Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1926-12-20 · Heft 2807 (20.12.1926) · p. Seite 4

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2807 (20.12.1926)
Date
1926-12-20
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
82% known words query
IRI
…/2979076-2981549-2981894--28524-3016567
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

Setze 4 Wi-v. 39(intaft Serchtssaal. -rri Stiftungen und ein 5!egat. Herr Philipp Flcischl, „ r-.crmöpendcr Mann, strirb im Zobrc Ivl? und hiitisrJiejR ft'tu bedeutendes Brrmv^eri brci mich ihm ,*u hpneititeitben Stif* turnten, uttb der K t n derspit a lsftist u n o, der B linde n st i sinn q und ,vr Ta u b st tr m m e n sti st u na. •nitdjnjettf für arme Binder j ü d i s ch e r ^Konfession behufs llnterbriuquna in derlei Heimen bestimmt. Leinen Verwandten hinterließ er nur Legate oder Renten, und der ibm seit Jahren befreundeten Frau Adele M a v e r eine lebenslängliche Rente non 12.000 Kronen, während er die drei Stiftungen zu Univer- 'alerben einsetzte. Diese zahlten der Frau Mayer monatlich winktlich ihren Rente abezng von 1000 Kronen aus. bis die Zu« ftellungSaebühr höher war, als der Rentenbezug selbst. Dann stellte«, die Stiftungen der Frau Mayer den Antrag, sie würden ihr zum Zwecke der Portoersparniffe allfährlich einmal 1 Schilling 20 Groschen das sind nämlich die 12.000 Kronen, zusenden. Frau Mayer lehnte dies ab und hat nunmchr durch Dr. Leoückld Popper sen. die drei Stiftimgen auf Aufwertung -b. Ä. C.-Platz. 10.000 Zuschtruec. Schiedsrichter Braun. E. A. E.: Köhler; Grohmann, Heitt-ngKfold; Jarosch, L. Hofbauer, R'uhitK; Huvmer, I. Hofbauer, Weilinyer, Hostäsch, Beauvale. Hakocrh: Fabian; Feld»mann, Scheuer; Fried, Weiß, GoL; Fischer, Heß, Ke-stler, Fuß, Katz. ■ R uh mV oll hat die steche Man nischaft dre Herbst« .'.ätzfterschaft abgeschlossen. Auch im gestrigen Spiele gegen die '•«cijjHteJWtuer blieben die D-auweißen ungeschlagen und kanube» demrmch a«s acht Kämpfe» hinter« ma,»der unb«- - flegt hervorgehe«. Dis gestrige Pu n i t e t cii u n jj . war . dem SpiÄveriaufe nach durchaus ein Erfolg Hakoahs; denn der Herbstmeister mutzte sich gehörig strecken, um aus eigenem Plätze nocheinen Punkt zu retten. Etwas Glück nxir dabei, obwohl zugegeben werden mutz, daß das u nen tsch! ebene Ergebnis den gezeigten Leistungen und den einzelnen Phasen des Kampfes am ehesten entspricht. Das von Anfang bis zum Ende spannend verlaufene Match hätte ungefähr um die Mite der zweiten Halste' seinen dramatischen Höhepunkt/ Jmreichalb siehe» Miaute» gab , es drei Slfvu^ von denen kein einziger verwandelt werben tonnte. Fabian fing den ersten ESfer ab. Köhlsr machte es ihm nach, und'der. dritte Penalty, bei-dem sich Felbmann versuchte, sauste an die Stange. Bei Hockoah fehlten gestern Worima nn und Strotz. Im Angriff spielte Futz als rechter Perbinder. Er ist sicherlich talentiert und zeigt jetzt schon im Felde große Dallbeherrschung und. DriVbelvermägen. Vor dem Tore ist er jedoch noch ziemlich, unzulänglich. In der Deckung debütierte , rer ex präsDio freigegebene MtteKäufer der Preßburger Makkabäa, Armin