Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2805 (18.12.1926)
- Date
- 1926-12-18
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. S806 Wen, Samstag rSiener Morgenzetlnng 18. D^mber 1936 Sk»s 8 ssd Perrinr lltz« bk Prdentmig S.nstkks. Der ftaiuö.istlje Physiker Herr ins der den Nover-reiS für PM» schalten hat, suhlte einem Interviewer Wer Alberc Einst ein: .Ich bin schon sott längerer Zeit mit verschiedene» deutschen Kollegen in stäMger B-rbLWung. Professor Einstein ist mein intimer Freund. Wenn er nach Paris kommt, versäumt er nie, uns zu besuchen," „Mas halten Sie von Einstein und seiner Bedeutung?" „Ich halte ihn natürlich für eines der größten konstruktiven Talente unserer Zeit." „Gewöhnlich wirst man ihm vor, daß er bei all seinen Perdiensten destruktiv auf unsere GeisteSentwicklung gewirkt habe durch dis Infragestellung aller absoluten Wert begriffe." „Das ist natürlich falsch. Erstens glaube ich nicht, daß unsere Epoche so ohne absolute Ideale ist. Ich wenigftenS habe meine Ideale nicht verloren. ZrveitenS ist Einstein keinesfalls destruktiv. Er hat uns gezeigt, daß manche vorher für absolut gehaltene Gesetze nur ans einem kleinen Gebiet gelten, während aus dem größeren Gebiet eben ein größeres Gesetz gültig ist. Im übrigen darf man ja seine Theorie nicht auf eine Sphäre übertragen, wohin sie nicht gehört, ich meine aus die moral iscke." Lima« Diana. Die eng.ische Preise nwloet den Tod eines Mannes, oeij'en Name gewiß älteren Zeitungölesern noch in lebhafter Erinnerung ist und d:r uns m die Zeit des von Lor'' Mchener unterdrückten Mahdislen-Aufstandes zu rückversetzt. Osman Digna war der Sohn eine) nach Suakln am Roten Meer airsgervairder m All'uui'rZ u»H einer eingeborenen Hadeirdoafrau. Nachdem er sich als einflußreicher und gefürchteter Sklavenhändler e'.n Vermögen erworben hatte, schloß er sich dem Aufstand der Derwische an, die G:ne al Go rdo n ernwrdeten und dm ^anln Sudan eroberten und verwüsteten. Er wurde ihr erster Heerführer und schlug nicht nur alle ägyptische Heere in die Flucht, sondern erwies sich auch den englischen Heerführern Graham und G r e n f e l l als dur-hcnN ern"t zu nehmender Gegner. Doch er^ag er schließlich der über^e genen Kriegskunst eines Kitchener. Als er nach der Entsch'id'm-lsscksach' an der Atbara zum Kalifen nach Omdurman . zurückkehrte. fragte ihn dieser: „Wo . sind meine Truppen?" OSman Digna ankumtete: „Ich habe sie in das Pa adies einziehsn lassen." „Warum hast du sie nicht selber hinbegleitet?" fragte unwillig der afrikanische D spot. „Weil Al ah meine Di-nste noch weiter braucht," erwiderte er schlag cr.ig. In Wirklichkeit glaubte er an die alte Soldatenuxrhrhüt, daß es tveit vorn Geschütz alte Kricgölenle gebe, und sein hohes Alter hat die Richtigkeit des Satzes von neuem bewiesen- Ein einzigesmal war er in einem Gefecht an> der Hüfte verwundet nwrden. Seither pflegte er während der Sch'acht möglichst weit von der Front Gebete zu lesen, wobet stets das beste