Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2807 (20.12.1926)
- Date
- 1926-12-20
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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M. SM töten, Moni»g 30: s!M ■Seit« R M««e M»rge«-ettims »er >oll>rm Sooatas TagesberW. KnthSlluug der Lenlmals für Popper-kynleur. Au Abwesenheit vor, De.egierten dev Wieuer Universität « d der Technik. — Die -»«sprach-«. Unter sehr starker Beteiligung fand gestern die Entüllung des Denkmals für den großen Philosophen, So- 'ialreformcr und Techniker Josef Popper-Lynkous üatt, das ihm seine Gemeinde gesetzt hat. Vertreter und Lcckegv.tionen aus allen geistigen Kreisen Wiens, Oesterreichs und des Auslandes, waren erschienen, die Wiener Universität und die Wiener Technische Hochschule hatten keine offizielle Vertretung entsendet. Das Denkmal, eine Büste aus hoher Stele erhebt sich im Rathauspark, in dent Teil, der dem Parlament zuLiegt, gegenüber dent Monument des persönlich und philosophisch mit Popper verbundenen großen Ernst Mach. Es ist eine Schöpfung des Bildhauers Hugo Taglang und gibt in schavs rsalistischer Weise den eindrucksvollen Kopf des großen Denkers wieder. Zur Feier, die gestern um 11 Uhr vortmttags begann, hatten sich u. a. eingofimden: BizMrgevmeister Emmerling mit dem Leiter der städtischen Sammlungen Oberamtärat R e u t h e r, Gemeinderat Dr. Plaschkes, sektiouschef Dr. P r ü g e r,der Präsident der israelitischen Kultusgeineinde, Prof. Dr. P i ck, Oberrabbrner Chajes, der Generalsekretär des Ingenieur- und Architektenvercrnes Wilfort, Universitätsprofessor Schlick, Hofrat M a u t h n e r, Direktor Theodor L 5w e aus Breslau (einer der ältesten Freunde Poppers), Dramaturg GlückSmana, die Schriftsteller Dr. Beer-Hofin a n n und Wilhelm B o e r n e r, ferner Dr. I e r u s a- 1 c m, Dr. Rosenthal, zahlreiche Mitglieder des Vereines „Allgemeine Nährpslicht" und eine große Zahl von Verehrern des Philosophen. Bor dem verhüllten Denkmal' datte die Witwe, Frau Anna Popper-Lynkeus Platz genommen. Richard. Dchmels Gedicht „Mahle, Mühle, mahle", von Dr. Paul Tyndall wirDingsvoll vorgetragcn, eröffnte die Feier. Im Namem des Denkmallomitees begrüßte der Obmann des Vereines „Allgemeine Nahrpflicht" Dr. Beck die Festgäste und schilderte das Wirken Poppers auf allen Gebieten der Kultur. Sodann sprachen u. a. 'der Verleger von Poppers Werken Dr. Max Präger, Univ.-Prof. Schlick, Ing. Mauthner im Aufträge des Ingenieur- und Architektenvereines, Direktor Theodor Löwe als Freund Poppers. Inzwischen war die Hülle, welche die Büste umgab, gefallen und Vizsbürgermeister Emmerling übernahm das Denkmal in den Schutz der.Gemeinde.. Er dankte dem Denknralkomit.',e, den Fvsumden Poppers,- die die. Errichtung des Standbild.es. ermöglicht hatten, und dem Bildhauer Taglang für die Schaffung des Kunstwerkes. In seiner Ansprache feierte der Vizebürgermeister Popper als ein österreichisches Universalgenie. Ueber dem Techniker, Soziologen, Mathematiker, Philosophen, Gelehrten und Dichter sei er aber auch stets Mensch gewesen. Er war der Wegbereiter für eine bessere Zukunft und ein Herold des Friedens. Mit der Rezitation von