Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2808 (21.12.1926)
- Date
- 1926-12-21
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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Leite 2 Bien, Dienstag Wiener Morgenzettung A. Dezembsr i9R Nr. AoillsHselle Serirksssktlon Vrixittenau. vienstag, den 2t. d, um 5 Uhr nachmittags, findet in Unserem Heim, XX., Jägerstraße 30, ein Gottesdienst statt Mitwirkend unser Gesinnungsgenosse Oberkantor Alter aus Hannover, unterstützt vom Chor des Brigittenauer Tempelvereines unter Leitung des Herrn Reisemann. Dte Sektionsleitung. Freunde und Feinde. —y, Wien, 2t. Dezember 1026 In der vorigen Woche hat sich in Berlin ein deutjaM Palästina-Komitee gebildet, das sich zur Aufgabe stellt, die deutsche Oessentlichkeit über das jüdische Kolonisatiouswerk in Palästina auszuktären und ihr die Erkenntnis zu vermitteln, daß die jüdische Aufbautätigkeit ein hervorragendes Mittel für die Entnncklung des Orients, für die Ausbreitung deutscher Wirtschaftsbeziehungen und für die Versöhnung der Völker ist. Die Gründung dieses Komitees ist eine Folge des Eintrittes Deutschlands in den Völkerbund, und die Persönlichkeiten, die sich als Mitglieder melden, gehören den maßgebenden Kreisen des deutschen politischen und geistigen Lebens an. Die zionistische Oessentlichkeit hat das stärkste Interesse daran, daß aus ihren Beziehungen zu den Völkern jede Unklarheit und jede Möglichkeit. eines Mißverständnisses beseitigt nrisb, und da der Zionismus der einzige von den jüdischen Massen und vom internationalen Recht anerkannte Sachwalter des jüdischen Rechtes auf Palästina ist, so kann er cs nur mit Freuden begrüßen, wenn ein . so großes Kulturvolk wie das beutfdje sich zu ihm in nahe Relation setzt. Die Bildung der Palästina-Komitees in Berlin und in London, die sich an die Gründung der französischen Palästina-Gesellschaft anschließen, erweitern unsere weltpolitische Einflußsphäre. Sie snd Voraussetzungen einer aktiven politischen Aufklärungsarbeit, deren Intensivierung heute mehr als je eine Forderung der gesamten zionistischere Welt ist. Es ist wichtig, daß die Völker, unter denen und.mit denen wir-leben, an deren politischer, sozialer und geistiger Entwicklung wir Mitarbeiten, den Sinn unserer Geschichte und den Inhalt unserer Ziele, . Pie wir für uns verfolgen, so klar erfassen,-, daß .sie. uns verstehen und uns ihre Hilfe nicht.'versagen,- soweit ein Volk die . Hilfe anderer überhaupt. in _Avspruch uimmt. Je deutlicher sie sehen, daß.wir nichts fordern-, loas.Nicht .andere längst besäßen, daß wir unsere, nstjoualpolitisch« - Selbstbestimmung anstroben, desto, besser um den schiießstichen: Erfolg, unserer Sache. Wir . betreiben ckxine Kolonisatron, sondern eine Repatriierung unseresVolkes;wir suchen keine Philantrople, sondern unser Rechtfür das jüdische Volk und jeden Angehörigen dieses Volkes. Jchex Deutsche, jeder Franzose, jeder Engländer muß mit' diesem unserem Gedankengang restlos vertraut gemacht werden, erst dann wird und kann er unsere Arbeit als ein Werk der Versöhnung würdigen. Der Zionismus hat gegen Entstellungen urch . Mißdeutungen zu kämpfen, die der internationale Judenhaß qusheckt. Er hat aber auch Feindschaften innerhalb des Judentums zu