Pferd für die Flucht bereitst« d und meist auch benützt nnrrde Jedenfalls erinnert uns scin Tod fit d'.e große:« Wandlungen, die sich innerhalb eines Men'chenalters im Sudan vollzvgm haben, wo die Sklaverei verlchw'mdm ist und je^er Europäer im besten Komfort leben ftnm. während es früher dir reinste Hölle wa'v wie sie uns von S lat ln Pascha geschildert wvrde 'ist. Porzellan als SReftiim. Porzellan ist uns als se^r fnn^s Geschirr beka.utt, aber oaß eS auch noch als Medizin dienen soll, ist eher merktvürdig:uv>.d doch ist es Tatsache. Selbstverständlich handelt es sich nicht um gebranntes Porzellan, a so Porzellangeschirr, sondern iim das Rohmaterial, das Kaolin. Und wie das Kaolin und sein Name, verbunden mit der Kunst der Porzellanbeveitung, aus China stammen, sv geht die medizinische Verwendung des Kao ins auch von den Chinesen aus. Wirklich bedienten sich schon die alt«' chinesischen Aerzte dieses seinen Tons inner ich gegen di Cholera. Das wäre nun schließlich etn'ach eine Absonderlichkeit mehr aus diesem an Besonders,«!'en sonst schon so reichen Land. Doch hat die medizinisch; Wissenschaft erkannt, daß diese Chinesen doch aus dem rechten Mg waren und daß ihrem Brauch Tatsachen -ugrmchr lagen. Während man im Abendland Kao in höhstrnS etwa zur Bereitung erweichender Umschläge, ähnlich den Ka'aM> men, oder auch znm B'strsuen von Wunden benützte, ergab eine genaue Prüfung, daß es auf Bakterien eins bestimmte Wirkung ausübt. Hält man es in einer Bakterien enthaltenden Flüssigkeit in B weguug, so nimmt eS heim Setzen diese Lebewesen mit sich. Innerlich genommen, kann er die, chemischen Eigenschaften des Darnnnha'tS in kürzsster Zeit ändern. Nach n usn Berichsn amsri a li'cher Fox scher sind hiezu täglich 30 his 60 Gramm nötig Infolgedessen verwendet man Kaostn jetzt als sehr erfolgreiches Mittel r «icht nur gegen asiatisch? Cholera, sondem auch gegen andere Darmerkrankungen, die b»V{f> Bakterien hsrvorg'.rnfen me^cn. ein Senat Pallk' tür ein Tenimai Stttolaur II. Aus Belgrad wird gemeldet; Im Nachlaß Paste' befindet stch ein L e g a t von 800.000 Dinar, die zur Errichtung eines Denkmals für den Zaron Nikolaus JI. bestimmt sind. Paste Hatto dlesvn Betrag während des Krieges vom Zaren als Hilfe für Serbien erhalten. Wien, 18. Dezember 1926. Henry Ford. Der cÄifiveüu'.jtite Dollavkünig von Detroit, per alle nasenlang die Weit mit irgendeinem Re^aines^>.vinM in Huiro nun# setzt, verficht es nätüriich auch sehr gut, auf der anü, lemitischen Geige #u sP.ie.en. Wenso natürlich i!st er auch feige genug, wenn er gestellt wir:, enttveder a-bzuieugnen oder ern» fach crusgmveichen. Er erfindet inanchma-t Neues, meistens schreibt er crb, oder läßt, da er ein absolut un-geistige- Jnd:» aidu-um ist, etwas aOschrciben und setzt dann seinen Namen darunter. So hat cr es mit se.nem ..unbokannien Juden* gemacht, ern-er von seinen deutschen Ingenieuren auS dem Prodotollen rer Weifen von Zion verfertigten Sudelei! Als er aufgefordert wurde auch nur ernen einzigen Beweis zu führen, erklärt« er. fein N.ame fe-i m-rßtraucht mviven. Er hat aber in der Folge die de.