Konvad Ferdinand Meyers Dichtung „Me" durch Paul Tyndall und der Mederlegung zahlreicher Kränze der in- und ausländischen Popper-Vereine schloß die eindrucksvolle Feier. Belebung des Aeierärgsgeschäftes. Der goldene Sonntag war für das Gros der Wiener Geschäftsleute, voran der Inneren Stadt, in Mariahilf mtb am Neubau, eine angene-hme Überraschung, da trotz der schweren wirtschaftlichen Depression und der stark reduzierten «Kaufkraft des Publikums ein reger Geschäftsverkehr herrschte, der sich allerdings vornehmlich auf praktische u n d billigere Gegenstände erstreckte. Die Wäscheu n d S ch u h g e s.ch ä f t e hatten einen ausgesprochen guten Tag, ebenso die Stoff- Niederlagen und Kostümegeschäft«. Die Gold- und S i l b e r w a r e n g e s ch ä f t c nnesen begreiflicherweise nur ein Untermittelgoschäft auf, wahrend die Buch- und Mufikaliengeschäfte und jene mit Spovtartikeln florierten. Die Spielwa-rengeschäfte waren wiederholt belagert. Die großen Kaufhäuser auf der Mariahilferstratze sowie einzelne Geschäfte in der Kärntnerstraße waren zeitweilig außerstande, alle Schau- und Kauflustigen aufzunehmen. In billigeren Krawatten gab es ein Rekordgeschöft. Me Spezialitätentrafiken haben — wre stets — ein Bonrbengeschäst gemacht, weniger die gewöhnlichen Trafiken. Im großen und ganzen kann der gestrige Großeinkanfstag als etwas übermittel bezeichnet werden; jedenfalls hat nach dem bisherigen schleppenden Gang des Feiertagsgeschäftes eine bessere Kcmfstimmung platzgegriffen Rudolf Ztratt» Abschlev tnm der Bühne. Gestern feierte der 77jährige große CharaLtc Darsteller Dr. Rudolf Tyrolt nach Söjähriger Bühtrenwirksamkeit seinen Abschied vom Theater. Er trat im Deutschen Volkstheater als alter Grntz in Schönherrs „Erde" auf. Der Vorstellung wohnten der B u n d e s p r ä s i dent, der Bürgevnteister, Generaldirektor S ch n e i d e r h a n von d n Buttdestheatern, zahlreiche Dichter, Schriftsteller und Schauspieler bei. Nach Beendigung der Vorstellung überreichte Generaldirektor Schneiderhan als Delegierter der Regierung Dr. Tyrolt das Dekret über seine Ernennung zum Pro-? fessor, ferner sprachen Vertreter zahlreicher Wiener Theater, ein Vertreter des Bühnenverems und zuletzt der Bürgernleister. Vom Publikum umjubelt und von Lorbeerkrünzen und Geschenken nahezu eingehüllt, sprach Dr. Tyrolt einige tief empfundene Dankesworte, die nicht endenwvllenden Beifall und Jubel auslösten. Ser rosa Aamaot gesunde« "Us Paris wird berichtet: Wie einige Morgenblätter melden, ist es der Polizei gelungen, den berühmten rosa D i a m a n t e n, der am 13, Oktober auf Schloß Chantilly bei einem Einbruch gestohlen wurden war, wieder zustande zu bringen. Zwei Einbrecher und zwei Hehler sind bereits verhaftet. Die Verhaftung der übrigen Teilnelpner des Einbruches steht bevor. Erdbeben in Moboü. Lonoon, 19. Dezenrber. Wie aus .Lissabon gemeldet wird, wurde die Stadt gestern nachmittags von einem heftigen E r d b c b c n heimgesucht. Zahlreiche Gebäude wurden schwer beschädigt. Das .Hauptbahrthofsgebände weist große Mauorrisso auf. ' Unter der Bevölkerung herrscht P a n i k. Ae Smiüttm« der Stttct «ahoi«. Etttt Wwfottfawbt verhaftet. Aus )t n g vor wird gemeldet: Die Geibdarmerik in Tiac-evo und Umgebung hat nach lairgcr und anstrengen'der Tätigkeit eine Räuberbande ausgeforscht, die aus einigen Mttglie-dcrn besteht und die kürzlich in der <&■ tneirtdt' K r a i o mi i die Brüder E i n h o r n c r - mordet Hilft b c r a n b t hatte. Die Gendarnrerie überraschte die Räuber, so daß sie keine Gelegenheit zu Verteidigung hatten. Die ganze Räuberbande wurde de» Bezivksgerichte m Tiacsvo eingeliefert. Men, 20. Dezencher Miv. StesbefaN Am Samvt..z x\i t,iec Herr Sigmund (Stuft, ein treues Mitglied der zionistischen Organisation verschieden. In ihm verlieren die Herren Bernhard und Max Ernst ihren Vater. Ihnen und den übrigen Hinterbliebenen wendet sich die allgemeine Teilnahme zu. Die Beerdigung findet heute (Montag) um viertel 12 Uhr am Zentralfriedbof (1. Tor) statt. Der bkicheude Streik der «nsseuärM. In Fortsetzung der Beratungen zur Organisation des U.ssenLrMche» Streiks, welcher für den Fall, als die Wahrung der erworbenen Rechte der derzeit in den Sozial. versrcherungSinstituten tätigen Kassenärzte int Gesetz nicht verankert werden sollte, bereits beschlossen ist, haben dir Obmänner sämtlicher kassenärztlichen Vereine Samstag abends den Beschluß gefaßt, an die wirtschaftliche Orgaui sation der Aerzre Mens die Aufforderung zu richten, gleichzeitig die Sperrung aller Spital-Sa mbula uzen zu veranlassen. Ein Entbindungsheim der Stadt Wie« in dar Brigittenau. Am Samstag wurde vom Bürgermeister Seitz das neue, mit den modernsten Einrichtungen auSgestattete Entbindungsheim in der Brigittenau, Stromftraße-Pn' settiftraßc eröffnet. Das Heim, das gegenwärtig bereits 24 Mütter mit ihren Säuglingen beherbergt, bietet fiiv 137 Frauen Raum. Ärpad Reich gestorben. In Budapest ist vorgester« der Ministerialrat und gewesem Oberst Arpad Reich gestorben. Er war der sernerzettige Pressereferent der Wiener ungarischen Gesandtschaft. Seine Briefe an den „lieben Tibor" Eckhart, damals Pressechef des Budabester Ministeriums des Aeußern über die Verhältnisse in der Wiener Publizistik erregten viel Aussehen, da sie aus gefälschtem Material znßtmmengestellt waren. Er hatte auch versucht, zur „Wiener Morgenzeitung" Verbindung zu erhalten, aber? vergebens. Die Arbeitslosenhilfe der Gemeinde. Die GemeinLe hat heuer zehn MiMarLen Kronen für außerordentliche Unterstützungen für sehr beLüvftige Arbeitslose in den Voranschlag ei gesetzt. Di che Summe wird so wie in den Vorjahren fertcilt werden. Die Arbeitslosen haben sich wie im Vorjahre mit ihren Dokumenten (Heimatschenr, Geburtsschein — auch für Frau und Kinder —, Tvauschein) je bei der zuständigen Gewerkschaft zu melden. Die Arbeitslosen, die keiner Gewerüfchcfft angHören, müssen sich mit ihven Dakuinenten beim FüchorgLinlstitut ihres WohntzezirLeS moidon; ihre Beidürftigkeit wird dort erhoben. Der Magiiftrohat als Bedingung für die Gvw^rung einer solchen außerovdentLichen Unterstützung eine Arbeitslosigkeit von utändestewö MayM..Wochen Mgchetzt.. Die Höhe der eivmaftgen Untzrrsmtzung wurde mit mindestens zehn Schilling, utch ont höchstens' zwanzig Schilling begrenzt. Diese ' Aushilfe erhalten aber nur