bewältigen, die sich Nicht scheuen, den 'außen wartenden Antisemitismus zu Hilfe zu rufen, den Zionismus als untren zü verdächtigen und den Acheron zu bewegen. Der Fall Sonnenfeld, bei dem es um jüdisches Wahlrecht in einer jüdischen Gemeinschaft geht, beweist die Perversität dieser letzten Endes brudermörderischen Stimmung. Der preußische Kultusminister hat in bet gründenden Versammlung des Palästina-Komitees warme und verständnisvolle Worte für das Festhalten am jüdischen Volkstum gefunden. Aber er hat auch sehr scharf hervorgehoben, es sei ihm nahegelegt worden, diese Versammlung nicht zn besuchen. Wir brauchen nicht erst lange zu raten, wer dies unternommen hat. Wenn es nicht der Justizrat Sonnenfeld tvar, so war es ein Herr seiner Richtung, jener Partei, die den jüdischen Selbstmord predigt und die, gezwungen von der jüdischen Oessentlichkeit, ihre Unterstützung dB Palästina-Werkes mit dem alten Vorbehalt zugesteht, es dürfe keinen nationalen Inhalt haben. Wortführer dieser Kreise, um die wir etwas zu stark uns bewerben, gibt es in Menge, unb wir finden gerade jetzt wieder in der demokratischen „Frankfurter Zeitung" die grüne Flagge der Hoffnung aufgehißt: „Es fehlt nicht an Leuten, die bereits zugeben, daß es unmöglich sei, jn Palästina eine jüdische Mehrheit zu erzielen, ja, daß auch mit einer arabischen Minorität ein jüdischer Staat nicht durchführbar wäre: Es ist klar, daß mit einem Siege dieser Einsichten die politische Idee des Zionismus sich selbst erledigen muß. Uebrig bleibt dann der Siedlungsgedanke, gegen dm niemand etwas einzuwende» hat, der in diesem Falle vielleicht sogar voll besonderem Interesse ist, da man in Palästina auf neue soziale Formen ausgeht." ES ist nicht nur klar, sondern sogar sicher, baß mit einem Siege dieser Einsichten die politische Idee des Zionismus sich selbst erledigen muß. Aber eS ist ebenso sicher, daß die Rechnung falsch ist. Wenn die politische Idee des Zionismus fällt, dann fällt mit ihr das Judentum, und rbleibt nicht einmal mehr der Siedlungsgedanke. Das Judentum wird zionistisch sein oder es wird nicht sein. Der Zionismus, der das Mandat errungen hat, wird die nationale Heimstätte erreichen, einfach, tveil er der Voll- » streckr des jüdischen Willens;um Lebm ist. | Sine SetteuSadt. VsrL«mersurrgerr zur Budgetdebatten in ^er Stttltttlgemetnbe. Von Vittor Pauminger, Mitglied des Vorstandes der Wiener Knlttisgemeinde. In einem schmalen, engen Gäßchen, abseits vorn leb hasten Verkehr, fern vom großen Getriebe, liegt die Wiener Kehilla, das Zentrum einer der größten jüdischen Gemeinschaften, die nach Kopfzahl und geographischer Lage berufen wäre, das Schicksal das jüdische» Volkes mitzube-- stimmen und mitzuentscheiden, beispielgebcrü) uttb fittjicitö im Volke voranzugehen. Aus einer solchen Gemeinde könnten und sollten Regungen und Bewegungen ausstrahlen, die der Heimatgemeinde zum Wohlc, dem Gesamtjuden tmn zum Segen geworden wäret:. Die Seitenstettettgasse wirkt beinahe symbolisch. Eingeengt und eingequetscht in einrr schmalen? leblosen Gasse war und ist die Gemeinde gleich ihr beengt und beschränkt, leb- und reglos. Sic war und ist eine — Seitenstadt. Me Leistungen der Kehilla seit ihrem Bestattde bis zum heutigen Tage redttzieren sich auf