>Me HalenlveuÄere, ttästig unerstützt, so sehr, daß der Hammer.Fritsch öffentlich bitten mußte, die Schnorrerei erumstellen Jetzt ist Henry Ford von Nachan StrauS. dem Vorsitzen:«« der verL,nigt«n Pailästina.Wktion in Boston öffen.-ttch aukgefordert wortzen. sein antijütischcS Mäterrol zehn Männern zur Prüfung vorzu egen, von deren er selbst acht beistlmmen könne. Was tur der mulige Ford? Der erklärt, daß er dr" Aufforderung nicht annehms. Trotzdem, bleibt dieser Lu-mp, dessen Frieden-Sbll sf leider schon vergessen ist, weiter der Götze aller liberalen Juden, die von dem den Arbeitern erpreßten Geld nicht '-nug auf dem Bauch liegen können. ~ Dem amerikanischen <r nrgreß ist ein Antrag des jüdischen A'bgeordnercn Bloom zugegan^en. zur Untersuchung 'er Behauptungen Henry Fords eine Kommission «inznsetzen. Der Antrag wurde einem A. sschuß zngewiesen. Man kann sicher sein, daß Ford auch dort kneifen wird Das Weiser. lNestern herrschte ka-lies, trockenes, windiges Detter. Die Voraus,age lautet; Andauern tes veränderlichen MestloetterS. keine wesentlichen wetderfchläge. Kein Visum tnefr nach Dauztg nötig. Teir dem IS Dezember dst der Sichtvermerk für Neisen österreichischer Staatsangehöriger nach Danzig be. seit lg t und gemäß dem Ncz'.prozitätLprtnzch bra: chen auch Staatsangehörige des Freistaates Danzig fiür die Einreise nach Besterreich kein Vesum. Dip Rattenkampftage der Gemolnde Wl«n. Um der in Wien ü'berhandne^neuden Rattenplage zu begegnen, hat der Magistrat beschlossen, daß am 27. und 28.. Jänner sowie am 3. unr 4. März 1827 allgemeine Nattenkampftage a'bgehalton werden. Nach den hiefür auSgege'bcnen Vorschriften sind die Hanseigentümer verpflichtet, bis längstens 31. Dezember 1606 beim Magistratischen Bezir'^amt einen GifvbezugSschein zu lösen und mu diesem den Bezug des Rattengiftes bei einsm befugten Gifdhändler anzume den. Die Giflhänd-ler we^en ernheiLich mit PlhrSphorködern. die in Mechidosen verpackt sind, beliefert werden. Der Preis einer Cinh-eitSpackung, die 20 Köder enthält, und die für die Vertagung in emem kleinen MiethauS genügt, wurde behördlich mit 9 S. feistgesetzt. Die Kosten rer Nattenvertilgung haben die Hauseigentümer zu tragen, können diese jedoch als BetriebNkosten auf die Mieter ü'berwälzen. Jüdisches Zentrum, 2. Bez„ Untvvr AuMrtenstvahe 35. Heute, 5 Uhr nachmittags. „Märchen-Nachmittag" mkt Llchtbildern für i nsere Kleinen über sechs Jahre Vortragcndec Märchenerzähler Siegfried A'beiles. Kleine Freunde herzlich willkommen!! Malfabäerfeiern. Die Zionistische Bezirkssektion Wieden- Margareten veranstaltete am 4. d. M. im N. Oe. Gewetzbederein eine Malkwüe^seier, die ausgezeichnet gelungen ist. Die Festrede hielt der Präsident des zioni.kischen Landeskomitees, Herr Dr. Leo Goldhämmer, in der er besonders des Indischen Na'innaifonds gemachte. Die übrigen Bortragenden, und zwar der Oberknitor Tempels, Herr Katz, der l> e r g, Herr Professor Tr. Fritz Klein, emteten für ihre Darbietungen reichen Beifall. Ter Tempelverein der Lungenheilstätte All and i. Gebirge veranstaltete am 7. d. M. einen M.ikkabäer-Abend, zu welchem alle jüdischen Patienten der. 