Weiß. Der Mann c-esitzi unstreitig Qualitäten, er:ist ein harter, zäher Kämpfer mit Stehvermögen und gutem Kopfspiel. Daß er sich gesternt noch nicht ganz hineinsand, ist auf den Mangel an schweren Spielen zuvül^ufLhren. Sr; bedeutet sicherlich einen Gewinn für die BlaMveitzen. . ' Es zeigte sich gestern wieder, daß die starke der ge» genwärti ge n Hakoah - Ma nnschast nicht so sehr rm Können rrrib in der Individualität^ einzelner gelegen ist. Als sehr erfreuliche Erscheinung kann'r^l.strtert werden, daß auch Evsatzlepte und schwache Punkte die i ' geschloffene Kampfeinheit der von Pegelstzer«»g u«d L./. . willen besoelten Mannschaft uich: vermindern können. Der Zähe Widerstand in der Abwehr und der unbeugsame Angriffsgeist bringen alle Spieler vom Start weg vis zum Schlußpfiff in Bewegung und stempeln die Elf zu einer schweren Hürde auch für den Wiener 9ft0t$et«$€ltttf»£ ii,i et ’M.t.ji. Sie r! anal motlgtliib b>.-iß NOO SchiI ling mit l^r Begründung, daß es sich um einem. Ujtljrlj.tn lwndlo und daß daher de? RsnteWezug ni-ier Rücksichtnahme auf die Leistungsfähigkeit der beklagten Anstalten aufzuwerten sei. Die Verhandlung fand beim Zivillandesgericht unter Vorsitz des OLGR. Dr. Müller statt. Die beklagten Stiftungen waren durch Dr. Irres Löwen herz vertreten, als Nebenintervenient hatte sich die Finanzprokuratur, vertreten durch Dr. Adalbert Meznik, angeschlossen. Diese beiden bestritten den Uutsrtmltschurakter des Reiitenlegates und verwiesen darauf, daß die Klägerin incit mehr begehre, als das Stiftiiugserträgnis ausmäche. Das Stifttiiigsvermögeii betrage nach dem heutigen Kurswerte rund 08.000 Schilling und ergehe, da die Stiftungen noch nicht aktiviert seien, einen Zinsenüberschuß von 2600 Schilling, welcher zum Kapitel geschlagen werde. Nach den Sentionen des Erblassers hatte Fmu Mayer ungefähr ein ntel des ganzen Durchlasses ursprünglich erhalten sollen, lich hätte, sie auch gegenwärtig auf höchstens ein Zehntel des Zintznerträgniffes, also auf S. 14.50 monatlich, Anspruch Der klägqrische Anspruch werde jedoch auch dem nach bestritten. Die i .Verhandlung wurde behufs Einvernahme zahlreicher Zeugen! auf unbestimmte Zeit vertagt. stärksten Gegner. Die Dimensionen des Platzes , und das heimische Milieu sagten den Bpigittenauern begreiflicherweise besser zu als der jüdischen Mannschaft. Die.Spte-lwei'se der Hausherven, m der rasche, durch Härte und Kraft getragene / Dorftvße -ooninieren. ließ sie immer gefährlich erscheinen, auch wenn sie sich nicht so. oft vor dem gegnerischen Tore bewegen konnten. Die H a k o a hner forcierten ihr flaches, mehr in die Brei'te gehendes Spiel. ®te befanden sich dadurch mehr im Besitze des Balles als die Gegner» die Entwicklung der Angriffe war aber, dadurch komplizterter. Nur wenn die beiden f amosen FIügelstürmer Fischer unfc Kahm desiBesitz des Balles gelangten, ging es rasch dem gegnerischen Tore zu. Diese beiden bildeten gestern überchaupt die Stütze des Angri ffes. da das Jnnentrio sich nicht recht entwickeln konnte. K e stier leistete diesmal sehr wvnig, im Felide konnte er sich nicht durchsetzen uttfb zu einer