Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2808 (21.12.1926)
- Date
- 1926-12-21
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 86% known words query
- IRI
…/2979076-2981549-2981895--28530-3016574- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
- Minsk 1× ep/1000754
OCR text
Oe. 3808 Vien, Dienstag M«rer Msrgenzettmrs 21. Dezember. 1.W6 Ee » <^>HFl4«dr s>7 8. klxsr 4 Co-, $• Hoftsetetlflg.) München. 1»S7. Die Deicftie eines Juden. ‘Von ieontd StoMmmui. Sfatmmgvgvban van Stunt SaiOp~&tiUar und Friedrich Gakstem. Was meine Profession de foi betrifft, so teike ich alle stn Ihrem Tagebuch" von Oktober) über den Selbstmord ausgesprochenen Gedanken und die daraus fließenden Schlüsse; ich werde mich daher darüber nicht werter verbreiten. Vom Standpunkte dieser Gedanken aus (die ich in meinevl Roman „Ohne Etikette" schon vor langer Zeit mit voller Deutlichkeit ausgearbeitet und entwickelt habe, weshalb er ja eben verboten worden ist) kann ich natürlich nicht Ihre Anschauungen über Patriotismus, über Volkstum im allgemeinen, über den russischen VoKsgelsi im besonderen, über die Slawen und sogar über das Christentum teilen, weshalb ich über drese Gegenstände auch gar nicht mit Ihnen polemisieren werde. Einen Umstand will ich aber doch berühren, den ich mir auf keine Weise erklären kann. DaS ist Hhr Haß gegen die ,$uöen", -sr sich fast in jedem Heft Ihres „Tagebuches" zeigt. Ich möchte gerne wissen, Itwctitnt Sie gegen die ,$m hüit" und nicht gegen die Ausbeuter überhaupt auftreten. 34 hasse nicht weniger als Sie die Vorurteile meiner Nation und ich habe genug darunter gelitten; niemals jedoch werde ich zugeben, daß getmssenlose Ausbeutung dieser Ration im Blute liegt. Können Sie sich wirklich nicht zu dem FmrwkHen-en Gesetz eines jeden sozialen Lebens erheben, demzufolge alle Bürger ohne Ausnahme, sobald sie die für die Existenz eines Staates notwendigen Leistungen auf sich nehmen, auch aller Rechte und Vorteile von dessen Existenz teilhaftig werden müssen, und daß für Uebertreter des Gesetzes, für schädliche Mitglieder der Gesellschaft ein um> dasselbe, für alle in gleicher Weise geltende Maß der Vergeltung herrschen nruß?... Warum sollen alle Juden in ihren Rechten beschränkt sein, und warum soll es für sie eigens Strafgesetze geben? Inwiefern ist die Ausbeutung durch Ausländer (die Juden sind, doch schließlich auch russische Untertanen), durch Deutsche, Nrgländer, Griechen, von denen Rußland über und über voll ist, besser als die Ausbeutung durch die Juden? WÄmrch ist der orthodoxe Kulak*), der Blutsauger, der Vampir, warum sind jene Leute, von denen es in ganz Rußland ivimmelt, besser als die Juden, die ja doch nur in einem beschränkten Kreise wirken? Worin ist dieser besser.als hier?**) In welcher Http» sicht ist Gubomn besser als Pvljaboff? Warum ist Oivssfautlbff besser als Malikielj? Miesv Sfamanski besser als GünMurg? Solcher Fragen könnte ich Ihnen taufende stellen. Indessen, schließen Sie, wenn Sie- Von dem Jude» sprechen, in diesen Begriff die ganze furchtbar eleirde Masse der drei Millionen zählenden jüdischen Bevölkerung in Rnß- *) .Kulaken" nennt rnan in Rußland die Dovsbour-- geoisie. „Kulak" büveutet ..Faust". **) Von DostchowifliZ Hand: ML. Der verehrte Korrespondent stellt hier mehrere russische Auribeuter mit jüdischen zusammenmn zu zeigen, daß die russischen den jüdischen nicht naWehen. Mer was beweist denn dies? Wir rühmen uns ja doch nicht unserer Ausbeuter uuv stellen sie nicht als nachahmenswerte Beispiele dar. im Gegenteil, wir geben im vollsten Maße zu. daß die einer: wie die anderen schlecht sind. land ein, voss denen wenigstens zwei Mllwnen neunmalhunderttaufend einen verzMifelten Kampf um ein armseliges Dasein führen, und die sittenreimr sind, nicht nur als manche andere Völkerschaften, sondern auch als das von Ihnen vergötterte russische