'Anstalt erschienen sind. Herr Hart, als ä tester P.itient der Anstalt, zündete die Chanukah'ichter an. Ansprml.en hielten: Vorstandsmitglied ^err Ku t Flesch und Herr Jakob Rothmann. Diesen Reden folgte eine Akademie. Die Feier nahm einen erhebenden Verlauf. -- Aus Baden bei Wien wird uns geschrieben.' Samstag, den 6. Dezember, fand hier eine überaus aemngene Channkahfeier statt,: die von der Zionistischen Mä^hengrnpye ..Ruch" veranstaltet w'krde. An der Feier, die glänzend besucht war, nahnr auch die Präsidentin des Wiener zianisti>!,en Mädchendereines „Mirjam", Frau Marie Pollak teil. — Fräulein Henriette Ravpaport, Meft die eindrucksvolle Festrede. Nach dem „Maos Zur" wurde vom Chor der „Ruth" ein palästinensisches Lied in hevr'sißher' Sprache itzsungen. Der ernste Teil des Programmes entstie't v:rchiedenc Borträze und lebende Binder zur Bibe^. sodann wurden humoristische Szenen und ein lu .i-es Stück anfae- Mtt DM Proaamm wurde ausschließlich von Mitgliedern der . Ruth" bestritten Tle'bstmyrd. Gestsrn, vormittags wurde die SWHxigo Bedienerin Reha in «ihrem.Zimmer, Dietrichsteingafss 6. von ihrer Nntermreterio schgngt aufgefun:-sn Einem WschiedErref zu» fvtgll bat Krankheit die Frau in den Tod getri'chen. Ein mvrkwüediyer Kindertausch. AuS Warschau w'vd uns gsmeldot; Eine fast pihan, tastifch amnttt»nd« Anikwg« erhob Frau Anna Gzaniaw» » Für unsere Kleinen! n JUGENDBÜCHER!q reichst«r Auswahl » I für Kinder jeden Alter« von 8 V50 bis 8 6«» Inder Buehersebwemme 1 m R. LÖWIT WIEN I. BBÄIRK, ROTFNTURMSTRAS5E NR, 22 m III Pr«lG 0BBl«lltlVUn9l m •wrrrnyn .. - maamagm DER HAUPTTREFFER SPRICHT* OB GROSS, OB KLEIN, ALLES KAUFT KLASSEN¬ LOSE ZUR WBIHNACHTSSIEHUNG L KLASSE, 28. y. 30. DEZEMBER PBI DER GLÜCKSTELLE STEIN WIEN, I. WIPPLlNGERSTRASSE 21 AN OER .HOHEN BROCKE" SIE GEWINNEN */, MILLIONEN S BESTELLEN SIE NOCH HEUTE PER POSTKARTE LOS S 4L -. V. S16 -,S 32 - f-k a gegen di« Geväräbteiiu ng dys hi eisigen städtischen SpitaleS. Vor vier Jahren, schreiSt Frau Stzaniawsky in ihrer Erngate an die Polizei, ha« ich in der Gelbäranstalt des ,tädtischen Spitals ein Kind geiboren und als die Goüurt in 'er Nacht zu Ende war, evklärte mir die Hebamme, daß das Kind tod auf die Welt gekommen sei. Zuerst wollte ich dieser furcht>baren Nachricht keinen Glauben schenken, ich mußte mich aber schließlich der traurige .Wirklichkeit ergeben. Vor ainst gen Tagen erhielt ich nun ein anonymes Schreiben, in dem mir eine unbekannte Frau mirteilt, daß sie vor vier Jahren mit mir zusammen in der GetäMmik lag und ein totes Kind geboren halbe. Die war darüber ganz vechweifÄt in» es gelang ihr auch, die HMmme zu uiberreden, das tote Kind gegen mein lebendes ausgutau» schon. Vor einigen Tagen