verwaltnngstechnische Maßnahmen. Die Kehilla ist zu einer Rechenmaschine degradiert worden, deren einzelne Zahlen keinen zentralen Gesichtspunkt, keine gemeinsame Komponente besitzen. Es war und ist kein Geist hinter diesen Zahlen. Die einzelnen Handlungen und Leistungen sind nicht der Ausdruck eines . negativen oder positivett Programmes, sind nicht der Ausdruck einer bestimmten Geistesrichtung, sind nicht die materielle Uebersetzung irgend einer jüdischen Lebensauffassung. Dic Wiener.Kehilla hat weder selbst neuen Inhalt geschaffen, noch von anderen Bewegungen wirkliche Notiz genommen. Sie vermochte nicht einen innerlichen, seelischen Kontakt mit dem, was das Bol? bewegt und wofür im Bolle gekämpft wurde oder wird, herzustellen. <3ie stand und steht immer abseits. Sie war und ist eine — Seitenstadt. Es ist charakteristisch, daß aus der Mitte dieser Gemeinde keine historisch nennenswerte Tat von schöpferischer Bedeutung ausgegangen ist. Sie konnte sich niemals aktiv gestallen. niemals Bedeutendes, Großzügiges, Schöpferisches hervorbriugen, niemals zu einer, ihrer Würde und historischen Aufgabe angemessenen Leistung sich emporschwingen. In einer geradezu, unverantwortlichen Lethargie -ist sie den Problemen ausgewichen, anstatt sie selbst zu stellen, oder sie wenigstens zu . betreiben. Die Indifferenz wurde, zur Methode, das Kompromiß' zum System, das Stillschweigen zum Programm. Die Kehilla ist von einem . Zustarwe der Schlaffheit und Indolenz erfaßt. Sie, kann nicht einmal eine Idee bekämpfen, weil sie selbst für keine kämpft. Sie hat keine Verbindung mit dem Leben, keinen Kontakt mit dem Volke, sie reagiert nicht auf seine Emotionen. Die Wiener Kehilla ist kein Reflex der Mischen'Wirklichkeit, kein Widerhall des werktätigen Judentums welcher Art immer. Es wird bewilligt nach rechts und nach links, ohne ideellen Zusammenhang, ohne grundsätzliche Richtlinie. Es lvird eigentlich nicht bewilligt, es wird erzwungen, abgehandelt, abgeschachert, ausgeglichen — Friede in Israel» ' * Als die Zionisten und Misrachisten in einer beachtlichen . Anzahl in die Kehilla einzogen, haben sie sich ernstlich bemüht, ste in Verbindung mit der jüdischen Wirllichkeit zu öriitgeiu Die Kehill.a sollte zur selb stbewußten Träger i n der j üdischeu Autonomie in d.er Galut.h und zumq'elbstbewußten Bestandteil des...Gesamt j u d e n t u m s, d a s in Palästina seine Zukunft erhofft, ausgestaltetwerden. Sie brachten vieles nrit: Mut und Selbstbewußtsein, Geist in der Arbeit, Kontakt mit dem Leben, Liebe zum Volke. Die Zionisten und Misrachisten haben als aktive Menschen einen Zusammenhang zwischen jüdischer Behörde und jüdischem Leben herzustellen versucht. Sie haben der Kehilla Idee und Sintl, Stöfs und Inhalt gebracht. Die Kehilla wurde oft gezwungen, zu jüdischen Weltfragen direkte oder indirekte Stellung zu nehmen. Es ist in.der letzten Zeit gelungen, dieser schlafenden Kehilla manches abzuringen: Förderung des Palästinawerkes, Unterstützung des. hebräischen. Schulwesens und der orthodoxen Talmud-Thoras, die Ritualisierung der Gemeindeinstitutionen, der Ausbau des Gemeindearchivs, die Schaffung eines Jugendreferates, Ankauf der Seminar- Hand fchristen. Verurteilung der Horthy-Judeu. Das sind zweifellos wertvolle