Volk. Sie schließen in diesen Begriff auch die ansehnliche Zahl von Juden ein, die eine höhere Bildung genossen haben, und die sich auf allen Gebieten des staatlichen Lebens hervorgetan Alben; ich nemw hier nur etwa Portugaloff, Kaufmann *), Schapiro, Opschanfki, Goldstern (der in Serbien für die slawische Idee den Heldentod gestorben ist), WywodM und hurvderte anderer Manien, die für das Wohl der (Gesellschaft und der Menschheit wirken. Ihr Haß gegen'die Juden ec* streckt sich sogar aus Disraeki, der wahrscheinlich selbst nicht weiß, daS seine Vorfahren einst spanische Juden gewesen, und der natürlich die konservative Politik in England nicht vom Gesichtspunkt des „Iden" auS (?)**) leitet. Nebenbei gesagt, erwähnen Sie in einem Hefte Ihres „Tagebuches", Diftaeli habe dm Lordtitel von der Königin „erbettelt", ihm im Fahre 1867 die 'Lordschaft angeboren, er sie über wahrend es doch allgemein bekannt Ist, daß 'die Königin zurückgetviesm hat, weil er Vertreter des Unterhauses sein wollte. Nein, Sie kennen leider weder das jÄnfche Volk, noch dessen Lebensformen, noch dessen Geist, noch schließlich dessen vierzig Jahrhunderte alte Geschichte. Ich sage leider, »veil Sie, jedenfalls ein aufrichtiger, absolut ehrlicher Mensch, doch unbewußt der ungeAure» Masse eines im Elend dahinlebenden Volkes Schrden zufügen; die machtigen Juden •**), »velche Minister nb Mitglieder des Staatsrates in ihren Salons empfangen, die fürchten natürlich iveb« die Presse, noch auch den ohnmächtigen Zorn der Ausgebeuteten! Doch genug davon. Ich werde Sie schwerlich von meiner Ansicht überzeugen, wurde aber aufs leb" Hafteste wünschen, daß Sie mich überzeugten. Mein Brief hat ansehnliche Dimensionen angenv'rtmen utld noch immer kann ich selbst mir dessen Zweck nicht erklären. Die Gedanken gehen von einem Gegenstand zum anderen über, und alles ist so abgedroschen, zusammenhanglos und unfertig.; Ich möchte Ihnen nun von zweien meiner Werke sprechen, die ich im Zuchthaus verfaßt habe. Das «ine stellt ein Lustspiel in fünf Men dar, das ich für ein von dem Verein dramatisch«: Schriftsteller verankaßtes Preisausschreiben verfaßt habe- Pie Konkurrenz ist noch nicht zm staüde gekommen und ich kenne daher da3 ResuM noch nicht. In den Zeitungen stand, das Lustspiel „Uuietc, Sache hat gesiegt" (das ist das meine) errege besondere Aufrnerksamkeit und es stehe Unter den besten <m zweiter Stelle. *) Von DastojswMs Hand: NW. Hier siechen wieder einige Namen, die ich mit Ausnahme von GMstein auslasse, tveii ich mich nicht Dr berechtigt halte, sie dem Druck zu ü'bevgoben; ich glaube nämlich, daß einige von ihnen es viellvicht nicht gern hören, -aß man sie für Juden hält. Die Anmerkungen DostvjowlMS befinden sich in -ent Brieftext. **) Das Fragezeichen ist von DostojewKs Hartd. ***) Bon DoistojowfkiS Hand: die Mächtigen dieser Erde. Bühne und Kunst. Arne Musik. Novitäten von Strawinski, Rirtt, Malkpkero und Ravel. Zuut ersten Mal« hörte man in den nach einer läu- >Meu Pause wied:rcrstanderien philharmonischen Kammerkonzerten die Suite für kleines Orchester von St ra Minsk y, und zum ersten Ma-lp gab es da kn Wien, der Hochburg des musikalischen Konservativismus, eilten spontanen, widerspruchslosen Strawinsky-Erfolg. So urkrüftig auch der Strarvinffyscho Rhythmus, so faszinierend die Frivolität des Klanges ist, am stärksten wirkt doch die die SkizzenhaftiMt der vier Sätzchen. Kaum daß Marsch und Walzer, Polka und Galopp losgehen, kaum daß der Werkelmann seine verstimmte Drehorgel in irgendeinem französischen Wurstelprater in Bewegung setzt, kaum daß die Bläser ihre lustigen Kkckser? machen und der Galopp Sturm bläst und dazu nach Pariser Gaminart Grimassen schneidet, sind dl« kleinen Bosheiten auch schon wieder zu (Tnde. Nicht ganz so herzlich wie die von Rudolf NiliuS mft Hunwx -geleitete Novität tvurde das Bläseroktett von Strawinsky 