Schutzgelegeniheit kam er fast gar nicht. Hetz gelang gestern fast gar nichts. Er h ä l t d e n Ball b ' el z u lang c Uftd kann , sich höchst selten zu einem Schtttz aufräffen. Fütz bewährte sich, wie gesagt, im Felde. In der Halvesreihe nahm diesmal Gold den Posten des rechte« Flügelsäufers ein tntd zeigte energisches Spiel. Fvied war wohl der beste des Trios. Gr.ließ den gefähr» lichen^ rechten.Fkügel der Bri-giktenauer nicht zur Entfaltung kommen. Ueberr»gend ordeihrte sestrr» das AerteibigerpaLr Hakoahs. Scheuer und Feld mann, der sich allmÄstich zu einem ganz großen Verteidvger entwickelt, ergänzten einander aus-! gezeichnet und Äe abgerundete Leistung der beiden in allen Belangen bildere oaS HatrpHinidernLS ftir den Herbsiimeister, zählbare L-pfol-ge zu erreichen. Da sich auch Fabian. in voller Form befand, war daS Veri-eidtgungstrio. HaloeihS einfach nicht M Ghe^rwinien. vJlc H önptstärke der Brigittenauer lag gleichfalls tu der unmittelbaren - Hinirrmanrrschaft. Der riesige Tormann Lk L H! e-r ist die größte Stütze ic-rrn-r Mannschaft. Mit hohen Bällen ist ihm überhaupt rächt Lei.;ukommen. Die B,-rteidiger sind stoßsichere Leute, dis Halvcsreihe arbeitet fleißig, ohne besondere Klaffe zu zeigen. Der Angriff hat gute, schußgewaltige Leute, die ein rtngekünsteltes Spiel vorführen, gestern jedoch, in dem Hcckoah-Backpaar ihre Meister fanden. Alles in allem ist die Spitzenstellung der Vrigittonaper weni-ger durch Klasse und Spielkultur als durch Energie und Aufopferung.zusammen.mit den zumeist im eigenen Milieu durchgeführten Kämpfen des Herbstes zu erklären. Schiedsrichter. B r a u n erwies sich wieder als der tüchtige, energische und. immer objektive Spielleiter, ttjerat er auch manchesmal die im Besitze des Balles verbliebene Partei, meist Hakoah, durch Abpfiff'schädigte. Der Kampf verlief im 20. Dezember im M. S8S7 allgemeinen nicht unfair, nur in der Schlußphase begnnner r-Inige Vrigitwnauer Spieler derben Stil zn forcieren. Vom Start weg kommt Hakoah vor, Köhler wehrt eine: scharfen S.chrtß ab Schon in der vierten Minute kann sich Hofbauer ourchspieten und aus kürzester Distanz einsen den. Hakoah greift kräftig an und Kvbler »vehrt Bälle vmt Heß und Kestler ab. Ein prächtiger Lottf von Kap wird mit einem wuchtigen Schuß beendet, den Köhler zum Corner' dreht. F n der 23. M inut o ergibt sich der A u s g l e i ch. >Eine von Fischer sck)ön getretene Ecke gelangt im Oiedränge ztt Kay, der schneidig placiert. Der Kampf bleibt nun offen bis zur Pause. Ein Durchbruch Be ovales eirdetc mit Bombenschuß an die Latte. Ein Zuspiel Fischers tzlaeiert Kestler neben die Stange, und der Haürzeitpsiff unterbricht eine aussichts^ reiche Offensive Hakoahs. Gleich zu Beginn der zweiten Hälfte wit^ L. Hofbauer verletzt, doch springt er bald wteder ein. Hakoah hat tnehr vom Spiel und trägt den Angriff intmer wieder nach vorne, wo Fischer gute Chancen , vorbereitet; ein' mal vergibt Heß. Ein hübsches Zusammenspiel zwischen Kestler und Kätz bringt durch letzteren einen Treffer, der aber tw?' gen Offside nicht anerkannt wird. Bald darauf folgt die aufregendste Phase -es Spieles. Gold