Zionistische Jugendgruppe Lecpo'dstaÄt. 2. Bez.. ZirkuSgaIe SS. Wochenproö UyT nUvIlvVf IDClCIItSittvUtv^ Vvtittuy \4l)JivwI Josef Laneziner. Mittwoch, 8 Uhr abends, Portrag Profestor Stein: „Sinn nnd Wesen des Zionismus." Donnerstag, 8 Uhr abends. Sich ah. Samstag. 3 Uhr naä)- tuittabe a ter Kanrzoth. — Verein der Hebräisch,probende«. Heute, 8 Uhr abends, Vortrag M. Ungerfelb: „Krim und Palästlna." — Zionistische «ultorg.uppe, 2«. Bez„ Karl Meiß straße ö-l. Heute, ham 8 Uhr avendS, Bvrttag Samuel Steg: „EHMSheim und Zionismus". Morgen, 7 Uhr abends, Gemüt.iche Zusammenkunft alter Mitglieder. — Hitachduch ^gend, ä Dez., Gwckengasse 30. Heute, viertel 5 Uhr, tot 6 Uhr Vortrag Silberherzr „ij gen, 7 Uhr, Frug-Alend. M'twirre »ein. Mario Gana. M. .Hacker Gelber: „Zionistisches Seminar." .'^alb " ' „Popper Lynkeus." Mornde: Dr. A. F. Finkel- Zirkus Adolfi. Heute «nd morgen finden im Zirkus Adolf! täckkch zwei Festvorstellungen u, o 3 Uhr nackrmitwgs (zu bedeutend ermäßigten Preisen) und 8 Uhr abends mit dem Lezemberprogramm statt. Freitag, den 31. De zember (vyn 8 vis k Uhr nachts), großes Sylvester-Doppel Programm. Personafaochrte'it. Unser geschätzter, durch seine erfolg reiche zionlstisckie Propagandatätigkeit in weiten jüdischen Kreisen bekannter Freund, Herr David Nebenzahl, wurde von der Versicherungsgesellschaft „Phönix" mit der Leitung Ihrer City-Filiale, Wien. 1. Bez. Rudo.fsplatz 6, betaut. Tie von unserem Freunde geleitete Filiale schließt die Lebensversicherungen auf Grund des Mistlien den: „Phönix" nnd dem Keren Kajemeth (Jüdischer NttlonilfondS) bestehenden Be Ünstlgungsvertrages ab und pfleft überdies auch alle Übrigen Zweige des Versicherung-^ * »vefenS. ssss«s««a«ssa«ssa««ssa«OSSGa«« §»e8oai»ww*»*HNHMHia88aaeee8aaa6e<niafiqaaaam>aaaa<ia VOIKSWIRTSCBAFf Stantslonlnrs. Stepan Radic, das enfant terrib.e unter den jugoslawischen Politikern, der sonderbare Schwarmgeist der zwischen Moskau find GesänzniS pendelnd, alsbald auf den ", i llevftutjt gelangte, kam ft zur Zeit für dir herbe Tuge..^ der Sparsamkeit u-nd verlangt nicht mehr und nicht ivenlger, als daß das jugoslawische Budget 1927-23 auf der Ausgabeseite um ein Viertel herabgesetzt werde. Ir einc Milliarde Dinar soll bei dm B:am.engehä'trrn, beim Heeresbudget und büm Etat des Verkehrsministeriums erspart werden; geschieht daZ nicht, sagt Radic, so entsteht ein so großes Defizit, daß der Staatskonkurs kaum vermieden w:rbcit könnte. Das Wort vom Staatskonkurs ist eine Nmbildung. die, wie jede dieser Art, den Sprachschatz nur dann brreichrrn kann, wenn sie bis dtahin Zusammenhang ose Gedankenetemente in eine Begrissssphäre rückt, di» einen Sachverhalt . mschreibt, für den vorder di» einheitliche Be'.eichnu lg fehlte. Ob die Forderung Radic', drei Milli, r'en Dinar oder 369 Millionen Schilling zu ersparen, b.'reckstigt und auch durchführbar ist, steht hier nicht zur UntBuchung. Tatsache ist, daß alle Staaten trotz der im Kriege erlittenen Kapitalsvcrlüfte, nach iiem Kriege einen LebenZstandard festzuhalten suchen, der in krass m MißverkM niffc zu dem Bwnr.nungsgrad ihrer nationa.en Wirtschaften steht. Dasso"be B.'sirebcr: macht sich innerhalb jedes Staates im Verhältnis der Klassen zueinander geltend, jede präsentiert der anderen i^rt Nennung in einer Weise, bei der der Ausgleich zwischen den Aktiven und