'ausgenommen. Es war für den eminent musikalischen, .her Musikmoderne fanatisch ergebenen Kapellmsifter Dr. Ernst Bachrich gar nicht leicht, auf Grund «ine« einzigen Probe alle Klanggeheimnisse des schwi^ eigen Werkes zu esschillchm, namentlich in den Varia» tionen, in denon das Moment der Überraschung im Wechsel des Rhythmus kräftigste Akzente verlangt. Und es war nicht leicht für die Wiener Vorurteile, mit den Aanghärten - hervorgernsen durch verschiedene gleichsam quer durchgeschnittene gleichzeitige Tonarten — sich aozufinden und sich mit dyn leeren dissonanten Intervalls zu versöhnen. Die Originalität dieser Musik spürte irom noch vielmehr hinterher, als ein Cmicerto für fünf Bläser mit Orchester des Iungitalleners Vütorio Rieti aufgetischt wurde, welches mit billiger Parodierung alter Meister aufwartet und in seinen Gassenhauern und Drollevien zroischen Mahler und Stravnnsky ebenso elegant als unpersönlich hin und her pendelt. Die Solistin des Abends, Frau Fella Braun-Fernwald, sang mit schöner Altstimme und beseeltem Bortrag altere Arien. Das Nilius-Konzert brachte außer Strawinsky iwch Frühlingsimpressionen von Francesco Malipiero zur Erstaufführung, hübsche, vielleicht nicht transparent genug miedergegebene, von Naturlauten erfüllte Stimmungsmusik, »vie der Impressionismus der Romanen sie liebt. Ein Kind d«S Impressionismus ist auch die aus Teilen eines Bühnen- Werkes zusanmengezogene Ballettsuite „Daphnis und Ehloe" von Maurice Ravel, deren letzten Teil Dirk Fock ün Konzertvevein zu derb anfaßte. Das in seiner harmlosen Schäferpoesie echt ftanzüsijche Werk mit seiner verträumte» Morgendämmerung, seiner von Melancholie zu Ungestüm sich ausschwingenden. Pantomime und dem ekstatischen Schlußtanz verlangt gallischen Esprit und die Klangsinesse de« französischen Blasinstrumente: Eigen» schäften, die man von dem pflichteifrigen, aber abgehetzten und übermüdeten und darum ftendlosen Sinfonieovchester nicht verlangen kann. flb. Am de« Lheater». O p o r «t h e a t« r. Morgen, mchmitäms halb 3 M "Bstterchens Rundfahrt". Abends Mlü 3 Uhr „Turan d o i . Ewe Radiom rlragung findet nicht statt. EBuratheater. Morgen, Mittwoch, geünvgt, neiwiw ** und in Szene ge/etzt, „Phäü ra" von Racine, über- ,nn Schrller, zur Ansffiyxttng. Im Abonnement!. Grirppe. ng falb 8 Uhr. . Iladen, ierhearer. Morgen,- halb 8 Uhr, „Spie! I IH V C/ * 0 P "y BolkSvp s r. In der ^onLerteinlaae der morgigen ,,Fledarmaus".Aufführuttg wird Hans Maser milwKsn. Deuts che» J3ü lksthearer. Heute halb 8 Uhr, OWltztHtsche UrauMmns von Rudolf Äejterreichers mW Rudolf Bernaiwr-S „Der Gortcn Eden". Morgen spielt Leopolniivs Konstantin in „Die Schule der Kokotten'. Samstag und Sonntag abends „Der Garten Eden". Stadttheater. Morgen findet die 100. Aufführung dsi Revue „W i e n lacht wieder" statt. Dora Dnbn wird zum ersten Male in einem neuen Bilde den neuen Ton; Black Bottom bringen. Die Besucher dieser Borstelliutg echalten Geschenke. rber". Abends, hall, 8 Uyr tagncy. „Aiexanora . Kammer spiele. Heute, H8 Uhr, Erstausführung von Zangwills Lustspiel „Der König der Schnorrer" mi! Ludwig Stärk m der Titelrolle. Rolandbühne. Morgen, %8 Uhr abends, Erstach »von „Der Da mpyr", 16 Bilder an? don Riedenrn- Aberglaubens, von Felix Fischer. Modernes Theater. Arnold Korff wurde für e'w längeres Gastspiel verpflichtet. Sein erstes Achtre-ten erfÄgt Donnerstag in „Weiße Fracht". Eine Gesellschaft zur Schaffung künstlerischer ParLstirs-r^ M«e. In Lonton wurde eine Filmgesslvschaft, die „British- Pacific Film Probuction Ltd.", mit einem Kapital von Pf„ gegründet. Eine der Hauptaufgaben dieser Neugründung ist die Schaffung von künftlervschen FlLmen aus dem Mischer' Leben und von Palästina. Der erste Film „Ein verwaMe? Gerichtssaal. wimpasti«»« vor Sertcht. Dvr „Wiener Haarmann" vor de« Geschworenen. ':<de: aufsehenerregende Fall des Fleischhauers