wurde nun diese unbekannt-e Frau zum zweiten Male Matter und beschloß, jetzt daß Kind der wirklichen Mutter zurückzugoben. Sie hat es auch in einer Erziehungsanstalt der NowograezTastraße unterg-ekracht. von wo ich es gestern abgeholt halbe. Das Mädchen wupde in >'ie Bücber der?lnstalt schon als Sofia Dzaniaw'fka, also unter meinem Familiennamen, einge,tragen." Frau Waniawskh verlangt nun eine strenge Untersuchung gegen das städtische Spita>l und ein Einschreiten gegen die schu'ldige Hebamme. Selbstmord des Direktors des jüdischen Spitals kn Budapest. Der shemakige Direktor des Budapester jüdischen Spitals, Nni<ver-si:ätSprofessor Dr. Heinrich Benedikt, bat, wie auS Budapest berichtet wird, in einem dortigen Hotel Selbstmord verübt I». einem Brief teilt er mit,, daß. er vierzig Gramm Morphium genommen habe. Er bezeichnet ein Nervenileiden a>ls-Ursache seines SMstmordeS. - Ein Drama auf hoher Se-. Ac f dem in Kapstadt eingetroffenen Hamburger Dampfer «Adolf Göenncmn" spielte sich ein Drama ab. Eine Hamburger Dame sprang mit ihrem Kinde über Bord und konnte, obwohl sofort mehrere Rettungsboote ausgefavt wurden, nicht mehr gafune-n werden. Der Gatte, der ÄS Bertreiar einer de urschen Firma in Kapstadt weilte, .erlitt, als e\ beim Eintrofstn d«s Dampfers von der Bat seiner Frau hörte» einen Sch'aganfall. Abenteuer eines reich;« Ämerikaners i« Warycha«. Aus Warscha u wird uns gemesdetr Vorgestern Imf js; hitzTgen,HauvtS;thnh)f ein reicher Amerikmer namens Paul AorkS ein, der beaVfichtlLte, seine Verwandten in Bialhstok zu besuchen. Der Amerikaner bestieg ein Taxi, um zum Wklnaer B^nhof zu fahren. Unter seinem Gevack befand sich aiuli eine r'eine Kasche, die „nur" 42.000 DyllarBargrld enthie't- Als das Auto die KlerbiedK- Brücke passieren sy'lttz. h!« t ti p vtzlich an. Ein Mann sprang in den Ma",en und entA'i dem Amerikaner die kleine, aber sy weitbolle Tasche. In Wild-Mest*Minier sprang der Nabob aus dein Auto uud versüßte den Räuber. Mötzlich warf dieser die TMe in die Weichsel und es' gelang ihm. zu fMten. Dorks wandte sich nun an die am Ufer stehenden Arveiter nnd versprach ihnen kü'» di« Auffindung der Tasche hohen Lohn. Ba^d spmnsen einige Personen in Boote «nd begaben sich aus die Suche nach der Tasche. Ws der Scha! 'ichliestkick^ gesunden und den; EigenMmep zurückerftaM wrirde, zeigte er sich den Arbeitern sehr erkenntlich und ve lohnte sie reichlich. Das Abenteuer, das sich tatsächlich abgespie't hat. wurde ieibyr nicht geMmt. 6 Wichtige Mitteilnugen her „Glücksstelle"! ES wich mit* geteilt, daß die SchÄter der .Mücksstslle" rnorgen am „Goldenen Sonntag" von 10—1 IHr und von 8—6 Wr geöffnet sinv, an den Wochentqgsn bis einschlishttch A. h. ununterbrochen von 8 Ulhr früjh bis 7 Uhr abends, Numnehr versäume niemand, sich ein MiMoS zue kommenden Weihnachwziehung lS8. und 30. Dezember) bei der „Glücksstarle" Josef Stein, Wien.!. Bkz., MppNiWrstratze 31. an der „Hohen Brücke" zu holen. Für Pchdbe-stelluWen genügt PO' karte.