verschuldet tu der 19. Minute einen Elfmeter, den Fo. bian . durch geschickte Täuschung des Schützen Haufbauer 2 hält. Sein Auskick gelamgt zu Fuß, der mit dem Fall auf-und davon geht,. a l l e s ü b e r s p i e l t, auch den Tormann Köhler, jedoch - schwach einscndet, so daß Jarosch den Ball noch mit der Hand rettet. Den Elfmeter mehrt Köhler ab.'Eine Reihe von Fouls der Brigittenauer bringen weitere aufregende Momente. Nach einem Vorstoß Hakoahs schießt Katz ein und Heidingsfeld verursacht ein H a n d s. Den Elfmeter jag t .F e l d m a n n an die Stange. Miderseits gibt es noch heftige Angriffe und die letzten zehn Minuten gehören den-Hausherren, doch die Hakoah-Verteidigung ist nicht zu beugen, und noch, in der letzten Misiute kann Scheuer einen gefährlichen Vorstoß Hurmers unschädlich machen. Dqs Spiel der Reserven endete '2:2 (?:1 für Hakoatz). Die Treffer für die jüdische Mannschaft erzielten M essing er und Großmann (Elfmeter). Bdmira-öporMnb 3: 0 lr : S>. Sicherer Sieg der überlegenen und in glänzender Form befindlichen Floridsdorj'er. Beim Sportklub v'c r sagte der neue-Mittelläufer Kellinger von Rudolf-Sh-ügel. Die Treffer erzielten Klima (2) und Sie gl. - «. «: s.—Slovan 2 :2 (1:«). Das Ergebnis entspricht dem^ Spielverlauf Slovav zlich durch einen Elfmeter und durch ein vier Minuten Vor Schluß erzieltes Goal aus. Die Tore,schossen: Huber, Der Stand der M-eisterschast der ersten Klaffö. 1. B. A. C- (12 Spiele, 18 Punkte), 2. Admtra (12,-17), 3. Rapid (11. 16), 4. Simmering (11. 14), 5. F. A. C. (11, 16)/6. Hakoah (12, 13), 7. Vienna (11. 12), 8 Austria. (18, 12). 9. Wacker (11, 11), 10. SporiklM (12. 6), 11. Slovan (11. 6). 42. W. A. E. (9, 5), 13. Nud0(fshÄgel (11, 4). ^. Der FloridSdorfer A. C. besiegle in einem Freundschaftsspiel den.Sportklub Wacker 2:1 . Von G-radjanfky 1:5 (ü:3).geschlägeu. Die Döblinger erlitten gestern in Agram"ein arges Debakel. Nachdem sie erst am Freitag gegen Gvadjau,ky mit. Ersatz nur 3 :3 spielen konnten, tratendie Wiener gestern ip kompletter Ausstellung an. Sie konnten es nicht bindern, daß die Heimischen trotz klarer Ueberlcgenheit der Viennaleute iin Felde ein Tyr nach dem andern schossen. Beim Stande von 5:0 wurde Seidl wegen „Beinstellens" ausgeschlossen. Den Treffer für Vienna erzielte tzl schwer dl. Tenn Match wohnten 4000 Zuschauer bpi. - Spanien schlagt Ungarn. Der Län't-erkampf -Urrycrrn gegen Spanien, der gestern in Vigo au?getragen wurde, brächte der ungarischen Auswahlmann>schaft, oiß. schon. gmi Freitag in Madrid goschlagev worden wcG, etile 2:4!.Nteidgxlage,' Der Wiener EtÄnufverein schlagt d«n Berliner Dchlittschuhkl»b >7:0 (4:0). Die MEnschäft deS Wiener Eislanflvor«-. eines, die bereits am Samstag iy. Berlin He Oxford EanadianS siegen konnte, fertigte Mtsrn-im Sportpalast den Berliner Schlirtschuhklnb in überlEgener Manier 7:0 (4:0) akb. Eidlmufunderricht an den Wiener Schulen. Die Gemeind« Men hat den Eisüauspnterrtcht an den Wiener Schulen als Freigegenständ eingeführt. Schlittschuhe werden bereitgestellt werden. Pie Plätze des Wiener ElÄäusvereiltes und der KunsteiNbghv Engelmann werden dreimal in der Woche zur Verfügung' stehe«. Hakoah wieder unbesiegt. 