Arbeitslose, die für eine Familie zu sovFSl^ haben. Ausgesteuerte Arbeitslche werden auch dann oerucksichttgt, wenn sie nicht im Familienverband leben. Um unnötigen Andrang und altzu langes Warten bei den Fürsorgerüsist-ute-n zu vermeiden, werden die GcwetMchaften' täglich nur. tausend Anweisungen für ganz Wien ausgeben. Mion wird sich avso auf längere Zert erstrecken. Der älteste Berliner gestorben. Der älteste Bürger Berlins, der in Putzig bei Dangig Aeboreno Rentner Bernhard Berendl, ist rm 106. ÄM«nKjahr gestorben. Der Hausarzt. Leüvgiert von De. Sanel Beer. Heber Mir WfterMuiigeu. .i schwierigsten steht der Laie den Geisteskranken i^genüber. Hie seelische Störung ist meist nicht so leicht erkennbar wie die Krankheiten des Körpers, wenn sie nicht gerade schwere Formen angenommen hat. Es gehört oft eine, längere Beobachtung dazu, um sich ein klares Bild von dem vorliegenden abnormen Geisteszustand zu machen. Als besonderes Kennzeichen gilt immer die abnormale Reaktion des Patientett gegenüber d«n verschiedensten Er- --ignissen. Wenn matt von den angeborenen geistigen Defettzuüänden, den psychopathischen Minderwertigen, zu dettetr inan die verschiedenen Süchtigen, Kokainiften, Morphinisten, rechnet, ferner den Geistesstörungen auf alkoholischer und syphilitischer Gmndlage urch rwch den Seelenftörurtgen, im Gefolge von Gehirtv- und Gesäßerkraüknngen, absieht, so kann man Mi Gruppen vott funktionellen, d. h. nicht auf organischer Grundlage fußenden Geisteskrankheiten unterscheiden. Die «rküten Formen, zu denen inan die Melancholie, die Manie urrd die Amentia oder die halluzinatorische Verworretrheit rechnet, und die chronischen Formen, zn denen die. Paranoia oder der Verfolgungswahn und die verschiedenen periodisch austretenden Störungen gehören. Wir wollen uns heute mit der Melancholie und der Manie beschäftigen, diesen beiden akuten Erkran* kungsformen, von denen die ersterc durch die tcruriAe, ängstliche, umnotivierte Verstimmung, die letztere durch die heitere, oder reizbare und zornige Stimmungslage gekeppzekchnet ist. Ans diesen fmchamentalen Gegettsätzen heraus ererklären sich die übrigen Kranklreitssymptome. Drr Melancholiker ist traurig und ängstlich, ohne zu sagen, warum. Auch der Gesunde wird auf sin Mißgeschick mit Traurige. > keil reagieren, aber bei der Melancholie herrscht diese Stimj mungslage ohne eine gleichwertige Ursache vor. Der Kranke ist daher freudlos, fühlt sich unglücklich, lebensübetdrussig, er neigt zu Pessimismus. Er fühlt sich erniedrigt, ergeht sich in Selbstanklagen und Versündigungsideen. ^-Ausfallend ist eine gewisse Erschwerung und Hrm^ mnng in dem Gedankenprozeß. Die Krankett erscheinen faul, well sie nicht reden und nicht arbeiten wollen- Sie sind gehemmt und versitzen und verliegen den ganzen Tag, ohne auch nur Essen zu verlangen- Herrscht statt der Traurigkeit ängstliche Stitnmung vor, dann kommt es zu Kraftenttadungen uich Exzessen, zu Jammern und Schreien, bisweilen auch zu Angriffen auf die Umgebung. Oft finden sich Wahnideen und Sinnestäuschungen bei einem Individuum, das sonst völlig klar und orientiert erscheint. Interessant ist, daß solche Melancholiker nnftande