Errungenschaften teilweise lokaler, teiliveise außenpolitischer Bedeutung. Hingegen ist es nicht gelungen, die aus dem Friedensdertrage resultierenden Minoritätenrechte für die Wiener Juden geltend zu machen. Cs wurden weiters keine Schritte unternommen, um die orthodoxen Juden, die den Sabbat feiern, von der Sonntagsruhe zu befreien. Die Wahlreform ist trotz aller Urgenzen tief eingeschlummeri und es hat den Anschein, als ob man sie begraben möchte. Die Schaffung der jüdischen LichtbiÜwrzentrale harrt noch immer der Erledigung. Es ist ferner nicht gelungen, die Kehilla zu überzeugen, daß sie verpflichtet ist, die ausgebauten öffentlichen Erziehungsanstalten zu übernehmen, ferner den Religionsunterricht und den Jugendgottesdienst, welche bedenkliche Rückschritte anstveisen, mit ganzen Mitteln und in einer dem Wesen der Jugend entsprechenden Weise auszubauen, das religiöse und natiowle Empfinden und Denken ausgiebig zu fördern. Es wurde noch nicht erreicht, daß die Kehilla in ureigenen Interesse es sich zur heiligen Pflicht macht, das absterbende Wiener Judentum durch eine ausgiebige und systematische Propaganda der lebendigen hebräische,t Sprache der Gemeinde zu erhalten. Die sich mehretchsn Taufen und Mischehen werden nicht beobachtet, keim Gegen-. Schenken Sie JamperltUtdw tumberjak -.. . EUinufBweattr . Rsktmo-Oafnttuf M4!e-Strnmpfe. . S 2'-- . . . .8 SS— ... .8 15'- .... s ia-8» . . . .8 1-2*t M. Holzer VI., Marlalii!fer8traße89(iiaben Plotter klno), U.t Taborstraße 18 garkeaHairaiiam» □öcaa em. mittet angewendet. Die Umstellung der Wohltätigkeit auf eiiw soziale Basis, die Wahrnehmung der Interessen der jüdischen Kaufleute und Handwerker» Schutz der jüdischen Arbeiter, Lehrlinge und Angestellten, soziale und zweckmäßige Hilfe für die jüdischen Dnrchwanderer, sind nicht einmal ttt Erwägung gezogen worden. Die freie Aerztewabl im Spital der Getneillde und 'die Errichtung einer jüdisch e n Schwe ft ent s chulc, ferner die Schaffung einer j ü d t s ch eit Gebärän st a 11 und eines jüdischen Kinde rspitäles sind trotz aller Hinweise auf die besondere Wichtigkeit dieser Angelegenheiten nicht erzielt worden. Die Systematiskerung der Maschgichim. die Angleichung der wissenschaftlichen - Beamten, die Not wendige Ergänzung des Rabbinates, sind ernste Dinge) aus die mit Nachdruck hingewiesen wurde, die aber trotzdem noch immer pendent sind.. Diese Kehilla ist ein toter Mechanismus, starr und steif» ohne Elastizität und ohne Leben. Sie ist lebensfremd, verständnislos, eine Welt für sich. Mle Versuche und-An griffe zerschellen an der Hartnäckigkeit dieser ü ur e a ukra tischest Festung, die sich so sicher fühlt in ihrer ausgebauten Position, in einer abgesherrten ttnd unzugänglichen Seitenstadt. Die Finanzpolitik der Gemeinde beruht auf durch aus falschen Voraussetzungen. Es ist bei dem stetig ab nehmenden jüdischen Interesse eine politische Kurzsichtigkeit, zu glauben, daß die Steuern und der Friedhof die Erfordernisse des Budgets immer decken werden. Der Ver-- sall des Wiener Judentums wird vor den Toren des Fried hosech keinen Halt machen, wenn wiv nicht rechtzeitig Maßnahmen ergreifen, uns das jüdische Interesse lebe w big zu erhalten.' Wenn wcr.die Jugend nicht rechtzeitig erfassen, werben