Passiven aus Kosten der anderen bewerkstelligt werden soll. Und niemand legt sich dabei die Frage vor, ob denn die Verstopfung von Teildefiziten mit Hilfe der Aktiven der c'neit Klasse, die, geschädigt, das Passiv'mr a^f eine andere, schwächere abzuwälzen sucht, nicht im Endergebnis aus eine buchhalterische Operation hinausläuft, die daZ D fizit nrif ein im ner neues Konto übertragt. Zutetzt lä'"it sich der Zahltag doch nicht mehr hinausschieben und es stellt sich he.aus. daß eüte Schiebung von Konli so gennß nicht zu helfen vermag wie die Summierung von Teildefiziten ganz gewiß ein einziges großes Defizit ergeben miß, daß also im Staate alle zu bezahlen haben, ob sie sich darum vorher auch mit Erfolg gedrückt Huben m.'gm oder nicht. Die Geschichte der Staatsschulden der letzten Jahrhunderte lehrt in vielen ihrer Kapitel, daß der Staat, der leichtfertig und verschwenderisch geioirtschaftet hat. von dem Unheil des Bankrotts genau so erfaßt werden kann, wie der überschuldete und schlecht geleitete Privatbetrieb. Das ist aber der Unterschi-d zwischen beiden, daß der Privatbetrieb in Konkurs geraten kann, der Staat, als das mit dem Anspruch aus ewiges Leben auftretende Gebilde kraft des Rechtes, das ihm seine Gewalt verleiht', sich vor dem Konkurs sicher wähnt.Darum mißt rauchten S'.aat n s hr oft den Bankerott zu ein'M Mittel, sich aus den Verlegenheiten, in die sie die unfähigen und verschwenderischen Finanzminister gebracht haben, zu befreien. Haben sie durch den Bankerott auch für eine längere Periode ifaen Kredit getötet, so verlassen sie sich doch auf dias „ewige Leben", die überkndividnelle Dauer des staatlichen Gebildes verla'sen sich darauf, daß das schlechte Gedächtnis der Individuen ihnen mit der Zeit zu Hilfe kommen wird, sodaß sie neue Abnehmer für ihre Anleihen finden werden. ■. Die Geschichte der Staatsbankerotte ist nt, der Tat zugleich eine Grschich e der einzigartigen Ber.rauenSseligreit der Staatsgläubiger, die nichts gelerrtt und alles . vergessen zu haben scheinen. Die Staatsg'Zuüiger, in ih.e.l Rechter verkürzt, um ihre Hoffnungen be.regen, sind stets so vpferfähig und willig, daß die momentane Zahlungsfähigkeit des Staates fast nie eine schwerwiegende Post in ihren alkülS gebildet hat. Staatsgläubiger sein, das ist so viel wie an die höhere Moral des Staates glauben, der dem , Anlagekapital Treu und Glauben um so mehr freiwillig halten werde, als b.m Gläul iger ge. e.r ihn .'ein Machtmittel de Konkurses zusteht wie gegen den P ivalschu'dner. Es scheint jedoch, daß Radic mit seinem Wort vom Staatskonkurs die Nm isse einer Entwicklung er'aßt hat, die sich seinem geistigen Auge klarer enlhüllten als jedem anderen, einer Entwicklung, die sehr wohl ei unal das schassen könnte, was er androht, um sein Ersp-riurgsprogramm durchzusetzen. Denn keine Zeit hat noch so viele Prozesse von Privaiklägern ge-en den Staat ertebt. wie die unsere, Prozesse, die ebenso ideale Rechte wie mate ie'le Güter betrafen; in der Vergangenheit ist es auch kaum v:r ^kommen, daß Bürger eines Staates die Ki'fe ihrer Gerichte anriefen, um, wie dies z. B. jüngsten der Klage der Markprioritäre der Steg geschehen ist, jestzustcUen, daß ein fremder Staa tdas Recht des Privatklägers ver'etzt hat. Weiß der Kläger auch, daß die Exekution des Urteils, gegen den fremden Staat nicht durchführbar