sind, die Umgebung über ihre wahre Stintmung zu tauschen, sie zeigen plötzlich Krankheitseittsicht und Heiterkeit, um der Bewachung zu entgehen und begehen datnr in dem unbewachten Augenblick Selbstmord. Die Dauer der Krankheit erstreckt sich meist auf etwa eilt halbes Jahr und die Aussicht auf Heilung ist ebenso wie bei der Manie günstig, vorausgesetzt, daß die Krankheit sich nicht als eine Phase einer periodischen, sich immer wiederholenden Geisteskrankbest erweist. Bei dyr Manie herrscht die heitere Stiuttnungslage vor. Ohne jede Beranlassunasursache kommt es zu Erregung^ und Zornesausbrüchen. Die Kranken fühlen sich im Gegensatz zum MeLancholiker frisch und gesund, sind lebenslustig, haben Rede- und Tatendrang- Ihr Ideenggng ist flüchtig, sie sind leicht ablenkbar, kommen vom Hundertsten ins Tausendste. Bei gesteigertem S-lbstb.wußtsein und gesteigerter Genußsucht werden sie leichter als der Melancholiker kriutinell, ivenn sie nicht rechtzeitig erkannt und interniert werden. Gerade die Frage der Anftaltsinternierung stößt aber bes tze» Angehörtgen auf große Widerstände, da ei« ge" wisses Vorurteil besteht, in eitter Neryenattstalt gewesen zu sein. Und wenn es sich gar um ein Mädchen handelt, das angeblich aus Lebenskummer krank geworden ist, so ist die Scheu vor Abgabe aus dem' Familienkreise begreif - lich Und doch kann, nur die Anstaltsbehandlung mit ihrer Isolierung die Patientin von jeder Auftegung, Äufreizung, von den Vergnügungen, oder den gutgemeinten Aufheiterungsversuchen der Umgebung schützen. Hier ist ein Aus« ruhen möglich, hier ist es möglich, die Kranken von beit verschiedenartigsten, nickt wieder gutzumachenden gesell -, schaftlichen Fangen zu schützen utid sie aus dem meist schädlichen. aufregenden Milieu der Familie zu entfernen. Was die Ursache dieser Geistesstörungen betrifft, sv kann man schwer ein bestimmtes Moment für dic Entstehung dieser Seelenkrankheiten (Psychosen) beschuldigen. Sicherlich spielen seelisch« Zustände die wichtigste Rolle, so erllärt sich auch das Uebettviegen. des weiblicheit Ge schlechtest das insbesondere in bestimmten Geschlechtsphasen (zu Zeiten der Pubertät, bei Geburten, in den Wechsel jahren) gefährdet ist. Erbliche Belastung scheint jedettsallo den Boden für die auslösende Ursache vorzubererien- Immerhin sind Manie und Melancholie zwei verhältnismäßig gutartige Forinen der Geistesstörung, die größten Aussichten für eine Heilung bestehen «erjtlicher Fragekaftra. Wahl, Kratam. W-nu Sie fortLaufenü die ArMet im Hausarzt verfolgten, wüchen Sie genügende AufMämng Mer: die GeschlechtÄkranlheiten gefunden haven. UeLrigenS wird demnächst eine Samanlung aller Artikel zu ei-nem Buche exfolgen. — Scharlach. Durch dic sogenannte Dickprote läßt sich seststellen, ob jemand für Scharlach empfänglich ist. Ist dieö der Fall, dann kann die Schutzimpfung erfolgen. Diese Provcn sind ungefährlich und empfehl-enÄvert. — K. Band. Derartige Futzfchmerzen halben oft ihre Nosache Itt einer Senkung des FuMwölbeK. Entsprechende, dnrch einen Arzt angrferttzzre Einllagen wirten oft Wunder. Nheuntatismu-? und Ischias find oft nichts anderes als Folgen von besinnendem PtattzM.