wir in der nächsten Generation keine Steuerträger mehr haben. Die Finanzpolitik der Kehilla ..ist nscht peinlich, wenn es sich um Investitionen handelt, die stich , selbst bezahlt tnachem Für den Friedhof werden Milliarden ausgeMen, er.bildek noch eine Aktivpost. Ob jüdische Tote in den nächsten Gesterationen entsprechend vorhanden sein werdest, sollte! man die Rabbiner und Reli gionslehrtzr befragen. Uns tuen ln erster Reihe geistige JtwWtionest not- Die KehillaMUß. endlich einftheti, daß Ausgaben "fitr Religwns- Uttb'* ErzldhUttgsDecke,' für Hebung des röli. giösen und' nationalen Bewußtseins, letzten Endes produktiver sind, als alle sonstigen Investitionen, weil der Erfolg der letzteren vom jüdischen Bewußtsein abhärtgig ist. Für die zukünftige Finanzgebarung der Gemeinde sind die geistigetc Investitionen. der Gegenwart entscheidend. Jedes wirklich jüdisch erzogene Kind ist eine sichere Einnahmsquelle für die Gemeinde. Die Assimilation ist die gefährliche Passivpost, die früher oder später sich auch finatiziell ausdrücken tNuß. Die Bethäuser der Gemeinde sind scho.tt heute Ausnahmslos passiv. Das ist die Bilanz der Kurzsichtigkeit, der Verschlossenheit,) der Eintagspolitik einer eingekastelten,. lebensfremdenverständnislosen - Seitenstadtt ..7 ' ' * » Die veranpvortüchen Repräsentanten Vieser Kehilla sind - vielleicht ausgezeichnete Menschen, die sich in der Gesellschaft des besten Rufes erfreuen aber als Aehittamänner, als Repräsentanten der Idee einer Kehilla, haben sie bisher-kespM Befähigungsnachweis erbracht- Die Kehilla braucht Männer des öffentlichen Geistes und Charakters, Männer, die irgendeine Idee hingebungsvoll vertreten, für eine solche kämpfen und von ihr lewenschaftlich hingerissen iverden können. Wir wolleti nicht vegetieren und verkümmern und insbesondere wollen wir nicht durch diese hundertjährige Lethargie uns geistig entwaffnen, lassen. Die verantwortliche.Majorität ist die Repräsentantin der Vegetation, die ringende Minorität die Vertreterin des Lebens. Zumindest 96 Prozent der Wiener Juden versteht kein hebräisches Wort mehr und twch ein größerer Prozentsatz der Mitglieder und. Besucher der Gemeindebethäuser und Tempelvereine versteht nicht nrehr das Gebet, das er so „andächtig" verrichtet und den Gottesdiiensi, den er so „würdig" gestaltet. Der Jugendgottesdienst für die reifere Jugend ist mangels.. Teilnehmer. bereits gänzlich eingegangen. Diese Sünde am lebendigen jüdischen Volke und feiner Religion wird historisch nicht genug gebrandmarkt iverden können. Das ist das Fazit dieser lethargischen Kehilla, in welcher — une im bolschewistischen Rußlaitd — das hebräische Wort bei beit Verhandlungen grundsätzlich verboten wird. M Rachtktzungea. Aus bim Nationalvat. Der v'aüvnalrat hat gestern mit seinen Laneti^>unüe'n begonnen, um das umfansreiche Äriboitsprogranrm noch in die-'ser Woche zu erledigen. Ain Vonitittag wurde das L e i'b* reutnergesetz und dwirrse Gesetze, bstreffend tzie Bar' längerung von schotl bestehenden Steuern» und Gebühren, erlelchterungen in beiden Lesungen angenommen. Nach der Doschlußfassiurg iübev . das A ng e st e lI t e nv e r s r chc^ rungsgesetz (siche an -anderer Stelle), besann das Haus die zweite Lesung des BnNdesvoranschlages für 16ÄT.