1:1 (1:1) gegen >. 1.1. — drei Slfmeter vergebe«. Theater von heuie Burgtheater: Der Traum ein Leben Anfang '/r8. Ende vor V,10 Uhr Akud«mietheatev Spiel im Lchlaß . Anfang '/,8. Ende vor 10 Ahr Staätsover: Cavalleria rufticana — Ter Bajazzo. Anfang 7. Ende nach 10 Uhr Deutsches BylkStheater: Der Feldherrnhügel Anfang '/,8. Ende 10 Uhr Volksoper: Ter Pildschütz Anfang //,8. Ende nach 10 Uhr tla««rrspte!e: Der Famtlirnhäuptling Anfang V,8, Endk '/rlO Uhr lO'IO Nachtvorstellung. Ditz A-B-E-Revue Dheater a.d. Wien: Die Zirkusprmzessin Anfang »k,8. Ende vor 11 Uhr Jotzuuu-Etrautz-Dheaterr Alexandra . Anfang '/,8. Ende V,11 Uhr Raüuuud-Theater: Das Schwaibennest Anfang VsS, Ende V,ll Uhr Reuaistunee-Bähue: Das Recht auf Liebe Avfaus L. Ende -\Vt l?hv , Theater in der Josefstadt r Der Revisor Anfaug '/,8. Ende «ach 1V Uhr Stadttheater: Wie» lacht wieder Anfang Vs8. Ende nach 10 Uhr Modernes D-eäler: Di« Art sich hinzugeben Anfaug 8. Ende 10 Uhr Wiener Bürgertheater r Der Mtternacht-walzer . Anfang V,8. Ende V,ll Uhr Luftspiel»sikheäter: Der 18. Liebhader Anfang 8. Ende nach 10 Uhr Jüdisches «üuftlerkabarett (Cafe Astoria). 2. Bez.. Pparexstr. 60.. Dis schlechte Frau 8 Jüdische Pühne, 2. Bez.. Taborstraße 12. Gechapt de« Taten! 8 ZtrkuS Atzolsi. RenzgebSude. RADIO-PROORAMM Heute Mautag. 11 Uhr: Bormittagsmysik. itz.io Uhr: Nachmittagston-ext. 17 M.Uhr:' Märchenvorlesyngr Anna Kainz-» Scht-lser. 18.05 Uhr: Ueber die Nachahnung von Leben-erscheintm-en r Dr. Scheminz'ky.. 18.85 Uhr: Von der Zauberlaterne zum Radioskop: J»g. Paul Bella?.- 19.10 Uhr: Wiener Premieren: Emil Kläger. 20.05 Uhr: Bunter Wend. MUwirkend: Else Kaufmann, Franzi Reffel;"Herma«n Leovoldt, 8. u. E. Fdltermayer. Wiener Kyvizertorchester- Ganglderger. Am Fluzel r Hilde Loewe. von GOLD SILBER PLATIN St* 9387 6.1.5M. IIN II. quiripamiorfc.'tiUmo 86 ooooqopooooqtmi Uehördl. Kontes^o lertei |l!p|ihrlc}«r un'tr ifiittin^ des Dok oi M, Wan4enu»mt,*p rot> tQf HandelMchulen und . ‘ Lwndelsajkadetnleh ltfiiB.tl..Maliga»el6 VaMffMLkanfminnuth« AtpoiidMng für dir rriftre iüdfrthr Jugmd Elnicnttibypeen tjgilch von - bl» d Ohr abends, U.V nefforg^iie Nr. 1/10 flflnnnn(XXXXXX^ Gestrickte Kleider ist die Mod». - Reichhaltig« Auswahl ' ans ersten Wiener- Werkstätten. Albert Mahner l.. Kobtmesierflasis (<■ l., Neuer Markt S. ln., SandNrabe i». IV., Wledner Hauvtstraß« 8. XVb. TsiLliaktraßa t7. U3 Xivtka SOOO ftn«S5t £903 zum Sinsteden, abiugeben. Sehr sqhöne große Ware. Preis per Kilo S 1 50; oder 2" Qroschen.per Stück.. Jffox If&rsfftenAauaev Wien-, II., Qr. Senlftgaise 13. Tel. 43-7-27. Französische Kinderhöschen ohne Beine Fakob DelleS, l„ Rotgäsfe 1 (Änkerhoß »- ..... i ...... .. Alleinige AnzeigemAnnähme Annoncenrrvediton Heinrich Schalet. Wen. 1. BeztÄ/ WoÜzeile H. Herausgeber und Eigentümer: Jüdischerseitungs-t u. Verlagsgts. m. b. H., Wien, 2. Bez., Taborsträße 1-^-3. — Verantwort!. Redakteur: Jakob Krcmsz, Wen. .10. Bez., Brechergqffe 9. 7-- Dr^ck: „Jnva". Wien. 7. Bez.. Lerchenfeldssrsträße 1

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.