Johann Limpassinger wird heute und morgen im Gerichtssaal avfgerollt werde». Wimpassinger, der bald den Beinamen „Wiener Haarmann" erhielt, lebte mit seiner Frau in Unfrieden und hat sie, ime er augibt, im Streite mit einer Hacke erschlagen. Den Leichnam zerstückelte er und wollte ihn kleinweise i» die Änum rverfen, Ein aögchackter Fuß blieb jedoch an einem Pfeiler der Reichsbrücke hangen und führte so zur Entdeckung der scheußlichen Bluttat. In der Wohnung des Verhaftete« fand man twch die restlichen Teile der Leiche. Wimpassinger steht auch im Verdachte, zu seiner aus rätselhafte Weise verschwundenen 19jährigen Stieftochter Karolme Spießlechner in unerlaubten Beziehungen gestanden zu ssm. Er wird sich auch wegett dieses Deliktes vor dem Schwurgerichte unter dem Vorsitz des Hoftates Dr. Ramsauer zu verantworten habe«. Die Anklage vertritt Hofrat Dr. Butsch«t, als Verteidige werben Dr. Stern und Dr. Bleyer fungieren. 2er Mord au dem Srd«er«Lmam» Sau« Der „Typus eines MuLrrhqmptmau«S<V Bor einem Schwurgericht in Wr.-Neustadt begann gestern der Prozeß gegen einige Mitglieder der berüchligten Pottendorser Einbrecherbanpö, die über ISO Einbrüche verübt haben. Einer davon, der Hetzer Rudolf Lech«er, hatte sich auch wegen Mordes zu verant-- worten, den er an dem Ordnerobmann des Republikanischen Schutzbundes Julius Walter verübt hatte. GelegentUch einer Unterhaltung wurde durch einen Steinwurs eine Fensterscheibe des Festsaales eingeschlagen, und die iw Saale befindlichen Walter und der Hilfsarbeiter Ferdinand Winkler liefen hinaus, um die Täter zu fassen. Sie trafen in der Dunkelheit auf zwei Männer, von denen einer, als sie der Verfolger ansichtig wurden, einen Schuß abgab, der Walter t ö t l i ch traf. Lechner und sein Komplize schoben einander dir Schuvd an dem Morde zu, doch wurde erstexer als der Täter fest-gestellt. Lcchner und der Kaufmann Lang, der Haupthchler der Bande, bekannten sich nur teilweise schuldig, während Vlaschrtz sich keiner Schuld bewußt fühlte. Während des Verhörs kmn es wiederholt zustürmsschen Auftritten zwischen den Angeklagten, die einander zu belasten suchtvn. Lechner gibt zu, gegen Walter nur einen Schreckschuß abgefeuert zu haben, ließ sich aber dann zu.dem G e st ä n d n i s herbei, daß dieser Schuß vielleicht unbeabsichtigt den Tod herbsigeführt haben könne. Dir Psychiater bezeichnen sotvohl Lechner als auch den Blcrschitz als zurechnungsfähig, dach stand letzterer in einem Hörigkeitsverhältnis zu Lechner, der ein selbstherrlicher Mensch, der Typus eines Räuber-- hauptmanns sst. Dis BerhaMung wird heute for<> flcfejt. «me -vettugerrMsvaptt. In mner inerraglgcu Bertzan^ lang Hatto sich de« aus Gorlice stammende Mähvigr Agent David Zimstbaum w«g«r Betruges und Berun» , G. und des Aerrvaes. ergangen durch Befalscher Dollarschecks. durch Heraus- Lockung von KvmmWvnöware und wisdscholter Mcher Jeu» aenausfE. Zimetbaum verübte beroits im Ääjhre ISIS in Aoipgrg Betrüsereien und flüchtete nach Amorna. Äwrt gründete er im Derern mit seinem Komplizen in Newtzork eine Arma unter dem Namen American Commerciale Aarnch. Äm IHre IM kehrte or nach Europa zurück, ließ sich in Wnm ^l-'undüte hisr unter deuiisokben Firmennanchn eine Gesellschaft mrt üeschranfter Haftung. In der Fnflationsgeit errette er bedeutende Gewinns und kaufte sich sogar er« Haus in Berlin. Im Jahre 1SW ging ec mit einer M i l - lrarda ParNven iu Ausgleich. BarauWn fubx qv wieder nach Amerika, blieb aber nur wenige Monate dort und kam daun wieder nach Mie» zurück. Hier begann ec strlsche Schecks, wv auf V-c Jwrng Rattonasibank oder aus die PMic NatwnaGank gezogsu^Mre». in der Höhe von M bis A» Dollar, zu füWLn. rsme abermalive Flucht Zimetbaum» wurde durch sstne Acchaftung verhindert. Der AuMlagte wurde jchuldig erkannt und zu drei Jahren lsch-versn K e r t e r ü sowr« LanÄM»erwelknno verorte-ill.