ist, so scheut er dennoch nicht die Kosten des gerichtlichen Verfahrens, er legt offenj bar so großes Gewicht darauf, daß ihm fein Recht bescher- | nigt werde, weil er sich davon für eins spätere weniger der Gewalt als der Idee ergebene Zukunft viel verspricht. Das internationale Privatrecht ist noch nie in so hohem Ansehen gestmtden wie jetzt. Der Spruch des internationalen Prfvatrechtes wird in seinen miralischen Auswirlungen mehr geschätzt und darum die Nichtexequierbarkeit völlig vernachlässigt. Staatskonkurs und Cxequierbarkeit eines Urteils gegen den Staat stehen allerdings in einem engen Zusammenhang. Es scheint also, daß eZ, solange die Exeqüierbarkeit nicht gegeben ist, müssiz wäre, von einem Staatskonkurs zu sprechen. Indessen lassen sich scheu heute jene zerstreuten Elemente feststellen, die einmal vereinigt dazu führen könn-» een, d aß die höhere Gewalt des Staates, die bisher der realen Verwirklichung des Rechtes, der vom Gericht anerkanilten Privatensprüche gegen den Staat spotten konnten, vor. der idealen Macht des Rechtes tvcrde weichen müssen. Die Manipulationen mit der Wahrung, die sich die Staaten in der Nachkriegszeit z. m Nachtci'e der Gläubiger zuschu'den kommen ließen und ihre beharrliche Weigerung, sich der Vorteile, die ihnen die Ergebnisse der Inflation gebracht haben, weiterhin zu bedienen, haben dazu geführt, daß neue Anleihen den Staaten vom Anlagekapital, nur dann bewilligt werden, wenn sie Sicherungen bekommen, wenn den Gläubiger«! Pfänder zur Verfügung gestellt werden, auf deren Verwaltung ihnen ein m hr oder minder starker Einfluß zugestanden wird. Gegenüber solchen auf Pfändern sichergestM ten Änle'^-m, hilft keine höhere Gewalt des Staates, ist das Auskunstkmittel des S'a'tsba::k:rotts absolut unb auch-» bar. Das größte Beispiel einer umfangreichen Sicherung der Rechte der Gläubiger bietet die BölterLundanleihe, die Oesterreich im Jahre 1922 gewährt worden ist; ähnliche, wenn auch schon etwas eing schän'l'te Sicherungen bie-tet die lmgarische Völkerbundanteihe, da hier die Garanten, darwaf verzichtet habm, ihre Tranchen in ihrer eigenen Währung zu übernehm'N. Für Deutschlands Reparationsverpflichtungen ist ein komplizierter Apparat geschaffen worben und der Generalkommissär für die Reparationen sorgt dafürdaß die Anspruchsberech'igten. die ihn»n zugemessene Quote tatsächlich erhalten, wenn mich der Dawesplan so geartet: ist. er auf die Leistnugsfähigkeit des Schnstmers RüA «xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxroexxxxxxxxxxxxI I ZMode und. SKunsigewerbe I OOOOOC In dieser Rubrik erscheinen entgeltliche Anzeigen QOOOOO 8clilldir> und 8chrifUnma!w 6700 ANTON STEPHAN XdlepkM 41-8-55 — GfjrrDnäet 1874 Bist« Bndlannne. Prima Rafmnnan. SollJe Preis«. Wiener Spezial - Schuhwerkstätte Nsareantec Bnesgsne feiestw Schshwareo oeaaster Pauan WiMi II., Taborsfraße Nr. 4f (Einrang« U. OrtSa SMteatguae Nr. 5) .6700 Karl Nfnadal cKUrschnermeister nauaa iiviiuuui nt, u Spezialist kür Damen-Mäntel und Jacken, feinste Maßarbeit nur Qualltätsfelle, solide Preise. WU" yXmu mw&ftnmtt "Wß 895 Damenhut... L. Ellenbogen s^ssrti ■.u 's;r loim-Priim i '"k;ä8i7:,?;4,,,m roneinaH« in feinster Ausführung Trotlenr< Schuhe in größter Auswahl Schub DORN 2» Taborstraße 8a 4i TfltDfB S ID u. 21.90 Alleinverkauf der Fally-Sciiuiii im it. Bezirk i 57